CH85528A - Rollplocher mit im hohlen Plocherkörper eingebauten und auswechselbaren Rotationsbürsten. - Google Patents
Rollplocher mit im hohlen Plocherkörper eingebauten und auswechselbaren Rotationsbürsten.Info
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description
Rollplocher mit im hohlen Plocherkörper eingebauten und auswechselbaren Rotationsbürsten. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Rollplocher mit in einem nach unten offenen Gehäuse gelagerten auswechselbaren zylindrischen Rotationsbürsten, welche bei der Hin- und Herbewegung des Plochers von einer Laufrollenachse unter Vermittlung eines innerhalb des Gehäuses angebrachten Zahnradgetriebes betätigt werden.
Letzteres besitzt die Beschaffenheit, dass zwischen einem Zahnrad auf der Laufrollenachse und Zahnrädern auf den Rotationsbürstenachsen je Zahnräderpaare angeordnet sind, so dass die Drehung der Rotationsbürsten behufs Erhöhung ihrer Reibung auf dem zu plochen- den Boden in zur Bewegungsrichtung des Plochers entgegengesetztem Sinne erfolgt.
In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielswei sen Ausführungsform dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht des Plochers, und Fig. 2 einen Schnitt durch die Linie<I>A-73</I> in Fig. 1. Der Plocher hat ein rechteckiges, oben geschlossenes Gehäuse 1, welches vorzugs weise aus Aluminium, aber zum Beispiel auch aus Guss hergestellt sein kann.
Die Seitenwand ja des Gehäuses ist leicht ab nehmbar an diesem befestigt, im vorliegen den Beispiel mittelst an beiden Enden des Gehäuses angebrachten Haken 1h, welche in entsprechend an der abnehmbaren Z\Tand be festigte Stifte einbehängt, beziehungsweise von diesen ausgehängt werden können. Es ist dadurch bequemer Zugang zum Innern des Plochergehäuses ermöglicht.
Im Plocher- gehäuse befinden sich, auf Achsen 2 und 3, zwei zylindrische Rotationsbürsten 4, bezw. 5, je eine am vordern, bezw. hintern Ende des Gehäuses, wobei die Dinge der Bürsten mög lichst der Breite des Plochers entspricht. Zwischen den beiden Bürsten ist eine Lauf rollenachse 7 mit zwei Gummireifenrädchen 8 und 9 gelagert.
Die Durchmesser der letz teren sind etwas kleiner als der Durchmesser der zylindrischen Bürsten, wobei während des Hin- und Herrollens des Plochers die Gummi- reifenrädchen dennoch, da die Bürsten dem duri!h das C,ewieht der tanzen Einrichtung geiil;
ten Dru < _-he weichen, auf dein Boden rol len und so als Laufrollen des Ploehers die- 11.f111. Etwaige, durch das Rollen der Rädchen 8 und 9 verursachte Striche oder Linien wer- den, da, die Bürsten sich vor, bezw. hinter den Rädchen S und 9 befinden, alsbald von den rotierenden Bürsten verwischt.
Die Rotation der Bürsten geschieht durch die Hin- und Ilerbewegung des Ploehers und vermittelst einer durch diese Be-vebunben in Tätigkeit versetzte Zahnradübersetzum)
-. Diese hat ein Zahnrad 10 auf der Achse 7 und auf Bolzen 11 in Paaren belagerte klei- nere Zalinr-"icler 1?. von denen die einen in d:zs Zahnrad 10_i und die andern in die au;t' den Ac-h-en ? und Ö sitzenden Zahn- räd@--hen 17 c-ingreifen. Die Bolzen 11 :
und in der Gehäusewand befestigt, und alle ZJinrä der sehrnieben sich dicht an diese feste seitliche CTeli:iuse-vand, in welcher Lage sie mittelst einer Platte<B>13</B> gehalten werden, jedoch so, dass sie unbehindert rotieren kön- nen. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass die Bürsten sieb nicht in den Zahnrädelien verfangen Ii;innen.
