CH84718A - Staubfänger für Automobile - Google Patents

Staubfänger für Automobile

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Publication number
CH84718A
CH84718A CH84718A CH84718DA CH84718A CH 84718 A CH84718 A CH 84718A CH 84718 A CH84718 A CH 84718A CH 84718D A CH84718D A CH 84718DA CH 84718 A CH84718 A CH 84718A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
dust
housing
series
blades
Prior art date
Application number
CH84718A
Other languages
English (en)
Inventor
Jak Naef
Original Assignee
Jak Naef
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jak Naef filed Critical Jak Naef
Publication of CH84718A publication Critical patent/CH84718A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/16Mud-guards or wings; Wheel cover panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description


  Staubfänger für     Automobilräder.     
EMI0001.0002     
  
    Gegenstand <SEP> vorliege:rder <SEP> Erfindung <SEP> ist <SEP> ein
<tb>  Staubfänger <SEP> für <SEP> Autonrobllräder. <SEP> Derselbe <SEP> be  sitzt <SEP> ein <SEP> Auffanggehäuse <SEP> für <SEP> den <SEP> aufgewir  belten <SEP> Staub, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> Gehäuse <SEP> sich <SEP> nrirr  destens <SEP> eine/Serie <SEP> von <SEP> jalonsieartig <SEP> angeord  neten <SEP> Schaufelar <SEP> befindet, <SEP> welche <SEP> Schaufeln
<tb>  der) <SEP> Staub <SEP> gegen <SEP> eine <SEP>  Tand <SEP> leiten.

   <SEP> zwecks
<tb>  Brechung <SEP> der <SEP> Kraft <SEP> der <SEP> StaubwIrbelung# <SEP> da  <B>21</B>
<tb>  <B>i <SEP>   <SEP> 1</B> <SEP> "t <SEP> der <SEP> <B>-</B> <SEP> Staub <SEP> unten <SEP> aus <SEP> dein <SEP> Auffan-ehäuse <SEP> <B>h <SEP> n</B>
<tb>  ohne <SEP> Wirbelbildung <SEP> herausfällt.
<tb>  In <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> ist <SEP> der <SEP> Gegenstand <SEP> der
<tb>  Erfindung <SEP> in <SEP> einem <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> dar  gestellt, <SEP> und <SEP> zeigt:

  
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> dasselbe <SEP> au <SEP> einem <SEP> Rade <SEP> im <SEP> Längs  schnitte, <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> eine <SEP> Vorderansicht <SEP> zu <SEP> Fig. <SEP> 1..
<tb>  Es <SEP> ist <SEP> 1 <SEP> das <SEP> Rad, <SEP> an <SEP> welchem <SEP> hinten, <SEP> es
<tb>  t <SEP> el <SEP> ilweise <SEP> umgreifend, <SEP> <B>b</B> <SEP> ein <SEP> Auffanggebäuse <SEP> <B>eb</B> <SEP> für
<tb>  den <SEP> Staub <SEP> angeordnet <SEP> ist.

   <SEP> Das <SEP> Gehäuse <SEP> hat
<tb>  eine <SEP> Rückwand <SEP> 2 <SEP> und <SEP> Seitenwände <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4.
<tb>  Die <SEP> Bereifung <SEP> 5 <SEP> des <SEP> Rades <SEP> 1 <SEP> greift <SEP> zwischen
<tb>  die <SEP> Seitenwände <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4 <SEP> hinein, <SEP> wobei <SEP> Pol  ster, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> Gummistränge <SEP> G, <SEP> ein <SEP> mög  lichst <SEP> dichtes <SEP> Anpassen <SEP> der <SEP> Wände <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4
<tb>  ohne <SEP> Reibung <SEP> an <SEP> der) <SEP> Reifen <SEP> 5 <SEP> erzielen, <SEP> so
<tb>  dort <SEP> ein <SEP> Austreten <SEP> des <SEP> Staubes <SEP> verhindernd.

       
EMI0001.0003     
  
    Ein <SEP> teilweise <SEP> den <SEP> Reifen <SEP> 5 <SEP> umfassender <SEP> Schie  ber <SEP> 7 <SEP> schliesst <SEP> oben <SEP> das <SEP> Glehäuse <SEP> ab, <SEP> hier <SEP> ein
<tb>  Herauswirbeln <SEP> des <SEP> Staubes <SEP> verhindernd. <SEP> Unten
<tb>  ist <SEP> das <SEP> Geb:

  iuse <SEP> bis <SEP> zurn <SEP> Anliegen <SEP> an <SEP> den
<tb>  Reifen <SEP> 5 <SEP> geschlossen, <SEP> hat <SEP> aber <SEP> eine <SEP> Offnung <SEP> B.
<tb>  Die <SEP> Öffnung <SEP> 8 <SEP> ist <SEP> aussen <SEP> mit <SEP> Streifen <SEP> 9 <SEP> ein  @efasst. <SEP> die <SEP> bis <SEP> nahe <SEP> an <SEP> den <SEP> Boden <SEP> gehen <SEP> und
<tb>  beispielsweise <SEP> aus <SEP> Leder. <SEP> aber <SEP> auch <SEP> aus <SEP> Me  tall <SEP> sein <SEP> können. <SEP> Es <SEP> können <SEP> auch <SEP> Mittel <SEP> an  geordnet <SEP> sein. <SEP> uni <SEP> die <SEP> Grösse <SEP> der <SEP> Offnung <SEP> zu
<tb>  v <SEP> eri <SEP> ändern. <SEP> z. <SEP> B. <SEP> e ii <SEP> <B>1</B> <SEP> Schieber. <SEP> oder <SEP> solche.
<tb>  rrm <SEP> den <SEP> Austrittsschacht <SEP> dementsprechend <SEP> im
<tb>  Querschnitte <SEP> zu <SEP> verändern, <SEP> z. <SEP> B.

