Maschine zum Pressen von Ringen mit profilierter Innenfiche. Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Ringen mit profilierter Innenfläche, insbesondere äussern Laufringen von Kugellagern, durch Stauchen von Rohr stücken in der Längsrichtung, während das zu stauchende Rohrstück um einen Dorn ge halten wird. Der hauptsächliche Zweck der Erfindung ist, diesen Dorn derart zu bauen, dass er eine leichte Anbringung und Aus. nehmung des Rohrstückes zulässt.
Hierzu besteht der Dorn, um den das Stauchen erfolgt, aus zwei Paaren paarwea e zueinander beweglichen Backen, von denen das eine Paar im Verhältnis zu dem andern Paar achsial längsverschiebbar ist, wobei seine Backen zwecks Erleichterung der An bringung und Entfernung des Werkstückes nur dann einwärts, das heisst gegeneinander, bewegt werden können, wenn die beiden Paare in bezog aufeinander achsial verscho ben sind.
Eine beispielsweise 9.usfübrungsform des Erfindungsgegenstandes ist in den beiliegen den Zeichnungen dargestellt. Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt durcb den obern Teil der Dlaschine; Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch den untern Teil der Maschine (Fig. 1. und 2 zeigen die betreffenden 'feile in Rubelabe);
Fig. d ist ein senkre ehter Schnitt durch die Maschine in der Arbeitslage; Fig. 4 ist ein. ähnlicher Schnitt, wel cher den Dorn nach erfol-tem Stauchen zeigt;
Fig. 5 ist ein Querschnitt des Dornes und der ihn umgebenden Teile der Mas@@hine. Die dargestellte 1laseh ine ist zur Her stellung äusserer Laufringe von Kugellagern n;it einer Laufhahn. die eine Rotationsfläelie finit krummliniger Erzeugenden darstellt.
durch Uingsstanchen von in entsprechenden Längen abgeschnittenen Rohrstiicken be- stimmt. Die Maschine besteht aus zwei Hauptteilen, und zwar einem untern, fest stehenden Teil (Filz. 2) und einem obern, auf- 111.c1 abbewe,l-lichen Teil (Fi-. 1).
Der iu,tere Teil weist einen zentral verlegten Dorn auf, eine diesen Dorn umschliessende
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C=eänmatrize <SEP> :1. <SEP> die <SEP> zum <SEP> Tragen <SEP> des <SEP> Werk dient. <SEP> eine <SEP> die <SEP> Gegenmatrize <SEP> um schliesseiide <SEP> @lc;ii izF <SEP> .1, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> die <SEP> Gregen ni,Lti-ize <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Dorne <SEP> verschiebbar <SEP> -elagert
<tb> 1s1, <SEP> sowie <SEP> einer;
<SEP> die <SEP> -Matrize <SEP> 4 <SEP> aufnehmenden
<tb> Matzizenhalter <SEP> , <SEP> der <SEP> auf <SEP> dem <SEP> festen <SEP> Press tiscl@-> <SEP> angeordll,t <SEP> werden <SEP> soll.
