CH89987A - Handfräsapparat zum Ausheben von Nuten für Fischbänder und dergleichen. - Google Patents

Handfräsapparat zum Ausheben von Nuten für Fischbänder und dergleichen.

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CH89987A
CH89987A CH89987DA CH89987A CH 89987 A CH89987 A CH 89987A CH 89987D A CH89987D A CH 89987DA CH 89987 A CH89987 A CH 89987A
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CH
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fish
milling cutter
bands
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milling
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Albert Gurtner
Original Assignee
Albert Gurtner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q9/00Arrangements for supporting or guiding portable metal-working machines or apparatus
    • B23Q9/0014Portable machines provided with or cooperating with guide means supported directly by the workpiece during action
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F5/00Slotted or mortised work
    • B27F5/02Slotting or mortising machines tools therefor
    • B27F5/12Slotting or mortising machines tools therefor for making holes designed for taking up fittings, e.g. in frames of doors, windows, furniture

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Description


  



     Handfräsapparat    zum Ausheben von Nuten für   Fischbänder    und dergleichen.



   Zur Herstellung von schmalen Einschnitten, wie dies zum Beispiel zum Einlassen von   Fischb#ndern    bei Türen   n#tig    ist, bedient man sich in der   Holzindustrie    speziell zu diesem Zwecke geschaffener Vorrichtungen.



  Diese stellen jedoch ganz primitive Einrich  tungen    oder dann aber einfache Maschinen dar. Mit den ersteren wird eine tadellose Arbeit infulge ihrer   Unvollkommenheit    kaum möglich sein, während letztere infolge der bedeutenden   Anschaffungskosten nicht f#r jede      Schreinerwerkstätte    gekauft werden können.



   Die vorliegende Erfindung betrifft nun einen   Handfräsapparat    zum Ausheben von Nuten für   Fischbänder    und dergleichen, mit einer einen feststehenden und einen beweglichen Klemmteil aufweisenden   Klemmvor-    richtung, der bei grosser Einfachheit ein tadelloses Arbeiten ermöglicht.



   Derselbe ist dadurch gekennzeichnet, dass der Fräser in einem Gleitstück gelagert ist, das an mindestens einer mit dem   feststehen-    den Teil der Klemmvorrichtung ein Stüek bildenden Führungsschiene geführt ist, zum Zwecke, den Fräser in   unverrückbarer    Haltung in das Werkstück   einf#hren    zu können.



   In der beiliegenden Zeichnung sind zwei beispielsweise   Ausführungsformen    des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.



   Fig.   I    stellt im   Grundri#,   
Fig. 2 im Aufriss die eine   Ausführungs-    form dar, während
Fig. 3 die zweite   Ausführungsform Im    Aufriss darstellt.



   An dem zu bearbeitenden Gegenstand, z.   B.    an einem   T#rfl#gel    (wie in der   Zeich-    nung strichpunktiert angedeutet ist), wird der Apparat mittelst einer Klemmvorrichtung, die eine feststehende Backe   a    und eine ebensolche bewegliche   b    aufweist, festgestellt. Die letztgenannte Backe kann auf zwei in der   Klemm-    backe a   festgemaehten    Stangen gleiten und durch Stifte, die in Locher der letzteren gesteckt werden, in verschiedenen Lagen gehalten werden.   Vermittelst    der in einem mit Muttergewinde versehenen Auge der Backe   b    gehaltenen Schraubenspindel c wird das Feststellen des Werkstückes gesichert.



  Die Klemmbacke   a    läuft oben in zwei Schienen d und d' aus, an welchen ein dem scheibenförmigen   Fr#ser e als Lager dienendes    Gleitstück A   gef#hrt    ist. Vermittelst der Kurbel/ wird der Fräser gedreht. Der zum Verstellen    Gleitst#ckes h    mit dem Fräser dienende Handhebel g hat seinen Drehpunkt in der Schiene d und ist mit dem den Fräser tragenden Gleitstück   la    durch den Lenker i ver  bunden.    Um den Fräser e in die richtige seitliche Lage zum Werkstücke einstellen zu   k#nnen,    ist derselbe in seiner   Axrichtung    verstellbar angeordnet.

