CH85594A - Automatisches Gewehr. - Google Patents

Automatisches Gewehr.

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CH85594A
CH85594A CH85594DA CH85594A CH 85594 A CH85594 A CH 85594A CH 85594D A CH85594D A CH 85594DA CH 85594 A CH85594 A CH 85594A
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CH
Switzerland
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sep
locking
bolt
arm
rifle
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Application number
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English (en)
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Browning John Moses
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Browning John Moses
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/12Bolt action, i.e. the main breech opening movement being parallel to the barrel axis
    • F41A3/36Semi-rigid bolt locks, i.e. having locking elements movably mounted on the bolt or on the barrel or breech housing
    • F41A3/38Semi-rigid bolt locks, i.e. having locking elements movably mounted on the bolt or on the barrel or breech housing having rocking locking elements, e.g. pivoting levers or vanes
    • F41A3/40Semi-rigid bolt locks, i.e. having locking elements movably mounted on the bolt or on the barrel or breech housing having rocking locking elements, e.g. pivoting levers or vanes mounted on the bolt
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/64Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
    • F41A3/78Bolt buffer or recuperator means
    • F41A3/82Coil spring buffers
    • F41A3/84Coil spring buffers mounted within the gun stock
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A5/00Mechanisms or systems operated by propellant charge energy for automatically opening the lock
    • F41A5/18Mechanisms or systems operated by propellant charge energy for automatically opening the lock gas-operated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Luminescent Compositions (AREA)

Description


      Automatisehes    Gewehr.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein automatisches Gewehr, d h. ein Gewehr,  bei welchem ein Teil der Pulvergase für den  Rücklauf des Verschlusses benutzt wird,  während eine Feder den Vorlauf desselben  bewirkt.  



  Beim vorliegenden automatischen Ge  wehr ist gemäss Erfindung ein Gelenkarm  einerseits an einem Treibschieber und an  derseits an einem mit dem     Verschlussblocke     gelenkig verbundenen, gegen eine Stütz  fläche des     Verschlusskastens        abstützbaren          Verschlussriegel        angelenkt    und bildet mit  dem genannten Riegel ein     Kniehebelsystem.     



  In der Zeichnung sind eine beispiels  weise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes und eine Detailvariante darge  stellt.  



       Fig.    1 ist eine linke Seitenansicht des  automatischen Gewehres, wobei Teile weg  gebrochen sind;     Fig.    2 ist ein Grundriss der       AZittelpartie    des automatischen Gewehres;       Fig.    3 ist ein Vertikallängsschnitt dieses  Teils in grösserem     Massstabe,    den     Verschluss-          mechanismus    in der vordern oder Verriege-         Iungsstellung        darstellend;        Fig.    4 ist ein ana  loger Schnitt. wie     Fig.    3, den Verschluss je  doch in der entriegelten.     hintern    Stellung  darstellend;

       Fiz    5 ist ein von vorn nach  hinten betrachteter, etwas vor dem vordern  Ende der     Fig.    4 durchgelegter Querschnitt  durch den     Verschlusskasten,    bei der Stel  lung der Teile nach     Fig.    4 und bei entfern  tem Magazin;

       Fig.    6 ist ein von hinten ge  sehener     Querschnitt    nach der Linie     6--6    in       Fig.    3     durch    den     Verschlusskasten    und die       Abzugplatt.e;        Fig.    ? ist eine Detailansicht  der     :2hz bplatl:e    mit     anhängenden    Teilen;

         Fig.    8 ist ein Vertikallängsschnitt der Ab  zugplatte samt     anhängenden    Teilen;     Fig.    9  ist ein     Delailgrundriss    des Patronenmaga  zins;     Fig.    10 zeigt. den obern Teil. des     @v-'Iaga-          zins    von hinten gesehen im Querschnitte.

    die     Ala.gazinplatte    und     einige    auf     ilrr    ru  hende Patronen in Ansicht;     Fig.        11        zeigt,     den obern Teil des     11-Ia2-azins    von vorn     -e-          sehen    im im Querschnitt. einige Patronen in  Stirnansicht;

       Fig.        1\2    ist eine     Seitenansicht     eines     drehbaren        Stellers        und    eures     federnd          abgestützten    Anschlages, und     Fig.    13 und     11:       
EMI0002.0001     
  
    @"%jnct <SEP> ein <SEP> Grundriss <SEP> und <SEP> ein <SEP> Aufriss <SEP> des <SEP> Dreh  c
<tb>  dargestellte, <SEP> automatische <SEP> Gewehr
<tb>  <B>1y</B> <SEP> # <SEP> <B>y</B> <SEP> -""44olgende <SEP> Hauptteile:

   <SEP> einen <SEP> Ver  e5 <SEP> se <SEP> e,1 <SEP> 1"^11199u1 <SEP> -4, <SEP> einen <SEP> mit <SEP> diesem <SEP> verbun  #1 <SEP> eN <SEP> #,@e <SEP> _# <SEP> einen <SEP> S7
<tb>  -0 <SEP> erschlussblock <SEP> C <SEP> mit
<tb>  <B>#a-0</B> <SEP> B91
<tb>  e@@' <SEP> c <SEP> .@@Ilegel <SEP> D, <SEP> eine <SEP> den <SEP> hintern
<tb>  <B>,y</B> <SEP> t@@ <SEP> @ <SEP> \ <SEP> @: <SEP> \:

   <SEP> 99998B
<tb>  . mtens <SEP> unten <SEP> schliessende
<tb>  tunten <SEP> in <SEP> den <SEP> Ver  <I>s</I> <SEP> und <SEP> vor <SEP> der
<tb>  <B>z,C'¯ <SEP> n.c@'</B> <SEP> ^L <SEP> @@ <SEP> \h\2 <SEP> N' <SEP> \V <SEP> @\@'
<tb>  _n <SEP> liolb@en <SEP> Ges.
<tb>  <I>Mit</I> <SEP> dem <SEP> La@ife <SEP> B <SEP> steht <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Gas- <SEP> Gas  kanal <SEP> b <SEP> ein <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Lauf <SEP> angeordneter,       vorn geschlossener und hinten am     Ver-          schlussgehäuse        befestigter    Gaszylinder H  in     Verbindunv.    In einiger Entfernung vom       Verschlusskasten    besitzt der Gaszylinder 11  die Form eines kubischen Blockes     h:

  ,    von       urelchem    eine flache Führungsschiene H'  bis zum     Verschlusskasten    reicht., wo sie     mit-          telst    eines Querstiftes hl befestigt ist. Im  Zylinder H ist. ein Kolben 1 angeordnet, des  sen um Werd     Ves    dünnere Stange     L1        sich          rückwärts    durch den Zylinder und den  Block h erstreckt. Hinter dem Blocke h  trägt. die     Kolbenstange        L1    einen Kreuzkopf       ZZ,    von welchem ein Zapfen abwärts und in  eine Nute der Führungsschiene     111    ragt.

   Vom       Kreuzkopfe        1'-    teilt sich die     Stan.ge        L1    in       z#,7!ei    Glas     Patronenmagazin    frei umfassende.  einen     Treibschieber    L bildende Arme. -wel  che sich am     hintern    Ende des Schiebers L  in einem     Querstücke    Z wieder vereinigen.  Unter dem Laufe besitzt der     Verschluss-          l:astc@n    eine     weile    Öffnung für den Eintritt.

    des     hintern    Endes des Treibschiebers L und  zwei innere     Führungsnuten    für die Seiten  arme des Schiebers. Nach     Einführung    des       Querstückes    L in den     Versehlusskasten    durch  die     _"enannte    Öffnung wird eine Platte a'       unter    dem     Lauf    in den Kasten     wegnehmbar          einzesetzt.    Von dieser Platte erstreckt sich  eine kurze Führungsstange 1 <   für die Vor  lauffeder nach vorn.  



  Etwas     hinter    dem Gaskanal b besitzt. der       Zylinder        1I    eine Reihe Löcher     b1,    durch       welehe    die Pulvergase entweichen können,    nachdem sie ihren Druck auf den Kolben 1  ausgeübt haben. Die übliche Vorlauffeder  16' ist entweder auf der     Kolbenstange    L an  geordnet, wobei sich deren vorderes Ende  gegen den Kolben 1 und deren hinteres Ende  gegen den Block h. des Zylinders legt; oder  die Feder     K    ist in einer hohlen Kolben  stange L angeordnet und wird deren hin  teres Ende in diesem Falle vom Führungs  stifte     h.    und der Platte     a1    getragen.

    
EMI0002.0051     
  
    <B>1</B> <SEP> <I>1@@@'r@l <SEP> 1@@(Cl/d,</I><B>J#I. <SEP> 11 <SEP> 96/Li</B>s <SEP> t111/eil
<tb>  .lem <SEP> Gasdrucke <SEP> vollständig <SEP> zusammenge-       drückte Feder     h    dient nicht nur zum     Vor-          aufe    des Kolbens und des     Treibschiebers,     sondern auch als Puffer für den letzteren  beim Rücklaufe.  



  Diese Anordnung des Gaskanals. Zylin  ders und Kolbens mit der innern oder äu  ssern Vorlauffeder ist bekannt und bedarf  keiner näheren Darlegung.  



       Fig.    3 zeigt eine neue Anordnung, bei       -#velcher    die Vorlauffeder     K    und der von ihr       betätigte    Kolben hinter dem Verschluss an  geordnet und eine gesonderte Pufferplatte s  und ein elastischer Puffer     s1        vorgesehen     sind. Die Anordnung der Feder und ihres  Kolbens im Gewehrkolben und der Ver  bindungsmittel zwischen der Vorlauffeder  und dem Treibschieber, um den letzteren  vorwärts zu bewegen, sind ebenfalls     lDekannt          und    bedürfen daher keiner     näheren    Be  schreibung.

   Näher darzulegen ist. nur die  gegenseitige Beziehung' zwischen Puffer,  Vorlauffeder- und Kolben     lFig.    3). Eine zy  lindrische Röhre q enthält die     XTorlauffeder          Id    und einen Kolben p und besitzt auf     rler     Aussenseite einen starken Ringansatz      < 1i,    auf  welchen das hintere Ende einer weiteren  Röhre r      aufgewindet-    ist. Diese Röhre ragt.

         etwas    über das innere     Ende    der     engeren     Röhre     d    nach vorn hervor und ist am     innern,     einwärts geflanschten Ende durch eine     1-,e-          flanschte,        Pufferringplatte    s     2#eschlossen.     Diese Ringplatte ragt nach vorn über die  Röhre     d    vor und ist. nach     rückwärts    in die  ser Röhre beweglich.

   Der Kolben p der Vor  lauffeder ist in einer Mittelöffnung der       Pufferringplatte    s verschiebbar, und der      Raum     zwischen    dem     Ringansatze        q1    der en  geren Röhre und der     Pufferingplatte    s ist  mit elastischen     Packungsringscheiben        s1     oder mit elastischen Windungen gefüllt. Das  hintere Ende der engeren Röhre q ist     mit-          telst    eines einstellbaren     Schraubstopfens    p'  mit Führungsstift für die Vorlauffeder K  geschlossen.

   Zwischen dem Kolben p und  dem     Querst.iicke   <I>L</I> des Treibschiebers<I>L</I> ist  eine Stange o eingesetzt, deren abgerundete  Enden in Vertiefungen der Teile<I>L</I> und<I>p</I>  ruhen. Der konstante Druck der Vorlauf  feder verhindert ein Austreten der Stangen  o aus ihren Lagern.  



  Durch diese einfache und gedrängte Kon  struktion wirkt die Ringplatte s nicht nur  als Puffer für den Treibschieber L am Ende  seines Rücklaufes und zur Unterstützung  der Vorlauffeder K für den Vorlauf des  Schiebers L und des     Verschlussblockes,    son  dern es kann die Nachgiebigkeit des Puffers  durch stärkeres oder schwächeres Ein  schrauben der engeren Röhre mit Ringan  satz q' in die weitere Röhre r und     dalieriges          entsprechendes    Komprimieren der Packung       st    leicht reguliert werden. Entsprechend  dieser Regulierung setzt der Vorlauf des  Treibschiebers und des Verschlusses schnel  ler oder     langsarxer    ein und findet ein schnel  leres oder langsameres automatisches Feuern  statt.  



  Das hintere Ende des Laufes ist durch  den     Verschlussblock    C geschlossen. Dieser  kann im     Verschlusskasten    A vor- und rück  wärts laufen und ist durch den Oberteil des  Kastens A und durch zwei von dessen Sei  tenwänden nach innen gerichtete Längsrip  pen a     (Fig.    5) geführt.

   Der     Verschlussblock     C trägt zu seiner Sperrung in der     vordern     Feuerstellung einen drehbaren     Verschluss-          riegel        1),    dessen hinteres Ende sich in der  gehobenen Stellung des Riegels gegen einen  starken Anschlag am Oberteil des     Verschluss-          gehäuses    A zu stützen vermag.

   Unter dem       Verschlussblocke    befindet. sich die Kammer  zur Aufnahme des Patronenmagazins     (Fig.     3, 9, 10 und     11).    Dieses Magazin ist ein  rechteckiges Hohlgebilde und besitzt auf    jeder Seitenwand eine vertikale, nach innen  vorspringende Führungsrippe     f'.    Es vermag  zwei gegeneinander versetzte, auf einer     fe-          dernd        gehobenen    Magazinplatte f ruhende  Patronensäulen zu fassen. Zwischen -den  schmalen parallelen, obern Öffnungen an  beiden Enden des Magazins bilden die bei  den überhängenden Ränder der Seiten  wände eine weite, geschweifte Öffnung.

   Die       Vorder-    und Rückwand des Magazins be  sitzen je einen Ausschnitt, welche Aus-.       schnitte    ein längsweises Durchlaufen des  untern Teils des     Verschlussblockes    durch       das    Magazin gestatten. Der hintere Teil der  Patronenkammer im Lauf ist nach innen  abgeschrägt., um am Boden und an beiden       Seiten    eine aufwärts und einwärts geneigte,  in die Patronenkammer führende Konus  fläche     b2    zu bilden     (Fig.    3).  



  Wenn sich der     Verschlussblock    aus. seiner  hintersten Stellung vorwärts bewegt, erfasst  sein unterer Teil die oberste Patrone im Ma  gazin und treibt sie vorwärts. Beim Auf  treffen der     Gescbossspitze    auf die genannte       Konusfläche        b=    wird sie einwärts und auf  wärts durch die schmale, vordere Öffnung  im Oberteil des Magazins getrieben.

   Durch  diese     gleichzeitige    Vorwärts-, Aufwärts- und       Einwärtsbewegung    erhält. die Patrone auf  ganze Länge eine Neigung und, da während  dieser     Betvegung    der dicke Teil der Pa  trone die mittlere weite Öffnung im Ober  teil des Magazins erreicht hat, kann sie  aus dieser Öffnung austreten und der     Ver-          schlussblock    die Patrone vollständig in die  Patronenkammer des Laufes einschieben.

    Diese direkte Einführung aus dem breiten  Magazin in den Lauf wird ebenso leicht bei  Patronen der rechten wie der linken Patro  nensäule des Magazins ausgeführt, indem  die Schrägfläche     b2    die Patronen von jeder  Seite her in die Kammer     einführt.     



  Der     Verschlussblock    ist mit einem Zünd  stifte N und einem     Hülsenauszieher    O     ver=          sehen    und besitzt in seinem Unterteil eine  Mittelnut     e2    für einen Auswerfer P     (Fig.    5).

    Der Zündstift besitzt am hintern Ende einen  erweiterten Kopf n und der     Verschlussriegel       
EMI0004.0001     
  
    D <SEP> ftFTf <SEP> seiner <SEP> Unterseite <SEP> eine <SEP> mittlere <SEP> Längs  nu.l <SEP> @Jr <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> des <SEP> Schaftes <SEP> des
<tb>  Züni <SEP> i-stift.es. <SEP> rJahe <SEP> seinem <SEP> hintern <SEP> Ende <SEP> be  sitzt <SEP> der <SEP> @'ersrlilussriegel <SEP> D <SEP> eine <SEP> sich <SEP> nach
<tb>  oben <SEP> erstreckende, <SEP> mit <SEP> der <SEP> Nut. <SEP> dl <SEP> verbun  clen- <SEP> Bobrun <SEP> g, <SEP> c <SEP> für <SEP> den <SEP> Zündstiftkopf <SEP> n.
<tb>  Die <SEP> -:

  "orrlerkantLll <SEP> dieser <SEP> Bohrung <SEP> c <SEP> wirken
<tb>  keilartig <SEP> auf <SEP> clen <SEP> Kopf <SEP> n, <SEP> so <SEP> dass <SEP> beim <SEP> Sen  ken <SEP> eles <SEP> Riel-cls <SEP> D <SEP> der <SEP> Zündstift <SEP> zwangsläu  fiw- <SEP> in <SEP> seine <SEP> hinterste <SEP> Stellung <SEP> l--ezogen <SEP> wird.
<tb>  in <SEP> w(--lcher <SEP> die <SEP> Zündspitze <SEP> in <SEP> den <SEP> Verschluss  hloa_I@ <SEP> zuriick.ezogen <SEP> ist. <SEP> Hierdurch <SEP> wird
<tb>  eine <SEP> ztz#angslaufige <SEP> Sicherung <SEP> erzielt.
<tb>  IM <SEP> der <SEP> unifern <SEP> Seite <SEP> besitzt. <SEP> der <SEP> Ver  scliltissriegel <SEP> hinten <SEP> einen <SEP> nach <SEP> unten <SEP> ge  ricln <SEP> t--ten <SEP> Fort,--atz <SEP> mit <SEP> zwei <SEP> durchbohrten
<tb>  T <SEP> a@c=_@ att.en <SEP> %', <SEP> in <SEP> welchen <SEP> das <SEP> obere <SEP> lande
<tb>  eine=.

   <SEP> Armes <SEP> ?1 <SEP> mittelst. <SEP> eines <SEP> Zapfens <SEP> m1
<tb>  seh.-.-ingbar <SEP> <U>--u-lagert</U> <SEP> ist.. <SEP> Das <SEP> untere <SEP> Ende
<tb>  des <SEP> Armes <SEP> 1b <SEP> ist <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> Achszapfens
<tb>  Uta' <SEP> clem <SEP> Querstücke <SEP> 1 <SEP> des <SEP> Treibschieln%i s
<tb>  gp.lenl:i@ <SEP> verbunden, <SEP> und <SEP> es <SEP> bilden <SEP> der <SEP> Ver  schlussriegel. <SEP> und <SEP> der <SEP> Gelenkarm <SEP> 11 <SEP> einen
<tb>  hni,_liebel. <SEP> An <SEP> der <SEP> Stelle, <SEP> wo <SEP> der <SEP> untere
<tb>  Teil <SEP> des <SEP> g'erschlussriegels <SEP> und <SEP> die <SEP> Vorder  flä-_h- <SEP> seines <SEP> a1--5#är-t-s <SEP> gerichteten <SEP> rortsatzes
<tb>  zusar,ninpitreft-n, <SEP> ist. <SEP> eine <SEP> kreisbogenförmige
<tb>  live-:

   <SEP> enflächp <SEP> i-nit <SEP> einem <SEP> obern, <SEP> nach <SEP> unten
<tb>  gerichteten <SEP> Eurventeil <SEP> <I>cl,</I> <SEP> und <SEP> einend <SEP> nach
<tb>  vorn <SEP> ^-erichtcten <SEP> Kurv <SEP> enteil <SEP> d' <SEP> vorgesehen.
<tb>  welche <SEP> Iurvenleile <SEP> miteinander <SEP> verbunden
<tb>  sind. <SEP> "
<tb>  <U>i"--im</U> <SEP> anfän_lichen <SEP> Rücklaufe <SEP> des <SEP> Treib  schiebers <SEP> wird <SEP> der <SEP> bei <SEP> d' <SEP> am <SEP> Verschluss  blocl;

   <SEP> an@elpnil_te <SEP> Verschlussrie-el <SEP> zv;7ecks
<tb>  Entie2,elun- <SEP> des <SEP> Blockes <SEP> gesenkt <SEP> und <SEP> durch
<tb>  am <SEP> Verschluss7ehäuse <SEP> vorgesehene <SEP> Stifte
<tb>  7e <SEP> a,ivehalten. <SEP> Beim <SEP> Senken <SEP> des <SEP> Riegels
<tb>  triff!-. <SEP> der <SEP> uniere <SEP> Kurventeil <SEP> d'' <SEP> der <SEP> Kurve
<tb>  %l  <SEP> unter <SEP> leichtem <SEP> Streifschlag <SEP> auf <SEP> die
<tb>  hintere <SEP> Seite <SEP> cler <SEP> Anschlagstifte <SEP> T1, <SEP> wodurch
<tb>  Glas <SEP> heftige <SEP> = <SEP> tifsclilagen <SEP> des <SEP> Riegels <SEP> auf
<tb>  dies= <SEP> Stifte <SEP> t.:

   <SEP> ,,, <SEP> mieden <SEP> wird. <SEP> lnn
<tb>  zvo <SEP> de,- <SEP> Oberteil <SEP> des <SEP> gesenkten <SEP> Ver@  sch <SEP> lttssriegel. <SEP> zttm <SEP> Einlauf <SEP> unter <SEP> die <SEP> Decke
<tb>  des <SEP> -erschlussl..astpns <SEP> frei <SEP> wird. <SEP> verwandelt
<tb>  die <SEP> i-"urve <SEP> %1  <SEP>  < T' <SEP> die <SEP> Senkbewegung <SEP> des <SEP> Rie  gels. <SEP> in <SEP> eine <SEP> Längsrficlilaufbewegung- <SEP> und     
EMI0004.0002     
  
    verhindenl <SEP> so <SEP> Bescliäcligungen <SEP> von <SEP> Riegel
<tb>  oder <SEP> Stift <SEP> R.

   <SEP> Nebst <SEP> der <SEP> Kurve <SEP> d'' <SEP> des <SEP> Riegels
<tb>  Ts <SEP> zur <SEP> Verhinderung <SEP> eines <SEP> heftigen <SEP> Schlages
<tb>  auf <SEP> die <SEP> Stifte <SEP> Ilt <SEP> ist- <SEP> der <SEP> Gelenkarm <SEP> 11 <SEP> hinter
<tb>  dem <SEP> obern <SEP> Gelenkzapfen <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Schulter
<tb>  ;ra <SEP> versehen, <SEP>  selche <SEP> bei <SEP> in <SEP> Sperrstellung <SEP> be  findlichem <SEP> Verschlussriegel <SEP> :

  Fig, <SEP> <B>2)</B> <SEP> vom
<tb>  Arm <SEP> annähernd <SEP> wageecht <SEP> nach <SEP> rückwärts
<tb>  ragt. <SEP> Wenn <SEP> der <SEP> Verschlussriel-el <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Abwärtszug <SEP> des <SEP> Gelenkarmes <SEP> I1gesenkt <SEP> und
<tb>  durch <SEP> denTreibschieberzurückgezogen <SEP> tvircl,
<tb>  wird <SEP> die <SEP> Schulter <SEP> na. <SEP> um <SEP> den <SEP> Zapfen <SEP> <I>nil</I> <SEP> auf  wärts <SEP> oder <SEP> vorwärts <SEP> gedreht, <SEP> bis <SEP> sie, <SEP> nachdem
<tb>  die <SEP> abgerundete, <SEP> hintere <SEP> Ecke.

   <SEP> des <SEP> Oberteils
<tb>  des <SEP> Riegels <SEP> die <SEP> untere <SEP> Fläche <SEP> cler <SEP> Decke <SEP> des
<tb>  Ver <SEP> schlutjkastens <SEP> erreicht <SEP> hat <SEP> und <SEP> alsdann
<tb>  beinahe <SEP> vertikal <SEP> stellend, <SEP> gegen <SEP> die <SEP> hintere
<tb>  Fläche <SEP> des <SEP> Riegels <SEP> herangebracht. <SEP> ist. <SEP> iini-1_
<tb>  cia. <SEP> der <SEP> Gelenkarm <SEP> dann <SEP> den <SEP> Rie-el <SEP> zurück  zieht, <SEP> die <SEP> Wirkung <SEP> der <SEP> Kurve <SEP> <I>d  <SEP> d'</I> <SEP> durch
<tb>  Erleibiny, <SEP> einer <SEP> Rücklaufbewegung <SEP> an <SEP> den     
EMI0004.0003     
  
    Riegel <SEP> mid <SEP> \"prschlul:

  @lilock <SEP> unterstützt.
<tb>  Wenn <SEP> daher <SEP> der <SEP> rasch <SEP> zurücklaufende
<tb>  Treibschieber <SEP> he-innt, <SEP> den <SEP> @-'erschlussblcick
<tb>  und <SEP> -rie.el <SEP> durch <SEP> den <SEP> Arm <SEP> ill <SEP> ztariicl:z_rizie  hen, <SEP> so <SEP> findet. <SEP> er <SEP> diese <SEP> Teile <SEP> herPits <SEP> ini
<tb>  Rücklaufe <SEP> be"riffen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> ein <SEP> schroffer.
<tb>  vom <SEP> Trä1-heitsvermögen <SEP> heurührender <SEP> Zug
<tb>  auf <SEP> den <SEP> Treibsehieber, <SEP> Gelenkarm. <SEP> dessen
<tb>  Zapfen, <SEP> den <SEP> Versc-hlussriezel <SEP> und <SEP> -hIocl:
<tb>  vermieden <SEP> ist <SEP> und <SEP> diese <SEP> Teile <SEP> vor <SEP> @csc@iiidi  g <SEP> ung <SEP> bewahrt <SEP> sind;

   <SEP> einer <SEP> solchen <SEP> w@iren <SEP> sie
<tb>  jedoch <SEP> ans"esetzt, <SEP> v#enn <SEP> die <SEP> @e#:z-e@ttnna <SEP> des
<tb>  Treibschiebers <SEP> auf <SEP> diese <SEP> Teile <SEP> plötzlich <SEP> und
<tb>  während <SEP> sie <SEP> sich <SEP> noch <SEP> in <SEP> Ruhe <SEP> befinclpin.
<tb>  iibertra < xeri <SEP> würde.
<tb>  Infolve <SEP> der <SEP> bei <SEP> automatischen <SEP> rererwa <SEP>    fen <SEP> ausserordentlich <SEP> hohen <SEP> Feuerzescji-\vin  digkeit <SEP> niitissen <SEP> die <SEP> hin- <SEP> und <SEP> hergehenden:

  
<tb>  Teile <SEP> des <SEP> Verschltissmechanismus. <SEP> sowie <SEP> der
<tb>  Treibschieber <SEP> leicht- <SEP> anlaufen, <SEP> dann <SEP> mit
<tb>  stark <SEP> erhöhter <SEP> Gaeschwindigkeit, <SEP> bewegt <SEP> nid
<tb>  schliesslich <SEP> die <SEP> hieraus <SEP> resultierenden
<tb>  Schlä-e <SEP> am <SEP> Ende <SEP> cler <SEP> Bewe,#tin;@ <SEP> aller <SEP> Teile
<tb>  zwecks <SEP> Vermeidun,-- <SEP> von <SEP> Beschädigungen
<tb>  der <SEP> Teile <SEP> i:#ebrernst <SEP> wen@dun.
<tb>  Nährend <SEP> des <SEP> Rücklaufes, <SEP> als <SEP> auch <SEP> wäh  rend <SEP> des <SEP> Vorlaufes <SEP> müssen <SEP> sich <SEP> die <SEP> Teile <SEP> des              VerSChlul)nlechanismus    möglichst frei und  mit möglichst wenig Reibungskontakt mit.  ihren Längsführungen bewegen.

   Um diese       Bewegungsleichtigkeit    zu erzielen, ist fol  gende Anordnung getroffen:  Während des ersten Teils des Rück  laufes des Treibschiebers unter der Wir  kung der Pulvergase auf den Gaskolben  zieht der     Treibschieber    den Gelenkarm     ,1I          arid        Verschlussriegel    D hinunter, entriegelt  den     Verschlussbloek    und beginnt, den     Ver-          schlussblock    zurückzuschieben, wenn die  obere,     al)

  geruridete    Ecke des     Verschlussrie-          gels    unter der Decke des     Verschlussgehäuses     durchgleiten kann. Die Geschwindigkeit  des Rücklaufes des Treibschiebers- nimmt  dann mit der zunehmenden Spannung der       Voilauffeder    ab. Letztere bringt den Schie  ber im Vereine mit der Pufferfeder schliess  lich ganz zum Stillstand und treibt ihn vor  wärts.  



       Während    dieser     Rücklaufbewegung    wird  der Kniehebel im     Verschlusse    gestreckt und  liegen die     Axen    der Zapfen     d2,        ml,        m\    an  nähernd in einer geraden, nach hinten und  unten geneigten Linie, wobei jedoch der  mittlere Zapfen     ml    infolge des beim Ein  laufe der abgerundeten Ecke des     Verschluss-          riegels    unter die Decke des     Verschlusskastens     stattfindenden     Durchdrückens    etwas unter  der genannten Linie liegt.  



  Das dem schweren     Verschlussblock    durch  den raschen Rücklauf des Treibschiebers  erteilte     Beharrungsmoment    wird nicht di  rekt absorbiert oder vermindert, so dass der       Verschlussblock    während des Rücklaufes  den     Verschlussriegel,    den Gelenkarm und  den Schieber rückwärts stösst und dadurch  den     mittlern    Gelenkzapfen am     Aufwärtsbe-          wegen    hindert und den Oberteil des     Ver-          schlussblockes    und     -riegels    vom Reibungs  kontakte mit der Innenfläche der Decke des       Verschlusskastens    frei hält.

   Diese freie Be  wegung würde nicht erreicht, wenn der  Rücklauf noch von dem den Gelenkarm und  Riegel ziehenden Schieber herrühren  würde, indem dieser Zug, anstatt ein Nie  derpressen, ein Heben des     mittlern    Gelenk-         zapfens    und     damit    des Riegels anstreben  würde.  



       \Vährend    des     darauffolgenden    Vorlaufes  und bis zum Auftreffen der Kurve     d         d}    auf  den Stift     IL    bleiben der Treibschieber, der  Gelenkarm, der     Verschlussriegel    und -block  in     der    in     Fig.    4 gezeigten Relativstellung.  Die die     Axen    der Zapfen     d'    und     rrz@    verbin  dende Linie ist nach hinten und abwärts  geneigt, und die     Axe    des Zapfens     -in'    liegt       wenig    unter dieser Linie.

   Infolge dieser  Stellung der genannten Teile und da ein  Stoss die Bewegung des Treibschiebers auf       den    Gelenkarm, den Riegel und den     Ver-          schlussblock    überträgt, werden der mittlere  Zapfen      z\    und     der    Riegel unten gehalten       iuict    wird so ein Reibungskontakt des Rie  gels     finit    der untern Seite der Gehäusedecke       vermieden,    wodurch die Schliessbewegung  des     Verschlussblockes    wesentlich     erleichtert     wird.  



  Mit     dem    Querstücke Z ist der Hammer S  starr     verbunden.    Sein mittlerer Teil ragt  aufwärts in den Weg des     Zündstiftkopfes    n  und im letzten Teil des Vorlaufes des Treib  schiebers, nachdem der Gelenkarm den  Riegel     Il    gehoben und dadurch den     Ver-          schlussblock    C in der Feuerstellung verrie  gelt hat, schlägt der Hammer auf den Kopf       n    des Zündstiftes, wodurch die Zündkapsel  entzündet wird.  



  Während des     Vorlaufes    des Treibschie  bers und     der    Umwandlung dieser Bewegung  in eine solche in vertikaler Richtung zur       Reburig    des     Verschlussriegels    bremst die um  gelehrte Wirkung des Gelenkarmes und.  jene des     obern    Teils     d',    der Kurve     d'        d1    des  Riegels auf die Anschläge     R    den Vorlauf des       Verschlussblockes,    welcher die Patrone in  der Patronenkammer des Laufes ohne einen  die     wirksamen    Teile     gefährdenden    Schlag  absperrt..  



  In der dargestellten     Ausführungsform     wird der rücklaufende     Treibschieber    entwe  der     durch    die kombinierte Vorlauf- und  Pufferfeder unter dem Lauf oder durch die  kombinierte     Wirkung    der     Vorlauffeder    K  und, der gesonderten     Pufferplatto    s im Kol-    
EMI0006.0001     
  
    ben <SEP> -estoppt. <SEP> sj'enn <SEP> ein <SEP> mehr <SEP> oder <SEP> weniger
<tb>  rasulies, <SEP> durch <SEP> den <SEP> Abzug <SEP> U <SEP> beherrschbares
<tb>  hh-zelfeuer <SEP> rlzit <SEP> dein <SEP> Gewehr <SEP> abgegeben
<tb>  den <SEP> soll, <SEP> so <SEP> kommt <SEP> die <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> 33, <SEP> ji, <SEP> i <SEP> und
<tb>  8 <SEP> gezeigte <SEP> Vorrichtung <SEP> zur <SEP> Bremsung <SEP> von
<tb>  L.nei@feüberscliuss <SEP> im <SEP> Vorlaufe <SEP> zur <SEP> Anwen  dui@g. <SEP> Bei <SEP> nicht <SEP> betätigtem <SEP> Abzuge. <SEP> wel  c@ifr <SEP> uin <SEP> einen <SEP> in <SEP> der <SEP> Abzugplatte <SEP> l' <SEP> gelager  ten <SEP> Zapfen <SEP> <B>11'</B> <SEP> drehbar <SEP> ist., <SEP> greift <SEP> das <SEP> hintere
<tb>  Ende <SEP> eines <SEP> z <SEP> ,-eiarmigen <SEP> Abzughebels <SEP> u <SEP> in
<tb>  eiiv- <SEP> Rast <SEP> <I>l </I> <SEP> am <SEP> Boden <SEP> des <SEP> Querstückes <SEP> <I>1.</I>
<tb>  des <SEP> Treibschiebers <SEP> L <SEP> und <SEP> sperrt <SEP> ihn <SEP> in <SEP> der
<tb>  liini'ersten <SEP> Stellung.

   <SEP> Der <SEP> Abzughebel <SEP> <I>ac</I> <SEP> ist
<tb>  über <SEP> dem <SEP> Abzug <SEP> L' <SEP> um <SEP> Zapfen <SEP> zzl <SEP> im <SEP> geson  derten <SEP> Schieber <SEP> e <SEP> drehbar <SEP> gelagert. <SEP> Dieser
<tb>  Schieber <SEP> e <SEP> ist <SEP> in <SEP> einer <SEP> Längsnut <SEP> im <SEP> Ober  teil <SEP> der <SEP> Aljz@i'platt.e <SEP> F <SEP> verschiebbar <SEP> ange  ordnet. <SEP> und <SEP> trägt <SEP> auf <SEP> einem <SEP> an <SEP> seinem <SEP> Vor  derteil <SEP> angebrachten <SEP> Zapfen <SEP> e2 <SEP> eine <SEP> starke
<tb>  P <SEP> ufferfeder <SEP> y. <SEP> deren <SEP> vorderes <SEP> Ende <SEP> sich
<tb>  ge_"=n <SEP> einen <SEP> \.."orsprung <SEP> e, <SEP> der <SEP> Drückerplatte
<tb>  E <SEP> söützt. <SEP> Ein <SEP> wagrechter <SEP> Schlitz <SEP> el <SEP> des
<tb>  Schiebers <SEP> e <SEP> für <SEP> den <SEP> Abzugachszapfen <SEP> e1 <SEP> ge  stati_:

  =t, <SEP> die <SEP> Schieberbewegung. <SEP>   <SEP> Die <SEP> Puffer  fedci  <SEP> g <SEP> nimrni: <SEP> so <SEP> den <SEP> Schlag <SEP> der <SEP> Vorwärts  be?. :cggung <SEP> auf <SEP> und <SEP> verhindert <SEP> Beschädigun  gen <SEP> des <SEP> llintei:n <SEP> Endes <SEP> des <SEP> Abzugliebels <SEP> zz.
<tb>  In <SEP> einer <SEP> Querbohrung <SEP> der <SEP> Abzugplatte
<tb>  ist. <SEP> Über <SEP> dein <SEP> obern, <SEP> hintern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Ab  zu-s <SEP> U <SEP> ein <SEP> seitlich <SEP> beweglicher <SEP> Steller <SEP> !'
<tb>  F!-'.

   <SEP> 3, <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 62l <SEP> angeordnet, <SEP> welcher <SEP> zur
<tb>  Unistellung <SEP> cies <SEP> Feuermechanismus <SEP> aus <SEP> der
<tb>  Stellung <SEP> für <SEP> Einzelfeuer <SEP> unter <SEP> der <SEP> Kontrolle
<tb>  des <SEP> Abzuges <SEP> in <SEP> die <SEP> Stellung <SEP> zur <SEP> Abgabe <SEP> von
<tb>  autc.niatischein <SEP> Magazinfeuer <SEP> bei <SEP> zurück  gez,-I#zeneiii <SEP> Abzuge, <SEP> bezw. <SEP> in <SEP> die <SEP> ein
<tb>  des <SEP> Abzuges <SEP> und <SEP> damit <SEP> ein <SEP> Feuern
<tb>  verhindernde <SEP> Sicherungsstellung <SEP> dient. <SEP> Zu
<tb>  dies@_rii <SEP> Zwechc.

   <SEP> sind <SEP> von <SEP> der <SEP> Unterseite <SEP> des
<tb>  Steil(-rs <SEP> T <SEP> über <SEP> cler  <SEP> Abzugklinke <SEP> IV <SEP> meh  rere <SEP> hcgnnerite <SEP> vv-e, <SEP> -earbeitet, <SEP> so <SEP> dass <SEP> Raster.
<tb>  von <SEP> t <SEP> erschieii-ner <SEP> Tiefe <SEP> entstehen, <SEP> welche
<tb>  dur-li <SEP> seitliche <SEP> Verschiebung <SEP> des <SEP> Stellers <SEP> je
<tb>  nach <SEP> Wahl <SEP> Über <SEP> die <SEP> Abzugklinke <SEP> Il' <SEP> ge  bra#IA <SEP> werden <SEP> können.
<tb>  In <SEP> Fig. <SEP> ss <SEP> ist. <SEP> der <SEP> Steller <SEP> T <SEP> mit- <SEP> -seinen
<tb>  Rast-n, <SEP> sowie <SEP> eine <SEP> Feder <SEP> t <SEP> (s. <SEP> auch <SEP> Fig. <SEP> 8)
<tb>  deutlich <SEP> ersichtlich.

   <SEP> Diese <SEP> Feder <SEP> greift <SEP> in       Kerben des     Stellers    und hält ihn in der ein  gestellten Lage     kiaftschlüssig    fest.  



  In     Fig.    4 ist der     Steller    in der     Stellung,     für Einzelfeuer gezeigt. Das. hintere Ende  des     Abzughebels        -z!    greift in die Rast     P        des     Treibschiebers und hält, letzteren in seiner  hintern Stellung, aus     welcher    er durch  Druck auf den Abzug ausgelöst     wird.    In       Fig.    3 sind die Teile ebenfalls. in der Stel  lung für Einzelfeuer dargestellt: der     Abzug     ist. jedoch angezogen, der     Treibschieber    aus  gelöst und     vorgeschoben    worden.

   Die im  Abzug U drehbar gelagerte     Klinke:        I4'-    hat  das vordere Ende des     Abzuzhebels        zz        C-eho-          hen,

      uni den Schieber L     auszulösen.        Gleich     nach dieser Auslösung ist ein Teil der       Klinke   <B>TV</B> auf die vorwärts und     aufwärts     geneigte     Stirnfläche        e'    eines Quersteges des       Schiebers        c    gestossen     und    so die     Klinke    nach  vorn und vom     Abzughebel        u        wegbewegt          worden.    Auf diese     Weise    ist der     Abzugliebel       <RTI  

   ID="0006.0039">   u,    für den     Wiedereingriff    in die Rast     L     des       Schiebersteges    1.     beine        nächsten        Rücklaufe     des Schiebers T frei geworden.  



       Fig.    8 zeigt die Teile in der     Einstellun;-          für        automatisches    Feuer und den     Abzug    in  seine hinterste Stellung gezogen. Hierbei  ist das hintere Ende des     Abzughebels        u%    ge  senkt und vollständig ausserhalb der Bewe  gungsbahn des     Treibschiebers,    indem die       Abzugklinke    das vordere Ende des     Al)zLi\c-          liebels        zr        gehoben    hat.

   Durch den An schlag  ihres hintern Endes     iv    am     Steller    wird die       Klinke        11.'    in ihrer     wirksamen    Stellung ge  halten. Beim Feuern wird der     Treibschieber          zurückgeworfen    und, weil vom     Abzu@@liebel          u    nicht gesperrt, sofort wieder vorwärts ge  trieben.

   Das     automatische    Feuern dauert  fort, solange Patronen hierzu im     Magazin          vorhanden    sind,     bezw.    letztere     ausge#,vecli-          sel.t        werden.     



  In     Fig.    12,     9.3    und 14 ist ein     drehbarer          Steller        ?'    zur     Umstellung-    des Gewehres aus  der     EinzelfeuersteIl_uig>    in die     Stellung    für  automatisches Feuern     und    in die Sperrstel  lung     dargestellt.    Der     Drehsteller    T besteht  aus einem starken, in der     Abzugplatte        E    ge  lagerten,     reit.    mehreren     verschieden    tiefen      Umfangsaussparungen versehenen Drehzap  fen.

   Ein von letzterem nach oben gerich  teter Kurbelarm t= kann von einer vordern  Stellung X in eine mittlere Stellung Y oder  in eine hintere Stellung Z     (1i^.    12 und     13.)     bewegt     v,-erden.    Der Steller kann ohne Hin  dernis aus der Stellung X in die     Stellung    F  bewegt werden. Aus dieser Stellung kann  jedoch der Steller erst in die Stellung Z be  wegt     werden,    wenn ein kleiner, von der  Seite des Gehäuses     wagrecht    vorstehender  Anschlagstift     Il    durch Druck auf sein Ende  absichtlich einwärts     gestossen    worden ist.

         Nachdem    der Stift     i1    aus der Bahn     cles    Steh  armes     i-    gestossen und der letztere in seine  hinterste Stellung gedreht worden ist, kann  der Steller jederzeit wieder aus seiner     hin-          fersten    Sperrstellung in die mittlere oder       Schnellfeuerstellung    und von dieser in die  vordere oder     Einzelfeuerstellung    bewegt  werden.     Hierbei,    stösst die vordere, einwärts  und rückwärts geneigte Vorderkante de       Stellerarmes    den Anschlagstift     1l    selbsttätig  zurück, wenn der Arm vorwärts bewegt  wird.

   Die hintere Kantenfläche des Stell  armes     steht        jedoch    senkrecht zur Gehäuse  wand, so dass der Arm     t=    bei seiner Rück  wärtsbewegung durch den Anschlagstift     l,'     positiv angehalten wird, bis dieser Stift aus  der Bahn des Armes gestossen wird. Dies  kann nicht zufällig, sondern nur mit Ab  sicht des Schützen geschehen. Durch diese  Anordnung kann der Steller     leicht.    bewegt  werden, um vom Einzelfeuer zum Schnell  feuer überzugehen, jedoch kann er nicht  zufällig zu weit bewegt und ein Stoppen des  Feuers in einem Momente veranlasst wer  den, wo ein automatisches Schiessen bei zu  rückgezogenem Abzug mit der grössten Ge  schwindigkeit gewünscht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Automatisches Gewehr mit durch den Gasdruck zurückbewegtem Treibschieber. dadurch gekennzeichnet, dass ein Gelenk arm einerseits am Treibschieber und ander seits an einem mit dem Verschlussblocke ge lenkig verbundenen, gegen eine Stützfläche des Verschlusskastens abstützbaren Ver- sclilussj iegel angelenkt. ist und mit dem ge- iiannten Riegel ein Kniehebelsystem bildet.
    (. Automatisches Gewehr nach Patentan- spracli, dadurch gekennzeichnet, dass eine am Gelenkarm angebrachte Schul- [ei- sich gegen die hintere Fläche des V er sclilu13rieäels zu stützen vermag. Aiitoniatiscllles Gewehr nach Patent.an- spr-uch, dadurch --el@erinzeichnet, dass eine am Verschlussriegel angebrachte.
    mit am Verschlusskasten angebrachten Voishrüngen zusammenwirkende Kur venfläche bei unter die Stützfliiche her- untergezogenem Verschlussriegel die Ab- wäi tsbewe;ung dieses Riegels bremst mirl die Bückwärt.sbewegung des Ver- sctilussblockes einleitet. 3.
    Automatisches Gewehr nach Pat-entan- spruc1i, dadurch gekennzeichnet, dass eine am Verschlussriegel angebrachte, mit Vorsprüngen des Verschlussgehäuses zusammenwirkende Kurvenfläche die Vorwärtsbewegung des Verschlussblok- kes bremst. 4.
    Automatisches Gewehr nach Paten.tan- sprucli, dadurch gekennzeichnet, dass das hniehebelsystem während der hin und hergehenden Bewegung des Ver- schlussblockes annähernd. gestreckt, die Anol dnung der Teile jedoch derart ist. dass ein Reibungskontakt zwischen dem Verschlussrie,gel und. dem über letzterem liegenden Teil des Verschlussgehäuses vermieden ist. 5.
    Automatisches Gewehr nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet., dass der Verschlussriegel, beim Öffnen des Verschlusses sich senkt und bei seiner Senkung einen im Verschlussblocke ge lagerten Zündstift zurückzieht.
    6. Automatisches Gewehr nach Patentan spruch und Unteranspi uch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zündstift in eine im \7erschltissriegel angebrachte Längsnut eingreift und die Ränder einer EMI0008.0001 l-'iweiterun <SEP> der- <SEP> benannten <SEP> Nut <SEP> auf <tb> d_inen <SEP> Kopf <SEP> des <SEP> Zündstiftes <SEP> wirken <SEP> und <tb> 1.-tzteren <SEP> ljeiin <SEP> Senken <SEP> des <SEP> Riegels <SEP> zu rückziehen. <tb> c.
    <SEP> Autornatis(-Iies <SEP> Gewehr <SEP> nach <SEP> Patentan -r)rucli, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> eine <SEP> hin i,--r <SEP> dem <SEP> Verschlussmechanismus <SEP> ang <SEP> e @i.-c@nete <SEP> R>>lire, <SEP> eine- <SEP> in <SEP> dieser <SEP> Röhre <SEP> an eoi#dnete <SEP> Vorlauffeder, <SEP> einen <SEP> ebenfalls <tb> @i rin <SEP> angeordneten <SEP> Kolben, <SEP> eine <SEP> zweite, <tb> iie <SEP> erstgenannte <SEP> Röhre <SEP> umgebende:
    <SEP> ein <tb> i@c@chgiebib@_5 <SEP> itIaterial <SEP> und <SEP> am <SEP> vordern <tb> 1'nde <SEP> eine <SEP> Pufferplatte <SEP> enthaltende <tb> T'cWhre, <SEP> in <SEP> --.-elclie <SEP> die <SEP> Pufferplatte, <SEP> sich <tb> rückwärts <SEP> bewegend, <SEP> eine <SEP> gewisse <tb> @xtreche <SEP> einzutreten <SEP> vermag. <tb> S. <SEP> Automatisches <SEP> Gewehr <SEP> nach <SEP> Patentan @t <SEP> ruck <SEP> iint_l <SEP> Unteranspruch <SEP> '7, <SEP> dadurch <tb> -kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Kompression <tb> ?I;
    -@ <SEP> in <SEP> der <SEP> äussern <SEP> Röhre <SEP> enthaltenen <tb> ",.Faterials <SEP> re"elbar <SEP> ist. <tb> 9. <SEP> =-'1.utomati5!_Iies <SEP> Gewehr <SEP> nach <SEP> Patentan -lr uch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> c= <SEP> in <SEP> auf <SEP> einum <SEP> ini <SEP> G'erschlussblocke <SEP> be t. <SEP> eblich <SEP> gela-erten <SEP> Zündstifte <SEP> wirksamer <tb> Hammer <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Treibschieber <SEP> starr <tb> verbunden <SEP> und <SEP> ein <SEP> in <SEP> einen <SEP> Teil <SEP> des <tb> Ti eiI)scliiel3,rs <SEP> eingreifbarer <SEP> Abzughebel <tb> in <SEP> einem <SEP> unter <SEP> Federdruck <SEP> stehenden <tb> -_liieber <SEP> anzeordnet <SEP> ist. <tb> i <SEP> 0.
    <SEP> Automatisches <SEP> Gewehr <SEP> nach <SEP> Patentan .#T.ruch <SEP> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 9, <SEP> dadurch <tb> ##ekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> eine <SEP> am <SEP> Abzug <SEP> an @_brachte <SEP> hiinke <SEP> den <SEP> Abzugliebel <SEP> zu <SEP> be- wegen und nachher freizugeben oder, je nach der Einstellung einer Stellv orrich- tung, in einer wirkungslosen Stellung zu halten vermag. . <B>11.</B> Automatisches Gewehr nach Patentan spruch und Unteransprüchen 9 und 10.
    dadurch gekennzeichnet. dass die Stell vorrichtung zur Bestimmung des Schie ssens mit Einzelfeuer oder kontinuier lichem Feuer einen mit Uinfanbsei.n- schnitten von verschiedener Tiefe ver sehenen Drehbolzen besitzt, welcher die Beweglichkeit der am Abzug angelenk- ten Klinke und dadurch die Schiessart bestimmt. 12.
    Automatisches Gewehr nach Pateiitaii- spruch und Unteransprüchen 9, in und 1i, dadurch gekennzeichnet, dass der DreliboIzen mittelst eines an ihm an gebrachten Armes in irgendeine von Urei, dem Einzelfeuer, kontinuierlichen Feuer und der Sicherung entsprechenden Stel lungen gebracht werden kann.
    und class ein beweglicher, in die Bahn cles ge nannten Armes ragender Anschlag- die Drehung dieses Armes aus der kon tinuierlichen Feuerstellung in die Siche- rungsst.ellung verhindert. jedoch die Bewegung des genannten Armes aus der Sicherungsstellung in die kontinuierlich Feuerstellung
    gestattet..
CH85594D 1917-08-01 1919-06-21 Automatisches Gewehr. CH85594A (de)

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