CH87355A - Feuersicherer Wertbehälter. - Google Patents

Feuersicherer Wertbehälter.

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CH87355A
CH87355A CH87355DA CH87355A CH 87355 A CH87355 A CH 87355A CH 87355D A CH87355D A CH 87355DA CH 87355 A CH87355 A CH 87355A
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CH
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Thoerig Werner
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Thoerig Werner
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05GSAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
    • E05G1/00Safes or strong-rooms for valuables
    • E05G1/02Details
    • E05G1/024Wall or panel structure

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  • Special Wing (AREA)

Description


  Feuersicherer Wertbehälter.    Bisher wurden Baustoffe, wie Zement  mörtel und Beton beim Bau von Wert  behält.ern, als Füllmasse für Eisen- und  Stahlbehälter verwendet. Hierbei bildet der       Metallbe-hält.er    die eigentlich tragende Kon  struktion, während der Zementmörtel und  Beton oder andere Materialien nur als  schlechte Wärmeleiter und als verstärkende  Füllungen dienten.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  betrifft einen Wertbehälter mit mindestens  einer     Tiir,    wobei der Behälterkörper und  die Tür jeweils aus ein monolithisches Gan  zes bildendem armierten Beton bestehen.  



  Hierdurch wird nicht bloss eine ausser  ordentlich billige und rasche Herstellung  unter erheblicher Ersparnis von Eisen und  Stahl     gewährleistet,    sondern praktische       Erprohung    hat gezeigt, dass die neuen Wert  behälter sehr     weitgehenden    Anforderungen  an Feuer-, Einbruch- und Fallsicherheit ent  sprechen.  



  Die Wertbehälter können je nach dem  Verwendungszwecke von beliebiger Form,  mit mindestens einer Tür von kleineren  oder grösseren Dimensionierungen und auch         mit,    beliebiger     Inneneinteilung    sein. Bei  Neubauten kann     der        Wertbehälter    ohne Be  denken als     Tragkonstruktion    in die Wände  eingebaut     werden,    aber auch     hei    schon be  stehenden Bauten kann der     Wertbehälter          nachträglich    in die Wände eingesetzt wer  den.  



  Auf den     beiliegenden    Zeichnungen ist  der     Erfindungsgegenstand    in einer beispiels  weisen     Ausführungsform    zur Darstellung  gebracht, und es zeigt:       Fig.    1 einen     Kassenschrank    in Vorder  ansicht,       Fig.        \'    einen     Vertikalschnitt.,          Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     A-B     der     Fig.    2, und       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie<I>C=D</I>  der     Fig.    2;

         Fig.    5 bis<B>7</B> sind Einzelheiten in grösse  ren Massstäben.  



  In der Zeichnung ist     i    der aus einem  einzigen Stücke bestehende Schrankkörper       arid    2 und 21 die ebenfalls     aus    je einem ein  zigen Stücke bestehenden Türen. Diese  Teile sind aus Eisenbeton hergestellt, wobei  bemerkt wird, dass der Schrankunterteil,      von dem in der     Regel    nur Feuersicherheit  verlangt wird, in schwächeren Wand- und       Türendimensionierungen    hergestellt werden  kann:

   auch können hier dem Beton Zu  schlagmaterialien, wie     Kieselgur,        Hoch-          ofenschlacke,        Bimskies,        Bimss.teintuff    oder       sonstizo    bekannte, spezifisch     leichte,    aber  feuersichere     Materialien    beigemischt wer  den.     I3ierdurch        wird    das Gesamtgewicht des       Kassenschrankes    eine bedeutende     Vermin-          derunl-    erfahren.  



  Die Herstellung des neuen Schrankes ge  schieht zum Beispiel in der Weise, dass man  zwischen einer nicht     dargestellten,    zerleg  baren Aussen-, Innen- und Türschalung aus  Holz oder Metall, an der die     notwendigen          Flaciä-,    Winkel- und.

   Stosseisen     etc.    bereits  genau fixiert sind, die für den Schrankkör  per und     Türen    notwendige Eisen- oder       Stahlarmierung    3, 4 (31), (41) in genügen  dem     Altstande    von den     Schalungswänden          einbringt        und        flann    den ganzen     Schalungs-          raum        mit.        BetonIguss        ausfüllt,    der also die       Armierung    allseitig umgibt. und' einschliesst.

    Nach dem Abfinden,     bezw.    Erhärten des  Betons werden     clie        Sehalun..gen    entfernt und       könnE@ri        dieselben    fortwährend zur Herstel  lun-     heiterer        Schränke    von neuem benutzt       werden.     



  Dein Beton werden     zweckmässigerweise     noch     Zusatzryat.erialien    aus Abfallstoffen,  wie z. B.     Metallspäne,    Metallstaub, Glas  staub,     Rückstande    von verbrannten     Ther-          mit:,        G'orund,        Silicium,    Asbestfasern, pul  verisiertes Zink     etc.,        beigemischt..     



  Die     Anordnun-    kann in beliebiger Form,  wie     beispielsu-eise    als     Moniergeflecht,    ein  fach oder in mehreren Lagen oder in     ge-          wundenen    Metallspiralen     etc.        angeordnet     werden.

   In     Fi        #-.    ?     uncl    3 ist. eine     Armierung     des     Sehrankkorpers    und der Türen darge  stellt. die aus metallenen Stangen 3     (31)        be-          stebt,    um welche     schraubenlinienförmig    die       Rretallstälie    4     '''i    durchlaufend gewunden  sind.

   Die     Metallstäbe    4 (41), deren Windun  gen     von    oben     -,-wehen    ein     sternartiges    Bild  zeigen, sind durch     Durchschlaufungen    mit  einander     verbunden.    Das von oben gesehene    Bild der     Stal>iv-inclun    gen könnte auch viel  eckig sein. Diese Eigenart     der        Arniierrin,--          trä.gt    zur     Ei@höhun"    der     Elastizität    und  Bruchsicherheit bei,     gleichzeitig-    erschwert  sie das.

   Erbrechen des Schrankes     vermittelst     Hammer und Meissel     ganz        bedeutend,    weil  das     Werkzeug    stets, auf die     zweel@ii-iässig     noch     -eliärtete        Armierung-    stossen wird.

       Aber     auch     ffir    den     Schneidbrenner    bildet     die        Ar-          mierun,-        ein    wirksames Hindernis, da Stab  für Stab     von        der    gut     anhaftenden        Beton-          masse        jeweils    erst zu entblössen ist,     bevor     der     Schneidbrenner    zur     Wirkung        gelangen     kann.

       Zur        Verstärkun'    der     Armierung,          werden    noch     vertilu.le    Metallrohre 3     an,-e-          ordnet,    welche     durch    auf der     Zeichn        urig     nicht zur Darstellung     gebrachte,    horizontal  verlaufende Rohre miteinander verbunden  werden können.

   Die Metallrohre 5 sind  noch mit Beton oder     -ebärtetem    Stahl aus  gefüllt..     Ausserdem    können     noocli        geu=el.lte          ha-nzerslahlstäbe    ss     einlietoniei-t        werden.     



  Die     beiliegenden    Zeichnungen zeigen  noch zwei     Konstruktionen,    wie     elie        Türen     am     Scln ankkörper    befestigt sein können.  um ein leichtes und.     bequemes        Üffnen    und  Schliessen derselben zu     ermögliehf@n.     



  Die     Fig.    1, 2, 3     und        :)    zeigen eine     iir        An-          gelbändern        drehbar        gelt,,ei-te        Türe.    Bei die  ser     Lagerung    sind.

   an denjenigen Stellen,  wo die Tür     beim        Schliessen    in den     Sclirarilc     eingreift, je für die Tür und den     Schrank-          körper    in Form     von        Einfassun- en    genau  ineinander     passende        Metallrahmen        'j    und<B>71</B>  im Beton verankert.

   Diese  leisten sichern einen     dichten        Ah@chluss    der  Tür mit dem Schrankkörper und bilden     zri-          gleieli    einen Schutz der     sielt    an     diesen    Stel  len ergebenden Betonkanten. Die auf die       Metallstossleisten    der Tür     und    des; Schrank  körpers oben und     unten        angeschmiedeleri     Angelbänder 3 und 31 sichern eine     genaue          Fixierung-    der Tür und     erniögliclicrr    einen  leichten Gang derselben.

   Um die     Tür    jeder  zeit vom Schrankkörper zu entfernen.     l@önri-          ten    die     An-elbäridei@    auch     abnehmbar    kon  struiert sein.      Das Schloss 9 ist mit seinen Riegeln 10  an der Innenseite der     Tfir,    an der einbeto  nierten und schwer schmelzbaren Metall  platte     11    befestigt, z. 13. durch Schrauben,  so dass     Lein    Teil des Schlosses in die Beton  masse     zii    liegen kommt.

   Hierdurch kann       jederzeit        eine    eventuelle Reparatur und       Nachsehen    des Schlosses, leicht bewerkstel  ligt werden, auch wird durch diese Kon  struktionsanordnung die Tür in ihrer Be  tonstärke nicht geschwächt.  



       Gewünschtenfalls    könnte aber auch das  Schloss in der Betonmasse versenkt ange  ordnet sein.  



  Um ein     Eindringen    von Feuer- und       B,iticligaseii    in das Innere des Schrankes  zu verunmöglichen, sind in der Tür und im       Schrankkörper,        und    zwar     herumlaufend    um  die Tür und die     Türöffnung    korrespondie  rende, Falzeisen 12 und 121 einbetoniert     und     verankert. Die Umfläche der Tür erhält an  schliessen. an das Falzeisen 12 herumlau  fend einen Blechrahmen 13, in welchem für  die Durchführung der Höhen- und Quer  riegel Löcher vorgesehen sind.

   Die     Höhen-          und.    Querriegel 10 greifen in     Blechhülsen     14 ein, welche im Schrankkörper einbeto  niert lind verankert, sind. Als     Staubabschltiss     ist über das Schloss und über die ganze  Innenfläche der Tür eine abnehmbare  Blechverkleidung 15 aufgesetzt.  



  Die     Fig.    1, 2, 4, 6 und 7 zeigen die Tür,  wie dieselbe vermittelst einer Säule drehbar  angeordnet ist. Bei dieser Konstruktion ist  mit 16 eine von Beton umschlossene Metall  säule bezeichnet, welche die Tür in ihrer  ganzen     Höhe    durchsetzt, deren Drehachse  bildet und zugleich die Armierung     verstärkt.     In die Pfannen 17     (Fid'.    7) der     Stiele    16 greift  je ein Bolzen 18 ein, welcher von aussen in  die im Schrankkörper einbetonierten Lager  büchsen 19 eingeschraubt ist. Gegen das  Zurückdrehen dieses Bolzens ist eine     Con-          t.reschraube    20 vorgesehen.

   Durch Los  schraubung des Bolzens kann die Tür nach       Offnen    des Schlosses aus dem Schrankkör  per     herausgenömtnen    werden. Als Kanten  schutz des Betons und' um einen dichten  
EMI0003.0029     
  
    Abschluss <SEP> der <SEP> Tür <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Schrankkörper
<tb>  zu <SEP> erzielen, <SEP> sind <SEP> in <SEP> denjenigen <SEP> Stellen, <SEP> wo
<tb>  die <SEP> Tür <SEP> in <SEP> den <SEP> Schrankkörper <SEP> eingreift, <SEP> an
<tb>  derselben <SEP> und <SEP> am <SEP> Schrankkörper <SEP> 1letall  stossleis!cii <SEP> 21. <SEP> und <SEP> 211 <SEP> einbetoniert <SEP> und <SEP> ver  ankert. <SEP> Wie <SEP> die <SEP> 1, <SEP> 2 <SEP> und <SEP> 4 <SEP> zeigen.