<tb> D(-r <SEP> zentrai <SEP> verlegte <SEP> Dorn <SEP> bestellt <SEP> aus
<tb> zwei <SEP> Paarelf <SEP> vc@n <SEP> Backelf <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2. <SEP> Das <SEP> eine
<tb> Pair <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> z::
-ischen <SEP> dem <SEP> andern <SEP> Paar <SEP> 2
<tb> (Fig. <SEP> 5) <SEP> verle">t, <SEP> und <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Bachen <SEP> des
<tb> ersi,g.-llannt.en <SEP> Paares <SEP> sind <SEP> gegeneinander <SEP> be jl-egli@#h, <SEP> indem <SEP> sie <SEP> auf <SEP> wagrechten <SEP> Zapfen <SEP> 6
<tb> gelasind. <SEP> die <SEP> in <SEP> dem <SEP> gabelförmigen
<tb> obern <SEP> Teil <SEP> einer <SEP> Stange <SEP> 7 <SEP> befestigt <SEP> sind, <SEP> die
<tb> mit <SEP> ihrem <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> in <SEP> einem <SEP> Einsatz stücl_ <SEP> 8 <SEP> liefe.tigt <SEP> ist, <SEP> das <SEP> in <SEP> einer <SEP> mit <SEP> dem
<tb> Matrizenhalter <SEP> .i <SEP> verbundenen <SEP> Hülse <SEP> 9 <SEP> ein gc:
.eiii'i-iiibt <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Hülse <SEP> 9 <SEP> besitzt <SEP> oben
<tb> einün <SEP> Flansch <SEP> 10. <SEP> der <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Ring <SEP> 11
<tb> ruht.. <SEP> welcher <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Anzahl <SEP> von <SEP> Fe derei <SEP> 12 <SEP> (von <SEP> cl(-nen <SEP> nur <SEP> eine <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeich nun--' <SEP> da <SEP> rbestell <SEP> t <SEP> ist) <SEP> @-etragen <SEP> ist, <SEP> die <SEP> ihrer-.
<tb> seit, <SEP> in <SEP> einen) <SEP> am <SEP> 31atrizenbalter <SEP> 5 <SEP> fest gesebi'aubten <SEP> s-ii2lenförmigen <SEP> Halter <SEP> <B>1.33</B> <SEP> ru hen. <SEP> :Eine <SEP> gewi@z-e <SEP> g'agenseiti,5e <SEP> Beweslichkeit
<tb> des <SEP> "-@@la.trizenh:
,lt@#rs <SEP> 5 <SEP> einerseits <SEP> und <SEP> der
<tb> Heils- <SEP> 9 <SEP> mit <SEP> d,-li <SEP> Bachen <SEP> 1 <SEP> anderseits <SEP> wird
<tb> dadui'--h <SEP> gesicl-@crt.
<tb> Die <SEP> @aclieli <SEP> 2 <SEP> sind <SEP> ebenfalls <SEP> auf <SEP> wag reeht-n <SEP> Zapfen <SEP> <B>11</B> <SEP> gelagert. <SEP> Diese <SEP> Zäpfen
<tb> sind <SEP> Jedoch <SEP> ree-litwinlilig <SEP> ztl <SEP> den <SEP> Zapfen <SEP> 6
<tb> angeohclnet. <SEP> Die <SEP> Zapfen <SEP> 11 <SEP> sind <SEP> in <SEP> einer <SEP> die
<tb> c.tan,c;
'.- <SEP> 7 <SEP> umsclilif=ssenden, <SEP> mit <SEP> Bezug <SEP> auf <SEP> die
<tb> Stane <SEP> 7 <SEP> vers@hielibaren <SEP> Hülse <SEP> 15 <SEP> befestigt.
<tb> die <SEP> diirch <SEP> eine <SEP> @aui <SEP> dem <SEP> oben <SEP> erwähnten <SEP> Ein satzstiieli <SEP> 8 <SEP> nu <SEP> li < -nc1P <SEP> Feder <SEP> 16 <SEP> in <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> 9
<tb> getr@@gen <SEP> ist. <SEP> Iil <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> 9 <SEP> ist <SEP> ferner <SEP> eine
<tb> die <SEP> Feder <SEP> 16 <SEP> umschliessende <SEP> Hülse <SEP> 17 <SEP> all "eordiiet, <SEP> die <SEP> zi _i <SEP> Begrenzen <SEP> des <SEP> Zusammen der <SEP> F@ <SEP> Ir-,r <SEP> 16 <SEP> dient. <SEP> Die <SEP> Hülse <SEP> 17
<tb> ist <SEP> dI,_'c,li <SEP> StanL:
<SEP> -ii <SEP> 31, <SEP> die <SEP> durch <SEP> Offnuno,eil.
