CH89206A - Möbel mit Schubladen. - Google Patents

Möbel mit Schubladen.

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CH89206A
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CH
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drawers
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Steiner Heinrich
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Steiner Heinrich
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description


      Möbel    mit Schubladen.    Die bekannten Möbel mit Schubladen sind  alle so konstruiert, dass sie bis auf die Schub  laden als Ganzes zum Versand gelangen müs  sen, und zwar besonders aus dem     Grund,    weil  querlaufende vordere     Lauf-    und Tragleisten  für die Schubladen in die Seitenwände des Mö  bels eingezapft und mit diesen Lauf- und       Tragleisten    zu Rahmen vereinigte, nach hin  ten     gehende    und der Schublade seitlich     zur     Auflage dienende Lauf- und     Tragleisten        iu          Schwalbenschwanznuten    der     Seitenwunde     liegen.

   Dieser Umstand des     Versandes    als  Ganzes ist besonders bei     Setzerregalen    nach  teilig; indem diese als Ganzes einen grossen  Raum beanspruchen, so     dass    die Frachtspesen       bei        Transport        derselben        sehr        hoch     Mit der     vorliegenden,    ein Möbel mit  Schubladen betreffenden Erfindung     wird    die       Beseitigung    des     geschilderten        Nachheiles    be  zweckt und besteht dieselbe darin,

       dass    das  Möbel     zerlegbar    ist.  



  Die Zeichnung zeigt ein     Ansfübrun-gsbei-          spiel    des Erfindungsgegenstandes, und ist:       Fig.    1 eine Ansicht des Möbels von vorn,  wobei der obere Teil und die linke untere  Ecke im Schnitt dargestellt sind;

           g.    2 ist ein     Vertikalschnitt    nach der       llinie        -1-A    der     Fig.        l ,    und     FiP'.    3 ein     Q,uer-          sciinitl        nach        cler    Linie     B-B    der     Fi-.    .1 .  



       Das        gezei(#Iinete        Möbel    ist. ein     Setzerregal,          wobei    jedoch die die     Schubladen        des        lltibels          bildenden        Tj-peiihasten    -in     cler        Zeichnung          wertgelassen    sind.  



       1sind        dieeitenw:incle,    2 ist= die     @iüch-          @r-aiid    des     Rega.les.    Die     Seitenwinde    1     bereifen     durch Falze 5 mit der     Riickwand    ? ineinander  und     siiicl        durch        Schrauben        ()        nlit    der     Pück-          waud    2 verbunden. An den     Seiteinvünden    1.

    sind Leisten 3, 4     vorzur@sweise        diircli        Schrau-          ben    und Leimen fest.     Gegen.    die Leisten 3     isl     von oben ein oberer Boden 7     mittelst        Scbra,u-          ben        S        gescbra,ubt.    Gegen die Leisten     -1-    ist;  von     unten        inittelat    Sehrauben 9 ein     'nnt:erer     Boden 10     geschraubt.     



       .11e    \Wände und Böden sind     durch        R.ali-          ioen    und die     Räume        zwischen    den     R,abuien-          IeIslen        ausfüllende        Fillungen        @-ebildet.        Iii          deii        vordern    Rahmenteilen der     Seitenw:i.iide    1.

         sind    nur nach vorn offene     Schw        albenschwanz-          n    raten 11     vorgesehen.    Ebenso     sind    in Leisten  12.     die    an     der        Rückwand    2 fest:     sind.    einau-      der     zuggekehrte        Schwalbenschwanznui:en        1;3          vorl-ezehen.     



       14    sind     vordere    Lauf- und     Trableisi:cri    für  die nicht     gezeichneten        Typenkasten.        ,rede     dieser Lauf- und Trableisten 14 ist     mit    einer       nach        rücl@wäria    gehenden Lauf- und Trab  leiste 15 zu einem festen Ganzen     verbunden.     Die vordern Lauf- und     Tra < gleisl:

  en    1.1     sind          aii    ihren     Stirnseiten    mit     @im        Querschnitt          sciiwalbenschxvanzförmigen    Zapfen 1.6 ver  sehen.

   Die     nah        rüekurä.rts        gellenden        Lauf-          und        Trableisten    15 sind an ihren Längsseiten  an ihrem freien Ende im     Querschnitt;        selliVal-          bens@_h -anzförrüi@@        ausgebildet.    Die     Unil'-          und        Trableisten        ld,    15 sind von vorn leer     mit          deli        scliwalben-;

  cliwanzförmiben    Enden in die  11,     bezw.    13     herausziehba.r        eiixbesclio-          beil.    Leisten 17 sind mittelst     Schrauben    18  an     cien        vordern    Stirnflächen der     Seü:

  en        \vü.nde     1 1-)r     festigt        uncl        überdecken    die nach aussen       belehrten    Stirnseiten der in den     Nuten    11       lier-nden    Zapfen 16 der Leisten l.-1, so dass       die    Lauf- und Tragleisten für die     Scliulilticleil          irn        -Möbel        gesichert    sind.  



