CH88237A - Maschine zur Herstellung von Zündholzschachteln. - Google Patents
Maschine zur Herstellung von Zündholzschachteln.Info
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Description
Maschine zur Stellung von Zündholzschachteln. Zur Herstellung von Zündholzschachteln gibt es eine Mascbine, welche so wirkt. dass.
gleichviel, ob es sich um Anfertigung von Aussen- oder Innenschachteln handelt, die Scheibe oder der Span, woraus die Schachtel hergestellt werden soll, auf einem drehbaren Tische festgehalten und sodann während der Drehung des Tisches mit Kleister und .darauf mit Papier versehen wird, worauf der Span und das Papier zusammen von dem Tische fortgezogen und gleichzeitig zu einer Schach tel gebogen werden.
Die Ausführung dieses Verfahrens erfordert einen Tisch von solcher Grösse, dass die Späne. welche mit ihrer I,.är- genrichtung radial auf dem Tische ange bracht werden. Platz bekommen. ohne ein ander zu berühren und dabei auch mit ihrem äussern Ende gegen den Tisch anliegen. In folgedessen mass der Tisch einen recht an sehnlichen Durchmesser haben. was insofern auf die Drehung des Tisches einwirkt, . als die Geschwindigkeit, mit welcher die Dre hung geschieht, nicht ohne Gefahr für die Maschine zu der Grösse gebracht werden kann.
welche die Ausführung der übrigen Opera- tionen zur Fertigstellung der Schachteln
EMI0001.0032
sonst <SEP> gestatten <SEP> könnte, <SEP> da.
<SEP> man <SEP> einerseits <SEP> auf
<tb> die <SEP> zur <SEP> @rehnn@, <SEP> cles <SEP> Ti.sclies <SEP> erforderliche
<tb> Kraft <SEP> Rücksicht <SEP> nehmen <SEP> mass <SEP> 11n.(1 <SEP> anderseits
<tb> auf <SEP> die <SEP> lel>endil-e <SEP> Kraft, <SEP> -elche <SEP> der <SEP> Tisch
<tb> bei <SEP> seiner <SEP> Drehun < o- <SEP> inne <SEP> hat <SEP> und <SEP> welche <SEP> bei
<tb> jeder <SEP> L <SEP> nterbreclluilg <SEP> der <SEP> Drehung <SEP> aufgehoben
<tb> werden <SEP> mass.
<tb> Um <SEP> diesen <SEP> VlieIstand <SEP> mi <SEP> vermeiden <SEP> und
<tb> zu <SEP> ermöglichen, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Tisch <SEP> von <SEP> .der <SEP> einen
<tb> Stellung <SEP> naell <SEP> der <SEP> andern <SEP> mit <SEP> bedeutend <SEP> grö sserer <SEP> Gescliwindiokeit <SEP> gedreht.
<SEP> -erden <SEP> darf,
<tb> als <SEP> es <SEP> früher <SEP> @-estattet <SEP> werden <SEP> konnte, <SEP> ist <SEP> die
<tb> Maschine <SEP> gemäss <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> Erfindung
<tb> so <SEP> eingerichet. <SEP> dass <SEP> der <SEP> Span <SEP> nur <SEP> mit <SEP> dein
<tb> einen <SEP> Ende <SEP> ain <SEP> TisAi. <SEP> und <SEP> zwar <SEP> an <SEP> dessen
<tb> Unterseite, <SEP> fest#,rPhalten <SEP> und <SEP> auf <SEP> seinem <SEP> an dern, <SEP> über <SEP> die <SEP> Tischkante <SEP> vorragenden <SEP> Ende
<tb> rillt <SEP> KlelSter <SEP> Versellen <SEP> <B>-,\</B>'lrfl, <SEP> WOrauf <SEP> das <SEP> Pa pier <SEP> oberhalb <SEP> des <SEP> Spans <SEP> sowohl <SEP> auf <SEP> den
<tb> Kleistertisch, <SEP> als <SEP> auf <SEP> den <SEP> mit.
<SEP> Kleister <SEP> ver sehenen <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Spans <SEP> ab-, <SEP> legt <SEP> -wird, <SEP> um <SEP> zii 1anlmeil <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Span <SEP> vom <SEP> Tisch <SEP> abgezogen
<tb> n11;1 <SEP> der <SEP> Bleo'evorrichtun!g <SEP> zugeführt <SEP> zll <SEP> wer den. <SEP> .
<tb> Eine <SEP> mich <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> ausgeführte
<tb> Maschine <SEP> ist <SEP> auf <SEP> beiliegender <SEP> Zeichnung <SEP> in Fig. 1 von der Seite gesehen und in Fig. 2 im Grundriss beispielsweise dargestellt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbei- spiEl besitzt die Maschine eine Fussplatte 1. welche ein Gestell 2 für einen drehbaren Tisch 3 trägt und ausserdem an der einen Seite von diesem ein Gestell 4 für ein Spa.n- ma,3-azin 5, sowie an der diametral entgegen gesetzten Seite ein Gestell 6 sowohl für ;die Triebwelle 7 der Maschine, als auch für den Kolben 8, auf welchem die Schachtel fertig gestellt wird.
Der drehbare Tisch 3, dessen Oberseite wagrecht ist, ist am obern Ende einer lotrechten hohlen Welle 9 befestigt, die im Gestelle 2 gelagert ist. Unter dem Tische befindet sich eine Schubstange 10 in zwei Führungen.
von denen die eine, 11, an einem " an dem Gestelle 2 befindlichen Querstücke 12 angeordnet ist, worin sich ein unteres La ger für die Welle 9 befindet, während die zweite Führung 13 an dem Gestelle .1 ange ordnet ist. Die Schubstange 10 wird in eine vor- und rückwärtsgehende Bewegung ver setzt mit Hilfe einer Kurbelstange 14, die einen Zapfen 13 an einer an der Stange be festigten Hülse 16 mit einem Kurbelzapfen 17 an einer an der Triebwelle 7 angebrachten Kurbelscheibe 18 verbindet.
Am äussern Ende der Mange 10 ist ein Arm 19 befestigt, der am obern Ende einen in den untern Teil des Spanmagazines 5 hineingehenden .Schieber 2t1 trägt, der bei jedem Hube der Stange 10 den untersten Span ,des Magazins 5 hinaus schiebt. Dieer Span gelangt beim Heraus- schie1)en aus dem Magazine mit seinem dem Tische 3 zugewandten Ende unter die Tisch scheibe, welche an ihrer Unterseite abge- sc@r@;
gt ist, so dass die Kante derselben zu- gesehä rft ist und in eine von mehreren an der Unterseite des Tisches angeordneten Einspa.nnvorriehtungen 21, deren einer Teil durch die Tischscheibe und deren anderer Teil durüh einen reit dieser drehbar verbundenen zweiarmigen Hebel gebildet wird, auf den eine Feder 22 einwirkt, von welcher die Ein- spannvorrichtun, geschlossen wird.
Sobald ein in die geöf'nete Einspannvorrichtung ein geführter Span so weit aus dem Magazin her- ausgeschoben worden ist, dass er gänzlich frei von ihm wird, schliesst sich die Einspann- vorrichtizng, von welcher der Span darauf festgehalten wird., so dass er am Tisch in sei ner Drehung folgt, bis er an der Ablieferungs stelle ankommt.
welche sich an der diametral entgegengesetzten Stelle vom Spanmagazine befindet. Der Tisch wird bei jedem Hube der Stange 10 um einen Teil einer Umdrehung (im v orliegendenrall eineSechstelsumdrehung) gedreht, und zwar dadurch, dass von der Hülse lt- ein Arm 23 mit einem Zapfen 24 aus geht, mit welchem das eine Ende einer Schiene 25 gelenkig verbunden ist, in deren anderes Ende ein Zapfen 26 an einem Arme 27 hinein ragt, welcher mit der Welle 9 drehbar ver bunden ist.
Der Arm 27 ist mit einer Schalt klinke 28 versehen, die mit sechs Zähnen einer an der Welle 9 befestigten Schalt scheibe 29 zusammenwirkt, wodurch der Tisch bei jedem Hube der Stange 10 eine Sechstels umdrehung erhält.
Wenn ein an dem Tische festgeklemmter Span seinen Platz gerade vor dem Spanmagazine verlässt und zum ersten- mal dem Tisch um eine @echstelsum:drehung, gefolgt ist, befindet er sich unter einer dün nen Bürste 30 mit wenig Borsten, welche an dem nach der Mitte des Tisches 3 zugewandten Ende eines Armes 31 angebracht ist, der in der Richtung nach und von der Mitte des Tisches beweglich ist und welcher, wenn ein Span unter ihm stehen geblieben ist, sieh senkt, so class :
die Bürste in Berührung mit dem Tische kommt. In seiner Lage unter dem Arm 31 wird der ausserhalb des Tisches befindliche Teil des Spanes 32 teilweise von einem Ringstück 33 unterstützt, welches sich so -weit an der Kante des Tisches entlang er streckt, dass der Span 32 von ihm auch an dem Platz unterstützt wind,
wo der Span nach einer -weiteren Drehung des Tisches um eine Sechstelsumdrehung stehen bleibt. T\ber dem letztgenannten Platze des Spanes 32 be findet sich ein Magazin 34 für das Papier, welches in bekannter Weise den gebogenen Span in der gewünschten Form einer Schach tei zusammenhalten soll.
Dieses Papiermaga- z'ln 34 wird von einem Arme 35 getragen, der mit einem für (las Magazin bestimmten Ständer 36 versehen ist. an welchem das Ma gazin mit Hilfe von an ihm befindlichen Bü geln oder Hülsen 37 festgehalten wird.
Der Arm 35 geht von einer Welle 38 aus, welche verschiebbar in der Welle 9 angebracht ist und durch irgend eine zweckmässige Vorrich tung gehindert wird, sich mit dieser zu dre hen, sowie von einem Mechanismus .bewegt wird, welcher dieselbe zu bestimmten Zeiten hebt und senkt, so dass einerseits die Bürste 30, deren Arm 31 gegen einen von dem Arme 35 hervorragenden Zapfen 60 ruht. abwärts in Berührung finit dem Tisch und anderseits (las unterste Papier ini Magazine 34 gegen den darunterliegenden Span 32 gelangt.
So bald die Bürste 30 finit dem Tisch in Be rührung kommt, wird der Arm 31 durch einen nicht dargestellten Mechanismus radial nach aussen geführt. wobei die Bürste 30 auf dein Tische schleppt und dabei Kleister radial von diesem auf den ausserhalb der Tischkante befindlichen und vom Ringstücke 33 ge stützten Span 32 auszieht. Gleichzeitig wird das unterste Papier im Magazin 31 mit. Tiseli und Span in Berührung gebracht, so dass es nicht nur an dem ausserhalb des Tisches hinausragenden Teil des Spanes. welcher.
während er sich unter dem Arin 31 befand, dort mit Kleister versehen wurde. sondern auch am Tische selbst haftet, welcher wäh rend seiner Drehung beständig auf seiner Oberfläche mit Kleister von einem Magazine 39 bestrichen wird. Wenn die Welle 38 na.eli einer Abwärtsbewegung sich wieder liebt. wobei die Bürste 30 von dein Zapfen 60 an- gehoben und der Arm 31 in der Richtung nach der Mitte des Tisches einwärts ver schoben wird, befindet sieh, wie aus dem Ge sagten hervorgeht, auf dem Tisch in passen der Lage oberhalb des Spanes ein Papier.
welches mit seinem ausserhalb der Tischkante reichenden Teil an dem Spane festhaftet, welcher infolge der Absehrägung der Tisch kante an der Unterseite bereits an der Tiseli- kante mit dem Papier verbunden ist.
Nach dem der Tisch das nächste Mal uni eine Sechstelsumdrehung gedreht worden ist, he- finden sich der Span 32 und das soeben da- init zusammengeführte Papier in der Lage, um zusammen von dem Tische nach dem Kol ben 8 geführt und nin (fiesen gewickelt zu werden. wobei er zu einer Schachtel geformt wird.
Nährend der Span und das damit zu- sammengeführte Papier von der vorher gehenden nach der letztgenannten Lage ge führt werden. werclei( sie zwischen die bei den Backen -10. 41. einer offenen Zunge 42 geführt, ivelehe an einer Welle 43 befestigt ist, die in Lagern an der Fussplatte 1 dreh- bar ist.
Nachdem sie in die genannte Lage zwischen den Backen 40. 41 gelangt sind, werden sowohl. Span wie Papier zwischen die sen festgeklemmt und von der Zange vom Tische fortgezogen, wobei sie in eine zwischen der Zange und dem Kolben 8 angeordnete Führung -14 gelangen, von welcher sie in richtiger Lage auf den Kolben geführt wer den, um dort von einer Greifeinrichtung ge- fasst und auf irgendwelche Weise,
die nicht Gegenstand dieser Erfindung ist, um den Kolben gewickelt und dort angedrückt zu werden.
Bevor (ler Span und das Papier von dem Tische fortgezogen werden, öffnet sich die betreffende Einspannvorriehtung 21. welche den Span gegen die Unterseite des Tische festhält, und vorzugsweise gleichzeitig damit öffnet sich auch die auf der diametral ent gegengesetzten Seite des Tisches befindliche Einspannvorrichtiiag 21, so dass in letztere. werche gleichzeitig,
wäh@encl. der Span 32 (find das (laniit zusammengeführte Papier vor der Zange 42 eingestellt wurde, vor das-Span- niagazin 5 gelangte, ein neuer Span ein geführt -erden kann, während der Span und das Papier von dein Tische nach dem Kol ben 8 geführt werden. Die Vorrichtung,
uni gleichzeitig diese zwei sich diametral gegen- überliegenden Eiiispannvoi,richtungen zu öff nen, besitzt zwei im Gestell unter den ge nannten Einspannvorrichtungen verschiebbar angebrachte, aufrechtstehende Stangen 45, deren oberes Ende ,je gegen dasjenige Ende der Einspannvorriclitung 27.
wirkt, welche von der Feder 22 beeinflusst wird. die zum Schliü-ssen der Einspannvorrichtung bestimmt ist, und deren unteres Ende je gegen einen ungefähr wagrt@clit verlegten Hebel 46 ruht, der an einer Welle 47 befestigt ist, welche drehbar an der Fussplatte der Maschine ge lagert und unter der Treibwelle 7 mit einem ungefähr aufrc clitstehenclen Arme 48 mit einer Rolle 40 verseben ist,
die hegen eine an der Welle 7 befestigte Kammscheibe 50 von solcher Foren anliegt, dass die betreffen den Einspannvorrichtungen 21 sich öffnen, sobald sie gerade über die .Stangen 45 ge langen. und sich wieder schliessen, sobald ein neuer Span in die eine Einspannvorriehtüng gelangt und aus der andern der festgehaltene Span. entfernt tat.
bevor der Tisch um die nä.cliste Sechstelsumdrehung umläuft.
Uni die Zange 4? in die erforderliche Bewe=.ung nach und von dem Tische 3 zu versetzen, ist an deren Welle 43 ein Arm 51 befestigt. dessen freies Ende an einer an der Welle 7 befestigten Kam-mscheibe 5:), anliegt, von v.-elcher die Zange zu bestimmten Zeiten in der Riclitun o@ nach dem Kolben zugeführt wird, während eine Feder 53, deren eines Ende mit der Zange und deren anderes mit dem Gestelle ? verbunden ist, die Zange in der Pti,litung nach dem Tische hin zieht.
Zum Festlileinnic-n eines Spanes 3? und eines damit zu,sammrngeführten Papiers in der Zange ist diese so angeordnet, dass der Backen 40 fest- mit der Zange verbunden ist, wäh rend der Backen -11 an dem obern Ende eines ,in der Zange ver@cliiebbar angeordneten Rie gels 5- befestigt ist, .dessen unteres Ende mit einem Vorsprunge 55 versehen ist.
gegen welclicn der eine Arm eines mit der Fuss platte der Maschine drehbar verbundenen Winl@elbebels 56 anliegt, gegen dessen andern Arm eine Kaminscheibe 57 wirkt. die zu be- Aimmten Zeiten den Riegel 54 abwärts und somit den Baelzen -11 von dem Backen 40 fortführt, während eine Feder 58.
.deren eines Ende mit dem Riegel und deren anderes mit einer Führung 59 für den Riegel verbunden ist:, diesen letzteren und den Bachen 41 in ent zieht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Maschine zur Herstellung von Zündholz schachteln, bei welcher ein Holzspan vor sei ner Biegung zur Schachtel auf einem drei,- baren Kleistertische mit einem zum Zusammen kleben .der Scliaclitel dienenden Papier zu- saminengeführt und dann gemeinsam mit die sem von dem Tisch abgezogen und einer Bieäe- vorrichtung zugeführt wird, dadurch geheim- zeichnet,dass der Span lediglich mit seinem einen Ende, und zwar unterhalb .des Kleister- tisches, festgehalten und auf seinem andern. über die Tischkante vorragenden Ende mit Kleister versehen wüd, worauf das Papier oberhalb des Spanes sowohl auf den Kleister tisch, als auf den mit Kleister ver.elienen Teil des Spanes abgelegt wird, um zusammen mit dem Spane vom Tisch äh;ezog'en und der Biegevorrichtung zugeführt zu werden. UN TERANSPRt1 CHE 1. 11laschine nach Patentanspruch, dadurch gehennzeiclinet, class eine den Tisch bil- dende Scheibe an den Stellen.wo das Pa pier mit dem Spane zusammengeführt wird, an der Unterseite finit je einer Ein- spannvorrichtung versehen ist, um den Span so festzuhalten.dass dieser gerade unter das für ihn bestimmte Papier so zu liegen koinnit, dass der Span und das Pa pier teilweise über die Tischkante hinaus ragen, uni behufs Biegens vom Tisch ent fernt werden zu können. Masehine nach Patentanspruch. dadurch geliennzeiclinet. dass mit einer in dem 1Ta- schinengestell angebrachten Schubstange.die auch zum Entfernen der Späne aus einem Spanmagazine dient, das eine Ende einer Schiene gelenldig verbünden ist, deren anderes Ende mit einen-, tim die Drehwelle des Tisches drehbaren Arm in Verbindung steht, welcher eine auf eine Schaltscheibe an der Welle wirkende Schaltklinke trä(Y t. von welcher der Tiseli bei jedem Hube der Schubstange ein be stimmtes Stück -edrelit wird.und welcher so auf die Schaltscheibe wirkt, dass der Tisch bei .der Bei egung der Schubstange EMI0005.0001 gedreht <SEP> wird. <SEP> wenn <SEP> kein <SEP> Span <SEP> aus <SEP> dein <tb> hfagazine <SEP> vorgeführt <SEP> wird. <tb> 3. <SEP> Dlaschine <SEP> )iaeh <SEP> Patei)ta)ispruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> über <SEP> dem <SEP> Tische <tb> nahe <SEP> dessen <SEP> Kante <SEP> ein <SEP> in <SEP> der <SEP> Richtung <tb> eines <SEP> Tischradius <SEP> beweglicher <SEP> Arm <SEP> mit <tb> einer <SEP> Bürste <SEP> und <SEP> ein <SEP> Papiermagazin <SEP> an geordnet <SEP> sind.<SEP> welche <SEP> beide <SEP> nach <SEP> und <SEP> von <tb> dem <SEP> Tische <SEP> beweglich <SEP> und <SEP> im <SEP> Verhältnis <tb> zueinander <SEP> und <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Tische <SEP> so <SEP> ange bracht <SEP> sind. <SEP> dass <SEP> ein <SEP> am <SEP> Tische <SEP> fest geklemmter <SEP> Span <SEP> zuerst <SEP> in <SEP> den <SEP> Bereich <tb> des <SEP> Armes <SEP> und <SEP> darauf <SEP> in <SEP> denjenigen <SEP> .des <tb> Papiermagazines <SEP> gelangt, <SEP> und <SEP> dass <SEP> der <tb> Abstand <SEP> zwischen <SEP> dem <SEP> Arm <SEP> und <SEP> dein <SEP> lf:i ga7ine <SEP> gleich <SEP> dem <SEP> Stück <SEP> ist. <SEP> 111a <SEP> welches <tb> der <SEP> Tisch <SEP> am <SEP> Umfange <SEP> bei <SEP> jedem <SEP> Hube <SEP> der <tb> Schubstange <SEP> gedreht <SEP> wird, <SEP> und <SEP> class <SEP> Klei ster <SEP> nur <SEP> ausserhalb <SEP> der <SEP> Tisehkant.e <SEP> auf <SEP> (leii <tb> Span <SEP> gebraelit <SEP> wird, <SEP> sowie <SEP> dass <SEP> die <SEP> Papiere <tb> sieh <SEP> mit <SEP> einen) <SEP> Teil <SEP> über <SEP> dem <SEP> Tisch <SEP> und <tb> mit <SEP> dem <SEP> andern <SEP> Teil <SEP> über <SEP> dem <SEP> über <SEP> die <tb> Tischkante <SEP> hinausreichenden <SEP> Spane <SEP> be finden. <tb> 4. <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> Patentansprni#h <SEP> und <SEP> Unter anspruch <SEP> 3.<SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> an <SEP> der <SEP> Tischkante <SEP> unter <SEP> den) <SEP> Arin <SEP> und <tb> (e111 <SEP> Papierma!@azin <SEP> ein <SEP> Eingstiiel; <SEP> an@@r#_ <tb> ordnet <SEP> ist. <SEP> welches <SEP> den <SEP> Spanen <SEP> als <SEP> Sliitze EMI0005.0002 dient, <SEP> wenn <SEP> si(-li <SEP> diese <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Arm <SEP> und <tb> dein <SEP> llagaziiie <SEP> befinden. <tb> J. <SEP> 3laschine <SEP> nach <SEP> P:i.tentan:,l)rncli <SEP> und <SEP> Unter <tb> ansprach <SEP> 1. <SEP> gekennzeiolinet <SEP> durch <SEP> eine <tb> Vorrichtung <SEP> zum <SEP> Offnen <SEP> und <SEP> Schliessen <SEP> der <tb> Einspannvorriclitunen <SEP> für <SEP> die <SEP> Späne, <SEP> be stehend <SEP> ans <SEP> in) <SEP> Maschinengestelle <SEP> ver schiebbaren <SEP> Stangen. <SEP> deren <SEP> obere <SEP> Enden <tb> auf <SEP> bestimmte <SEP> Einspannvorriehtungen <SEP> wir ken <SEP> und <SEP> deren <SEP> untere <SEP> Enden <SEP> an <SEP> Hebel <SEP> an liegen, <SEP> welelie <SEP> an <SEP> einer <SEP> von <SEP> einer <SEP> Ka.mm scheibe <SEP> bf.l:Sti;@i-en <SEP> Welle <SEP> befestigt <SEP> sind, <tb> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Einspannvorri.ehtungen <SEP> zu <SEP> be stimmten <SEP> Zeiten <SEP> siel) <SEP> öffnen <SEP> und <SEP> darauf <tb> von <SEP> einer <SEP> auf <SEP> jede <SEP> Einspa.nnvorriehtung <tb> wirkenden <SEP> Feder <SEP> geschlossen <SEP> -werden. <tb> 6. <SEP> @11a.schine <SEP> nach <SEP> Pa.tentansprueh, <SEP> mit <SEP> einer <tb> Zange <SEP> zum <SEP> lüfiberfü <SEP> Kren <SEP> eines <SEP> Spanes <SEP> und <tb> eines <SEP> damit <SEP> zusammengeführten <SEP> Papiers <tb> von <SEP> dem <SEP> Tische <SEP> nach <SEP> einem <SEP> Kolben <SEP> zum <tb> Biegen <SEP> des <SEP> Spanes <SEP> und <SEP> des <SEP> Papiers, <SEP> da durch <SEP> gekeiinzeiehnet. <SEP> dass <SEP> zn'isclien <SEP> der <tb> Zange <SEP> und <SEP> den) <SEP> Kolben <SEP> eine <SEP> hührun- <SEP> an geordnet <SEP> ist.<SEP> welche <SEP> dazu <SEP> dient, <SEP> den <SEP> Span <tb> in <SEP> die <SEP> richtige <SEP> Lage <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Kolben <SEP> zu <tb> bringen.
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