CH596397A5 - Car park building slabs shearing force absorption - Google Patents

Car park building slabs shearing force absorption

Info

Publication number
CH596397A5
CH596397A5 CH1213076A CH1213076A CH596397A5 CH 596397 A5 CH596397 A5 CH 596397A5 CH 1213076 A CH1213076 A CH 1213076A CH 1213076 A CH1213076 A CH 1213076A CH 596397 A5 CH596397 A5 CH 596397A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bolt
buffer body
sleeve
dependent
plate
Prior art date
Application number
CH1213076A
Other languages
English (en)
Inventor
Traugott Schoop
Original Assignee
Traugott Schoop
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Traugott Schoop filed Critical Traugott Schoop
Priority to CH1213076A priority Critical patent/CH596397A5/de
Publication of CH596397A5 publication Critical patent/CH596397A5/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/48Dowels, i.e. members adapted to penetrate the surfaces of two parts and to take the shear stresses
    • E04B1/483Shear dowels to be embedded in concrete
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/82Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only
    • E04B2001/8254Soundproof supporting of building elements, e.g. stairs, floor slabs or beams, on a structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Aufnahme von Schubkräften zwischen einer fest angeord neten Platte und einer darauf liegenden zweiten Platte, mit einem Bolzen, welcher ein in der ersten Platte zu befestigendes
Endteil aufweist und mit dem anderen Endteil in die zweite
Platte hineingreift.



   Derartige Vorrichtungen sind bekannt und werden bei spielsweise in Parkhäusern zum Verbinden des eine Parkfläche bildenden Bodens mit seinem Unterbau verwendet. Ebenso ist es möglich, mit einer solchen Vorrichtung   Auf-    oder Abfahr rampen mit einem zugehörigen Bauwerk zu verbinden. Die von anfahrenden oder bremsenden Fahrzeugen dabei erzeugten Schubkräfte werden von der oberen Platte über den Bolzen auf die untere Platte übertragen.



   Ein Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, dass an der zweiten Platte schlagartig angreifende Kräfte ebenso schlagartig auf die erste Platte übertragen werden und dass sie eine schalleintende und Schwingungen übertragende Materialbrücke von der zweiten zur ersten Platte bildet. Dieser zweite Nachteil fällt nicht ins Gewicht, solange das Bauwerk, zu dem die erste Platte gehört, kein Wohn- oder Geschäftshaus ist, oder solange die Zirkulationsgeschwindigkeiten der Fahrzeuge gering sind.



   Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art derart zu verbessern, dass schlagartig auftretende Schubkräfte nur allmählich zuneh mend auf die zweite Platte übertragen werden und dass sie die zusätzlich zu den Schubkräften auftretenden Schwingungen nicht oder nur gedämpft überträgt.



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst durch ein das andere Endteil des Bolzens umgebendes Dämpferelement, das einen gummielastischen Pufferkörper und mit diesem zusammenwirkende Zwischenräume aufweist.



   Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass die Zwischenräume flüssigkeitsdicht abgedichtet sind. Damit ist es möglich, das Dämpferelement in die zweite
Platte, wenn diese aus Beton besteht, einzugiessen, ohne dass
Beton oder Betonmilch in die Zwischenräume eindringen kann und diese ausfüllt. Würden die Zwischenräume durch den
Beton oder Betonmilch ausgefüllt, könnte sich der Pufferkör per nicht mehr verformen und würde seine Wirkung verlieren.



   Der Pufferkörper kann mit achsparallelen, radialstrahlig wegragenden Rippen versehen sein, wobei das Dämpferelement weiter eine mit Pass-Sitz über den Pufferkörper geschobene Hülse aufweist, welche in Verbindung mit einem Dichtungsring die Zwischenräume zwischen den Rippen abschliesst.



   Der Pufferkörper kann aber statt dessen einen ringzylindrischen Querschnitt und in der Wand eine Vielzahl achsparalle   ler    Kanäle aufweisen, welche die Zwischenräume bilden. Beide
Ausführungsformen besitzen den Vorteil, dass die Zwischenräume zwischen den Rippen, bzw. die achsparallelen Kanäle hinsichtlich ihrer Anzahl und ihrer Dimensionierung leicht der gewünschten Verformbarkeit für den Pufferkörper angepasst werden können.



   Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die
Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung mit Teilen eines Bauwerkes,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II nach Fig. 1, wobei die Teile des Bauwerkes weggelassen sind,
Fig. 3 eine gleiche Darstellung wie Fig. 1 eines zweiten Ausführungsbeispiels und
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie   IV-IV    nach Fig. 3.



   In Fig. 1 bezeichnet die Hinweisziffer 1 eine erste Beton platte, die z. B. das Flachdach eines Wohn- oder Geschäfts hauses sein kann und gleichzeitig den Unterbau eines Strassenbauwerkes bildet. Auf der ersten Platte   1      iiegt    eine zweite Betonplatte 2, die zum Oberbau des Strassenbauwerkes gehört. Die zweite Platte 2 liegt auf der ersten Platte 1 auf und trägt die verschiedenen, nicht dargestellten Strassenbeläge.



  Zwischen den beiden Betonplatten 1 und 2 sind eine Schutzmörtelschicht 3, eine Sandschicht 4, eine wasserdichte Dachhaut 5, eine thermische Isolationsschicht 6 (z. B. Kork), eine Dampfsperre 7 und ein Zementüberzug 8   sandwichartig    angeordnet. In der ersten Platte 1 ist das eine Endteil eines zylindrischen Bolzens 9 eingegossen. Dieses Endteil weist einen Fussflansch 10 und Schweissraupen 11 auf. Der Fussflansch 10 und die Schweissraupen 11 erhöhen den Ausreisswiderstand des Bolzens 9. Weiter ist am Bolzen 9 ein Anschlussflansch 12 zum Anschliessen der wasserdichten Dachhaut 5 ange   schweisst.    Mit seinem oberen, nicht in der ersten Betonplatte 1 eingegossenen Endteil ragt der Bolzen 9 axial in eine oben geschlossene Hülse 13, welche in der oberen Betonplatte 2 eingegossen ist.

  Die Länge der Hülse 13 ist so bemessen, dass ihr oberes geschlossenes Ende 13a einen Abstand 14 zum oberen Ende 9a des Bolzens 9 frei lässt. Werden durch die auf der Betonplatte 2 wirkenden vertikalen Kräfte die Schichten 3 bis 8 leicht zusammengedrückt, so senkt sich die Hülse 13 mit der Betonplatte 2 und der Abstand 14 gewährleistet, dass das geschlossene Ende 13a der Hülse 13 das obere Ende 9a des Bolzens 9 nicht berührt. Auch bei einer Senkung der Betonplatte 2 bildet sich daher keine Schwingungen übertragende Materialbrücke zur unteren Betonplatte 1. Axial auf das obere Endteil des Bolzens 9a ist ein Pufferkörper 15 aufgeschoben, der aus einem gummielastischen Material, z. B.    Neopren ,    besteht. Der Pufferkörper 15 bildet sich vom Bolzen 9 zur Innenwand der Hülse 13 erstreckende Materialbrücken 15a.



  Wie Fig. 2 zeigt, ist der Pufferkörper 15 ein Hohlprofil mit achsparallelen, achssymmetrisch angeordneten Rippen, welche die Materialbrücken 15a bilden. Die Rippen 15a können im Querschnitt die Form eines Rechteckes, Trapezes, Kreissegmentes oder dgl. aufweisen. Wesentlich ist, dass sie in ausreichender Zahl vorhanden sind, und dass zwischen den einzelnen Rippen ausreichend Platz für ein Ausbuchten der Rippenflanken bei einer elastischen Verformung des Pufferkörpers vorhanden ist. An der oberen Betonplatte 2 angreifende Schubkräfte werden über den Pufferkörper 15 und den Bolzen 9 auf die untere Betonplatte 1 übertragen, wobei sich der Pufferkörper 15 elastisch verformt. Die dabei durch Druckkräfte belasteten Rippen 15a können sich nach der Seite in die vorhandenen Zwischenräume 16 verformen (ausbauchen).

  In der oberen Betonplatte 2 induzierte Schwingungen werden durch den Pufferkörper 15 gedämpft und nur in gedämpfter Form oder gar nicht auf den Bolzen 9 übertragen.



   Ein ringförmiger Dichtungskörper 17 aus einem verformbaren Material, wie Schaumgummi, ist axial über den Bolzen 9 zwischen den Anschlussflansch 12 einerseits und die Hülse 13 und den Pufferkörper 15 andererseits geschoben, um ein Eindringen von Beton in die Hülse bzw. in die Zwischenräume 16 zwischen den Materialbrücken 15a zu verhindern. Die Höhe des Dichtungskörpers 17 entspricht angenähert dem Abstand 14 zwischen dem Hülsen- und dem Bolzenende 13a bzw. 9a, so dass er eine Senkung der oberen Betonplatte 2 mit einer Verformung aufnehmen kann.

 

   Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 bezeichnen gleiche oder äquivalente Hinweisziffern wie beim ersten Beispiel gleiche oder äquivalente Teile. Der Pufferkörper 15' weist einen ringzylindrischen Querschnitt auf. Achsparallele Kanäle 16' in der Wand bilden die Zwischenräume, in welche das Material bei einer Verformung des Pufferkörpers auswei   .chen    kann. Die Hülse 13' ist mit Passitz auf den Pufferkörper 15' aufgeschoben und dichtet die Kanäle 16' nach oben flüssigkeitsdicht ab. Unten sind die Kanäle 16' durch einen auf den Pufferkörper 15' aufgeklebten ringförmigen Dichtungskörper  17' abgeschlossen, der ein Eindringen von Betonmilch in die Kanäle 16' verhindert.

 

   Wie in Fig. 3 strichpunktiert dargestellt ist, können die Kanäle 16' nach oben durch eine kreisscheibenförmige Dichtung 18 aus elastischem Schaumstoff abgedichtet sein, indem die Dichtung 18 auf den Pufferkörper 15' aufgeklebt wird. In diesem Fall karn die Hülse 13' entfallen.



   Nach einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann die Hülse 13' entfallen. In diesem Fall sind die Kanäle 16' am oberen Ende gleich wie am unteren durch Pfropfen zu verschliessen.



   Die Anwendung der beschriebenen Lösung ist vielseitig. So kann z. B. die untere Betonplatte 1 den Unterbau und die Betonplatte 2 den Oberbau eines Maschinenfundamentes bilden, wenn die darauf aufgebaute Maschine sowohl Schubkräfte als auch Schwingungen erzeugt, welch letztere nicht oder nur stark reduziert auf den Unterbau übertragen werden dürfen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zur Aufnahme von Schubkräften zwischen einer fest angeordneten Platte und einer darauf liegenden zweiten Platte, mit einem Bolzen, welcher ein in der ersten Platte zu befestigendes Endteil aufweist, und mit dem anderen Endteil in die zweite Platte hineingreift, gekennzeichnet durch ein das andere Endteil des Bolzens (9) umgebendes Dämpferelement, das einen gummielastischen Pufferkörper (15, 15') und mit diesem zusammenwirkende Zwischenräume (16, 16') aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenräume flüssigkeitsdicht abgeschlossen sind.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pufferkörper (15) mit achsparallelen, radialstrahlig wegragenden Rippen (15a) versehen ist, und dass das Dämpferelement weiter eine mit Pass-Sitz über den Pufferkörper geschobene Hülse (13) aufweist, welche in Verbindung mit einem Dichtungsring (17) die Zwischenräume (16) zwischen den Rippen abschliesst.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Hülse (13) im aufgeschobenen Zustand den Bolzen (9) überragt und abgeschlossen ist, so dass ein Zwischenraum zwischen dem abgeschlossenen Hül senende (13a) und dem Bolzenende (9a) besteht.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pufferkörper einen ringzylindrischen Querschnitt und in der Wand eine Vielzahl achsparalleler Kanäle (16') aufweist, welche die Zwischenräume bilden.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpferelement weiter eine über das obere Ende des Pufferkörpers (15') geschobene Hülse (13') aufweist, die mit ihrem geschlossenen Ende (13'a) mit Abstand (14) vom Ende (9'a) des Bolzens (9) die Kanäle (16') an einem Ende abschliesst.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (16') am unteren Ende durch einen Dichtungsring (17') verschlossen sind.
CH1213076A 1976-09-24 1976-09-24 Car park building slabs shearing force absorption CH596397A5 (en)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1213076A CH596397A5 (en) 1976-09-24 1976-09-24 Car park building slabs shearing force absorption

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1213076A CH596397A5 (en) 1976-09-24 1976-09-24 Car park building slabs shearing force absorption

