CH554265A - Vorrichtung zum ausdruecken von tuben. - Google Patents

Vorrichtung zum ausdruecken von tuben.

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Publication number
CH554265A
CH554265A CH1567373A CH1567373A CH554265A CH 554265 A CH554265 A CH 554265A CH 1567373 A CH1567373 A CH 1567373A CH 1567373 A CH1567373 A CH 1567373A CH 554265 A CH554265 A CH 554265A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
squeezing
jaws
tube
squeezing jaws
cheeks
Prior art date
Application number
CH1567373A
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English (en)
Original Assignee
Mielacher Fritz
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Publication date
Application filed by Mielacher Fritz filed Critical Mielacher Fritz
Publication of CH554265A publication Critical patent/CH554265A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D35/00Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
    • B65D35/24Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices
    • B65D35/28Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices for expelling contents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tubes (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausdrükken von Tuben, mit zwei einander gegenüberliegenden, gegeneinander schwenkbaren Quetschbacken, die einen Durchlassspalt für die auszuquetschende Tube begrenzen. Bekannte Vorrichtungen der genannten Art zum Ausdrücken von Tuben haben den Nachteil, dass mit ihnen eine zuverlässige Dosierung des Gutes, das aus der Tube ausgequetscht wird, wenn die Quetschbacken einmal gegeneinander geschwenkt werden, nicht möglich ist. Die ausgegebene Menge hängt vielmehr von der Willkür der die Vorrichtung betätigenden Person ab. Dieser Nachteil wird jedoch bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch beseitigt, dass gemäss der Erfindung zur Begrenzung der Gegeneinanderschwenkung der Quetschbacken an den Quetschbacken Anschläge angeordnet sind.

  Durch die erfindungsgemässe   Massnaiirne    wird sichergestellt, dass die zu leerende Tube immer nur um einen bestimmten Betrag, bei einer Betätigung gequetscht werden kann, der von der Entfernung der Anschläge an den Quetschbacken abhängig ist.



   Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass die Quetschbacken seitlich des Durchlassspaltes mit Wangen versehen sind, wobei die einander zugekehrten Ränder der Wangen der beiden Quetschbacken in der Ruhestellung in einem die Schwenkung begrenzenden Abstand voneinander angeordnet sind. Hiedurch werden auf besonders einfache Weise die Anschläge gebildet.



   Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.



  Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemässe Vorrichtung zum Ausdrücken von Tuben und
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1.



   In der Zeichnung sind mit 1 einander gegenüberliegende, gegeneinander schwenkbare Quetschbacken mit krummen   Quetschflächen    3 bezeichnet. Die Quetschbacken 1 bzw.



  Quetschflächen 3 begrenzen einen Durchlassspalt 11 für die auszuquetschende Tube, die etwa Zahnpasta, Handwaschpasta, Haarfett od. dgl. enthalten kann.



   Zur Begrenzung der Gegeneinanderschwenkung der Quetschbacken 1 sind an den Quetschbacken 1 Anschläge angeordnet. Die Quetschbacken 1 sind mit Wangen 4 seitlich des Durchlassspaltes 11 versehen. Die einander zugekehrten Ränder 13 der Wangen 4 sind in der Ruhestellung (Fig. 2) in einem die Schwenkung begrenzenden Abstand voneinander angeordnet.



   Die beiden Quetschbacken 1 sind durch eine Federspange 2 zusammengehalten, deren Enden in eine Nut 14 an den aussen liegenden   Seitenfiächen    der Quetschbacken 1 eingreifen.



  Die Federspange 2 ist ihrerseits an einer Platte 12 fixiert, mit welcher die Vorrichtung zum Entleeren von Tuben an der Wand befestigt werden kann. Die Platte 12 kann bei entsprechend geänderter Anordnung auch als Standplatte Verwendung finden.



   Die Tube wird von oben her in den Spalt 11 zwischen den Quetschflächen 3 eingeführt, indem die unteren Enden 6 der Quetschbacken zusammengedrückt werden, die hiebei um die untere Kante 7 der ebenen Auflagefläche 5 der beiden Quetschbacken 1 schwenken. Die ebene Auflagefläche 5 ist an den einander zugekehrten Rändern der Wangen 4 der Quetschbacken 1 ausgebildet. Zum Ausdrücken der Tube wird ein Druck auf die oberen Enden 8 der Quetschbacken 1 ausgeübt, unter dessen Wirkung die Quetschbacken 1 um die obere Kante 9 der ebenen Auflagefläche 5 schwenken und die Tube zwischen den   Quetschflächen    3 zusammengedrückt wird. Das Entleeren der Tube erfolgt solcherart von unten her, d.h. von dem der Tubenauslassöffnung abliegenden Ende der Tube.

  Mittels der erfindungsgemäss gestalteten Vorrichtung zum Entleeren von Tuben ist es möglich, ohne Faltenbildung, die Tube zu entleeren, so dass der Tubeninhalt zur Gänze ausgepresst werden kann. Nach dem Quetschvorgang, also bei Entlastung der oberen Enden 8 der Quetschbacken 1, schwenken die Quetschbacken 1 um die obere Kante 9 der ebenen Auflagefläche 5, unter der Wirkung der Federspange 2, wieder in die Ausgangslage (Fig. 2) zurück und die Tube rutscht um die ausgedrückte Länge nach.



   Durch die aus der Zeichnung ersichtliche Anordnung der ebenen Auflagefläche 5 wird sichergestellt, dass auch in der Ruhestellung der Vorrichtung (Fig. 2) ein Durchgangsspalt zwischen den   Quetschflächen    3 vorhanden ist. Der Scheitelpunkt der beiden krummen   Quetschflächen    3 muss etwas höher liegen als die obere Kante 9 der Auflagefläche 5.

 

   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum Ausdrücken von Tuben, mit zwei einander gegenüberliegenden, gegeneinander schwenkbaren Quetschbacken, die einen Durchlassspalt für die auszuquetschende Tube begrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Gegeneinanderschwenkung der Quetschbakken (1) an den Quetschbacken Anschläge angeordnet sind.



