CH710418A2 - Mehrteilige Matratzenanordnung. - Google Patents

Mehrteilige Matratzenanordnung. Download PDF

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CH710418A2
CH710418A2 CH01839/14A CH18392014A CH710418A2 CH 710418 A2 CH710418 A2 CH 710418A2 CH 01839/14 A CH01839/14 A CH 01839/14A CH 18392014 A CH18392014 A CH 18392014A CH 710418 A2 CH710418 A2 CH 710418A2
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mattress
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shock
mattresses
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CH01839/14A
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Barthelt Hans-Peter
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Smartassist Gmbh
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    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/001Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with several cushions, mattresses or the like, to be put together in one cover
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    • A47C31/105Loose or removable furniture covers for mattresses

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  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Abstract

Eine Matratze (1, 40) für ein Bett im Kingsize Format bzw. für ein Doppelbett besteht aus zwei einzeln handhabbaren Matratzen (6, 7). Die beiden Matratzen (6, 7) sind über paarige Verbindungsmittel (13, 14) zusammengehalten, wobei der Stoss (12), an dem die beiden Matratzen (6, 7) aneinander liegen, durch die paarigen, undehnbaren Verbindungsmittel (13, 14) unter Vorspannung gehalten wird. Infolge der Vorspannung können die Matratzen (6, 7) nicht voneinander weichen. Aus der Sicht des Benutzers wirkt die Matratze (1) wie eine einteilige Matratze, auch wenn er über dem Stoss (12) liegt. Da die Matratze (1) jedoch aus zwei Einzelmatratzen (6, 7) besteht, ist der Transport wesentlich vereinfacht. Eine Matratze (40) besteht in Längsrichtung gesehen aus mehreren Modulen (41, 42, 43) mit unterschiedlicher Härte. Die einzelnen Module (41, 42, 43) sind jeweils durch paarige Verbindungsmittel (57, 61) miteinander verbunden. Die Verbindungsmittel (57, 61) sind undehnbar. Mit ihnen wird der Stoss (51, 54) auf Vorspannung gehalten, damit bei einer Belastung sich die einzelnen Module (41, 42, 43) nicht voneinander weg bewegen können, was den Stoss (51, 54) für den Benutzer spürbar machen würde.

Description

[0001] Die Erfindung betrifft eine mehrteilige Matratzenanordnung mit wenigstens zwei Matratzenabschnitten, die einzeln handhabbar und transportierbar sind.
[0002] Die Erfindung betrifft ferner eine modulare Matratze, wobei die einzelnen Module lösbar miteinander verbunden sind.
[0003] Aus dem Stand der Technik sind dreiteilige Matratzen bekannt. Jeder Abschnitt besteht aus einer festvernähten Matratzenhülle, die einen darin befindlichen Sprungfederkern umgibt. Im Gebrauch werden die Matratzenabschnitte nebeneinander in einen Bettrahmen eines Bettgestells gelegt. Die Stossstellen zwischen den Abschnitten verlaufen quer zu der Körperachse eines darauf liegenden Menschen.
[0004] Der die gesamte Matratze umgebende Bettrahmen soll verhindern, dass sich bei Belastung die Matratzenabschnitte an den Stossstellen voneinander entfernen. Auch wenn die Matratzenabschnitte auf diese Weise beieinander gehalten werden, sind die Stossstellen für die darauf liegende Person spürbar.
[0005] Die Mehrteiligkeit war erforderlich um die Matratze handhabbar zu halten. Wären die Matratze einteilig, würde ein riesiger Quader entstehen, der praktisch nicht transportierbar wäre.
[0006] Um die aus der Mehrteiligkeit resultierenden Nachteile zu vermeiden, wurden durchgehende Matratzen geschaffen, die einen Kern aus Schaumstoff oder Taschenfedern enthalten. Hier gibt es keine unverbundenen Stossstellen. Eine solche Matratze lässt sich mit vertretbarem Kraftaufwand zusammenklappen und so in eine transportierbare Form bringen. Stösse zwischen Matratzenabschnitten treten nicht auf.
[0007] Gleichwohl treten im Falle von Doppelbetten vergleichbare Verhältnisse auf wie bei den früher üblichen Sprungfedermatratzen, wenn für jedes Bett eine eigene Matratze verwendet wird. Die Stossstelle verläuft parallel zur Bettlängsachse. Bei Belastung in diesem Bereich rutschen die Matratzen deutlich spürbar auseinander. Selbst ein Bettrahmen, der die beiden Matratzen aussen umschliesst, vermag nicht die Stossstelle geschlossen zu halten.
[0008] Für grossformatige Betten, sogenannte King-Size-Betten, wie sie in Hotels üblich sind und auch im Privatbereich zunehmend Verbreitung finden, scheidet deswegen die Verwendung von zwei Matratzen aus. Hierfür gibt es einteilige Matratzen. Die Abmessungen solcher King-Size-Matratzen liegen zwischen 1,8 m x 2 m und ca. 2 m x 2,1 m, bei einer Matratzenstärke zwischen 0,12 m und 0,3 m.
[0009] King-Size-Matratzen sind wahre Ungetüme, die sich beim Versuch sie zu tragen als äusserst wabbelig herausstellen. Bei einem Breitenmass von 2 m lassen sich solchen Matratzen praktisch nicht mehr tragen, denn sie würden an der Decke eines Raums mit für Wohnräume üblicher Deckenhöhe anstossen, würde man sie auf den Händen hochkant tragen. Liegend tragen kommt nicht in Frage, denn sie würden zwischen den tragenden Personen einknicken und würden auch wegen ihrer Breite nicht durch die Tür passen.
[0010] Zur Verbesserung des Liegekomforts ist es bekannt, die Matratze in bestimmten Bereichen z.B. Hohlräumen zu versehen. Dadurch soll die Matratzenhärte im Bereich der Hohlräume vermindert werden. Der Benutzer bekommt so ein weicheres Liegegefühl im Bereich on Körperpartien, die ein geringeres Gewicht aufweisen. Nach der Herstellung des Schaumstoffkerns liegt das Profil der Matratzennachgiebigkeit bezogen auf die Längserstreckung fest.
[0011] Eine baukastenartige Zusammenstellung der Matratzenabschnitte entsprechend der gewünschten Nachgiebigkeit ist nachträglich nicht möglich.
