CH698296B1 - Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition in einem Goldfoliendrucker. - Google Patents
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Abstract
Die Anmeldung betrifft ein Verfahren zum Bestimmen der Position eines Musters in einem Goldfoliendrucker mit den folgenden Schritten: Vorbereiten eines transparenten Films (24), auf dem gitterartig Löcher (23) - wie in einer oberen Form, an deren Boden vorbestimmte gitterartige Fixierlöcher ausgebildet sind - kenntlich gemacht sind; Anordnen des transparenten Films auf Druckpapier, auf dem das Drucken durchgeführt wird; Anordnen eines Mustervorlagenfilm (22) auf dem transparenten Film (24), um dann Positionen von Fixierlöchern anzugeben und auf dem Mustervorlagenfilm (22) zu übertragen, wenn eine Position für das Goldfoliendruckmuster bestimmt ist; und Ätzen oder numerisch gesteuertes Gravieren eines vorbestimmten Metallelements gemäss dem Mustervorlagenfilm (22), um dadurch ein Musterformteil zu erhalten, aus dem ein Muster vorsteht und auf dem mindestens zwei der Fixierlochpositionen angegeben sind.
Description
Erfindungsgebiet [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bestimmen der Position eines Musters in einem Goldfoliendrucker zum Drucken einer Goldfolie und insbesondere ein Verfahren zum Bestimmen der Position eines Musters in einem Goldfoliendrucker zum Drucken einer Goldfolie, bei dem ein Musterformteil genauer an einer oberen Form fixiert und damit gekoppelt ist, um dadurch einen Defekt zu verbessern, dass eine Feinjustierung einer Position in einem Prozess zum Koppeln des Musterformteils mit einer oberen Form ausgeführt werden sollte. Allgemeiner Stand der Technik [0002] Fig. 1 ist eine schematische seitliche Querschnittsansicht, die ein herkömmliches Verfahren zum Fixieren eines Musters in einer Goldfoliendruckvorrichtung zeigt. [0003] Unter Bezugnahme auf Fig. 1enthält die herkömmliche Goldfoliendruckvorrichtung eine untere Form 110, auf die Druckpapier 102 gelegt wird, und eine obere Form 120, die so positioniert ist, dass sie sich oberhalb des oberen Abschnitts der unteren Form 110 befindet und das Druckpapier 102 komprimiert, das auf die untere Form 110 gelegt ist, in die ein Goldfolienfilm 101 auf der oberen Oberfläche des Druckpapiers 102 geladen ist. [0004] Hier ist, wie vergrössert, ein Musterformteil 140 mit einem Druckmuster 141 einer auf dem Druckpapier 102 zu repräsentierenden Gestalt an einer Oberfläche der oberen Form 120, der unteren Form 110 zugewandt, angebracht. Hier enthält ein Spannabschnitt 150 einen Gelenkstift 150a und eine Spanndrehstange 150b. [0005] Bei der Goldfoliendruckvorrichtung wird das Druckpapier, das ein zu bedruckendes Objekt ist, an einer vorbestimmten Position auf der oberen Oberfläche der unteren Form 110 positioniert, und dann wird veranlasst, dass die obere Form 120 in einen Zustand sinkt, in dem der Goldfolienfilm 101 an der oberen Oberfläche des Druckpapiers 102 positioniert ist, so dass das Druckpapier 102 zwischen der unteren Form 110 und der oberen Form 120 komprimiert wird. Dementsprechend wird das Musterformteil 140 in Form von Ungleichheit auf eine Druckoberfläche des Druckpapiers 102 durch den Goldfolienfilm 101 gestempelt. Infolgedessen erfolgt ein Goldfoliendruck auf das Druckpapier 102. [0006] Wenn der Goldfoliendruck durch die obere Form 120 durchgeführt wird, sollte die Position des Musterformteils 140, das an der oberen Form 120 fixiert und damit gekoppelt ist, justiert werden, was unten unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben wird. [0007] Fig. 2 ist eine Bodenansicht, die ein herkömmliches Verfahren zum Fixieren eines Musters in einer Goldfoliendruckvorrichtung schematisch erläutert. Wie in Fig. 2 gezeigt, sind als ein Mittel zum leichten Justieren einer Position einer Goldfolie, die auf Druckpapier 102 repräsentiert wird, mehrere gitterartige Abschnitte 122 zum Setzen einer Position des Musterformteils 140 auf der unteren Oberfläche der oberen Form 120 bei dem bei der Goldfoliendruckvorrichtung verwendeten herkömmlichen Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition ausgebildet. Die gitterförmigen Abschnitte 122 sind von einer Gestalt von Diagrammpapier oder einer Skala, das oder die in Querrichtung und Längsrichtung partitioniert ist. [0008] Als ein Mittel zum Anbringen des positionsjustierten Musterformteils 140 auf der unteren Oberfläche der oberen Form 120 sind ein Paar Spannabschnitte 150 an der unteren Oberfläche der oberen Form 120 vorgesehen. Jeder der Spannabschnitte 150 enthält einen Gelenkstift 150a und eine Spanndrehstange 150b. Der Gelenkstift 150a und die Spanndrehstange 150b sind in einer entsprechenden Position montiert. Danach werden ein Paar der Spanndrehstangen 150b von einem Paar der Gelenkstifte 150a geschwenkt, um dadurch beide Enden des Musterformteils 140 so zu stützen, dass das Musterformteil 140 an einer vorbestimmten Position auf der unteren Oberfläche der oberen Form 120 angebracht werden kann. [0009] Hierbei kann in dem Fall, dass das Musterformteil 140 auf diese Weise an der unteren Oberfläche der oberen Form 120 angebracht ist, die Position des Musterformteils 140 bezüglich der oberen Form 120 geringfügig fehlangepasst sein. In diesem Fall kann nur das Musterformteil 140 in dem Spannabschnitt 150 bewegt und justiert werden. Eine derartige Justierungsprozedur ist jedoch nicht so leicht und mühsam, und somit sinkt die Genauigkeit der Musterposition. Wenn das Musterformteil 140 falsch an der oberen Form 120 angebracht ist, sollte zudem die untere Form 110 von einem Fachmann getrennt und justiert werden, und dann sollte das Muster wieder gedruckt werden, um zu bestätigen, dass das Musterformteil 140 der oberen Form 120 in ihrer Position entspricht. Dies wurde von Arbeitern als mühsam empfunden. Offenbarung der Erfindung Technisches Problem [0010] Zur Lösung der obigen Probleme besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung eines Verfahrens zum Bestimmen einer Musterposition für eine Goldfoliendruckvorrichtung, an der ein Musterformteil angebracht, daran fixiert und mit einer oberen Form gekoppelt werden kann, so dass eine Musterdruckposition mit einem Schritt gesetzt werden kann. [0011] Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Verfahrens zum Bestimmen einer Musterposition, bei dem ein Musterformteil fest fixiert werden kann, um dadurch Minderwertigkeiten des Drucks, die während eines Goldfolienausbildungsprozesses auftreten können, nennenswert zu reduzieren. Technische Lösung [0012] Zur Lösung der obigen Aufgabe der vorliegenden Erfindung gemäss einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Bestimmen einer Position eines Musters in einem Goldfoliendrucker bereitgestellt, bei dem ein Musterformteil an einer oberen Form fixiert und daran gekoppelt ist, an der gitterartig Fixierlöcher ausgebildet sind, wobei das Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition die folgenden Schritte umfasst: Vorbereiten eines transparenten Films, auf dem gitterartig Löcher kenntlich gemacht sind wie in einer oberen Form, auf deren Boden vorbestimmte gitterartige Fixierlöcher ausgebildet sind; Platzieren des transparenten Films auf Druckpapier, auf dem der Druck durchgeführt wird; Platzieren eines Mustervorlagenfilms auf dem transparenten Film, um dann Positionen von auf den Mustervorlagenfilm übertragenen Fixierlöchern anzugeben, wenn eine Position für das Goldfoliendruckmuster bestimmt ist; und Ätzen oder numerisch gesteuertes Gravieren eines vorbestimmten Metallelements gemäss Mustervorlagefilm, um dadurch ein Musterformteil zu erhalten, aus dem ein Muster vorsteht und mindestens zwei der Positionen der Fixierlöcher angegeben sind. [0013] Bevorzugt stehen die Positionen der Fixierlöcher in dem Musterformteil niedriger vor als die des Musters, und eine Bohrnut ist in der Mitte davon ausgebildet. [0014] Bevorzugt kann das bei dem Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition für die Goldfoliendruckvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung verwendete Musterformteil in verschiedenen Formen ausgebildet sein, in denen die Positionsbestimmungsfixierlöcher am Boden des Musterformteils ausgebildet sind, oder das Musterformteil durchdringen. [0015] Bei dem Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition ist bevorzugt das für die Goldfoliendruckvorrichtung verwendete Musterformteil mit einem Verschraubungsglied mit einem flachen Kopf fixiert, um in einer niedrigeren Position als das vorstehende Muster fixiert zu sein. Vorteilhafte Effekte [0016] Die vorliegende Erfindung liefert wie oben beschrieben ein Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition für eine Goldfoliendruckvorrichtung, bei der ein Musterformteil 40a oder 40b zweckmässiger in Position einer oberen Form 20 bestimmt wird als beim herkömmlichen Stand der Technik. Dadurch wird eine Wiederholung des Umformungsprozesses bei dem herkömmlichen Goldfoliendruckprozess reduziert, und die Ermüdung von Arbeitern aufgrund seines wiederholten Umformungsprozesses wird gemildert. Kurze Beschreibung der Zeichnungen [0017] Die obigen und weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform davon im Detail unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen offensichtlicher. Es zeigen: <tb>Fig. 1<sep>eine schematische Ansicht, die ein herkömmliches Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition in einer Goldfoliendruckvorrichtung erläutert, bei der wesentliche Teile der Goldfoliendruckvorrichtung vergrössert dargestellt sind; <tb>Fig. 2<sep>eine Draufsicht, die eine obere Form zeigt, wodurch das herkömmliche Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition in einer Goldfoliendruckvorrichtung von Fig. 1veranschaulicht wird; <tb>Fig. 3<sep>eine schematische Ansicht, die ein Musterpositionsbestimmungsverfahren in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung erläutert, bei der wesentliche Teile der Goldfoliendruckvorrichtung vergrössert dargestellt sind; <tb>Fig. 4<sep>eine Querschnittsansicht, die einen Zustand zeigt, in dem ein transparenter Film mit Löchern darauf und ein Musterausbildungsfilm auf einem Primärdruckpapier laminiert sind, wenn ein Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung verwendet wird; <tb>Fig. 5<sep>eine Draufsicht, die einen Zustand zeigt, in dem ein transparenter Film mit Löchern darauf und ein Musterausbildungsfilm auf einem Primärdruckpapier laminiert sind, wenn ein Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung verwendet wird; <tb>Fig. 6<sep>den Musterausbildungsfilm, auf dem Löcher zum Bestimmen einer Musterposition angegeben sind, und zwar bei Verwendung in einem Verfahren in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung; <tb>Fig. 7<sep>eine Querschnittsansicht, die ein Musterformteil zeigt, das durch Ätzen des Musterausbildungsfilms in einem in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendeten Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition erhalten wird; <tb>Fig. 8<sep>eine Querschnittsansicht, die ein Musterformteil zeigt, das durch Ätzen des Musterausbildungsfilms in einem in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendeten Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition erhalten wird; <tb>Fig. 9<sep>eine Flussdiagrammansicht, die einen Prozess erläutert zum Erhalten eines Musterformteils durch Ätzen des Musterausbildungsfilms in einem in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss einer Ausführungsform des in der vorliegenden Erfindung verwendeten Verfahrens zum Bestimmen einer Musterposition; <tb>Fig. 10<sep>eine Flussdiagrammansicht, die einen Prozess erläutert zum Erhalten eines Musterformteils durch Verarbeiten einer numerisch gesteuerten (NC) Schnitzarbeit des Musterausbildungsfilms in einem in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendeten Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition; <tb>Fig.11 und 12<sep>sind Querschnittsansichten, die einen Prozess zeigen zum Ausbilden von Fixierlöchern, bei dem ein durch Ätzen des Musterausbildungsfilms in einem in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendeten Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition erhaltenes Musterformteil von einer Positionsbestimmungsnut gebohrt wird; und <tb>Fig. 13<sep>eine