CH547207A - Behaelter mit tetraederfoermigen koerpern. - Google Patents

Behaelter mit tetraederfoermigen koerpern.

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CH547207A
CH547207A CH1114371A CH547207DA CH547207A CH 547207 A CH547207 A CH 547207A CH 1114371 A CH1114371 A CH 1114371A CH 547207D A CH547207D A CH 547207DA CH 547207 A CH547207 A CH 547207A
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CH
Switzerland
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container
housing
side walls
bodies
insert
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Application number
CH1114371A
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English (en)
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Tetra Pak Int
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/54Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles of special shape not otherwise provided for
    • B65D85/542Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles of special shape not otherwise provided for for tetrahedral packages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Behälter mit einander gleichen tetraederförmigen Körpern, in welchem die Körper derart schichtweise angeordnet sind, dass sie am Behälter und an anliegenden Tetraederkörpern abgestützt sind und dass die jeweils einander zugkehrten dreieckigen Flächen benachbarter Körper parallel zueinander verlaufen und einander vollständig deckend ausgerichtet sind.



   Tetraedrische Wegwerfverpackungen werden seit verhältnismässig langer Zeit insbesondere zum Abpacken von Milch, Sahne und Obstsäften verwendet. Aus Kostengründen werden diese tetraedrischen Verpackungen aus verhältnismässig dünnem Verpackungsmaterial hergestellt und müssen aus diesem Grunde für den Transport so verpackt werden, dass eine Beschädigung vermieden wird.



   Es ist seit langem üblich,   tetraedrische    Körper in hexagonalen Kartons mit pyramidenförmiger Basis zu verpacken.



  Diese bekannten Behälter erwiesen sich für die Verpackung von tetraedrischen Körpern als ausserordentlich geeignet, da die tetraedrischen Körper so in die Behälter gepackt werden können, dass sie sowohl von der pyramidenförmigen Basis als auch von den Seitenwänden gehalten werden. Weiterhin können die tetraedrischen Körper so gestapelt werden, dass ihre Seiten immer miteinander in Kontakt   slehen.    Die scharfen Ecken der tetraedrischen Körper können aus diesem Grunde an den benachbarten tetraedrischen Körpern keine Beschädigung verursachen.



   Wenn sich auch die bekannten hexagonalen Behälter für das Aufbewahren von tetraedrischen Verpackungen während ihres Transports als sehr geeignet erwiesen haben, weisen sie in gewissen Fällen doch Nachteile auf. Die hexagonale Form der Behälter ist beispielsweise dann ungeeignet, wenn eine Anzahl von Behältern in einem quadratischen oder rechteckigen Raum, wie beispielsweise in einem Stapler, einem Last wagen, einem Eisenbahnwaggon oder dem Laderaum eines
Schiffes, untergebracht werden soll. Um in derartigen Fällen die hexagonalen Behälter aneinander zu befestigen, war es manchmal erforderlich, sie in einen grösseren Aussenkarton von quadratischem oder rechteckigem Querschnitt einzubringen.

  Es ist offensichtlich, dass die Verwendung eines solchen zusätzlichen Kartons wirtschaftlich gesehen ungünstig ist, so dass deshalb schon seit langem beabsichtigt ist, die hexago nalen Behälter durch Behälter mit rechteckigem oder quadra tischem Querschnitt zu ersetzen.



   Der erfindungsgemässe Behälter zeichnet sich dadurch aus, dass er vier paarweise einander gegenüberliegende, parallele
Seitenwände sowie einen Boden aufweist, von welchen sechs gleichlange gerade Kanten ausgehen, die auf einen im Behäl terinneren auf der Mittellinie des Behälters gelegenen Punkt ausgerichtet sind, wobei jeweils zwei benachbarte Kanten glei che Winkel einschliessen, welcher Winkel gleich dem Winkel zwischen zwei benachbarten Kanten eines Tetraederkörpers ist, und dass zwei der einander gegenüberliegenden Seiten wände etwa 15% breiter sind, als die übrigen Seitenwände.



   In den Zeichnungen, die eine Ausführungsform der Erfin dung zeigen, ist:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Zuschnitt   mr    das Aussen gehäuse eines erfindungsgemässen Behälters aus faltbarem
Material;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Zuschnitt für den pyrami denförmigen Bodeneinsatz;
Fig. 3a ein Querschnitt durch einen aufnahmebereiten Be hälter;
Fig. 3b eine Draufsicht auf einen gefüllten, aber noch nicht verschlossenen Behälter, und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des mit tetraedrischen
Körpern gefüllten Behälters.



   Fig. 1 zeigt einen Zuschnitt   mr    das Gehäuse, das vier Bo denlaschen 1, vier Seitenwände 2 und vier Oberteile 4 und 5, die paarweise miteinander verbunden sind, aufweist. Die Seitenwände 2 sind zwecks leichteren Falzens des Zuschnitts über Falzlinien 8 miteinander verbunden. Eine der äusseren Seitenwände 2 ist mit einem Verbindungsstück 3 versehen, das beim Zusammenfügen des Zuschnitts zu einem quaderförmigen Gehäuse 15, wie es in Fig. 3a dargestellt ist, durch Kleben, Zusammenheften oder in jeder anderen geeigneten Weise mit der Aussenkante der anderen äusseren Seitenwand 2 verbunden wird.



   Der untere Teil jeder Seitenwand 2 ist jeweils mit einer Bodenlasche 1 derart flexibel verbunden, dass diese über den Bodenquerschnitt des Aussengehäuses hinweg nach innen gefalzt werden kann, wenn der Zuschnitt zu dem quaderförmigen Gehäuse 15 verformt wird, so dass also eine flache Basis entsteht. Die nach innen gefalzten Bodenlaschen 1 können durch Kleben, Heften oder auf andere geeignete Weise aneinander befestigt werden. Ihre Länge kann hierbei so reguliert werden, dass sie entweder den ganzen lichten Querschnitt des quaderförmigen Gehäuses oder diese Fläche nur teilweise längs der Seitenwände 2 des Gehäuses 15 bilden.



   Die oberen Ränder der Seitenwände 2 sind jeweils mit den Oberteilen 4 und 5 flexibel verbunden, wobei sowohl das Oberteilpaar 4 als auch das Oberteilpaar 5 entlang vorzugsweise Schwächungslinien aufweisenden, zu Trennstellen 6 ausgebildeten Stegen miteinander verbunden sind. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind beide Oberteilpaare 4 und 5 teilweise durch Zwischenräume oder Schlitze 7 voneinander getrennt.



   Fig. 2 zeigt einen Zuschnitt für einen pyramidenförmigen Bodeneinsatz 14, der aus einer Anzahl von im wesentlichen dreieckigen, entlang Falzlinien 11 miteinander verbundenen Wänden oder Abschnitten 9 besteht. Am Scheitelpunkt der dreieckigen Abschnitte 9 ist ein Loch 12 vorgesehen, mit dessen Hilfe der Zuschnitt leichter zu einer Pyramide gefalzt werden kann. Dieses Loch 12 ist jedoch nicht unbedingt erforderlich. Der in Fig. 2 dargestellte Zuschnitt ist weiterhin mit der Basis der dreieckigen Abschnitte 9 verbundenen, nach oben gerichteten Randleisten 10 versehen. Durch Verbinden der freien Seitenkanten der äusseren dreieckigen Abschnitte 9.



  wobei die dazwischenliegenden dreieckigen Abschnitte 9 durch Falzen entlang der Falzlinien 11 unter Bildung eines Winkels zueinander verschoben werden, wird der Zuschnitt zu dem pyramidenförmigen Bodeneinsatzstück 14 aufgerichtet.



  Die Randleisten 10 dienen als nach oben gebogener Auffangrand, der auf die dreieckigen Abschnitte 9 der Pyramide abge legte Gegenstände von unten her abstützt. Nachdem der in
Fig. 2 dargestellte Zuschnitt gefalzt und zu einem pyramiden förmigen Einsatzstück aufgerichtet worden ist, wird er in seiner aufrechten Lage fixiert, bevor er, wie in Fig. 3a dargestellt ist, von unten in das vorher aufgerichtete Gehäuse eingebracht wird. Das Fixieren des pyramidenförmigen Bodeneinsatzstückes in aufgerichteter Stellung kann mit Hilfe einer Lasche 16 erfolgen, die in einen Schlitz 18 passt. Vorteilhafterweise ist dabei die Lasche 16 so ausgebildet, dass ihre zum Loch weisende Kante etwas näher beim Loch 12 als die zum
Loch weisende Begrenzung des Schlitzes 18 liegt. 

  Das bedeu tet, dass die lochseitige Kante der Lasche 16, nachdem sie in den Schlitz 18 eingeführt wurde, sich unter Spannung gegen die lochseitige Begrenzung des Schlitzes 18 anlegt, wodurch ein beträchtlicher Reibungswiderstand zwischen der Lasche 16 und dem Schlitz 18 entsteht.



   Um den lichten Querschnitt des Gehäuses am besten auszunutzen und zu gewährleisten, dass die Stabilität des eingeführten pyramidenförmigen Einsatzes die bestmögliche ist, ist es vorteilhaft, den pyramidenförmigen Einsatz mit zwei einander gegenüberliegenden geraden Randleisten 10 gegen zwei einander gegenüberliegende Wände des Gehäuses sowie mit zwei einander gegenüberliegenden   locken    gegen ale zwei an dern einander gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses zu  legen. Um den lichten Querschnitt des Gehäuses so weit wie möglich auszunutzen, ist es natürlich am besten, die seitliche Abmessung des Gehäuses der Breite des pyramidenförmigen Einsatzes anzupassen. Wie aus Fig. 3b ersichtlich ist, ist die seitliche Abmessung B grösser als die seitliche Abmessung A.



  Praktische Untersuchungen haben ergeben, dass es bei regelmässigen Tetraedern oder bei fast regelmässigen Tetraedern am besten ist, zwei Seitenwände des Gehäuses etwa 15% länger als die beiden anderen Seitenwände zu gestalten, so dass in der Praxis der lichte Querschnitt des Gehäuses rechteckig ist.



   Es hat sich in der Praxis nicht als erforderlich erwiesen, den pyramidenförmigen Einsatz mit dem Boden des Gehäuses zu verbinden. Sollte es sich jedoch als vorteilhaft oder erforderlich erweisen, dies zu tun, so ist es natürlich sehr einfach, die beiden Teile miteinander zu verbinden.



   Wenn der in Fig. 1 dargestellte Zuschnitt zu einem Gehäuse zusammengefügt wird, muss dafür Sorge getragen werden, dass die Oberteile 4 und 5 nach unten über die Seitenwände 2 gefalzt werden, bevor diese entlang ihrer Falzlinien 8 gefalzt werden. Wenn die Oberteile 4 und 5 nach unten gefalzt worden sind, werden die Seitenwände 2 entlang der Falzlinien 8 gefalzt, so dass ein quaderförmiges Gehäuse mit Seitenwänden 2 entsteht. Dann werden die Bodenlaschen 1 nach innen gefalzt und so miteinander verbunden, dass sie eine Laschenbasis oder einen nach innen gerichteten unteren Bund bilden. Das derart gebildete Gehäuse 15 ist zusammen mit einem pyramidenförmigen Einsatz 14 in Fig. 3a dargestellt.



  Die Oberteilpaare 4 und 5 werden in der in Fig. 3a dargestellten nach unten gefalzten Stellung dadurch gehalten, dass jedes Paar an den Trennstellen 6 miteinander verbunden ist. Der Grund, aus dem es vorteilhaft ist, die Oberteile 4 und 5 neben den Seitenwänden 2 in nach unten gefalzter Stellung zu halten, besteht darin, dass die Oberteile 4 und 5, wenn sie nicht miteinander verbunden wären, die Tendenz haben würden nach aussen abzustehen und somit ein Hindernis bilden, wenn die tetraedrischen Verpackungen in den Behälter eingebracht werden. Das ist natürlich ganz besonders dann der Fall, wenn die Behälter automatisch auf einem Drehtisch gepackt werden.



