CH88237A - Maschine zur Herstellung von Zündholzschachteln. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Zündholzschachteln.

Info

Publication number
CH88237A
CH88237A CH88237DA CH88237A CH 88237 A CH88237 A CH 88237A CH 88237D A CH88237D A CH 88237DA CH 88237 A CH88237 A CH 88237A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
chip
paper
arm
edge
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Nyberg Carl Sigfrid
Original Assignee
Nyberg Carl Sigfrid
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nyberg Carl Sigfrid filed Critical Nyberg Carl Sigfrid
Publication of CH88237A publication Critical patent/CH88237A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/60Uniting opposed surfaces or edges; Taping
    • B31B50/62Uniting opposed surfaces or edges; Taping by adhesives
    • B31B50/624Applying glue on blanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2105/00Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2120/00Construction of rigid or semi-rigid containers
    • B31B2120/50Construction of rigid or semi-rigid containers covered or externally reinforced

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description


  Maschine zur     Stellung    von     Zündholzschachteln.       Zur Herstellung von     Zündholzschachteln          gibt    es eine     Mascbine,        welche    so wirkt. dass.

    gleichviel, ob es sich um     Anfertigung    von  Aussen- oder Innenschachteln     handelt,    die       Scheibe    oder der Span, woraus die Schachtel  hergestellt     werden    soll, auf einem     drehbaren     Tische festgehalten und sodann     während    der  Drehung des Tisches mit Kleister     und    .darauf  mit Papier     versehen    wird,     worauf    der     Span     und das Papier     zusammen        von    dem     Tische     fortgezogen und gleichzeitig zu einer Schach  tel gebogen werden.

   Die Ausführung dieses  Verfahrens erfordert einen Tisch von solcher  Grösse, dass die     Späne.    welche mit ihrer     I,.är-          genrichtung    radial auf dem Tische ange  bracht     werden.    Platz bekommen. ohne ein  ander zu berühren und dabei auch mit     ihrem     äussern Ende gegen den Tisch anliegen. In  folgedessen mass der Tisch einen recht an  sehnlichen Durchmesser haben. was     insofern     auf die Drehung des     Tisches    einwirkt, . als  die Geschwindigkeit, mit welcher die Dre  hung geschieht, nicht ohne Gefahr für die  Maschine zu der Grösse gebracht werden kann.

    welche die     Ausführung        der        übrigen        Opera-          tionen    zur Fertigstellung der Schachteln  
EMI0001.0032     
  
    sonst <SEP> gestatten <SEP> könnte, <SEP> da.

   <SEP> man <SEP> einerseits <SEP> auf
<tb>  die <SEP> zur <SEP> @rehnn@, <SEP> cles <SEP> Ti.sclies <SEP> erforderliche
<tb>  Kraft <SEP> Rücksicht <SEP> nehmen <SEP> mass <SEP> 11n.(1 <SEP> anderseits
<tb>  auf <SEP> die <SEP> lel>endil-e <SEP> Kraft, <SEP>  -elche <SEP> der <SEP> Tisch
<tb>  bei <SEP> seiner <SEP> Drehun < o- <SEP> inne <SEP> hat <SEP> und <SEP> welche <SEP> bei
<tb>  jeder <SEP> L <SEP> nterbreclluilg <SEP> der <SEP> Drehung <SEP> aufgehoben
<tb>  werden <SEP> mass.
<tb>  Um <SEP> diesen <SEP> VlieIstand <SEP> mi <SEP> vermeiden <SEP> und
<tb>  zu <SEP> ermöglichen, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Tisch <SEP> von <SEP> .der <SEP> einen
<tb>  Stellung <SEP> naell <SEP> der <SEP> andern <SEP> mit <SEP> bedeutend <SEP> grö  sserer <SEP> Gescliwindiokeit <SEP> gedreht.

