CH557293A - Vorratsrolle mit einer markierung zur ermittlung der vorraetigen oder der verbrauchten materialmenge bei verdeckter rolle. - Google Patents

Vorratsrolle mit einer markierung zur ermittlung der vorraetigen oder der verbrauchten materialmenge bei verdeckter rolle.

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CH557293A
CH557293A CH767872A CH767872A CH557293A CH 557293 A CH557293 A CH 557293A CH 767872 A CH767872 A CH 767872A CH 767872 A CH767872 A CH 767872A CH 557293 A CH557293 A CH 557293A
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CH
Switzerland
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marking
roll
amount
markings
stock
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Application number
CH767872A
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English (en)
Original Assignee
Bechtiger Brand Paul
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorratsrolle mit einer Markierung zur Ermittlung der vorrätigen oder der verbrauchten Materialmenge bei verdeckter Rolle.



   Meistens werden Papierrollen für Fernschreiber oder drukkende Rechenmaschinen von einer bestimmten Länge an gefärbt oder markiert, um darauf hinzuweisen, dass nur noch eine kleine Menge vorrätig ist, und die Rolle bald auszuwechseln ist. Diese Markierung hat den Nachteil, dass erst von einer bestimmten Mindestmenge an bekannt wird, wieviel Material noch vorrätig ist. Des weitern wird diese Markierung in Farbe auf das Papier gebracht, so dass die auf das Papier zu bringende Schrift nicht mehr lesbar ist. Diese Markierungen stören auch den Gesamteindruck. Bei technischen Registriergeräten kann es vorkommen, dass die Markierung eine Registrierung verdeckt oder die Registrierung selbst verunmöglicht.



   Demzufolge kann eine Papierrolle nicht bis zum Ende aufgebraucht werden, was bei teuren Registrierpapieren von besonderem Nachteil ist.



   Ein Zweck der Erfindung ist es, die dauernde Ermittlung des noch vorrätigen Materials zu ermöglichen, ohne dass die Registrierung beeinträchtigt wird.



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Markierung an mindestens einer Seite der Rolle angebracht und auf einem Radius angeordnet ist, so dass die Abstände zwischen den Markierungen am ablaufenden Material ein Mass der vorrätigen oder der verbrauchten Materialmenge darstellen. Diese Markierung soll möglichst schmal sein.



   Im folgenden ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert:
Eine Papierrolle ist auf mindestens einer Seite mit Ausnehmungen versehen, die auf einem Halbmesser angeordnet sind. Durch diese seitliche Markierung wird die Registrierung nicht beeinträchtigt, genügt aber für die Mengenbestimmung.



  Beim Abrollen folgen sich nun die Markierungen an der Seite der Rolle, mit einem dem jeweiligen Durchmesser entsprechenden Abstand. Da der äussere Durchmesser, Kerndurchmesser sowie Menge oder Länge der vollen Rolle bekannt sind, können die Markierungspunkte entsprechend ihrem Abstand als direktes Mass für den Verbrauch oder Vorrat verwendet werden. Ein Abstand der Markierung entsprechend dem äusseren Durchmesser ist das Mass der vollen Rolle, ein Abstand entsprechend dem Kerndurchmesser ist das Mass der leeren Rolle. Zwischen diesen Markierungen kann interpoliert werden, so dass ein einfacher Massstab dementsprechend angefertigt werden kann.



   Dieser Massstab wird an einem geeigneten Ort an der Maschine angebracht, so dass jederzeit dem Abstand der Markierung entsprechend der Vorrat abgelesen werden kann.



  Solange der Kerndurchmesser nicht geändert wird, ist der Massstab gültig.



   Die Auflösung und Ablesegenauigkeit werden durch das Verhältnis: Aussendurchmesser der vollen Rolle zu Kerndurchmesser bestimmt. Je grösser die Verhältniszahl, um so grösser wird die Auflösung.



   Durch diese Markierung wird besonders bei teuren Mate- rialien eine Ausnutzung bis zum Ende möglich, und ein Rollenwechsel kann anhand des zu erwartenden Papierverbrauchs jederzeit berechnet werden.



   Die auf einem Radius angeordnete Markierung kann eine Einfärbung, eine Reihe von Ausnehmungen oder eingefärbte Linien sein.



   PATENTANSPRUCH



   Vorratsrolle mit einer Markierung zur Ermittlung der vorrätigen oder der verbrauchten Materialmenge bei verdeckter Rolle. dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung an mindestens einer Seite der Rolle angebracht und auf einem Radius angeordnet ist, so dass die Abstände zwischen den Markierungen am ablaufenden Material ein Mass der vorrätigen oder der verbrauchten Materialmenge darstellen.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorratsrolle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung eingefärbt ist.



