CH89929A - Zusammenlegbares Möbel. - Google Patents

Zusammenlegbares Möbel.

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CH89929A
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CH
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collapsible furniture
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Paul Meyer
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Paul Meyer
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/12Folding bedsteads
    • A47C19/122Folding bedsteads foldable head to foot only
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47C19/14Folding bedsteads of the lazy-tongs type

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  • Special Chairs (AREA)

Description


  Zusammenlegbares Möbel.    Die vorliegende Erfindung hat zum  Gegenstand ein zusammenlegbares Möbel,  bei welchem zur Einstellung des Möbels in  die Gebrauchslage als Schemel, Sitz-, Lehn  und Liegestuhl das Gestell aus einzelnen zu  beiden Seiten des Sitzes angeordneten Flach  eisenstäben besteht, die nach Art der     Nürn-          berger-Scheren    miteinander verbunden sind  und wobei die Rückenlehne am Gestell um  klappbar angebracht     ist-          In    der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise und schematisch  veranschaulicht, und zwar stellt dar:

         Fig.    1 das Möbel im vollständig     zusam-          n        iengeklappten    Zustand in Seitenansicht,       Fig.    2 dasselbe in gleicher Ansicht und  in der Gebrauchslage als Schemel,       Fig.    3 das Möbel in der Gebrauchslage  als Sitzstuhl.  



  a sind die durch Scharniere nach Art der  Nürnberger-Scheren miteinander verbun  denen und zu beiden Seiten des Sitzes an  geordneten, das Gestell bildenden Flach  eisenstäbe mit daran nach hinten uniklapp  bar befestigter Rückenlehne b. Im zusam  mengeklappten Zustand des Möbels hängt,    wie     Fig.    1 zeigt, das an den vordern Stab  enden des Gestells umklappbar angebrachte  Sitzbrett e von der Seite gesehen unsichtbar  nach unten, ebenso ist die Rückenlehne in  dieser Lage umgeklappt.

   In der Gebrauchs  lage als Schemel, nach     Fig.        \?    ist das Sitz  brett e nach oben     herumgeklappt.    In dieser  Lage     wird    das Möbel     durch    am     Sitzbrett     angebrachte, nicht     gezeichnete    Stifte, die in  entsprechend am Gestell vorgesehene     Osen     eingreifen, gesichert. Bei Verwendung des  Möbels als Sitzstuhl nach     Fig.    3 wird die       Riickenl.ehne        hochgeklappt    und die Stäbe a  des Gestells etwas weiter auseinander ge  stellt.

   Die mit dem innern Ende gelenkig  an der Rückenlehne befestigten seitlichen  Armstützen c sind am     vordern    Ende zum  Einstellen in am Gestell     vorgesehenen    Ösen  ebenso wie das Sitzbrett mit nicht gezeich  neten Haken oder Stiften versehen. Durch  die eingehakten     ArmstÜtzen        wird    die       Rückenlehne    in der     Gebrauchslage    gehal  ten.

   Statt der Haken und Ösen können auch  am Gestell Haltestifte     uiicl    in den     arnistüt-          zen        Löcher    vorgesehen sein, in     welche    die       Haltestifte    eingreifen.      Die Gebrauchslage des Möbels als Lehn  und     Liegestuhl    ist nicht besonders darge  stellt. Zur Herstellung der ersteren Lage aus  der Lage nach     Fig.    3 wird das Sitzbrett  nach unten umgeklappt, die Armstützen  werden ausgehakt und die Stäbe a des Ge  stells weiter     auseinandergestellt,    wonach  das Einhaken der Armstützen an den hin  tern     Gestellstäben    erfolgen kann.

   Statt des  Sitzbrettes kommt nun der bei gewöhn  lichen     Liegestühlen    bekannte, nur in     Fig.    3       t        -m-        -edeutete        Stoffsitz        d        zur        Anwendung,        der     mit dem einen Ende an der Rückenlehne,  mit dem andern Ende an einem unten     uzn     die vordern     Stabenden    des Gestells     schwenk-          baren    Fussgestell, in der Zeichnung nicht       >ichtbar,    befestigt ist.

   Zum Gebrauch als       Liegestuhl        wird    dieses Fussgestell um den       Drehpunkt    nach aussen geschwenkt, so dass    die Beine der ruhenden Person die zum Lie  gen erforderliche Lage einnehmen können.  Die Armstützen und der Sitz-     bezw.    Liege  stoff bilden hierbei die Sicherung der Ge  brauchslage.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Zusammenlegbares Möbel, dadurch l -e- kennzeichnet, dass zur Einstellung des Mö bels in die Gebrauchslage als Schemel, Sitz-, Lehn- und Liegestuhl das Gestell aus ein zelnen zu beiden Seiten des Sitzes angeord neten Flacheisenstäben besteht, die nach Art der Nürnberger-Scheren miteinander verbunden sind, und wobei die Rückenlehne am Gestell umklappbar angebracht ist.
CH89929D 1920-08-17 1920-08-17 Zusammenlegbares Möbel. CH89929A (de)

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CH89929A true CH89929A (de) 1921-07-01

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CH89929D CH89929A (de) 1920-08-17 1920-08-17 Zusammenlegbares Möbel.

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