Querschnittsansicht, die ein Musterformteil in einem in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendeten Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition zeigt, bei der das Musterformteil an einer oberen Form fixiert und daran gekoppelt ist. Beste Weise zum Ausführen der Erfindung [0018] Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen ein Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. In den folgenden Ausführungsformen bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente. [0019] Fig. 3 ist eine schematische Ansicht, die ein Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung erläutert, bei der wesentliche Teile der Goldfoliendruckvorrichtung vergrössert dargestellt sind. Wie in Fig. 3 gezeigt, enthält eine Goldfoliendruckvorrichtung, auf die das Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition gemäss der vorliegenden Erfindung angewendet wird, eine untere Form 10, auf die ein Druckpapier 2 gelegt wird, eine obere Form 20, die so positioniert ist, dass sie sich oberhalb des oberen Abschnitts der unteren Form 10 befindet und die das auf die untere Form 10 gelegte Druckpapier 2 bei hoher Temperatur komprimiert, und eine Filmladeeinrichtung 30, die einen vorbestimmten Goldfolienfilm 1 auf die obere Oberfläche des Druckpapiers 2 lädt. [0020] Natürlich enthält die Goldfoliendruckvorrichtung zusätzlich zu den oben beschriebenen Konstruktionselementen eine Einrichtung zum Verstellen der oberen Form 20 bezüglich der unteren Form 10, wie etwa eine LM-(Linearbewegung)-Führung zum Führen der oberen Form 20 zum Hochfahren und Herunterfahren zusammen mit einem Verstellmotor oder einem Steigzylinder. Ausserdem enthält die Goldfoliendruckvorrichtung eine Heizvorrichtung, um den Goldfolienfilm 1 bei hoher Temperatur kompressiv an dem Druckpapier 2 anzubringen. Da die oben beschriebenen Elemente wohlbekannt sind, entfällt ihre ausführliche Beschreibung. [0021] Wie in Fig. 3 schematisch gezeigt, enthält die Filmladeeinrichtung 30 eine Rohmaterial-Wickelrolle 31, auf der eine Goldfolie 1 aufgewickelt ist, eine Rest-Wickelrolle 32, auf die die restliche Goldfolie wieder aufgewickelt wird, nachdem die Goldfolie 1 von der Rohmaterialwickelrolle 31 freigegeben worden ist und nach Gebrauch übrig geblieben ist, und mehrere Spannrollen 33, die die Goldfolie 1 festziehen und der Goldfolie 1 eine vorbestimmte Zugspannung geben. Die Filmladeeinrichtung 30 kann jedoch unter Verwendung anderer Mittel konstruiert werden. [0022] Ein mit einem Muster bedruckter Film wird auf der unteren Oberfläche der oberen Form 20, welche der unteren Form 10 zugewandt ist, ausgebildet. Der mit einem Muster bedruckte Film ist als ein Musterformteil 40a bezeichnet, auf das ein Druckmuster mit verschiedenen Arten von Gestalten wie etwa Buchstaben, Zahlen, Alphabeten, Nummern, Bildern und Charakteren auf einem Musterausbildungsfilm mit einem Druckmuster mit einer Gestalt, die auf Druckpapier 2 durch Goldfolie repräsentiert werden soll, gedruckt ist. [0023] Das Musterformteil 40a enthält ein Druckmuster 41, dessen Druckmuster ungleichmässig ist, und Fixierlöcher 43, durch die Koppelglieder 50 auf beiden Seiten des Musterformteils 40a in Eingriff genommen werden. [0024] Wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, werden ein transparenten Film 24 mit Löchern 25 darauf und ein Mustervorlagefilm 22 auf Primärdruckpapier 2 laminiert, wenn ein Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Hier bezeichnet ein Bezugszeichen 21 ein auf dem Druckpapier darzustellendes Muster, und ein Bezugszeichen 23 bezeichnet eines von mehreren gitterartigen Fixierlöchern. [0025] Wie in Fig. 6 gezeigt, ist der Mustervorlagefilm 22, auf dem Löcher 25 angegeben sind, in einem in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung verwendeten Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition gezeigt. [0026] Unter Bezugnahme auf Fig. 4bis 6 wird ein transparenter Film 24, auf dem gitterartige Löcher 23 angegeben sind, wie in einer oberen Form 20, auf der gitterartige Fixierlöcher ausgebildet sind, auf dem Druckpapier 2 platziert. Dann wird ein