CH83646A - Verfahren zur Herstellung elektrischer Heizkörper - Google Patents

Verfahren zur Herstellung elektrischer Heizkörper

Info

Publication number
CH83646A
CH83646A CH83646A CH83646DA CH83646A CH 83646 A CH83646 A CH 83646A CH 83646 A CH83646 A CH 83646A CH 83646D A CH83646D A CH 83646DA CH 83646 A CH83646 A CH 83646A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
heating
layers
embedding compound
fire
manufacturing electric
Prior art date
Application number
CH83646A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Sprecher
Original Assignee
Carl Sprecher
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Sprecher filed Critical Carl Sprecher
Publication of CH83646A publication Critical patent/CH83646A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/10Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor
    • H05B3/18Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor the conductor being embedded in an insulating material

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung elektrischer Heizkörper.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung elektrischer Heizkörper, welches  darin besteht, dass man einen Träger aus  elektrisch isolierendem und feuerfestem Ma  terial mit wenigstens einem Heizleiter ver  sieht und dann über diesen zu dessen Ein  bettung eine isolierende und feuerfeste flüs  sige Einbettungsmasse derart schichtenweise  aufbringt, dass jede Schicht die vorhergehende  deckt und vor Aufbringen der nächstfolgen  den durch ,starke Erhitzung zum Eintrocknen  gebracht wird.  



  Als Einbettungsnasse kann vorteilhaft  eine flüssige Mischung von gebranntem Ton  mit Zusatz von u ngebranntem Ton und     ver-          schiedenen    Salzen und     Flüssigkeiten,    so zum  Beispiel eine Mischung von Schamotte, Pfäl  zererde, Wasserglas, Borax und Wasser oder  eine Mischung von gebrannter Touerde, Lehm,  W asserglas, Borax und Wasser, eventuell mit  Zusatz von Asbest oder     zerkleinertem    Glim  mer zum Zäh- und Elastischmachen der Ein  bettungsmasse benutzt werden. Das Auf  bringen der Einbettungsmasse kann mittelst  des Pinsels, durch Aufspritzen, durch Auf  streichen von Hand usw. herbeigeführt wer  den.    Der Träger und der Heizleiter können  irgendeine passende Form aufweisen.

   So zum  Beispiel kann der Träger als hohler Kern  ausgebildet, der Heizleiter geradlinig, stab  förmig, schraubenlinienförmig oder sonst  wie ausgeführt sein. Auch kann der Träger  mit nur     einem    oder mit     mehreren    Holzleitern  ausgerüstet werden.  



  Für das schichtenweise Aufbringen der  Einbettungsmasse ist es zweckmässig, die Ein  bettungsmasse für die zuerst aufzubringenden  Schichten in     dünnflüssigem    Zustande, für die  nachher aufzubringenden Schichten in we  niger dünnflüssigem Zustande zu verwenden.  Dadurch erzielt     man    in     den        ersten    Schichten       den        Vorteil        gleichmässiger    und allseitiger       Verteilung    der     Einbe,ttungsmasse    und für die  späteren Schichten denjenigen vollkommen  dichter     und        luiiftige@r    Deckung.  



       Während    die Erhitzung zum gebrannten       Eintrocknen,    man könnte sagen zum Ein  brennen der     einzelnen    Schichten - denn es  handelt sich vornehmlich um Temperaturen  von 800 und mehr Grad Celsius -, durch  äussere     Mrärmezufuhr    stattfinden kann, ist  es     vorteilhafter,    zu diesem Zwecke den Heiz  strom im Heizleiter     selbst    ungefähr in .der      für die Nutzanwendung erforderlichen Stärke  zu verwenden.

   Man trägt dadurch schon bei  der Herstellung der Wärmedehnung des  Heizleiters relativ zur Einhettungsmasse  Reclhnung, so dass Risse oder Spaltbildungen  unter der Einwirkung der Hitze im     nach-          herigen    Gebrauche nicht zu befürchten sind.  



  Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung  veranschaulichen beispielsweise die Durch  führung des Verfahrens für zwei Beispiele  von Heizkörpern. Man ersieht daraus deut  lich die Schichtung der Einlettungsmasse n.  deren aufeinanderfolgende Schichten mit 1, 2,  3, 4 . . . . bezeichnet sind. In allen Fällen  sind die Zwischenräume zwischen den Tei  len des Leiters b auf dem Träger c mit  Einbettungsmasse direkt ausgefüllt, und diese  üherdeckt den Leiter nach aussen hin.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung elektrischer Heizkörper, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Träger aus elektrisch isolierendem und feuerfestem Material mit wenigstens einem Heizleiter ausrüstet und über die sem zu dessen Einbettung eine isolierende und feuerfeste flüssige Einbettungsmasse derart schichtenweise aufhringt, dass ,jede Schicht die vorhergehende deckt und vor Aufbringen der nächstfolgenden durch starke Erhitzung z11111 Eintro:@kneu @cliracht wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbettungsmasse für die zuerst aufzubringenden Schichten in dünnflüsigem Zustande, für die nachher aufzubringenden in weniger dünnflüssi- dem Zustande benutzt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die starke Erhitzung zum Zwecke des Eintrocknens der Ein bettungsmasse durch den Heizstrom im Heizleiter selbst unbefälir in der für die Nutzanwendung erforderlichen Stärke be nutzt wird.
CH83646A 1919-06-23 1919-06-23 Verfahren zur Herstellung elektrischer Heizkörper CH83646A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH83646T 1919-06-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH83646A true CH83646A (de) 1920-01-02

Family

ID=4339177

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH83646A CH83646A (de) 1919-06-23 1919-06-23 Verfahren zur Herstellung elektrischer Heizkörper

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH83646A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2203592B2 (de) Verfahren zum Herstellen einer kohlenstoffhaltigen Wabenstruktur
CH83646A (de) Verfahren zur Herstellung elektrischer Heizkörper
DE863999C (de) Verfahren zum Verbinden der Kohlebloecke von kontinuierlichen Elektroden fuer Elektrooefen, insbesondere fuer die Schmelzflusselektrolyse
DE2709958A1 (de) Feuerfestes faserelement und verbundbloecke
DE2336768A1 (de) Bauelement oder baustoff, insbesondere dachelement oder verfahren zur herstellung solcher elemente oder stoffe
DE2060687C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Formkörpers
AT83477B (de) Verfahren zur Herstellung von elektrischen Hochspannungs-Isolatoren.
DE947056C (de) Gegenstand aus Siliziumkarbid
DE2936015A1 (de) Solardachanordnung
DE3504873A1 (de) Isolierplatte fuer kellergeschosswaende
DE291313C (de)
DE1933710U (de) Verankerungsvorrichtung fuer eine feuerfeste verkleidung eines ofens.
DE473512C (de) Verbindung roehrenfoermiger Isolierkoerper miteinander
DE357330C (de) Zuendkerze
DE324490C (de) Wandelement
DE2039163C3 (de) Drehrohrmehrofenanlage zur Herstellung von Blähton
DE368542C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserdichten Waermeisolierbloecken o. dgl. aus Zellulosefasern
AT28089B (de) Eisenbetondecke.
DE822070C (de) Fussboden- oder Wandfliese
DE495268C (de) Verfahren zur Einkapselung von Zaehlerspannungsspulen
DE525289C (de) Verfahren zum Aufbringen einer Glasur auf nicht keramische Isolierkoerper
DE395271C (de) Elektrischer Isolator
DE1471394C (de) Isolierverfahren
AT215166B (de) Verfahren zur Herstellung von Verbindungen zwischen Kohle- oder Graphitkörpern untereinander oder mit Metallteilen
AT134578B (de) Elektrisches Widerstandselement.