CH554173A - Injektionsspritze. - Google Patents

Injektionsspritze.

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CH554173A
CH554173A CH1461872A CH1461872A CH554173A CH 554173 A CH554173 A CH 554173A CH 1461872 A CH1461872 A CH 1461872A CH 1461872 A CH1461872 A CH 1461872A CH 554173 A CH554173 A CH 554173A
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CH
Switzerland
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flange
wall
needle
injection syringe
cone
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Application number
CH1461872A
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English (en)
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Shields Walter Alfred
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Publication date
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Publication of CH554173A publication Critical patent/CH554173A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/28Syringe ampoules or carpules, i.e. ampoules or carpules provided with a needle
    • A61M5/285Syringe ampoules or carpules, i.e. ampoules or carpules provided with a needle with sealing means to be broken or opened
    • A61M5/286Syringe ampoules or carpules, i.e. ampoules or carpules provided with a needle with sealing means to be broken or opened upon internal pressure increase, e.g. pierced or burst

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Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Injektionsspritze.



   Die erfindungsgemässe Injektionsspritze ist dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelstück in den Konus hineinragt, ohne dass die Nadel mit dem Mittelstück in Kontakt ist, und dass die Wandung S-förmig ist, und dass eine Bewegung des Kolbens in Richtung Nadel im Innern des Zylinders einen Druckanstieg der Flüssigkeit bewirkt, wobei das Mittelstück und die Wandung sich weiter in den Konus hineinwölben, so dass die Nadel das Mittelstück durchstösst.



   Die folgende Erfindung sieht eine Injektionsspritze mit einer Dichtungsmanschette vor, welch letztere sich besser in eine Form verbiegt, die das Durchstechen mittels der Injektionskanüle erleichtert.



   Anhand der beigelegten Zeichnung wird eine bevorzugte Ausführungsform näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Injektionsspritze, welche die Dichtungsmanschette in einer gewöhnlichen Dichtungslage zeigt,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Einfüllöffnung des Zylinders, welche mittels der Dichtungsmanschette abgedichtet ist,
Fig. 3 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 2, mit der nach oben gewölbten Dichtungsmanschette, die von der Injektionskanüle durchstossen ist,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Dichtungsmanschette,
Fig. 5 eine Grundansicht der Dichtungsmanschette und
Fig. 6 eine auseinandergenommene Darstellung der Verschlusskappe, Dichtungsmanschette und Einfüllöffnung.



   Das Ausführungsbeispiel einer Injektionsspritze zeigt einen Zylinder 7 mit einem Ende 8 (Fig. 1), welcher mittels eines Stempels 9, der im Zylinder 7 angeordnet ist, verschlossen ist und mit der Stempelstange 10 auswechselbar mit dem Stempel 9 verbunden ist, nämlich an der Stelle 11.



   Der Zylinder ist mit einem flüssigen Medikament 12 gefüllt, wenn der Stempel 9 am Ende 8 liegt und die Stempelstange 10 nicht mit dem Stempel 9 verbunden ist. Das Medikament 12 ist im Zylinder 7 eingefüllt, nämlich durch die Einfüllöffnung 13 im Hals 14, welcher einen Bund 15 aufweist, der mit einer Stirnfläche 16 versehen ist.



   Nachdem der Zylinder 7 mit Medikament 12 gefüllt ist, wird die Öffnung 13 mit der Dichtungsmanschette aus elastischem Material verschlossen, welche einen ringförmigen Flansch 17 und ein nach oben gewölbtes Mittelstück 18 aufweist, welches mittels einer ringförmigen Wand mit dem Flansch 17 verbunden ist, wobei die ringförmige Wand einen ersten Abschnitt 19 aufweist, welcher sich seitlich vom Flansch 17 und in den vertikalen Abschnitt 20 erstreckt, welcher parallel zum Flansch 17 und dem Mittelstück 18 vorgesehen ist.



  Der Abschnitt 20 geht in den horizontalen Abschnitt 21 über, welcher mit dem Mittelstück 18 verbunden ist, und in eine Ebene parallel zur und über der   Stilnfläche    16 und zwischen dem oberen und unteren Teil des Flansches 17 zu liegen kommt (Fig. 1, 2 und 6).



   Der Flansch 17 ist auf die Stirnfläche 16 aufgeklemmt, wobei der Abschnitt 21 und das Mittelstück 18 über der Stirnfläche und der Mündung 13 liegen. Dies geschieht mittels eines Konusverschlusses 22, der einen Rand 23 aufweist, welcher sich in Längsrichtung von der Mündung 15 erstreckt und in 24 umgebogen ist, so dass die Schulter 25 auf den Flansch 17 zu liegen kommt. Der Konus 22 ist mit einer Ver   längemog    26 versehen, in der eine Injektionskanüle 27 befestigt ist, welche an beiden Enden spitzig ausgebildet ist, wobei ein Ende der Nadel nach aussen aus der Verlängerung 26 hinausragt und von einer Hülle 28 umgeben ist, welche auf der Verlängerung 26 angeordnet ist (Fig. 1).



   Wenn die Injektionsspritze verwendet wird, wird zuerst die Stempelstange 10 am Stempel 9 befestigt und die Hülle 28 entfernt. Dadurch entsteht ein innerer Druck im Zylinder 7 und bewirkt, dass die Abschnitte 19-21 und das
Mittelstück 18 nach aussen gewölbt werden in den Konus 22 und dass das Mittelstück 18 mit der Nadel 27 in Berührung kommt, so dass das Mittelstück 18 durchstossen wird. Die
Luft wird aus der Nadel 27 ausgedrückt, indem die Stempel stange 10 leicht durch den Zylinder 7 gestossen wird. Danach wird die Nadel 27 unter die Haut des Patienten eingeführt und der Stempel 9 weiter in den Zylinder 7 gestossen mittels der Stempelstange 10, um die vorgeschriebene Menge des Medikamentes 12 auszustossen.

   Um die Vorwölbung der Ab schnitte 19-21 und des Mittelstückes 18 zu erleichtern, ist der
Abschnitt 19 abgeschrägt an der Stelle 29, so dass der Ab schnitt 19 entlang des Konus 22 sich erstreckt   (Fig. 3).   



   Um die Dichtung zwischen der Stirnfläche 16 der Dich tungsmanschette und des Konus 22 zu verbessern, ist eine
Schulter 25 vorgesehen, welche einen Vorsprung 30 aufweist, um auf die Verbindungsstelle zwischen Flansch 17 und der Abschrägung 29 aufzutreffen (Fig. 1, 2 und 3). 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Injektionsspritze mit einem Zylinder (7), der eine Öff nung (13) und an der Öffnung einen Bund (15) mit einer Stirnfläche (16) aufweist; mit einem Kolben (9), der die gegenüberliegende Zylinderöffnung (8) verschliesst und die Flüssigkeit (12) im Zylinder (7) einschliesst; mit einer Dichtungsmanschette aus einem elastischen Material, welche die Öffnung (13) abdichtet, und einen auf der Stirnfläche (16) des Bundes (15) aufliegenden Flansch (17), ein Mit telstück (18) und eine das Mittelstück (18) mit dem Flansch (17) verbindende Wandung (19 bis 21) aufweist; mit einem Konus (22), dessen Rand (23) auf den Bund (15) aufge klemmt ist und dessen Schulter (25) gegen eine untere Fläche des mit der Stirnfläche (16) zusammenwirkenden Flansches (17) anliegt;
    sowie mit einer beidseitig zuge spitzten Nadel (17), die im Konus festsitzt und mit dem Mit telstück (18) vertikal fluchtet, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelstück (18) in den Konus hineinragt, ohne dass die Nadel (27) mit dem Mittelstück in Kontakt ist, und dass die Wandung (19 bis 21) S-förmig ist, und dass eine Bewegung ¯des Kolbens (9) in Richtung Nadel im Innern des Zylinders (17) einen Druckanstieg der Flüssigkeit bewirkt, wobei das Mittelstück und die Wandung (19 bis 21) sich weiter in den Konus (22) hineinwölben, so dass die Nadel (27) das Mit telstück (18) durchstösst.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Injektionsspritze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (19 bis 21) einen Vertikalabschnitt (20) aufweist, der über einen ersten Abschnitt (19) mit dem Flansch (17) verbunden ist, und dass ein horizontaler Abschnitt (21) vorgesehen ist, der mit dem Mittelstück (18) verbunden ist.
    2. Injektionsspritze nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Abschnitt (21) eine ebene Fläche bildet, die zwischen der Deckfläche und der unteren Fläche des Flansches (17) liegt.
    3. Injektionsspritze nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Abschnitt (21) sich in eine Ebene erstreckt, die über der Stirnfläche (16) liegt.
    4. Injektionsspritze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (19 bis 21) mit dem Flansch (17) eine Ausnehmung in der unteren Fläche der Dichtungsmanschette bildet, und dass die Wand (19 bis 21) mit dem Mittelstück (18) eine Ausnehmung in der oberen Seite der Dichtungsmanschette bildet.
    5. Injektionsspritze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Mittelstückes und der Wand (19 bis 21) ungefähr ein Drittel der Dicke des Flansches (17) ist.
    6. Injektionsspritze nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der erste Abschnitt (19) mit dem Flansch (17) mittels eines abgeschrägten Teiles (29) verbunden ist, um die Vorwölbung des Mittelstückes (18) und der Wand (19 bis 21) in den Konus (22) zu erleichtern.
CH1461872A 1972-10-06 1972-10-06 Injektionsspritze. CH554173A (de)

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Family

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CH (1) CH554173A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0282338A3 (en) * 1987-03-13 1989-11-23 Unidec Disposable container with applicator
DE102014011674A1 (de) * 2014-08-05 2016-02-11 Fresenius Medical Care Deutschland Gmbh Verfahren zur Erhöhung der Dichtigkeit eines mechanischen Konnektors

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0282338A3 (en) * 1987-03-13 1989-11-23 Unidec Disposable container with applicator
DE102014011674A1 (de) * 2014-08-05 2016-02-11 Fresenius Medical Care Deutschland Gmbh Verfahren zur Erhöhung der Dichtigkeit eines mechanischen Konnektors

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