CH620656A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Haken mit einem eine Aufnahmeöffnung bildenden Hakenkörper und einem massiv ausgebildeten Schliessstück, das in die Aufnahmeöffnung ragt und dem freien Hakenende gegenüberliegend am Hakenkörper starr angeordnet ist.
Ein solcher Haken, der als Rollenhaken zur Aufnahme einer Gurtschlinge vorgesehen ist, weist ein zapfenartiges Schliessstück auf, um den Gurt gegen unbeabsichtigtes Aushängen beim Transport, also bei entlasteter Gurtschlinge gegen Lösen zu sichern. Die Spitze des Schliessstückes hat vom gegenüberliegenden Hakenende einen Abstand, der kleiner ist als die Breite der Schlinge.
Dieser bekannte Haken ist zum Einhängen von Kettengliedern nicht vorgesehen und auch nicht geeignet, weil das Schliessstück mit dem Hakenende keinen Einführspalt begrenzt, so dass ein entlastetes Kettenglied ohne weiteres aus der Aufnahmeöffnung unbeabsichtigt herausrutschen könnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Haken dieser Art so auszubilden, dass er bei gleichem Hakenkörper verschieden grosse Kettenglieder einwandfrei in der Aufnahmeöffnung sichern kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Schliessstück am Hakenkörper lösbar befestigt ist 5 und mit einer parallel zum Hakenende verlaufenden freien Stirnfläche einen Einführspalt begrenzt.
Infolge dieser Ausbildung können zur Anpassung an unterschiedlich grosse bzw. dicke Kettenglieder verschiedene Schliessstücke am Hakenkörper befestigt werden, so dass io sie mehr oder weniger weit in die Aufnahmeöffnung ragen. Wegen des Einführspaltes kann das Kettenglied nur in einer einzigen Stellung in die Aufnahme bewegt bzw. aus dieser ausgehängt werden. Eine solche Stellung nehmen die Kettenglieder aber beim Betrieb nicht ohne weiteres ein, so dass ein 15 unbeabsichtigtes Aushängen der Kette bzw. des eingehängten Kettengliedes einwandfrei vermieden wird. Ausserdem ist das Schliessstück einfach und stabil ausgebildet, so dass es auch hohe Kräfte sicher aufnehmen kann. Dadurch kann der Haken selbst bei Forstketten eingesetzt werden, ohne 2o dass die Gefahr besteht, dass bei solchen rauhen Einsatzbedingungen das Schliessstück beschädigt wird und dadurch ein unbeabsichtigtes Aushängen der Kettenglieder bzw. der Kette ermöglicht wird.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemässen Haken in Seitenansicht,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1, 30 Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles C in Fig. 1,
Fig. 5 das Schliessstück in einem Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 1.
Der in den Zeichnungen dargestellte Haken ist ein Ösen-35 gabelkopfhaken und besteht aus einem Hakenkörper 1 und einem an diesem lösbar befestigten Schliessstück 2. Der Hakenkörper 1 besteht im wesentlichen aus einem etwa halbkreisförmig gebogenen Mittelstück 3, das an seinem einen Ende 4 über einen geraden Übergangsabschnitt 5 in ein 40 Kopfstück 6 und an seinem anderen Ende 7 in ein zinkenartiges Hakenende 8 übergeht. Das Kopfstück 6 ist als Gabelkopf ausgebildet, der in Ansicht (Fig. 4) im wesentlichen U-Form hat und eine durch miteinander fluchtende Bohrungen 9, 9' seiner Gabelschenkel 10, 10' gebildete Öse für einen 45 Sicherungsstift oder dgl. aufweist. Die Stirnseiten 11 und 12 des Gabelkopfes 6 gehen jeweils über einen Knick 13, 13' in die entsprechenden Stirnseiten 14 und 15 des Übergangsabschnittes 5 über. In seinem vorderen, dem Hakenende 8 zugewandten Bereich ist der Hakenkörper 1 stegartig verso schwächt, derart, dass ein Befestigungssteg 16 zum Aufstecken des Schliessstückes 2 gebildet ist.
Wie die Fig. 1 und 4 zeigen, reicht der Befestigungssteg 16 bis in den Quersteg 17 des Gabelkopfes 6 und über die ganze Höhe des Übergangsabschnittes 5. Der Befestigungs-55 steg 16 hat in Ansicht (Fig. 1) die Form eines ungleichschenkligen Drachenviereckes, dessen kürzere Diagonale in Höhe der Knicke 13, 13' liegt und nahezu bis über die halbe Breite des Übergangsabschnittes reicht. Der obere, im Bereich des Gabelsteges 17 liegende Teil 18 des Befestigungs-60 steges 16 ist etwa halb so hoch wie der im Bereich des Übergangsabschnittes 5 liegende Teil 19. Der Befestigungssteg 16 weist eine quer zur Längsmittelebene A des Hakenkörpers 1 senkrechte Bohrung 20 auf, deren Achse wenig unterhalb der Knicke 13, 13' und etwa in halber Breite des Befestigungs-65 steges 16 verläuft. Der Befestigungssteg 16 hat über seine ganze Höhe gleiche Dicke und rechteckigen Querschnitt; der übrige Bereich 21 des Übergangsabschnittes 5 hat im wesentlichen quadratischen Querschnitt mit abgerundeten Ecken
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(Fig. 2 und 4). Wie Fig. 2 und 4 zeigen, gehen die Seitenflächen 47, 47' des Befestigungssteges 16 und die Seitenflächen 33, 33' und 48,48' des angrenzenden Gabelsteges 17 und des übrigen Übergangsabschnittes 21 jeweils abgerundet über Schulterflächen 31,31' ineinander über. Die Schulterflächen 31,31' dienen als Gegenflächen, an denen sich das Schliessstück 2 mit entsprechenden Stützflächen abstützt.
Das Mittelstück 3 des Hakenkörpers 1 bildet eine Aufnahmeöffnung 22 für einzuhängende Kettenglieder. Das Mittelstück 3 hat über seine ganze Länge gleichen, etwa trapezförmigen Querschnitt mit abgerundeten Ecken (Fig. 3). Die grösere Grundseite des trapezförmigen Querschnittes ist in Richtung auf den Krümmungsmittelpunkt M der Aufnahmeöffnung 22 leicht konvex gewölbt und bildet die die Aufnahmeöffnung 22 begrenzende Wand 23. An seinem von Übergangsabschnitt 5 abgewandten Ende 7 geht das Mittelstück 3 stetig in das Hakenende 8 des Hakenkörpers 1 über, das kreisförmigen Querschnitt hat und sich in Richtung auf sein freies, etwa kalottenförmig ausgebildetes Ende 24 verjüngt.
Am Befestigungssteg 16 des Hakenkörpers 1 ist das in die Aufnahmeöffnung 22 ragende Schliessstück 2 starr befestigt. Das Schliessstück 2 bildet eine Nase mit einem vorderen, in die Aufnahmeöffnung ragenden massiven Nasenkörper 26 und einem hinteren, als Profilteil ausgebildeten Nasenkörper 28, der als Befestigungsteil am Hakenkörper 1 dient. Der vordere Nasenkörper 26 hat über seine ganze Länge rechteckigen, der Befestigungsteil 28 U-förmigen Querschnitt (Fig. 5). Die Schenkel 27,27' des Befestigungsteils 28 sind jeweils mit einer Bohrung 41, 41' gleich ausgebildet. Diese Bohrungen 41, 41' entsprechen der Bohrung 20 des Befestigungssteges 16, die in montiertem Zustand miteinander fluchten und einen Sicherungsteil, vorzugsweise eine Spannhülse 42, zur Befestigung des Schliessstückes 2 am Hakenkörper 1 aufnehmen. Der Befestigungsteil 28 begrenzt mit seinen Innenflächen 30, 30' und 49 eine Eingriffsnut 29, in die der Befestigungssteg 16 ragt. Die Schenkel 27, 27' haben in Seitenansicht (Fig. 1) einen dem Befestigungssteg 16 entsprechenden Umriss. Ihre Innenflächen 30, 30' haben einen der Dicke des Befestigungssteges 16 entsprechenden Abstand voneinander, so dass das Schliessstück 2 spielfrei und unverrückbar auf dem Befestigungssteg 16 gehalten wird. Das Schliessstück 2 stützt sich über seine ganze Rückseite mit den als Stützflächen dienenden freien Rändern 43, 43' seiner Schenkel 27, 27' an den Schulterflächen 