[0012] Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung eine mehrteilige Matratzenanordnung oder Matratze zu schaffen, bei der die Stossstelle zwischen den Matratzenabschnitten für eine darauf liegende Person nicht mehr spürbar ist und bei der der Stoss dauerhaft geschlossen bleibt.
[0013] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit einer Matratzenanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0014] Die erfindungsgemässe Matratze setzt sich aus wenigstens zwei Matratzenabschnitten zusammen. Jeder Matratzenabschnitt kann z.B. die Abmessungen entsprechend der Liegefläche eines normalen Betts aufweisen. Die Matratzen oder Matratzenabschnitte liegen nebeneinander und berühren sich an zwei langen Seitenflächen. Sie bilden dort einen Stoss, der sich öffnen würde, würde sich dort eine Person auflegen. Selbst ein über beiden Matratzen liegendes Betttuch könnte das Auseinanderdriften der Matratzen dauerhaft nicht verhindern, selbst dann nicht, wenn es ein sogenanntes Spannbetttuch wäre. Der Stoss würde binnen kurzem für die darauf liegende Person zu spüren sein.
[0015] Bei der erfindungsgemässen Matratze wird der Stoss von wenigstens einem Verbindungsmittel überbrückt, das zumindest in Richtung quer zum Stoss zugfest ist und zugfest mit den beiden Matratzenabschnitten verbunden ist. Es übt auf den Stoss eine Druckkraft aus, die bestrebt ist den Stoss geschlossen zu halten. Dadurch wird verhindert, dass eine Kraft, die durch eine darauf liegende Person verursacht wird, den Stoss öffnen könnte, indem sie das Verbindungsmittel in den Stoss zwängt.
[0016] Die erfindungsgemässe Anordnung kann sowohl verwendet werden um eine King-Size-Matratze baukastenartig zusammenzusetzen als auch um eine Einzelmatratze mit normalen Abmessungen für ein Einzelbett bezogen auf die Längserstreckung modulartig zusammenzustellen. Im einen Falle liegt der Stoss parallel zur Körperachse, während er im anderen Falle quer zur Körperachse des Benutzers verläuft.
[0017] Im Falle von Matratzen für Doppelbetten ist es von Vorteil, wenn der Stoss senkrecht zu der Liegefläche steht, während es im Falle einer Einzelmatratze günstig ist, wenn die durch den Stoss definierte Ebene schräg zu der Liegefläche verläuft. Wenn die beiden Abschnitte unterschiedliche Härte haben, führt der schräge Verlauf zu einem allmählichen Übergang von der einen Härte zu der anderen Härte des anderen Matratzenabschnitts. Der Übergang ist dann noch weniger spürbar.
[0018] Das Verbindungsmittel kann ähnlich einem Bettlaken ausgeführt sein. Damit seine Verankerung an den Matratzenabschnitten nicht fühlbar ist, kann es vorteilhafterweise an denjenigen Seitenflächen befestigt sein, deren Längserstreckung parallel zum Stoss verläuft, die jedoch nicht die Seitenflächen des Stosses bilden.
[0019] Eine andere vorteilhafte Variante besteht in einem zweiteiligen Verbindungsmittel, das sich aus zwei bahnförmigen Hälften zusammensetzt. Eine Hälfte ist an dem einen Matratzenabschnitt und die andere Hälfte an dem anderen Matratzenabschnitt befestigt. Die freien Längskanten der beiden Bahnen sind fest miteinander verbindbar, z.B. mittels eines lösbaren Reissverschlusses mit Krampen oder zahnlos. In jedem Falle liegen die Krampen bzw. der Stoss des Reissverschlusses über dem Stoss zwischen den Matratzenabschnitten. Der Reissverschluss ist dort deswegen nicht spürbar, weil er in einer leichten Nut verschwindet, die sich zwangsläufig am Übergang des Matratzenstosses in die beiden Liegeflächen befindet, denn ein Matratzenabschnitt ist an dem Übergang von der Seitenfläche in die Liegefläche immer zwangsläufig verrundet.
[0020] Die derzeit handelsüblichen Matratzen bestehen aus einem Schaumstoffkern und einem Matratzenüberzug. Der Matratzenüberzug hüllt den Kern allseitig ein. Er ist deswegen zumindest an drei Seitenflächen geteilt, wobei die Kanten mit Reissverschlüssen versehen sind um den Bezug allseitig zu schliessen. Würden im Falle der erfindungsgemässen Matratzenanordnung die beiden Abschnitte derart gestaltet sein, könnte sich der Druck im Stoss abbauen, weil die Matratzenbezüge sich im Laufe derzeit auf dem Kern verlagern. Die ständig auftretende Walkbewegung, könnte den Bezug gleichsam um die Achse parallel zur Matratzenlängsachse sich drehen oder wandern lassen. Dies würde letztlich zu einem Verschwinden der Vorspannung im Stoss führen, mit allen daraus sich ergebenden Nachteilen. Um dem entgegen zu wirken, ist es von Vorteil, wenn nicht nur ein Verbindungsmittel auf der Liegefläche der Matratzenanordnung sondern noch ein zweites Verbindungsmittel auf der Auflagefläche der Matratzenanordnung verwendet wird. Die beiden Verbindungsmittel wirken somit in entgegengesetzter Richtung an dem Matratzenbezug und verhindern dessen Wandern oder Drehen auf dem Matratzenkern.
[0021] Die beiden Verbindungsmittel können entweder gleich oder unterschiedlich ausgeführt sein. So kann z.B. das obere Verbindungsmittel ein Reissverschluss über dem Stoss sein, während das untere Verbindungsmittel eine Art Laken ist. Wenn beide Verbindungsmittel gleich sind, kommen zwei Reissverschlüsse oder zwei lakenförmige Ausführung in Frage. Welche Gestaltung eingesetzt wird, richtet sich nach den Anforderungen, wie Herstellungsaufwand, Handhabbarkeit beim Zusammensetzen der Matratze, Verschleiss, um nur einige zu nennen.
[0022] Im Übrigen sind Weiterbildungen der Erfindung Gegenstand von Unteransprüchen.
