CH554180A - Gleitschutz an ski. - Google Patents

Gleitschutz an ski.

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CH554180A
CH554180A CH590072A CH590072A CH554180A CH 554180 A CH554180 A CH 554180A CH 590072 A CH590072 A CH 590072A CH 590072 A CH590072 A CH 590072A CH 554180 A CH554180 A CH 554180A
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CH
Switzerland
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ski
edges
step frame
boot
skid
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Application number
CH590072A
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English (en)
Original Assignee
Saller Vinzenz
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/005Devices preventing skis from slipping back, actuated by the boot

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Gleitschutz an Ski, als Steighilfe für Aufstiege mit den Skiern bei hartgefrorenem Schnee, mit einem U-förmigen Element, das aus einer Stegplatte und zwei   Führungsfianschen    mit sägezahnartigen Kanten besteht, die entlang den Seitenkanten des Skis über dessen Lauffläche nach unten ragen.



   Ein derartiger Gleitschutz dient als Skisteighilfe für Aufstiege bei hartgefrorenem Schnee, insbesondere bei Frühjahrs- und Sommertouren, in der Regel zusätzlich zu Steigfellen, um die bei diesen Schneebedingungen verminderte seitliche Führung des Skis zu verbessern und insbesondere bei Schrägaufstieg ein seitliches Abrutschen zu verhindern.



   Ein bekannter Gleitschutz besteht aus laschenartigen Teilen, die in besondere, an den Seitenflächen des Skis befestigte Beschläge einsteckbar sind und mit sägezahnartig ausgebildeten freien Kanten über die Lauffläche des Skis nach unten vorragen. Die sägezahnartigen Kanten schneiden sich in die Oberfläche des hartgefrorenen Schnees ein und geben eine entsprechende seitliche Führung. Dieser bekannte Gleitschutz erfordert jedoch besondere Anordnungen, d. h. Einsteckbeschläge am Ski, um das Anbringen zu ermöglichen, und es besteht die Gefahr, dass er sich lockert und verlorengeht.



   Bei einem anderen bekannten Gleitschutz sind die sägezahnartigen Kanten von einem mittleren Stegteil nach unten abgekantet, wobei dieser mittlere Stegteil an der Unterseite des Skis auf die Lauffläche aufgelegt und z. B. mittels eines elastischen Clips oder einer anderen Spannvorrichtung festgehalten ist. Das Anbringen dieses Gleitschutzes erfordert zwar keine besonderen Beschläge am Ski, jedoch ist zum Montieren und Demontieren ein Abnehmen der Steigfelle notwendig, da der Stegteil unter den Steigfellen auf der Lauffläche aufliegt. Ausserdem stören unter Umständen die Clips bzw. die Spannvorrichtungen, die zur Befestigung notwendig sind, und dieser bekannte Gleitschutz kann daher in der Regel nicht direkt unter der Bindung, dem wirkungsvollsten Punkt angebracht werden.



   Alle diese bekannten Gleitschutzeinrichtungen sind ausserdem ständig, d. h. auch bei entlastetem Ski, im Eingriff.



  Beim Gehen schneiden die sägezahnartigen Kanten auch bei entlastetem Ski in den vereisten Schnee, wenn der Ski nicht sehr hoch angehoben wird. Es ist daher beim Steigen ein zusätzlicher Kraftbedarf entweder zur Überwindung des Widerstandes der sägezahnartigen Kanten im Schnee oder zum entsprechend hohen Anheben des Skis erforderlich.



   Es ist die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, einen Gleitschutz der eingangs erwähnten Art so auszubilden, dass er leicht und schnell ohne besondere Vorrichtungen im Bereich der Bindung befestigbar ist und kein zusätzlicher Kraftbedarf für den entlasteten Ski beim normalen Gehen und Steigen mit diesem Gleitschutz erforderlich ist.



   Gemäss der Erfindung wird dies bei dem Gleitschutz der eingangs erwähnten Art dadurch erreicht, dass die Stegplatte auf der Skioberseite im Bereich der Auflagefläche für die Sohle des Stiefels derart anhebbar angeordnet und die Höhe der Führungsflansche so bemessen ist, dass bei auf der Skioberseite aufliegender Stegplatte die Sägezahnung der Flanschenränder über die Lauffläche des Skis nach unten vorsteht.



   Durch diese erfindungsgemässe Ausbildung des Gleitschutzes wird bei auf der Skioberfläche aufliegendem Stiefel der Gleitschutz in einer Lage gehalten, in der die sägezahnartigen Kanten sich in den Schnee eindrücken. Beim Steigen kann der Gleitschutz mit dem Stiefel angehoben werden, so dass die sägezahnartigen Kanten im wesentlichen nicht mehr über die Lauffläche nach unten vorspringen und daher auch, wenn der Ski nicht wesentlich angehoben wird, ausser Eingriff mit der Schneeoberfläche kommen. Erst wenn der Ski belastet wird und damit der Stiefel wieder auf der Oberseite des Skis aufliegt, schneiden sich die sägezahnartigen Kanten in die   Schneeoberfläche    ein.



   Bei einer Skibindung mit einem um eine Querachse am Vorderende der Auflagefläche für den Skistiefel hochschwenkbaren, Halterungen zum Festlegen des Stiefels tragenden Trittgestell sind vorzugsweise an der Stegplatte Einrichtungen, mit denen das Element, angrenzend an die Sohlenhalterungen von oben auf das Trittgestell aufgesteckt ist, vorgesehen.



   Vorzugsweise ist das Element an der Vorderseite mit das Trittgestell übergreifenden Haken versehen, während an der Rückseite des Elementes die Randkanten des Trittgestells übergreifende Rastzungen vorgesehen sind.



   Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des vorderen Teiles einer Sicherheitsskibindung mit Trittgestell und aufgestecktem Gleitschutz,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 dargestellten Teil der Bindung ohne Sohlenhalter,
Fig. 3 einen Teilschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2, und
Fig. 4 einen Teilschnitt entlang der Linie   IV- IV    in Fig. 2.



   Auf dem Ski 1 ist mittels einer Schelle 2 ein aus Stahldraht gebogener Trittbügel 3 um eine quer zur Längsachse des Skis liegende Achse schwenkbar gelagert. Am Vorderende des Trittbügels 3, etwa oberhalb der Querachse, ist eine Sohlenhalterung 4 befestigt, welche die Sohlenspitze des Stiefels 5 in bekannter Weise mit Sohlenhaltern 6 um- und übergreift. Die Sohlenhalter 6 schwenken bei einer vorbestimmten Belastung seitlich aus, so dass der Skistiefel frei wird.



   Auf den Längsschenkeln des Trittgestells 3 ist ein U-förmiges Element;7 so aufgesteckt, dass es mit seinem Stegteil 8 auf der Oberseite des Trittbügels 3 aufliegt und die vom Stegteil 8 nach unten abgekanteten   Führungsfiansche    9 mit einer sägezahnartigen Kante 10 über die Lauffläche des Skis nach unten vorspringen.



   Das Element 7 ist an seiner Vorderseite mit den Aussenkanten zu Haken 11 abgebogen, welche die schräg   verlaufen-    den Abschnitte 12 des Trittgestells 3 übergreifen und damit den Gleitschutz an seiner Vorderseite am Trittgestell festlegen.



   An der Rückseite des Elementes 7 sind aus dem Stegteil 8 Rastzungen 13 ausgeschnitten und nach unten so abgebogen, dass sie an der Innenseite des das Trittgestell bildenden Drahtes in eine Vertiefung 14 einrasten können, so dass der Draht des Trittgestells 3 zwischen dem Führungsflansch 9 und der Zunge 13 eingeklemmt ist. Zur Erleichterung des Einrastens ist die entsprechende Vorderkante 15 der Zunge 13 abgeschrägt (Fig. 4).



   Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, wird nach Strammen des Stiefels auf dem Trittgestell der Gleitschutz nicht nur durch seine Haken 11 und die Rastzungen 13, sondern auch durch die Sohle des Stiefels 5 in seiner Lage gehalten. Bei Entlasten des Skis schwenkt das Trittgestell nach oben, wobei der Gleitschutz mitgenommen wird und die sägezahnartigen Kanten 10 der Führungsflansche 9 über die Lauffläche des Skis nach oben angehoben werden, so dass kein zusätzlicher Widerstand durch Einschneiden der   Führungsflansche    9 in den vereisten Schnee auftritt. Bei Belastung des Skis wird das Trittgestell und der Gleitschutz in die in Fig. 1 dargestellte Lage geschwenkt, in welcher er die gewünschte Funktion einer zusätzlichen Führung ausübt.

 

   PATENTANSPRUCH



   Gleitschutz an Ski, als Steighilfe für Aufstiege mit den Skiern bei hartgefrorenem Schnee, mit einem U-förmigen Element (7), das aus einer Stegplatte und zwei Führungs 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Gleitschutz an Ski, als Steighilfe für Aufstiege mit den Skiern bei hartgefrorenem Schnee, mit einem U-förmigen Element, das aus einer Stegplatte und zwei Führungsfianschen mit sägezahnartigen Kanten besteht, die entlang den Seitenkanten des Skis über dessen Lauffläche nach unten ragen.
    Ein derartiger Gleitschutz dient als Skisteighilfe für Aufstiege bei hartgefrorenem Schnee, insbesondere bei Frühjahrs- und Sommertouren, in der Regel zusätzlich zu Steigfellen, um die bei diesen Schneebedingungen verminderte seitliche Führung des Skis zu verbessern und insbesondere bei Schrägaufstieg ein seitliches Abrutschen zu verhindern.
    Ein bekannter Gleitschutz besteht aus laschenartigen Teilen, die in besondere, an den Seitenflächen des Skis befestigte Beschläge einsteckbar sind und mit sägezahnartig ausgebildeten freien Kanten über die Lauffläche des Skis nach unten vorragen. Die sägezahnartigen Kanten schneiden sich in die Oberfläche des hartgefrorenen Schnees ein und geben eine entsprechende seitliche Führung. Dieser bekannte Gleitschutz erfordert jedoch besondere Anordnungen, d. h. Einsteckbeschläge am Ski, um das Anbringen zu ermöglichen, und es besteht die Gefahr, dass er sich lockert und verlorengeht.
    Bei einem anderen bekannten Gleitschutz sind die sägezahnartigen Kanten von einem mittleren Stegteil nach unten abgekantet, wobei dieser mittlere Stegteil an der Unterseite des Skis auf die Lauffläche aufgelegt und z. B. mittels eines elastischen Clips oder einer anderen Spannvorrichtung festgehalten ist. Das Anbringen dieses Gleitschutzes erfordert zwar keine besonderen Beschläge am Ski, jedoch ist zum Montieren und Demontieren ein Abnehmen der Steigfelle notwendig, da der Stegteil unter den Steigfellen auf der Lauffläche aufliegt. Ausserdem stören unter Umständen die Clips bzw. die Spannvorrichtungen, die zur Befestigung notwendig sind, und dieser bekannte Gleitschutz kann daher in der Regel nicht direkt unter der Bindung, dem wirkungsvollsten Punkt angebracht werden.
    Alle diese bekannten Gleitschutzeinrichtungen sind ausserdem ständig, d. h. auch bei entlastetem Ski, im Eingriff.
    Beim Gehen schneiden die sägezahnartigen Kanten auch bei entlastetem Ski in den vereisten Schnee, wenn der Ski nicht sehr hoch angehoben wird. Es ist daher beim Steigen ein zusätzlicher Kraftbedarf entweder zur Überwindung des Widerstandes der sägezahnartigen Kanten im Schnee oder zum entsprechend hohen Anheben des Skis erforderlich.
    Es ist die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, einen Gleitschutz der eingangs erwähnten Art so auszubilden, dass er leicht und schnell ohne besondere Vorrichtungen im Bereich der Bindung befestigbar ist und kein zusätzlicher Kraftbedarf für den entlasteten Ski beim normalen Gehen und Steigen mit diesem Gleitschutz erforderlich ist.
    Gemäss der Erfindung wird dies bei dem Gleitschutz der eingangs erwähnten Art dadurch erreicht, dass die Stegplatte auf der Skioberseite im Bereich der Auflagefläche für die Sohle des Stiefels derart anhebbar angeordnet und die Höhe der Führungsflansche so bemessen ist, dass bei auf der Skioberseite aufliegender Stegplatte die Sägezahnung der Flanschenränder über die Lauffläche des Skis nach unten vorsteht.
    Durch diese erfindungsgemässe Ausbildung des Gleitschutzes wird bei auf der Skioberfläche aufliegendem Stiefel der Gleitschutz in einer Lage gehalten, in der die sägezahnartigen Kanten sich in den Schnee eindrücken. Beim Steigen kann der Gleitschutz mit dem Stiefel angehoben werden, so dass die sägezahnartigen Kanten im wesentlichen nicht mehr über die Lauffläche nach unten vorspringen und daher auch, wenn der Ski nicht wesentlich angehoben wird, ausser Eingriff mit der Schneeoberfläche kommen. Erst wenn der Ski belastet wird und damit der Stiefel wieder auf der Oberseite des Skis aufliegt, schneiden sich die sägezahnartigen Kanten in die Schneeoberfläche ein.
    Bei einer Skibindung mit einem um eine Querachse am Vorderende der Auflagefläche für den Skistiefel hochschwenkbaren, Halterungen zum Festlegen des Stiefels tragenden Trittgestell sind vorzugsweise an der Stegplatte Einrichtungen, mit denen das Element, angrenzend an die Sohlenhalterungen von oben auf das Trittgestell aufgesteckt ist, vorgesehen.
    Vorzugsweise ist das Element an der Vorderseite mit das Trittgestell übergreifenden Haken versehen, während an der Rückseite des Elementes die Randkanten des Trittgestells übergreifende Rastzungen vorgesehen sind.
    Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht des vorderen Teiles einer Sicherheitsskibindung mit Trittgestell und aufgestecktem Gleitschutz, Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 dargestellten Teil der Bindung ohne Sohlenhalter, Fig. 3 einen Teilschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2, und Fig. 4 einen Teilschnitt entlang der Linie IV- IV in Fig. 2.
    Auf dem Ski 1 ist mittels einer Schelle 2 ein aus Stahldraht gebogener Trittbügel 3 um eine quer zur Längsachse des Skis liegende Achse schwenkbar gelagert. Am Vorderende des Trittbügels 3, etwa oberhalb der Querachse, ist eine Sohlenhalterung 4 befestigt, welche die Sohlenspitze des Stiefels 5 in bekannter Weise mit Sohlenhaltern 6 um- und übergreift. Die Sohlenhalter 6 schwenken bei einer vorbestimmten Belastung seitlich aus, so dass der Skistiefel frei wird.
    Auf den Längsschenkeln des Trittgestells 3 ist ein U-förmiges Element;7 so aufgesteckt, dass es mit seinem Stegteil 8 auf der Oberseite des Trittbügels 3 aufliegt und die vom Stegteil 8 nach unten abgekanteten Führungsfiansche 9 mit einer sägezahnartigen Kante 10 über die Lauffläche des Skis nach unten vorspringen.
    Das Element 7 ist an seiner Vorderseite mit den Aussenkanten zu Haken 11 abgebogen, welche die schräg verlaufen- den Abschnitte 12 des Trittgestells 3 übergreifen und damit den Gleitschutz an seiner Vorderseite am Trittgestell festlegen.
    An der Rückseite des Elementes 7 sind aus dem Stegteil 8 Rastzungen 13 ausgeschnitten und nach unten so abgebogen, dass sie an der Innenseite des das Trittgestell bildenden Drahtes in eine Vertiefung 14 einrasten können, so dass der Draht des Trittgestells 3 zwischen dem Führungsflansch 9 und der Zunge 13 eingeklemmt ist. Zur Erleichterung des Einrastens ist die entsprechende Vorderkante 15 der Zunge 13 abgeschrägt (Fig. 4).
    Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, wird nach Strammen des Stiefels auf dem Trittgestell der Gleitschutz nicht nur durch seine Haken 11 und die Rastzungen 13, sondern auch durch die Sohle des Stiefels 5 in seiner Lage gehalten. Bei Entlasten des Skis schwenkt das Trittgestell nach oben, wobei der Gleitschutz mitgenommen wird und die sägezahnartigen Kanten 10 der Führungsflansche 9 über die Lauffläche des Skis nach oben angehoben werden, so dass kein zusätzlicher Widerstand durch Einschneiden der Führungsflansche 9 in den vereisten Schnee auftritt. Bei Belastung des Skis wird das Trittgestell und der Gleitschutz in die in Fig. 1 dargestellte Lage geschwenkt, in welcher er die gewünschte Funktion einer zusätzlichen Führung ausübt.
    PATENTANSPRUCH
    Gleitschutz an Ski, als Steighilfe für Aufstiege mit den Skiern bei hartgefrorenem Schnee, mit einem U-förmigen Element (7), das aus einer Stegplatte und zwei Führungs
    flanschen mit sägezahnartigen Kanten besteht, die entlang den Seitenkanten des Skis über dessen Lauffläche nach unten ragen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegplatte (8) auf der Skioberseite im Bereich der Auflagefläche für die Sohle des Stiefels (5) derart anhebbar angeordnet und die Höhe der Führungsflansche (9) so bemessen ist, dass bei auf der Skioberseite aufliegender Stegplatte die Sägezahnung (10) der Flanschenränder über die Lauffläche des Skis (1) nach unten vorsteht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gleitschutz nach Patentanspruch, an Ski mit Skibindung mit einem um eine Querachse am Vorderende der Auflagefläche für den Skistiefel hochschwenkbaren, Halterungen (4, 6) zum Festlegen des Stiefels tragenden Trittgestell, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stegplatte (8) Einrichtungen (11, 13), mittels denen das Element (7), angrenzend an die Sohlenhalterungen (4) von oben auf das Trittgestell (3) aufgesteckt ist, vorgesehen sind.
    2. Gleitschutz nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (7) an der Vorderseite mit das Trittgestell (3) übergreifenden Haken (11) versehen ist, und dass an der Rückseite des Elementes (7) Randkanten des Trittgestells (3) übergreifende Rastzungen (13) vorgesehen sind.
CH590072A 1972-04-21 1972-04-21 Gleitschutz an ski. CH554180A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2725142A1 (fr) * 1994-09-30 1996-04-05 Paret Stephane Raquettes a neige multifonctions

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2725142A1 (fr) * 1994-09-30 1996-04-05 Paret Stephane Raquettes a neige multifonctions
WO1996010449A1 (fr) * 1994-09-30 1996-04-11 Stephane Paret Paire de raquettes a neige multifonctions

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