Dadurch. dass die Übersetzung vom P_:uptrade 10 auf je ein seitlich angeord- re es Zahnräderpa.ar erfolgt, wird erreicht, d#-i!', die Bürsten in dem der Bewebungsrich- tun\-, des Ph_,o-liers entgegengesetzten Sinne gedreht -werden, um eine erhöhte Reibung der Bürsten auf dem Boden zu erzielen.
Die Llxrsetzuno wird vorzugsweise so bemessen, dass die Bür.tfn bei jedem Plocherstriche von üblicher Län ,e etwa fünfzehn Umdrehungen beschreiben.
Die nach Aushängen der Ha ken 1h ermöglichte Wegnahme der Gehäuse- -vand la -G- stattet verhältnismässig leichte und schnelle Auswechslung der beiden Bür- st,>n und ariderer im Plochergehä,use unter- gel-#rachter Teile.
Ebenso leicht kann auch da-4 R.einiben der verschiedenen Teile bewerl;- Stellibt werden.
Die untern Tunten der seitlichen Cxe- li--iiuse#tvände sind, zwecks Ermö-lieliunb er- li@@liter Ausnützung der Bürsten, gewölbt.
lhrn kann. iv@-nn sich die Bürsten etwas al-)- genützt haben, den Ploclier beim Vorwärts stossen oder R.ückwärtsziehen einfach nach vorn hinunter, beziehungsweise nach hinten herab drücken, wodurch volle Ausnützung der Bür sten erinöglrcht ist.
Auf dem obern Teil des Plochergehä uses sind Lagerstricke 1-1 mit in Offnun-en 13 greifenden Zapfen angebracht. Diese Lager- Wche dienen zur Lagerung der Ilandhabe- achse 6 und letztere zur Aufnahme eines Gelenkteils, an welchem der Holzstiel oder die eibentliclie Handhabe (nicht dargestellt) befestigt ist.
Damit beim Plochen des Bodens die Zimmerwände und lllöbel nicht bescliäcligt werden, sind rings nun die @\Tiiiide des PI o- eliergehäuses reichende. etwa, ? ein breite, auswechselbare Polster 16 in seliwalben- s;
eli-vanzförmi""en -Nuten angeordnet. (1n I'ig. 1 ist diese Polsteranordnung an der Wand la we-belsasen, uni die Deutlichkeit der übrigen Teile nicht zur beeiiiträchtigen.i
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rollplocher mit in einem nach nuten offenen Gehäuse belagerten au:;v,echselbaren zylindrischen Rotationsbürsten, -welche bei der Hin- und Herbewegung des Plochers von einer Laufrollenachse unter Vermittlung eines innerhalb des Gehäuses angebrachten Zahnradbetriebes betätigt werden,eherin- zeichnet durch eine Beschaffenheit dieses letzteren, gemäss -welcher z-vi.schcn einem Zahnrad auf der Laufrollenaelise und Zahn rädern auf den R.otationsbürstenaehsen je Zahnräderpaare angeordnet sind, so dass die Drehung der Rotationsbürsten,behufs Er höhung ihrer Reibung auf dem zu ploehen- den Boden in zur Bewebiin-sriehtun- des Plochers entgegengesetztem Sinne erfolgt.UNTERANSPRüCHE: 1. Rollplocher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeielinet, dass die eine Seitenwand des Plochergehäuses mit dem übrigen G#e- häuse abnehmbar verbunden ist. zum Zwecke, die im CTehäuse gela;,erten Bür sten auswechseln zu können.Rollplocher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die untern Kanten der seitlichen Gehäusewände zwecks er- höhter Ausnützung der auswechselbaren Bürsten gewölbt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH85528T | 1919-11-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH85528A true CH85528A (de) | 1920-06-16 |
Family
ID=4341867
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH85528D CH85528A (de) | 1919-11-04 | 1919-11-04 | Rollplocher mit im hohlen Plocherkörper eingebauten und auswechselbaren Rotationsbürsten. |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH85528A (de) |
-
1919
- 1919-11-04 CH CH85528D patent/CH85528A/de unknown
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