   <SEP> sind
<tb>  diese <SEP> Metal?ralinien <SEP> so <SEP> fixiert <SEP> und <SEP> veran  kert, <SEP> dass <SEP> derjeni-e <SEP> der <SEP> Tür <SEP> in <SEP> den <SEP> des
<tb>  Scfirankkbrl@ers <SEP> genau <SEP> hineinpasst. <SEP> Diese
<tb>  Metallrafirnen <SEP> bilden <SEP> somit <SEP> einen <SEP> exakten
<tb>  :lbscfiluss <SEP> nach <SEP> iirrssc,n <SEP> und <SEP> gleichzeitig <SEP> einen
<tb>  Kantenschutz. <SEP> An <SEP> der- <SEP> linken <SEP> Innenseite <SEP> der
<tb>  Tiii, <SEP> und <SEP> korrespondierend <SEP> am <SEP> Schrankkör  per, <SEP>  nd <SEP> zwar <SEP> an <SEP> der <SEP> der <SEP> Säule <SEP> abgekehrten
<tb>  Höhenseite, <SEP> som@ie <SEP> ge;

  en <SEP> Boden <SEP> und <SEP> Decke
<tb>  sind, <SEP> zwecks <SEP> @'el\nnlilU@'lrchllIl ' <SEP> des <SEP> EindTin  "ens <SEP> von <SEP> Fetter- <SEP> Lind <SEP> Bauchasen, <SEP> die <SEP> Falz  eisen <SEP> "'2 <SEP> und <SEP> '?1 <SEP> einlietoniei't. <SEP> Das <SEP> bei <SEP> der
<tb>  Säule <SEP> <B>1</B>6 <SEP> in <SEP> <B>der</B> <SEP> Tür <SEP> einbetonierte <SEP> und <SEP> ver  ankerte, <SEP> in <SEP> der <SEP> ganzen <SEP> Höhe <SEP> der <SEP> Tür <SEP> durch  laufende <SEP> Falzeisen <SEP> 2s:icliert <SEP> zusammen <SEP> mit
<tb>  eineniini <SEP> Sdirarrl@l@öi-per <SEP> ebenfalls <SEP> in <SEP> der
<tb>  @,:

  'anziLi <SEP> lli'#lie <SEP> durchlaufenden <SEP> [)-Eisen <SEP> \?3'
<tb>  auch <SEP> an <SEP> dieser <SEP> Seite <SEP> einen <SEP> dichten <SEP> Abschluss,
<tb>  wodurch <SEP> ein <SEP> l?indrin@'en <SEP> von <SEP> Feuer- <SEP> Lind
<tb>  Bauchgasen <SEP> verhindert <SEP> wir tl. <SEP> Die <SEP> @nbrin  gun= <SEP> des <SEP> Scid0#zse@ <SEP> 4Ci-#vie <SEP> Durchführung
<tb>  und <SEP> Eiil,,'i'eifeil <SEP> der <SEP> [#ievel <SEP> 2.J <SEP> vollzieht <SEP> sich
<tb>  hier <SEP> att < rlo;

  - <SEP> der <SEP> Konstruktion, <SEP> -,vie <SEP> dies <SEP> be  reits <SEP> vorgehend <SEP> bei <SEP> der <SEP> ersten <SEP> Ausbildung
<tb>  bescbrieben. <SEP> I?ucli <SEP> liier <SEP> v-ird- <SEP> (las <SEP> Schloss
<tb>  zwecks <SEP> @faubdiciithaltuug <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Blech  platte <SEP> 26 <SEP> abgedeckt.
<tb>  Nach <SEP> Ei'liiirttin ' <SEP> und
<tb>  Ans  <B>des</B> <SEP> Schrankkörpers <SEP> kann <SEP> ein
<tb>  schon <SEP> vorher <SEP> fertiggeAellt.er <SEP> Tresor <SEP> in <SEP> den  selben <SEP> eingebracht <SEP> und <SEP> befesti0 <SEP> werden.
<tb>  27 <SEP> bezeichnen <SEP> die <SEP> TI <SEP> esorwände, <SEP> und- <SEP> ruht
<tb>  die <SEP> Bodenplatte <SEP> 29 <SEP> des <SEP> Tresors <SEP> auf <SEP> den <SEP> Win  keleisen <SEP> 3f<B>)</B>, <SEP> welch <SEP> letztere <SEP> in <SEP> dem <SEP> Beton
<tb>  verankert <SEP> sind.

   <SEP> Zwischen <SEP> dem <SEP> Schrankkör  per <SEP> und <SEP> hell <SEP> @r'e80r'@3'a@l@lerl <SEP> ist- <SEP> ein. <SEP> Zwi  sclieiiiauin <SEP> frei <SEP> gelassen, <SEP> welchem <SEP> nachträg  lich <SEP> mit <SEP> Zement <SEP> oder <SEP> Zementmörtel <SEP> 31 <SEP> aus  gegossen <SEP> wird, <SEP> wodurch <SEP> eine <SEP> innige <SEP> Ver  Lindung <SEP> dci  <SEP> Tresorwände <SEP> 27 <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  Sdirankkörpe, <SEP> 1 <SEP> erzielt <SEP> wird. <SEP> Die <SEP> Tresor'  wiiircle <SEP> '''7, <SEP> welche <SEP> noch <SEP> miitelst <SEP> Hülsen-       
EMI0004.0001     
  
    schrauben <SEP> oder <SEP> Steindollen <SEP> 32 <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  Schrankkörper <SEP> i <SEP> ,.-eranke.rt <SEP> sein <SEP> können.

   <SEP> be  stehen <SEP> aus <SEP> lose <SEP> ,egeiieinander <SEP> gestossenen
<tb>  Platten <SEP> ohne <SEP> jegliche <SEP> gegenseitige <SEP> Verbin  dung, <SEP> und <SEP> können <SEP> diese <SEP> Platten <SEP> gehärtet
<tb>  sein. <SEP> Die <SEP> Tresol-U-ände <SEP> ?7 <SEP> sind. <SEP> an <SEP> den <SEP> dem
<tb>  Schrankkörper <SEP> zugekehrten <SEP> Seiten <SEP> gerippt.
<tb>  während <SEP> die <SEP> den <SEP> Tresorwänden <SEP> zugekehr  ten <SEP> Fluchen <SEP> des <SEP> Schrankkörpers <SEP> aufgeraulit
<tb>  sind. <SEP> @@.-odurcb <SEP> ein <SEP> gutes <SEP> Angreifen <SEP> des <SEP> Ze  mennörtels <SEP> 31 <SEP> zewährleistet <SEP> wird.
<tb>  



