CH537831A - Rollvorrichtung - Google Patents
RollvorrichtungInfo
- Publication number
- CH537831A CH537831A CH296972A CH296972A CH537831A CH 537831 A CH537831 A CH 537831A CH 296972 A CH296972 A CH 296972A CH 296972 A CH296972 A CH 296972A CH 537831 A CH537831 A CH 537831A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- struts
- rolling device
- attached
- diagonal strut
- strut
- Prior art date
Links
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 title claims description 43
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 12
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 6
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 6
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 238000003892 spreading Methods 0.000 claims description 4
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 claims description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 claims description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Rollvorrichtung für Gegenstände mit einem Tragrahmen und vier an diesem in Rechteckform angebrachten selbstlenkenden Laufrollen.
Die bekannten Rollvorrichtungen haben in der Regel einen rechteckigen Tragrahmen, der gegebenenfalls noch durch diagonale Verstrebungen verstärkt ist, wodurch auch gleichzeitig die Innenfläche des Rechteckrahmens ausgefüllt wird, so dass auch kleinere Gegenstände aufgelegt werden können. Diese Rollvorrichtungen erfordern relativ viel Material und benötigen auch einen grossen Zeitaufwand bei der Herstellung. Dadurch werden sie teuer und schwer.
Durch die Erfindung soll eine wesentlich einfachere Rollvorrichtung geschaffen werden. Dies wird bei der eingangs genannten Rollvorrichtung erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Tragrahmen eine einzige Dia gonalstrebe und zwei an dieser ausserhalb der Mitte an gegenüberliegenden Seiten in spitzem Winkel angebrachte Streben aufweisen.
Dadurch ergibt sich ein geringerer Verbrauch an Material und eine einfachere Herstellung, die auch eine kürzere Herstellungszeit in Anspruch nimmt, als bei den bekannten Rollvorrichtungen.
Durch die neuartige Anordnung der Streben wird aber trotz des einfacheren Aufwandes eine Plattform ähnliche Auflagefläche geschaffen, so dass grössere und kleinere Gegenstände in gleicher Weise transportiert werden können. Auch das Gewicht der Rollvorrichtung wird dadurch erheblich vermindert.
Eine besonders günstige Ladefläche ergibt sich dadurch, dass je eine der zusätzlichen Streben etwa in der Mitte der Hälfte der Diagonal streben angebracht ist.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Rollvorrichtung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben, und zwar zeigen:
Fig. 1 die Rollvorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 2 die Rollvorrichtung in Draufsicht; und
Fig. 3 die Rollenbefestigung im Schnitt III-III der Fig. 2.
An eine Diagonalstrebe 1 sind in einem spitzen Winkel 2 je eine Strebe 3 durch Anschweissen oder Schrauben oder dergleichen angebracht. An den Enden der Diagonalstreben 1 und der beiden weiteren Streben 3 befinden sich selbstlenkende Laufrollen 4, die beispielsweise gemäss Fig. 3 oder mittels einer an sich bekannten Spreizeinrichtung mit den Streben 1 und 3 verbunden sind. An den Enden der Streben 1 und 3 sind ferner Gummipfropfen 5 angebracht, die einen nach oben gerichteten Rand für das sichere Aufliegen der zu transportierenden Gegenstände aufweisen können.
Bei Rollvorrichtungen für grössere Gegenstände kann an einem Ende der Diagonalstrebe 1 und der benachbarten Strebe 3 ein Schiebegriff 6 befestigt sein, mit dessen Hilfe die Rollvorrichtung mit der Ladung bequem bedient werden kann. Auch ist es möglich, auf dem Tragrahmen eine Plattform vorzusehen.
Die Diagonalstrebe 1 und die beiden zusätzlichen Streben 3 können aus Vierkantrohr, wie in Fig. 3 dargestellt, gefertigt werden, sie können aber auch aus einem U-Profilmaterial oder einem Doppel-U-Profilmaterial aus Metall, insbesondere Eisen, hergestellt sein.
insbesondere letztere Ausführungsform erleichtert das Ansetzen der Rollenbefestigung, die Spreizvorrichtungen aufweisen, welche keine auf der Auflagefläche vorstehende Teile haben. Bei Verwendung von Profilmaterialien der genannten Art können diese mit ihrem offenen Teil nach oben angeordnet sein und zur Aufnahme von Leisten aus elastischem Material dienen. Solche Leisten schützen das Transportgut vor Beschädigung und vor einem Abrutschen.
Fig. 3 zeigt eine Rollenbefestigung, bei der eine Mutter 7 mit einem Rundkopf von der Auflageseite des Tragrahmens durch eine Öffnung gesteckt wird und von unten ein durch eine Öffnung der Bolzen 8 einer selbstlenkenden Rolle eingeschraubt ist.