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH596397A5 true CH596397A5 (en) 1978-03-15

Family

ID=4380156

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1213076A CH596397A5 (en) 1976-09-24 1976-09-24 Car park building slabs shearing force absorption

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH596397A5 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0059171A1 (de) * 1981-02-23 1982-09-01 Ulisse C. Aschwanden Dorn und Hülse für die Aufnahme und Ubertragung einer Querkraft
EP0545854A1 (de) * 1991-11-29 1993-06-09 Toni H. Erb Schubdornverbindungsanordnung
EP0685613A1 (de) * 1994-06-03 1995-12-06 F.J. Aschwanden AG Einrichtung für die Aufnahme und Übertragung von Querkräften zweier Bauteile
EP0736643A1 (de) * 1995-04-08 1996-10-09 SCHÖCK BAUTEILE GmbH Dämmelement zur schalldämmenden Lagerung von Gebäudeteilen
DE102008055523B3 (de) * 2008-12-15 2010-04-01 Simon Kropmeier Dornsystem für den Stahlbetonfertigteilbau

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0059171A1 (de) * 1981-02-23 1982-09-01 Ulisse C. Aschwanden Dorn und Hülse für die Aufnahme und Ubertragung einer Querkraft
EP0545854A1 (de) * 1991-11-29 1993-06-09 Toni H. Erb Schubdornverbindungsanordnung
US5344251A (en) * 1991-11-29 1994-09-06 Erb Anton H Shear plug connector arrangement
EP0685613A1 (de) * 1994-06-03 1995-12-06 F.J. Aschwanden AG Einrichtung für die Aufnahme und Übertragung von Querkräften zweier Bauteile
EP0736643A1 (de) * 1995-04-08 1996-10-09 SCHÖCK BAUTEILE GmbH Dämmelement zur schalldämmenden Lagerung von Gebäudeteilen
DE102008055523B3 (de) * 2008-12-15 2010-04-01 Simon Kropmeier Dornsystem für den Stahlbetonfertigteilbau

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH651091A5 (de) Wasserdichte bewegungsfugen-dichtung.
DE69612719T2 (de) Schwingungsdämpfungsanordnung mit schalldämmendem Material
DE1625374A1 (de) Antidroehn- und Schwingungsisolierplatte
CH596397A5 (en) Car park building slabs shearing force absorption
EP4317627A1 (de) Holz-beton-verbundelement und verfahren zu seiner herstellung
DE2251170A1 (de) Schalldaemmender fussboden fuer fahrzeuge, insbesondere schienenfahrzeuge
EP3702531B1 (de) Fugenfüllungsprofil
DE212018000058U1 (de) Dehnungsfugenstruktur einer Brücke
EP0627531B1 (de) Auflagerelement für Bauelemente
DE2907267C2 (de) Vorgefertigtes Deckenauflagerelement
DE19935578C2 (de) Fugenblech zum Abdichten von Arbeitsfugen
DE2158489C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Mehrzweck-Pavillons in Fertigbauweise sowie Stahlstütze mit einem Verankerungsschenkel zur Durchführung des Verfahrens
DE3411673A1 (de) Verfahren und stahlverstaerkungselement zur nachtraeglichen armierung von betonkonstruktionen
DD299974A5 (de) Aufbau und Verfahren zur Herstellung eines Verbundträgers
CH669005A5 (de) Daemmeinrichtung, insbesondere fuer die schalldaemmung, sowie daemmplatte fuer die einrichtung.
DE19741509B4 (de) Stützenkopfverbreiterung als Durchstanzbewehrung in Stahlbetonplatten
DE3400875A1 (de) Schachtabdeckung
DE2446508C3 (de) Raumzelle aus Stahlbeton
CH670469A5 (de)
EP1082503B1 (de) Hohlraumbodenkonstruktion
AT394591B (de) Verstaerkungskonstruktion fuer die verbindung zwischen dem mittelprofil und der traverse bei einer einen fahrbahnuebergang bildenden traegerrostfuge
AT320001B (de) Elastomere-Lager
DE740640C (de) Verduebelung in Schein- und Pressfugen von Betonfahrbahndecken
DE8014149U1 (de) Bewegungsfugen-Dichtungsprofil
DE29514416U1 (de) Transportable Fahrbahnplatte aus stahlbewehrtem Beton

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased