CH87355A - Feuersicherer Wertbehälter. - Google Patents
Feuersicherer Wertbehälter.Info
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- E05G—SAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
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Description
Feuersicherer Wertbehälter. Bisher wurden Baustoffe, wie Zement mörtel und Beton beim Bau von Wert behält.ern, als Füllmasse für Eisen- und Stahlbehälter verwendet. Hierbei bildet der Metallbe-hält.er die eigentlich tragende Kon struktion, während der Zementmörtel und Beton oder andere Materialien nur als schlechte Wärmeleiter und als verstärkende Füllungen dienten.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft einen Wertbehälter mit mindestens einer Tiir, wobei der Behälterkörper und die Tür jeweils aus ein monolithisches Gan zes bildendem armierten Beton bestehen.
Hierdurch wird nicht bloss eine ausser ordentlich billige und rasche Herstellung unter erheblicher Ersparnis von Eisen und Stahl gewährleistet, sondern praktische Erprohung hat gezeigt, dass die neuen Wert behälter sehr weitgehenden Anforderungen an Feuer-, Einbruch- und Fallsicherheit ent sprechen.
Die Wertbehälter können je nach dem Verwendungszwecke von beliebiger Form, mit mindestens einer Tür von kleineren oder grösseren Dimensionierungen und auch mit, beliebiger Inneneinteilung sein. Bei Neubauten kann der Wertbehälter ohne Be denken als Tragkonstruktion in die Wände eingebaut werden, aber auch hei schon be stehenden Bauten kann der Wertbehälter nachträglich in die Wände eingesetzt wer den.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einer beispiels weisen Ausführungsform zur Darstellung gebracht, und es zeigt: Fig. 1 einen Kassenschrank in Vorder ansicht, Fig. \' einen Vertikalschnitt., Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2, und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie<I>C=D</I> der Fig. 2;
Fig. 5 bis<B>7</B> sind Einzelheiten in grösse ren Massstäben.
In der Zeichnung ist i der aus einem einzigen Stücke bestehende Schrankkörper arid 2 und 21 die ebenfalls aus je einem ein zigen Stücke bestehenden Türen. Diese Teile sind aus Eisenbeton hergestellt, wobei bemerkt wird, dass der Schrankunterteil, von dem in der Regel nur Feuersicherheit verlangt wird, in schwächeren Wand- und Türendimensionierungen hergestellt werden kann:
auch können hier dem Beton Zu schlagmaterialien, wie Kieselgur, Hoch- ofenschlacke, Bimskies, Bimss.teintuff oder sonstizo bekannte, spezifisch leichte, aber feuersichere Materialien beigemischt wer den. I3ierdurch wird das Gesamtgewicht des Kassenschrankes eine bedeutende Vermin- derunl- erfahren.
Die Herstellung des neuen Schrankes ge schieht zum Beispiel in der Weise, dass man zwischen einer nicht dargestellten, zerleg baren Aussen-, Innen- und Türschalung aus Holz oder Metall, an der die notwendigen Flaciä-, Winkel- und.
Stosseisen etc. bereits genau fixiert sind, die für den Schrankkör per und Türen notwendige Eisen- oder Stahlarmierung 3, 4 (31), (41) in genügen dem Altstande von den Schalungswänden einbringt und flann den ganzen Schalungs- raum mit. BetonIguss ausfüllt, der also die Armierung allseitig umgibt. und' einschliesst.
Nach dem Abfinden, bezw. Erhärten des Betons werden clie Sehalun..gen entfernt und könnE@ri dieselben fortwährend zur Herstel lun- heiterer Schränke von neuem benutzt werden.
Dein Beton werden zweckmässigerweise noch Zusatzryat.erialien aus Abfallstoffen, wie z. B. Metallspäne, Metallstaub, Glas staub, Rückstande von verbrannten Ther- mit:, G'orund, Silicium, Asbestfasern, pul verisiertes Zink etc., beigemischt..
Die Anordnun- kann in beliebiger Form, wie beispielsu-eise als Moniergeflecht, ein fach oder in mehreren Lagen oder in ge- wundenen Metallspiralen etc. angeordnet werden.
In Fi #-. ? uncl 3 ist. eine Armierung des Sehrankkorpers und der Türen darge stellt. die aus metallenen Stangen 3 (31) be- stebt, um welche schraubenlinienförmig die Rretallstälie 4 '''i durchlaufend gewunden sind.
