CH537831A - Rollvorrichtung - Google Patents

Rollvorrichtung

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Publication number
CH537831A
CH537831A CH296972A CH296972A CH537831A CH 537831 A CH537831 A CH 537831A CH 296972 A CH296972 A CH 296972A CH 296972 A CH296972 A CH 296972A CH 537831 A CH537831 A CH 537831A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
struts
rolling device
attached
diagonal strut
strut
Prior art date
Application number
CH296972A
Other languages
English (en)
Inventor
Geiger Ludwig
Original Assignee
Mapo Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mapo Ag filed Critical Mapo Ag
Priority to CH296972A priority Critical patent/CH537831A/de
Publication of CH537831A publication Critical patent/CH537831A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Rollvorrichtung für Gegenstände mit einem Tragrahmen und vier an diesem in Rechteckform angebrachten selbstlenkenden Laufrollen.



   Die bekannten Rollvorrichtungen haben in der Regel einen rechteckigen Tragrahmen, der gegebenenfalls noch durch diagonale Verstrebungen verstärkt ist, wodurch auch gleichzeitig die Innenfläche des Rechteckrahmens ausgefüllt wird, so dass auch kleinere Gegenstände aufgelegt werden können. Diese Rollvorrichtungen erfordern relativ viel Material und benötigen auch einen grossen Zeitaufwand bei der Herstellung. Dadurch werden sie teuer und schwer.



   Durch die Erfindung soll eine wesentlich einfachere Rollvorrichtung geschaffen werden. Dies wird bei der eingangs genannten Rollvorrichtung erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Tragrahmen eine einzige Dia   gonalstrebe    und zwei an dieser ausserhalb der Mitte an gegenüberliegenden Seiten in spitzem Winkel angebrachte Streben aufweisen.



   Dadurch ergibt sich ein geringerer Verbrauch an Material und eine einfachere Herstellung, die auch eine kürzere Herstellungszeit in Anspruch nimmt, als bei den bekannten Rollvorrichtungen.



   Durch die neuartige Anordnung der Streben wird aber trotz des einfacheren Aufwandes eine Plattform ähnliche Auflagefläche geschaffen, so dass grössere und kleinere Gegenstände in gleicher Weise transportiert werden können. Auch das Gewicht der Rollvorrichtung wird dadurch erheblich vermindert.



   Eine besonders günstige Ladefläche ergibt sich dadurch, dass je eine der zusätzlichen Streben etwa in der Mitte der Hälfte der Diagonal streben angebracht ist.



   Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Rollvorrichtung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben, und zwar zeigen:
Fig. 1 die Rollvorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 2 die Rollvorrichtung in Draufsicht; und
Fig. 3 die Rollenbefestigung im Schnitt   III-III    der Fig. 2.



   An eine Diagonalstrebe 1 sind in einem spitzen Winkel 2 je eine Strebe 3 durch Anschweissen oder Schrauben oder dergleichen angebracht. An den Enden der Diagonalstreben 1 und der beiden weiteren Streben 3 befinden sich selbstlenkende Laufrollen 4, die beispielsweise gemäss Fig. 3 oder mittels einer an sich bekannten Spreizeinrichtung mit den Streben 1 und 3 verbunden sind. An den Enden der Streben 1 und 3 sind ferner Gummipfropfen 5 angebracht, die einen nach oben gerichteten Rand für das sichere Aufliegen der zu transportierenden Gegenstände aufweisen können.



   Bei Rollvorrichtungen für grössere Gegenstände kann an einem Ende der Diagonalstrebe 1 und der benachbarten Strebe 3 ein   Schiebegriff    6 befestigt sein, mit dessen Hilfe die Rollvorrichtung mit der Ladung bequem bedient werden kann. Auch ist es möglich, auf dem Tragrahmen eine Plattform vorzusehen.