   Nachdem die tetraedrischen Verpackungskörper 17 in der in Fig. 4 dargestellten Weise in dem Behälter so gestapelt worden sind, dass die unteren Seitenwände der untersten Schicht flach auf den dreieckigen Wänden oder Abschnitten 9 des pyramidenförmigen Einsatzes 14 aufliegen und die übrigen Schichten der tetraedrischen Körper in bekannter Weise aufgestapelt worden sind, so dass ihre Seitenflächen miteinander in Berührung stehen, um einander abzustützen und zu verhindern, dass die spitzen Ecken der tetraedrischen Körper gegen die Seiten benachbarter tetraedrischer Körper gerichtet sind, können die Oberteile 4 und 5 entlang der Trennstellen 6 durch Auseinanderreissen voneinander getrennt werden, worauf die Oberteile 4 und 5 über den gefüllten Behälter gefalzt und in dieser Stellung so befestigt werden, dass sie einen flachen Deckel oder eine flache Oberfläche bilden.

 

   Aus Fig. 4 ist ersichtlich, dass in jedem Behälter ein nicht benutzter Raum 19 verbleibt. Trotz dieser nicht restlosen Ausnutzung des Behältervolumens hat es sich als sehr vorteilhaft erwiesen, tetraedrische Verpackungen für den Transport in einem solchen Behälter unterzubringen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Behälter mit einander gleichen tetraederförmigen Körpern, in welchem die Körper (17) derart schichtweise angeordnet sind, dass sie am Behälter und an anliegenden Tetraederkörpern abgestützt sind und dass die jeweils einander zugekehrten dreieckigen Flächen benachbarter Körper parallel zueinander verlaufen und einander vollständig deckend ausgerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter vier paarweise einander gegenüberliegende, parallele Seitenwände (2) sowie einen Boden (1) aufweist, von welchen sechs gleich lange gerade Kanten ausgehen, die auf einen im Behälterinneren auf der Mittellinie des Behälters gelegenen Punkt ausgerichtet sind, wobei jeweils zwei benachbarte Kanten gleiche Winkel einschliessen, welcher Winkel gleich dem Winkel zwischen zwei benachbarten Kanten eines Tetraederkörpers ist,
    und dass zwei der einander gegenüberliegenden Seitenwände (2) etwa 15% breiter sind, als die übrigen Seitenwände.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Behälter gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem faltbaren Material, beispielsweise Pappe, ist, und dass der Behälter ein quaderförmiges Gehäuse sowie einen pyramidenförmigen oder einen pyramidenstumpfförmigen Bodeneinsatz (14) aufweist, dessen Grundfläche kleiner als der lichte Querschnitt des Gehäuses ist, der die vom Boden ausgehenden Kanten bildet, und dass jeder Tetraederkörper der untersten Schicht mit einer seiner Flächen auf einem dreieckigen oder trapezförmigen Wandteil des Einsatzes (14) aufliegt.
    2. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundfläche des Einsatzes (14) durch ein regelmässiges Sechseck begrenzt ist.
    3. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei benachbarte der vom Boden ausgehenden Kanten einen ebenen Wandteil begrenzen, der die Form eines gleichschenkligen Dreieckes hat, der bodenseitig durch die Kante einer umgebogenen Randleiste begrenzt ist.
    4. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit einem planen Boden (1) ausgestattet ist, auf dem sich der pyramidenförmige oder der pyramidenstumfförmige Einsatz stützt.
    5. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse vier obere Verschlusslappen (4, 5) aufweist, die mit den Seitenwänden (2) des Gehäuses verbunden sind.
CH1114371A 1971-07-28 1971-07-28 Behaelter mit tetraederfoermigen koerpern. CH547207A (de)

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