   2. Vorratsrolle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung durch Ausnehmungen im Material gebildet ist.



   3. Vorratsrolle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung auf beiden Seiten der Rolle angebracht ist.



   4. Vorratsrolle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung aus mehreren Linien besteht.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Vorratsrolle mit einer Markierung zur Ermittlung der vorrätigen oder der verbrauchten Materialmenge bei verdeckter Rolle.
    Meistens werden Papierrollen für Fernschreiber oder drukkende Rechenmaschinen von einer bestimmten Länge an gefärbt oder markiert, um darauf hinzuweisen, dass nur noch eine kleine Menge vorrätig ist, und die Rolle bald auszuwechseln ist. Diese Markierung hat den Nachteil, dass erst von einer bestimmten Mindestmenge an bekannt wird, wieviel Material noch vorrätig ist. Des weitern wird diese Markierung in Farbe auf das Papier gebracht, so dass die auf das Papier zu bringende Schrift nicht mehr lesbar ist. Diese Markierungen stören auch den Gesamteindruck. Bei technischen Registriergeräten kann es vorkommen, dass die Markierung eine Registrierung verdeckt oder die Registrierung selbst verunmöglicht.
    Demzufolge kann eine Papierrolle nicht bis zum Ende aufgebraucht werden, was bei teuren Registrierpapieren von besonderem Nachteil ist.
    Ein Zweck der Erfindung ist es, die dauernde Ermittlung des noch vorrätigen Materials zu ermöglichen, ohne dass die Registrierung beeinträchtigt wird.
    Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Markierung an mindestens einer Seite der Rolle angebracht und auf einem Radius angeordnet ist, so dass die Abstände zwischen den Markierungen am ablaufenden Material ein Mass der vorrätigen oder der verbrauchten Materialmenge darstellen. Diese Markierung soll möglichst schmal sein.
    Im folgenden ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert: Eine Papierrolle ist auf mindestens einer Seite mit Ausnehmungen versehen, die auf einem Halbmesser angeordnet sind. Durch diese seitliche Markierung wird die Registrierung nicht beeinträchtigt, genügt aber für die Mengenbestimmung.
    Beim Abrollen folgen sich nun die Markierungen an der Seite der Rolle, mit einem dem jeweiligen Durchmesser entsprechenden Abstand. Da der äussere Durchmesser, Kerndurchmesser sowie Menge oder Länge der vollen Rolle bekannt sind, können die Markierungspunkte entsprechend ihrem Abstand als direktes Mass für den Verbrauch oder Vorrat verwendet werden. Ein Abstand der Markierung entsprechend dem äusseren Durchmesser ist das Mass der vollen Rolle, ein Abstand entsprechend dem Kerndurchmesser ist das Mass der leeren Rolle. Zwischen diesen Markierungen kann interpoliert werden, so dass ein einfacher Massstab dementsprechend angefertigt werden kann.
    Dieser Massstab wird an einem geeigneten Ort an der Maschine angebracht, so dass jederzeit dem Abstand der Markierung entsprechend der Vorrat abgelesen werden kann.
    Solange der Kerndurchmesser nicht geändert wird, ist der Massstab gültig.
    Die Auflösung und Ablesegenauigkeit werden durch das Verhältnis: Aussendurchmesser der vollen Rolle zu Kerndurchmesser bestimmt. Je grösser die Verhältniszahl, um so grösser wird die Auflösung.
    Durch diese Markierung wird besonders bei teuren Mate- rialien eine Ausnutzung bis zum Ende möglich, und ein Rollenwechsel kann anhand des zu erwartenden Papierverbrauchs jederzeit berechnet werden.
    Die auf einem Radius angeordnete Markierung kann eine Einfärbung, eine Reihe von Ausnehmungen oder eingefärbte Linien sein.
    PATENTANSPRUCH
    Vorratsrolle mit einer Markierung zur Ermittlung der vorrätigen oder der verbrauchten Materialmenge bei verdeckter Rolle. dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung an mindestens einer Seite der Rolle angebracht und auf einem Radius angeordnet ist, so dass die Abstände zwischen den Markierungen am ablaufenden Material ein Mass der vorrätigen oder der verbrauchten Materialmenge darstellen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorratsrolle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung eingefärbt ist.
    2. Vorratsrolle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung durch Ausnehmungen im Material gebildet ist.
    3. Vorratsrolle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung auf beiden Seiten der Rolle angebracht ist.
    4. Vorratsrolle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung aus mehreren Linien besteht.
CH767872A 1972-05-23 1972-05-23 Vorratsrolle mit einer markierung zur ermittlung der vorraetigen oder der verbrauchten materialmenge bei verdeckter rolle. CH557293A (de)

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CH557293A true CH557293A (de) 1974-12-31

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ID=4328877

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