CH631925A5 - Apparatus for fastening an inspection plate to a vehicle - Google Patents

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CH631925A5
CH631925A5 CH1030278A CH1030278A CH631925A5 CH 631925 A5 CH631925 A5 CH 631925A5 CH 1030278 A CH1030278 A CH 1030278A CH 1030278 A CH1030278 A CH 1030278A CH 631925 A5 CH631925 A5 CH 631925A5
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CH
Switzerland
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frame
rail
holding means
pin
plate
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Application number
CH1030278A
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English (en)
Inventor
Hans Bieler
Original Assignee
Hans Bieler
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/10Registration, licensing, or like devices
    • B60R13/105Licence- or registration plates, provided with mounting means, e.g. frames, holders, retainers, brackets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zur Befestigung eines Kontrollschilds an einem Fahrzeug, mit einem Rahmen zur Aufnahme des Kontrollschilds und mit zur Befestigung am Fahrzeug bestimmten, mit dem Rahmen verbindbaren Haltemitteln, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel aus einer mit der Rückseite mittels Schrauben (11) am Fahrzeug zu befestigenden Platte (12) und zwei an der Vorderseite der Platte im Abstand zueinander angeordneten Zapfen (13) mit jeweils einem im Durchmesser grösseren   Zapfenkopf (14)    und aus einer auf den Zapfen geführten und zwischen der Platte und den Zapfenköpfen unter Vorspannung gehaltenen Blattfeder (15) bestehen, dass an der Rückseite des Rahmens (1) eine zwei Rahmenseiten verbindende Schiene (3) befestigt ist,

   die zwei im gleichen Abstand der Zapfen (13) der Haltemittel angeordnete Bohrungen (6) zum Hindurchstecken der Zapfenköpfe und von jeder Bohrung ausgehend je einen zur gleichen Seite gerichteten Schlitz (7) mit einer dem Zapfendurchmesser angepassten Schlitzbreite sowie konzentrisch zum Schlitzende je eine an den Zapfenkopf angepasste Ausnehmung (8) zum förmschlüssigen Ineingriffbringen der Zapfenköpfe mit der Schiene aufweist, welche Schiene gegen die Wirkung der Blattfeder (15) mit den Bohrungen (6) über die Zapfenköpfe (14) aufsetzbar und bis zum Anschlag der Schlitzenden gegen die Zapfen (13) seitlich verschiebbar ist, in welcher Anschlagstellung die Zapfenköpfe unter der Wirkung der Blattfeder in die Ausnehmungen (8) der Schiene (3) eingreifen.



   2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein rechteckförmiger Rahmen (1) im Querschnitt ein   U-Profil    zum Einsetzen eines Kontrollschilds in die Nut des U-Profils besitzt und zweiteilig ausgebildet ist und dass die beiden Teile des Rahmens durch die rückseitig an den Rahmenteilen angeschraubte Schiene (3) zum Rahmen zusammengesetzt sind.



   3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Vorderseite der Schiene (3) zur Erleichterung der Anbringung derselben an den Haltemitteln ein Anschlag (9) für die Zapfenköpfe (14) befestigt ist, der mit dem Bohrungsrand der einen Bohrung (6) und mit dem Rand der der anderen Bohrung benachbarten Ausnehmung (8) fluchtet.



   4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (3) auf der Längsmitte zwischen den am Rahmen befestigten Enden und die Bohrungen (6) je einen Längsschlitz (5) zum Hindurchstecken von Befestigungsschrauben bei Verwendung des Rahmens ohne lösbare Befestigung an Haltemitteln aufweist.



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines Kontrollschilds an einem Fahrzeug, mit einem Rahmen zur Aufnahme des Kontrollschilds und mit zur Befestigung am Fahrzeug bestimmten, mit dem Rahmen verbindbaren Haltemitteln. Die Vorrichtung dient insbesondere dazu, Wechselkontrollschilder am Fahrzeug zu befestigen.



   Die bekannten Vorrichtungen der genannten Art sind in der Konstruktion immer noch zu kompliziert, so dass der Herstellungsaufwand einen entsprechend hohen Preis zur Folge hat. Das Ziel der vorliegenden Erfindung war daher, eine Vorrichtung der bezeichneten Art äusserst einfach und auch derart auszubilden, dass sie aufgrund des günstigen Preises sowohl für Wechselkontrollschilder als auch für fest zu montierende Kontrollschilder verwendet werden kann und ferner die Handhabung bei Verwendung für Wechselkontrollschilder möglichst einfach ist. Dabei soll die Vorrichtung in der Tiefe möglichst wenig Platz benötigen, damit sie im montierten Zustand noch die richtige Lage bezüglich der Beleuchtungsvorrichtung für das Kontrollschild einnimmt.

  Um dies Ziel zu erreichen, ist die Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel aus einer mit der Rückseite mittels Schrauben am Fahrzeug zu befestigenden Platte und zwei an der Vorderseite der Platte im Abstand zueinander angeordneten Zapfen mit jeweils einem im Durchmesser grösseren Zapfenkopf und aus einer auf den Zapfen geführten und zwischen der Platte und den Zapfenköpfen unter Vorspannung gehaltenen Blattfeder bestehen, dass an der Rückseite des Rahmens eine zwei Rahmenseiten verbindende Schiene befestigt ist,

   die zwei im gleichen Abstand der Zapfen der Haltemittel angeordnete Bohrungen zum Hindurchstecken der Zapfenköpfe und von jeder Bohrung ausgehend je einen zur gleichen Seite gerichteten Schlitz mit einer dem Zapfendurchmesser angepassten Schlitzbreite sowie konzentrisch zum Schlitzende je eine an den Zapfenkopf angepasste Ausnehmung zum formschlüssigen   Ineingriffbrin-    gen der Zapfenköpfe mit der Schiene aufweist, welche Schiene gegen die Wirkung der Blattfeder mit den Bohrungen über die Zapfenköpfe aufsetzbar und bis zum Anschlag der Schlitzenden gegen die Zapfen seitlich verschiebbar ist, in welcher Anschlagstellung die Zapfenköpfe unter der Wirkung der Blattfeder in die Ausnehmungen der Schiene eingreifen.

  In zweckmässiger Ausgestaltung weist die Schiene zwischen den am Rahmen befestigten Enden und den Bohrungen auf der Längsmitte je einen Längsschlitz zum Hindurchstecken von Befestigungsschrauben bei Verwendung des Rahmens ohne lösbare Befestigung an den Haltemitteln auf so dass der einfache Rahmen auch für fest zu montierende Kontrollschilder verwendet werden kann.



   Weitere Einzelheiten und Vorteile spezieller Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung und der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel veranschaulicht ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht auf den Rahmen mit der Schiene,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch die Schiene in der Höhe der Trennfuge des Rahmens,
Fig. 3 eine Vorderansicht der Haltemittel zur Befestigung des Rahmens,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Haltemittel gemäss Fig. 3 von oben,
Fig. 5 eine Vorderansicht auf den Rahmen nach Befestigung an den Haltemitteln,
Fig. 6 einen Horizontalschnitt durch die Haltemittel und den Rahmen, wenn dieser an den Haltemitteln befestigt ist.



   Der rechteckförmige Rahmen 1 besitzt im Querschnitt ein U-Profil, wie aus Fig. 2 hervorgeht, so dass ein in der Zeichnung nichtdargestelltes   Kontrollschild    in der Nut des U-Profils festgehalten wird. Zum Einsetzen des Kontrollschilds besteht der Rahmen 1 daher aus zwei Teilen mit einer Trennfuge auf der Längsmitte bei der Schnittlinie I-I. Nach Einsetzen des Kontrollschilds werden die beiden Teile des Rahmens durch eine an der Rückseite des Rahmens mittels vier Schrauben 2 angeschraubten Schiene 3 zusammengehalten. Die Teile des Rahmens bestehen aus einem gezogenen Aluminiumprofil. Auch die Schiene 3 besteht aus einem Alu   miniumprofil    mit einer auf der Längsmitte über die ganze Länge sich erstreckenden Nut 4.

   Innerhalb der Nut 4 sind auf der rechten und linken Hälfte der Schiene 3 je ein Längsschlitz 5 ausgebildet, um in der Zeichnung nichtdargestellte Befestitungsschrauben hindurchzustecken, deren Sechskant  



  Schraubenköpfe eine Schlüsselweite besitzen, die der Breite der Nut 4 entspricht, wodurch die Schrauben in der Schiene drehfest gehalten sind. Auf diese Weise kann der ein Kontrollschild enthaltende Rahmen 1 fest an einem Fahrzeug montiert werden, wenn von der Möglichkeit nicht oder erst zu einem anderen Zeitpunkt Gebrauch gemacht werden soll, den Rahmen für das schnelle Auswechseln von Wechselkontrollschildern zu verwenden.



   Die Schiene 3 weist ferner zwei im Abstand voneinander auf der Längsmitte der Schiene angeordnete Bohrungen 6 auf. Von jeder Bohrung 6 ausgehend erstreckt sich in Fig. 1 zur rechten Seite ein Schlitz 7 und konzentrisch zum Schlitzende ist jeweils eine kreisförmige Ausnehmung 8 in Form einer Ausfräsung in der Schiene 3 vorgesehen. Zwischen der linken Ausnehmung 8 und der rechten Bohrung 6 ist ferner ein Anschlag 9 in Form eines kurzen   Profilstabs    in der Nut 4 mittels einer Schraube 10 befestigt. Die Funktion des Anschlags 9 wird in einem folgenden Absatz erläutert.



   Die in Fig. 3 und 4 dargestellten Haltemittel zur lösbaren Befestigung eines Rahmens 1 für Wechselkontrollschilder bestehen aus einer mit der Rückseite mittels Schrauben 11 am Fahrzeug zu befestigenden Platte 12, die an der Vorderseite zwei im Abstand zueinander angeordnete Zapfen 13 trägt, die jeweils einen im Durchmesser grösseren Zapfenkopf 14 aufweisen. Die Platte 12 besteht ebenso wie die Schiene 3 aus dem gleichen gezogenen Aluminiumprofil mit einer Längsnut zur Aufnahme der Sechskant-Schraubenköpfe der Schrauben 11. Die Zapfen 13 sind im Nutgrund befestigt. Zu den Haltemitteln gehört ferner eine Blattfeder 15, die gleich breit wie die Platte 12, jedoch etwas kürzer als diese ist, und die mit zwei Bohrungen auf den Zapfen 13 geführt ist und unter Vorspannung zwischen der Plattenvorderseite und den Zapfenköpfen 14 gehalten ist.

  Der gegenseitige Abstand der Zapfen 13 entspricht dem Abstand der Bohrungen 6 in der Schiene 3. Der Durchmesser der Zapfen 13 entspricht der Breite der Schlitze 7 in der Schiene 3 und die Ausnehmungen 8 in der Schiene 3 sind im Durchmesser und in der Tiefe derart ausgebildet, dass die Zapfenköpfe 14 der Zapfen 13 in die Ausnehmungen genau hineinpassen und mit der Oberfläche der Schiene 3 bündig sind, wenn die Zapfenköpfe mit den Ausnehmungen in Eingriff gebracht worden sind.



   In den Fig. 5 und 6 ist der Zustand dargestellt, bei dem der Rahmen 1 der Schiene 3 an den Haltemitteln gemäss Fig. 3 und 4 befestigt ist. Das Befestigen kann in einfacher Weise mit einer Hand erfolgen, indem der Rahmen 1 so gehalten wird, dass die Bohrungen 6 in der Schiene 3 sich vor den Zapfen 13 befinden, und der Rahmen mit der Schiene dann gegen die Wirkung der Blattfeder 15 in Richtung gegen die Platte 12 gedrückt wird, wobei die Zapfenköpfe 14 durch die grösseren Bohrungen 6 hindurchtreten. Der Rahmen mit der Schiene wird sodann seitlich verschoben, bis der linke Zapfen 13 gegen den Anschlag 9 anschlägt, in welcher Stellung die beiden Zapfenköpfe 14 unter der Wirkung der Blattfeder 15 genau in die beiden Ausnehmungen 8 eingreifen, wenn der Rahmen losgelassen wird.

   Dadurch ist unter der Wirkung der Feder ein formschlüssiger Eingriff herbeigeführt und eine absolut sichere Befestigung des Rahmens an den Haltemitteln gewährleistet. Der Anschlag 9 übernimmt eine weitere Funktion beim Abnehmen des Rahmens von den Haltemitteln, da in diesem Fall der rechte Zapfenkopf 14 gegen den Anschlag 9 anschlägt und damit verhindert wird, dass die Zapfenköpfe sich an den Rändern der Bohrungen 6 unter der Wirkung der Blattfeder 15 festklemmen. Durch den Anschlag 9 ist somit der seitliche Verschiebungsweg in beiden Richtungen begrenzt. Die Handhabung der vorstehend beschriebenen Vorrichtung ist demnach äusserst einfach und diese selbst aufgrund der Verwendung preisgünstigen Materials mit einfachen Bearbeitungsvorgängen kostengünstig herstellbar. 

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zur Befestigung eines Kontrollschilds an einem Fahrzeug, mit einem Rahmen zur Aufnahme des Kontrollschilds und mit zur Befestigung am Fahrzeug bestimmten, mit dem Rahmen verbindbaren Haltemitteln, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel aus einer mit der Rückseite mittels Schrauben (11) am Fahrzeug zu befestigenden Platte (12) und zwei an der Vorderseite der Platte im Abstand zueinander angeordneten Zapfen (13) mit jeweils einem im Durchmesser grösseren Zapfenkopf (14) und aus einer auf den Zapfen geführten und zwischen der Platte und den Zapfenköpfen unter Vorspannung gehaltenen Blattfeder (15) bestehen, dass an der Rückseite des Rahmens (1) eine zwei Rahmenseiten verbindende Schiene (3) befestigt ist,
    die zwei im gleichen Abstand der Zapfen (13) der Haltemittel angeordnete Bohrungen (6) zum Hindurchstecken der Zapfenköpfe und von jeder Bohrung ausgehend je einen zur gleichen Seite gerichteten Schlitz (7) mit einer dem Zapfendurchmesser angepassten Schlitzbreite sowie konzentrisch zum Schlitzende je eine an den Zapfenkopf angepasste Ausnehmung (8) zum förmschlüssigen Ineingriffbringen der Zapfenköpfe mit der Schiene aufweist, welche Schiene gegen die Wirkung der Blattfeder (15) mit den Bohrungen (6) über die Zapfenköpfe (14) aufsetzbar und bis zum Anschlag der Schlitzenden gegen die Zapfen (13) seitlich verschiebbar ist, in welcher Anschlagstellung die Zapfenköpfe unter der Wirkung der Blattfeder in die Ausnehmungen (8) der Schiene (3) eingreifen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein rechteckförmiger Rahmen (1) im Querschnitt ein U-Profil zum Einsetzen eines Kontrollschilds in die Nut des U-Profils besitzt und zweiteilig ausgebildet ist und dass die beiden Teile des Rahmens durch die rückseitig an den Rahmenteilen angeschraubte Schiene (3) zum Rahmen zusammengesetzt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Vorderseite der Schiene (3) zur Erleichterung der Anbringung derselben an den Haltemitteln ein Anschlag (9) für die Zapfenköpfe (14) befestigt ist, der mit dem Bohrungsrand der einen Bohrung (6) und mit dem Rand der der anderen Bohrung benachbarten Ausnehmung (8) fluchtet.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (3) auf der Längsmitte zwischen den am Rahmen befestigten Enden und die Bohrungen (6) je einen Längsschlitz (5) zum Hindurchstecken von Befestigungsschrauben bei Verwendung des Rahmens ohne lösbare Befestigung an Haltemitteln aufweist.
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines Kontrollschilds an einem Fahrzeug, mit einem Rahmen zur Aufnahme des Kontrollschilds und mit zur Befestigung am Fahrzeug bestimmten, mit dem Rahmen verbindbaren Haltemitteln. Die Vorrichtung dient insbesondere dazu, Wechselkontrollschilder am Fahrzeug zu befestigen.
    Die bekannten Vorrichtungen der genannten Art sind in der Konstruktion immer noch zu kompliziert, so dass der Herstellungsaufwand einen entsprechend hohen Preis zur Folge hat. Das Ziel der vorliegenden Erfindung war daher, eine Vorrichtung der bezeichneten Art äusserst einfach und auch derart auszubilden, dass sie aufgrund des günstigen Preises sowohl für Wechselkontrollschilder als auch für fest zu montierende Kontrollschilder verwendet werden kann und ferner die Handhabung bei Verwendung für Wechselkontrollschilder möglichst einfach ist. Dabei soll die Vorrichtung in der Tiefe möglichst wenig Platz benötigen, damit sie im montierten Zustand noch die richtige Lage bezüglich der Beleuchtungsvorrichtung für das Kontrollschild einnimmt.
    Um dies Ziel zu erreichen, ist die Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel aus einer mit der Rückseite mittels Schrauben am Fahrzeug zu befestigenden Platte und zwei an der Vorderseite der Platte im Abstand zueinander angeordneten Zapfen mit jeweils einem im Durchmesser grösseren Zapfenkopf und aus einer auf den Zapfen geführten und zwischen der Platte und den Zapfenköpfen unter Vorspannung gehaltenen Blattfeder bestehen, dass an der Rückseite des Rahmens eine zwei Rahmenseiten verbindende Schiene befestigt ist,
    die zwei im gleichen Abstand der Zapfen der Haltemittel angeordnete Bohrungen zum Hindurchstecken der Zapfenköpfe und von jeder Bohrung ausgehend je einen zur gleichen Seite gerichteten Schlitz mit einer dem Zapfendurchmesser angepassten Schlitzbreite sowie konzentrisch zum Schlitzende je eine an den Zapfenkopf angepasste Ausnehmung zum formschlüssigen Ineingriffbrin- gen der Zapfenköpfe mit der Schiene aufweist, welche Schiene gegen die Wirkung der Blattfeder mit den Bohrungen über die Zapfenköpfe aufsetzbar und bis zum Anschlag der Schlitzenden gegen die Zapfen seitlich verschiebbar ist, in welcher Anschlagstellung die Zapfenköpfe unter der Wirkung der Blattfeder in die Ausnehmungen der Schiene eingreifen.
    In zweckmässiger Ausgestaltung weist die Schiene zwischen den am Rahmen befestigten Enden und den Bohrungen auf der Längsmitte je einen Längsschlitz zum Hindurchstecken von Befestigungsschrauben bei Verwendung des Rahmens ohne lösbare Befestigung an den Haltemitteln auf so dass der einfache Rahmen auch für fest zu montierende Kontrollschilder verwendet werden kann.
    Weitere Einzelheiten und Vorteile spezieller Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung und der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel veranschaulicht ist. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht auf den Rahmen mit der Schiene, Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch die Schiene in der Höhe der Trennfuge des Rahmens, Fig. 3 eine Vorderansicht der Haltemittel zur Befestigung des Rahmens, Fig. 4 eine Draufsicht auf die Haltemittel gemäss Fig. 3 von oben, Fig. 5 eine Vorderansicht auf den Rahmen nach Befestigung an den Haltemitteln, Fig. 6 einen Horizontalschnitt durch die Haltemittel und den Rahmen, wenn dieser an den Haltemitteln befestigt ist.
    Der rechteckförmige Rahmen 1 besitzt im Querschnitt ein U-Profil, wie aus Fig. 2 hervorgeht, so dass ein in der Zeichnung nichtdargestelltes Kontrollschild in der Nut des U-Profils festgehalten wird. Zum Einsetzen des Kontrollschilds besteht der Rahmen 1 daher aus zwei Teilen mit einer Trennfuge auf der Längsmitte bei der Schnittlinie I-I. Nach Einsetzen des Kontrollschilds werden die beiden Teile des Rahmens durch eine an der Rückseite des Rahmens mittels vier Schrauben 2 angeschraubten Schiene 3 zusammengehalten. Die Teile des Rahmens bestehen aus einem gezogenen Aluminiumprofil. Auch die Schiene 3 besteht aus einem Alu miniumprofil mit einer auf der Längsmitte über die ganze Länge sich erstreckenden Nut 4.
    Innerhalb der Nut 4 sind auf der rechten und linken Hälfte der Schiene 3 je ein Längsschlitz 5 ausgebildet, um in der Zeichnung nichtdargestellte Befestitungsschrauben hindurchzustecken, deren Sechskant **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20190077338A1 (en) * 2017-09-08 2019-03-14 II Ronald Urbanczyk License Plate Bracket

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20190077338A1 (en) * 2017-09-08 2019-03-14 II Ronald Urbanczyk License Plate Bracket
US10710518B2 (en) * 2017-09-08 2020-07-14 II Ronald Urbanczyk License plate bracket

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