   <SEP> Stellschrauben.
<tb>  Vor <SEP> diesem <SEP> Austrittsschachte <SEP> für <SEP> den <SEP> Staub
<tb>  ist <SEP> ein <SEP> Streifen <SEP> 10 <SEP> aus <SEP> Leder <SEP> der <SEP> Quere <SEP> nach
<tb>  angeordnet <SEP> und <SEP> sind <SEP> zwei <SEP> Streifen <SEP> 11. <SEP> der
<tb>  Länge <SEP> nach <SEP> seitlich <SEP> angeordnet. <SEP> Diese <SEP> Strei  fen <SEP> bilden <SEP> zusammen <SEP> eine <SEP> Einrichtung <SEP> zum
<tb>  Auffangen <SEP> des <SEP> Staubes <SEP> und <SEP> Leitung <SEP> desselben
<tb>  in <SEP> das <SEP> Auffanggehäuse.

   <SEP> Es <SEP> können <SEP> auch <SEP> meh  rere <SEP> Streifen <SEP> 10 <SEP> hintereinander <SEP> angeordnet <SEP> und
<tb>  können <SEP> die <SEP> Streifen <SEP> durch <SEP> Blattfedern <SEP> ver  steift <SEP> sein, <SEP> so <SEP> dass <SEP> sie <SEP> aber <SEP> dennoch <SEP> einem
<tb>  Hindernisse, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> einem <SEP> Steine, <SEP> nach  geben <SEP> können. <SEP> In <SEP> dem <SEP> Gehäuse <SEP> ist <SEP> nun <SEP> dem
<tb>  Reifen <SEP> 5 <SEP> zugekehrt <SEP> eine <SEP> erste <SEP> Serie <SEP> von <SEP> jalousie-         artig     angeordneten        .Schaufeln    12     vorgesehen,     hinter welcher eine zweite Serie von     jalousie-          artig    angeordneten Schaufeln 13 sich befindet.

    Der einwirbelnde Staub     strömt    in Richtung  des Pfeils x zwischen den Schaufeln 12  durch und stösst dann auf eine erste Wand,  welche durch die Schaufeln 13 gebildet ist.  An dieser Wand verliert der Staub durch  den Anprall seine.     Liraft    und füllt zwischen  den Schaufeln 12 und 13 durch in die     ()ff-          nung    B.

   Etwa noch hinter den Schaufeln 13  in Richtung des Pfeils     J    gelangender Staub  stösst gegen die zweite Wand. 2, und gleitet  dieser entlang hinab in     Richtung    des     Pfeils        z     durch die     Öffnung    B.     Versuche    ergaben,     da(J)     der     Staub    bei schneller Fahrt wie aus einer  Mühle durch die     Öffnung    8 herausrinnt. Es  kann dann, wenn gewünscht, hinter dem Aus  fluss 9 ein     Wasserspritzrohr    von irgendeinem  Wasserbehälter her enden.  



  An der Aussenseite des Rades ist noch  ein- Kotfänger angeordnet, der in     Fig.    1 durch       gestrichelte    Linien, in     Fig.    2     irn    Schritte an  gedeutet ist. Dieser -Nebenflügel hat ein Draht  gestänge 14, das nur an     einem    Ende bei 16  an der einen Seitenwand 4 des     Gehäuses    fest  ist, so dass sich sein vorderes Ende, federnd  ein Hemmnis passierend, heben kann.     1,5    ist  ein lederner Schutzstreifen an dem Draht  gestänge.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Staubfänger für Automobilrüder, gekenn zeichnet durch ein Auffanggehäuse für den aufgewirbelten Staub, in dem sich mindestens eine Serie von jalousieartig angeordneten Schaufeln befindet, welche den Staub gegen eine Wand leiten zwecks Brechung der Kraft der Staubwirbelung, damit der Staub unten aus dein Auffanggehäuse ohne Wirbelbildung lrerausfiillt. UNTERAN SPRTICHE 1. Staubfänger nach Patentanspruch;
    gekenn zeichnet durch zwei Serien von Schaufeln hintereinander, wobei die Schaufeln der zweiten Serie dem Staub ein Weiterströmen in Richtung der Durchströmung durch die erste Serie verhindern. 2. Staubfänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse oben durch einen Schieber abgeschlossen ist. 3. Staubfänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse seit lich innen Polster zum möglichst dichten Anpassen des Gebälrses an die Bereifung des Rades, ohne dass eine Reibung an letzterer entsteht, angeordnet sind.
    4. Staubfänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vorn unten an dem selben mindestens ein Streifen zum Auf fangen und Leiten des Staubes in das CTehü.(rse angeordnet ist. . Staubfänger nach Patentanspruch, dadurch gekenirzeichnet, dass am Gehäuse eine untere Öffnung vorgesehen ist, zum Herausfallen des Staubes aus dem Gehäuse, welche Öffnung aussen mit nahe an den Boden reichenden Streifen eingefasst ist. 6.
    Staubfänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Aussenseite ein als Kotfänger dienender Schatzstreifen mit einem seiner Enden befestigst ist, während sein anderes Ende freiliegt, zur Überwindung etwaiger Hindernisse.
CH84718A 1919-07-12 1919-07-12 Staubfänger für Automobile CH84718A (de)

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CH84718A true CH84718A (de) 1920-04-01

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ID=4340884

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