  Die <SEP> vorbeschriebenen <SEP> Ausführungsbei  spiele <SEP> des <SEP> Erfindungsgegenstandes <SEP> können
<tb>  selbst <SEP> ;.-erslä.ndlicii <SEP> jede <SEP> beliebige <SEP> Form <SEP> und
<tb>  Grösse <SEP> besitzen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> EMI0004.0002 Feczersicherer <SEP> Wertbehälter <SEP> mit. <SEP> minde stens <SEP> einer <SEP> Tür. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet., <tb> dass <SEP> (V-i <SEP> Behälterkörper <SEP> und <SEP> die <SEP> Tür', <SEP> jeweils <tb> ein <SEP> nionolit.hisz-lies <SEP> Ganzes <SEP> bildend, <SEP> aus <SEP> ar miert;-ni <SEP> Beton <SEP> bestellen.
    EMI0004.0003 UN <SEP> TERANSPRMIE <tb> i. <SEP> Feiiersiclierei <SEP> Wcrt.behülter <SEP> nach <SEP> Patent aiispruch, <SEP> da:lurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> der <SEP> Betonmasse <SEP> Beimischungen <SEP> voll <tb> federsicheren <SEP> Abfallmaterialien <SEP> zuge setzt. <SEP> sind. <tb> 2. <SEP> Ft--(,ersicherer <SEP> Wertbehälter <SEP> nach <SEP> Patent au-pruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> die <SEP> Betonma.se <SEP> des. <SEP> Behälterkörpers. <SEP> Bei mi@rhungen <SEP> von <SEP> spezifisch <SEP> leichten, <tb> feuersicheren <SEP> Materialien <SEP> enthält. <tb> 3. <SEP> Feuersichcrel <SEP> Wertbehälter <SEP> nach <SEP> Unter ari-;
    pr uch <SEP> 2. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeic linet, <tb> dass <SEP> dierliüet=ung <SEP> aus <SEP> metallenen <SEP> Stan g( <SEP> 1i <SEP> lieste.lii, <SEP> um <SEP> jvelche <SEP> sc-hra.ubenlinien fölli-iig <SEP> verlaufende, <SEP> miteinander <SEP> durch <tb> Durchschlautingen <SEP> verbundene <SEP> Metall ssI < ibe <SEP> lagern, <SEP> -v.-elche <SEP> von <SEP> oben <SEP> gesellen <tb> ein <SEP> vieleekigus <SEP> Bild <SEP> zeigen. <tb> i. <SEP> FüL1ei'slclierei' <SEP> Wertbehälter <SEP> nach <SEP> Unter anspruch <SEP> . <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dalclie <SEP> Armieren. <SEP> aus <SEP> metallenen <SEP> Stan ezz <SEP> bc:,telit, <SEP> uli-i <SEP> welche <SEP> schraubenlinien al <SEP> um <SEP> dieselben <SEP> gewundene, <SEP> durch <tb> l@rarcbschlauftzri@en <SEP> miteinander <SEP> verbun-.
    EMI0004.0004 dene <SEP> Metallstäbe <SEP> lagern, <SEP> welche <SEP> von <tb> oben <SEP> gesehen <SEP> ein <SEP> sternförmiges <SEP> Bild <tb> zeigen. <tb> <B>5 <SEP> 5</B> <SEP> Ibehälter <SEP> nach <SEP> Unt-r <B>.</B> <SEP> Feuersicherei- <SEP> Wei <tb> Spruch <SEP> 3, <SEP> als <SEP> ILassenscllrank, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> (lass <SEP> an <SEP> denjenigen <SEP> Stellen der <SEP> Tür, <SEP> wo <SEP> dieselbe <SEP> beim <SEP> Schliessen <SEP> in <tb> denSchrankkörper <SEP> eingreift <SEP> zwecks <SEP> exak ten <SEP> Abschlusses <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> und <SEP> z-@vecl@s <tb> liant.enschutzes,
    <SEP> je <SEP> für <SEP> die <SEP> Tür <SEP> und <SEP> den <tb> Schrankkörper <SEP> in <SEP> Form <SEP> von <SEP> Einfas sungen <SEP> ausgebildete <SEP> und <SEP> genau <SEP> ineinan der <SEP> passende <SEP> Metallrahmen <SEP> mit <SEP> auf_e schmiedeten <SEP> Angelbändern <SEP> angeordnet. <tb> und <SEP> in <SEP> dem <SEP> Beton <SEP> verankert. <SEP> sind. <tb> 6. <SEP> Feuersicherer <SEP> Wertbehälter <SEP> nach <SEP> Unter anspruch <SEP> Al, <SEP> als <SEP> Kassenschrank, <SEP> gekenn zeichnet. <SEP> durch <SEP> eine <SEP> vom <SEP> armierten <SEP> Be ton <SEP> umschlossene, <SEP> oben <SEP> und <SEP> unten <SEP> mit. <tb> einer <SEP> Pfanne <SEP> versehene.
    <SEP> die <SEP> Tür <SEP> durch setzende <SEP> Metallsäule, <SEP> welche <SEP> als <SEP> Dreh achse <SEP> der <SEP> Tür <SEP> dient <SEP> und <SEP> gleichzeitig <tb> eine <SEP> Z'erstürliung <SEP> der <SEP> Armierung <SEP> dar stelle. <tb> 7. <SEP> Feuersicherer <SEP> Wertbehälter <SEP> nach <SEP> Unter ans.prucli <SEP> 6. <SEP> @-el:ennzeichnet <SEP> durch <SEP> zwei <tb> in <SEP> den <SEP> Sclii a.ril@l@i <SEP> <B>)</B> <SEP> rper <SEP> eingebettete <SEP> und <tb> verankerte <SEP> Lagerbiicllsen, <SEP> die <SEP> zli-zlrillneli <tb> mit <SEP> zurückdrehbaren <SEP> Bolzen, <SEP> die <SEP> in <tb> die <SEP> als <SEP> Drehachse <SEP> der <SEP> Tür <SEP> dienen;le <tb> Siule <SEP> eingreifen, <SEP> einen <SEP> leichten <SEP> Gang, <tb> der <SEP> Tür <SEP> ermö;
    -lichen. <tb> 13. <SEP> Feuersicherer <SEP> Wertbehälter <SEP> nach <SEP> Unter anspruch <SEP> 7, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <tb> dass <SEP> einen <SEP> exakten <SEP> Abschluss <SEP> zwischen <tb> cler <SEP> Tür <SEP> und <SEP> dein <SEP> Schrankkörper <SEP> nach <tb> aussen <SEP> bildende <SEP> Met.allstossleisten <SEP> im <SEP> Ele torl <SEP> verankert <SEP> sind.
    < ). Feuersicherer Wertbehälter nach Unter- anspruch 8, dadurch gekennzeichnet., dass ein Schlossgetriebe der Tür an der lnn,#nseit-e derselben auf eine einbeto nierte Metallscheibe aufgeschraubt ist, so class die Tür in ihrer Querschnittfläche nicht.
    geschwächt. v\ird und Glas Schloss zwecks. Reparatur jederzeit abgeno@n- inen werden kann. <B>10.</B> Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet., dass an der Türumfläche" sowie, korres pondierend am Schrankkörper herum laufende Falzeisen einbetoniert und ver ankert sind, zwecks Erzielung eines gegen das Eindringen von Feuer- und Rauchgasen in den Schrankkörper sichernden Abschlusses. zwischen diesem und der Tür.
    1i. Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,- dass anschliessend an das Falzeisen der Tür ein Blechrahmen eingebaut ist, in dem, zwecks Durchführung von Schloss riegeln, Löcher vorgesehen sind. 12. Feuersicherer Wertbehälter nach Unter- anspriach 11., gekennzeichnet durch im Schrankkörper einbetonierte und ver ankerte Blechhülsen, in die Höhen- und Querriegel eingreifen. 13.
    Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass im Schrankgehäuse ein Tresor ein gebaut, ist, wobei die Bodenplatte des selben auf Winkeleisen ruht, welch letz tere in dem Beton verankert sind. 14. Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schrankkörper und den Tresorwänden ein Raum gebildet. ist., welcher mit Zement ausgefüllt ist, wodurch eine innige Verbindung des Tresors mit dem Schrankkörper erzielt wird. 15. Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 14, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Tresorwände aus ohne gegen seitige feste Verbindung wechselseitig gegeneinander gestossenen Platten be stehen und an den dem Schrankkörper zugekehrten Seiten gerippt sind. <B>16.</B> Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 1.5. dadurch gekennzeichnet. dass die Betonflächen des Schrankkör pers, welche den Trescrwänden zugekehrt sind, aufgerauht sind. wodurch ein gutes Angi eifen des Zementes gewähr leistet wird. 17. Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 16, dadurch gekennzeichnet. dass die Tresorwände vermittelst Hülsen schrauben mit dem Schrankkörper ver ankert sind. 1.8.
    Feuer sicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 16, dadurch gekennzeichnet. class die Tresorwände durch Steindollen mit dem Schrankkörper verankert sind.
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