CH556274A - Gefaess mit schraubkappe. - Google Patents

Gefaess mit schraubkappe.

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CH556274A
CH556274A CH304473A CH304473A CH556274A CH 556274 A CH556274 A CH 556274A CH 304473 A CH304473 A CH 304473A CH 304473 A CH304473 A CH 304473A CH 556274 A CH556274 A CH 556274A
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CH
Switzerland
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vessel
screw cap
intermediate layer
cap according
rim
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Application number
CH304473A
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Obrist Albert & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/04Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation
    • B65D41/0435Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with separate sealing elements
    • B65D41/045Discs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Gefäss mit Schraubkappe, die zum Übertragen eines Abdichtdrucks zwischen Schraubkappenboden und Gefässrand eine Zwischenlage aus nachgiebigem Material aufweist, welche mittels des Schraubkappenbodens gegen den Gefässrand anpressbar ist.



   Solche Gefässe mit Schraubkappen werden z.B. zur Aufnahme von Nahrungsmittelerzeugnissen, wie lösbaren Kaffee, verwendet. Dabei kann zwischen der die Gefässöffnung überlappenden Zwischenlage, wie Scheibe und der Gefässöffnung noch eine Dichtscheibe gleichen Durchmessers wie die Scheibe aus einem Folienmaterial, z.B. aus Aluminiumfolie angeordnet sein. Diese Dichtscheibe wird mit dem Gefässrand mittels eines Klebstoffes verklebt, der eine Aushärtzeit z.B. von 15 bis 20 Minuten hat. Während dieser Aushärtzeit muss die Dichtscheibe an den Gefässrand angepresst werden. Dies wird durch Aufschrauben der Schraubkappe erreicht, die mit dem Schraubkappenboden über die Scheibe auf die Dichtscheibe wirkt. Hierbei treten solange keine Schwierigkeiten auf, als die Einschraubtiefe nur auf die Erzeugung eines ausreichenden Dichtdruckes abgestellt sein zu braucht.

  Wenn jedoch die Einschraubtiefe noch einer anderen Bedingung unterworfen ist, z.B. Form oder Beschriftung der Kappe in eine bestimmte Beziehung zu der Form oder Beschriftung des Gefässes gebracht werden müssen, ist nicht mehr gewährleistet, dass stets auch ein ausreichender Dichtdruck erzeugt wird. Dies liegt an den Herstellungstoleranzen von Schraubkappe und Schraubhals des Gefässes.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gefäss mit Schraubkappe der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, dass auch bei einer fest vorgegebenen Einschraubtiefe stets ein ausreichender Dichtdruck zwischen Schraubkappe und Gefässrand gegeben ist. Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung vorgesehen, dass im Bereich des Gefässrandes ein Raum vorgesehen ist, in dem das Material der Zwischenlage verformbar ist.



   Beim bekannten Gefäss mit Schraubkappe ist kein solcher Hohlraum vorgesehen, d.h. der Schraubkappenboden liegt flach an der Scheibe an und drückt sie in verschraubtem Zustand gegen den Gefässrand. Das Material der Scheibe hat dabei keine Möglichkeit auszuweichen oder sich zu verformen, so dass keine Toleranzen ausgeglichen werden können. Dagegen können beim Gefäss mit Schraubkappe nach der Erfindung die Toleranzen so gewählt werden, dass in einem Extremfall bei Erreichen der gewünschten Einschraubtiefe bereits ein Mindestabdichtdruck erzielt ist, während im anderen Extremfall, bei dem ein grösserer Abdichtdruck erzielt ist, der Schraubkappenboden aufgrund des Ausweichens des Materials der Zwischenlage in den genannten Raum wesentlich näher am Gefässrand liegen kann.



   Der Raum kann dabei von mindestens einem ringförmigen Nocken flankiert sein, an dem sich eine Zwischenlage in Form einer Scheibe abstützt, und entweder im Schraubkappenboden oder im Gefässrand ausgebildet sein. Im letzteren Fall ragt dabei zweckmässig gegenüberliegend dem z.B. als umlaufende Nut ausgebildeten Hohlraum ein ringförmiger Nocken vom Schraubkappenboden in Richtung auf die Nut weg.



   Ohne Verwendung zusätzlicher Teile und lediglich durch eine geringfügige Umgestaltung der Schraubkappe oder des Gefässrandes kann also erreicht werden, dass trotz grosser Fertigungstoleranzen gleichzeitig ein ausreichender Dichtdruck und eine vorherbestimmte Einschraubtiefe der Schraubkappe verwirklicht werden kann.



   Die Erfindung ist mit weiteren Einzelheiten im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.



   Es zeigen:
Fig. 1 den Oberteil eines Gefässes mit dazugehöriger, geschnitten dargestellter Schraubkappe, der Klarheit wegen ohne Dichtscheibe;
Fig. 2 eine Ansicht der Schraubkappe von unten;
Die Fig. 3, 4 und 6 in Teilschnitten wie in Fig. 1, jedoch in grösserem Massstab, drei unterschiedliche Ausführungsbeispiele von Schraubkappe und Gefässhals in zusammengeschraubtem Zustand mit dazwischen befindlicher Dichtscheibe.



   In Fig.   list    mit 1 ein Gefäss und mit 2 ein dazugehöriger Deckel bezeichnet. Gefäss 1 und Deckel 2 haben vierkantige Aussenkontur mit abgerundeten Kanten entsprechend Fig. 2.



  Das Gefäss 1 hat einen kreiszylindrischen Gefässhals 3, der aussen mit Gewindesegmenten 4 versehen ist. Mit den Gewindesegmenten 4 wirken Gewindesegmente 5 am inneren Umfang der Schraubkappe 2 zusammen. Eines der Gewindesegmente 4 am äusseren Umfang des Gefässhalses 3 ist mit einem Anschlag 6 versehen, mit dem die Stirnseite 7 eines Gewindesegmentes 5 der Schraubkappe zusammenwirken kann, um die Drehstellung der Schraubkappe 2 gegenüber dem Gefäss 1 so fetszulegen, dass die abgerundeten Ecken von Schraubkappe 2 und Gefäss 1 miteinander fluchten.



   Wie deutlicher aus den Fig. 3, 4 und 5 erkennbar ist, ist die Schraubkappe mit einer Scheibe 8 versehen. Die Scheibe 8 trägt an ihrer Unterseite leicht haftend eine   Al.uminiumfolie    9, welche mit einem zweckmässigen Kleber an dem Gefässrand
10 angeklebt ist, um eine hermetische Abdichtung des Innenraumes 11 des Gefässes 1 zu erzielen. Hierzu muss die Scheibe 8 an den Gefässrand 10 mindestens während der Aushärtezeit des Klebstoffes, z.B. während 15 bis 20 Minuten, angepresst werden. Dies wird durch den Boden 12 der Schraubkappe 2 besorgt.



   Bei einer bekannten Anordnung liegt der Boden 12 mit seiner Unterseite flach auf der Oberseite der Dichtscheibe auf, und zwar auch im Bereich des Gefässrandes 10. Nun ist aber der Abstand A zwischen dem Gefässrand 10 und der Oberseite des Gewindesegmentes 5 am inneren Umfang der Schraubkappe 2 mit vergleichsweise grossen Herstelltoleranzen behaftet, die in der Praxis 1 mm und mehr betragen können. Mit der bekannten Schraubkappe lässt sich dann entweder kein ausreichender Dichtdruck herstellen oder es lassen sich die abgerundeten Kanten der Schraubkappe nicht in Fluchtung mit denjenigen des Gefässes bringen.



   Um dieses zu ermöglichen, ist bei der Ausführung nach Fig. 1 und 3 ein Hohlraum 13 oberhalb des Gefässrandes 10 im Boden 12 der Schraubkappe 2 vorgesehen. Dieser Hohlraum 13 ist zwischen zwei von der Unterseite 14 des Bodens 12 vorspringenden, ringförmigen, konzentrischen Nocken 15, 16 gebildet. Die Abmessungen sind so gewählt, dass bei Grösstmass A ein zum Anpressen der im Bereich des Gefässrandes 10 mit Klebstoff bestrichenen Aluminiumfolie 9 ausreichender Druck über die Nocken 15, 16 auf die Scheibe 8 übertragen wird. Bei Kleinstmass A verformt sich die Scheibe 8 in den Hohlraum 13 hinein, so dass die Nocken 15, 16 sich um den Unterschied zwischen Grösstmass und Kleinstmass der Ebene des Gefässrandes 10 nähern können. In beiden Fällen kann die Schraubkappe 2 in die gewünschte Drehstellung gebracht werden, bei der ihre abgerundeten Kanten mit denjenigen des Gefässes fluchten. 

  Diese Drehstellung ist durch Zusammenwirken der Anschläge 16 am Gefässhals 3 und 17 am inneren Umfang der Schraubkappe 2 definiert, wobei diese Anschläge im Gegensatz zu Fig. 1 nicht an den Gewindesegmenten, sonden unmittelbar an den Teilen 3 und 2 angeordnet sind. Im übrigen stimmen die Ausführungen nach Fig. 1 und 3 jedoch überein. Dies gilt auch für eine Rückhaltleiste 18, welche die Scheibe 8 unverlierbar an der Schraubkappe 2 hält.



   Bei der Anordnung nach der Fig. 4 ist allein unterschiedlich, dass die ringförmigen Nocken 15, 16 weggelassen sind und ausserhalb des wie in Fig. 3 eine flache Ringnut bilden  den Hohlraumes 13 der Boden 12 mit seiner Unterseite 14' flach auf der Scheibe 8 aufliegt. Die Wirkung ist im Prinzip die gleiche wie bei der Ausführung nach Fig. 3.



   Dies gilt auch für die Ausführung nach Fig. 5. Dort ragt nur ein ringförmiger Nocken 15' von der Unterseite 14 des Bodens 12 der Schraubkappe 2 weg, und zwar gegenüber dem Gefässrand 10, der mit einer den Hohlraum bildenden Ringnut 13' versehen ist. Auch hierbei ist ein Toleranzausgleich durch Verformen der Scheibe 8 in den Hohlraum 13' möglich, wobei ebenso wie bei den Ausführungen nach Fig. 3 und 4 die gewünschte Drehstellung für fluchtende Kanten von Schraubkappe und Gefäss erzielbar ist.

 

   Anstatt einer Kartonscheibe, die an ihrer Unterseite mit einer Aluminiumfolie bedeckt ist, könnte auch eine einteilige Scheibe aus federnd nachgiebigem Kunststoff vorgesehen sein.



   Die Gewindesegmente 5 an der Innenseite der Schraubkappe 2 oder auch deren gesamte Innenkontur könnte auch im Gegensatz zu Fig. 2 kreiszylindrisch sein, so dass die Gewindesegmente 4, 5 über einen grösseren Umfangsbereich aneinanderanliegen.



   Die beschriebenen Ausführungen können auch im Zusammenhang mit einer Dichtscheibe verwendet werden, die auf den Rand der Gefässöffnung durch Schweissen oder Versiegeln festgemacht wird. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Gefäss mit Schraubkappe, die zum Übertragen eines Abdichtdruckes zwischen Schraubkappenboden und Gefässrand eine Zwischenlage aus nachgiebigem Material aufweist, welche mittels des Schraubkappenbodens gegen den Gefässrand anpressbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Gefässrandes (10) ein Raum (13; 13') vorgesehen ist, in den das Material der Zwischenlage (8) verformbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gefäss mit Schraubkappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage eine Scheibe ist, die in einen Hohlraum verformbar ist.
    2. Gefäss mit Schraubkappe nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum (13; 13') von mindestens einem ringförmigen Nocken (15, 16) oder mindestens einer ringförmig angeordneten Nockengruppe flankiert ist, an dem bzw. der sich die Zwischenlage (8) abstützt.
    3. Gefäss mit Schraubkappe nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum (13) als umlaufende Nut im Schraubkappenboden (12) ausgebildet ist, die auf den Gefässrand (10) ausgerichtet ist.
    4. Gefäss mit Schraubkappe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende Nut (13) zwischen zwei vom Schraubkappenboden (12) wegragenden ringförmigen Nocken (15, 16) oder ringförmig angeordneten Nokkengruppen gebildet ist.
    5. Gefäss mit Schraubkappe nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum als umlaufende Nut (13') im Gefässrand (10) ausgebildet ist und dass gegenüberliegend der Nut (13') ein von Schraubkappenboden (12) wegragender ringförmiger Nocken (15') oder ringförmig angeordnete Nocken vorgesehen ist, bzw. sind.
    6. Gefäss mit Schraubkappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Anschläge (7, 6; 17, 16) an der Schraubkappe (2) und am Gefässhals (3) zum Festlegen der Einschraubtiefe bzw. der Drehstellung der Schraubkappe gegen über dem Gefäss vorgesehen sind.
    7. Gefäss mit Schraubkappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage aus federnd nachgiebigem Material besteht.
    8. Gefäss mit Schraubkappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss mit Zeichen, Bildern oder einer nicht kreisförmigen Kontur versehen ist, wobei die Schraubkappe mit entsprechenden Zeichen, entsprechenden Bildern oder einer entsprechenden Kontur versehen ist, die dazu bestimmt sind bzw. ist, um mit den Zeichen oder Bildern bzw. der Kontur am Gefäss durch Drehen an der Schraubkappe ausgerichtet zu werden.
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