   <SEP>  -erden <SEP> darf,
<tb>  als <SEP> es <SEP> früher <SEP> @-estattet <SEP> werden <SEP> konnte, <SEP> ist <SEP> die
<tb>  Maschine <SEP> gemäss <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> Erfindung
<tb>  so <SEP> eingerichet. <SEP> dass <SEP> der <SEP> Span <SEP> nur <SEP> mit <SEP> dein
<tb>  einen <SEP> Ende <SEP> ain <SEP> TisAi. <SEP> und <SEP> zwar <SEP> an <SEP> dessen
<tb>  Unterseite, <SEP> fest#,rPhalten <SEP> und <SEP> auf <SEP> seinem <SEP> an  dern, <SEP> über <SEP> die <SEP> Tischkante <SEP> vorragenden <SEP> Ende
<tb>  rillt <SEP> KlelSter <SEP> Versellen <SEP> <B>-,\</B>'lrfl, <SEP> WOrauf <SEP> das <SEP> Pa  pier <SEP> oberhalb <SEP> des <SEP> Spans <SEP> sowohl <SEP> auf <SEP> den
<tb>  Kleistertisch, <SEP> als <SEP> auf <SEP> den <SEP> mit.

   <SEP> Kleister <SEP> ver  sehenen <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Spans <SEP> ab-, <SEP> legt <SEP> -wird, <SEP> um <SEP> zii  1anlmeil <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Span <SEP> vom <SEP> Tisch <SEP> abgezogen
<tb>  n11;1 <SEP> der <SEP> Bleo'evorrichtun!g <SEP> zugeführt <SEP> zll <SEP> wer  den. <SEP> .
<tb>  Eine <SEP> mich <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> ausgeführte
<tb>  Maschine <SEP> ist <SEP> auf <SEP> beiliegender <SEP> Zeichnung <SEP> in              Fig.    1 von der Seite gesehen und in     Fig.    2  im Grundriss beispielsweise dargestellt.  



  Bei dem dargestellten     Ausführungsbei-          spiEl    besitzt die     Maschine    eine Fussplatte 1.  welche ein Gestell 2 für einen drehbaren  Tisch 3 trägt und ausserdem an der einen  Seite von diesem ein Gestell 4 für ein     Spa.n-          ma,3-azin    5,     sowie    an der diametral entgegen  gesetzten Seite ein Gestell 6 sowohl für ;die  Triebwelle 7 der Maschine, als auch für den       Kolben    8, auf     welchem    die Schachtel fertig  gestellt wird.

   Der drehbare Tisch 3, dessen       Oberseite        wagrecht    ist, ist am     obern    Ende  einer lotrechten hohlen Welle 9 befestigt, die  im Gestelle 2     gelagert    ist. Unter dem Tische  befindet sich eine     Schubstange    10 in zwei  Führungen.

       von    denen die eine, 11, an einem  " an dem Gestelle 2 befindlichen     Querstücke     12 angeordnet ist, worin sich ein unteres La  ger für die Welle 9 befindet, während die  zweite     Führung    13 an dem Gestelle     .1    ange  ordnet     ist.    Die Schubstange 10 wird in eine  vor- und     rückwärtsgehende    Bewegung ver  setzt mit Hilfe einer     Kurbelstange    14, die  einen     Zapfen    13 an einer an der Stange be  festigten     Hülse    16 mit einem     Kurbelzapfen     17 an einer an der Triebwelle 7 angebrachten       Kurbelscheibe    18 verbindet.

   Am äussern Ende  der     Mange    10 ist ein Arm 19 befestigt, der  am     obern    Ende einen in den untern Teil des       Spanmagazines    5 hineingehenden .Schieber       2t1    trägt, der     bei    jedem     Hube    der Stange 10  den untersten Span ,des Magazins 5 hinaus  schiebt.     Dieer    Span gelangt beim     Heraus-          schie1)en    aus dem Magazine mit seinem dem  Tische 3     zugewandten    Ende unter die Tisch  scheibe,     welche    an ihrer Unterseite     abge-          sc@r@;

  gt    ist, so dass die Kante derselben     zu-          gesehä        rft    ist und in eine von mehreren an  der Unterseite des Tisches angeordneten       Einspa.nnvorriehtungen    21, deren einer Teil       durch    die     Tischscheibe    und deren anderer Teil       durüh    einen reit dieser drehbar verbundenen       zweiarmigen    Hebel gebildet wird, auf den  eine Feder 22 einwirkt, von welcher die     Ein-          spannvorrichtun,    geschlossen wird.

