CH87136A - Vorrichtung zur Erzielung einer vorteilhafteren Verbrennung fester Brennstoffe in Zentralheizungskesseln. - Google Patents

Vorrichtung zur Erzielung einer vorteilhafteren Verbrennung fester Brennstoffe in Zentralheizungskesseln.

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CH87136A
CH87136A CH87136DA CH87136A CH 87136 A CH87136 A CH 87136A CH 87136D A CH87136D A CH 87136DA CH 87136 A CH87136 A CH 87136A
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hollow body
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Kobi Hermann
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Kobi Hermann
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details

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Description


  Vorrichtung zur Erzielung einer vorteilhafteren Verbrennung fester Brennstoffe in       Zentralheizungskesseln.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Vorrichtung gemäss Patentanspruch 11  des Hauptpatentes Nr. 84227 und besteht  aus einem auf den Rost eines     Zentralheizungs-          kessels    mit oberem     Abbrand    aufgesetzten  Hohlkörper, in dessen oberem Ende Austritts  öffnungen für die in ihm entstehenden Gas  mischungen und in dessen Seitenwänden  Öffnungen zum Eintritte von im Brennstoff  entwickelten Gasen vorgesehen sind.

   Der  Hohlkörper besteht hierbei aus einer Mehr  zahl     aufeinändergesetzter    Glieder, die     inein-          andergreifende    Teile aufweisen und so aus  gebildet sind, dass zwischen ihnen von aussen  nach innen ansteigende Öffnungen gebildet  sind, durch die im Brennstoff entwickelte  Gase     angeaaugt    werden können.  



  Die Zeichnung zeigt von einer beispiels  weisen Ausführungsform der Vorrichtung nach  vorliegender Erfindung den Hohlkörper allein.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht des Hohl  körpers teilweise geschnitten, und     Fig.    2 zeigt  ein einzelnes Glied desselben in schau  bildlicher Darstellung.    Der dargestellte     Hohlkörper        weist    vier       aufeinander    aufgesetzte Glieder<I>a, b,</I> c und  d auf. Jedes Glied hat vier Ecksäulen 1, die       dürcltbobrt    und durch     Wände    2 miteinander  verbunden sind.

   Die     obern        Stirnflächen    der  Seitenwände 2 steigen nach innen an und  stehen gegenüber den Säulen 1 zurück, wäh  rend die untern     Stirttfläehen    der Wände 2  der Glieder     L,    c und d über die Säulen 1  vorstehen, aber auch nach innen ansteigen.  Die Zurücksetzung der Wände 2 oben ist  grösser als ihr Vorspringen unten, so dass  bei     aufeinandergesetzten    Gliedern die Wände 2  des     obern    zwischen die Säulen 1 des untern       CTliedes    eingreifen und dabei Schlitze 3 frei  lassen.

   Das unterste Glied     cc    ist unten eben  und trägt an zwei einander gegenüberliegenden       Seiten    in deren Mitte unten je einen mit  einem Loche für     eine    Befestigungsschraube       versehenen    Befestigungslappen 6. Das oberste  Glied d ist nach oben hin durch den Deckel 4  abgeschlossen, und in jeder seiner Seiten  wände ist in der Nähe des Deckels ein  Schlitz 5 vorgesehen.

   Die Glieder     a,        L,   <I>c, d</I>           li:;*)riiten    in ihrer Lage übereinander durch  Schrauben     oder    Dorne zusammengehalten       werden,    die     durch    die in den Säulen 1 vor  gesehenen     Bobringen    und entsprechende Boh  rungen im     Deckel    4     hindurchgeführt    werden.  Statt zwei     11ittelglieder        b    und c könnte nur  eines oder es     l@;lrinten    mehr als zwei vorge  sehen sein.

   Die Glieder bestehen zweckmässig  aus Grusseisen oder einem andern feuerfesten       1at@_        rial.     



  <B>3</B>  Ist der     Hühlkö        rper    auf den Rost eines       Zentralheizungskessels    aufgesetzt, so erzeugt  beim Betriebe des Kessels die im Hohlkörper  erwärmte Luft einen Zug nach oben, und  infolgedessen wird von unten     her-Luft    durch  den Rost und durch die Schlitze 3 werden  im Brennstoffe gebildete Gase     angesogen.    Es  entsteht also im Innern des     Hohlkörpers    ein       Gas-:I@uft-Gemisch,    das durch die Schlitze 3  über dem Brennstoff austritt und hier zur       Verbrennung    gelangt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zurr .<B>EI</B> rzielung einer vorteil hafteren Verbrennung fester Brennstoffe in Zenti-allieizuri@slzesseln, mit oberem Abbrande, best,aend aus eurem auf dem Roste befestigten,
    das Brennmaterial durchdringenden Hohl dessen Seitenwände Durchbrechungen zum Eintritte von im Brennstoff entwickelten Gasen und au dessen oberem Ende Austritts- öffirungen für clas in seinem Innern entstehende Gas-Luft-Gemisch vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper mehrere aufeinandergesetzte Glieder aufweist, welche ineinander greifende Teile zeigen und deren Wände so ausgebildet sind,
    dass sie zwischen den Wänden aufeinanderfolgender Glieder von aussen nach innen schräg nach oben verlaufende Schlitze bilden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch hiervor, dadurch gekennzeichnet, dass das unterste Glied des Hohlkörpers mit Lappen ver sehen ist, mittelst denen der Hohlkörper auf dem Roste befestigt ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch hiervor, dadurch gekennzeichnet, daP das oberste Glied des H@ohllz-örpei-s nach oben abge schlossen ist und dessen Wände von innen nach aussen schräg nach unten verlaufende, in der Mähe des Deckels abzweigende Schlitze aufweist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch hiervor, dadurch gekennzeichnet, dass alle Glieder Säulen bilden, die bei den aufeinander folgenden Gliedern aneinanderstossen und korrespondierende Bohrungen haben, so dass die Glieder mittelst durch die Bob rungen geführter Schrauben, Bolzen oder dergleichen miteinander fest verbunden werden können.
CH87136D 1919-10-27 1920-03-26 Vorrichtung zur Erzielung einer vorteilhafteren Verbrennung fester Brennstoffe in Zentralheizungskesseln. CH87136A (de)

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