[0023] In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: <tb>Fig. 1<SEP>eine erfindungsgemässe King-Size- oder Doppelbettmatratze mit zwei lakenförmigen Verbindungsmitteln, teilweise aufgebrochen und in einer perspektivischen Darstellung, <tb>Fig. 2<SEP>einen vergrösserten Ausschnitt aus der Anordnung nach Fig. 1, unter Veranschaulichung der Lage der einzelnen Reissverschlüsse, <tb>Fig. 3<SEP>einen Abschnitt des verwendeten Reissverschlusses, in einer vergrösserten Darstellung, <tb>Fig. 4<SEP>ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Matratzenanordnung, bei der jedes Verbindungsmittel trennbar und fest mit der Hülle der jeweiligen Matratze verbunden ist, und <tb>Fig. 5<SEP>ein Ausführungsbeispiel eine Matratzenanordnung, die in Längsrichtung gesehen sich aus unterschiedlichen Abschnitten zusammensetzt.
[0024] In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Matratzenanordnung 1 veranschaulicht, und zwar in der Gebrauchslage. Die quaderförmige Matratzenanordnung 1 weist eine nach oben zeigende Liegefläche 2 sowie eine dazu parallele und nach unten zeigende Auflagefläche 3 auf. Zwischen der Liegefläche 2, auf der im Gebrauch die Person oder Personen liegen, und der Auflagefläche 3 erstrecken sich insgesamt vier Seitenflächen 4 und 5, von denen aus Darstellungsgründen nur zwei sichtbar sind. Die Seitenfläche 4 und die dazu parallele nicht sichtbare Seitenfläche verlaufen am Fuss- bzw. am Kopfende, während die Seitenfläche 5 und die dazu parallel Seitenfläche in Längsrichtung des jeweils verwendeten Betts liegen. Unter Längsrichtung oder Längsachse ist hierbei jene Achse zu verstehen, die sich parallel zu der Körperlängsachse einer Person erstreckt, die normal im Bett liegt. Die Querachse verläuft rechtwinkelig zu der Längsachse in der Ebene parallel zu der Liegefläche 2. Die Hochachse steht senkrecht auf der Liegefläche 2.
[0025] Die gezeigte Matratzenanordnung 1 hat eine Grösse der Liegefläche 2 von ca. 1,6 m Breite und 2 m Länge, womit sie etwa die Grösse einer Matratze für ein King-Size-Bett hat. Eine Grösse für ein Doppelbett von ca. 2 m x 2,1 m ist ebenfalls ohne weiteres möglich.
[0026] Den Kern der Matratzenanordnung 1 bilden zwei Einzelmatratzen 6 und 7, die gleich ausgeführt sind und dieselben Abmessungen aufweisen, nämlich jeweils dieselbe Länge wie die Matratzenanordnung 1, jedoch im freien Zustand etwas breiter sind als die Hälfte der Matratzenanordnung 1. Jede Einzelmatratze 6, 7 bildet mit ihrer Liegefläche die Hälfte der Liegefläche 2 der Matratzenanordnung 1 sowie die Hälfte der Auflagefläche 3 derselben. Die Seitenflächen der Einzelmatratzen 6, 7 bilden die Seitenflächen 4, 5, der Matratzenanordnung.
[0027] Jede Einzelmatratze 6, 7 besteht aus einem Schaumkern 8 und einem Matratzenbezug 9, der den Schaumkern 8 allseitig umschliesst. Der Matratzenbezug 9 ist längs dreier Seitenflächen geteilt, damit er über den Schaumkern 8 gestreift werden kann. Mittels eines Reissverschlusses 11, der mittig über die geteilten Seitenflächen verläuft, wird der Matratzenbezug 9 geschlossen, und zwar allseitig, womit sich eine vollständige Umhüllung des Schaumkerns 8 ergibt. Der Schaumkern 8 steht in dem Matratzenbezug 9 unter einem gewissen Druck, mit anderen Worten, in dem Matratzenbezug 9 herrscht eine Zugspannung.
[0028] Die innen liegenden Seitenflächen der beiden Einzelmatratzen 6, 7 liegen spaltfrei aneinander und bilden einen im Wesentlichen ebenen Stoss 12. Der Stoss 12 erstreckt sich in Richtung parallel zur Längsachse und parallel zur Hochachse; er liegt in der Mitte der Matratzenanordnung 1.
[0029] Damit der Stoss 12 auch bei Belastung der Liegefläche 2 in der Nähe des Stosses 12 nicht nur geschlossen bleibt, sondern auch die den Stoss 12 bildenden Seitenflächen der Einzelmatratzen 6, 7 bei jeder Form von Belastung immer die gleiche Höhe aufweisen, sind zwei Verbindungsmittel 13 und 14 vorgesehen. Das obere Verbindungsmittel 13 erstreckt sich auf der Liegefläche 2 und reicht ein Stück weit um die beiden oben befindlichen Längskanten der Liegefläche 2 herum bis auf die beiden Seitenflächen 5. Das zweite oder untere Verbindungsmittel 14 befindet sich an der Unterseite und dort auf der Auflagefläche 3, wo es ebenfalls ein Stück weit um die beiden unten befindlichen Längskanten der Auflagefläche 3 herumreicht.
[0030] Die beiden Verbindungsmittel 13, 14 sind prinzipiell gleich gestaltet. Jede besteht aus einem wenigstens in einer Richtung undehnbaren flexiblen Flächengebilde; in welcher Richtung die Undehnbarkeit vorhanden sein muss, ergibt sich aus der unten gegebenen Funktionsbeschreibung. Im einfachsten Falle handelt es sich um ein textiles Flächengebilde mit Leinwandbindung aus undehnbaren Fasern, keine Maschenware, denn diese wäre dehnbar.
[0031] Das auf der in Fig. 1 dem Berater zugekehrten Oberseite 2 befindliche Verbindungsmittel 13 ist an der Seitenfläche 5 mittels eines Reissverschlusses 15 mit dem Matratzenbezug 6 verbunden. Der Reissverschlusses 15 erstreckt sich, wie die Figur erkennen lässt, über fast die gesamte Länge der Seitenfläche 5.
[0032] Eine weiterer dem sichtbaren Reissverschluss 15 entsprechender Reissverschluss befindet sich auf der Seitenfläche der mit Matratzenanordnung 1, die der sichtbaren Seitenfläche 5 gegenüberliegt und in der Fig. 1 nicht erkennbar ist.
[0033] Das untere Verbindungsmittel 14 ist ebenfalls mit Hilfe von zwei Reissverschlüssen 16 mit den beiden aussen liegenden Seitenflächen 5 der Matratzenanordnung 1 zugfest verbunden. Die beiden Reissverschlüsse 15 und 16 sind auf jeder Seitenflächen 5 voneinander beabstandet.
[0034] Aufgrund der getroffenen Anordnung wird der Stoss 12 sowohl im Bereich der Oberseite 2 als auch im Bereich der Auflagefläche 3 unter Vorspannung geschlossen gehalten.
[0035] Die beiden Verbindungsmittel 13 und 14 sind gleich aufgebaut.
[0036] Fig. 2 zeigt in einer Explosionsdarstellung einen Ausschnitt im Bereich einer Ecke beispielsweise am Fussende der Matratze 6.
[0037] Wie bereits erwähnte ist der Schaumkern 8 von dem Matratzenbezug 9 eingehüllt. Der Matratzenbezug 9 ist im Bereich der Seitenfläche 5 einstückig, während alle übrigen Seitenflächen geschnitten und durch den zugehörigen Reissverschluss 11 geschlossen gehalten sind. In der Fig. 2 ist der Reissverschluss 11 nicht dargestellt, sondern lediglich ein Schlitz 17, was den Ort des späteren Reissverschlusses 11 symbolisieren soll.
[0038] Der Reissverschlusses 15 ist ein so genannter lösbarer oder trennbarer Reissverschluss. Er weiss zwei Bänder 18 und 19 auf. Das Band 18 ist an der freien Kante des Verbindungsmittels 13 angenäht, während das Band 19 auf dem Matratzenbezug 9 der Seitenfläche 5 festgenäht ist. Jedes der beiden Bänder 18, 19 trägt, wie die Fig. 3 erkennen lässt, eine Vielzahl von Krampen 21. Das obere Band 18 weist am Ende ein Steckteil 22 auf, das in eine Kastenteil 23 einsteckbar ist. Das Kastenteil 23 befindet sich am unteren Band 19 an dem betreffenden Bandende, das dem Bandende des Bandes 18 gegenüber liegt, wenn das Verbindungsmittel 13 aufgelegt ist.
[0039] Der zugehörige Schieber oder Schlitten, der zum Öffnen und Schliessen des Reissverschlusses 15 dient, ist hier nicht weiter darstellt. Eine Darstellung ist nicht notwendig, da der grundsätzliche Aufbau von Reissverschlüssen zum Allgemeinwissen gehört.
[0040] Der untere Reissverschluss 16 ist in einer ähnlichen Weise aufgebaut und setzt sich ebenfalls aus zwei Bändern 24 und 25 zusammen, die ebenfalls mit Krampen 21 an den freien Kanten versehen sind. Der Reissverschluss 16 ist ebenfalls teilbar, wozu das an dem Matratzenbezug 9 befestigte Band mit einem Kastenteil 26 und das Band 25 mit einem Steckteil 27 versehen ist.
[0041] Die Anordnung gemäss Fig. 2 ist in derselben Weise an derjenigen Seitenfläche 5 vorgesehen, die vom Betrachter der Matratzenanordnung nach Fig. 1 aufgrund der Darstellung vom Betrachter abgewandt ist.
[0042] Die Handhabung der Matratzenanordnung 1 ist wie folgt:
[0043] Zunächst wird auf der Liegefläche des Bettes, auf dem die Matratzenanordnungen 1 zur Anwendung kommen soll, das untere Verbindungsmittel 14 ausgebreitet. Die Längskanten des Verbindungsmittels 14, die die Bänder der Reissverschlüssen 16 tragen, erstrecken sich parallel zur Längsrichtung des Betts. Sodann wird auf das ausgebreitete Verbindungsmittel 14 die Matratze 6 aufgelegt. Danach wird an der entsprechenden Seitenfläche 5 der Reissverschluss 16 zusammengesteckt und mithilfe des nicht gezeigten Schlittens geschlossen.
[0044] Nachdem dies erfolgt ist, wird die zweite Matratze nämlich die Matratze 7 ebenfalls auf das Verbindungsmittel 14 aufgelegt und zwar so, dass sich die beiden Matratzen 6 und 7 im Bereich des späteren Stosses überlappen. Dadurch kann das Verbindungsmittel 14 völlig spannungsfrei mit der Matratze 7 verbunden werden. Hierzu wird, wie oben beschrieben, das Steckteil 27 in den Kastenteil 26 eingesteckt und die Krampen 21 werden mittels des Schiebers formschlüssig miteinander verbunden.
[0045] Nunmehr wird in der erläuterten Weise das obere Verbindungsmittel 13 mittels des Reissverschlusses 15 an der Matratze 6 befestigt. Die Befestigung geschieht in der gleichen Weise, wie dies oben für das untere Verbindungsmittel 14 erläutert ist.
[0046] Jetzt werden die beiden Matratzen 6, 7 im Bereich ihrer später benachbarten Seitenflächen zusammengefügt, so dass der Stoss 12 entsteht, an dem die beiden Matratzen 6 und 7 mit ihren in Längsrichtung verlaufenden Seitenflächen aneinander liegen. Das bereits vollständig montierte untere Verbindungsmittel 14 übt dabei bereits einen entsprechenden Druck auf die Matratzen 6, 7 aus, so dass in dem Stoss 12 eine Vorspannung herrscht. Sobald die beiden Matratzen 6 und 7 entsprechend ausgerichtet sind, wird das obere Verbindungsmittel 13 schliesslich noch an der zweiten Längsseite 5 mit der Matratze 7 verbunden, wie dies oben sinngemäss erläutert ist.
[0047] Da die beiden Matratzen 6 und 7 durch das untere Verbindungsmittel 14 bereits Vorspannung gehalten werden, genügt es, wenn die Matratze 7 an ihrer freien, von dem Stoss 12 abliegenden Seitenfläche 5 zusammengedrückt oder etwas angehoben wird, um den dort befindlichen Reissverschluss kraftfrei schliessen zu können.
[0048] Die Matratzenanordnung 1 ist nunmehr vollständig zusammengefügt und kann belastet werden. Der Stoss 12 steht unter Vorspannung senkrecht zu den den Stoss 12 begrenzenden Seitenflächen der Matratzen 6, 7 und kann sich auch bei Belastung nicht mehr öffnen. Da die beiden Verbindungsmittel 13 und 14 symmetrisch an den beiden Matratzenbezügen 9 angreifen vermag eine Druckbelastung des oberen Verbindungsmittels nicht in die Matratzenbezüge 9 auf dem Schaumkern 8 zu verlagern, d.h. gleichsam um die Längsachse der jeweiligen Matratze zu drehen. Einer solchen Dreh- oder Verschiebebewegung wirkt das untere Verbindungsmittel 14 entgegen.