<tb> in <SEP> dein <SEP> Eillsatz=tück <SEP> 8 <SEP> geführt <SEP> sind, <SEP> mit
<tb> einer <SEP> in <SEP> der <SEP> Hül_-, <SEP> 9 <SEP> verschiebbaren <SEP> Platte <SEP> 32
<tb> vei-1ili_ len, <SEP> die <SEP> auf <SEP> ihrer <SEP> untern <SEP> Seite <SEP> mit
<tb> einer <SEP> nach <SEP> auss@@il <SEP> reichenden <SEP> Verlän-erung
<tb> 33 <SEP> v <SEP> c-i'seben <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Feder <SEP> 16 <SEP> hält <SEP> die <SEP> Hülse
<tb> <B><U>15</U></B> <SEP> gewöhnlic-b <SEP> in <SEP> einer <SEP> Lage, <SEP> in <SEP> welcher
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sic11 <SEP> die <SEP> Bachen <SEP> \? <SEP> etwa:
<SEP> ol@erllalh <SEP> der <SEP> Bali liciii <SEP> I. <SEP> befinden. <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> ? <SEP> clarg'estellt <SEP> ist.
<tb> l.Die <SEP> I' < L@lien <SEP> 2 <SEP> sind <SEP> auf <SEP> ihren <SEP> einander <SEP> 711 Seiten <SEP> rillt <SEP> Elnsehnlttell <SEP> 18 <SEP> wel' sehen, <SEP> die <SEP> erniö@@_'Iicllen, <SEP> chiss <SEP> sich <SEP> die <SEP> Brechen
<tb> in <SEP> diFser <SEP> Lage <SEP> eile <SEP> wenig <SEP> einwärts
<tb> ;
Inder <SEP> Irin <SEP> die <SEP> Zapfen <SEP> 11 <SEP> drehen <SEP> könlien. <SEP> Die
<tb> Backen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ? <SEP> weisen <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> obern <SEP> Ende
<tb> eine <SEP> innere <SEP> Abschrägung <SEP> auf. <SEP> die <SEP> Teile <SEP> einer
<tb> IiegElflä.che <SEP> bildet.
<tb> Die <SEP> Gegenmatrize <SEP> 3 <SEP> ruht <SEP> auf <SEP> edlem <SEP> @ili satze <SEP> 19 <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> 15.
<SEP> Die <SEP> Matrize <SEP> .l <SEP> ist
<tb> nicht <SEP> im <SEP> Matrizenhalter <SEP> 5 <SEP> fest <SEP> angeordnet.
<tb> sondern <SEP> ruht <SEP> auf <SEP> einer <SEP> Anzahl <SEP> voll <SEP> Stän clern <SEP> 20 <SEP> (von <SEP> denen <SEP> nur <SEP> einer <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeieb lilln<I>(2</I> <SEP> clnrgestellt <SEP> ist), <SEP> die <SEP> in <SEP> dein <SEP> oben <SEP> er wüliilten <SEP> Ringe <SEP> 11 <SEP> befestiot <SEP> und <SEP> durch <SEP> Üff mingen <SEP> im <SEP> Boden <SEP> des <SEP> @1iatrizeiihalters <SEP> 5
<tb> geführt <SEP> sind, <SEP> und <SEP> die <SEP> für <SEP> geWühnlicll <SEP> etwas
<tb> oberhalb <SEP> des <SEP> Bodens <SEP> 21 <SEP> des <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> auf nehmenden <SEP> Raumes <SEP> im <SEP> llatrizenhalter <SEP> rei chen.
<SEP> Nahe <SEP> ihrem <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> weist <SEP> clie <SEP> lTa trize <SEP> -1 <SEP> eine <SEP> Ansatzfläche <SEP> 2? <SEP> auf, <SEP> die <SEP> für
<tb> wöhnlich <SEP> gegen <SEP> eine <SEP> auf <SEP> der <SEP> obern <SEP> Seit, <SEP> des
<tb> Matrizenhalters <SEP> festgeschraubte <SEP> Halteplatte <SEP> 23
<tb> anliegt.
<tb> Der <SEP> obere. <SEP> auf- <SEP> und <SEP> alibewegliclie <SEP> Teil <SEP> cl@r
<tb> Maschine <SEP> (Feg. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 3) <SEP> bestellt <SEP> <B>-aus</B> <SEP> einem
<tb> hülsenförmigen <SEP> Träger <SEP> 21, <SEP> einem <SEP> in <SEP> diesem
<tb> Trä.-'er <SEP> befestigten <SEP> Stalaehringe <SEP> 25. <SEP> sowie
<tb> einem <SEP> Dorne <SEP> 26 <SEP> mit <SEP> einer <SEP> kegelförmigc-ii
<tb> Verlängerung <SEP> 27.
<SEP> Der <SEP> Dorn <SEP> ?6 <SEP> ist <SEP> durch
<tb> eine <SEP> Feder <SEP> 28 <SEP> belastet. <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> 2.1
<tb> um <SEP> den <SEP> Schaft <SEP> 29 <SEP> des <SEP> Dornes <SEP> an;'ebraeht <SEP> ia.
<tb> Der <SEP> Schaft <SEP> 29 <SEP> ist <SEP> <B>f1-111-1)</B> <SEP> die <SEP> Hülse <SEP> 21 <SEP> ;ge führt <SEP> und <SEP> oben <SEP> mit <SEP> einem <SEP> auf <SEP> der <SEP> obern
<tb> I:lidlläche <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> rulic,nden <SEP> Kopfe <SEP> 30
<tb> versehen. <SEP> Die <SEP> lie-elförinire <SEP> Verliino-erun <SEP> g' <SEP> ? <SEP> 7
<tb> entspricht <SEP> der <SEP> liegelförnlirncn <SEP> innern <SEP> <B>_U-</B>
<tb> der <SEP> Bachen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2.
<tb> Die <SEP> --lasclline <SEP> tvirlit <SEP> wiF- <SEP> folgt:
<tb> Welin. <SEP> die <SEP> 11 <SEP> asclline <SEP> in <SEP> fdlilie <SEP> i.st, <SEP> nehmen
<tb> die <SEP> Teile <SEP> die <SEP> in <SEP> Fit. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> dargestellte
<tb> La--#e <SEP> ein. <SEP> In <SEP> dieser <SEP> Lage <SEP> ist <SEP> der <SEP> ol-cere <SEP> Teil
<tb> der <SEP> Hasclline <SEP> auf'elloben <SEP> 11l)(1 <SEP> in <SEP> denn <SEP> un tern <SEP> @laschinenteil <SEP> hält <SEP> die <SEP> Feder <SEP> 16 <SEP> die <SEP> bei clen <SEP> Backen <SEP> 2 <SEP> in <SEP> gehobenem <SEP> Zustande <SEP> mit <SEP> Bf> züig <SEP> auf <SEP> die <SEP> Backen <SEP> 1. <SEP> In <SEP> dieser <SEP> Stellung können somit nicht nur die Backen 1, son dern auch die Backen 2 einwärts gegenein ander 'verschwenkt werden.
Das in geeigne ter Länge abgeschnittene Rohrstück (in der Zeichnung nicht dargestellt), das in einen äussern Laufring eines Kugellagers umzu- wandeln ist, wird auf die Backen 2 ge schoben, bis es auf die Gegenmatrize 3 zu liegen kommt. Das Aufsetzen des Rohr stückes erfolgt unbehindert, indem sich die Backen 2 dabei in erforderlichem Masse ein wärts bewegen.
Nachdem das Rohrstück auf die Backen 2 aufgeschoben ist, wird der obere Teil der Maschine abwärtsbewegt. Die kegelförmige Verlängerung 27 des Dornes 26 dringt dann zwischen die Backen 2 ein und zwingt sie nach aussen. Wenn der Dorn während der Abwärtsbewegung auf die obere Seite der Backen 2 trifft, werden letztere und damit die Hülse 15 mitgenommen, und zwar unter Zusammendrücken der Feder 16. Gleichzeitig trifft der Stauebring 25 auf den obern Rand des Werkstückes und nimmt letzteres mit.
wobei das Werkstück in die Matrize 4 ein gepresst wird, indem die Gegenmatrize 3 ab wärts bewegt wird. je nachdem die Hülse 1 5 sich nach unten bewegt und für das Werk stück Platz gibt. Wenn die Hülse 15 wäh rend der Abwärtsbewegung auf den Halte ring 17 trifft, hört die Abwärtsbewegung der Hülse 15 und der Backen 2 auf, indem die gesamte Spannung der die Hülse 9 und die Hülse 17 tragenden Federn 12 grösser ist als die Spannung der Feder 28, die also zu sammengedrückt wird, während der Träger 24 mit dem Stauchring 25 sich weiter abwärts bewegt.
wodurch der Fortsatz 27 gegenüber den Backen 2 etwas zurückbleibt. Wenn die Hülse 15 auf die Haltehülse 17 stiess, kam die Gegenmatrize 3 mit dem Boden 21 des Matrizenhalters 5 in Berührung.
Die Backen 1 und 2 nehmen gleichzeitig die gleiche Höhenlage ein, in welcher die Backen 2 durch die Backen 1 in ihrer äussern Lage gegen eine Einwärtsbewegung gesperrt ge halten werden, während die Backen 1 durch
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den <SEP> Kegel <SEP> 27 <SEP> in <SEP> dieser <SEP> Lage <SEP> gesperrt <SEP> gehal ten <SEP> werden. <SEP> wie <SEP> aus <SEP> Fi-. <SEP> 5 <SEP> hervorgeht.
<tb> Während <SEP> der <SEP> weiteren <SEP> Bewegung <SEP> des
<tb> Staucbringes <SEP> 22:
5 <SEP> beginnt <SEP> das <SEP> eigentliche
<tb> Stauchen, <SEP> indem <SEP> der <SEP> Stauchring <SEP> <B>2.5</B> <SEP> sieh <SEP> mit.
<tb> Bezug <SEP> auf <SEP> die <SEP> Backen <SEP> 1. <SEP> 2. <SEP> die <SEP> Gegenmatrize
<tb> 3 <SEP> und <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> 4 <SEP> nach <SEP> unten <SEP> bewegt, <SEP> wel che <SEP> siimtliehen <SEP> letztgenannten <SEP> Teile <SEP> nun
<tb> feststehend <SEP> gehalten <SEP> werden. <SEP> )Während <SEP> die ses <SEP> Stauchens <SEP> wird <SEP> hauptsiiclilich <SEP> der <SEP> obere
<tb> Teil <SEP> des <SEP> Ringwerl;
stiic,l@es <SEP> zusammengepresst,
<tb> indem <SEP> die <SEP> Ausbauchung <SEP> an <SEP> der <SEP> 'Mitte <SEP> des
<tb> t#'erlzstiickes <SEP> die <SEP> Materialverscliieliung <SEP> im
<tb> untern <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Werkstückes <SEP> wesentlich <SEP> ver hindert. <SEP> Dieses <SEP> Stauchen <SEP> dauert. <SEP> bis <SEP> die <SEP> un tere <SEP> Seite <SEP> cles <SEP> Trägers <SEP> 2-1 <SEP> mit <SEP> der <SEP> obern <SEP> Seite
<tb> der <SEP> Matrize <SEP> 4 <SEP> in <SEP> Berührung <SEP> kommt. <SEP> Wenn
<tb> (lies <SEP> erfolgt <SEP> ist. <SEP> wird <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> 4 <SEP> in <SEP> der
<tb> Al)wiirlsl>ewegung <SEP> mitgenommen. <SEP> Die <SEP> 1Ta trize <SEP> nimmt <SEP> hierbei <SEP> die <SEP> Ständer <SEP> 20 <SEP> mit <SEP> dem
<tb> Ring <SEP> 71 <SEP> mit.