PATENTANSPRUCH
Rollvorrichtung für Gegenstände, mit einem Tragrahmen und vier an diesem in Rechteckform angebrachten selbstlenkenden Laufrollen, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen eine einzige Diagonalstrebe (1) und zwei an dieser ausserhalb der Mitte an gegenüberliegenden Seiten in spitzem Winkel angebrachte Streben (3) aufweist.
llNTERANSPRÜCIHE
1. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je eine der zusätzlichen Streben (3) annähernd in der Mitte der Hälfte der Diagonalstrebe (1) angebracht ist.
2. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufrollen an den äusseren Enden der Diagonalstrebe (1) und der beiden zusätzlichen Streben (3) angeordnet sind.
3. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstrebe (1) und die beiden zusätzlichen Streben (3) aus einem Profilmaterial, vorzugsweise einem Rechteckrohr, bestehen.
4. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstrebe (1) und die beiden zusätzlichen Streben (3) aus einem U-Profil bestehen.
5. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstrebe (1) und die beiden zusätzlichen Streben (3) aus einem Doppel-U Profil bestehen.
6. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Diagonalstrebe (1) und der beiden zusätzlich vorgesehenen Streben (3) Gummipfropfen (5) angeordnet sind.
7. Rollvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (4) mittels Spreizkörpern in den Streben (1, 3) befestigt sind.
8. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende der Diagonalstrebe (1) und am benachbarten Ende einer zusätzlichen Strebe (3) ein Schiebegriff (6) befestigt ist.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Rollvorrichtung für Gegenstände mit einem Tragrahmen und vier an diesem in Rechteckform angebrachten selbstlenkenden Laufrollen.Die bekannten Rollvorrichtungen haben in der Regel einen rechteckigen Tragrahmen, der gegebenenfalls noch durch diagonale Verstrebungen verstärkt ist, wodurch auch gleichzeitig die Innenfläche des Rechteckrahmens ausgefüllt wird, so dass auch kleinere Gegenstände aufgelegt werden können. Diese Rollvorrichtungen erfordern relativ viel Material und benötigen auch einen grossen Zeitaufwand bei der Herstellung. Dadurch werden sie teuer und schwer.Durch die Erfindung soll eine wesentlich einfachere Rollvorrichtung geschaffen werden. Dies wird bei der eingangs genannten Rollvorrichtung erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Tragrahmen eine einzige Dia gonalstrebe und zwei an dieser ausserhalb der Mitte an gegenüberliegenden Seiten in spitzem Winkel angebrachte Streben aufweisen.Dadurch ergibt sich ein geringerer Verbrauch an Material und eine einfachere Herstellung, die auch eine kürzere Herstellungszeit in Anspruch nimmt, als bei den bekannten Rollvorrichtungen.Durch die neuartige Anordnung der Streben wird aber trotz des einfacheren Aufwandes eine Plattform ähnliche Auflagefläche geschaffen, so dass grössere und kleinere Gegenstände in gleicher Weise transportiert werden können. Auch das Gewicht der Rollvorrichtung wird dadurch erheblich vermindert.Eine besonders günstige Ladefläche ergibt sich dadurch, dass je eine der zusätzlichen Streben etwa in der Mitte der Hälfte der Diagonal streben angebracht ist.Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Rollvorrichtung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben, und zwar zeigen: Fig. 1 die Rollvorrichtung in Seitenansicht; Fig. 2 die Rollvorrichtung in Draufsicht; und Fig. 3 die Rollenbefestigung im Schnitt III-III der Fig. 2.An eine Diagonalstrebe 1 sind in einem spitzen Winkel 2 je eine Strebe 3 durch Anschweissen oder Schrauben oder dergleichen angebracht. An den Enden der Diagonalstreben 1 und der beiden weiteren Streben 3 befinden sich selbstlenkende Laufrollen 4, die beispielsweise gemäss Fig. 3 oder mittels einer an sich bekannten Spreizeinrichtung mit den Streben 1 und 3 verbunden sind. An den Enden der Streben 1 und 3 sind ferner Gummipfropfen 5 angebracht, die einen nach oben gerichteten Rand für das sichere Aufliegen der zu transportierenden Gegenstände aufweisen können.Bei Rollvorrichtungen für grössere Gegenstände kann an einem Ende der Diagonalstrebe 1 und der benachbarten Strebe 3 ein Schiebegriff 6 befestigt sein, mit dessen Hilfe die Rollvorrichtung mit der Ladung bequem bedient werden kann. Auch ist es möglich, auf dem Tragrahmen eine Plattform vorzusehen.Die Diagonalstrebe 1 und die beiden zusätzlichen Streben 3 können aus Vierkantrohr, wie in Fig. 3 dargestellt, gefertigt werden, sie können aber auch aus einem U-Profilmaterial oder einem Doppel-U-Profilmaterial aus Metall, insbesondere Eisen, hergestellt sein.insbesondere letztere Ausführungsform erleichtert das Ansetzen der Rollenbefestigung, die