CH89042A - Maschine zum Verzieren und Überziehen von Zucker- und Schokoladeware. - Google Patents

Maschine zum Verzieren und Überziehen von Zucker- und Schokoladeware.

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CH89042A
CH89042A CH89042DA CH89042A CH 89042 A CH89042 A CH 89042A CH 89042D A CH89042D A CH 89042DA CH 89042 A CH89042 A CH 89042A
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CH
Switzerland
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sep
container
roller
mass
machine
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Application number
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English (en)
Inventor
Sonsthagen Asbjorn
Original Assignee
Sonsthagen Asbjorn
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/28Apparatus for decorating sweetmeats or confectionery
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
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    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/20Apparatus for coating or filling sweetmeats or confectionery
    • A23G3/22Apparatus for coating by casting of liquids

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description


      Maschine        zuin    Verzieren und     Überziehen    von Zucker- und     Schokoladeware.     
EMI0001.0005     
  
    Gegenstand <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> Erfindung
<tb>  ist <SEP> eine <SEP> Maschine <SEP> zum <SEP> Verzieren <SEP> und <SEP> Über  ziehen <SEP> von <SEP> Zucker- <SEP> und <SEP> Schokoladeware.
<tb>  Ein <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> des <SEP> Erfindungs  gegenstandes <SEP> veranschaulicht <SEP> die <SEP> beiliegende
<tb>  Zeichnung.
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Seitenansielil=.
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> ein <SEP> Grundriss, <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> eine <SEP> Stirnansicht <SEP> der <SEP> ganzen <SEP> Ma  schine;

  
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> zeigen <SEP> zwei <SEP> verschiedene
<tb>  Stirnansichten <SEP> eines <SEP> Teils <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> in
<tb>  grösserem <SEP> Massstab;
<tb>  Fig. <SEP> 6 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Seitenansicht, <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 7 <SEP> ein <SEP> Querschnitt. <SEP> des <SEP> gleichen <SEP> 31a  schinenteils
<tb>  Fig. <SEP> 8 <SEP> stellt <SEP> eine <SEP> Einzelheit. <SEP> dar;

  
<tb>  Fig. <SEP> 9 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Unteransicht, <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 10 <SEP> eine <SEP> Unteransicht, <SEP> teilweise <SEP> im
<tb>  Schnitt, <SEP> des <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 4 <SEP> bis <SEP> 7 <SEP> dargestellten
<tb>  Maschinenteils.
<tb>  An <SEP> einem <SEP> Fussgestell <SEP> 1 <SEP> (Fig. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 3)@
<tb>  ist <SEP> mittelst <SEP> Schraubenbolzen <SEP> 2 <SEP> und <SEP> Muttern <SEP> ".3
<tb>  eine <SEP> hohle <SEP> Säule <SEP> 4 <SEP> in <SEP> verschiedenen <SEP> Höhen  lagen <SEP> bezüglich <SEP> des <SEP> Fussgestelles <SEP> festlegbar
<tb>  angeordnet.

   <SEP> An <SEP> ihrem <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> trägt <SEP> die     
EMI0001.0006     
  
    Säule <SEP> 4 <SEP> Lager <SEP> für <SEP> eine <SEP> Antri.ehsw <SEP> elfe <SEP> -5,
<tb>  die <SEP> in <SEP> üblicher <SEP> Weise <SEP> eine <SEP> feste <SEP> und <SEP> eine
<tb>  lose <SEP> Rieniensclieibe <SEP> 6, <SEP> bezw. <SEP> 7, <SEP> sowie <SEP> die
<tb>  Scheiben <SEP> 8 <SEP> trä,gt-, <SEP> von <SEP> denen <SEP> mittelst <SEP> des
<tb>  Treibriemens <SEP> 1) <SEP> lind <SEP> der <SEP> Seheiben <SEP> 9a- <SEP> der <SEP> An  triel) <SEP> auf <SEP> eine <SEP> am <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Säule <SEP> d
<tb>  ;

  ingeordncte <SEP> Welle <SEP> 10 <SEP> übertragen <SEP> wird.
<tb>  Unterhalb <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 5 <SEP> und <SEP> senlueclit
<tb>  zuI <SEP> Shule <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> an <SEP> letzterer <SEP> ein <SEP> Tragarm <SEP> 11
<tb>  befestigt. <SEP> an <SEP> dem <SEP> nach <SEP> abwärts <SEP> --erichtete
<tb>  Sl-angen <SEP> 12 <SEP> mit <SEP> ihrem <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> angelei.

    sind; <SEP> das <SEP> innere <SEP> Ende <SEP> dieser <SEP> Stangen <SEP> ist
<tb>  mittelst <SEP> -Xu"en <SEP> 1.2a <SEP> an <SEP> den <SEP> Stirnwunden
<tb>  eines <SEP> trogfiirniigeri, <SEP> nach <SEP> unten <SEP> -sich <SEP> ver  engernden <SEP> Beli;ill-ers <SEP> 13 <SEP> an@gelenkt. <SEP> Ausser  dem <SEP> sind <SEP> die <SEP> Stangen <SEP> 1.? <SEP> noch <SEP> durch <SEP> öff  nungen <SEP> einer <SEP> an <SEP> der <SEP> Säule <SEP> 4 <SEP> hcfeti,#,ten
<tb>  Schiene <SEP> 11a <SEP> liindurcligeführt, <SEP> welche <SEP> <B>Off-</B>
<tb>  nun-en <SEP> so <SEP> bemessen <SEP> sind, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> das <SEP> Aus  schwingen <SEP> der <SEP> Stangen <SEP> 12,

   <SEP> beziebun-sweise
<tb>  des <SEP> Behälters <SEP> 1.3 <SEP> nach <SEP> allen <SEP> Seiten <SEP> innerhalb
<tb>  der <SEP> durch <SEP> den <SEP> Verwendungszweck <SEP> der <SEP> 3la  schine <SEP> praktisch <SEP> bestimmten <SEP> Grenzen <SEP> halten.
<tb>  Ein <SEP> Mantel <SEP> 13a <SEP> umgibt <SEP> den <SEP> Behälter <SEP> 13
<tb>  (Fig. <SEP> 71 <SEP> und <SEP> in <SEP> dein <SEP> Iroh'Jraum. <SEP> zwischen <SEP> bei  den <SEP> ist <SEP> eine <SEP> den <SEP> Behälter <SEP> umziehende <SEP> Rohr-         sehlange     112    untergebracht, in der ein Heiz  oder Kühlmittel zirkulieren kann.

   Bei An  wendung eines     Heizmittels    kann der     Heiz-          apparat    zum Beispiel an der Stelle 4a     (Fig.    3)  des Fussgestelles 1 angeordnet werden. Der  untere Teil des Hohlraumes zwischen Mantel  <B>130</B> und Behälter 13 ist durch ein     Verschluss-          stück        a        abgeschlossen,    an dem mittelst der       Schraubbolzen    13e und der Längsleisten     13a     der Bodenteil     13b    des Behälters 13     befestig:     ist.

   Der Bodenteil     13b    besitzt an seinem     un-          tersten    Teil eine Längsöffnung     13c    und in  seinen     Stirnwänden    Öffnungen, die den La  gerzapfen einer Walze 16 Durchtritt ge  währen und so bemessen und gestaltet sind,  dass die     '\'Ualze    geringen Verschiebungen pa  rallel zu ihrer     Axe    unterworfen werden  kann: Der dem einen Längsrand der Off  nung     13e    benachbarte Teil der Innen  ivandung des Bodenteils     13b    ist so ge  krümmt, dass ein Teil des Umfanges der  Walze 16 sieh genau an die Wandung an  legen kann.

   Am andern Längsrand der     Off-          nun-        1.3e    ist ein Abstreifer 24 angeordnet,  der sich an den Walzenumfang anlegt und  entsprechend seiner Abnützung nachgestellt  werden kann. Am obern Rande der Stirn  wände des     21antels    13a sind Führungsstücke  14     (Fig.    6 und 10) befestigt, durch die die  Stangen 12 lose hindurchgehen und die dazu       dienen,    eine Drehbewegung des Behälters 13  um seine     Län;gsaxe    zu verhindern.  



  An den beiden     Stirnwänden    des Mantels       l32    sind Zapfen     14b    angebracht, auf denen       je.    eine Platte     14e    drehbar und mittelst       Schrauben        2i).    die durch in der Zeichnung       nicht    sichtbare Schlitze in den Platten     14e          hindurchgehen,    am Mantel 13a     festlegbar    an  geordnet sind. Die Platten 140, die sich  dicht an den     Mantel    13a anlegen, sind mit  Lagern     14d    für die Zapfen der 'Walze 16  versehen.

   Diese kann also, zum Beispiel       -wenn    sie     nach    längerem Gebrauch abgenützt  ist, nach Lösen der Schrauben 20, durch  Drehen der Platten     14c    stets wieder so ein  gestellt werden, dass sie sich dicht an den  Bodenteil     13j>    anlegt. An der der Säule 4       zu,),el#.ehrten        Stirnwand    des Mantels 13a ist    auf dem Zapfen     14b    ein Zahnrad 18 und ein  Kettenrad 18a gelagert, ersteres ist in Ein  griff mit einem auf den entsprechenden Dreh  zapfen der Walze 16 gekeilten Zahnrad 17.

    letzteres ist durch     eine    Kette     18b    mit einem  auf der Antriebswelle 5 sitzenden Ketten  rad     18e        verbunden.    Die Walze 16 ist in  gleichmässigen Abständen mit Ringnuten 2 3  versehen. Auf den Lagern     14d        an    den Plat  ten 14e sind     Ringe    25     drehbar    angeordnet       (Fig.    5 und 6), die durch einen     Bügel    26  unter sich verbunden sind und mittelst de  selben gedreht werden können.

   An den Rin  gen 25 befinden sich Ansätze 27 mit gabel  förmigem Ende, in dem mittelst Muttern 29  eine Stange 28 festgehalten ist     (Fig.    5     und     9). An der Stange 28 sind in gleichmässigen  Zwischenräumen Abflachungen 30 ange  bracht     (Fig.    8), auf denen mittelst der  Schrauben 31 Schaber 32 befestigt sind.

   Die  fingerartig     ausgebildeten    freien Enden der  Schaber greifen durch die Öffnung     13e    hin  durch je in eine der Ringnuten 23 der Walze  16 ein und lösen das in den Nuten haftende       Grut    von der Walze ab.     Sehraubenfedern    33       (Fig.    5), die zwischen Vorsprüngen     33b    der  Ringe 25 und     Ansätzen    33a an den Lager  augen der Zapfen     14b    eingeklemmt sind,  haben den Zweck, die Schaber in ständigem  Eingriff mit den Nuten der Walze 16 zu  halten.  



  In einer der     Längswände    des Mantel:     13a     sind Augen 34     (Fig.    ? und 10) angebracht,  mit denen durch Stifte 35 eine Stange 362  gelenkig verbunden ist; diese greift an einem  Kurbelzapfen 37     (Fier.    1) an, der in einer  Scheibe 37a sitzt und in verschiedene Ent  fernungen von deren Mittelpunkt verstellbar  ist. Die Scheibe 37a ist auf einer in Lagern  39 an der Säule 4 gelagerten Welle 38 be  festigt. Letztere wird von der Welle 10 mit  telst eines     Kegelradgetriebes    39a und 40 in  Umdrehung versetzt.

   Um die Drehungs  geschwindigkeit der Welle 10 und damit auch  die der Welle 5 und der Walze 16     abstufen.     zu können, ist eine bei 41 schematisch ange  deutete Bremse angebracht, von der ein über  eine Rolle 43 geführtes Zugorgan 42 an eine      Stelle geführt ist, von welcher aus der Ma  schinenführer die Bremse bequem zu betätigen  vermag.  



  Die     Arbeitsweise    der beschriebenen Ma  schine ist folgende: Die Antriebswelle 5 über  trägt ihre     Drehung    durch Vermittlung der  Kette     181)    auf die     -\Valze    16. Letztere dreht  sich in dein mit einer zum Verzieren geeig  neten Masse     -(-,füllten    Behälter 13 und nimmt  dabei.     dur(#li    Reibung Masse in ihren Nuten 23  mit. Alle ausserhalb der Nuten an der     Walze     haftende Masse wird vom Abstreifer 24 im  Behälter 23 zurückgehalten.

   Ebenso ist in  folge des dichten Anliegens der Walze an den  Bodenteil     13b    ein Austreten von Masse aus  dem Behälter 13 - abgesehen von der in den  Nuten haftenden - unmöglich gemacht. Aus  den     Nuten    23 wird dann von den Schabern 32  die Masse in Form von Streifen abgelöst, und       diese    legen sich dann auf die zu dekorierende  Ware, welche zu diesem Zwecke dicht unter  halb des Behälters 13 auf einem in der     Zeieh-          nung    nicht dargestellten Tisch aufzulegen ist.

    Gleichzeitig mit der Walze 16 wird über die  Welle 10 und die Kegelräder     39a    und 40 die  Welle 38 in Drehung versetzt und dabei durch  die Vermittlung des Kurbelzapfens 37 und  der Stange 36 dem Behälter 13 eine kreis  schwingende Bewegung erteilt, die sich auf  die     Massestreifen    überträgt und diese v er  anlasst, auf der unter dem Behälter befind  lichen Ware eine Figur zu bilden. Durch Ver  stellen des Kurbelzapfens 37 auf der Scheibe  37a kann die Schwingungsweite des Behälters  vergrössert oder verkleinert und damit auch  die Grösse der Figuren variiert werden.

   Eine  weitere Variation der Verzierung kann man  dadurch hervorbringen, dass man einen der  Stifte 35     (Fig.    2) wegnimmt, so dass der Be  hälter ausser der durch die Kurbel     veranlass-          ten    Schwingung noch eine solche um den ver  bleibenden Stift ausführen muss. Endlich  kann die Stange 36a ganz von der Maschine  abgenommen werden. Der Behälter 13 steht  dann still, und es kann die Maschine zum  Überziehen von Zucker- und     Schokoladewaren     benützt werden; oder aber der Behälter kann  von Hand in beliebiger Weise hin- und her-    bewegt werden so dass die verschiedenartig  sten Verzierungen erzeugt werden können.

    Weitere Varianten lassen sich dadurch her  vorbringen, dass man den Träger 11 an der       Säule    1-     derart        abordnet,    dass er um die     Sätl-          lenaxe        gedreht    und in verschiedenen     \V        inkeln     zur     Welle    5 festgelegt werden kann.

   Auch  kann die     \Falze    16 so gelagert sein, dass sie  innerhalb des Behälters 13 Hin- und Her  bewegungen in     Rielitung    ihrer     Län        csaxe    aus  führen kann,     zvodurcli.    die     3lassestreifeil    in       Wellenform    auf     der    Ware abgelegt werden.

    Da die hierfür erforderlichen     Verschiebun-en     der     -\Valze    nur     ranz        gering,    zu sein brauchen,  so genügt es, wenn die     Walze    16 so     gelagert     wird, dass sie in axialer Richtung Spiel hat.  Sie wird dann bei den     Schwingbewelingen     des Behälters axial hin- und     lierolesclioben.     Die     Stararie    28     i51.    dann. ebenfalls verschieb  bar zu lagern, damit; die Schaber 32 den axia  len     Bewegu    ragen der Walze folgen     können.     



  Man     kann    auch     Vorkehrungen        treffen,     um den     Abfluss    der Masse in bestimmten     klo-          inenten        zii    unterbrechen, indem     maii    am Bo  denteil     13b,    zum Beispiel dicht über dem       äussern        Läno-srand    des Abstreifers 24, eine  schwingbare, über die ganze     Länge    der     C)ff-          nung        1:

  3i'    sich erstreckende Platte anordnet,  die an ihrem freien Längsrand     genalt        dem     Profil     (]ei-    Walze 16     entsprechend        zugeschnit-          ten    ist und von dem die Maschine bedienen  den Arbeiter     mittelst    eines Hebels so in die       Offnuii1;

          13e        hineingedreht    wird, dass sie sich       ,in    den     Abstreifer    24     und    mit ihrem profi  lierten Rand an     den        Umfang    der Walze 16  an- und in deren     'Tuten    einlegt und keine  Masse mehr zu den Schabern 32     gelangen     lässt.  



       Statt    von Hand könnte die     Einrichtung          zum        Unterbrechen    des     Abflusses    der Masse  auch     nieclianiseli    und in der Weise zu be  tätigen sein,     class    die     Unterbrechung    in regel  mässigen     Zeitabschnitten    eintritt.

   Die Ma  schine legt dann zwischen je zwei     L?nter-          brecbungen    eine Reihe nahezu gleichmässig  grosser     Massestücke        a.tif    den Tisch ab.     Tn    die  ser Ausführungsform. kann man also die Ma  schine zur Herstellung von Zucker- oder           Schokoladewaren    selbst benützen     und    dann.  die     erhaltene    Ware in einem späteren Arbeits  gang,     überziehen    oder verzieren.  



  hie Breite     clc.r        Rin-nuten    an der Walze     1G          ka.nii    sehr     verschieden    sein. Will man Hasse  streifen von relativ     grosser    Breite     herstellen,     so kann man     au,

  -li    eine glatte Walze     verwen-          den    und die     Streifenbreite    zum Beispiel durch  senkrecht zur Walze gestellte und in     ent-          sllreclienden        Zwischenräumen    an der der  Walze     zugekehrten    Seite des Bodenstückes       1.31)        angeordnete    Platten regulieren.  



       An    Stelle der     Längsöffnung    13e mit     @gge-          raden    Längskanten könnte     der    Behälter 1:3  auch eine     öffnun-    aufweisen, deren eine       Längshanse    dem Querschnitt des herzustellen  den     Massestreifens    entsprechend profiliert  wäre; die Walze im Behälter würde dann  nicht mit Kuten     urersehen,    sondern glatt sein.  



  Endlich     liiinnten    an der Maschine zum       Beispiel    auch noch Mittel vorgesehen sein,  um     komprimierte    Luft in den     Behälter    ein  zuleiten und damit das Austreten der Masse  aus dem     Behdi.l.1cr    zu     beschleunigen.  

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRUCII : Maschine 7,1111 Verzieren und Cberziehen von Zucker- und Schokoladeware, gekenn zeichnet durch einen nach allen Seiten schwingbar aufgehängten, zur Aufnahme der 7t1 verarbeitenden Masse dienenden, in seineirr Boden mit einer Offnung versehenen Behäl ter,
    in dem über der ()ffnitng- eine Walze drehbar gelagert ist, die dazu dient, die im Behälter enthaltene Masse durch die Offnun,- nach aussen zu befördern.
    UN TERAN SPRtTCIIE 1. Maschine ge@rnäss Pa.tenta.nsprucli. dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter an zwei Punkten mit einer Kurbel lösbar derart:
    verbunden ist, dass er durch den Einfluss der Kurbel in eine hreissclüvi.ngende Be wegung versetzt werden kann und nach Lösung der Verbindung mit einem der bei den -\'erbindungspunl;
    te ausser der von der Kurbel erzeugten @chwin@@ung auch noch eine Schwingun,- um 'den, andern Verbin- dungspunkt ausführt, zum Zweck, durch derartige Variation der Beli < il.terhetvegtinc auch eine Variation der Bewe-,tinf, der aus dem Behälter austretenden Masse und da mit eine Verschiedenheit der zti erzcti;
    -,,en- den Verzierungen zu bewirken. ?. Maschine gemäss Patentanspruch, dadurrli gekennzeichnet, dass die im Behälter an geordnete ZValze mit. Rin--nuten versehen ist, in welche Schaber eingreifen, die die von der Walze in den Ringnuten mitgenom mene Masse in Form von Streifen ablöse1c. .
    M a schine Lle <B>-</B> m; ss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vor-,eselieli sind, um den Aust=ritt von Masse aus dem Behälter von Zeit zu Zeit. zii unterbrechen. 4.
    Maschine gemäss Patentanspruch und L n- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um dein Walze eine Hin- und lIerbewe-ttnr;
    in $.ichtun- ihrer Axe innerhalb des Behälters 71i er möglichen, zum Zwecke der Variation der zu erzeugenden Verzierungen. a. Maschine gemäss Patentanspruch und t n- teran Spruch 1, dadurch @@ehennzeichnet-, dass Mittel vor-esehen sind, um die Ge- scliwindigkeit der Maschine nach Belieben abstufen zu können,
    zum Zwecke weiterer Variation der Verzierungen.
CH89042D 1919-07-31 1919-07-31 Maschine zum Verzieren und Überziehen von Zucker- und Schokoladeware. CH89042A (de)

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