Die Metallstäbe 4 (41), deren Windun gen von oben -,-wehen ein sternartiges Bild zeigen, sind durch Durchschlaufungen mit einander verbunden. Das von oben gesehene Bild der Stal>iv-inclun gen könnte auch viel eckig sein. Diese Eigenart der Arniierrin,-- trä.gt zur Ei@höhun" der Elastizität und Bruchsicherheit bei, gleichzeitig- erschwert sie das.
Erbrechen des Schrankes vermittelst Hammer und Meissel ganz bedeutend, weil das Werkzeug stets, auf die zweel@ii-iässig noch -eliärtete Armierung- stossen wird.
Aber auch ffir den Schneidbrenner bildet die Ar- mierun,- ein wirksames Hindernis, da Stab für Stab von der gut anhaftenden Beton- masse jeweils erst zu entblössen ist, bevor der Schneidbrenner zur Wirkung gelangen kann.
Zur Verstärkun' der Armierung, werden noch vertilu.le Metallrohre 3 an,-e- ordnet, welche durch auf der Zeichn urig nicht zur Darstellung gebrachte, horizontal verlaufende Rohre miteinander verbunden werden können.
Die Metallrohre 5 sind noch mit Beton oder -ebärtetem Stahl aus gefüllt.. Ausserdem können noocli geu=el.lte ha-nzerslahlstäbe ss einlietoniei-t werden.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen noch zwei Konstruktionen, wie elie Türen am Scln ankkörper befestigt sein können. um ein leichtes und. bequemes Üffnen und Schliessen derselben zu ermögliehf@n.
Die Fig. 1, 2, 3 und :) zeigen eine iir An- gelbändern drehbar gelt,,ei-te Türe. Bei die ser Lagerung sind.
an denjenigen Stellen, wo die Tür beim Schliessen in den Sclirarilc eingreift, je für die Tür und den Schrank- körper in Form von Einfassun- en genau ineinander passende Metallrahmen 'j und<B>71</B> im Beton verankert.
Diese leisten sichern einen dichten Ah@chluss der Tür mit dem Schrankkörper und bilden zri- gleieli einen Schutz der sielt an diesen Stel len ergebenden Betonkanten. Die auf die Metallstossleisten der Tür und des; Schrank körpers oben und unten angeschmiedeleri Angelbänder 3 und 31 sichern eine genaue Fixierung- der Tür und erniögliclicrr einen leichten Gang derselben.
Um die Tür jeder zeit vom Schrankkörper zu entfernen. l@önri- ten die An-elbäridei@ auch abnehmbar kon struiert sein. Das Schloss 9 ist mit seinen Riegeln 10 an der Innenseite der Tfir, an der einbeto nierten und schwer schmelzbaren Metall platte 11 befestigt, z. 13. durch Schrauben, so dass Lein Teil des Schlosses in die Beton masse zii liegen kommt.
Hierdurch kann jederzeit eine eventuelle Reparatur und Nachsehen des Schlosses, leicht bewerkstel ligt werden, auch wird durch diese Kon struktionsanordnung die Tür in ihrer Be tonstärke nicht geschwächt.
Gewünschtenfalls könnte aber auch das Schloss in der Betonmasse versenkt ange ordnet sein.
Um ein Eindringen von Feuer- und B,iticligaseii in das Innere des Schrankes zu verunmöglichen, sind in der Tür und im Schrankkörper, und zwar herumlaufend um die Tür und die Türöffnung korrespondie rende, Falzeisen 12 und 121 einbetoniert und verankert. Die Umfläche der Tür erhält an schliessen. an das Falzeisen 12 herumlau fend einen Blechrahmen 13, in welchem für die Durchführung der Höhen- und Quer riegel Löcher vorgesehen sind.
Die Höhen- und. Querriegel 10 greifen in Blechhülsen 14 ein, welche im Schrankkörper einbeto niert lind verankert, sind. Als Staubabschltiss ist über das Schloss und über die ganze Innenfläche der Tür eine abnehmbare Blechverkleidung 15 aufgesetzt.