Spreizvorrichtungen aufweisen, welche keine auf der Auflagefläche vorstehende Teile haben. Bei Verwendung von Profilmaterialien der genannten Art können diese mit ihrem offenen Teil nach oben angeordnet sein und zur Aufnahme von Leisten aus elastischem Material dienen. Solche Leisten schützen das Transportgut vor Beschädigung und vor einem Abrutschen.Fig. 3 zeigt eine Rollenbefestigung, bei der eine Mutter 7 mit einem Rundkopf von der Auflageseite des Tragrahmens durch eine Öffnung gesteckt wird und von unten ein durch eine Öffnung der Bolzen 8 einer selbstlenkenden Rolle eingeschraubt ist.PATENTANSPRUCHRollvorrichtung für Gegenstände, mit einem Tragrahmen und vier an diesem in Rechteckform angebrachten selbstlenkenden Laufrollen, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen eine einzige Diagonalstrebe (1) und zwei an dieser ausserhalb der Mitte an gegenüberliegenden Seiten in spitzem Winkel angebrachte Streben (3) aufweist.llNTERANSPRÜCIHE 1. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je eine der zusätzlichen Streben (3) annähernd in der Mitte der Hälfte der Diagonalstrebe (1) angebracht ist.2. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufrollen an den äusseren Enden der Diagonalstrebe (1) und der beiden zusätzlichen Streben (3) angeordnet sind.3. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstrebe (1) und die beiden zusätzlichen Streben (3) aus einem Profilmaterial, vorzugsweise einem Rechteckrohr, bestehen.4. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstrebe (1) und die beiden zusätzlichen Streben (3) aus einem U-Profil bestehen.5. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstrebe (1) und die beiden zusätzlichen Streben (3) aus einem Doppel-U Profil bestehen.6. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Diagonalstrebe (1) und der beiden zusätzlich vorgesehenen Streben (3) Gummipfropfen (5) angeordnet sind.7. Rollvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (4) mittels Spreizkörpern in den Streben (1, 3) befestigt sind.8. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende der Diagonalstrebe (1) und am benachbarten Ende einer zusätzlichen Strebe (3) ein Schiebegriff (6) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH296972A CH537831A (de) | 1972-03-01 | 1972-03-01 | Rollvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH296972A CH537831A (de) | 1972-03-01 | 1972-03-01 | Rollvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH537831A true CH537831A (de) | 1973-06-15 |
Family
ID=4245711
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH296972A CH537831A (de) | 1972-03-01 | 1972-03-01 | Rollvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH537831A (de) |
-
1972
- 1972-03-01 CH CH296972A patent/CH537831A/de not_active IP Right Cessation
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2334878A1 (de) | Zusammenzubauende rahmenstruktur und komponenten derselben | |
| DE2526660A1 (de) | Raumfachwerk | |
| CH537831A (de) | Rollvorrichtung | |
| DE2815991A1 (de) | Zerlegbarer rahmen fuer einen fahrzeuganhaenger, insbesondere wohnwagen | |
| DE585656C (de) | Als Hohlkoerper ausgefuehrter Blechbauteil | |
| DE2657787C3 (de) | Lade- und Transportpalette | |
| DE2219743B2 (de) | Zweiteilige stahlgurtung | |
| DE1781034B1 (de) | Hebebuehne fuer kraftfahrzeuge | |
| AT202954B (de) | Schlepprahmen oder Wanderpfeiler | |
| AT385965B (de) | Rechteckbehaelter | |
| DE2009779C (de) | Möbel mit zwei parallel im Abstand voneinander angeordneten seitlichen Wangen | |
| DE3442758C2 (de) | ||
| AT240117B (de) | Spannvorrichtung zum wahlweisen Verlängern oder Verkürzen von Gliederketten, Seilen od. dgl. | |
| AT219497B (de) | Transportvorrichtung für flüssiges oder pulverförmiges Gut | |
| DE1530822C3 (de) | Fahrzeug für den Transport von Fertiggaragen aus Stahlbeton | |
| DE1484458C3 (de) | Baugrubenabdeckung aus aneinanderliegenden Profilträgern | |
| DE963233C (de) | Nachgiebiger Grubenausbau | |
| AT307118B (de) | Schlepperanbaugeraet mit einem aus laengstraegern und quertraegern zusammengesetzten werkzeug-tragrahmen | |
| DE102006011777A1 (de) | Stützvorrichtung für eine Rolle, insbesondere einer Rundballenpresse, und Verfahren zum Herstellen einer solchen Rolle | |
| AT222571B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Laden von Schnittgut wie Heu, Silo- und Grünfutter od. dgl. auf Fahrzeuge | |
| DE1029773B (de) | Grubenausbaubogen | |
| DE2152436C3 (de) | Bandage zur Verbindung von zwei Schalungsträgern o. dgl | |
| DE3321426A1 (de) | Vorrichtung zum festlegen von stueckguetern in wagen mit festen endwaenden | |
| DE2522477A1 (de) | Wagenboden, vorzugsweise aus holz, fuer lastautos | |
| DE814653C (de) | Leichtmetall-Mast |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |