CH91058A - Vorrichtung zum Festhalten dünner Drähte in Glasröhren. - Google Patents

Vorrichtung zum Festhalten dünner Drähte in Glasröhren.

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CH91058A
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    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
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Description


  Vorrichtung zum Festhalten dünner Drähte in     Glasröhren.       Zur Befestigung dünner Drähte in     Glas-          ruhren    ist bis jetzt derart verfahren worden.  dass die Drähte in die Glasröhren ein  geschmolzen wurden. Die für das     Schmelzen          des    Glases erforderliche Wärme hat aber  einen ungünstigen Einfluss auf die dünnen       Dräbte;    sie werden ausgeglüht und erleiden  physikalische und chemische     Veränderungen.     Ihre Festigkeit wird     dadurch    beeinträchtigt.

    Soll beispielsweise ein solcher Draht als     Sti-          let    zum Durchstossen einer dünnen Schicht,  beispielsweise eines dünnen Metallplättchen,  welches als Abschluss des     Arzneiflüssigkeits-          behälters    einer Injektionsspritze dient, also  zur Überwindung eines Widerstandes, ver  wendet werden, so tritt     sehr-oft    infolge der  Schwächung des dünnen Drahtes bei der       Einschmelzstelle    dort eine Verbiegung ein;  der Draht gibt nach, und man ist nicht mehr  in der Lage, den     Widerstand    zu überwinden.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Vorrichtung zum Festhalten dünner  Drähte in Glasröhren, welche diesen Übel  stand nicht. besitzt und darin besteht, dass  der an seinem hintern Ende umgebogene  Draht vermittelst eines durchlochten, von         ilini        durchdrungenen    Plättchens. dessen  Durchmesser grösser ist als der innere     Durch-          inesser    der     Glasröhre,    und einer darüber ge  stülpten Haube in der     Glasröhre        festgehalten     ist.  



  Die     beiliegende    Zeichnung v     eraii"#liaulic@lit     in den     Fig.    1 und     \?    zwei     beispielsweise        Aus-          fülirungsforinen        des        Erlindun:;s@@e@@'enstandes.     Die     Fig.    3     hezw.    1 stellen vergrösserte     Längs-          sebnitte    dieser beiden     Au#führungsformen          genüiss        Fig.    1     bezw.    2 dar.  



  Bei der     Aiisfülirungsforni    nach     Fig.    1  und 3 ist     ac    die Glasröhre, b der Draht,  c das     Plättsehen    und d die     3letallh"*tube.     Das     Pliittcben    c ist in der Mitte durchlocht.

    und     durch    dieses     Loch    wird der am hintern  Ende     recbtwinl@lig        unigebor;,eiie        Dralit    b     hin-          durchgestossen.        Durcb        Aufstülpen    der     Me-          tallhaube    d auf die     niit    dein     Plättehen        c          überdeckte    Glasröhre     a    wird ein Festbalten  des Drahtes in der     Glasrohre    erreicht,

   so     da?)     eine     Schädignny        des    Drahtes     nicht        eintritt.          Hierbei    wird die Haube     c7        ihrerseits        mittelst          Igitt,    Leim und     dergleichen    auf der Röhre     n     gesichert.           Fig.    2 und 4 zeigen eine Ausführungs  form, bei welcher das Plättchen c doppelt  durchlocht und der Draht b in gleichem       Sinne    zweimal rechtwinklig umgebogen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Fetthalten dünner Drähte in Glasröhren, dadurch gekennzeich net. dass der an seinem hintern Ende um gebogene Draht vermittelst eines durchloch ten, von ihm durchdrungenen Plättchens, dessen Durchmesser grösser ist als der innere Durchmesser der Glasröhre, und einer dar- über gestülpten Haube in der Glasröhre fest gehalten ist. UNTERANSPRUCH: Vorrichtung zum Festhalten dünner Drähte in Glasröhren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Plättchen doppelt durchlocht und der Draht in glei chem Sinne zweimal rechtwinklig umgebogen ist.
CH91058D 1919-05-31 1919-05-31 Vorrichtung zum Festhalten dünner Drähte in Glasröhren. CH91058A (de)

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