   Die Diagonalstrebe 1 und die beiden zusätzlichen Streben 3 können aus Vierkantrohr, wie in Fig. 3 dargestellt, gefertigt werden, sie können aber auch aus einem U-Profilmaterial oder einem Doppel-U-Profilmaterial aus Metall, insbesondere Eisen, hergestellt sein.



  insbesondere letztere Ausführungsform erleichtert das Ansetzen der Rollenbefestigung, die Spreizvorrichtungen aufweisen, welche keine auf der Auflagefläche vorstehende Teile haben. Bei Verwendung von Profilmaterialien der genannten Art können diese mit ihrem offenen Teil nach oben angeordnet sein und zur Aufnahme von Leisten aus elastischem Material dienen. Solche Leisten schützen das Transportgut vor Beschädigung und vor einem Abrutschen.



   Fig. 3 zeigt eine Rollenbefestigung, bei der eine Mutter 7 mit einem Rundkopf von der Auflageseite des Tragrahmens durch eine Öffnung gesteckt wird und von unten ein durch eine Öffnung der Bolzen 8 einer selbstlenkenden Rolle eingeschraubt ist.



   PATENTANSPRUCH



   Rollvorrichtung für Gegenstände, mit einem Tragrahmen und vier an diesem in Rechteckform angebrachten selbstlenkenden Laufrollen, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen eine einzige Diagonalstrebe (1) und zwei an dieser ausserhalb der Mitte an gegenüberliegenden Seiten in spitzem Winkel angebrachte Streben (3) aufweist.



      llNTERANSPRÜCIHE   
1. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je eine der zusätzlichen Streben (3) annähernd in der Mitte der Hälfte der Diagonalstrebe (1) angebracht ist.



   2. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufrollen an den äusseren Enden der Diagonalstrebe (1) und der beiden zusätzlichen Streben (3) angeordnet sind.



   3. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstrebe (1) und die beiden zusätzlichen Streben (3) aus einem Profilmaterial, vorzugsweise einem Rechteckrohr, bestehen.



   4. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstrebe (1) und die beiden zusätzlichen Streben (3) aus einem U-Profil bestehen.

 

   5. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstrebe (1) und die beiden zusätzlichen Streben (3) aus einem Doppel-U Profil bestehen.



   6. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Diagonalstrebe (1) und der beiden zusätzlich vorgesehenen Streben (3) Gummipfropfen (5) angeordnet sind.



   7. Rollvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (4) mittels Spreizkörpern in den Streben (1, 3) befestigt sind.



   8. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende der Diagonalstrebe (1) und am benachbarten Ende einer zusätzlichen Strebe (3) ein Schiebegriff (6) befestigt ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Rollvorrichtung für Gegenstände mit einem Tragrahmen und vier an diesem in Rechteckform angebrachten selbstlenkenden Laufrollen.
    Die bekannten Rollvorrichtungen haben in der Regel einen rechteckigen Tragrahmen, der gegebenenfalls noch durch diagonale Verstrebungen verstärkt ist, wodurch auch gleichzeitig die Innenfläche des Rechteckrahmens ausgefüllt wird, so dass auch kleinere Gegenstände aufgelegt werden können. Diese Rollvorrichtungen erfordern relativ viel Material und benötigen auch einen grossen Zeitaufwand bei der Herstellung. Dadurch werden sie teuer und schwer.
    Durch die Erfindung soll eine wesentlich einfachere Rollvorrichtung geschaffen werden. Dies wird bei der eingangs genannten Rollvorrichtung erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Tragrahmen eine einzige Dia gonalstrebe und zwei an dieser ausserhalb der Mitte an gegenüberliegenden Seiten in spitzem Winkel angebrachte Streben aufweisen.
    Dadurch ergibt sich ein geringerer Verbrauch an Material und eine einfachere Herstellung, die auch eine kürzere Herstellungszeit in Anspruch nimmt, als bei den bekannten Rollvorrichtungen.
    Durch die neuartige Anordnung der Streben wird aber trotz des einfacheren Aufwandes eine Plattform ähnliche Auflagefläche geschaffen, so dass grössere und kleinere Gegenstände in gleicher Weise transportiert werden können. Auch das Gewicht der Rollvorrichtung wird dadurch erheblich vermindert.
    Eine besonders günstige Ladefläche ergibt sich dadurch, dass je eine der zusätzlichen Streben etwa in der Mitte der Hälfte der Diagonal streben angebracht ist.
    Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Rollvorrichtung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben, und zwar zeigen: Fig. 1 die Rollvorrichtung in Seitenansicht; Fig. 2 die Rollvorrichtung in Draufsicht; und Fig. 3 die Rollenbefestigung im Schnitt III-III der Fig. 2.
    An eine Diagonalstrebe 1 sind in einem spitzen Winkel 2 je eine Strebe 3 durch Anschweissen oder Schrauben oder dergleichen angebracht. An den Enden der Diagonalstreben 1 und der beiden weiteren Streben 3 befinden sich selbstlenkende Laufrollen 4, die beispielsweise gemäss Fig. 3 oder mittels einer an sich bekannten Spreizeinrichtung mit den Streben 1 und 3 verbunden sind. An den Enden der Streben 1 und 3 sind ferner Gummipfropfen 5 angebracht, die einen nach oben gerichteten Rand für das sichere Aufliegen der zu transportierenden Gegenstände aufweisen können.
    Bei Rollvorrichtungen für grössere Gegenstände kann an einem Ende der Diagonalstrebe 1 und der benachbarten Strebe 3 ein Schiebegriff 6 befestigt sein, mit dessen Hilfe die Rollvorrichtung mit der Ladung bequem bedient werden kann. Auch ist es möglich, auf dem Tragrahmen eine Plattform vorzusehen.
    Die Diagonalstrebe 1 und die beiden zusätzlichen Streben 3 können aus Vierkantrohr, wie in Fig. 3 dargestellt, gefertigt werden, sie können aber auch aus einem U-Profilmaterial oder einem Doppel-U-Profilmaterial aus Metall, insbesondere Eisen, hergestellt sein.
    insbesondere letztere Ausführungsform erleichtert das Ansetzen der Rollenbefestigung, die Spreizvorrichtungen aufweisen, welche keine auf der Auflagefläche vorstehende Teile haben. Bei Verwendung von Profilmaterialien der genannten Art können diese mit ihrem offenen Teil nach oben angeordnet sein und zur Aufnahme von Leisten aus elastischem Material dienen. Solche Leisten schützen das Transportgut vor Beschädigung und vor einem Abrutschen.
    Fig. 3 zeigt eine Rollenbefestigung, bei der eine Mutter 7 mit einem Rundkopf von der Auflageseite des Tragrahmens durch eine Öffnung gesteckt wird und von unten ein durch eine Öffnung der Bolzen 8 einer selbstlenkenden Rolle eingeschraubt ist.
    PATENTANSPRUCH
    Rollvorrichtung für Gegenstände, mit einem Tragrahmen und vier an diesem in Rechteckform angebrachten selbstlenkenden Laufrollen, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen eine einzige Diagonalstrebe (1) und zwei an dieser ausserhalb der Mitte an gegenüberliegenden Seiten in spitzem Winkel angebrachte Streben (3) aufweist.
    llNTERANSPRÜCIHE 1. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je eine der zusätzlichen Streben (3) annähernd in der Mitte der Hälfte der Diagonalstrebe (1) angebracht ist.
    2. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufrollen an den äusseren Enden der Diagonalstrebe (1) und der beiden zusätzlichen Streben (3) angeordnet sind.
    3. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstrebe (1) und die beiden zusätzlichen Streben (3) aus einem Profilmaterial, vorzugsweise einem Rechteckrohr, bestehen.
    4. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstrebe (1) und die beiden zusätzlichen Streben (3) aus einem U-Profil bestehen.
    5. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalstrebe (1) und die beiden zusätzlichen Streben (3) aus einem Doppel-U Profil bestehen.
    6. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Diagonalstrebe (1) und der beiden zusätzlich vorgesehenen Streben (3) Gummipfropfen (5) angeordnet sind.
    7. Rollvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (4) mittels Spreizkörpern in den Streben (1, 3) befestigt sind.
    8. Rollvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende der Diagonalstrebe (1) und am benachbarten Ende einer zusätzlichen Strebe (3) ein Schiebegriff (6) befestigt ist.
CH296972A 1972-03-01 1972-03-01 Rollvorrichtung CH537831A (de)

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