<SEP> und <SEP> zwar <SEP> unter <SEP> Zusammen drücken <SEP> der <SEP> Federn <SEP> 12. <SEP> Die <SEP> Hülse <SEP> 9 <SEP> wird
<tb> alsa <SEP> ab-,värts <SEP> bewegt <SEP> und <SEP> durch <SEP> die <SEP> zusam mengedruckte <SEP> Feder <SEP> 28 <SEP> wird <SEP> der <SEP> Dorn <SEP> 26
<tb> finit <SEP> den <SEP> Backen. <SEP> 1. <SEP> und <SEP> 2 <SEP> in <SEP> der <SEP> Bewegung
<tb> mitgenommen. <SEP> tun <SEP> bewegen <SEP> sich <SEP> somit <SEP> der
<tb> Stauchrin,,- <SEP> 25. <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> 4 <SEP> und <SEP> der <SEP> Dorn
<tb> 1. <SEP> 2 <SEP> abwärts <SEP> mit:
<SEP> der <SEP> ,gleichen <SEP> Gesehwindig@ heit. <SEP> während <SEP> die <SEP> Gegenmatrize <SEP> 3 <SEP> festste hend <SEP> gehalten <SEP> wird. <SEP> indem <SEP> sie <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Bo den <SEP> 27 <SEP> des <SEP> fc,@tstehenden <SEP> Matrizenhalters <SEP> 5
<tb> ruht. <SEP> Die <SEP> Wirkung <SEP> wird <SEP> deshalb <SEP> ,jetzt <SEP> die
<tb> gleiche. <SEP> als <SEP> ob <SEP> die <SEP> Gegenmatrize <SEP> sich <SEP> auf w <SEP> iirts <SEP> bewegte <SEP> und <SEP> die <SEP> übrillen <SEP> Teile <SEP> still stünden. <SEP> das <SEP> heisst <SEP> es <SEP> erfolgt <SEP> nun <SEP> hauptsiicli licli <SEP> (-int,@nchen <SEP> des <SEP> untern <SEP> Teils <SEP> des <SEP> Ein R#erlkstiic#kes. <SEP> Wenn <SEP> die <SEP> ]Matrize <SEP> 4 <SEP> mit <SEP> dem
<tb> Boden <SEP> 21 <SEP> des <SEP> Matrizenhaliers <SEP> in <SEP> Berührung
<tb> kommt.
<SEP> hört <SEP> die <SEP> Bewegung <SEP> auf, <SEP> und <SEP> der
<tb> Ring <SEP> ist <SEP> nun <SEP> fertiggepresst, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> der a <SEP> rt, <SEP> dass <SEP> er <SEP> von <SEP> beiden <SEP> Enden <SEP> gleich <SEP> zusam inengepresst <SEP> ist, <SEP> wodurch <SEP> eine <SEP> gleieliförmige
<tb> Materialverschiebun- <SEP> gesichert <SEP> worden <SEP> ist.
<tb> Der <SEP> obere <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> fä.n-t <SEP> dann
<tb> an. <SEP> sieh <SEP> aufwärts <SEP> zu <SEP> bewegen, <SEP> wobei. <SEP> die <SEP> ein zelnen <SEP> Teile <SEP> des <SEP> untern <SEP> Maa@@binenteils <SEP> in <SEP> die
<tb> in <SEP> Ft-.
<SEP> 1 <SEP> lind <SEP> 2 <SEP> dar(Vestellte <SEP> Stelluilr <SEP> zurück gehen.- <SEP> indem <SEP> die <SEP> Feder <SEP> 16 <SEP> die <SEP> Hülse <SEP> 15 mit den Backen \? und der Cregenmatrize 3 aufwärts verschiebt. Der fertiggepresste Ring wird dadurch aus der Matrize 4 entfernt und ',sann dann von den Backen unbehindert abgenommen werden, indem sich diese ge- niigeiid einwärts schwingen können, um den Pink: freizugeben.
Falls der Ring derart in der Matrize fest#itzt, dass die Feder 16 nicht die Hülse 1 5 mit den Ba-hen 2? und der Gegenmatrize 3 aufwärts vers,-bieben kann, kann man ail'f die Verlängerun-, 33 schlagen, bis die Hülse 1 5 derart v eh,choben wird, dass der Ring aus der Matrize zwangsläufig entfernt wird.