CH84401A - Deckenkonstruktion - Google Patents

Deckenkonstruktion

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CH84401A
CH84401A CH84401A CH84401DA CH84401A CH 84401 A CH84401 A CH 84401A CH 84401 A CH84401 A CH 84401A CH 84401D A CH84401D A CH 84401DA CH 84401 A CH84401 A CH 84401A
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CH
Switzerland
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ceiling
hollow
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CH84401A
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Richard Albrecht
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Richard Albrecht
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/18Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly cast between filling members
    • E04B5/19Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly cast between filling members the filling members acting as self-supporting permanent forms
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    • E04B5/32Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
    • E04B5/36Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor

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Description


      Deckenkonstruktion.       Den     Gegenstand    der     vorliegenden        Erfin-          dung    bildet eine     Deckenkonstruktion,    wobei  die Unterseite der Decke durch     lloblsteine     gebildet ist.     Auf    den     Hohlsteinen    befindet  sich eine poröse     Zwischenschicht,    über wel  cher eine     Betonschioht    liegt, die     abwärts    ge  richtete Rippen besitzt, welche     zwischen    den  Hohlsteinen vorhandene     Zwischenräume    aus  füllen.  



  <B>Auf</B> der     beiliegender,        Zeichnung        sind    zwei       Ausführungsbeispiele        des        Erfitidu11gSgegeti-          standes    dargestellt, und zwar zeigt:  1     ig.    1 die erste     Ausführungsform   <B>in)</B> Ver  tikalschnitt;

         Fig.    2     schematiseli    einen     .llorizontalschnitt          nach        A-13    der     hig.    1 in     kleinem        Massstab,          und          Fig.    3 die zweite     Ausführutigsforni    im  Vertikalschnitt.  



  Bei beiden     veranschaulichten        Beispielen     der Decke bezeichnet     a    die     Hohlsteine,    welche  die Unterseite der Decke     bildet,        und        zwecks          Erzielung    eines dichten Abschlusses     Überein-          andergreifen.    Diese Hohlsteine können bei  spielsweise aus     Ziegeluiaterial    oder aus Bims  bestehen.

   An der Oberseite sind die Hohl-    steine   bogenförmig gestaltet und besitzen  links und rechts eine     Längsrippe    b und ferner  eine mittlere     Rippe    e. über den Hohlsteinen     a     befindet sich die poröse Zwischenschicht d;  welche zum Beispiel durch     Schlacken,    Bims,  Kies oder     dergleichen    gebildet sein kann.

         1Vlit        e    ist die die Oberseite der Decke dar  stellende     Betonsehicht    bezeichnet, deren     ab-          wärts    gerichtete     Rippen    /'jeweils den     zwischen     zwei     einander    benachbarten Hohlsteinen     (c     gebildeten     Zwischenraum        ausfüllen.    Die Beton  rippen f sind im Unterteil armiert.  



       Beim    ersten Beispiel     (Fig.    1) liegt die       Zwischerschicht        d    auf der ganzen Oberseite  der Hohlsteine a auf. Sie bildet eine     Füll-          niasse    und ist oben gewölbt. Dadurch ist der  Betonschicht e an der Unterseite eine ent  sprechende Wölbung     gegeben,    so     dass    auf die  Betonschicht     ausgeübter        Druck    nicht auf die  Zwischenschicht d und die Hohlkörper a, son  dern auf die armierten     Betonrippen,    f über  tragen wird.

   Wie ans     Fig.    2     z,i        ersebeii    ist,  verbreitern     sich    die Rippen f' nach den bei  den     Auflagern    g hin, was     naturgemäss    bei       grösseren        Spannweiten        und        stärkeren        Belastun-          gen    der Decke sehr von Vorteil ist. Selbst-      redend lässt sich die Betonschicht in allen  ihren Teilen bezüglich ihrer Stärke den je  weils in Frage kommenden Belastungen an  passen.  



  Zwecks Erstellung einer solchen Decke  errichtet man eine Einschalung, wie bei der  Erstellung einer     Hohlsteindecke    bekannter  Art, das heisst es ist kein vollständig dicht  schliessender Bretterboden nötig. Auf dem  letzteren werden dann die Hohlsteine verlegt,  und hernach die Eisenarmatur der Beton  rippen f sorgfältig in Beton, beispielsweise  in Sandbeton eingebettet. Diese Rippen wer  den auf die nötige Höhe     aufbetoniert,    wobei  man zur Verschalung oberhalb den Hohl  steinen Bleche     h    benützt, die man auf die  Längsrippen     b    der Hohlsteine aufsetzt und  in geeigneter     Weise,        zum    Beispiel mit Hilfe  einer Lehre in ihrer Lage festlegt.

