CH707607A2 - Absturzsicherung auf Dächern. - Google Patents
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Abstract
Es wird eine auf einem Dach zu montierende Absturzsicherung vorgeschlagen, die eine besonders hohe Sicherheit bei einer grossen Bewegungsfreiheit auf dem Dach realisiert. Die Absturzsicherung (1) umfasst eine Laufschiene (2) aus einer Profilschiene (10). Diese Profilschiene weist einen ersten Schenkel (11) auf, der doppelwandig gestaltet ist und deren Verlängerung eine Aufnahme (13) bildet zur Aufnahme eines Bedachungsmaterials. Über dem ersten Schenkel (11) befindet sich ein zweiter Schenkel (12). Zusammen mit dem ersten Schenkel (11) bildet der zweite Schenkel (12) eine C-förmige Laufschiene (2). In dieser Laufschiene (2) findet eine Laufkatze Aufnahme. An der Öffnungsseite der Laufschiene (2) ist eine Lauffläche, die gebildet wird durch eine Verlängerung (127) der Abschlusswand (125). Die von den beiden Schenkeln (11), (12) geformten Seitenflächen, nämlich einerseits die obere Wand (112) des ersten Schenkels und andererseits die dachseitige Wand (121) des zweiten Schenkels bilden die untere bzw. obere Führungswand für Rollen der Laufkatze.
Description
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine auf einem Dach zu montierende Absturzsicherung zur Sicherung einer darauf tätigen Person, umfassend eine Laufschiene zur Befestigung eines damit verschiebbar verbundenen Sicherheitsseiles zur Befestigung an einem Gurtzeug der auf dem Dach tätigen Person.
[0002] Jedes Jahr geschehen unzählige Unfälle bei Personen, die ungesichert auf einem Dach arbeite und hinunterstürzen. Entsprechend bestehen in verschiedenen Ländern Vorschriften, um auf den Dächern entsprechende Absturzsicherungen anzubringen. Bereits aus der DE-A-2 343 233 ist eine Absturzsicherung bekannt, die zur Anbringung auf einem Flachdach geeignet ist. Diese Lösung besteht aus mehreren, im Abstand voneinander auf der Dachdecke befestigten Pfosten, welche die Dachhaut durchdringen und an ihren oberen, über die Dachhaut vorstehenden Enden, mit einem durchlaufenden Holm fest verbunden sind, an welchen ein in Längsrichtung des Holmes gleitendes, flexibles Sicherungselement befestigbar ist.
[0003] In Anlehnung daran und in Weiterentwicklung davon ist aus der DE-A-3 148 046 ein weiterentwickelter Pflock offenbart, der einerseits teleskopisch längenveränderbar ist und somit eine höhenverstellbare Lösung darstellt mittels der eine dichtende und isolierende Durchführung durch die Isolationsschicht des Flachdaches ermöglicht ist. Bekannt ist auch eine Absturzsicherung, die allerdings nur während der Bauphase am Rande der Bedachung anbringbar ist und als Geländepfosten dient, an dem entlang des Dachrandes eine Absturzsicherung anbringbar ist. Vor der definitiven Eindeckung des Daches wird diese Befestigung für den Pfosten entfernt. Diese Lösung gemäss der EP 669 436 ist somit für den Verbleib auf dem Dach nicht geeignet.
[0004] Eine auf Schrägdächern zu montierende Lösungen ist beispielsweise auch aus der DE 19 900 038 bekannt. Hierbei handelt es sich um Sicherungshaken, die mit einem Haltearm zur Befestigung an einem Sparren versehen sind und die je mit einer traufseitigen Öse zum Einhängen eines Sicherheitsgeschirres versehen sind. Diese Lösungen erlauben zudem eine horizontale Standfläche anzubringen, bzw. durch die Anbringung von mehreren solchen Sicherheitsdachhaken eine Art Treppe auf einem Dach zu bilden.
[0005] Eine Variante der erst genannten Lösung gemäss der DE-2 343 233 und der Lösung gemäss der DE-A-19 900 038 der zuletzt beschriebenen Variante ist auch aus der EP 1 219 762 bekannt. Hier werden Sicherungspfosten auf einem Sparren angebracht und mit einem Montageflansch versehen. Diese Lösung ist speziell für gewellte Dachplatten geeignet.
[0006] Insbesondere bei Schrägdächern die mit Dachziegeln oder mit Dachplatten bedeckt sind, sind die heute bekannten Lösungen problematisch, da die Pfosten, wie sie heute für Flachdächer angewendet werden, bei Schrägdächer kaum anbringbar sind, ohne dabei die Dichtigkeit des Daches zu gefährden.
[0007] Ein weiteres Problem besteht darin, dass die bekannten Absturzsicherungen keine gesicherte Bearbeitung eines gesamten Daches erlaubt. Die auf dem Dach arbeitende Person muss immer wieder, wenn sie ihre Position ändert, die Absturzsicherung lösen und an einem neuen Sicherungsbereich befestigen. Dies ist nicht nur zeitaufwendig, sondern während des Umhängens ist die Person weniger gut oder gar nicht gesichert, je nachdem wie sorgfältig sie dies vornimmt. Beispielsweise sind bei der Lösung der DE 2 343 233 A die Pfosten die die Bewegung begrenzende Elemente. Die Sicherungsseile können sich am erwähnten Holm lediglich zwischen zwei benachbarten Pfosten gleitend bewegen. Dies trifft im erhöhten Masse selbstverständlich auch bei der Lösung gem. der DE 19 900 038 zu. Die Arbeiter neigen daher dazu, um schneller voranzukommen, längere Sicherungsseile einzusetzen, als dies sinnvoll ist. Mit anderen Worten, die Person kann gegebenenfalls bei einem zu langen Sicherungsseil über den Dachrand abstürzen und wird dann aufgefangen. Dass dabei immer noch Verletzungen eintreten können, ist einsehbar.
[0008] Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Absturzsicherung zu schaffen, die ohne Gefährdung einen vergrösserten Bewegungsbereich erlaubt, ohne hierzu das Sicherungsseil auf eine neue Position anzubringen, das somit auch eine Zeitersparnis bringt und zudem eine Lösung anbietet die die Dichtigkeit des Daches gewährleistet und schliesslich sowohl auf Schrägdächer wie auch auf Flachdächer zur Anwendung geeignet ist.
[0009] Diese Aufgabe löst eine Absturzsicherung gemäss Oberbegriff des Patentanspruches 1, deren Lösung sich dadurch auszeichnet, dass eine Laufschiene aus einer Profilschiene geformt ist, die einen ersten Schenkel aufweist zur Befestigung auf einem Dach, wobei dieser Schenkel einseitig eine Aufnahme für ein Bedachungsmaterial aufweist und einen, über dem ersten Schenkel verlaufenden zweiten Schenkel, der mit dem ersten Schenkel zusammen eine C-förmige Laufschiene definiert in der eine Laufkatze Aufnahme findet, wobei an der Öffnungsseite der Laufschiene eine Lauffläche angeordnet ist, während die von den beiden Schenkeln geformten Seitenflächen der C-förmigen Laufschiene die Führungsfläche für eine Laufkatze bilden.
[0010] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor und sind in der nachfolgenden Beschreibung unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert.
[0011] Es zeigt:
<tb>Fig. 1<SEP>zeigt schematisch die Anordnung der erfindungsgemässen Absturzsicherung auf einem Schrägdach.
<tb>Fig. 2<SEP>stellt den Querschnitt einer bevorzugten Profilschiene der Laufschiene der Absturzsicherung für sich alleine und
<tb>Fig. 3<SEP>eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Laufkatze geeignet für die Laufschiene gemäss der Fig. 2 und
<tb>Fig. 4<SEP>zeigt einen Schnitt senkrecht zur Laufrichtung der Laufschiene mit darin angeordneter Laufkatze.
[0012] In der Fig. 1 ist der First F eines Daches D dargestellt mit einem Firstbalken FB auf denen die Sparren S ruhen. Auf dem Dach D ist eine Bedachung B verlegt. Eine solche Bedachung B kann in Form von Ziegeln oder Platten realisiert sein. Im Firstbereich ist auf den Sparren S eine Winkelleiste 5 aufgeschraubt. Der eine Schenkel der Winkelleiste ist am Sparren befestigt, während an dem senkrecht zum Sparren verlaufenden Schenkel mittels einer Schraube 6 ein Nutenstein 7 gehalten ist der in einer Haltenut 8 lagert. Die Haltenut 8 ist Teil einer Profilschiene 10.
[0013] Die gesamte Absturzsicherung ist nur in der Fig. 4 ersichtlich. Hier erkennt man, dass die Absturzsicherung 1 aus einer Laufschiene 2 besteht, die Teil der Profilschiene 10 ist sowie einer Laufkatze 3 an der ein Sicherungsseil 4 gehalten ist.
[0014] Vorerst wird nun die Profilschiene 10 detailliert beschrieben wobei hierbei auf die Fig. 2 Bezug genommen wird. Die Profilschiene 10 besitzt zwei Schenkel und zwar einen ersten in der Montagelage dachseitigen Schenkel 11 und einen zweiten darüber angeordneten parallel zum ersten Schenkel verlaufenden zweiten Schenkel 12. Beide Schenkel sind als doppelwandige Hohlschenkel gestaltet. Der erste Schenkel 11 besitzt eine untere, dachseitige Wand 111 und eine darüber liegende, obere laufschienenseitige Wand 112. Zwischen diesen beiden Wänden 111 und 112 befindet sich ein im Querschnitt ovaler Hohlraum 113. Dieser Hohlraum 113 besitzt eine in der Einbaulage firstseitige Abschlusswand 114 und eine in der Einbaulage traufenseitige Abschlusswand 115. Auf der Aussenseite der firstseitigen Abschlusswand 114 ist die bereits erwähnte Haltenut 8 angeordnet, die im Querschnitt etwa c-förmig gestaltet ist mit der offenen Seite zum First hin gerichtet. Beide, die parallele, dachseitige Wand 111 und die darüber liegende obere Wand 112 sind über die traufseitige Abschlusswand 115 hinweg verlängert und diese beiden Verlängerungen, nämlich die dachseitige Verlängerung 116 und die darüber liegende parallel dazu verlaufende Verlängerung 117 bilden zusammen mit der traufenseitigen Abschlusswand 115 eine Aufnahme 13. Diese Aufnahme 13 ist so gestaltet, dass eine an die Profilschiene 10 anschliessende Bedachung darin ein Stück weit hinein geschoben werden kann. Eine solche Bedachung kann wie bereits erwähnt ein Dachziegel oder auch eine Dachplatte sein.
[0015] Bei der Befestigung der Profilschiene 10 an einem Schrägdach wird diese Profilschiene wie bereits anhand der Fig. 1 kurz dargelegt, mittels einer senkrecht zur Verlaufsrichtung der Sparren im Firstbereich angebrachten Winkelleiste 5 mittels Nutensteine 7 die in die Haltenut 8 der Profilschiene lagern, gehalten. Auf einem Flachdach ist eine solche Lösung selbstverständlich ebenfalls denkbar. Um zusätzlich aber noch eine Schwenkbewegung bzw. eine Kippbewegung zu verunmöglichen sind an der dachseitigen Wand 111 im Querschnitt hakenförmige Halterungsleisten 118 angeformt. Diese wirken dann zusammen mit einer gegengleichen Leiste die separat angeliefert und auf dem Dach montiert ist, und werden von dieser im Eingriff gehalten.
[0016] Der zweite Schenkel 12 ist ebenfalls wie bereits erwähnt als Hohlschenkel gestaltet. Entsprechend weist auch dieser Schenkel eine dachseitige Wand 121 auf, die als obere Führungswand dient und parallel zur oberen Wand 112 des ersten Schenkels 11 verläuft. Parallel über der oberen Führungswand 121 verläuft eine Deckwand 122. Zwischen diesen beiden Wänden 121 und 122 befindet sich ein zweiter Hohlraum 123. Im Querschnitt ist auch dieser Hohlraum 123 oval. Der Begriff oval ist hier nicht im streng geometrischen Sinn zu verstehen, sondern mehr im allgemein sprachlichen Gebrauch im Sinne von einer länglichen Fläche die an beiden Enden gerundet ist. Im vorliegenden Falle sind beide im Querschnitt ovalen Hohlräume 113 und 123 aus zwei parallelen Seiten und an beiden Enden jeweils mit gleichem Radius geschlossenen Flächen gestaltet. Die Deckfläche 122 des zweiten Schenkels 12 ist firstseitig mit einer schräg zur Verlaufsrichtung zum ersten Schenkel 11 hin geneigten Verlängerung 124 versehen. Auf der gegenüberliegenden Seite ist sowohl die obere Führungswand 121 als auch die Deckwand 122 verlängert und diese Verlängerung 126 und die Verlängerung der Abschlusswand 125 in Richtung zum ersten Schenkel 11 hin sind mit einer Versteifungswand 128 miteinander verbunden.
[0017] Der erste Schenkel 11 und der zweite Schenkel 12 sind in der Einbaulage firstseitig mit einer doppelwandigen Verbindungswand 129 miteinander verbunden. So entsteht zwischen der oberen Wand 112 des ersten Schenkels 11 der dachseitigen Wand 121 des zweiten Schenkels 12 und der Verbindungswand 129 eine Laufschiene 2 für eine darin geführte Laufkatze. Die Laufschiene besitzt zwei Führungsflächen, die einerseits durch die Aussenseite der oberen Wand 112 des ersten Schenkels und andererseits durch die in Bezug auf den zweiten Hohlraum 123 ebenfalls aussen liegenden Fläche der dachseitigen Wand 121 bzw. die obere Führungswand gebildet werden. Die Verlängerung 127 der Abschlusswand 125 des zweiten Schenkels 12 bildet eine Lauffläche für die in der Laufschiene 2 beweglich gehaltenen Laufkatze.
[0018] In der Fig. 3 ist die Laufkatze für sich alleine dargestellt. Die Laufkatze 3 besteht aus einer Chassisplatte 30 die an einer Längskante um 90° abgewinkelt ist zu einer Versteifungskante 31. Diese Versteifungskante 31 weist eine hintere und eine vordere versteifte Lagerwange 32 auf. Beide Lagerwangen 32 sind von Führungsachsen 33 durchsetzt. Auf den Führungsachsen 33 sind jeweils beidseitig der Lagerwange 32 Führungsrollen 34 gelagert. In der Chassisplatte 30 sind zwei distanziert zu einander angebrachte Lagerbolzen 35 angeordnet. Auf jeden Lagerbolzen 35 ist eine Laufrolle 36 gehalten. Aus der Chassisplatte 30 ist ein Fenster 37 ausgestanzt und um 90° auf der Seite umgebogen auf der die Lagerbolzen 35 und Laufrollen 36 liegen. Aus diesem Fensterteil der um 90° umgebogen ist, ist eine Seilführungsöse 38 geformt.
[0019] In der Fig. 4 ist nun die Laufkatze 3 in der Laufschiene 2 der Profilschiene 1 eingesetzt. Die Führungsrollen 34 haben einen Durchmesser, der mind. annähernd der lichten Weite zwischen der oberen Wand 112 des ersten Schenkels 11 und der unteren, dachseitigen Wand 121 des zweiten Schenkels 12 entsprechen. Die beiden in dieser Ansicht hinter einander liegenden Laufrollen 36 laufen auf der Innenseite der Verlängerung 127 der Abschlusswand 125 des zweiten Schenkels 12. Durch die Seilführungsöse 38 verläuft ein Sicherungsseil 4. Bei diesem Sicherungsseil 4 kann es sich beispielsweise um ein Drahtseil handeln, welches lediglich dazu dient vor der Benutzung das eigentliche Sicherungsseil 4 daran zu befestigen und durch die Seilführungsöse 38 hindurchzuziehen. Entsprechend muss dann dieses Seil 4 etwa doppelt so lang sein wie die Falllinie des Daches. Eine auf dem Dach arbeitende Person, die von der Traufe her auf das Dach steigt, kann nun das effektive, von der arbeitenden Person mitgebrachte Sicherungsseil an das Sicherungsseil 4 befestigen und mittels diesem Seil 4 das effektive Sicherungsseil welches einen Anschlagsbolzen aufweist bis zur Seilführungsöse 38 hinaufziehen. Dann ist er mit der erfindungsgemässen Absturzsicherung verbunden. Betritt jedoch die auf dem Dach arbeitende Person durch eine firstnahe Dachluke das Dach, so kann sie ihr Sicherungsseil 4 direkt selbst an der Seilführungsöse 38 befestigen. Das Gurtzeug welches die auf dem Dach arbeitende Person benutzt, ist nicht Teil der Erfindung und wird hier auch nicht als Teil der hier verstandenen Absturzsicherung gezählt. Das Gurtzeug kann beispielsweise einen Aufrollmechanismus besitzen welcher ähnlich einem Sicherheitsgurt im Auto bei einem schnellen Abrollvorgang blockiert.
[0020] Dieselbe Absturzsicherung gemäss der vorliegenden Erfindung kann selbstverständlich auch auf einem Flachdach angeordnet sein. In diesem Falle wird man in der mittigen Längsrichtung des Daches zwei entgegengesetzt gerichtete Profilschienen 10 mittels entsprechenden Winkelleisten 5 anordnen. Diese Schienen müssen dann selbstverständlich weniger lang sein als das Flachdach lang ist. Hier nicht dargestellt, aber für den Fachmann selbstverständlich, sind die Enden der Profilschienen mit einer einen Anschlag bildenden Endabdeckung versehen. Diese Endabdeckung kann im Prinzip aufgeschweisst sein, bevorzugterweise jedoch wird man diese Endabdeckplatte aufgeschraubt gestalten, so dass gegebenenfalls auch die Laufkatze ausgewechselt werden kann. Auch auf einem Flachdach dient die Aufnahme 13 dazu um darin eine Dachplatte oder Isolationsplatte einzuschieben.
[0021] Die geneigte Verlängerung 124 dient dazu, um über den First hinweg eine dichtende Abdeckung anzubringen, die die Firstziegel überflüssig machen. Man wird somit an beiden Schrägseiten je eine Profilschiene durch ein gewölbtes Deckblech miteinander verbinden. Dies kann auch auf einem Flachdach so verwendet werden. Gestaltet man dieses Deckblech jedoch trogförmig, so kann das Deckblech zusätzlich die Funktion einer Sammelrinne haben.
Bezugszeichenliste:
[0022]
<tb>F<SEP>First
<tb>D<SEP>Dach
<tb>B<SEP>Bedachungsmaterial
<tb>1<SEP>Absturzsicherung
<tb>2<SEP>Laufschiene
<tb>3<SEP>Laufkatze
<tb>4<SEP>Sicherungsseil
<tb>5<SEP>Winkelleiste
<tb>6<SEP>Schraube
<tb>7<SEP>Nutenstein
<tb>8<SEP>Haltenut
<tb>9<SEP>Deckblech
<tb>10<SEP>Profilschiene
<tb>11<SEP>erster Schenkel
<tb>12<SEP>zweiter Schenkel
<tb>13<SEP>Aufnahme
<tb>30<SEP>Chassisplatte
<tb>31<SEP>Versteifungskante
<tb>32<SEP>Lagerwange
<tb>33<SEP>Führungsachse
<tb>34<SEP>Führungsrollen
<tb>35<SEP>Lagerbolzen
<tb>36<SEP>Laufrollen
<tb>37<SEP>Fenster
<tb>38<SEP>Seilführungsöse
<tb>111<SEP>untere, dachseitige Wand
<tb>112<SEP>obere Wand
<tb>113<SEP>ovaler erster Hohlraum
<tb>114<SEP>firstseitige Abschlusswand
<tb>115<SEP>traufenseitige Abschlusswand
<tb>116<SEP>Verlängerung der Wand 111
<tb>117<SEP>Verlängerung der Wand 112
<tb>118<SEP>hakenförmige Leisten
<tb>119<SEP>
<tb>120<SEP>
<tb>121<SEP>dachseitige Wand als obere Führungswand
<tb>122<SEP>Deckwand
<tb>123<SEP>zweiter Hohlraum
<tb>124<SEP>geneigte Verlängerung
<tb>125<SEP>traufenseitige Abschlusswand des zweiten Hohlraumes
<tb>126<SEP>Verlängerung der Deckwand 122
<tb>127<SEP>Verlängerung der Abschlusswand 125
<tb>128<SEP>Versteifungswand
<tb>129<SEP>Verbindungswand
Claims (15)
1. Auf einem Dach zu montierende Absturzsicherung (1) zur Sicherung einer darauf tätigen Person, umfassend eine Laufschiene (2) zur Befestigung eines damit verschiebbar verbundenen Sicherungsseiles (4) zur Befestigung an einem Gurtzug der auf dem Dach tätigen Person, dadurch gekennzeichnet dass die Laufschiene (2) aus einer Profilschiene (10) geformt ist, die einen ersten Schenkel (11) aufweist zur Befestigung auf einem Dach, wobei dieser Schenkel (11) einseitig eine Aufnahme (13) für ein Bedachungsmaterial(B) aufweist und einen, über den ersten Schenkel (11) verlaufenden zweiten Schenkel (12) aufweist, der mit dem ersten Schenkel (11) zusammen eine C-förmige Laufschiene (2) definiert, in der eine Laufkatze (3) Aufnahme findet, wobei an der Öffnungsseite der Laufschiene (2) eine Lauffläche angeordnet ist, während die von den beiden Schenkeln (11, 12) geformten Seitenflächen der C-förmigen Laufschiene die Führungsflächen für die Laufkatze (3) bilden.
2. Absturzsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel (11) doppelwandig ist, wobei die in Gebrauchslage obere Wand (112) gleichzeitig eine Führungsfläche der C-förmigen Laufschiene (2) bildet, und die untere, dachseitige Wand (111) um die Dicke des Bedachungsmaterials von der oberen Wand (112) distanziert ist.
3. Absturzsicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in Einbaulage obere (112) und untere, dachseitige Wand (111) je eine Verlängerung (116, 117) aufweisen gegenüber einer die beiden Wände (111, 112) verbindenden, traufseitigen Abschlusswand (115), und diese beiden Verlängerungen (116, 117) die Aufnahme (13) für das Bedachungsmaterial bilden.
4. Absturzsicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die untere, dachseitige Wand (111) des doppelwandigen ersten Schenkels (11) mit mindestens einer auf der Aussenseite in Längsrichtung der Profilschiene (10) verlaufenden Einhängeleiste (118) versehen ist.
5. Absturzsicherung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei parallele Einhängleisten (118) vorhanden sind.
6. Absturzsicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüber der traufseitigen Abschlusswand (115) eine zweite, firstseitige Abschlusswand (114) vorhanden ist, und diese firstseitige Abschlusswand (114) auf der Aussenseite eine Haltenut (8) aufweist zur Aufnahme von darin passenden Gleitsteinen.
7. Absturzsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese eine in die Laufschiene (2) passende Laufkatze (3) umfasst, die eine Seilführungsöse (38) aufweist, durch die ein Sicherungsseil (4) geführt ist, das endständig einen Anschlag aufweist.
8. Absturzsicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufkatze (3) eine Chassisplatte (30) umfasst, die zwei distanzierte, senkrecht zur Chassisplatte verlaufende Lagerbolzen (35)aufweist, auf denen je eine Laufrolle (36) montiert ist, und die Chassisplatte (30) einseitig an einer Längskante eine als Umbiegung gebildete Versteifungskante (31) aufweist, durch die an den beiden entfernten Enden je eine Führungsachse (33) die Versteifungskante (31) durchsetzt und auf jeder Führungsachse (33) je eine Führungsrolle (34) angeordnet ist.
9. Absturzsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Schenkel (12) an der Öffnung der C-förmigen Laufschiene (2) abgelegenen Ende eine abgewinkelte, geneigte Verlängerung (124) angeformt ist.
10. Verwendung einer Absturzsicherung auf einem Schräg- oder Giebeldach nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Profilschienen (10) im firstnahen Bereich parallel zum First auf den Sparren eines Schrägdaches beidseitig des Firstes angebracht sind.
11. Verwendung einer Absturzsicherung auf einem Flachdach nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass mittig auf einem Flachdach zwei Profilschienen (10) so angebracht sind, dass deren Öffnungen der C-förmigen Laufschienen (2) voneinander weg gerichtet sind.
12. Verwendung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bedachungsaufnahme Dachziegel eingreifen.
13. Verwendung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der Aufnahme (13) Dachplatten (B) oder Welldachplatten eingreifen.
14. Verwendung nach Anspruch 9 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass in der Aufnahme (13) Isolationsplatten eingreifen.
15. Verwendung nach Anspruch 10, eine Schiene gemäss Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass an den geneigten Verlängerungen (124) des zweiten Schenkels (12) beidseitig des Firstes ein den First überdeckender, an den Verlängerungen angebrachter, gewölbter Blech- oder Kunststoffstreifen als Deckblech befestigt ist.
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