[0049] In den Figuren ist der Matratzenbezug 9 so angeordnet, dass die jeweils ungeteilte Seitenfläche im Bereich der Reissverschlüsse 15 und 16 liegt. Es ist auch denkbar den Reissverschlusses 17 des Matratzenbezugs 9 zwischen den beiden Reissverschlüssen 15 und 16 hindurch laufen zu lassen. Dies hätte den Vorteil, dass im Bereich des Stosses 12 nur glatte Textilflächen aneinander stossen und keinerlei Geräuschentwicklung entstehen kann.
[0050] Fig. 4 zeigt eine Matratzenanordnung 1, bei der das Verbindungsmittel 14 modifiziert gestaltet ist.
[0051] Die Matratzenanordnung setzt sich wiederum aus zwei Matratzen 6 und 7 zusammen, die in der gleichen Weise gestaltet sind, wie dies zuvor im Zusammenhang mit der Matratzenanordnung gemäss Fig. 1 bereits erläutert ist. Eine nochmalige Beschreibung erübrigt sich somit.
[0052] Die beiden Matratzen 6 und 7 der Matratzenanordnung 1 werden an ihrer Ober- und ihrer Unterseite wiederum von zwei undehnbaren flexiblen Verbindungsmitteln zusammengehalten, von denen in Fig. 4 lediglich das an der Oberseite 2 befindliche Verbindungsmittel 14 erkennbar ist. Das an der Unterseite der Matratzenanordnung 1 vorgesehene Verbindungsmittel ist baugleich gestaltet und in derselben Weise an den Bezügen 9 der der beiden Matratzen 6 und 7 befestigt, wie dies jetzt für das Verbindungsmittel 14 erläutert ist.
[0053] Zu dem Verbindungsmittel 14 gehören zwei textile Streifen 31 und 32, die eine etwa rechteckige Gestalt haben. Die Längserstreckung des Streifens 31 entspricht etwa der Länge der Matratze 6 während die Breite des Streifens 31 grösser ist als die halbe Breite der Matratze 6. Gleiches gilt für den textilen Streifen 32.
[0054] Die beiden TextiIstreifen 31 und 32 bestehen aus einem undehnbaren Gewebe beispielsweise in Leinwandbindung, ebenso die Matratzenhüllen 9.
[0055] Jeder textile Streifen 31, 32 ist an seiner von dem Stoss 12 abliegenden Kante mit einer Naht 33 bzw. 34 mit dem zugehörigen Matratzenbezug 9 vernäht. Die Nähte 33 und 34 können aus der Sicht des Stosses 12 jenseits in der Mitte der betreffenden Matratze 6, 7 liegen.
[0056] Das Verbindungsmittel 14 enthält ferner einen wiederum trennbaren Reissverschluss 35, der die beiden textilen Streifen 31 und 32 oberhalb des Stosses 12 miteinander verbindet. Zu dem Reissverschluss 35 gehören zwei Bänder 36 und 37, die, wie zuvor beschrieben, an der freien Kante Krampen tragen, die im geschlossenen Zustand des Reissverschlusses 35 formschlüssig ineinandergreifen. Wegen des Abbildungsmassstabs sind die Krampen einzeln nicht erkennbar, sondern fügen sich zu einer breiten Linie zusammen.
[0057] Auch die Bänder 36 und 37 sind mit den textilen Bändern 31 und 32 vernäht, und zwar an der Kante, die von der Naht 33 bzw. 34 abliegt.
[0058] Wie bereits erwähnt befindet sich an der nicht erkennbaren Unterseite der Matratzenanordnung 1 ein weiteres Verbindungsmittel mit einem Aufbau, der mit dem Aufbau des sichtbaren Verbindungsmittels 14 identisch ist.
[0059] Das Verbindungsmittel 14 besteht aus zwei Hälften, von denen die eine von dem textilen Band 31 und dem Reissverschlussband 37 sowie den daran befestigten Krampen besteht, während sich das andere aus dem Band 32, dem Reissverschlussband 36 und den daran sitzenden Krampen zusammensetzt.
[0060] Das Zusammenfügen der beiden Matratzen 6 und 7 zu einer nahezu einstückigen Matratzenanordnung 1 geschieht wie folgt:
[0061] Nach dem Anliefern der Matratzen 6, 7 an den Verwendungsort, wird beispielsweise zunächst einmal die Matratze 6 mit ihrer Ober- oder Liegeseite nach unten auf das Bett aufgelegt, in dem die Matratzenanordnung 1 später Verwendung finden soll.
[0062] Jetzt wird das textile Band mit den den daran befindlichen Reissverschlusskrampen von jener Seitenfläche weggeklappt, die später eine Seite des Stosses 12 bildet. Sodann wird die zweite Matratze 7 mit ihrer Oberseite oder Liegeflächenseite nach unten zeigend auf die Unterseite der auf dem Bett liegenden Matratze 6 aufgelegt. Die beiden Matratzen überlappen sich. Nun kann ohne Kraftaufwendung der Reissverschluss 35 zusammengesteckt und geschlossen werden. Damit dies erreicht werden kann, sollte die Breite der textilen Streifen 31 und 32 mindestens so gross sein, wie es der Höhe der Matratzen entspricht. Ein entsprechender Zuschlag ist hilfreich.