   Sobald  ein in die     geöf'nete        Einspannvorrichtung    ein  geführter Span so weit aus dem Magazin her-         ausgeschoben        worden    ist, dass er gänzlich frei  von ihm wird, schliesst sich die     Einspann-          vorrichtizng,    von welcher der     Span    darauf  festgehalten wird., so dass er am Tisch in sei  ner Drehung folgt, bis er an der Ablieferungs  stelle ankommt.

   welche sich an der diametral  entgegengesetzten Stelle vom     Spanmagazine          befindet.    Der Tisch wird bei jedem     Hube     der Stange 10 um einen Teil einer Umdrehung  (im v     orliegendenrall        eineSechstelsumdrehung)     gedreht, und zwar dadurch, dass von der Hülse       lt-    ein     Arm    23 mit einem Zapfen 24 aus  geht, mit welchem das eine Ende einer Schiene  25 gelenkig verbunden ist, in deren     anderes     Ende ein Zapfen 26 an einem Arme 27 hinein  ragt, welcher mit der Welle 9 drehbar ver  bunden ist.

   Der Arm 27 ist mit einer Schalt  klinke 28 versehen, die mit sechs Zähnen  einer an der Welle 9     befestigten    Schalt  scheibe 29 zusammenwirkt,     wodurch    der Tisch  bei jedem     Hube    der Stange 10 eine Sechstels  umdrehung erhält.

   Wenn ein an dem Tische  festgeklemmter Span seinen Platz gerade vor  dem     Spanmagazine        verlässt    und zum     ersten-          mal    dem Tisch um eine     @echstelsum:drehung,     gefolgt ist, befindet er sich unter einer dün  nen Bürste 30 mit wenig Borsten, welche an  dem nach der Mitte des Tisches 3     zugewandten     Ende eines Armes 31 angebracht ist, der in  der     Richtung    nach     und    von der Mitte des  Tisches beweglich ist und welcher, wenn ein  Span unter ihm stehen geblieben ist, sieh       senkt,    so     class    :

  die Bürste in     Berührung    mit  dem Tische kommt. In seiner Lage unter  dem Arm 31 wird der ausserhalb des     Tisches     befindliche Teil des     Spanes    32 teilweise von  einem Ringstück 33 unterstützt, welches sich  so     -weit    an der Kante des Tisches     entlang    er  streckt, dass der Span 32 von ihm auch an  dem Platz unterstützt     wind,

      wo der Span  nach einer     -weiteren        Drehung    des Tisches um  eine     Sechstelsumdrehung    stehen     bleibt.        T\ber     dem     letztgenannten    Platze des     Spanes    32 be  findet sich ein     Magazin    34 für das Papier,  welches in bekannter Weise den gebogenen  Span in der gewünschten     Form    einer Schach  tei zusammenhalten soll.

   Dieses     Papiermaga-          z'ln    34 wird von einem Arme 35 getragen,      der mit einem für (las Magazin bestimmten  Ständer 36 versehen ist. an welchem das Ma  gazin mit Hilfe von an ihm befindlichen Bü  geln oder Hülsen 37 festgehalten wird.

   Der  Arm 35 geht von einer Welle 38 aus, welche  verschiebbar in der     Welle    9 angebracht ist  und durch irgend eine zweckmässige Vorrich  tung gehindert wird, sich mit dieser zu dre  hen,     sowie    von einem Mechanismus     .bewegt     wird, welcher dieselbe zu bestimmten Zeiten  hebt und senkt, so dass einerseits die Bürste  30, deren Arm 31 gegen einen von dem Arme  35 hervorragenden Zapfen 60 ruht. abwärts  in Berührung     finit    dem     Tisch        und        anderseits     (las unterste Papier     ini    Magazine 34 gegen  den     darunterliegenden    Span 32 gelangt.

   So  bald die Bürste 30     finit        dem    Tisch in Be  rührung kommt, wird der Arm 31 durch einen  nicht     dargestellten    Mechanismus radial nach  aussen geführt. wobei die Bürste 30 auf dein  Tische     schleppt        und    dabei     Kleister    radial  von diesem auf den ausserhalb der Tischkante  befindlichen und vom Ringstücke 33 ge  stützten Span 32 auszieht. Gleichzeitig wird  das unterste Papier im Magazin 31 mit.     Tiseli     und Span in Berührung gebracht, so dass es  nicht nur an     dem        ausserhalb    des Tisches  hinausragenden Teil     des    Spanes. welcher.

