CH536002A - Locher zum Lochen eines Informationsträgers in der Form eines Lochbandes - Google Patents

Locher zum Lochen eines Informationsträgers in der Form eines Lochbandes

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CH536002A
CH536002A CH1788870A CH1788870A CH536002A CH 536002 A CH536002 A CH 536002A CH 1788870 A CH1788870 A CH 1788870A CH 1788870 A CH1788870 A CH 1788870A CH 536002 A CH536002 A CH 536002A
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CH
Switzerland
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punch
punching
lever
perforated tape
cam disks
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Application number
CH1788870A
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English (en)
Inventor
Binder Wolfgang Dr Habil
Hasso Dipl Ing Kalkreuth
Glaser Josef
Fahrenkrug Guenter
Original Assignee
Mess & Regelungst Veb K
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K1/00Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion
    • G06K1/02Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion by punching
    • G06K1/06Manually-controlled devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Locher zum Lochen eines Informationsträgers in der Form eines Lochbandes, bei dem in der Regel maschinell betätigte Locher nicht eingesetzt werden können.



   Die bisher bekannten Einrichtungen bei handbetätigten Lochern sind nicht geeignet, mehrere Informationen Gleichzeitig auf ein Lochband einzugeben bzw. auf einem Lochband zu erfassen. Üblicherweise wird dabei nur eine Information eingegeben, wobei in der Regel die Löcher einzeln nacheinander gelocht werden. Diese Arbeitsweise ist jedoch sehr umständlich und zeitaufwendig und nur für die Herstellung kurzer Lochstreifen anwendbar.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen von Hand zu betätigenden Locher zu schaffen, bei dem die gleichzeitige Eingabe von Speicherung mehrerer Informationen auf einem Lochband möglich ist.



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass auf einer Grundplatte des Lochers mehrere von Hand über Programmierhebel einstellbare Nockenscheiben den Lochstempeln einer Stanzvorrichtung so zugeordnet sind, dass sich eine Nockenscheibe jeweils in der Wirkungsrichtung der Lochstempel einer Lochreihe befindet, wobei mit einem Lochvorgang gleichzeitig eine der Zahl der Nockenscheiben entsprechende Anzahl von Lochkombinationen, und zwar in Abhängigkeit von den Stellungen der Nocken zu den Lochstempeln, in dem Lochband gelocht, und über einen Spannhebel eine Aufspulvorrichtung gespannt wird und eine Auslösesperre für den Transport des Lochbandes angeschlossen ist.



   Der erfindungsgemässe Locher kann als Gerät mit sehr einfachem Aufbau erstellt werden. Durch Änderung der Zahl der von Hand über Hebel einstellbaren Nockenscheiben und eine mit unverschlüsselten Zeichen versehene, auswechselbare Skale kann das Gerät für alle möglichen Anwendungsfälle, bei denen zu einem Aufnahmeobjekt mehrere Daten registriert werden müssen, verwendet werden. Da das Gerät leicht und handlich ist, kann die Datenerfassung im Gelände direkt am Aufnahmeobjekt durchgeführt werden. Dadurch ist es möglich, die für ein Aufnahmeobjekt erforderlichen Daten unverschlüsselt und auf einer entsprechenden Skale übersichtlich angeordnet einzustellen. Somit ist auch eine wenig qualifizierte   Arbeistkraft    in der Lage, die Aufzeichnung der Daten vorzunehmen.



   Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte Darstellung eines Lochers in einer Gesamtansicht im Schnitt;
Fig. 2 Einzelheiten   der Bandtransporteinrichtung;   
Fig. 3 eine Darstellung der Codeeinheit und der Stanzereinheit im Grundriss; und
Fig. 4 eine Einzelheit nach Fig. 3 in grösserem   lvlassstab.   



