CH84005A - Greiferanlage an Fahrzeugen - Google Patents

Greiferanlage an Fahrzeugen

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CH84005A
CH84005A CH84005A CH84005DA CH84005A CH 84005 A CH84005 A CH 84005A CH 84005 A CH84005 A CH 84005A CH 84005D A CH84005D A CH 84005DA CH 84005 A CH84005 A CH 84005A
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CH
Switzerland
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gripper
gripper system
blades
wheels
vehicles
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Application number
CH84005A
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English (en)
Inventor
Wiesinger Prof Kurt
Original Assignee
Wiesinger Prof Kurt
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/02Wheels with spade lugs
    • B60B15/10Wheels with spade lugs with radially-adjustable spade lugs; Control mechanisms therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


      Greiferanlage    an Fahrzeugen.    Die Erfindung     betrifft    eine     Greiferanlage     an     .Fahrzeugen,    die in .der Fahrzeuglängs  achse zwischen Rädern für die     Strassenfahrt     angeordnet ist und in einem besondern Hilfs  rahmen gelagert sein kann.  



  Die     Fig.    1-3 stellen zwei beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegenstan  des dar, und zwar ist     Fig.    1 eine Seitenan  sicht, während die     Fig.    2 und 3 Aufsichten  wiedergeben.  



       a    bedeutet den Hauptrahmen des 'Fahr  zeuges, der hier als     Aussenrahmen    durch  gebildet ist., während     b    ein Lenkrad und c  die Triebräder für die Strassenfahrt darstellen.  



  Zwischen diesen ist nun die     Greiferan-          lage    f angebracht, deren einzelne     CTreifer-          blätter    nach     Fig.    1 durch einen der bekann  ten Antriebsmechanismen mehr oder weniger  gegenübender Lauffläche von c     berausbewegt     werden können, um eine verschiedene Ein  griffstiefe je nach der Bodenart einzustellen.  



  Diese Einstellung erfolgt     irn    gezeichneten  Beispiel durch. Drehen der Welle<I>cl,</I> deren       Zahnkolben    in das Zahnsegment des Stell  rades e eingreift, an dessen     LTrnfang    die ein  zelnen     Greiferblätter        angelenkt    sind.    In     Fig.    2 sind die Strassenräder c fest  miteinander verbunden angenommen und bil  den mit der     Greiferanlage    zusammen eine  Triebwalze.  



  In     Fig.    3 sind schliesslich die Greifer  blätter zu einem besonderen     Greiferrad    ver  eint, welches seinerseits in dem um die Achse     la     schwenkbaren     Hilfsrabrnen        g    gelagert ist und  etwa durch eine Stellschraube i oder der  gleichen mehr oder weniger gegenüber der  Achse von c verschoben und zum Eingriff in  den Boden gebracht werden kann. Der Greifer  radantrieb erfolgt dabei     zweckmässig    durch  Triebkette.  



  Durch diese neuartige     Greiferanlage    wird  erreicht, dass unabhängig von der Spurweite  der Räder für die Strassenfahrt die Greifer  auch bei schmalen Arbeitsbreiten auf dem  festen Ackerboden     ,bleiben    und die Acker  geräte in der Symmetrielängsachse des Trak  tors angekuppelt werden können, so dass ohne  weiteres zum Beispiel die Verwendung von  rechtswendenden und linkswendenden Pflügen  ohne Verstellung von Kupplungen möglich  ist.      Auch kann ein Laufen von Triebrädern  in den Ackerfurchen     und    die dadurch be  dingte     Fahrzeugschiefstellung    vermieden wer  den, ebenso unsymmetrische Radanordnung.  



       Ferner    ist durch die zentrale     Greiferan-          lage    keine Schwächung der Strassenräder c  durch Ausschnitte auf den Laufflächen für  die     Durclischiebung    der     Greiferblätter    erfor  derlich; wie sie sonst bei gleichzeitig einstell  baren und     niit    den Strassenrädern dauernd  in Verbindung bleibenden Greifern vorgesehen  werden.

   Schliesslich kann bei der vorliegen  den     Erfindung    ohne weiteres eine Vereini  gung der beiden Strassenräder c mit der       Greiferanlage,    besonders bei     Kleintraktoren,     zu einer Triebwalze (zum Beispiel nach       Fig.    2) erfolgen, welche in ihrem mittleren  Teil etwas gegen die Laufflächen c für die  Strassenfahrt     zurücktritt    und hier die ver  schiebbaren     Greiferblätter    f     aufnimmt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Greiferanlage an Fahrzeugen, dadurch gekennzeichnet; dass sie in der Fahrzeuglängs- achse zwischen Rädern für Strassenfahrt an geordnet ist.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Greiferanlage mit Greiferblättern nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die (xreiferblätter zwischen Grenzen auf beliebige Eintauchtiefe durch einen ge meinsamen Antrieb eingestellt werden können. 2. Greiferanlage nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass die Greifer blätter zwischen als Räder für Strassen fahrt dienenden, die beiden Stirnenden einer Triebwalze bildenden Teilen ange bracht sind.
    3. Greiferanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Greiferrad in einem besondern Hilfsrahmen gelagert ist, der ini Fahrzeughäuptrahmen vertikal eingestellt werden kann.
CH84005A 1919-05-12 1919-05-12 Greiferanlage an Fahrzeugen CH84005A (de)

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CH84005T 1919-05-12

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CH84005A true CH84005A (de) 1920-02-02

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ID=4339732

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CH84005A CH84005A (de) 1919-05-12 1919-05-12 Greiferanlage an Fahrzeugen

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