   Nach dem  Erhärten der Rippen f kann man die er  wähnten Bleche entfernen oder aber in der  Decke belassen, wie hier angenommen ist.  Bei entsprechender     Überragungshöhe    der Be  tonrippen über die Hohlsteine können diese  Bleche durch Bretter ersetzt sein. Hernach  füllt man die Zwischenschicht d ein, die man  leicht einstampft. Zweckmässig bearbeitet man  dabei mehrere durch die Hohlsteine a und  die Betonrippen f' gebildete Felder gleich  zeitig, doch füllt man sie nicht auf einmal       auf    die erforderliche Höhe auf, sondern setzt       z vei    oder drei real an. Ist dies geschehen,  dann vereinigt man die     Betonrippen    durch  Beton miteinander, das heisst     rnan    erstellt  noch die Betonplatte.

   Da die einzelnen Ar  beitsvorgänge nebeneinander hergehen können,  ist ein sehr rasches Erstellen der Decke er  möglicht.  



  Beim zweiten Beispiel     (Fig.    3) ist die  Zwischenschicht d durch poröse Füllkörper  gebildet, die auf Vorrat gehalten und in     fer-          tigein    Zustande auf die Rippen b und c der  Hohlsteine a aufgesetzt werden. An ihrer       Stossstelle    bilden je zwei benachbarte Hohl  steine     rz.    einen Hohlraum     i,    in welchen bei    der Erstellung der Betonrippen f abfliessende  Zementmilch gelangen kann, um ein Aus  fliessen derselben an die Unterseite der Hohl  steine, beziehungsweise der Decke zu ver  meiden.  



  Durch die Hohlsteine in Verbindung mit  der porösen Zwischenschicht wird eine ausser  ordentlich gute     Schalldämpfung    erreicht, und  ferner eine sehr gute Isolierung gegen Tem  peraturunterschiede und Feuchtigkeit. Ein  wesentlicher Vorzug     derbeschriebenen    Decken  konstruktion ist ferner, dass sie genau nach  den statisch erforderlichen     Abmessungen    ge  schehen     kann.        DieHohlsteine    werden mit Vor  teil nur in einer Höhe ausgeführt, was den  Bau von Decken vereinfacht und verbilligt  gegenüber der Verwendung von verschieden  hohen Steinen. Da für die poröse Zwischen  schiebt Material in Frage kommt, welches  an Ort und Stelle vorhanden ist, tritt eine  weitere Verbilligung der Decke ein.

   Die be  schriebene Konstruktion gestattet den Bau  von Decken mit grossen Spannweiten ohne  Unterzüge.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Deckenkonstruktion, gekennzeichnet durch die Unterseite der Decke bildende Hohlsteine und eine auf diesen sich befindende poröse Zwischenschicht, über welcher eine Beton schicht liegt, die abwärts gerichtete Rippen aufweist, welche zwisclren"deir Hohlsteinen vorhandene Zwischenräume ausfüllen. UNTERANSPRüCHE 1. Deckenkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die poröse Zwischenschicht durch eine auf die Hohl steine aufgetragene Füllmasse gebildet ist. 2.
    Deckenkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die poröse Zwichenschicht durch auf die Hohlsteine aufgesetzte Füllkörper gebildet ist.
CH84401A 1919-08-21 1919-08-21 Deckenkonstruktion CH84401A (de)

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CH84401T 1919-08-21

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CH84401A true CH84401A (de) 1920-03-01

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CH84401A CH84401A (de) 1919-08-21 1919-08-21 Deckenkonstruktion

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CH (1) CH84401A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1018540A3 (nl) * 2009-04-27 2011-03-01 Betonfabriek Frans Coeck Nv Vulelement en persvorm voor het vormen van dit vulelement.
FR2983504A1 (fr) * 2011-12-01 2013-06-07 Deltisol Entrevous de coffrage et/ou isolant integrant un element formant correcteur de pont thermique.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1018540A3 (nl) * 2009-04-27 2011-03-01 Betonfabriek Frans Coeck Nv Vulelement en persvorm voor het vormen van dit vulelement.
FR2983504A1 (fr) * 2011-12-01 2013-06-07 Deltisol Entrevous de coffrage et/ou isolant integrant un element formant correcteur de pont thermique.

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