   Die vereinfachte Darstellung des Handlochers gemäss Fig.



  zeigt eine   Gmndplatte      1, eine    Stanzvorrichtung4, eine Ausspulvorrichtung 8, eine Abspulvorrichtung 31, eine Codeeinrichtung 32 und eine Zähleinrichtung 29. Ein Lochband   6    wird von der Abspullvorrichtung 31 abgewickelt, läuft durch die Stanzvorrichtung 4 und wird über ein Transportrad 24 auf einer Aufwickelspule 23 aufgewickelt.



  Durch Programmierhebel 10 werden Nockensegemte 11, die sich an den drehbaren Nockenscheiben 2 befinden, an einer Skale 16 eingestellt. Durch einen Betätigungshebel 33 wird über ein Verbindungsstück 34, einen Übertragungshebel 43 und einen Druckzapfen 44 die Stanzervorrichtung 4 betätigt.



  Dabei bewegt sich eine fest mit einer Lochstempelführungsplatte 19 verbundene Matrize 18 auf einer Säulenführung 35 in Richtung Nockenscheiben 2. In Anhängigkeit von der jeweiligen Stellung der Nocken 5 der Nockenscheiben 2, die von federnden   Fixierstriften    14 in ihrer Lage gehalten sind, sind   Daten-Kombinationen    gleichzeitig lochbar (Fig. 3). Durch eine Druckfeder 36 werden die Stanzervorrichtung 4 und der Betätigungshebel 33 wieder in ihre Ausgangsstellung gebracht.



  Dabei werden Lochstempel 3 durch fest angeordnete Rückzugstreifen 21 und an der Lochstempelführungsplatte 19 befestigte Rückholstreifen 22 in die Ausgangsstellung zurückgeführt (Fig. 4). bei der Betätigung der Stanzmittel wird gleichzeitig über einen Anschlag 37 ein Zählwerk 38 weitergeschaltet (Fig. 3).



   Durch Niederdrücken des Betätigungshebels 33 werden die eingestellten Daten-Kombinationen gelocht, das Zählwerk 38 um eine Zahl weitergeschaltet und über einen Spannhebel 7, der an einem Zapfen 39 angreift (Fig. 1), wird eine Lasche 40 gegen die Wirkung einer Drehfeder 41 in die Ausgangsstellung gebracht und dort durch eine Auslösesperre 9 festgehalten. Der Spannhebel 7   kehrt    nach Freigabe des Betätigungshebels 33 durch die einwirkung der Druckfeder 36 in seine Ausgangslage zurück. Wenn dabei die Lochstempel 3 aus dem Lochband 6 herausgezogen sind, wird die Auslösesperre 9 durch den Spannhebel 7 zwangsläufig zurückgezogen.

  Die vorgespannte Drehfeder 41 bewirkt dann über ein bekanntes an der Lasche 40 befestigtes Klinkenschaltwerk, das an einem Schaltstern   78,    der fest mit dem lose auf einer Welle 42 gelagerten Transportrad 24 verbunden ist, eingreift, den Transport des gelochten Bandes 6. Das Transportrad 24 (Fig. 2) ist so ausgebildet, dass ein Riemen 25 angetrieben wird, der auf die Aufwickelspule 23 wirksam wird und das Lochband 6 aufwickelt. Dabei werden die sich durch die jeweilige Länge des aufgewickelten Lochbandes 6 ändernden Übersetzungsverhältnisse durch einen gewollten Schlupf des Riemens 25 ausgeglichen.



