CH629849A5 - Detergensstueck fuer die koerperwaesche. - Google Patents

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CH629849A5 CH1021377A CH1021377A CH629849A5 CH 629849 A5 CH629849 A5 CH 629849A5 CH 1021377 A CH1021377 A CH 1021377A CH 1021377 A CH1021377 A CH 1021377A CH 629849 A5 CH629849 A5 CH 629849A5
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Detergensstücke für die Körperwäsche.
Eine brauchbare Eigenschaft von Detergensstücken dieser Klasse im Handel ist die Fähigkeit, eine desodorierende Wirkung auf der Haut auszuüben. Die Erfindung beschreibt Deter-genstücke, die eine desodorierende Wirkung zu bieten vermögen und 0,3 bis 3 Gewichtsprozent eines Esters der Zitronensäure oder eines Acetylderivats hiervon der Formel
CH2-COOR1 I
R4-CI COOR2
I
CH2-COOR3
enthalten, worin Ri, R2 und R3 jeweils Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen sind, vorausgesetzt, dass wenigstens eine der Gruppen Ri, R2 und R3 eine Alkylgruppe und R4 Hydroxyl oder eine CH3COO-Gruppe ist. Vorzugsweise enthält das Stück etwa 0,5 und vorzugsweise bis zu etwa 1 Gewichtsprozent des Esters. Die bevorzugten Vertreter der Alkylreste Ri, R2 und R3 sind Äthyl und Butyl. Der Ester ist vorzugsweise ein Triester. Im übrigen enthält das Stück oder der Riegel waschaktive Stoffe und andere Komponenten, z. B. Parfums, Pigmente, Wasser, Trübungsmittel, keimtötende Mittel, Schutz- oder Konservierungsmittel, anorganische Salze, Weichmacher und den pH-Wert steuernde Zusätze.
Die erfindungsgemässen Detergensstücke enthalten waschaktive Materialien aus den Klassen der Seifen, anionisch, 5 kationisch, nicht-ionisch und zwitterionisch aktiven Bestandteile.
Beispiele für waschaktive Bestandteile, die für die Bildung der Detergensstücke gemäss der Erfindung brauchbar sind,
sind in «Surface Active Agents» von Schwartz & Perry (Inter-,0 science 1949) und «Surface Active Agents», Band 2, Schwartz, Perry & Berch (Interscience 1958) zu finden. Spezielle Beispiele für waschaktive Stoffe sind in der GB-PS 1460 442 (Patentanmeldung P 2 401 752) aufgeführt. Der Begriff «Seife» wird hier verwendet, um wasserlösliche Salze langkettiger ali-15 phatischer Säuren mit 8 bis 24 Kohlenstoffatomen in der Alkyl-kette zu definieren, und diese sind bevorzugte aktive Stoffe. Diese Salze können solche von Alkalimetallen oder Ammonium sein, und die Säuren können sich von natürlichen Quellen ableiten oder auf synthetischem Wege erhalten worden sein. 20 Der Zitronensäureester wird vorzugsweise in der Mischstufe für zusätzliche Bestandteile eingearbeitet. In dieser Stufe werden Parfum und Pigmente zugesetzt. Das Detergensmate-rial wird dann den Verarbeitungsstufen des Mahlens, der Bearbeitung auf der Peloteuse, des Extrudierens und des Pressens 25 zur Ausbildung von Riegeln oder Stücken unterworfen.
Der Vorteil desodorierter Haut wird mit den erfindungsgemässen Detergensstücken sogar erreicht, obgleich die diesen Vorteil bietenden Stoffe mit der Haut in Gegenwart einer Lösung eines waschaktiven Materials in Berührung kommen 30 und die Haut anschliessend nach dem Waschen gespült wird. Die den Vorteil desodorierender Wirkung liefernden Zitronensäurederivate behalten ihre Fähigkeit während der Lagerung in einem Detergensstück in Gegenwart waschaktiver Materialien und eines Wassergehalts bei. Der Wassergehalt von Seifenstük-35 ken liegt gewöhnlich im Bereich von 8 bis 10%. Stücke oder Riegel mit anderen waschaktiven Mitteln als Seife können einen Wassergehalt bis herab zu etwa 5% oder bis hinauf zu etwa 15% haben.
Von der angegebenen Formel umfasste Beispiele für Zitro-10 nensäurederivate sind Triäthylcitrat, Acetyltributylcitrat und Acetyltriäthylcitrat.
Nachfolgend werden Beispiele für erfindungsgemässe Detergensstücke angegeben.
Seifenstücke mit 80 Teilen Talgseife, 20 Teilen Kokosnuss-■ts seife, davon 5 Teile freie Fettsäuren (ausgedrückt als Kokos-nussölfettsäuren) wurden hergestellt, die das Zitronensäurederivat in der in Tabelle I angegebenen Menge enthielten. Auch wurden Seifenstücke zur Kontrolle hergestellt.
Eine Gruppe von 40 Personen wurde eingesetzt, um die mit 50 den Testseifenstücken erzielte desodorierende Wirkung im Achselhöhlenbereich zu testen. Kontrollstücke wurden verwendet, um eine Armhöhle zu waschen, und Teststücke, um die andere Armhöhle einer jeden Versuchsperson zu waschen.
Eine Geruchsbewertung der Geruchsstärke in jeder Armhöhle 55 erfolgt 5 Stunden nach dem Waschen nach einer Skala von 0 bis 5, wobei der letztere Wert den stärksten Geruch darstellte. Die Durchschnittswerte der Skalenbewertung sind in Tabelle I angegeben und stellen die Mittelwerte der Bewertungen an vier aufeinanderfolgenden Tagen dar.
65
629849
Tabelle I
Tabelle II
Derivat
Gehalt
Test
Kontroll
Unter
Gehalt an ATBC
Beurteilungszeit
Test-
Konstroll-Unter
stück stück schied
(Gew.-)
nach dem Waschen, stück stück schied
h
Acetyltributylcitrat
1%
2,71
2,99
0,28
Acetyltriäthylcitrat
1%
2,60
2,80
0,20
0,25*
5
3,28
3,13
-0,15
Triäthylcitrat
0,5%
3,05
3,29
0,24
0,5
5
2,73
2,93
0,20
Triäthylcitrat
1%
2,68
3,13
0,45
0,75
5
2,53
2,93
0,40
24
2,67
2,92
0,25
io l'OO 0,75
24
3,16
3,36
0,20
0,75**
5
2,62
3,07
0,45
Signifikanter Unterschied mit 95% Zuverlässigkeit = 0,20.
Der von Acetyltributylcitrat (ATBC) ausgeübte desodorie- i s rende Einfluss wurde unter Verwendung verschiedener Konzentrationen, Bewertungszeiträume und Zusammensetzungen untersucht. Das Untersuchungsverfahren war das oben beschriebene, und die Ergebnisse sind in der Tabelle II wiedergegeben: 20
* Der Unterschied zwischen den Stücken zeigt, dass der Gehalt nicht ausreicht, um einen desodorierenden Einfluss von Bedeutung auszuüben.
** Die verwendete Detergensbasis war die der vorangegangenen Tests, umfasste aber 1,5% Parfum, so wurde ein desodorierender Einfluss von Bedeutung in Gegenwart von Parfum erzielt.