  Zum     Transport    kann das     Regal        ausein-           < lii < l,r-("enominc-n    werden.     Zii        diesem.        Zweck.          is-ercien        zunäelist    die Leisten 17 entfernt.

   und  die Lauf- und     Trableisten    14, 15     aus    den     @u-          ien    11, 13     lierausbezoben.    Hierauf werden       nai#li.    Lösen     der    Schrauben 8 und 9 die     Böden     7     und    10 entfernt, worauf nach Lösen     cler          Schrauben    6 die Seitenwände 1. von der     Eiich-          wand    2     gelöst    werden können.  



  1.9 ist ein     Pahmen,    welcher zum     Aufleben     des     gerade    zur Verwendung     belangen-          den    Typenkastens dient. Dieser Rahmen     lieg,l:     auf den     obern    Stirnseiten der     Seitenw;i,nde    1       und    der     Riicl@;

  vand    2     wegnehml-)ar        auf        und          wird    beim Zusammenbau des     Regales        zuletzt          a.n,-ebracht,    sowie beim     Zerle-en    des     Re@-ales     zuerst gelöst und     entfernt.     



  Durch die Möglichkeit, das     beschriebene          Setzerrebal        a.useinandernehmen    und wieder       zusammensetzen    zu können, wird erreicht,     class     die Teile desselben zu einzelnen     Fra.cht-          stüeken    verpackt werden können, die     zusam-          nien    wesentlich weniger Raum. erfordern, als       wenn    das     Setzerregal,    wie dies bei den be-    kannten     Setzerregalen    der Fall ist. als Gan  zes verschickt werden müsste.

   .Die     durch    die       Versandfähigkeit    des     Setzeriegales    als     StiIch-          t;-ut    in     zerlegtem    Zustande erzielte Raum  ersparnis     liat    eine wesentliche     I        rachterspi@r-          llis   <B>zur</B> Folge.  



  Die innere     Einrichtung    des     Selzerre-iiles     könnte     auch,    eine andere als die beim     A.us-          ftihrun.bsbeispiel        ai, < gelion,il,exle    sein.

   Es     höiin-          ten    zum Beispiel , auch zwei     Tvpenl"i        steil          nebeneinander    angeordnet sein, in     -,velclieni          Tal    eine     Z@visehenwand    oder eine     Z#.vi@@heii-          strebe        vol-E#aelieil    sein     müsste,        tvelelie        Z@vi-          se]iciin7ci,nd,        Ciezw.    -Strebe die     innern        I7,

  nde-n     der     vordern        Laiif-    und     Tragleisten    trägt.     Für     die     nach        liini:en        ;

  uelienden    Lauf- und     rCrar'-          leisten    beider Typenkasten müssten dann an  der     R.iiekwancl    zwei.     bleichebsf        Itzixng.seiii-          riehtunben        getroffen    sein, wie bei     der        erst-          beschrieberien        innern        Einriehtui,-        cles        ,Setzer-          re,

  r(Iales.    Es     könnte    auch für jeden     Typen-          ha.sten        niehi.    als eine nach     hintenelienrle          r#          Lauf-    und     1.rableiste        vorgesehen    sein.  



  Die     beschriebene        Ausbest:a.ltunb        bann        aiit-li     für andere Möbel mit Schubläden     Verwen-          diin-        linden.    z. ss. für     ssureaumöbel,        ivelc#lie     eine     lriza,lil        iibereinander        anseordnete        Schub-          ladeli        riufweien.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Möbel mit Schubladen, die auf Lauf- und Trableisten ruhen, dadurch gekennzeichnet. dass dasselbe zerlegbar ist. UNTERAR; SPRü CHE 1.
    Möbel nach dem Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass fair jede Schulilarl@ eine vordere und wenigstens eine nach liin- teil gehende Trab- und Laufleiste vor en und diese Trab- und Laufleisten zu einem festen Ganzen vereinigt und von vorn in Stützstellen eingeschoben sind.
    welche für die vordere Trab- und Lauf leiste- an den Seitenwänden, und für die hintere, beziv. hintern an der Rücliwiiiicl des Möbels vorgesehen sind. 2. Möbel naeli -dem Patentanspruch und dem rnteransprueh 1, dadurch, gekennzeichnet. dass die Trag- und Laufleisten mit schwal- I)ensehwanzförmigen Enden in Schwalben- sehwanznuten der Seitenwände, bezw. der Rückwand abgestützt sind,
    wobei auf die vordern Stirnseiten der Seitenwände auf gescbraubte Leisten die Trag- und Lauf leisten in dem Möbel sichern. 3. Möbel nach dein Patentansprueh und dein Unteranspruch 1, dadureh gekennzeichnet, dass die Seitenwände mit der Rückwand und mit einem obern und einem untern Boden dureh Sehrauben verbunden sind:
CH89206D 1919-04-23 1919-04-23 Möbel mit Schubladen. CH89206A (de)

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