   PATENTANSPRUCH



   Locher zum Lochen eines Informationsträgers in der Form eines Lochbandes, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer   Grundplatte (1 )    des Loches mehrere von Hand über Programmierhebel (10) einstellbare Nockenscheiben (2) den Lochstempeln (3) einer Stanzvorrichtung (4) so zugeordnet sind, dass sich eine Nockenscheibe jeweils in der   Wirkungsrich-    tung der Lochstempel (3) einer Lochreihe befindet, wobei mit einem Lochvorgang gleichzeitig eine Zahl der Nockenscheiben (2) entsprechende Anzahl von Lochkombinationen, und zwar in Abhängigkeit von den Stellungen der Nocken (5) zu den Lochstempeln, in dem Lochband (6) gelocht, und über einen Spannhebel (7) eine Aufspulvorrichtung (8) gespannt wird und eine Auslösespere (9) für den Transport des Lochbandes (6) angeschlossen ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1) Locher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von Hand über Programmierhebel (10) einstellbare Nockenscheiben (2) nur auf einem der Stanzvorrichtung (4) benachbartem ersten Segment (11) mit Nocken (5) versehen sind, und ein dem ersten Segment (11) gegenüberliegendes zweites Segment (12) eine mit dem Abstand der Lochstempel (3) der Stanzvorrichtung (4) abgestimmte Verzahnung (13) aufweist, in die zur genauen Fixierung der Nocken (5) der Nockenscheiben (2) zu den Lochstempeln (3) der zur jeweiligen Nockenscheibe (2) gehörenden Lochreihe federnde Fixierstifte (14) eingreifen, und dass die zwischen dem ersten und dem zweiten Segment liegenden weitern Segmente (15) der Nockenscheiben für die Befestigung von Programmierhebeln (10) zur Vorwahl der gewählten Kombination anhand einer mit unverschlüsselten Zeichen versehenen, 

   auswechselbaren Skale (16) verwendet werden.



   2) Locher nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit einer Anzahl Bohrungen (17) für die Lochstempel (3) versehene Matrize (18) mit einer Lochstempelführungsplatte (19) fest   vernunden    ist   und beim    

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Locher zum Lochen eines Informationsträgers in der Form eines Lochbandes, bei dem in der Regel maschinell betätigte Locher nicht eingesetzt werden können.
    Die bisher bekannten Einrichtungen bei handbetätigten Lochern sind nicht geeignet, mehrere Informationen Gleichzeitig auf ein Lochband einzugeben bzw. auf einem Lochband zu erfassen. Üblicherweise wird dabei nur eine Information eingegeben, wobei in der Regel die Löcher einzeln nacheinander gelocht werden. Diese Arbeitsweise ist jedoch sehr umständlich und zeitaufwendig und nur für die Herstellung kurzer Lochstreifen anwendbar.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen von Hand zu betätigenden Locher zu schaffen, bei dem die gleichzeitige Eingabe von Speicherung mehrerer Informationen auf einem Lochband möglich ist.
    Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass auf einer Grundplatte des Lochers mehrere von Hand über Programmierhebel einstellbare Nockenscheiben den Lochstempeln einer Stanzvorrichtung so zugeordnet sind, dass sich eine Nockenscheibe jeweils in der Wirkungsrichtung der Lochstempel einer Lochreihe befindet, wobei mit einem Lochvorgang gleichzeitig eine der Zahl der Nockenscheiben entsprechende Anzahl von Lochkombinationen, und zwar in Abhängigkeit von den Stellungen der Nocken zu den Lochstempeln, in dem Lochband gelocht, und über einen Spannhebel eine Aufspulvorrichtung gespannt wird und eine Auslösesperre für den Transport des Lochbandes angeschlossen ist.
    Der erfindungsgemässe Locher kann als Gerät mit sehr einfachem Aufbau erstellt werden. Durch Änderung der Zahl der von Hand über Hebel einstellbaren Nockenscheiben und eine mit unverschlüsselten Zeichen versehene, auswechselbare Skale kann das Gerät für alle möglichen Anwendungsfälle, bei denen zu einem Aufnahmeobjekt mehrere Daten registriert werden müssen, verwendet werden. Da das Gerät leicht und handlich ist, kann die Datenerfassung im Gelände direkt am Aufnahmeobjekt durchgeführt werden. Dadurch ist es möglich, die für ein Aufnahmeobjekt erforderlichen Daten unverschlüsselt und auf einer entsprechenden Skale übersichtlich angeordnet einzustellen. Somit ist auch eine wenig qualifizierte Arbeistkraft in der Lage, die Aufzeichnung der Daten vorzunehmen.
    Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine vereinfachte Darstellung eines Lochers in einer Gesamtansicht im Schnitt; Fig. 2 Einzelheiten der Bandtransporteinrichtung; Fig. 3 eine Darstellung der Codeeinheit und der Stanzereinheit im Grundriss; und Fig. 4 eine Einzelheit nach Fig. 3 in grösserem lvlassstab.
    Die vereinfachte Darstellung des Handlochers gemäss Fig.
    zeigt eine Gmndplatte 1, eine Stanzvorrichtung4, eine Ausspulvorrichtung 8, eine Abspulvorrichtung 31, eine Codeeinrichtung 32 und eine Zähleinrichtung 29. Ein Lochband 6 wird von der Abspullvorrichtung 31 abgewickelt, läuft durch die Stanzvorrichtung 4 und wird über ein Transportrad 24 auf einer Aufwickelspule 23 aufgewickelt.
    Durch Programmierhebel 10 werden Nockensegemte 11, die sich an den drehbaren Nockenscheiben 2 befinden, an einer Skale 16 eingestellt. Durch einen Betätigungshebel 33 wird über ein Verbindungsstück 34, einen Übertragungshebel 43 und einen Druckzapfen 44 die Stanzervorrichtung 4 betätigt.
    Dabei bewegt sich eine fest mit einer Lochstempelführungsplatte 19 verbundene Matrize 18 auf einer Säulenführung 35 in Richtung Nockenscheiben 2. In Anhängigkeit von der jeweiligen Stellung der Nocken 5 der Nockenscheiben 2, die von federnden Fixierstriften 14 in ihrer Lage gehalten sind, sind Daten-Kombinationen gleichzeitig lochbar (Fig. 3). Durch eine Druckfeder 36 werden die Stanzervorrichtung 4 und der Betätigungshebel 33 wieder in ihre Ausgangsstellung gebracht.
    Dabei werden Lochstempel 3 durch fest angeordnete Rückzugstreifen 21 und an der Lochstempelführungsplatte 19 befestigte Rückholstreifen 22 in die Ausgangsstellung zurückgeführt (Fig. 4). bei der Betätigung der Stanzmittel wird gleichzeitig über einen Anschlag 37 ein Zählwerk 38 weitergeschaltet (Fig. 3).
    Durch Niederdrücken des Betätigungshebels 33 werden die eingestellten Daten-Kombinationen gelocht, das Zählwerk 38 um eine Zahl weitergeschaltet und über einen Spannhebel 7, der an einem Zapfen 39 angreift (Fig. 1), wird eine Lasche 40 gegen die Wirkung einer Drehfeder 41 in die Ausgangsstellung gebracht und dort durch eine Auslösesperre 9 festgehalten. Der Spannhebel 7 kehrt nach Freigabe des Betätigungshebels 33 durch die einwirkung der Druckfeder 36 in seine Ausgangslage zurück. Wenn dabei die Lochstempel 3 aus dem Lochband 6 herausgezogen sind, wird die Auslösesperre 9 durch den Spannhebel 7 zwangsläufig zurückgezogen.
