CH549162A - Vorrichtung zum fuellen von aufblasbaren kunststoffkoerpern. - Google Patents

Vorrichtung zum fuellen von aufblasbaren kunststoffkoerpern.

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CH549162A
CH549162A CH466473A CH466473A CH549162A CH 549162 A CH549162 A CH 549162A CH 466473 A CH466473 A CH 466473A CH 466473 A CH466473 A CH 466473A CH 549162 A CH549162 A CH 549162A
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CH
Switzerland
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injector
compressed air
plastic body
suction
plastic
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Application number
CH466473A
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Loretz Hermann
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/14Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being elastic fluid
    • F04F5/16Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being elastic fluid displacing elastic fluids
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/46Arrangements of nozzles
    • F04F5/461Adjustable nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Füllen eines zusammenlegbaren, mittels eines Gases aufblasbaren Kunststoffkörpers.



   Zusammenlegbare, mit einem Gas füllbare Kunststoffkörper, wie zum Beispiel Schlauchboote, Luftmatratzen, Plastikmöbel oder andere Prallkörper werden - wie bekannt - meistens direkt mit einem Druckgas ab Druckflasche oder über eine Verdrängerpumpe, die entweder motorisch oder manuell angetrieben wird, gefüllt.



   Der dabei erreichbare Wirkungsgrad ist sehr gering, da der Kunststoffkörper erst gegen Ende des Aufblasvorgangs Druckenergie benötigt und in der vorhergehenden Phase des Aufblasvorganges die vorhandene Druckenergie des Gas- oder Luftspenders verlorengeht. Extrem wirkt sich dieser Nachteil besonders beim Aufblasen von Schlauchbooten aus, die pro Füllung ca. einen gesamten Inhalt einer Pressluftflasche von 5 1 bei 250 at benötigen. Dabei geht praktisch die ganze Druckenergie verloren, da der Schlauchboot-Innendruck meist unter 0,5 at liegt. Die Verwendung einer Hand- oder Fusspumpe befriedigt ebenfalls nicht. Die Pumpzeit liegt durchschnittlich über 15 bis 60 Minuten.



   Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beheben.



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass innerhalb oder ausserhalb des Kunststoffkörpers ein Frischluft ansaugender Injektor angeordnet ist, der mit Druckgas oder Druckluft betreibbar ist.



   Für die Erhöhung des Förderwirkungsgrades weist der Injektor vorzugsweise anbauseitig eine Ansaugdüse und ausstosseitig einen Diffusor auf.



   Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben.



   Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltschema mit einem aussenliegenden Injektor und einer Speisung über eine Druckflasche,
Fig. 2 ein Schaltschema mit innenliegendem Injektor und einer Speisung über eine Handpumpe,
Fig. 3 einen aussenliegenden Injektor mit in einer Achsrichtung liegenden Anschlüssen im Schnitt,
Fig. 4 einen in eine Wandung eingebauten Injektor mit Rückschlagventilen im Schnitt.



   Die Fig. 1 zeigt eine Pressluftflasche 1, die über ein Ventil 2 und der Leitung 3 mit einem Injektor 4 verbunden ist. Der Injektor 4 ist auf der Ausstosseite 5 über eine Leitung 6 mit dem Kunststoffkörper 7 in Verbindung. Sobald das Ventil 2 geöffnet wird, strömt Pressluft über die Leitung 3 in den Injektor 4, der in Richtung 8 Frischluft ansaugt und diese zusammen mit der injektierten Pressluft über die Leitung 6 an den Kunststoffkörper 7 weitergibt. Der Injektor führt bei diesem Vorgang folgende Funktionen aus:  - Die von der Pressluftflasche 1 anfallende Druckenergie wird zum grössten Teil in kinetische Energie umgewandelt und durch die Injektorwirkung ein Vielfaches der Pressluftmenge an Frischluft angesaugt.



   - Der Injektor führt einen Regelvorgang aus. Er setzt jeweils nur so viel Druckenergie in kinetische Energie um, wie gerade für den momentanen Füllvorgang entsprechend des Gegendruckes im Kunststoffkörper 7 vorrätig ist.



   - Zu Beginn des Füllvorganges wird eine relativ grosse Frischluftmenge pro Zeiteinheit angesaugt, die dann gegen Ende des Füllvorganges abnimmt.



   In der Fig. 2 saugt die Handpumpe 9 über die Leitung 10 und das Rückschlagventil 11 Frischluft an und gibt sie über die Leitung 12 und das Rückschlagventil 13 an den im Innern des Kunststoffkörpers 14 liegenden Injektor weiter, der in Richtung 16 Frischluft von aussen ansaugt. Der Injektor 15 ist mit einem Rückschlagventil 17 ausgerüstet, das sich unter der Saugwirkung öffnet und bei ungenügender Injektorwirkung in der Endphase des Füllvorganges oder bei jedem Unterbruch der Luftzuführung über die Leitung 12 infolge des Innendrukkes 18 des Kunststoffkörpers 14 selbsttätig schliesst.



   In der Fig. 3 ist ein Injektor dargestellt, der ansaugseitig eine Ansaugdüse 19 und ausstosseitig einen Diffusor 20 aufweist. Die Druckluftzuführung erfolgt zentral über den Anschlusstutzen 21 und die Düse 22, die über mehrere Stege 23 mit der Ansaugdüse 19 verbunden ist. Ausstosseitig ist nach dem Diffusor 20 ein Anschlusstutzen 24 angeordnet.



   In der Fig. 4 ist der Ansaugteil 25 über die Haltestege 26 und 27 mit der Düse 28 verbunden. Auf der Düse 28 ist eine verschiebbare Ventilkugel 29 montiert, deren Bewegungsmöglichkeit axial durch den Sicherungsring 30 und den Ventilsitz 31 begrenzt ist. Der Führungsteil 32 der Ventilkugel 29 ist vorzugsweise aus einem Kunststoff mit hoher Gleitfähigkeit, zum Beispiel PTFE angefertigt und weist zur besseren Abdichtung ein Labyrinth 33 auf. Der Dichtungsteil 34 der Ventilkugel 29 ist vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoff, zum Beispiel Gummi, angefertigt.



   In der Düse 28 ist anschlusseitig ein Rückschlagventil 35 angeordnet, das über die Gewindebüchse 36 montierbar ist.



  Der Druckgasanschluss erfolgt über den Anschlusstutzen 37.



  Der Diffusor 38 ist mit dem Gewinde 39 im Ansaugteil 25 befestigt. Ansaugseitig ist der Anschlusstutzen 37 und der Ansaugteil 25 mit einem Abschlussdeckel 40 versehen, der innenliegend eine Dichtung 41 aufweist. Die Befestigung des Injektors in der Wandung erfolgt über den Gewindeflansch 43.



  Die Funktionsweise dieses Injektors ist analog der Beschreibung zur Fig. 2. Der Abschlussdeckel 40 ist zur Vermeidung von Leckverlusten im Labyrinth 33 erforderlich und dient bei der Anwendung bei Schlauchbooten allgemein zur Sicherheitserhöhung.



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung erlaubt ein zeitlich sehr schnelles Füllen von aufblasbaren Kunststoffkörpern bei einem wesentlich geringeren Energieaufwand. Bei geeigneter dimensioneller Auslegung des Injektors können zum Beispiel mit dem Inhalt einer 5-l-Pressluftflasche von 250 at Innendruck 5 bis 10 mal mehr Schlauchboote aufgeblasen werden als ohne Injektor.



   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum Füllen von zusammenlegbaren, mittels eines Gases aufblasbaren Kunststoffkörpern, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb oder ausserhalb des Kunststoffkörpers ein Frischluft ansaugender Injektor angeordnet ist, der mit Druckgas oder Druckluft betreibbar ist.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektor in der Wandung des Kunststoffkörpers montiert ist.



   2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektor im Frischluftzustrom ein Rückschlagventil aufweist.



   3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektor einen Abschlussdeckel aufweist, der gleichzeitig den Ansaugstutzen und den Druckanschlusstutzen abdeckt.



   4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektor im Druckluftzustrom ein Rückschlagventil aufweist.



   5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektor ansaugseitig eine Ansaugdüse und ausstosseitig einen Diffusor aufweist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Füllen eines zusammenlegbaren, mittels eines Gases aufblasbaren Kunststoffkörpers.
    Zusammenlegbare, mit einem Gas füllbare Kunststoffkörper, wie zum Beispiel Schlauchboote, Luftmatratzen, Plastikmöbel oder andere Prallkörper werden - wie bekannt - meistens direkt mit einem Druckgas ab Druckflasche oder über eine Verdrängerpumpe, die entweder motorisch oder manuell angetrieben wird, gefüllt.
    Der dabei erreichbare Wirkungsgrad ist sehr gering, da der Kunststoffkörper erst gegen Ende des Aufblasvorgangs Druckenergie benötigt und in der vorhergehenden Phase des Aufblasvorganges die vorhandene Druckenergie des Gas- oder Luftspenders verlorengeht. Extrem wirkt sich dieser Nachteil besonders beim Aufblasen von Schlauchbooten aus, die pro Füllung ca. einen gesamten Inhalt einer Pressluftflasche von 5 1 bei 250 at benötigen. Dabei geht praktisch die ganze Druckenergie verloren, da der Schlauchboot-Innendruck meist unter 0,5 at liegt. Die Verwendung einer Hand- oder Fusspumpe befriedigt ebenfalls nicht. Die Pumpzeit liegt durchschnittlich über 15 bis 60 Minuten.
    Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beheben.
    Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass innerhalb oder ausserhalb des Kunststoffkörpers ein Frischluft ansaugender Injektor angeordnet ist, der mit Druckgas oder Druckluft betreibbar ist.
    Für die Erhöhung des Förderwirkungsgrades weist der Injektor vorzugsweise anbauseitig eine Ansaugdüse und ausstosseitig einen Diffusor auf.
    Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben.
    Es zeigen: Fig. 1 ein Schaltschema mit einem aussenliegenden Injektor und einer Speisung über eine Druckflasche, Fig. 2 ein Schaltschema mit innenliegendem Injektor und einer Speisung über eine Handpumpe, Fig. 3 einen aussenliegenden Injektor mit in einer Achsrichtung liegenden Anschlüssen im Schnitt, Fig. 4 einen in eine Wandung eingebauten Injektor mit Rückschlagventilen im Schnitt.
    Die Fig. 1 zeigt eine Pressluftflasche 1, die über ein Ventil 2 und der Leitung 3 mit einem Injektor 4 verbunden ist. Der Injektor 4 ist auf der Ausstosseite 5 über eine Leitung 6 mit dem Kunststoffkörper 7 in Verbindung. Sobald das Ventil 2 geöffnet wird, strömt Pressluft über die Leitung 3 in den Injektor 4, der in Richtung 8 Frischluft ansaugt und diese zusammen mit der injektierten Pressluft über die Leitung 6 an den Kunststoffkörper 7 weitergibt. Der Injektor führt bei diesem Vorgang folgende Funktionen aus: - Die von der Pressluftflasche 1 anfallende Druckenergie wird zum grössten Teil in kinetische Energie umgewandelt und durch die Injektorwirkung ein Vielfaches der Pressluftmenge an Frischluft angesaugt.
    - Der Injektor führt einen Regelvorgang aus. Er setzt jeweils nur so viel Druckenergie in kinetische Energie um, wie gerade für den momentanen Füllvorgang entsprechend des Gegendruckes im Kunststoffkörper 7 vorrätig ist.
    - Zu Beginn des Füllvorganges wird eine relativ grosse Frischluftmenge pro Zeiteinheit angesaugt, die dann gegen Ende des Füllvorganges abnimmt.
    In der Fig. 2 saugt die Handpumpe 9 über die Leitung 10 und das Rückschlagventil 11 Frischluft an und gibt sie über die Leitung 12 und das Rückschlagventil 13 an den im Innern des Kunststoffkörpers 14 liegenden Injektor weiter, der in Richtung 16 Frischluft von aussen ansaugt. Der Injektor 15 ist mit einem Rückschlagventil 17 ausgerüstet, das sich unter der Saugwirkung öffnet und bei ungenügender Injektorwirkung in der Endphase des Füllvorganges oder bei jedem Unterbruch der Luftzuführung über die Leitung 12 infolge des Innendrukkes 18 des Kunststoffkörpers 14 selbsttätig schliesst.
    In der Fig. 3 ist ein Injektor dargestellt, der ansaugseitig eine Ansaugdüse 19 und ausstosseitig einen Diffusor 20 aufweist. Die Druckluftzuführung erfolgt zentral über den Anschlusstutzen 21 und die Düse 22, die über mehrere Stege 23 mit der Ansaugdüse 19 verbunden ist. Ausstosseitig ist nach dem Diffusor 20 ein Anschlusstutzen 24 angeordnet.
    In der Fig. 4 ist der Ansaugteil 25 über die Haltestege 26 und 27 mit der Düse 28 verbunden. Auf der Düse 28 ist eine verschiebbare Ventilkugel 29 montiert, deren Bewegungsmöglichkeit axial durch den Sicherungsring 30 und den Ventilsitz 31 begrenzt ist. Der Führungsteil 32 der Ventilkugel 29 ist vorzugsweise aus einem Kunststoff mit hoher Gleitfähigkeit, zum Beispiel PTFE angefertigt und weist zur besseren Abdichtung ein Labyrinth 33 auf. Der Dichtungsteil 34 der Ventilkugel 29 ist vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoff, zum Beispiel Gummi, angefertigt.
    In der Düse 28 ist anschlusseitig ein Rückschlagventil 35 angeordnet, das über die Gewindebüchse 36 montierbar ist.
    Der Druckgasanschluss erfolgt über den Anschlusstutzen 37.
    Der Diffusor 38 ist mit dem Gewinde 39 im Ansaugteil 25 befestigt. Ansaugseitig ist der Anschlusstutzen 37 und der Ansaugteil 25 mit einem Abschlussdeckel 40 versehen, der innenliegend eine Dichtung 41 aufweist. Die Befestigung des Injektors in der Wandung erfolgt über den Gewindeflansch 43.
    Die Funktionsweise dieses Injektors ist analog der Beschreibung zur Fig. 2. Der Abschlussdeckel 40 ist zur Vermeidung von Leckverlusten im Labyrinth 33 erforderlich und dient bei der Anwendung bei Schlauchbooten allgemein zur Sicherheitserhöhung.
    Die erfindungsgemässe Vorrichtung erlaubt ein zeitlich sehr schnelles Füllen von aufblasbaren Kunststoffkörpern bei einem wesentlich geringeren Energieaufwand. Bei geeigneter dimensioneller Auslegung des Injektors können zum Beispiel mit dem Inhalt einer 5-l-Pressluftflasche von 250 at Innendruck 5 bis 10 mal mehr Schlauchboote aufgeblasen werden als ohne Injektor.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Füllen von zusammenlegbaren, mittels eines Gases aufblasbaren Kunststoffkörpern, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb oder ausserhalb des Kunststoffkörpers ein Frischluft ansaugender Injektor angeordnet ist, der mit Druckgas oder Druckluft betreibbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektor in der Wandung des Kunststoffkörpers montiert ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektor im Frischluftzustrom ein Rückschlagventil aufweist.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektor einen Abschlussdeckel aufweist, der gleichzeitig den Ansaugstutzen und den Druckanschlusstutzen abdeckt.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektor im Druckluftzustrom ein Rückschlagventil aufweist.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektor ansaugseitig eine Ansaugdüse und ausstosseitig einen Diffusor aufweist.
CH466473A 1973-03-31 1973-03-31 Vorrichtung zum fuellen von aufblasbaren kunststoffkoerpern. CH549162A (de)

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