CH89757A - Einrichtung zum Schutz des Porzellanisolators, der die Kathode eines Gleichrichters vom Hauptgefäss isoliert gegen die Wärme des Flammenbogens. - Google Patents

Einrichtung zum Schutz des Porzellanisolators, der die Kathode eines Gleichrichters vom Hauptgefäss isoliert gegen die Wärme des Flammenbogens.

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CH89757A
CH89757A CH89757DA CH89757A CH 89757 A CH89757 A CH 89757A CH 89757D A CH89757D A CH 89757DA CH 89757 A CH89757 A CH 89757A
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sep
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porcelain insulator
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

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      Einrichtun-        zuni    Schutz des Porzellanisolators der die Kathode eines     Gleiehrieliters     <B>M<I>9</I></B>       vont    Hauptgefäss isoliert gegen die Wärme des     Flanunenbogens.            Bel        GrIelebrichtern    grosser     L,istungen,   <B>die</B>  ein     Haupt-efäss    aus<B>E</B>     isen    aufweisen,     muss     die Kathode isoliert     befesti-t    werden.

   Als  Isolation kommt hauptsächlich nur Porzellan  in Frage.     I)a    in der Nähe der Kathode die  grösste     Wärmeentwiel.:1ung    stattfindet, so       nei-t    der     Isollerring        zum    Springen, da die       Temperaturuntersphiede    zwischen Innen- und  Aussenseite sehr hoch werden.

   'Man hat     na-          türlieb    schon versucht den Isolierring durch  ,geeignete     Seliutzzylinder        ius    Eisen oder  Quarz, Asbest und dergleichen von der     iiii-          mittelbaren    strahlenden Hitze des     Kathoden-          fleckes    und des     Flaminenbo-ens    zu     seLützen.     doch reichen diese     Mitt#el    nicht aus, um bei       Dauerbetriob    die im Innern entstehenden  hohen Temperaturen vom Porzellanring ab  zuhalten.  



  Erfindungsgemäss wird (lies dadurch     ei--          reicht,        dass    innerhalb des Porzellanisolators  ein     flüssig-keitsgekülilfer    Zylinder angebracht  wird, der die     Wärine    vom Porzellanisolator  abhält.

    
EMI0001.0036     
  
    bie <SEP> <B>zu v</B> <SEP> i <SEP> veranseljanliebt <SEP> die <SEP> Ein  In <SEP> Fig. <SEP> <B>1</B> <SEP> ist <SEP> <B>b</B> <SEP> der
<tb>  Kathodenbebälter' <SEP> der <SEP> mit <SEP> Quecksilber <SEP> <B>C</B> <SEP> ge  füllt <SEP> ist <SEP> <B>lind</B> <SEP> Hohlräume <SEP> <B>9</B> <SEP> besitzt <SEP> Zu].- <SEP> <B>--#.üf-</B>
<tb>  nahine <SEP> eines <SEP> l#ftlilinitiel.s. <SEP> Auf <SEP> dein <SEP> Quech  silber <SEP> sohwininit <SEP> ein <SEP> Rin- <SEP> zur <SEP> des
<tb>  Katbodenfkühes. <SEP> Der <SEP> Katbodeubehälter <SEP> <B>b</B>
<tb>  i#4 <SEP> <B>durch <SEP> den</B> <SEP> Porzellanrin!', <SEP> <B>(1</B> <SEP> isoliert <SEP> mittelst
<tb>  der <SEP> Sehranben <SEP> <B>e</B> <SEP> an <SEP> den <SEP> Boden <SEP> de,# <SEP> aus
<tb>  Metall <SEP> bestebend(#ii <SEP> Hauptgefässes <SEP> a <SEP> ange  suhraubl.

   <SEP> Zwisuben <SEP> Hiiipt-"#efiiss <SEP> und <SEP> Por7ei  lanring <SEP> ist <SEP> der <SEP> Zylinder  inantel <SEP> Die <SEP> vom <SEP> Fhanimenbogen
<tb>  -in <SEP> dense <SEP> Iben <SEP> a1)- <SEP> e <SEP> gebene <SEP> )Varine <SEP> -wird <SEP> von <SEP> der
<tb>  Flüssi-keil <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Innenseite
<tb>  des <SEP> sich <SEP> nicht <SEP> -wesentlich <SEP> ver  Jiidert.
<tb>  Einen' <SEP> weiteren <SEP> Fortschritt <SEP> stellt <SEP> Fig. <SEP> 2
<tb>  dar. <SEP> In <SEP> Fig. <SEP> <B>1</B> <SEP> ist <SEP> der <SEP> Kiililzvlind(-r <SEP> noch
<tb>  inetallisell <SEP> mit <SEP> glein.

   <SEP> Haupigefüss <SEP> Verbunden.
<tb>  <B>S</B> <SEP> dass <SEP> noch <SEP> Entladungen <SEP> 7wis(älicii <SEP> diesem
<tb>  und <SEP> der <SEP> Kathode <SEP> staltr.iiiden <SEP> Unnen, <SEP> auch <SEP> ist
<tb>  es <SEP> schwierig-, <SEP> ihn <SEP> (licht <SEP> herzustellen, <SEP> und <SEP> es              muss    ferner der Wasserzufuhr entsprechend  den Betriebsverhältnissen einige     Aufmerle-          sarnheit    zugewendet werden.  



  Diese Schwierigkeiten werden beseitigt  dadurch,     dass    man als Kühlzylinder einen  oben offenen, doppelwandigen, mit Queck  silber gefüllten Zylinder benutzt, wie ihn       Fi-.    2     zeiut,    deren     Bezeichnun-en    im übri  gen mit     Fig.   <B>1</B> übereinstimmen.

   Der     Por-          zellanrin-   <B>d</B> ist mit Rillen versehen, auf de  ren oberste sieh der Doppelzylinder stützt;  sein innerer Rand ist etwas höher, so     dass    das  im Hauptgefäss kondensierte Quecksilber zu  nächst in     den    Zylinder fällt, der auf diese       )Veise    stets     ##,efüllt    bleibt.

   Der     Überschuss     fliesst über den äussern, an einzelnen Stellen  -unterbrochenen Rand wieder dem Kathoden  behälter zu.     T-Tiiter    dem geringen     Druch    von       weiii,ren        Tausendstel        1fillimeter,    die im Ge  fässe herrschen, siedet das Quecksilber schon  bei<B>50</B> bis<B>70</B>     '.    so     dass    alle     zu--eführte,    vom       FI,qmmenbolleii        erzeuigte    Wärme auf diese  Weise abgeführt und vom Porzellanisolator       ab-ehalten    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Schutz des Porzellan- isolators, der die Kathode eines ein Haupt- ,crefäss aus Metall aufweisenden Gleichriehters <B>D</B> vom HauptYefä.ss gegen die 'Wärme des Flammenboaens isoliert -ekennzeichnet durch en<B>3</B> t, einen flüssigkeitsgekühlten Zylinder im In nern des Isolators.
    UNTERANSPRUCH: Einrichtun nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der flüssigkeits gekühlte Zylinder aus einem oben offenen Doppelmantel besteht, in welchen das im B'auptgefä.ss abgekühlte Quecksilber zurück fällt, so dass der Zylinder durch di <B> </B> e beim Sieden verbrauchte Verdampfungswärme- des Quecksilbers auf niederer Temperatur gehal ten wird.
CH89757D 1919-01-04 1920-06-10 Einrichtung zum Schutz des Porzellanisolators, der die Kathode eines Gleichrichters vom Hauptgefäss isoliert gegen die Wärme des Flammenbogens. CH89757A (de)

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