[0063] Nachdem der erste Reissverschluss 35 geschlossen ist und die beiden Hälften des Verbindungsmittels 14 formschlüssig miteinander verbunden sind, wird die oben liegenden Matratze umgeschlagen, damit sie mit ihrer Unterseite auf der Unterseite der bereits auf dem Bett aufliegenden Matratze 6 deckungsgleich zu liegen kommt. Damit ist jetzt die oben liegenden Matratze 7 so ausgerichtete, dass die beiden Seitenflächen der beiden Matratzen 6, 7, die den Stoss 12 später definieren, miteinander fluchten. Nunmehr kann die oben liegenden Matratze 7 zurückgeklappt werden, wobei die aneinander angrenzende Matratzenkannten gleichsam ein Scharnier bilden. Nach dem Umklappen liegen die beiden Matratzen 6 und 7 mit ihrer Oberseite auf der Liegefläche des Bettes. Aufgrund der Abmessungen der Verbindungsmittelhälften 31 und 32 wird bereits im Bereich der Unterseite eine Druckkraft auf den Stoss 12 ausgeübt, die bestrebt ist den Stoss 12 zusammen zu halten. Jetzt können die beiden längs einer Fläche miteinander verbundenen Matratzen 6 und 7 um ihre Querachse umgeschlagen werden, bis sie mit ihrer Unterseite auf der Liegefläche des Bettes aufliegen. Es zeigt jetzt die Oberseite oder Liegefläche der Matratzenanordnung 1 nach oben und das dort vorhandene Verbindungsmittel 14 kann geschlossen werden. Dazu werden die Reissverschlusshälften wie oben erläutert zusammengesteckt und der Schlitten verschoben, bis sämtliche Krampen der beiden Hälften formschlüssig ineinandergreifen.
[0064] Wenn beim späteren Gebrauch eine der beiden Matratzen 6, 7 in der Nähe des Stosses 12 durch eine Kraft beispielsweise durch einen darauf liegenden Menschen zusammengedrückt wird, entsteht dennoch im Bereich des Stosses 12 keine Stufe, denn das unter Zugspannung stehende Verbindungsmittel 14 verhindert eine solche Stufenbildung. Auch ist ein Auseinanderdriften der Matratzen 6, 7 verhindert, wenn eine Belastung über dem Stoss 12 senkrecht nach unten wirkt.
[0065] Wenn durch eine Belastung auf der Oberseite an dem Stoss 12 eine Mulde in der Matratzenanordnung entsteht und dadurch eine Kraft hervorgerufen wird, die bestrebt wäre, die Matratzenhüllen 9 der beiden Matratzen 6, 7 auf den Schaumkernen 8 wandern zu lassen, wird eine solche Bewegung durch das undehnbare Verbindungsmittel 14 an der Unterseite der Matratzenanordnung 1 blockiert. Die Matratzenhüllen 9 können sich also im Laufe der Zeit nicht auf dem jeweiligen Schaumkern 8 drehen, was, würde es geschehen, zu einer Verminderung der Vorspannung im Stoss 12 führen könnte.
[0066] Wie sie aus der Erläuterung ergibt, haben die Einzelmatratzen 6, 7 der Matratzenanordnung 1 ein handliches Format und können ohne Probleme durch Türen transportiert werden. Am Einsatzort werden sie miteinander verbunden und lassen ein Gebilde entstehen, das aus der Sicht eines im Bett liegenden Benutzers wie eine einstückige Matratze wirkt.
[0067] Fig. 5 zeigt eine modular aufgebaute Matratze 40, bei der an den einzelnen Modulen das erfindungsgemässe Prinzip verwirklicht ist, das oben in der Verbindung mit in der Matratzenanordnung 1 erläutert ist.
[0068] Die Matratze 40 umfasste drei Module nämlich einer Kopfteilmodul 41, ein Zentralteilmodul 42 und ein Fussteilmodul 43. Jedes der Module 41, 42 und 43 besteht, wie oben erläutert, aus einem Matratzenkern, beispielsweise aus Schaumstoff, und einer Matratzenhülle 44, 45 und 46. Jede der Matratzenhüllen 44, 45 und 46 ist vorzugsweise längs einer Seitenfläche einstückig und längs der anderen Seitenflächen durch jeweils einen Reissverschluss 47, 48 bzw. 49 verschlossen. Die Matratzen Module 41 und 42 liegen an einem Stoss 51 unter Vorspannung aneinander. Der Stoss 51 wird von einer Seitenfläche 52 des Kopfteilmoduls 41 und einer Seitenfläche 53 des Zentralteilmoduls 42. definiert.
[0069] Die Seitenfläche 52 liegt von dem Kopfende der Matratze 40 ab, während die Seitenfläche 53 des Zentralteilmoduls 42 zu dem Kopfteilmodul 41 zeigt.
[0070] In ähnlicher Weise grenzen das Zentralteilmodul 42 und das Fussteilmodul 43 aneinander, und zwar an einem Stoss 54, der an seinen beiden Seiten von einer Seitenfläche 55 und einer Seitenfläche 56 begrenzt ist. Die Seitenfläche 55 ist die in Richtung des Fussteilmoduls 46 zeigende Seitenfläche des Zentralteilmoduls 42 während die Seitenfläche 56 die in Richtung Kopfende zeigende Seitenfläche des Fussteilmoduls 43 ist.
[0071] Wie die Figur erkennen lässt, verläuft der Stoss 51 nicht senkrecht zur Liegefläche der Matratze 40, sondern unter einem Winkel, der von 90° verschieden ist, beispielsweise zwischen 75° und 45°. Dadurch ist die der Oberseite benachbarte Kante des Stosses 51 dem Fussteilmodul 43 näher benachbart als die Kante an der Unterseite der Matratze 40. In ähnlicher Weise ist der Stoss 54 gestaltet jedoch mit entgegengesetzter Neigungsrichtung; die Neigungsrichtungen können auch gleich orientiert sein. Von der Seite gesehen definieren die Seitenkanten der aussen liegenden Seitenflächen des Zentralteilmoduls der 42 ein Parallelogramm, dessen kurze Seite an der Oberseite oder Liegefläche der Matratze 40 liegt.
[0072] Um den Stoss 51 geschlossen zu halten ist ein trennbarer Reissverschluss 57 vorgesehen, der zwei Reissverschlusshälften 58 und 59 aufweist. Jede der beiden Reissverschlusshälften 58 und 59 weist, wie oben bereits im Zusammenhang mit den dort beschriebenen Reissverschlüssen erwähnt, eine textiles Band auf, das an einer Kante mit Krampen versehen ist. Im geschlossenen Zustand greifen die Krampen der Reissverschlusshälften 58 und 59 formschlüssig ineinander.
[0073] Die Reissverschlusshälfte 58 ist auf der Oberseite des Matratzenbezugs 44 des Kopfteilmoduls 51 so vernäht, dass die Krampen dieser Reissverschlusshälfte in Richtung auf den Zentralteilmodul 42 zeigen. Die andere Reissverschlusshälfte 59 ist an dem Matratzenbezug 45 des Zentralteilmoduls 42 ebenfalls in der Nähe der Seitenfläche 53 auf der Oberseite festgenäht. Um nach dem Schliessen des Reissverschlusses 57 die erforderliche Vorspannung zu erzeugen, sind die Reissverschlusshälften 58 und 59 derart an den Matratzenbezügen 41 und 42 angenäht, dass die Krampen entsprechend weit gegenüber der jeweils zugehörigen Seitenfläche 55 bzw. 56 zurück versetzt sind.