Die Fig. 1, 2, 4, 6 und 7 zeigen die Tür, wie dieselbe vermittelst einer Säule drehbar angeordnet ist. Bei dieser Konstruktion ist mit 16 eine von Beton umschlossene Metall säule bezeichnet, welche die Tür in ihrer ganzen Höhe durchsetzt, deren Drehachse bildet und zugleich die Armierung verstärkt. In die Pfannen 17 (Fid'. 7) der Stiele 16 greift je ein Bolzen 18 ein, welcher von aussen in die im Schrankkörper einbetonierten Lager büchsen 19 eingeschraubt ist. Gegen das Zurückdrehen dieses Bolzens ist eine Con- t.reschraube 20 vorgesehen.
Durch Los schraubung des Bolzens kann die Tür nach Offnen des Schlosses aus dem Schrankkör per herausgenömtnen werden. Als Kanten schutz des Betons und' um einen dichten
EMI0003.0029
Abschluss <SEP> der <SEP> Tür <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Schrankkörper
<tb> zu <SEP> erzielen, <SEP> sind <SEP> in <SEP> denjenigen <SEP> Stellen, <SEP> wo
<tb> die <SEP> Tür <SEP> in <SEP> den <SEP> Schrankkörper <SEP> eingreift, <SEP> an
<tb> derselben <SEP> und <SEP> am <SEP> Schrankkörper <SEP> 1letall stossleis!cii <SEP> 21. <SEP> und <SEP> 211 <SEP> einbetoniert <SEP> und <SEP> ver ankert. <SEP> Wie <SEP> die <SEP> 1, <SEP> 2 <SEP> und <SEP> 4 <SEP> zeigen.
<SEP> sind
<tb> diese <SEP> Metal?ralinien <SEP> so <SEP> fixiert <SEP> und <SEP> veran kert, <SEP> dass <SEP> derjeni-e <SEP> der <SEP> Tür <SEP> in <SEP> den <SEP> des
<tb> Scfirankkbrl@ers <SEP> genau <SEP> hineinpasst. <SEP> Diese
<tb> Metallrafirnen <SEP> bilden <SEP> somit <SEP> einen <SEP> exakten
<tb> :lbscfiluss <SEP> nach <SEP> iirrssc,n <SEP> und <SEP> gleichzeitig <SEP> einen
<tb> Kantenschutz. <SEP> An <SEP> der- <SEP> linken <SEP> Innenseite <SEP> der
<tb> Tiii, <SEP> und <SEP> korrespondierend <SEP> am <SEP> Schrankkör per, <SEP> nd <SEP> zwar <SEP> an <SEP> der <SEP> der <SEP> Säule <SEP> abgekehrten
<tb> Höhenseite, <SEP> som@ie <SEP> ge;
en <SEP> Boden <SEP> und <SEP> Decke
<tb> sind, <SEP> zwecks <SEP> @'el\nnlilU@'lrchllIl ' <SEP> des <SEP> EindTin "ens <SEP> von <SEP> Fetter- <SEP> Lind <SEP> Bauchasen, <SEP> die <SEP> Falz eisen <SEP> "'2 <SEP> und <SEP> '?1 <SEP> einlietoniei't. <SEP> Das <SEP> bei <SEP> der
<tb> Säule <SEP> <B>1</B>6 <SEP> in <SEP> <B>der</B> <SEP> Tür <SEP> einbetonierte <SEP> und <SEP> ver ankerte, <SEP> in <SEP> der <SEP> ganzen <SEP> Höhe <SEP> der <SEP> Tür <SEP> durch laufende <SEP> Falzeisen <SEP> 2s:icliert <SEP> zusammen <SEP> mit
<tb> eineniini <SEP> Sdirarrl@l@öi-per <SEP> ebenfalls <SEP> in <SEP> der
<tb> @,:
'anziLi <SEP> lli'#lie <SEP> durchlaufenden <SEP> [)-Eisen <SEP> \?3'
<tb> auch <SEP> an <SEP> dieser <SEP> Seite <SEP> einen <SEP> dichten <SEP> Abschluss,
<tb> wodurch <SEP> ein <SEP> l?indrin@'en <SEP> von <SEP> Feuer- <SEP> Lind
<tb> Bauchgasen <SEP> verhindert <SEP> wir tl. <SEP> Die <SEP> @nbrin gun= <SEP> des <SEP> Scid0#zse@ <SEP> 4Ci-#vie <SEP> Durchführung
<tb> und <SEP> Eiil,,'i'eifeil <SEP> der <SEP> [#ievel <SEP> 2.J <SEP> vollzieht <SEP> sich
<tb> hier <SEP> att < rlo;
- <SEP> der <SEP> Konstruktion, <SEP> -,vie <SEP> dies <SEP> be reits <SEP> vorgehend <SEP> bei <SEP> der <SEP> ersten <SEP> Ausbildung
<tb> bescbrieben. <SEP> I?ucli <SEP> liier <SEP> v-ird- <SEP> (las <SEP> Schloss
<tb> zwecks <SEP> @faubdiciithaltuug <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Blech platte <SEP> 26 <SEP> abgedeckt.
<tb> Nach <SEP> Ei'liiirttin ' <SEP> und
<tb> Ans <B>des</B> <SEP> Schrankkörpers <SEP> kann <SEP> ein
<tb> schon <SEP> vorher <SEP> fertiggeAellt.er <SEP> Tresor <SEP> in <SEP> den selben <SEP> eingebracht <SEP> und <SEP> befesti0 <SEP> werden.
<tb> 27 <SEP> bezeichnen <SEP> die <SEP> TI <SEP> esorwände, <SEP> und- <SEP> ruht
<tb> die <SEP> Bodenplatte <SEP> 29 <SEP> des <SEP> Tresors <SEP> auf <SEP> den <SEP> Win keleisen <SEP> 3f<B>)</B>, <SEP> welch <SEP> letztere <SEP> in <SEP> dem <SEP> Beton
<tb> verankert <SEP> sind.
<SEP> Zwischen <SEP> dem <SEP> Schrankkör per <SEP> und <SEP> hell <SEP> @r'e80r'@3'a@l@lerl <SEP> ist- <SEP> ein. <SEP> Zwi sclieiiiauin <SEP> frei <SEP> gelassen, <SEP> welchem <SEP> nachträg lich <SEP> mit <SEP> Zement <SEP> oder <SEP> Zementmörtel <SEP> 31 <SEP> aus gegossen <SEP> wird, <SEP> wodurch <SEP> eine <SEP> innige <SEP> Ver Lindung <SEP> dci <SEP> Tresorwände <SEP> 27 <SEP> mit <SEP> dem
<tb> Sdirankkörpe, <SEP> 1 <SEP> erzielt <SEP> wird. <SEP> Die <SEP> Tresor' wiiircle <SEP> '''7, <SEP> welche <SEP> noch <SEP> miitelst <SEP> Hülsen-
EMI0004.0001
schrauben <SEP> oder <SEP> Steindollen <SEP> 32 <SEP> mit <SEP> dem
<tb> Schrankkörper <SEP> i <SEP> ,.-eranke.rt <SEP> sein <SEP> können.
<SEP> be stehen <SEP> aus <SEP> lose <SEP> ,egeiieinander <SEP> gestossenen
<tb> Platten <SEP> ohne <SEP> jegliche <SEP> gegenseitige <SEP> Verbin dung, <SEP> und <SEP> können <SEP> diese <SEP> Platten <SEP> gehärtet
<tb> sein. <SEP> Die <SEP> Tresol-U-ände <SEP> ?7 <SEP> sind. <SEP> an <SEP> den <SEP> dem
<tb> Schrankkörper <SEP> zugekehrten <SEP> Seiten <SEP> gerippt.
<tb> während <SEP> die <SEP> den <SEP> Tresorwänden <SEP> zugekehr ten <SEP> Fluchen <SEP> des <SEP> Schrankkörpers <SEP> aufgeraulit
<tb> sind. <SEP> @@.-odurcb <SEP> ein <SEP> gutes <SEP> Angreifen <SEP> des <SEP> Ze mennörtels <SEP> 31 <SEP> zewährleistet <SEP> wird.
<tb>
Die <SEP> vorbeschriebenen <SEP> Ausführungsbei spiele <SEP> des <SEP> Erfindungsgegenstandes <SEP> können
<tb> selbst <SEP> ;.-erslä.ndlicii <SEP> jede <SEP> beliebige <SEP> Form <SEP> und
<tb> Grösse <SEP> besitzen.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> EMI0004.0002 Feczersicherer <SEP> Wertbehälter <SEP> mit. <SEP> minde stens <SEP> einer <SEP> Tür. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet., <tb> dass <SEP> (V-i <SEP> Behälterkörper <SEP> und <SEP> die <SEP> Tür', <SEP> jeweils <tb> ein <SEP> nionolit.hisz-lies <SEP> Ganzes <SEP> bildend, <SEP> aus <SEP> ar miert;-ni <SEP> Beton <SEP> bestellen.EMI0004.0003 UN <SEP> TERANSPRMIE <tb> i. <SEP> Feiiersiclierei <SEP> Wcrt.behülter <SEP> nach <SEP> Patent aiispruch, <SEP> da:lurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> der <SEP> Betonmasse <SEP> Beimischungen <SEP> voll <tb> federsicheren <SEP> Abfallmaterialien <SEP> zuge setzt. <SEP> sind. <tb> 2. <SEP> Ft--(,ersicherer <SEP> Wertbehälter <SEP> nach <SEP> Patent au-pruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> die <SEP> Betonma.se <SEP> des. <SEP> Behälterkörpers. <SEP> Bei mi@rhungen <SEP> von <SEP> spezifisch <SEP> leichten, <tb> feuersicheren <SEP> Materialien <SEP> enthält. <tb> 3. <SEP> Feuersichcrel <SEP> Wertbehälter <SEP> nach <SEP> Unter ari-;pr uch <SEP> 2. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeic linet, <tb> dass <SEP> dierliüet=ung <SEP> aus <SEP> metallenen <SEP> Stan g( <SEP> 1i <SEP> lieste.lii, <SEP> um <SEP> jvelche <SEP> sc-hra.ubenlinien fölli-iig <SEP> verlaufende, <SEP> miteinander <SEP> durch <tb> Durchschlautingen <SEP> verbundene <SEP> Metall ssI < ibe <SEP> lagern, <SEP> -v.-elche <SEP> von <SEP> oben <SEP> gesellen <tb> ein <SEP> vieleekigus <SEP> Bild <SEP> zeigen. <tb> i. <SEP> FüL1ei'slclierei' <SEP> Wertbehälter <SEP> nach <SEP> Unter anspruch <SEP> . <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dalclie <SEP> Armieren. <SEP> aus <SEP> metallenen <SEP> Stan ezz <SEP> bc:,telit, <SEP> uli-i <SEP> welche <SEP> schraubenlinien al <SEP> um <SEP> dieselben <SEP> gewundene, <SEP> durch <tb> l@rarcbschlauftzri@en <SEP> miteinander <SEP> verbun-.EMI0004.0004 dene <SEP> Metallstäbe <SEP> lagern, <SEP> welche <SEP> von <tb> oben <SEP> gesehen <SEP> ein <SEP> sternförmiges <SEP> Bild <tb> zeigen. <tb> <B>5 <SEP> 5</B> <SEP> Ibehälter <SEP> nach <SEP> Unt-r <B>.</B> <SEP> Feuersicherei- <SEP> Wei <tb> Spruch <SEP> 3, <SEP> als <SEP> ILassenscllrank, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> (lass <SEP> an <SEP> denjenigen <SEP> Stellen der <SEP> Tür, <SEP> wo <SEP> dieselbe <SEP> beim <SEP> Schliessen <SEP> in <tb> denSchrankkörper <SEP> eingreift <SEP> zwecks <SEP> exak ten <SEP> Abschlusses <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> und <SEP> z-@vecl@s <tb> liant.enschutzes,<SEP> je <SEP> für <SEP> die <SEP> Tür <SEP> und <SEP> den <tb> Schrankkörper <SEP> in <SEP> Form <SEP> von <SEP> Einfas sungen <SEP> ausgebildete <SEP> und <SEP> genau <SEP> ineinan der <SEP> passende <SEP> Metallrahmen <SEP> mit <SEP> auf_e schmiedeten <SEP> Angelbändern <SEP> angeordnet. <tb> und <SEP> in <SEP> dem <SEP> Beton <SEP> verankert. <SEP> sind. <tb> 6. <SEP> Feuersicherer <SEP> Wertbehälter <SEP> nach <SEP> Unter anspruch <SEP> Al, <SEP> als <SEP> Kassenschrank, <SEP> gekenn zeichnet. <SEP> durch <SEP> eine <SEP> vom <SEP> armierten <SEP> Be ton <SEP> umschlossene, <SEP> oben <SEP> und <SEP> unten <SEP> mit. <tb> einer <SEP> Pfanne <SEP> versehene.