Claims (8)

629849 PATENTANSPRÜCHE
1. Detergensstück für die Körperwäsche, enthaltend a) 0,3 bis 3 Gewichtsprozent eines gegebenenfalls acetylierten Esters der Zitronensäure der Formel
CH2-COOR1 I
R4-CI—COOR2 1
CH2-COOR3
worin Ri, R2 und R3 jeweils Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen sind, vorausgesetzt, dass wenigstens eine der Gruppen Ri, R2 und R3 eine Alkylgruppe und R4 Hydroxyl oder eine CHhCOO-Gruppe ist, und b) 97 bis 99,7 Gew.-% waschaktives Material und andere Komponenten.
2. Detergensstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ester ein entsprechender Triester ist.
3. Detergensstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ri, R2 und R3 jeweils Wasserstoff, Äthyl oder Butyl sind und wobei wenigstens einer der Reste Ri, R2 und R3 nicht Wasserstoff ist.
4. Detergensstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zitronensäureester in einer Menge von etwa 0,5 Gew.-% vorliegt.
5. Detergensstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zitronensäureester in einer Menge von etwa 1,0 Gew.-% vorliegt.
6. Detergensstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das waschaktive Material wasserlösliche Salze langkettiger Cs- bis C24-aliphatischer Säuren umfasst.
7. Detergensstück gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ester der Zitronensäure ausgewählt sind aus Triäthylcitrat, Acetyltributylci-trat und Acetyltriäthylcitrat.
8. Detergensstück gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassergehalt darin zwischen 5 und 15 Gew.-% beträgt.
CH1021377A 1976-08-20 1977-08-19 Detergensstueck fuer die koerperwaesche. CH629849A5 (de)

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DK (1) DK364477A (de)
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