    während er sich unter     dem        Arin    31 befand,  dort mit Kleister     versehen    wurde.     sondern     auch am Tische selbst haftet, welcher wäh  rend seiner Drehung beständig auf seiner  Oberfläche mit Kleister von einem Magazine  39 bestrichen wird. Wenn die Welle 38     na.eli     einer Abwärtsbewegung sich wieder liebt.  wobei die Bürste 30 von dein Zapfen 60     an-          gehoben    und der Arm 31 in der     Richtung     nach der Mitte des Tisches einwärts ver  schoben wird, befindet sieh, wie aus dem Ge  sagten hervorgeht, auf dem Tisch in passen  der Lage oberhalb des Spanes     ein    Papier.

    welches mit seinem ausserhalb der Tischkante       reichenden    Teil an dem Spane     festhaftet,     welcher infolge der     Absehrägung    der Tisch  kante an der Unterseite bereits an der     Tiseli-          kante    mit dem Papier verbunden ist.

   Nach  dem der Tisch das nächste Mal     uni        eine          Sechstelsumdrehung        gedreht    worden ist, he-    finden sich der Span 32     und        das    soeben     da-          init        zusammengeführte    Papier in der Lage,  um zusammen von dem Tische nach dem Kol  ben 8     geführt        und        nin    (fiesen gewickelt zu  werden. wobei er zu einer Schachtel geformt  wird.

       Nährend    der Span und das damit     zu-          sammengeführte        Papier    von der vorher  gehenden     nach    der letztgenannten Lage ge  führt     werden.        werclei(    sie zwischen die bei  den     Backen        -10.    41. einer offenen Zunge 42       geführt,        ivelehe    an einer Welle 43 befestigt  ist, die in Lagern an     der    Fussplatte 1     dreh-          bar    ist.

       Nachdem    sie in die genannte Lage  zwischen den Backen 40. 41 gelangt sind,  werden     sowohl.        Span    wie Papier zwischen die  sen     festgeklemmt    und von der Zange vom  Tische fortgezogen, wobei sie in eine zwischen  der Zange     und    dem Kolben 8 angeordnete  Führung     -14        gelangen,    von welcher sie in  richtiger Lage auf den Kolben geführt wer  den, um dort von einer Greifeinrichtung     ge-          fasst        und    auf irgendwelche     Weise,

      die nicht       Gegenstand    dieser     Erfindung    ist, um den  Kolben     gewickelt    und dort     angedrückt        zu     werden.  



  Bevor     (ler    Span und das Papier von dem       Tische    fortgezogen werden, öffnet sich die  betreffende     Einspannvorriehtung    21. welche  den Span gegen die     Unterseite    des Tische  festhält, und vorzugsweise gleichzeitig damit  öffnet sich auch die auf der diametral ent  gegengesetzten Seite des Tisches befindliche       Einspannvorrichtiiag    21, so dass in     letztere.          werche    gleichzeitig,

       wäh@encl.    der Span 32       (find    das     (laniit        zusammengeführte    Papier vor  der Zange 42 eingestellt     wurde,    vor     das-Span-          niagazin    5     gelangte,    ein     neuer    Span ein  geführt      -erden    kann,     während    der Span und       das    Papier von     dein    Tische nach dem Kol  ben 8     geführt        werden.    Die     Vorrichtung,

      uni  gleichzeitig diese zwei     sich        diametral        gegen-          überliegenden        Eiiispannvoi,richtungen    zu öff  nen, besitzt zwei im Gestell unter den ge  nannten     Einspannvorrichtungen        verschiebbar     angebrachte,     aufrechtstehende    Stangen 45,  deren oberes Ende ,je gegen dasjenige Ende  der     Einspannvorriclitung    27.

   wirkt, welche  von der     Feder    22 beeinflusst     wird.    die zum           Schliü-ssen    der     Einspannvorrichtung    bestimmt  ist,     und    deren unteres Ende je gegen einen  ungefähr     wagrt@clit    verlegten Hebel 46 ruht,  der an einer Welle 47 befestigt ist, welche       drehbar    an der Fussplatte der Maschine ge  lagert und unter der     Treibwelle    7 mit einem       ungefähr        aufrc        clitstehenclen    Arme 48 mit  einer Rolle 40 verseben ist,

   die hegen eine  an der Welle 7 befestigte     Kammscheibe    50  von solcher     Foren    anliegt, dass die betreffen  den     Einspannvorrichtungen    21 sich öffnen,       sobald    sie     gerade    über die     .Stangen        45    ge  langen.     und        sich    wieder schliessen,     sobald    ein       neuer    Span in die eine     Einspannvorriehtüng          gelangt    und aus der andern der festgehaltene  Span. entfernt tat.

   bevor der Tisch um die       nä.cliste        Sechstelsumdrehung    umläuft.  



       Uni    die Zange 4? in die erforderliche       Bewe=.ung    nach und von dem Tische 3 zu  versetzen, ist an deren Welle 43 ein Arm 51  befestigt. dessen freies Ende an einer an der  Welle 7 befestigten     Kam-mscheibe        5:),    anliegt,  von     v.-elcher    die Zange zu bestimmten Zeiten  in der     Riclitun        o@    nach dem Kolben zugeführt  wird, während eine Feder 53, deren eines  Ende mit der     Zange        und    deren     anderes    mit  dem Gestelle ? verbunden ist, die Zange in  der     Pti,litung    nach dem Tische hin zieht.

    Zum     Festlileinnic-n    eines     Spanes    3? und eines  damit     zu,sammrngeführten    Papiers in der  Zange ist     diese    so angeordnet, dass der     Backen     40 fest- mit     der    Zange verbunden ist, wäh  rend der     Backen    -11 an dem obern Ende eines       ,in        der    Zange     ver@cliiebbar    angeordneten Rie  gels     5-        befestigt    ist, .dessen unteres Ende  mit einem     Vorsprunge    55 versehen ist.

   gegen       welclicn    der     eine    Arm eines mit der Fuss  platte der Maschine     drehbar    verbundenen       Winl@elbebels    56 anliegt, gegen dessen     andern     Arm     eine        Kaminscheibe    57 wirkt. die zu     be-          Aimmten    Zeiten den Riegel 54 abwärts und  somit den     Baelzen    -11 von dem Backen 40       fortführt,    während eine     Feder    58.