    Die vorgespannte Drehfeder 41 bewirkt dann über ein bekanntes an der Lasche 40 befestigtes Klinkenschaltwerk, das an einem Schaltstern 78, der fest mit dem lose auf einer Welle 42 gelagerten Transportrad 24 verbunden ist, eingreift, den Transport des gelochten Bandes 6. Das Transportrad 24 (Fig. 2) ist so ausgebildet, dass ein Riemen 25 angetrieben wird, der auf die Aufwickelspule 23 wirksam wird und das Lochband 6 aufwickelt. Dabei werden die sich durch die jeweilige Länge des aufgewickelten Lochbandes 6 ändernden Übersetzungsverhältnisse durch einen gewollten Schlupf des Riemens 25 ausgeglichen.
    PATENTANSPRUCH
    Locher zum Lochen eines Informationsträgers in der Form eines Lochbandes, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Grundplatte (1 ) des Loches mehrere von Hand über Programmierhebel (10) einstellbare Nockenscheiben (2) den Lochstempeln (3) einer Stanzvorrichtung (4) so zugeordnet sind, dass sich eine Nockenscheibe jeweils in der Wirkungsrich- tung der Lochstempel (3) einer Lochreihe befindet, wobei mit einem Lochvorgang gleichzeitig eine Zahl der Nockenscheiben (2) entsprechende Anzahl von Lochkombinationen, und zwar in Abhängigkeit von den Stellungen der Nocken (5) zu den Lochstempeln, in dem Lochband (6) gelocht, und über einen Spannhebel (7) eine Aufspulvorrichtung (8) gespannt wird und eine Auslösespere (9) für den Transport des Lochbandes (6) angeschlossen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1) Locher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von Hand über Programmierhebel (10) einstellbare Nockenscheiben (2) nur auf einem der Stanzvorrichtung (4) benachbartem ersten Segment (11) mit Nocken (5) versehen sind, und ein dem ersten Segment (11) gegenüberliegendes zweites Segment (12) eine mit dem Abstand der Lochstempel (3) der Stanzvorrichtung (4) abgestimmte Verzahnung (13) aufweist, in die zur genauen Fixierung der Nocken (5) der Nockenscheiben (2) zu den Lochstempeln (3) der zur jeweiligen Nockenscheibe (2) gehörenden Lochreihe federnde Fixierstifte (14) eingreifen, und dass die zwischen dem ersten und dem zweiten Segment liegenden weitern Segmente (15) der Nockenscheiben für die Befestigung von Programmierhebeln (10) zur Vorwahl der gewählten Kombination anhand einer mit unverschlüsselten Zeichen versehenen,
    auswechselbaren Skale (16) verwendet werden.
    2) Locher nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit einer Anzahl Bohrungen (17) für die Lochstempel (3) versehene Matrize (18) mit einer Lochstempelführungsplatte (19) fest vernunden ist und beim
    Lochvorgang gemeinsam mit der Lochstempelführungsplatte (19) gegen die Lochstempel (3) bewegbar ist, wobei federnde Rückzugsstreifen (21) in als Führung ausgebildeten Aussparungen (20) der Lochstempel (3) fest eingesetzt sind und bei Rückführung der Matrize (18) und der Lochstempelführungsplatte (19) in ihre Ausgangsstellung zusammen mit von der Lochstempelführungsplatte (19) gehaltenen Rückholstreifen (22) die Lochstempel (3) nach erfolgtem Lochvorgang in die Ruhestellung zurückbringen und in dieser fixieren.
    3) Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Aufwikkelspule (23), die von einem Transportrad (24) über einen Riemen (25) angetrieben ist, wobei der Riemen (25) so gestaltet ist, dass er einen bestimmten Schlupf infolge der sich beim Aufwickeln ändernden Übertragungsverhältnisse ausgleicht.
    4) Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportrad (24) eine Anzahl der Stifte (26) enthält, welche Anzahl einem ganzzahligen Vielfachen der vorhandenen Nockenscheiben (2) entspricht, und dass ein Schaltstern (28) mit einer Anzahl Zähne (27) vorgesehen ist, wobei diese letzgenannte Anzahl diesem ganzzahligen Vielfachen entspricht.
    5) Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Kontrolle der durchgeführten Lochungen eine Zähleinrichtung (29) angeschlossen ist, die gleichzeitig mit dem Lochvorgang betätigt wird.
    6) Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Schutz gegen äussere Einflüsse der gesamte Locher von einem Gehäuse (30) ummantelt ist.
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