CH85697A - Wärmespeicherofen für Raumheizung. - Google Patents

Wärmespeicherofen für Raumheizung.

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CH85697A
CH85697A CH85697DA CH85697A CH 85697 A CH85697 A CH 85697A CH 85697D A CH85697D A CH 85697DA CH 85697 A CH85697 A CH 85697A
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Lorenz Gustav
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Lorenz Gustav
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H7/00Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release
    • F24H7/02Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release the released heat being conveyed to a transfer fluid

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Description


      Wärmespeicherofen    für Raumheizung.    Bekannt sind Ofen für Raumheizung,  welche sowohl mit irgend einem Brennstoff,  als auch mit elektrischer Energie beheizt  werden können, wobei die elektrischen     Heiz-          widerstände    entweder direkt in die Ofenwan  dungen eingebaut oder unmittelbar an die  selben angebaut sind.  



  Die vorliegende Erfindung     betrifft    einen       Wärmespeicherofen    für Raumheizung, bei  welchem elektrische Heizkörper in einem     in-          nern,    von einem Ofenmantel distanzierten  Ofenkörper untergebracht sind.  



  Die Zeichnung veranschaulicht in den  Schnittfigur     -i    1, 2     lind    3 ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes; die       Fig.    4 und 5 betreffen zugehörige Details.  



  Sowohl die Feuerung a, die Rauchzüge  <I>L, e, d</I> und e für die     Brennstoffheizung,    als  auch die Aussparungen f zum Einsetzen  elektrischer Heizkörper g, sowie ein Ofen  rohr h, sind in einem den Wärmespeicher  bildenden und vom Ofenmantel (äusserem  Ofenkörper)<I>i</I> durch einen Luftspalt<I>k</I> ge  trennten, innern Ofenkörper l untergebracht.  Bei der Feuertüre     gn    und der Putzöffnung<I>n</I>  wird der Luftspalt mit feuerfestem Material         verschlossen    und     dadurch    das Austreten von  Feuergasen in denselben verhindert.  



  In den Rauchzug e ist an seinem obern  Ende ein     Rauchgasschieber    o     eingebaut,    wel  cher mittelst Zugstange betätigt wird und  bei elektrischer Heizung einen vollständigen  Abschluss     gegen    den Kamin erlaubt. Durch  eine Arretierung<B>1)</B>     (Fig.    4 und 5) wird ver  hindert, dass dieser vollständige Abschluss  unabsichtlich herbeigeführt werden kann.  



  Ein am     Schiebergehäuse    angegossener  Aufsatz q durchdringt den auf den Ofen  mantel     aufgesetzten,    gegen den innern Ofen  körper ebenfalls mit einem Luftspalt ver  legten Ofendeckel     r    und dient zum     Anschluss     des     Eauchabzugrohres    s. Der Ofendeckel ist  zweckmässig abnehmbar ausgeführt. Er könnte  statt dessen auch mit Aussparungen versehen  sein, die ein leichtes Auswechseln der elek  trischen Heizkörper ermöglichen.  



  Die Aussparungen für die elektrischen  Heizkörper könnten aber auch so gestaltet  und angeordnet werden, dass die letzteren  im Ofenmantel von der Seite, statt von oben  eingesetzt oder herausgenommen werden  könnten.      Die dargestellten Aussparungen im Ofen  körper für die elektrischen Heizkörper sind       gi-öher,    als zu deren Aufnahme notwendig ist.  Die freibleibenden Räume sind nach Ein  setzen der     Heizkörper    mit Formsteinen t,  welche aus Speichermasse hergestellt sind,  ausgefüllt.  



  Ofenmantel und innerer     Ofenkörper    stehen  auf einem Sockel     -at,    welcher einen Einsatz  oder eine     Aussparung    v zur Aufnahme der       Aschenkiste    enthält. Durch den Sockel sind  vom     Schaltbrette        ic,    aus die     Eriergiezufüh-          rungsleitungen    an die Heizkörper geführt und  leicht lösbar an die letzteren angeschlossen.

    Zwischen Sockel und Fussboden, durch Off  nungen     a:    in den     Sockelwandungen,    kann  Luft eintreten, durch den Luftspalt zwischen  Ofenmantel und innerem     Ofenkörper    hoch  steigen und durch oben im Ofenmantel an  geordnete, mit Regulierschieber versehene       Öffnungen    y wieder in den zu beheizenden  Raum austreten. Durch entsprechende Regu  lierung dieser Luftströmung und durch stufen  weises Ein- und Ausschalten der Heizkörper  kann jede beliebige Heiz- und     Speicherwir-          kung    erzielt erden.  



  Der     Ofenmantel    kann beispielsweise aus  frei verlegten oder in einem Eisengestell ge  fassten Kacheln, aus frei verlegten oder in  einem Eisengestell gefassten Steinplatten be  stehen oder auch vollständig aus Eisen her  gestellt sein.  



  Der innere Ofenkörper kann aus Beton  mit     Schamottefütterrnig    in der Feuerung und  den     Rauchzügen,    aus     Mauerwerk,    aus Speck  steinbeton, aus Schieferbeton oder zum Bei  spiel aus einer keramischen Masse bestehen.  Derselbe kann auch mit     Eisenarmierung    ver  sehen sein.  



  Der Ofensockel kann aus Eisen oder zum  Beispiel aus Beton bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wärmespeicherofen für Raumheizung zur Beheizung mittelst irgend eines Brennstoffes und mittelst elektrischer Energie, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Heiz- körper und die Einrichtungen für Brermstoff- heizurig in einem von einem Ofenmantel durch einen Luftspalt distanzierten, innern Ofenkürper untergebracht sind, wobei Mittel vorgesehen sind,
    um in dem Luftspalt eine regulierbare Luftströmung hervorbringen zri können. UN TERANSPR üCIIE 1. Wärmespeicherofen nach Patentansprueb, dadurch gekennzeichnet, dah der Ofen- rnantel aus Kacheln besteht. 2. Wärmespeicherofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ofen mantel aus Steinplatten besteht.
    3. Wärinespeicherofen nach Patent@rrisprucb, dadurch gekennzeichnet, clah der ()Fett- mantel aus Eisen besteht. 4. Wärinespeiclrerofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Ofenkörper aus Beton mit feuerfester Ver kleidung der Feuerung und der Rauch züge besteht.
    5. Wärmespeicherofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der innere Ofenkörper aus Mauerwerk besteht. 6. Wärmespeicherofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Ofenkörper aus Specksteinbeton besteht. 7. Wärmespeicherofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Ofenkörper aus einer keramischen Masse besteht.
    B. Wärmespeicherofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Ofenkörper mit Eisen armiert, ist.
CH85697D 1919-12-09 1919-12-09 Wärmespeicherofen für Raumheizung. CH85697A (de)

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