CH555652A - Gesaesshalter. - Google Patents

Gesaesshalter.

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Publication number
CH555652A
CH555652A CH1290272A CH1290272A CH555652A CH 555652 A CH555652 A CH 555652A CH 1290272 A CH1290272 A CH 1290272A CH 1290272 A CH1290272 A CH 1290272A CH 555652 A CH555652 A CH 555652A
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CH
Switzerland
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buttocks
band
attached
bands
supporting
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Application number
CH1290272A
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English (en)
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Kleinmann Ellen
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Publication date
Application filed by Kleinmann Ellen filed Critical Kleinmann Ellen
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Publication of CH555652A publication Critical patent/CH555652A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41CCORSETS; BRASSIERES
    • A41C1/00Corsets or girdles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description


  
 



   Der erfindungsgemässe Gesässhalter hat den Zweck, ein naturbedingtes Hängegesäss oder ein durch Nachlassen der Gesässmuskeln erschlafftes Gesäss sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu stützen, zu straffen und zu heben. Ein solches Gesäss wirkt sich für das Aussehen eines Menschen nachteilig und unschön aus, besonders bei Frauen, wenn sie Hosen tragen; der Gesässhalter beseitigt die dadurch bedingte Beeinträchtigung der guten Figur, indem er dem Gesäss seine natürliche schöne Form wiedergibt, ohne dass sein Tragen sichtbar wäre.



   Der erfindungsgemässe Gesässhalter ist dadurch gekennzeichnet, dass er aus mindestens fünf Bändern besteht, deren eines den Körper gürtelartig umschlingt, wobei an ihm vorne mit seinen beiden Enden ein zweites Band befestigt ist, das hinten unter den beiden Gesässteilen verläuft und vorne beiderseits gegen die Mitte des Körpers schief nach oben ansteigt, wobei das zweite Band hinten durch wenigstens ein an ihm und an dem ersten Band befestigtes Band getragen wird und weitere zwei Bänder je einen Oberschenkel umfassen, wobei sie vorne an den schief ansteigenden Teilen des zweiten Bandes und hinten an dem waagrechten Teil des Bandes befestigt sind.



   Ein solcher Halter gibt dem Gesäss seine natürliche schöne Form, ohne dass sein Tragen sichtbar wäre. Er lässt dabei das Gesäss frei, ist nicht beim Tragen spürbar und hat gegenüber dem Hüfthalter oder der Miederhose den Vorteil, dass durch ihn das Gesäss weder flach- noch breitgedrückt wird.



   Die beiliegende Zeichnung stellt zwei Ausführungen des erfindungsgemässen Gesässhalters dar.



   Fig. 1 ist eine Ansicht von vorne einer Ausführung des Gesässhalters;
Fig. 2 ist eine Ansicht von hinten des in Fig. 1 dargestellten Gesässhalters;
Fig. 3 ist eine Ansicht von hinten einer andern Ausführung des Gesässhalters.



   Der Gesässhalter (Fig. 1 und 2) besteht aus den Bändern 1 bis 5, deren oberes 1 gürtelartig den Körper umschlingt und den eigentlich tragenden Teil darstellt. An ihm ist das das Gesäss abstützende Band 2 vorne mit seinen beiden Enden so befestigt, dass es von beiden Seiten her gegen die Mitte des Körpers ansteigt; hinten verläuft es horizontal, wobei seine Lage bzw. Form durch ein vertikales Band 3 gesichert ist, das von dem Band 1 getragen wird. Seine Lage ist ausserdem durch zwei weitere Bänder 4 und 5 gesichert, deren jedes einen Oberschenkel umfasst, vorne an dem entsprechenden ansteigenden Ast des abstützenden Bandes 2 und hinten an demselben Band 2 in der Nähe der Stelle befestigt ist, an welcher das vertikale Band 3 an das Band 2 angeschlossen ist. Durch diese Form des Gesässhalters werden seine Lage und seine Funktion gesichert.



   Das obere Band 1 wird zweckmässig vorne geteilt, um das Anlegen des Gesässhalters zu erleichtern; die beiden Enden werden durch Knöpfe oder in einer anderen bekannten Weise zusammengehalten.



   Vorteilhafterweise kann das vertikale tragende Band 3 durch zwei schräge Bänder 6 und 7 ersetzt werden, die die Lage des das Gesäss abstützenden Bandes 2 besser sichern als ein einziges Band. Sie können, wie in Fig. 3 dargestellt, gekreuzt oder V-förmig angeordnet sein.



   Die Bänder werden alle oder ein Teil von ihnen aus einem elastischen Material ausgeführt, wobei die Elastizität in der Querrichtung grösser ist als in der Längsrichtung. Das stützende Band 2 ist breiter als die übrigen; dieses Band ist an den Rändern verstärkt, indem ihm durch   Abnäher    eine leicht runde Form eingearbeitet wird.



   Auch das tragende Band 3 bzw. die tragenden Bänder 6 und 7 werden zweckmässig breiter ausgeführt als die Bänder 4 und 5. Die letztgenannten, die beiden Oberschenkel umfassenden Bänder 4 und 5, haben eine geeignete, sich verjüngende Form, und ihr Material ist zwar weicher als dasjenige der anderen Bänder, trotzdem aber muss es einen festen Halt sichern. An ihnen können Strapse angebracht werden.



   Zur Verschönerung können die Kanten der Bänder mit schmalen Spitzen versehen werden.



   PATENTANSPRUCH



   Gesässhalter, dadurch gekennzeichnet, dass er aus mindestens fünf Bändern besteht. deren eines (1) den Körper gürtelartig umschlingt. wobei an ihm vorne mit seinen beiden Enden ein zweites Band (2) befestigt ist, das hinten unter den beiden Gesässteilen verläuft und vorne beiderseits gegen die Mitte des Körpers schief nach oben ansteigt, wobei dieses zweite Band hinten durch wenigstens ein an ihm und an dem   ersten Band (1) befestigte Bänder (3. 6 und 7) getragen    wird und weitere zwei Bänder (4, 5) je einen Oberschenkel umfassen, wobei sie vorne an den schiefansteigenden Teilen des zweiten Bandes (2) und hinten an dem waagrechten Teil dieses Bandes befestigt sind.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Gesässhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das erste, den Körper gürtelartig umschlingende Band (1) vorne geteilt ist, wobei seine beiden Enden mit Mitteln versehen sind. mit welchen sie miteinander verbunden werden können.



   2.   G esässhalter    nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite, unter den beiden Gesässteilen verlaufende Band (2) hinten durch wenigstens zwei symmetrisch angeordnete Bänder (6, 7) getragen wird.

 

   3. Gesässhalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet. dass die beiden die Oberschenkel umschlingenden Bänder (4. 5) hinten am zweiten, das Gesäss tragenden Band (2) in der unmittelbaren Nähe derjenigen Stellen befestigt sind, an denen sich an dieses zweite Band die es hinten tragenden Bänder (6, 7) anschliessen.



   4. Gesässhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Bänder elastisch ist.



   5. Gesässhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens das zweite. das Gesäss unmittelbar tragende Band (2) breiter ist als die übrigen Bänder.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Der erfindungsgemässe Gesässhalter hat den Zweck, ein naturbedingtes Hängegesäss oder ein durch Nachlassen der Gesässmuskeln erschlafftes Gesäss sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu stützen, zu straffen und zu heben. Ein solches Gesäss wirkt sich für das Aussehen eines Menschen nachteilig und unschön aus, besonders bei Frauen, wenn sie Hosen tragen; der Gesässhalter beseitigt die dadurch bedingte Beeinträchtigung der guten Figur, indem er dem Gesäss seine natürliche schöne Form wiedergibt, ohne dass sein Tragen sichtbar wäre.
    Der erfindungsgemässe Gesässhalter ist dadurch gekennzeichnet, dass er aus mindestens fünf Bändern besteht, deren eines den Körper gürtelartig umschlingt, wobei an ihm vorne mit seinen beiden Enden ein zweites Band befestigt ist, das hinten unter den beiden Gesässteilen verläuft und vorne beiderseits gegen die Mitte des Körpers schief nach oben ansteigt, wobei das zweite Band hinten durch wenigstens ein an ihm und an dem ersten Band befestigtes Band getragen wird und weitere zwei Bänder je einen Oberschenkel umfassen, wobei sie vorne an den schief ansteigenden Teilen des zweiten Bandes und hinten an dem waagrechten Teil des Bandes befestigt sind.
    Ein solcher Halter gibt dem Gesäss seine natürliche schöne Form, ohne dass sein Tragen sichtbar wäre. Er lässt dabei das Gesäss frei, ist nicht beim Tragen spürbar und hat gegenüber dem Hüfthalter oder der Miederhose den Vorteil, dass durch ihn das Gesäss weder flach- noch breitgedrückt wird.
    Die beiliegende Zeichnung stellt zwei Ausführungen des erfindungsgemässen Gesässhalters dar.
    Fig. 1 ist eine Ansicht von vorne einer Ausführung des Gesässhalters; Fig. 2 ist eine Ansicht von hinten des in Fig. 1 dargestellten Gesässhalters; Fig. 3 ist eine Ansicht von hinten einer andern Ausführung des Gesässhalters.
    Der Gesässhalter (Fig. 1 und 2) besteht aus den Bändern 1 bis 5, deren oberes 1 gürtelartig den Körper umschlingt und den eigentlich tragenden Teil darstellt. An ihm ist das das Gesäss abstützende Band 2 vorne mit seinen beiden Enden so befestigt, dass es von beiden Seiten her gegen die Mitte des Körpers ansteigt; hinten verläuft es horizontal, wobei seine Lage bzw. Form durch ein vertikales Band 3 gesichert ist, das von dem Band 1 getragen wird. Seine Lage ist ausserdem durch zwei weitere Bänder 4 und 5 gesichert, deren jedes einen Oberschenkel umfasst, vorne an dem entsprechenden ansteigenden Ast des abstützenden Bandes 2 und hinten an demselben Band 2 in der Nähe der Stelle befestigt ist, an welcher das vertikale Band 3 an das Band 2 angeschlossen ist. Durch diese Form des Gesässhalters werden seine Lage und seine Funktion gesichert.
    Das obere Band 1 wird zweckmässig vorne geteilt, um das Anlegen des Gesässhalters zu erleichtern; die beiden Enden werden durch Knöpfe oder in einer anderen bekannten Weise zusammengehalten.
    Vorteilhafterweise kann das vertikale tragende Band 3 durch zwei schräge Bänder 6 und 7 ersetzt werden, die die Lage des das Gesäss abstützenden Bandes 2 besser sichern als ein einziges Band. Sie können, wie in Fig. 3 dargestellt, gekreuzt oder V-förmig angeordnet sein.
    Die Bänder werden alle oder ein Teil von ihnen aus einem elastischen Material ausgeführt, wobei die Elastizität in der Querrichtung grösser ist als in der Längsrichtung. Das stützende Band 2 ist breiter als die übrigen; dieses Band ist an den Rändern verstärkt, indem ihm durch Abnäher eine leicht runde Form eingearbeitet wird.
    Auch das tragende Band 3 bzw. die tragenden Bänder 6 und 7 werden zweckmässig breiter ausgeführt als die Bänder 4 und 5. Die letztgenannten, die beiden Oberschenkel umfassenden Bänder 4 und 5, haben eine geeignete, sich verjüngende Form, und ihr Material ist zwar weicher als dasjenige der anderen Bänder, trotzdem aber muss es einen festen Halt sichern. An ihnen können Strapse angebracht werden.
    Zur Verschönerung können die Kanten der Bänder mit schmalen Spitzen versehen werden.
    PATENTANSPRUCH
    Gesässhalter, dadurch gekennzeichnet, dass er aus mindestens fünf Bändern besteht. deren eines (1) den Körper gürtelartig umschlingt. wobei an ihm vorne mit seinen beiden Enden ein zweites Band (2) befestigt ist, das hinten unter den beiden Gesässteilen verläuft und vorne beiderseits gegen die Mitte des Körpers schief nach oben ansteigt, wobei dieses zweite Band hinten durch wenigstens ein an ihm und an dem ersten Band (1) befestigte Bänder (3. 6 und 7) getragen wird und weitere zwei Bänder (4, 5) je einen Oberschenkel umfassen, wobei sie vorne an den schiefansteigenden Teilen des zweiten Bandes (2) und hinten an dem waagrechten Teil dieses Bandes befestigt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gesässhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das erste, den Körper gürtelartig umschlingende Band (1) vorne geteilt ist, wobei seine beiden Enden mit Mitteln versehen sind. mit welchen sie miteinander verbunden werden können.
    2. G esässhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite, unter den beiden Gesässteilen verlaufende Band (2) hinten durch wenigstens zwei symmetrisch angeordnete Bänder (6, 7) getragen wird.
    3. Gesässhalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet. dass die beiden die Oberschenkel umschlingenden Bänder (4. 5) hinten am zweiten, das Gesäss tragenden Band (2) in der unmittelbaren Nähe derjenigen Stellen befestigt sind, an denen sich an dieses zweite Band die es hinten tragenden Bänder (6, 7) anschliessen.
    4. Gesässhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Bänder elastisch ist.
    5. Gesässhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens das zweite. das Gesäss unmittelbar tragende Band (2) breiter ist als die übrigen Bänder.
CH1290272A 1972-09-01 1972-09-01 Gesaesshalter. CH555652A (de)

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CH1290272A CH555652A (de) 1972-09-01 1972-09-01 Gesaesshalter.

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Publication Number Publication Date
CH555652A true CH555652A (de) 1974-11-15

Family

ID=4387450

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CH1290272A CH555652A (de) 1972-09-01 1972-09-01 Gesaesshalter.

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