CH89698A - Vorschubschnecke für Zerkleinerungsmaschinen, Fruchtpressen etc. - Google Patents

Vorschubschnecke für Zerkleinerungsmaschinen, Fruchtpressen etc.

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Publication number
CH89698A
CH89698A CH89698DA CH89698A CH 89698 A CH89698 A CH 89698A CH 89698D A CH89698D A CH 89698DA CH 89698 A CH89698 A CH 89698A
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CH
Switzerland
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screw
pitch
feed screw
housing
crushers
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Application number
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English (en)
Inventor
Alexanderw Aktien-Gesellschaft
Original Assignee
Alexanderwerk Ag
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/301Mincing machines with perforated discs and feeding worms with horizontal axis
    • B02C18/302Mincing machines with perforated discs and feeding worms with horizontal axis with a knife-perforated disc unit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


      Yorschubschnecke    für Zerkleinerungsmaschinen, Fruchtpressen     etc.       Die Erfindung betrifft eine neuartige  Ausbildung der     Vorschubschnecke,    wie sie  in Zerkleinerungsmaschinen für Fleisch, Ge  müse und dergleichen in Fruchtpressen usw.  Anwendung findet.  



  Die gebräuchliche     Vorschubschnecke    in  ihrer Grundform ist auf der Zeichnung in       Fig.        t    innerhalb des im Schnitt dargestell  ten Gehäuses einer     Fleischzerkleinerungs-          maschine    dargestellt.  



  In der Figur bedeutet a den     Einfüllrumpf,     b das die Schnecke s umgebende Gehäuse,  das zumeist mit Rippen c     ausgestattet    ist,  während sich bei d die nicht 'gezeichneten  Schneidemesser oder dergleichen befinden.  



  Charakteristisch für die bekannte Vor  schubschnecke der     Fig.    1 ist das vom Ein  wurf bis zur Zerkleinerungsstelle in der  Steigung abnehmende Schneckengewinde.  Die verhältnismässig grosse Ganghöhe bei     a     soll das Ergreifen des Arbeitsgutes und sein  Einschieben in das Gehäuse b befördern. Das  Abnehmen der Ganghöhe innerhalb des Ge  häuses b soll das Arbeitsgut bei seiner Vor  bewegung allmählich unter zunehmenden    Druck setzen, so dass es mit der     erforder-          lichen        Pressung    den am     Schneckenende    wir  kenden Zerkleinerungsmitteln zugeführt  wird.  



  Das grundsätzlich Unterschiedliche der  neuen Schnecke ist aus der beispielsweisen  Darstellung der     Fig.    2 zu ersehen, bei wel  cher die Teile mit den gleichen Buchstaben  wie in     Fig.    1 bezeichnet sind. Die Gänge  der Schnecke haben hier untereinander  gleiche Ganghöhe, und es hat somit die  Schnecke durchgehend gleiche Steigung.  Für die zum Vergleich gezeichneten     Schnek-          ken    in     Fig.    1 und 2 ist dabei für den ersten  Schneckengang an der Zuführungsstelle a  von der gleichen Anfangssteigung ausge  gangen.  



  Während bei     Fig.    1 die Verengung des  Schneckenganges vom Einlauf     a    nach der  Verarbeitungsstelle d hin im wesentlichen  durch die Abnahme der Ganghöhe erzielt  ist, erfolgt diese Verengung bei     Fig.    2 da  durch, dass der Schneckengrund von<I>a</I> nach<I>d</I>  hin konisch oder nach einer geeigneten  Kurve ansteigt.      Die     dargestellte    neue Schneckenform hat       gegenüber    der bekannten mannigfache     Vor-          teile.     



  Die alte Schnecke muss mehr Umdrehun  gen ausführen als die neue, um das     Arbeits-          gut        -durch    das Gehäuse     hindurchzuschieben;     hieraus folgt grössere Reibung und Erwär  mung des Arbeitsgutes an den     Schnecken-          Wie    aus Versuchen mit     Schnecken-          gelt        leben    bekannt, haben Schnecken gerin  ger Steigung einen schlechteren     Wirkungs-          gra.,i    als solche von hoher Steigung.  



  Das     vorzuschiebende    Arbeitsgut wird       von    dein     Scliiieckengang    der alten     Ausfüh-          run-    öfter unterteilt, als bei der neuen     Aus-          führung.    d.     h.    es liegen bei     Fig.    i erheblich  kleinere Flächen zusammenhängenden     Ar-          beilszutes    an der Gehäusewand an, als bei       Fil-.    3.

   Der     @o.@sclzul)druck    hängt jedoch     we-          Genfich    von     der    Reibung ab, welche durch       den        z%vischeii        Gehäusewand    und     Schnecken-          grund        auftrt=tenr_len    Druck bei der Bewegung       erzt,iigt    wird,

   während der zwischen den       Seiten        wändr--n    der Schneckengänge     auftre-          tpncle        Truck    sich gegenseitig in der     Wir-          kun#;    ;     au_Fhebt-          Das        Arbeit-zg@ut    bildet in der Schnecke ein       ge;-undenes    Band von bestimmter Länge.

    Bei der neuen in     Fig.    2 dargestellten     Schnek-          ltenforn-i    ist dieses Band durchschnittlich im       Querschnitt    breiter, dafür aber niedriger als       das    Band des Arbeitsgutes, das sich in der  alten     Schnecke    befindet. Das Band bei der  Schnecke nach     Fig.    1 liegt also mit einer       gröleren        Fläche    an den Führungsrippen c       des    Gehäuses b an, so dass es wirkungsvoller       --orgesclioben    wird.  



  Die     notwendige    Dicke der bei     Fiz.    7.       gegenüber        Fi-.    2     zahlreicheren        Schnecken-          gän-e        verkürzt    die wirksame Länge der       Sclinscke    nach     Fig.    1,     bezw.    verkleinert den  in dem Gehäuse nach     Fig.    1, zur Aufnahme  von     Arbeitsl-ut    verfügbaren Raum.  



       Bisher    war man bemüht, die Gehäuse  länIe nicht zu gross zu wählen, um das     Ar-          beitsgut    nicht zu     "quälen".    Die Rippen in  nerhalb des Gehäuses wurden     schrauben-          f%'@rm@g        aus,-ebildet,    um so die Führungen    für das Arbeitsgut innerhalb des     Gehäuses          zii    verlängern.

   Man brachte auch Querstege  zwischen den     Führungsrippen    in     der        Nähe     des     Einfülltrichters    an, um     hierdurch    ein       Zurückquillen    des     Arbeitsgutes        zwischen     den Rippen aus dem Gehäuseinnern zu ver  hindern. Es liegt auf der Hand, dass mit sol  chen Mitteln kein einwandfreies Ergebnis  zu erhalten war. Wurde das Arbeitsgut ver  hindert,     herauszuquillen,    so wurde es von  der     Schnecke    gewaltsam mit     herumgedreht     und hierbei teilweise zerquetscht.

   Das so  genannte "Quälen" des Arbeitsgutes,     welches          durch    ein möglichst kurzes Gehäuse     verhin-          riert    werden sollte, trat in einem erhöhten  Masse ein. Bei der neuen     Schnecke    nach       Fig.    2, welche schon in einem kurzen Ge  häuse vorteilhafter als die alte -Schnecke     ar-          beitet,    ist eine Verlängerung des Gehäuses  ohne     narliteilige    Einwirkung auf Glas     --'#r-          beitsgut    möglich.  



  Die dargestellte neue     Schneckenform     bietet noch     besönd.-re    Vorteile     hinsichtlich          ihrer    Herstellung. Infolge der gleichbleiben  den Ganghöhe lässt sich die     Schnecke    auf  einer Drehbank schneiden oder nachschlei  fen,     Evas    bei Iden bekannten Schnecken  formen nur unter Anwendung kostspieliger       Sonclerkonstrul@tionen    zu erreichen     sein.          würde.    Eine sorgfältige Bearbeitung ist aber  von grossem Vorteil, weil man hierdurch     das     Emaillieren ersparen kann,

   das andernfalls  zur Erzielung der für die     Wirkunz        v-.-icliti-          gen    glatten Oberfläche vorgenommen     j@-er-          den    muss.  



  Die dargestellte Schnecke mit     "--leicliblei-          bender    Steigung lässt sich     nunmehr    auch un  schwer aus Blech herstellen. Das Bestreben.  diese hauptsächlich für den     Haushalt        m@cd     Kleinbetrieb bestimmten Maschinen,     zwecks          billiger    Erzeugung und Erreichung leichten  Gewichtes, aus Blech anzufertigen, ist ja     be-          k.annt.    Wird eine Schnecke nach     Fig.    , aus  Vollmetall als Modell ausgeführt.

   so     Usst     sich ein darüber geschobenes     Blechrohr     durch Pressen oder durch     Eindrücken        der     Gänge mittelst der sogenannten     Planierrolle_     zur Schnecke umformen. Die gleichbleibende      Schneckensteigung ist für diese Herstellungs  art Vorbedingung, weil nur dann die Modell  schnecke wieder aus der Blechschnecke  herausgedreht werden kann.  



  Als im Sinne der erläuterten Erfindung  ausgebildet ist natürlich auch eine Vor  schubschnecke mit nach der Verarbeitungs  stelle hin durch abnehmende Tiefe der  Schneckengänge kleiner werdendem Fas  sungsvermögen anzusehen, deren Steigung  nach der Verarbeitungsstelle hin zunimmt.  Es liegt auf der Hand, dass auch bei einer  solchen Schnecke, wenngleich ihre Herstel  lung nicht so einfach wie die einer Schnecke  mit gleichbleibender Steigung ist, die Vor-    teile     gegenüber        cler    gebräuchlichen     Schnecke          abnehmender    Steigung ebenfalls     auftreten.  

Claims (1)

  1. P11TE\ T11 S PRUCH Vorschubschnecke für Zerkleinerungs- mascliir.-en, Fruchtpressen usw., dadurch <U>ge-</U> kennzeichnet, dass bei gleichbleibender oder nach der Verarbeitungsstelle bin zunehmen der Steigung der Schnecke gleichzeitig (las Fassungs\-ermö--en der einzelnen Gänge von der Füllstelle bis zur Verarbeitungsstelle durch abnehmende Tiefe kleiner wird.
CH89698D 1920-08-19 1920-08-19 Vorschubschnecke für Zerkleinerungsmaschinen, Fruchtpressen etc. CH89698A (de)

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