[0074] An der Unterseite der Matratze 40 und damit der unten liegenden Kante des Stosses 51 ist ein weiterer Reissverschluss vorgesehen, der wegen der Darstellung nicht erkennbar ist. Dieser Reissverschluss an der Unterseite hat dieselbe Gestalt und ist in derselben Weise befestigt, wie dies für den Reissverschluss 57 erläutert ist, wobei eine Hälfte wiederum mit dem Matratzenbezug 44 des Kopfteilmoduls 41 und die andere Hälfte mit dem Matratzenbezug 45 des Zentralteilmoduls 42 vernäht ist. Auch der an der Unterseite befindliche Reissverschluss ist trennbar.
[0075] Die zum Öffnen und Schliessen erforderlichen Schlitten sind nicht dargestellt, da sie für das Verständnis der Erfindung nicht erforderlich sind, und der Aufbau von Reissverschlüssen grundsätzlich bekannt ist.
[0076] Um das Zentralteilmodul 42 mit dem Fussteilmodul 43 zu verbinden, ist an der Oberseite der Matratze ein weiterer Reissverschluss 61 vorhanden. Der Reissverschluss 61 weist denselben Aufbau auf, wie dies in Verbindung mit dem Reissverschluss 57 bereits erläutert ist, d.h. er umfasst zwei Reissverschluss Hälften 62 und 63. Die Reissverschlusshälfte 62 ist mit dem Matratzenbezug 45 des Zentralteilmoduls 42 vernäht, während die Reissverschlusshälfte 63 an der Matratzenhülle 46 des Fussteilmoduls 43 angenäht ist.
[0077] Ein weiterer, wegen der Darstellung wiederum nicht erkennbarer Reissverschluss befindet sich an der Unterseite und überdeckt dort den Stoss 54.
[0078] Bei jedem der Reissverschlüssen 57 und 61 sowie den korrespondierenden von der Matratze 4 verdeckten Reissverschlüssen definieren die Krampen jeweils eine gerade Linie, die der benachbarten freien Kante des Stosses 12 folgt.
[0079] Mithilfe des Reissverschlusses 57 und des korrespondierenden Reissverschlusses an der Unterseite des Stosses 51 wird auf den Stoss 51 eine Kraft ausgeübte, die den Stoss 51 zusammen gedrückt hält. Dem gleichen Zweck dient der Reissverschluss 61 sowie der korrespondierende Reissverschluss an der Unterseite. Hiermit wird auch der Stoss 54 unter Vorspannung zusammengehalten.
[0080] Die paarig angeordneten Reissverschlüsse bilden die flexiblen Verbindungsmittel der Module.
[0081] Das Zusammenfügen der Matratze 40 geschieht wie folgt:
[0082] Das Kopfteilmodul 41 wird mit der Unterseite nach oben auf eine Unterlage gelegt. Ebenso wird auf diese Unterlage das Zentralteilmodul 42 wiederum mit der Oberseite nach unten zeigend auf diese Unterlage aufgelegt. Der Reissverschluss an der Unterseite kann nun geschlossen werden, wobei ein leichtes Anheben des Kopfteilmoduls 41 an dem freien Kopfende dafür sorgt, dass zunächst keine Kraft auf den zu betätigenden Reissverschluss ausgeübt wird, womit das Schliessen kraftfrei vonstattengeht, denn es gibt keine Kraft mehr, die die Reissverschlusshälften trennen würde. Anschliessend wird die teilweise zusammengefügte Matratze 40 umgedreht und liegt danach mit ihrer Unterseite auf der Auflage, um den Reissverschluss 57 an der Oberseite ebenfalls zusammen zu stecken und zu schliessen. Ein Anheben des Kopfteilmoduls 41 am freien Kopfende wiederum erzeugt in dem Stoss 51 die notwendige Vorspannung, die nach dem Schliessen der beiden Reissverschlüsse von diesen aufrecht gehalten wird. Durch das Hochkippen werden die Module 41 und 42 an den aneinander angrenzenden Seitenflächen geringfügig zusammen gedrückt, um ein kraftfreies Schliessen des Reissverschlusses 57 zu ermöglichen. Unter kraftfrei wird dabei verstanden, dass die Hälften des Reissverschlusses 57 nicht durch Kräfte, die durch die Module ausgeübt werden, voneinander weg gezogen werden.
[0083] Das Schliessen des Reissverschlusses 61 geschieht in ähnlicher Weise, wobei nach wie vor die Matratze 40 auf ihrer Unterseite aufliegt. Auch hier genügt ein leichtes Hochkippen bzw. Anheben des Fussteilmoduls 43 am freien Ende um die in der Nähe des Reissverschlusses 61 auftretende Vorspannung aufzuheben.
[0084] Nachdem der Reissverschluss 61 geschlossen ist, wird die Matratze 40 erneut umgedreht und es wird in der Reissverschluss an der der Unterseite der Matratze 40, der das Zentralteilmodul 42 mit dem Fussteilmodul 43 verbindet, ebenfalls geschlossen.
[0085] Die insgesamt vier Reissverschlüsse bilden paarige Verbindungsmittel, die die Stösse 51 bzw. 54 unter Vorspannung zusammenhalten. Dadurch wird auch bei Belastung ein Auseinanderdriften der Module in Längsrichtung der Matratze 40 vermieden. Dabei bildet jeder Reissverschluss ein flexibles Verbindungsmittel.
[0086] Die geneigte Ausrichtung der Stösse 51 und 54 sorgt für einen allmählichen Übergang der Matratzenhärte, wenn die aneinander angrenzenden Module 41 und 42 bzw. 42 und 43 eine unterschiedliche Matratzenhärte aufweisen.
[0087] Mit der erfindungsgemässen Anordnung ist es möglich eine scheinbar einstückige Matratze zu schaffen, die an die Bedürfnisse des Benutzers anpassbar ist, indem dieser je nach seinen Wünschen die Härte des Kopfteilmoduls 41, des Zentralteilmoduls 42 und des Fussteilmoduls 43 weitgehend frei wählen kann.
[0088] Es ist unschwer zu verstehen, dass die Art und Weise, wie die Module der Matratze 40 miteinander verbunden sind, auch auf die Matratzenanordnung nach Fig. 4 anwendbar ist.
[0089] Eine Matratze für ein Bett im Kingsize Format bzw. für ein Doppelbett besteht aus zwei einzeln handhabbaren Matratzen. Die beiden Matratzen sind über paarige Verbindungsmittel zusammengehalten, wobei der Stoss, an dem die beiden Matratzen aneinander liegen, durch die paarigen und undehnbaren Verbindungsmittel unter Vorspannung gehalten wird. Infolge der Vorspannung können die Matratzen nicht voneinander weichen. Aus der Sicht des Benutzers wirkt die Matratze wie eine einteilige Matratze, auch wenn er über dem Stoss liegt. Da die Matratze jedoch aus zwei Einzelmatratzen besteht ist der Transport wesentlich vereinfacht.
[0090] Eine Matratze besteht in Längsrichtung gesehen aus mehreren Modulen mit unterschiedlicher Härte. Die einzelnen Module sind jeweils durch paarige Verbindungsmittel miteinander verbunden. Die Verbindungsmittel sind undehnbar. Mit ihnen wird der Stoss auf Vorspannung gehalten, damit bei einer Belastung sich die einzelnen Module nicht voneinander weg bewegen können, was den Stoss für den Benutzer spürbar machen würde.

Claims (16)

1. Mehrteilige Matratze (1, 40) mit wenigstens zwei Matratzenabschnitten (6, 7; 41, 42, 43), von denen jeder eine Liegefläche (2) und eine dazu im Wesentlichen parallele, beabstandete Auflagefläche (3) sowie Seitenflächen (4, 5; 52, 53, 55, 56) aufweist, die sich bei jedem Matratzenabschnitt (6, 7; 41, 42, 43) zwischen der Liegefläche (2) und der Auflagefläche (3) erstrecken, wobei Gebrauchszustand eine Seitenfläche (4, 5; 52, 53, 55, 56) des einen Matratzenabschnitts (6, 7; 41, 42, 43) unter Ausbildung eines Stosses (12; 51, 54) an einer Seitenfläche (4, 5; 52, 53, 55, 56) des anderen Matratzenabschnitts (6, 7; 41, 42, 43) anliegt, mit wenigstens einem flexiblen Verbindungsmittel (13, 14, 57, 61), das den Stoss (12; 51, 54) überbrückend geschlossen hält, indem es mit den Matratzenabschnitten (6, 7; 41, 42, 43) derart verbunden ist, dass es in Richtung quer zu dem Stoss zugfest mit den Matratzenabschnitten (6, 7; 41, 42, 43) verbunden ist.
2. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich in der Gebrauchsstellung der Stoss (12; 51, 54) parallel zur Körperachse eines Benutzers erstreckt.
3. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich in der Gebrauchsstellung der Stoss (12; 51, 54) quer zur Körperachse eines Benutzers erstreckt.
4. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Stoss (12; 51, 54) liegende Seitenfläche (4, 5; 52, 53, 55, 56) rechtwinkelig zu der Liegefläche (2) verläuft.
5. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Stoss (12; 51, 54) liegende Seitenfläche (52, 53, 55, 56) schräg zu der Liegefläche (2) verläuft.
6. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Stoss (12; 51, 54) liegende Seitenfläche (4, 5; 52, 53, 55, 56) im unbelasteten Zustand wesentlichen eben ist.
7. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Verbindungsmittel (13, 14, 57, 61) über wenigstens 30% bis zu 100% der Länge des Stosses (12; 51, 54) erstrecken.
8. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungsmittel (13, 14, 57, 61) zweiteilig ist, wobei ein Teil an dem einen Matratzenabschnitt (6, 7; 41, 42, 43) und der andere Teil an dem anderen Matratzenabschnitt (6, 7; 41, 42, 43) angebracht ist und wobei die beiden Teile im Gebrauchszustand benachbarte Kanten aufweisen, die miteinander lösbar verbunden sind.
9. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile einen teilbaren Reissverschluss (35, 57, 61) bilden oder aufweisen, der zahnlos oder mit Krampen (21) ausgebildet ist.
10. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel von einem Band (13, 14) mit zwei zueinander parallelen Kanten gebildet ist.
11. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kante mit Verankerungsmitteln (18, 21) versehen ist, die komplementär zu Verankerungsmitteln (18, 21) sind, die an den Matratzenabschnitten (6, 7; 41, 42, 43) vorzugsweise an den von dem Stoss (12) abliegenden Seitenflächen vorgesehen sind.
12. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel (13, 14, 57, 61) den Stoss (12; 51, 54) überbrückt und von der einen zu dem Stoss (12; 51, 54) parallelen und von diesem abliegenden Seitenfläche bis zu der gegenüberliegenden freien Seitenfläche der Matratzenanordnung erstreckt.
13. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Verbindungsmittel (13, 14, 57, 61) vorgesehen ist, das den Stoss (12; 51, 54) auf derjenigen Seite überbrückt, die der Seite mit dem ersten Verbindungsmittel (13, 14, 57, 61) gegenüber liegt.
14. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verbindungsmittel (13, 14, 57, 61) in einer ähnlichen oder in der gleiche Weise ausgebildet ist, wie das erste Verbindungsmittel (13, 14, 57, 61).
15. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel (13, 14, 57, 61) zumindest in Richtung quer zu dem Stoss (12; 51, 54) undehnbar ist.
16. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Matratzenabschnitt (6, 7; 41, 42, 43) eine eigene Matratzenhülle (9) aufweist und dass das oder die Verbindungsmittel (13, 14, 57, 61) an den Matratzenhüllen (9) angreifen oder an diesen befestigt oder mit diesen kuppelbar sind.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106333551A (zh) * 2016-12-02 2017-01-18 贵州大自然科技股份有限公司 一种互换型定制床垫及使用方法
CN108578127A (zh) * 2018-03-20 2018-09-28 姚冠宁 一种用于卧床患者平移的履带床或履带平车
US11178973B2 (en) 2019-02-15 2021-11-23 The Lovesac Company Furniture spring system
US11659936B2 (en) 2019-02-15 2023-05-30 The Lovesac Company Modular furniture support systems
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