   .deren eines  Ende mit dem Riegel und deren anderes mit  einer     Führung        59    für den Riegel verbunden  ist:, diesen letzteren und den Bachen 41 in ent  zieht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Herstellung von Zündholz schachteln, bei welcher ein Holzspan vor sei ner Biegung zur Schachtel auf einem drei,- baren Kleistertische mit einem zum Zusammen kleben .der Scliaclitel dienenden Papier zu- saminengeführt und dann gemeinsam mit die sem von dem Tisch abgezogen und einer Bieäe- vorrichtung zugeführt wird, dadurch geheim- zeichnet,
    dass der Span lediglich mit seinem einen Ende, und zwar unterhalb .des Kleister- tisches, festgehalten und auf seinem andern. über die Tischkante vorragenden Ende mit Kleister versehen wüd, worauf das Papier oberhalb des Spanes sowohl auf den Kleister tisch, als auf den mit Kleister ver.elienen Teil des Spanes abgelegt wird, um zusammen mit dem Spane vom Tisch äh;
    ezog'en und der Biegevorrichtung zugeführt zu werden. UN TERANSPRt1 CHE 1. 11laschine nach Patentanspruch, dadurch gehennzeiclinet, class eine den Tisch bil- dende Scheibe an den Stellen.
    wo das Pa pier mit dem Spane zusammengeführt wird, an der Unterseite finit je einer Ein- spannvorrichtung versehen ist, um den Span so festzuhalten.
    dass dieser gerade unter das für ihn bestimmte Papier so zu liegen koinnit, dass der Span und das Pa pier teilweise über die Tischkante hinaus ragen, uni behufs Biegens vom Tisch ent fernt werden zu können. Masehine nach Patentanspruch. dadurch geliennzeiclinet. dass mit einer in dem 1Ta- schinengestell angebrachten Schubstange.
    die auch zum Entfernen der Späne aus einem Spanmagazine dient, das eine Ende einer Schiene gelenldig verbünden ist, deren anderes Ende mit einen-, tim die Drehwelle des Tisches drehbaren Arm in Verbindung steht, welcher eine auf eine Schaltscheibe an der Welle wirkende Schaltklinke trä(Y t. von welcher der Tiseli bei jedem Hube der Schubstange ein be stimmtes Stück -edrelit wird.
    und welcher so auf die Schaltscheibe wirkt, dass der Tisch bei .der Bei egung der Schubstange EMI0005.0001 gedreht <SEP> wird. <SEP> wenn <SEP> kein <SEP> Span <SEP> aus <SEP> dein <tb> hfagazine <SEP> vorgeführt <SEP> wird. <tb> 3. <SEP> Dlaschine <SEP> )iaeh <SEP> Patei)ta)ispruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> über <SEP> dem <SEP> Tische <tb> nahe <SEP> dessen <SEP> Kante <SEP> ein <SEP> in <SEP> der <SEP> Richtung <tb> eines <SEP> Tischradius <SEP> beweglicher <SEP> Arm <SEP> mit <tb> einer <SEP> Bürste <SEP> und <SEP> ein <SEP> Papiermagazin <SEP> an geordnet <SEP> sind.
    <SEP> welche <SEP> beide <SEP> nach <SEP> und <SEP> von <tb> dem <SEP> Tische <SEP> beweglich <SEP> und <SEP> im <SEP> Verhältnis <tb> zueinander <SEP> und <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Tische <SEP> so <SEP> ange bracht <SEP> sind. <SEP> dass <SEP> ein <SEP> am <SEP> Tische <SEP> fest geklemmter <SEP> Span <SEP> zuerst <SEP> in <SEP> den <SEP> Bereich <tb> des <SEP> Armes <SEP> und <SEP> darauf <SEP> in <SEP> denjenigen <SEP> .des <tb> Papiermagazines <SEP> gelangt, <SEP> und <SEP> dass <SEP> der <tb> Abstand <SEP> zwischen <SEP> dem <SEP> Arm <SEP> und <SEP> dein <SEP> lf:
    i ga7ine <SEP> gleich <SEP> dem <SEP> Stück <SEP> ist. <SEP> 111a <SEP> welches <tb> der <SEP> Tisch <SEP> am <SEP> Umfange <SEP> bei <SEP> jedem <SEP> Hube <SEP> der <tb> Schubstange <SEP> gedreht <SEP> wird, <SEP> und <SEP> class <SEP> Klei ster <SEP> nur <SEP> ausserhalb <SEP> der <SEP> Tisehkant.e <SEP> auf <SEP> (leii <tb> Span <SEP> gebraelit <SEP> wird, <SEP> sowie <SEP> dass <SEP> die <SEP> Papiere <tb> sieh <SEP> mit <SEP> einen) <SEP> Teil <SEP> über <SEP> dem <SEP> Tisch <SEP> und <tb> mit <SEP> dem <SEP> andern <SEP> Teil <SEP> über <SEP> dem <SEP> über <SEP> die <tb> Tischkante <SEP> hinausreichenden <SEP> Spane <SEP> be finden. <tb> 4. <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> Patentansprni#h <SEP> und <SEP> Unter anspruch <SEP> 3.
    <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> an <SEP> der <SEP> Tischkante <SEP> unter <SEP> den) <SEP> Arin <SEP> und <tb> (e111 <SEP> Papierma!@azin <SEP> ein <SEP> Eingstiiel; <SEP> an@@r#_ <tb> ordnet <SEP> ist. <SEP> welches <SEP> den <SEP> Spanen <SEP> als <SEP> Sliitze EMI0005.0002 dient, <SEP> wenn <SEP> si(-li <SEP> diese <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Arm <SEP> und <tb> dein <SEP> llagaziiie <SEP> befinden. <tb> J. <SEP> 3laschine <SEP> nach <SEP> P:i.tentan:
    ,l)rncli <SEP> und <SEP> Unter <tb> ansprach <SEP> 1. <SEP> gekennzeiolinet <SEP> durch <SEP> eine <tb> Vorrichtung <SEP> zum <SEP> Offnen <SEP> und <SEP> Schliessen <SEP> der <tb> Einspannvorriclitunen <SEP> für <SEP> die <SEP> Späne, <SEP> be stehend <SEP> ans <SEP> in) <SEP> Maschinengestelle <SEP> ver schiebbaren <SEP> Stangen. <SEP> deren <SEP> obere <SEP> Enden <tb> auf <SEP> bestimmte <SEP> Einspannvorriehtungen <SEP> wir ken <SEP> und <SEP> deren <SEP> untere <SEP> Enden <SEP> an <SEP> Hebel <SEP> an liegen, <SEP> welelie <SEP> an <SEP> einer <SEP> von <SEP> einer <SEP> Ka.mm scheibe <SEP> bf.l:Sti;
    @i-en <SEP> Welle <SEP> befestigt <SEP> sind, <tb> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Einspannvorri.ehtungen <SEP> zu <SEP> be stimmten <SEP> Zeiten <SEP> siel) <SEP> öffnen <SEP> und <SEP> darauf <tb> von <SEP> einer <SEP> auf <SEP> jede <SEP> Einspa.nnvorriehtung <tb> wirkenden <SEP> Feder <SEP> geschlossen <SEP> -werden. <tb> 6. <SEP> @11a.schine <SEP> nach <SEP> Pa.tentansprueh, <SEP> mit <SEP> einer <tb> Zange <SEP> zum <SEP> lüfiberfü <SEP> Kren <SEP> eines <SEP> Spanes <SEP> und <tb> eines <SEP> damit <SEP> zusammengeführten <SEP> Papiers <tb> von <SEP> dem <SEP> Tische <SEP> nach <SEP> einem <SEP> Kolben <SEP> zum <tb> Biegen <SEP> des <SEP> Spanes <SEP> und <SEP> des <SEP> Papiers, <SEP> da durch <SEP> gekeiinzeiehnet. <SEP> dass <SEP> zn'isclien <SEP> der <tb> Zange <SEP> und <SEP> den) <SEP> Kolben <SEP> eine <SEP> hührun- <SEP> an geordnet <SEP> ist.
    <SEP> welche <SEP> dazu <SEP> dient, <SEP> den <SEP> Span <tb> in <SEP> die <SEP> richtige <SEP> Lage <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Kolben <SEP> zu <tb> bringen.
CH88237D 1919-11-04 1919-11-04 Maschine zur Herstellung von Zündholzschachteln. CH88237A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH88237T 1919-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH88237A true CH88237A (de) 1921-02-16