<SEP> die <SEP> Tür <SEP> durch setzende <SEP> Metallsäule, <SEP> welche <SEP> als <SEP> Dreh achse <SEP> der <SEP> Tür <SEP> dient <SEP> und <SEP> gleichzeitig <tb> eine <SEP> Z'erstürliung <SEP> der <SEP> Armierung <SEP> dar stelle. <tb> 7. <SEP> Feuersicherer <SEP> Wertbehälter <SEP> nach <SEP> Unter ans.prucli <SEP> 6. <SEP> @-el:ennzeichnet <SEP> durch <SEP> zwei <tb> in <SEP> den <SEP> Sclii a.ril@l@i <SEP> <B>)</B> <SEP> rper <SEP> eingebettete <SEP> und <tb> verankerte <SEP> Lagerbiicllsen, <SEP> die <SEP> zli-zlrillneli <tb> mit <SEP> zurückdrehbaren <SEP> Bolzen, <SEP> die <SEP> in <tb> die <SEP> als <SEP> Drehachse <SEP> der <SEP> Tür <SEP> dienen;le <tb> Siule <SEP> eingreifen, <SEP> einen <SEP> leichten <SEP> Gang, <tb> der <SEP> Tür <SEP> ermö;-lichen. <tb> 13. <SEP> Feuersicherer <SEP> Wertbehälter <SEP> nach <SEP> Unter anspruch <SEP> 7, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <tb> dass <SEP> einen <SEP> exakten <SEP> Abschluss <SEP> zwischen <tb> cler <SEP> Tür <SEP> und <SEP> dein <SEP> Schrankkörper <SEP> nach <tb> aussen <SEP> bildende <SEP> Met.allstossleisten <SEP> im <SEP> Ele torl <SEP> verankert <SEP> sind.< ). Feuersicherer Wertbehälter nach Unter- anspruch 8, dadurch gekennzeichnet., dass ein Schlossgetriebe der Tür an der lnn,#nseit-e derselben auf eine einbeto nierte Metallscheibe aufgeschraubt ist, so class die Tür in ihrer Querschnittfläche nicht.geschwächt. v\ird und Glas Schloss zwecks. Reparatur jederzeit abgeno@n- inen werden kann. <B>10.</B> Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet., dass an der Türumfläche" sowie, korres pondierend am Schrankkörper herum laufende Falzeisen einbetoniert und ver ankert sind, zwecks Erzielung eines gegen das Eindringen von Feuer- und Rauchgasen in den Schrankkörper sichernden Abschlusses. zwischen diesem und der Tür.1i. Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,- dass anschliessend an das Falzeisen der Tür ein Blechrahmen eingebaut ist, in dem, zwecks Durchführung von Schloss riegeln, Löcher vorgesehen sind. 12. Feuersicherer Wertbehälter nach Unter- anspriach 11., gekennzeichnet durch im Schrankkörper einbetonierte und ver ankerte Blechhülsen, in die Höhen- und Querriegel eingreifen. 13.Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass im Schrankgehäuse ein Tresor ein gebaut, ist, wobei die Bodenplatte des selben auf Winkeleisen ruht, welch letz tere in dem Beton verankert sind. 14. Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schrankkörper und den Tresorwänden ein Raum gebildet. ist., welcher mit Zement ausgefüllt ist, wodurch eine innige Verbindung des Tresors mit dem Schrankkörper erzielt wird. 15. Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 14, dadurch gekennzeichnet.dass die Tresorwände aus ohne gegen seitige feste Verbindung wechselseitig gegeneinander gestossenen Platten be stehen und an den dem Schrankkörper zugekehrten Seiten gerippt sind. <B>16.</B> Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 1.5. dadurch gekennzeichnet. dass die Betonflächen des Schrankkör pers, welche den Trescrwänden zugekehrt sind, aufgerauht sind. wodurch ein gutes Angi eifen des Zementes gewähr leistet wird. 17. Feuersicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 16, dadurch gekennzeichnet. dass die Tresorwände vermittelst Hülsen schrauben mit dem Schrankkörper ver ankert sind. 1.8.Feuer sicherer Wertbehälter nach Unter anspruch 16, dadurch gekennzeichnet. class die Tresorwände durch Steindollen mit dem Schrankkörper verankert sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH87355T | 1919-11-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH87355A true CH87355A (de) | 1920-12-01 |
Family
ID=4344105
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH87355D CH87355A (de) | 1919-11-19 | 1919-11-19 | Feuersicherer Wertbehälter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH87355A (de) |
-
1919
- 1919-11-19 CH CH87355D patent/CH87355A/de unknown
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