Goldfoliendruckmuster bildender Film 22 auf dem transparenten Film 24 platziert, um dann Positionen von Fixierlöchern 25 auf dem Goldfoliendruckmuster bildender Film 22 anzuzeigen, wenn eine Position für das Goldfoliendruckmuster bestimmt ist. [0027] Fig. 7 ist eine Querschnittsansicht, die ein Musterformteil zeigt, das durch Ätzen des Musterausbildungsfilms in einem in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendeten Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition erhalten wird. [0028] Das heisst, wie in Fig. 7gezeigt, sind das Goldfoliendruckmuster und Positionen des Fixierabschnitts 42 auf dem Mustervorlagefilm 22 von Fig. 5 angegeben, und dann wird ein vorbestimmtes Metallelement gemäss dem Mustervorlagefilm 22 geätzt, um dadurch ein Musterformteil 40a zu erhalten, von dem ein Muster 41 und die Positionen der Fixierlöcher 42 vorstehend angegeben sind. Das heisst, das Musterformteil 40a enthält jeweils mindestens zwei gitterförmige Fixierlöcher 42, in denen eine Bohrnut 42a ausgebildet ist. [0029] Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht, die ein Musterformteil zeigt, das durch Ätzen des Musterausbildungsfilms in einem in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendeten Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition erhalten wird. [0030] Wie in Fig. 8 gezeigt, sind das Goldfoliendruckmuster 41 und die Positionen der Fixierlöcher 42 auf dem Mustervorlagefilm 22 angegeben, und dann wird gemäss Mustervorlagefilm 22 ein vorbestimmtes Metallelement geätzt, um dadurch ein Musterformteil 40b zu erhalten, aus dem das Goldfoliendruckmuster 41 vorstehend angezeigt ist. Das heisst, das Musterformteil 40b enthält mindestens zwei angegebene Bohrnuten 42. [0031] Fig. 9 ist eine Flussdiagrammansicht, die einen Vorgang zum Erhalten eines Musterformteils durch Ätzen des Musterausbildungsfilms erläutert, und zwar bei Verwendung in einer Goldfoliendruckvorrichtung in einem Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition gemäss einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. [0032] Das Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition wird unter Bezugnahme auf Fig. 9beschrieben. [0033] Unter Bezugnahme auf Fig. 9enthält das Musterpositionsbestimmungsverfahren die folgenden Schritte: Vorbereiten eines transparenten Films, auf dem gitterförmige Löcher angegeben sind wie in einer oberen Form, auf der gitterförmige Fixierlöcher ausgebildet sind (Schritt 1); Platzieren des transparenten Films auf Druckpapier (Schritt 2); Platzieren eines Goldfoliendruckmuster bildenden Films auf dem transparenten Film, um dann Positionen von Fixierlöchern auf dem Goldfoliendruckmuster bildenden Film anzuzeigen, wenn eine Position des Goldfoliendruckmusters bestimmt ist (Schritt 3); und Ätzen des Strukturausbildungsfilms auf ein vorbestimmtes Metallelement, um dadurch ein Musterformteil zu erhalten, aus dem ein Muster vorsteht und mindestens zwei der Positionen der Fixierlöcher angezeigt sind (Schritt 4). [0034] Das in dem Musterformteil 40a oder 40b ausgebildete ungleichmässige Druckmuster 41 wird entsprechend den Schritten von Fig. 9 hergestellt. Wie in Fig. 9 gezeigt, wird ein Druckmuster bestimmt (S11). Das vorbestimmte Druckmuster wird auf einem transparenten Film 2 gedruckt (S12). Das Druckmuster ist in einen schwarzen Abschnitt, wo Drucktinte vorliegt, und einen weissen Abschnitt, wo keine Drucktinte vorliegt, unterteilt. Eine Metallplatte, etwa aus Zink und Bronze, zum Ausbilden des Musters 41 und der gitterförmigen Fixierlöcher 42 durch einen Ätzprozess wird bestimmt (S13) und dann vorverarbeitet. Dabei besteht die Metallplatte aus einem Material, das gut geätzt werden kann. Wenn die Vorverarbeitung der Metallplatte abgeschlossen ist, wird eine vorbestimmte lichtempfindliche Harzschicht auf einer Oberfläche der Metallplatte ausgebildet. Nachdem die vorbestimmte lichtempfindliche Harzschicht auf einer Oberfläche der Metallplatte ausgebildet worden ist, wird der zuvor vorbereitete Mustervorlagefilm auf der oberen Oberfläche der lichtempfindlichen Harzschicht angeordnet und dann belichtet (S14). Wenn die Belichtung durchgeführt wird, erreicht nur Licht, das einen Abschnitt durchdringt, der das Licht unter dem auf dem Musterausbildungstransparentfilm ausgebildeten Druckmuster durchlässt, die lichtempfindliche Harzschicht in der Metallplatte und lässt somit einen entsprechenden Abschnitt zurück. Wenn die Belichtung abgeschlossen ist, wird eine Entwicklung durchgeführt (S15). Die Metallplatte wird an einem entsprechenden Abschnitt exponiert, von dem die lichtempfindliche Harzschicht durch Entwicklung geschmolzen wird. Bei dem Ätzprozess wird das entwickelte Material ermittelt und dann ständig in eine Ätzlösung gegeben, und dann wird eine Spülung verarbeitet und dann untersucht. Die oben beschriebenen Prozesse werden in dem Ätzprozess mehrmals wiederholt. Die Metallplatte, die die Entwicklung erfahren hat, wird in eine vorbestimmte Ätzlösung gegeben, um einen Ätzprozess durchzuführen (S16). Die Ätzlösung bildet eine Ungleichmässigkeit in einem entsprechenden Abschnitt der Metallplatte, die durch die Belichtung und Entwicklung exponiert worden ist. Natürlich reagiert ein Abschnitt, der nicht reagiert, da Licht nicht durch die lichtempfindliche Harzschicht durchgelassen wird, nicht, da die Ätzlösung den entsprechenden Abschnitt der Metallplatte nicht kontaktiert. Wenn das Ätzen abgeschlossen ist, wird die Metallplatte in eine bestimmte Lösung gegeben oder oberflächenbehandelt, so dass die auf der oberen Oberfläche der Metallplatte verbleibende lichtempfindliche Harzschicht vollständig entfernt wird. Dementsprechend wird das Musterformteil 40a oder 40b mit dem ungleichmässigen Druckmuster 41 hergestellt, bei dem die gitterförmigen Fixierlöcher 42 oder 42a in beiden Seiten des ungleichmässigen Druckmusters 41 ausgebildet sind. [0035] Das Verfahren zum Ätzen des Mustervorlagefilms 22, um Musterformteile zu erhalten, wurde beschrieben. Die Musterformteile können jedoch durch ein anderes mechanisches Verfahren als Belichtung, Entwicklung und Ätzen einer Metallplatte erhalten werden, was unten kurz beschrieben wird. [0036] Fig. 10 ist eine Flussdiagrammansicht, die einen Prozess zum Erhalten eines Musterformteils durch Verarbeiten einer numerisch gesteuerten (NC) Schnitzarbeit des Mustervorlagefilms in einem in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendeten Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition erläutert. [0037] Unter Bezugnahme auf Fig. 10enthält das Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition die folgenden Schritte: Vorbereiten eines transparenten Films, auf dem gitterartig Löcher angegeben sind wie in einer oberen Form, auf der gitterartige Fixierlöcher ausgebildet sind; Platzieren des transparenten Films auf Druckpapier; Platzieren eines Goldfoliendruckmuster bildenden Films auf dem transparenten Film, um dann Positionen von Fixierlöchern auf dem Goldfoliendruckmuster bildenden Film anzuzeigen, wenn eine Position des Goldfoliendruckmusters bestimmt ist; und numerisch gesteuertes Gravieren des Musterausbildungsfilms auf einem vorbestimmten Metallelement, um dadurch ein Musterformteil zu erhalten, aus dem ein Muster vorsteht und mindestens zwei der Positionen der Fixierlöcher angezeigt sind. [0038] Das in dem Musterformteil 40a oder 40b ausgebildete ungleichmässige Druckmuster 41 wird entsprechend den Schritten von Fig. 10 hergestellt. Wie in Fig. 10 gezeigt, wird ein Druckmuster bestimmt (S11). Das vorbestimmte Druckmuster wird auf einem transparenten Film 2 gedruckt (S12). Eine Metallplatte, etwa aus Zink und Bronze, zum Ausbilden des Musters 41 und der gitterartigen Fixierlöcher 42 wird bestimmt (S13) und dann Scanner-verarbeitet (S14). Wenn die Scanner-Verarbeitung der Metallplatte abgeschlossen ist, wird die Metallplatte numerisch gesteuert graviert (S15). Dementsprechend wird das Musterformteil 40a oder 40b mit dem ungleichmässigen Druckmuster 41 hergestellt, bei dem die gitterförmigen Fixierlöcher 42 oder 42a in beiden Seiten des ungleichmässigen Druckmusters 41 ausgebildet sind. [0039] Fig. 11 und 12 sind Querschnittsansichten, die einen Prozess zum Ausbilden von Fixierlöchern 43 zeigen, bei dem ein Musterformteil 40a oder 40b durch Ätzen des Musterausbildungsfilms erhalten wird und wobei in eine Bohrnut 42a und ein Bohrloch 42b gebohrt wird, welcher Prozess bei einem in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendeten Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition durchgeführt wird. Fig. 13 ist eine Querschnittsansicht, die ein Musterformteil in einem in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss seiner Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendeten Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition zeigt, bei der das Musterformteil an einer oberen Form fixiert und daran gekoppelt ist. [0040] Wie in Fig. 11, 12 und 13gezeigt, wird durch eine Bohrmaschine ein Fixierloch 43 in jede Bohrnut 42a oder Bohrloch 42b in das Musterformteil 40a oder 40b gebohrt und dann an die obere Form entsprechend den Löchern 25 des transparenten Films 24 geschraubt oder daran fixiert, um dementsprechend einen Goldfoliendruckprozess auszuführen. [0041] Hier wird bevorzugt, dass die Positionen der Fixierlöcher 42 in dem Musterformteil 40a oder 40b niedriger vorstehen als die des Musters 41, und eine Bohrnut 42a wird in der Mitte davon ausgebildet. [0042] Alternativ kann bei einem Goldfoliendruckverfahren, bei dem eine Goldfolie um eine Goldfolienwickeltrommel gedreht oder transferiert wird, eine Druckrolle von dem unteren Abschnitt der Goldfolie ansteigt und eine Stempelrolle die Goldfolie durch eine Nockenoperation in dem oberen Abschnitt der Goldfolie kontaktiert, das Musterformteil 40 mit einem Nockenabschnitt der Stempelrolle gekoppelt oder daran fixiert sein. [0043] Ausserdem wird bevorzugt, dass die Positionen der Fixierlöcher 42 in dem Musterformteil 40a niedriger vorstehen als jene des Musters 41, und eine Bohrnut 42a wird in der Mitte davon ausgebildet. [0044] Mit anderen Worten kann, wie in Fig. 7und 8gezeigt, das Musterformteil 40a oder 40b, das bei dem Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition für die Goldfoliendruckvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung verwendet wird, in verschiedenen Formen ausgebildet werden, in denen die Befestigungslöcher zum Bestimmen der Position 43 am Boden des Musterformteils 40a oder 40b ausgebildet sind, oder das Musterformteil 40a oder 40b durchdringen. [0045] Wie in Fig. 13 gezeigt, weist eine Höhe "h.2" und eine Bodenhöhe "h.1" in dem Muster 41 eine vorbestimmte Höhendifferenz in einem Zustand auf, in dem das Musterformteil an die obere Form in einem Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung fixiert oder damit gekoppelt ist. Das Musterformteil 40a oder 40b wird durch Verwendung eines Schraubglieds 50 mit einem flachen Kopf fixiert, so dass das Musterformteil niedriger als das vorstehende Muster 41 fixiert ist. [0046] Der Druckprozess der Goldfoliendruckvorrichtung mit dem Musterformteil 40a oder 40b wird unten beschrieben. [0047] Zuerst wird zu bedruckendes Druckpapier 2 in einer vorbestimmten Position auf der oberen Oberfläche der unteren Form 10 positioniert. Dann arbeitet jede Rolle 31 bis 33 in der Filmladeeinrichtung 30, der Goldfolienfilm 1 wird auf der oberen Oberfläche des Druckpapiers 2 positioniert. [0048] Nachdem das Druckpapier 2 und der Goldfolienfilm 1 vorbereitet worden sind, wird veranlasst, dass die obere Form 20 herabfährt. Dann komprimiert das an der unteren Oberfläche der oberen Form 20 ausgebildete Musterformteil 40a oder 40b das Druckpapier 2 bei hoher Temperatur durch den Goldfolienfilm 1, so dass die Goldfolie des Goldfolienfilms 1 auf der Druckoberfläche des Druckpapiers 2 in Form von Ungleichheit haftet. Dementsprechend wird die Goldfolie auf dem Druckpapier ausgebildet. [0049] Nachdem die Goldfolie auf dem Druckpapier 2 durch einen Kompressionsprozess für eine vorbestimmte Zeit ausgebildet worden ist, wird veranlasst, dass die obere Form 20 wieder nach oben aufsteigt und den nächsten Prozess vorbereitet. [0050] Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen ist ein Film, der auf das Druckpapier gedruckt wird, spezifisch als ein Goldfolienfilm 1 bezeichnet worden. Jedoch kann eine Silberfolie oder die anderen Positionsbestimmungsverfahren, die zu dem Schutzbereich der vorliegenden Erfindung gehören, in der vorliegenden Erfindung angewendet werden. [0051] Das Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition zur Verwendung in einer Goldfoliendruckvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung wird nicht nur auf eine Goldfoliendruckvorrichtung mit einer oberen Form und einer unteren Form angewendet, sondern auch auf eine Goldfoliendruckvorrichtung angewendet, die eine rotierende Rolle zum Komprimieren eines Goldfolienfilms mit einer oberen Stempelrolle und einer unteren Druckrolle verwendet, bei der ein Musterglied exzentrisch zusammen mit einem Nockenabschnitt an oberen und unteren Positionen während des Drehens des Goldfolienfilms durch eine Goldfolienfilmwickeltrommel positioniert ist. Modus für die Erfindung [0052] Wie oben beschrieben, wurde die vorliegende Erfindung bezüglich besonders bevorzugter Ausführungsformen beschrieben. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die obigen Ausführungsformen beschränkt, und es ist für den Durchschnittsfachmann möglich, verschiedene Modifikationen und Variationen vorzunehmen, ohne von dem Gedanken der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Somit wird der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung nicht innerhalb der ausführlichen Beschreibung davon definiert, sondern wird durch die später zu beschreibenden Ansprüche und den technischen Gedanken der vorliegenden Erfindung definiert. Gewerbliche Anwendbarkeit [0053] Wie oben beschrieben, kann ein Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition gemäss der vorliegenden Erfindung auf eine Goldfoliendruckvorrichtung angewendet werden.
Claims (6)
1. Verfahren zum Bestimmen der Position eines Musters in einem Goldfoliendrucker, bei dem ein Musterformteil (40a; 40b) an einer oberen Form (2 0) fixiert und daran gekoppelt ist, an der gitterartig Fixierlöcher ausgebildet sind, wobei das Verfahren zum Bestimmen einer Musterposition die folgenden Schritte umfasst:
Vorbereiten eines transparenten Films (24), auf dem gitterartig Löcher (23) - wie in der oberen Form, an deren Boden gitterartig die vorbestimmten Fixierlöcher ausgebildet sind - kenntlich gemacht sind;
Anordnen des transparenten Films auf Druckpapier, auf dem das Drucken durchgeführt wird;
Anordnen eines ein Goldfoliendruckmuster bildenden Films (22) auf dem transparenten Film (24), um dann Positionen der Fixierlöcher anzugeben und auf den Mustervorlagenfilm (22) zu übertragen, wenn eine Position für das Goldfoliendruckmuster bestimmt ist; und
Ätzen oder numerisch gesteuertes Gravieren eines vorbestimmten Metallelements gemäss dem musterbildenden Film (22), um dadurch ein Musterformteil (40a; 40b) zu erhalten, aus dem ein Muster vorsteht und auf dem mindestens zwei der Fixierlochpositionen angegeben sind.
2. Verfahren zum Bestimmen einer Position eines Musters nach Anspruch 1, wobei die Positionen der Fixierlöcher (42) in dem Musterausformteil (40a; 40b) niedriger vorstehen als die des Musters (41) und eine Bohrnut (42a) in der Mitte davon ausgebildet ist.
3. Verfahren zum Bestimmen einer Position eines Musters nach Anspruch 1, wobei die Positionen der Fixierlöcher (43) am Boden des Musterformteils (40a; 40b) ausgebildet werden und Bohrlöcher ausgebildet werden.
4. Verfahren zum Bestimmen einer Position eines Musters nach Anspruch 1, wobei die Fixierlöcher (42) des Musterformteils (40a; 40b) durch einen Ätzprozess jeweils entsprechend einem Kontaktglied ausgebildet werden.
5. Verfahren zum Bestimmen einer Position eines Musters nach Anspruch 1, wobei die Fixierlöcher (42) des Musterformteils (40a; 40b) durch einen numerisch gesteuerten Gravurprozess jeweils entsprechend einem Kontaktglied ausgebildet werden.
6. Anwendung eines Verfahrens zum Bestimmen einer Position eines Musters nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einem Musterformteil (40a; 40b) in einem Goldfolienwalzendruckverfahren.
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