Family

ID=4345133

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH88237D CH88237A (de) 1919-11-04 1919-11-04 Maschine zur Herstellung von Zündholzschachteln.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH88237A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1105779B (de) Sammeleinrichtung fuer die ausgeworfenen Spulen
CH88237A (de) Maschine zur Herstellung von Zündholzschachteln.
DE2532432C2 (de) Vorrichtung an einer Knäuelwickelmaschine zum Aufbringen von ringstreifenförmigen Banderolen
DE326540C (de) Maschine zur Herstellung von Zuendholzschachteln
DE955128C (de) Maschine zum Verpacken, insbesondere von Zigaretten
AT89706B (de) Maschine zur Herstellung von Zündholzchachteln.
CH631390A5 (de) Verfahren und einrichtung zum herstellen einer einstueckigen bindevorrichtung mit aufhaengeorgan eines blaetterpacks.
DE2163784C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Hüllen mit Bodenfaltung an einer Zigaretten-Verpackungsmaschine
DE672818C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Papierflaschen mit einem eingesetzten Boden
DE262765C (de)
DE510978C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kappenschachteln
DE1552149A1 (de) Maschine zur Herstellung von Federkoerpern aus Schraubenfedern
DE569275C (de) Maschine zur Herstellung von Papierflaschen
DE611189C (de) Vorrichtung zum Anlegen des Deckblattendes (Fahne) an die Wickelkopfspitze
DE79104C (de) Maschine zur Herstellung von Hülsen für Streichholzschachteln u. dergl
DE515191C (de) Maschine zum Umlegen und UEberkleben der Raender gummierter Gewebe
AT101786B (de) Maschine zum Verpacken von Zigaretten und Gegenständen von ähnlicher Gestalt.
DE162095C (de)
AT142127B (de) Verfahren zur maschinellen Herstellung von ovalen Etuihälften mit gewölbtem Verschluß.
DE525074C (de) Maschine zum UEberziehen von Papphuelsen
AT127636B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kappenschachteln.
DE214191C (de)
DE546803C (de) Vorrichtung zum Flachpressen des gefuellten und geschlossenen Portionssaeckchens
DE517305C (de) Schachtelueberzieh- und Einschlagmaschine
CH409743A (de) Verfahren und Maschine zum Aufwickeln einer Länge eines Deckblattes um einen Zigarrenwickel