CH86362A - Elektrischer Heizapparat für Bettwärmer, Fusswärmer usw. - Google Patents

Elektrischer Heizapparat für Bettwärmer, Fusswärmer usw.

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CH86362A
CH86362A CH86362DA CH86362A CH 86362 A CH86362 A CH 86362A CH 86362D A CH86362D A CH 86362DA CH 86362 A CH86362 A CH 86362A
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CH
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warmers
heating
heating resistor
regulator
dependent
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Bischhausen Gebr
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Bischhausen Geb
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
    • H05B1/0227Applications
    • H05B1/0252Domestic applications
    • H05B1/0272For heating of fabrics
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C21/00Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
    • A47C21/04Devices for ventilating, cooling or heating
    • A47C21/048Devices for ventilating, cooling or heating for heating
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices

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  • Central Heating Systems (AREA)

Description


  Elektrischer     Heizapparat    für Bettwärmer,     Fusswärmer        usw.       Zum     Konstanthalten    der Temperatur in  elektrisch geheizten Räumen, Brutschränken       ete.    ist es üblich, in den Heizstrom einge  schaltete, z. B. durch einen     Bimetallbügel          gesteuerte,    in den genannten Räumen unter  gebrachte Regulatoren zu verwenden. Die  Unterbringung eines solchen Regulators in  einem relativ grossen Raume bietet keinerlei  Schwierigkeiten.

   Bei kleinen Heilapparaten.,  zum Beispiel in Bettwärmern, Fusswärmern       usw.,    besteht das Bedürfnis, den Heizwider  stand vor Überhitzung zu schützen, wenn das  rechtzeitige Ausschalten des Stromes übersehen  werden sollte. Gemäss vorliegender     Erfindung     ist es möglich, unter Beibehaltung der bisher  üblichen Dimensionen des Apparates und des  Heizwiderstandes den Heizapparat mit einem       Regulator    der oben angeführten Art zu ver  sehen, indem der die Heizwiderstände aufneh  mende Körper mit einer Aussparung versehen       ist,.welche    den Wärmeregler aufnimmt.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel eines in einen Bettwärmer eingebauten  Heizapparates dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht desselben;         Fig.    2 und 3 sind Schnitte nach der Linie       II--II,        _        bezw.        III-III    der     Fig.    1.  



  In einem im Querschnitte flachen, im  Längsschnitt     langgestreckt    rechteckigen Blech  kasten 1 sind zwei die     Heizwiderstände    2  zwischen sich aufnehmende Platten 3 und 4  aus elektrisch isolierendem, feuerfestem Ma  terial, z. B. Eternit, mittelst eines Flachfeder  paares 5 und eines die     Ansehlussgarnitur    6  tragenden Deckels 7 allseitig unbeweglich  gehalten. Die Platten 3 und 4 sind in der ,  Mitte mit rechteckigen, sich gegenseitig  deckenden Aussparungen 8 versehen, von  denen diejenige der in     Fig.    3 unteren Platte  4 mittelst einer an letzterer befestigten Platte  9, z. B. aus Messing, abgeschlossen ist. Die  selbe trägt an mehreren, durch Stanzen und  Aufwärtsbiegen gebildeten Lappen den Bi  metallregulator.

   Am Lappen 10 ist das eine  Ende des aus Bimetall gebildeten Bügels 11  befestigt, dessen anderes,     resp.    freies Ende  mit Hilfe eines an ihm befestigten Bügels  12 und einer am letzteren angeordneten An  schlagschraube 13 den kürzeren Arm 14 des  am Lappen 15 gelagerten zweiarmigen. He-           beh    14, 16     umfaht.    Bei der infolge Tem  peraturerhöhung stattfindenden Verengung  des     Bimetallbiigels    11 bewirkt die Anschlag  schraube 13 einen Ausschlag des Hebelarmes  16 aus der ausgezogenen nach .der durch  strichpunktierte Linien angedeuteten Stellung  hin.

   Der Hebelarm 16 ist durch den Lenker  1 7 mit dem Kontakthebel 18 nahe an dessen  Drehpunkt verbunden, welcher bei geschlosse  nem Stromkreise mit der an einem federnden       Triiger    19 gelagerten Kontaktrolle 20 in Be  rührung steht. Der Kontakthebel 18 ist durch       Leitung21,    Klemme 22, Heizdraht 23, Klemme  24. Draht     2.5    mit dem einen Stifte der An  schlussgarnitur 6 in Verbindung.

   Damit trotz  der grossen     Hehelübersetzung    zwischen den       Hebeln    14, 16 und 18 der Öffnungsfunke       zwischen    dem Kontakthebel und der Kontakt  rolle 20 stets nur ganz kurze Zeit bestehen  bleibt, das heisst abgerissen wird, ist der       Kontakthebel    mit dem Eisenkern 26 des       Solenoides    27 verbunden, dessen Wicklung       einerends    am     Kontaktrollenträger    19, andern  '     ends    an der Klemme 28 angeschlossen ist,  bei welcher der um die     Ausnehmung    8,

       re-          speetive    den in derselben angeordneten Re  gulator herumgeführte     Heizwiderstand    2 en  digt. Aus diesem geht der Heizstrom über  das     Solenoid   <B>2</B>7, den     Kontaktrollenträger    19,       Kontaktrolle    20, Hebel 18, Leitung 21,       Klei-,ime    22, Heizdraht 23, Klemme 24, Draht  25 zur     Anschlussgarnitur.    Infolge der Zug  wirkung des     Solenoides    auf seinen Eisenkern  .

   wird der sich bei Erhöhung der im Kasten 1  herrschenden Temperatur zusammenziehende       Bimetallbügel    vorerst den Kontakthebel nicht  von der     Kontaktrolle        wegzuschwingen    ver  mögen. Erst wenn eine gewisse Spannung  in     aim    die     Kraft    des     Solenoides    überwiegt,       wird    der Kontakthebel von der Kontaktrolle  -wegbewegt, und zwar plötzlich, in einem Rucke;  so dass der     Öffnungsfunke    augenblicklich  abgerissen wird.

   Beim     Schliessen    des     Strom-          das    heisst, bei der leisesten Berührung       zwischen    den Kontaktteilen 18 und 20 tritt  die     Wirkung    des     Solenoides    in Erscheinung  und     veranlaht    den Kontakthebel, sich rasch  ganz an die     R4le    20 anzuschliessen.    Wie aus     Obigem    erhellt, wird der Heiz  strom bei Überschreiten einer genau regulier  baren Temperatur unterbrochen, die Reiz  drähte können sich nicht überhitzen und  daher keinen daraus resultierenden Schaden  nehmen.

   Aus     Fig.    3 ist ersichtlich,     dah    der  Regulator weder nach oben, noch nach unten  über die Platten 3 und 4 (Heizkörper) vor  steht, weshalb letztere bequem in eine noch       flachere    Umhüllung als die dargestellte unter  gebracht werden können, ohne     da.ss    ein Ver  sagen des Regulators zu befürchten wäre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Heizapparat für Bettwärmer, Fusswärmer usw., dadurch gekennzeichnet, dar) der den Heizwiderstand aufnehmende Körper eine Aussparung aufweist, in welcher ein in den Heizstromkreis eingeschalteter Wärmeregler untergebracht ist, zum Zwecke, unter Bei behaltung der üblichen äusseren Grössenver- hältnisse des Heizkörpers den Heizapparat regulieren zu können. UNTERANSPRüCHE ; 1.
    Elektrischer Heizapparat nach Patentan- ansprucli, bei welchem der Heizwiderstand zwischen zwei Platten aus Isoliermaterial angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die den Regulator aufnehmende Aus sparung durch in der Mitte der beiden Platten angebrachte, sich gegenseitig deckende Ausnehmüngen gebildet ist, um welche herum der Heizwiderstand ge führt ist. 2. Elektrischer Heizapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dah die Ausnehmung der einen Platte durch eine Platte geschlossen _ ist, welche die einzelnen Teile des Wärme reglers tragende Lappen aufweist. 3.
    Elektrischer Heizapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Wärme regler innerhalb der Ausnehmungen der genannten Platten zwei Stromschlussorgane besitzt, von denen das eine eine Rolle ist. 4. Elektrischer Heizapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die Strom sehlussrolle an einer Feder gelagert ist, Jie ihrerseits an einem der in Unterarr- Spruch 2 genannten Lappen befestigt und mit dein einen Ende des Heizwiderstandes verbunden ist.
CH86362D 1919-04-19 1919-04-19 Elektrischer Heizapparat für Bettwärmer, Fusswärmer usw. CH86362A (de)

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CH86362D CH86362A (de) 1919-04-19 1919-04-19 Elektrischer Heizapparat für Bettwärmer, Fusswärmer usw.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2580492A1 (fr) * 1985-04-18 1986-10-24 Ducros Chantal Bassinoire electrique

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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