   Dieses Verstellen   gescliieht    in der Weise, dass die im Auge   Ac    des   Gleitst#ckes h gleitbar    gelagerte Hülse l, in welcher sich die   Fräserwelle dreht, durch    Zurückdrehen der Stellschraube   m gel#st wird,    worauf ein Verschieben in den Pfeilrichtungen   (riz      @g. 1) erm#glicht    ist.

   Ist der Fräser in die   gew#nschte Stellung gebracht,    so wird dieselbe durch Wiederanziehen der Stellschraube m gesichert Je nach der Tiefe und Breite der herzustellenden Nut wird ein   entsprechen-    der Fräser gewählt ; derselbe   kann auf ein-      fache    Weise auf die   Fräserwelle    gesetzt und von derselben abgenommen werden.



   Bei der in Fig. 3 veranschaulichten Aus  führungsform    der Vorrichtung ist nur eine    F#hrungsschiene d vorhanden, welche, um    eine Drehung des Gleitstückes   la hum    dieselbe herum zu verhindern,   quadratischer Quer-    schnitt hat.



   Vorstehend beschriebene Apparate werden wie folgt gehandhabt : Der zu bearbeitende Gegenstand, z. B. eine   T#re,    wird, wie in Fig. 1 und 2 strichpunktiert dargestellt ist, mit dem entsprechenden Rande zwischen die Klemmbacken a und b gebracht und der Apparat hierauf vermittelst der Schraube c dort festgestellt. Darauf folgend wird durch Verstellung des Hebels g der Fräser gegen die zu bearbeitende Fläche des Werkstückes geführt und die Kurbel f gedreht. Dieses Drehen wird so lange unter gleichzeitigem leichtem Druck des Hebels g fortgesetzt, bis die ausgefräste Nut die nötige Tiefe besitzt, worauf durch eine entgegengesetzte Hebelbewegung der Fräser wieder in seine Ausgangsstellung zurück versetzt wird.

   Die gewünschte Nut ist dann sauber ausgearbeitet im   jerk-    stück vorhanden und es kann der Lappen eines Fischbandes in dieselbe eingesetzt werden.



   Der Apparat eignet sich ebensogut zum Ausheben von Nuten in Fensterrahmen, um   Verschl#sse    einzusetzen, als auch zum Herstellen solcher, die bei Einsteckschlössern   n#tig    sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handfr#sapparat zum Ausheben von Nuten für Fischbä. nder und dergleichen mit einem scheibenförmigen Fräser und einer einen festen und einen beweglichen Klemmteil aufweisenden Klemmvorrichtung zum Anbringen des Apparates am Werkstück, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Fräser in einem Gleitstück gelagert ist, das an mindestens einer mit dem feststehenden Teil der Klemmvorrichtung ein Stück bildenden Führungsschiene gefiilirt ist, zum Zwecke, den Fräser in unverrück- barer Haltung in das Werkstück einführen zu können.
    UNTERAXSPRUCHE : 1. Handfräsapparat zum Ausheben von Nuten für Fischbänder und dergleichen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil der Klemmvor- richtung auf Stangen gleitet und in ver schiedenen Abständen zum festen Klemm teil eingestellt werden kann.
    2. Handfräsapparat t zum Ausheben von Nuten für Fisehbänder und dergleichen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellen des Gleitst#ckes mit dem Fräser auf der Führungsschiene durch einen Hebel erfolgt.
    3. Handfräsapparat zum Ausheben von Nuten für Fischbänder und dergleichen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräser in seiner Axrichtung ein- stellbar ist.
CH89987D 1920-09-17 1920-09-17 Handfräsapparat zum Ausheben von Nuten für Fischbänder und dergleichen. CH89987A (de)

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