   UNTERANSPRUCH
Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Quetschbacken (1) seitlich des Durchlassspaltes (11) mit Wangen (4) versehen sind, wobei die einander zugekehrten Ränder (13) der Wangen (4) der beiden Quetschbakken (1) in der Ruhestellung in einem die Schwenkung begrenzenden Abstand voneinander angeordnet sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausdrükken von Tuben, mit zwei einander gegenüberliegenden, gegeneinander schwenkbaren Quetschbacken, die einen Durchlassspalt für die auszuquetschende Tube begrenzen. Bekannte Vorrichtungen der genannten Art zum Ausdrücken von Tuben haben den Nachteil, dass mit ihnen eine zuverlässige Dosierung des Gutes, das aus der Tube ausgequetscht wird, wenn die Quetschbacken einmal gegeneinander geschwenkt werden, nicht möglich ist. Die ausgegebene Menge hängt vielmehr von der Willkür der die Vorrichtung betätigenden Person ab. Dieser Nachteil wird jedoch bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch beseitigt, dass gemäss der Erfindung zur Begrenzung der Gegeneinanderschwenkung der Quetschbacken an den Quetschbacken Anschläge angeordnet sind.
    Durch die erfindungsgemässe Massnaiirne wird sichergestellt, dass die zu leerende Tube immer nur um einen bestimmten Betrag, bei einer Betätigung gequetscht werden kann, der von der Entfernung der Anschläge an den Quetschbacken abhängig ist.
    Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass die Quetschbacken seitlich des Durchlassspaltes mit Wangen versehen sind, wobei die einander zugekehrten Ränder der Wangen der beiden Quetschbacken in der Ruhestellung in einem die Schwenkung begrenzenden Abstand voneinander angeordnet sind. Hiedurch werden auf besonders einfache Weise die Anschläge gebildet.
    Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
    Es zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemässe Vorrichtung zum Ausdrücken von Tuben und Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1.
    In der Zeichnung sind mit 1 einander gegenüberliegende, gegeneinander schwenkbare Quetschbacken mit krummen Quetschflächen 3 bezeichnet. Die Quetschbacken 1 bzw.
    Quetschflächen 3 begrenzen einen Durchlassspalt 11 für die auszuquetschende Tube, die etwa Zahnpasta, Handwaschpasta, Haarfett od. dgl. enthalten kann.
    Zur Begrenzung der Gegeneinanderschwenkung der Quetschbacken 1 sind an den Quetschbacken 1 Anschläge angeordnet. Die Quetschbacken 1 sind mit Wangen 4 seitlich des Durchlassspaltes 11 versehen. Die einander zugekehrten Ränder 13 der Wangen 4 sind in der Ruhestellung (Fig. 2) in einem die Schwenkung begrenzenden Abstand voneinander angeordnet.
    Die beiden Quetschbacken 1 sind durch eine Federspange 2 zusammengehalten, deren Enden in eine Nut 14 an den aussen liegenden Seitenfiächen der Quetschbacken 1 eingreifen.
    Die Federspange 2 ist ihrerseits an einer Platte 12 fixiert, mit welcher die Vorrichtung zum Entleeren von Tuben an der Wand befestigt werden kann. Die Platte 12 kann bei entsprechend geänderter Anordnung auch als Standplatte Verwendung finden.
    Die Tube wird von oben her in den Spalt 11 zwischen den Quetschflächen 3 eingeführt, indem die unteren Enden 6 der Quetschbacken zusammengedrückt werden, die hiebei um die untere Kante 7 der ebenen Auflagefläche 5 der beiden Quetschbacken 1 schwenken. Die ebene Auflagefläche 5 ist an den einander zugekehrten Rändern der Wangen 4 der Quetschbacken 1 ausgebildet. Zum Ausdrücken der Tube wird ein Druck auf die oberen Enden 8 der Quetschbacken 1 ausgeübt, unter dessen Wirkung die Quetschbacken 1 um die obere Kante 9 der ebenen Auflagefläche 5 schwenken und die Tube zwischen den Quetschflächen 3 zusammengedrückt wird. Das Entleeren der Tube erfolgt solcherart von unten her, d.h. von dem der Tubenauslassöffnung abliegenden Ende der Tube.
    Mittels der erfindungsgemäss gestalteten Vorrichtung zum Entleeren von Tuben ist es möglich, ohne Faltenbildung, die Tube zu entleeren, so dass der Tubeninhalt zur Gänze ausgepresst werden kann. Nach dem Quetschvorgang, also bei Entlastung der oberen Enden 8 der Quetschbacken 1, schwenken die Quetschbacken 1 um die obere Kante 9 der ebenen Auflagefläche 5, unter der Wirkung der Federspange 2, wieder in die Ausgangslage (Fig. 2) zurück und die Tube rutscht um die ausgedrückte Länge nach.
    Durch die aus der Zeichnung ersichtliche Anordnung der ebenen Auflagefläche 5 wird sichergestellt, dass auch in der Ruhestellung der Vorrichtung (Fig. 2) ein Durchgangsspalt zwischen den Quetschflächen 3 vorhanden ist. Der Scheitelpunkt der beiden krummen Quetschflächen 3 muss etwas höher liegen als die obere Kante 9 der Auflagefläche 5.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Ausdrücken von Tuben, mit zwei einander gegenüberliegenden, gegeneinander schwenkbaren Quetschbacken, die einen Durchlassspalt für die auszuquetschende Tube begrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Gegeneinanderschwenkung der Quetschbakken (1) an den Quetschbacken Anschläge angeordnet sind.
    UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Quetschbacken (1) seitlich des Durchlassspaltes (11) mit Wangen (4) versehen sind, wobei die einander zugekehrten Ränder (13) der Wangen (4) der beiden Quetschbakken (1) in der Ruhestellung in einem die Schwenkung begrenzenden Abstand voneinander angeordnet sind.
CH1567373A 1972-11-16 1973-11-08 Vorrichtung zum ausdruecken von tuben. CH554265A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT973072A AT319135B (de) 1972-11-16 1972-11-16 Vorrichtung zum Ausdrücken von Tuben

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CH554265A true CH554265A (de) 1974-09-30

Family

ID=3616757

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CH1567373A CH554265A (de) 1972-11-16 1973-11-08 Vorrichtung zum ausdruecken von tuben.

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AT (1) AT319135B (de)
CH (1) CH554265A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0478988A1 (de) * 1990-09-12 1992-04-08 Tal Zeev Vorrichtung zum Ausdrücken des Inhalts von flexiblen Tuben

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0478988A1 (de) * 1990-09-12 1992-04-08 Tal Zeev Vorrichtung zum Ausdrücken des Inhalts von flexiblen Tuben

Also Published As

Publication number Publication date
AT319135B (de) 1974-12-10

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