31, 31' des Hakenkörpers 1 ab. Die Ränder 43, 43' haben geringfügig kleinere Breite als die Schulterflächen 31,31' des Gabelsteges 17 und des Übergangsabschnittes 5, so dass sie nicht über die Seitenflächen 33, 33' und 48, 48' des Gabelsteges 17 und des Übergangsabschnittes 21 überstehen und daher keine Stosskanten gebildet werden, an denen die Kettenglieder reiben und beschädigt werden können. Der vordere Nasenkörper 26 hat in Ansicht gemäss Fig. 1 im wesentlichen trapezförmigen Umriss und ist so am Hakenkörper 1 angeordnet, dass die kleinere Grundseite des Trapezquerschnittes die dem Hakenende 8 zugewandte Stirnseite 37 des Schliessstückes 2 bildet; das Schliessstück 2 verjüngt sich also in Richtung auf das Hakenende 8. Dadurch hat der Haken eine relativ grosse Aufnahmeöffnung, in der sich ein eingehängtes Kettenglied ungehindert drehen kann. Die Seitenflächen 34, 34' und 32, 32' des vorderen Nasenkörpers 26 und des Befestigungsteils 28 gehen jeweils abgerundet über Schulterflächen 35, 35' ineinander über. Die Oberseite 36, die Stirnseite 37 und die Unterseite 38 des Schliessstückes 2 gehen ebenfalls über jeweils abgerundete Kanten ineinander über, so dass das Schliessstück 2 keine scharfen Kanten aufweist, an denen die Kettenglieder beim Einführen oder beim Verschieben in der Aufnahmeöffnung beschädigt werden können. Die Unterseite 38 des Schliessstückes 2 geht im wesentlichen stetig in die Wand 23 der Aufnahmeöffnung 22 über und ist in Richtung auf deren Krümmungsmittelpunkt M teilkreisförmig, vorzugsweise mit einem grösseren Krümmungsradius konkav gekrümmt. Dadurch ist ein eingehängtes Kettenglied über die gesamte Begrenzungsfläche der Aufnahmeöffnung frei beweglich und ist daher ebenso wie der Haken selbst einem geringen Verschleiss ausgesetzt. Die Stirnseite 37 des Schliessstückes 2 bildet mit der gegenüberliegenden Innenseite 39 des Hakenendes 8 einen Einführspalt 40. Die Innenseite 39 des Hakenendes 8 ist in Richtung auf die Stirnseite 37 des Schliessstückes leicht konvex gewölbt, so dass sich der Einführspalt entgegen der Einschubrichtung Pfeil P erweitert, so dass die einzuhängenden Kettenglieder besonders leicht eingeschoben werden können. Der kleinste Abstand der Innenseite 39 des Hakenendes 8 von der Stirnseite 37 des Schliessstückes 2 entspricht der Querschnittserstreckung der eingehängten Kettenglieder, senkrecht zu ihrer Ringebene gemessen. Die eingehängten Kettenglieder können deshalb nur dann in den Einführspalt eingeschoben werden, wenn ihre Ringebene mit der Längsmittelebene des Einführspaltes in einer Ebene liegt. In der Aufnahmeöffnung
22 hat das Kettenglied eine gegenüber seiner Einführstellung veränderte, um eine zur Längsmittelebene des Einführspaltes senkrechte Achse verdrehte Lage, in der es nicht mehr aus dem Einführspalt bewegt und daher nicht mehr unbeabsichtigt aus dem Haken herausrutschen kann. Der Hakenkörper 1 kann daher sowohl als Lasthaken für Anschlagketten also auch vorzugsweise als Rückenhaken für Forstketten verwendet werden. Wird der Haken als Rückenhaken verwendet, dann liegt in der Aufnahmeöffnung nicht ein Endglied einer Kette, sondern ein mittleres Kettenglied.
Da sich das Schliessstück 2 mit den Rändern 43, 43' und seinen Schenkeln 27, 27' an den zugehörigen Schulterflächen 31,31' des Hakenkörpers 1 abstützt, kann sich das Schliessstück 2 selbst dann nicht gegenüber dem Hakenkörper 1 verschieben bzw. um die Achse des Sicherungsteiles 42 drehen, wenn auf seiner Unterseite 38 durch ein eingehängtes Kettenglied eine Zugkraft ausgeübt wird.
Da das Schliessstück im Bereich der Aufnahmeöffnung massiv ausgebildet ist und eine grossflächige, durch die Innenflächen 30, 30' der Schenkel 27, 27' bestimmte Anlagefläche und eine über die ganze Länge seiner Ränder 43, 43' und 49 reichende Abstützung am Hakenkörper hat, die vom Übergangsbereich 5 bis in das Kopfstück 6 reicht, hat das Schliessstück einen sehr sicheren Sitz und wird nur wenig beansprucht. Es kann daher hohe Zug- und Querkräfte aufnehmen, ohne dass sein sicherer Halt beeinträchtigt und das Schliessstück selbst beschädigt wird. Besonders vorteilhaft wirkt sich der winklige Verlauf der Ränder 43,43' der Schenkel 27, 27' des Schliessstückes und der Gegenflächen am Hakenkörper aus, die jeweils durch zwei zueinander stumpfwinklige Einzelflächen gebildet sind. Dadurch wird die Länge der Stützflächen gegenüber einer ebenen Stützfläche vergrössert, also eine noch grossflächigere Abstützung und besonders günstige Kraftverhältnisse geschaffen, so dass eine hohe Lebensdauer des Hakenkörpers und des Schliessstückes gewährleistet ist.
Der Haken hat eine im wesentlichen stetige Aussenfläche. Seine Vorderseite ist durch die ebene Stirnfläche 11 des Gabelkopfes 6 sowie die Oberseite 36 und die Stirnfläche 37 des Schliessstückes 2 gebildet; sie gehen stetig in die gekrümmte Unterseite 38 des Schliessstückes 2, die Wand 23 und die Innenseite 39 des Hakenkörpers 1 über. Die Wand
23 und die Innenseite 39 sind konvex nach aussen gewölbt, so dass die eingehängten Kettenglieder leicht und mit geringer Reibung in der Aufnahmeöffnung 22 und die Kette quer zur Längsmittelebene 17 des Hakenkörpers mit geringem
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Widerstand in der Aufnahmeöffnung bewegt werden kann. Die Rückseite des Hakens ist durch die Rückseite 12 und 15 des Gabelkopfes 6 und des Übergangsabschnittes 5 gebildet, die vorzugsweise leicht konvex nach aussen gewölbt sind und stetig in die wesentlich schmalere Rückseite 25 (Fig. 3) und 44 des Mittelstückes 3 und des Hakenendes 8 übergehen,
Die Seitenflächen 33, 33', 48, 48' des Gabelkopfes 6 und des Übergangsabschnittes 5 sowie die Seitenflächen 46, 46' des Mittelstückes 3 sind eben ausgebildet und gehen stetig in die gewölbte Aussenfläche 45,45' des Hakenendes 8 über. Der 5 Hakenkörper 1 hat im Bereich des Gabelkopfes 6 seine grösste Breite (Fig. 4).
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2 Blätter Zeichnungen
Claims (9)
1. Haken mit einem eine Aufnahmeöffnung bildenden Hakenkörper und einem massiv ausgebildeten Schliessstiick, das in die Aufnahmeöffnung ragt und dem freien Hakenende gegenüberliegend am Hakenkörper starr angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Schliessstück (2) am Hakenkörper (1) lösbar befestigt ist und mit einer parallel zum Hakenende (8) verlaufenden freien Stirnfläche (37) einen Einführspalt (40) begrenzt.
2. Haken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schliessstück (2) an seiner von der freien Stirnfläche (37) abgewandten Seite einen Befestigungsteil (28) aufweist, mit dem es den Hakenkörper (1) kappenartig übergreift.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Haken nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsteil (28) formschlüssig mit dem Hakenkörper (1) verbunden ist.
4. Haken nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsteil (28) u-förmigen Querschnitt hat.
5. Haken nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsteil (28) höher als ein vorderer Nasenkörper (26) des Schliessstückes (2) ist, und dass sich der Befestigungsteil (28) mit freien Rändern (43, 43') seiner Schenkel (27, 27') an jeweils einer winklig ausgebildeten Gegenfläche (31,31') des Hakenkörpers (1) abstützt.
6. Haken nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der in die Aufnahmeöffnung (22) ragende vordere Nasenkörper (26) des Schliessstückes (2) in Seitenansicht die Form eines Trapezes hat, dessen kleinere Grundseite die den Einführspalt (40) begrenzende Stirnfläche (37) aufweist.
7. Haken nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Schliessstück (2) vom Hakenkörper (1) aus in Richtung des Einführspaltes (40) im Querschnitt verjüngt.
8. Haken nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite (38) des in die Aufnahmeöffnung (22) ragenden vorderen Nasenkörpers (26) des Schliessstückes (2) gekrümmt ist und stetig in eine die Aufnahmeöffnung (22) begrenzende Wand (23) des Hakenkörpers (1) übergeht.
9. Haken nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die den Einführspalt (40) begrenzende Stirnfläche (37) des vorderen Nasenkörpers (26) abgerundet in die Ober- und Unterseiten (36, 38) des Schliessstückes (2) übergeht.
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