CH512698A - Stablampe - Google Patents

Stablampe

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Publication number
CH512698A
CH512698A CH298870A CH298870A CH512698A CH 512698 A CH512698 A CH 512698A CH 298870 A CH298870 A CH 298870A CH 298870 A CH298870 A CH 298870A CH 512698 A CH512698 A CH 512698A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
protective cage
plastic part
tubular
plastic tube
flashlight
Prior art date
Application number
CH298870A
Other languages
English (en)
Inventor
Naegele Helmut
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
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Priority to DE19707018558 priority patent/DE7018558U/de
Publication of CH512698A publication Critical patent/CH512698A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L14/00Electric lighting devices without a self-contained power source, e.g. for mains connection
    • F21L14/02Electric lighting devices without a self-contained power source, e.g. for mains connection capable of hand-held use, e.g. inspection lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description


  
 



  Stablampe
Die Erfindung betrifft eine Stablampe mit einem die   Glühlampenfassung    formschlüssig aufnehmenden, rohrförmigen Teil, über das das rohrförmige Ende eines Schutzkorbs formschlüssig geschoben ist.



   Stablampen werden bevorzugt bei Reparatur- und Service-Arbeiten an schwer zugänglichen Anlagen eingesetzt. Aus dieser Anwendung resultieren besondere Anforderungen, u. a. Betriebssicherheit, kleine äussere Abmessungen bei hoher Leuchtkraft, mechanische Stabilität, Unempfindlichkeit gegen Überhitzung.



   Eine bekannte Ausführungsform einer   Stablampe    ist beispielsweise in Fig. 1 dargestellt.



   Eine von einem metallischen Rohr 1 ummantelte, mit einem Anschlusskabel 2 versehene   Glühlampenfas-    sung 3 ist von einer Gummiumpressung 4 umgeben, wobei die   Gummiumpressung    über den lampenseitigen Teil der Glühlampenfassung 3 hinausragt. Die Gummiumpressung 4 ist auf ihrem zylindrischen Teil mit zwei Noppen 5 versehen, die zusammen mit zwei   entsprg    chenden L-förmigen Schlitzen im zylindrischen Teil 6 des Schutzkorbs 7 einen sogenannten Bajonettverschluss bilden, der zur axialen Fixierung des Schutzkorbs dient.



   Die bekannte Anordnung weist den Nachteil auf, dass bei Defekten, z. B. Kabelbruch, eine Reparatur der Stablampe unmöglich ist, da die Umpressung nach einem   Gummispritzverfahren    hergestellt ist, die keine zerstörungsfreie Demontage der Lampe zulässt. Nachteilig ist ferner die komplizierte Bearbeitung des zylindrischen Teils des Schutzkorbs zur Herstellung der L-förmigen Schlitze des Bajonettverschlusses. Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnung ist darin zu sehen, dass die beim Betrieb der Lampe entstehende Wärme sich in dem Hohlraum zwischen Glühlampe und über die Fassung hinausragenden Teil der Gummiumpressung staut und ein Schrumpfen oder gar Schmelzen der Gummiumpressung zur Folge hat, wodurch spann   nungsführende    Teile des Lampensockels freigelegt werden können, die eine erhebliche Unfallgefahr darstellen.



   Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Mängel des Vorbekannten zu vermeiden und eine Stablampe an zugeben, die einerseits leicht zerlegbar und andererseits hitzebeständig ist.



   Die vorgenannte Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Glühlampenfassung in einem rohrförmigen inneren Kunststoffteil mittels einer Schraube befestigt ist und dass das über das Kunststoffteil geschobene rohrförmige Ende des Schutzkorbs von einem äusseren Kunststoffrohr ummantelt ist, wobei Mittel vorgesehen sind, die die gegenseitige axiale Fixierung von innerem Kunststoffteil, Schutzkorb und äusserem Kunststoffrohr gewährleisten.



   Durch diese Anordnung wird einerseits eine leichte Demontage der Lampe ermöglicht, andererseits befinden sich vorteilhafterweise keine hitzeempfindlichen Materialien nahe der Wärmequelle, also der Glühlampe.



   Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird auf dem inneren   Kunsts,toffteil    ein Bund mit einem   Aussendurchmesser    grösser als der Innendurchmesser des äusseren Kunststoffrings vorgesehen, der zusammen mit einer Schraube die axiale Fixierung von innerem Kunststoffteil, Schutzkorb und äusserem Kunststoffrohr sicherstellt.



   Besonders vorteilhaft ist es, die Kunststoffteile aus einem mechanisch und thermisch hochfesten Material auszuführen, z. B. aus einem mit Phenol-Harz   getränk    ten und in der Wärme   zusammengepressten    Baumwollgewebe, das im Handel unter der Bezeichnung  Resofil  erhältlich ist.



   In der Zeichnung   wird    neben dem Stand der Technik eine erfindungsgemässe Ausführung beispielsweise dargestellt.



   Es zeigt:
Fig. 1 eine bekannte Stablampe,
Fig. 2 eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung.  



   Die Bezugsziffern der Fig. 1 gelten für gleiche Teile der Fig. 2. Die Erfindung wird anhand der Fig. 2 erläutert.



   Eine Glühlampenfassung 3 ist in einem rohrförmigen Kunststoffteil 8 formschlüssig mittels einer Madenschraube 9 befestigt. Das eine Ende des Kunststoffteils 8 weist einen geringeren Durchmesser auf als die Glühlampenfassung 3 und dient zur Aufnahme einer mit einem Bund 10 versehenen Knickschutztülle 11. Über das andere, zylinderförmige Ende des Kunststoffteils 8 ist der rohrförmige, von einem Kunststoffrohr 12 ummantelte Teil 6 eines Schutzkorbs 7 geschoben. 

  Das Kunststoffrohr 12, der rohrförmige Teil 6 des Schutzkorbs 7 und das innere Kunststoffteil 8 werden mittels einer Schraube 13 miteinander verbunden, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass nur der rohrförmige Teil 6 des Schutzkorbs 7 mit einer Gewindebohrung versehen ist und die entsprechenden Bohrungen im innerenKunststoffteil   resp. im      ausseren Kunststoffrohr    den Durchmesser der Schraube 13 aufweisen. Auf dem inneren Kunststoffteil 8 ist ein Bund 14 vorgesehen, der bei der Montage als Anschlag dient. Zur Zugentlastung des Anschlusskabels 2 ist in das   kabelseifige    Ende des inneren Kunststoffteils 8 eine Gewindebohrung eingebracht, in die eine Kunststoff-Madenschraube 15 eingeschraubt ist, die ein Zusammenpressen der Knickschutztülle 10 bewirkt, wodurch das Anschlusskabel 2 am Herausgleiten gehindert wird. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Stablampe mit einem die Glühlampenfassung formschlüssig aufnehmenden, rohrförmigen Teil, über den das rohrförmige Ende eines Schutzkorbs formschlüssig geschoben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Glühlampenfassung (3) in einem rohrförmigen inneren Kunststoffteil (8) mittels einer Schraube (9) befestigt ist und dass das über das Kunststoffteil (8) geschobene, rohrförmige Ende (6) des Schutzkorbs (7) von einem äusseren Kunststoffrohr (12) ummantelt ist, wobei Mittel (13, 14) vorgesehen sind, die die gegenseitige axiale Fixierung von innerem Kunststoffteil (8), Schutzkorb (7) und äusserem Kunststoffrohr (12) gewährleisten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Stablampe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schraube (13) vorgesehen ist, die zur gegenseitigen axialen Fixierung von innerem Kunststoffteil (8), Schutzkorb (7) und äusserem Kunststoffrohr (12) dient, wobei vorzugsweise nur der rohrförmige Teil (6) des Schutzkorbs (7) mit einer Gewindebohrung versehen ist.
    2. Stablampe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bund (14) mit einem Aussendurchmesser grösser als der Innendurchmesser des äusseren Kunststoffrohrs (12) auf dem inneren Kunststoffteil (S) vorgesehen ist, der bei der Montage als Anschlag für den Schutzkorb (7) und das äussere Kunststoffrohr (12) dient.
    3. Stablampe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Kunststoffteil (8) und das äussere Kunststoffrohr (12) aus einem mechanisch und thermisch widerstandsfähigen Material bestehen.
    4. Stablampe nach Patentanspruch und Unterant- spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Kunststoffteil (8) und das äussere Kunststoffrohr (12) je aus einem mit Phenol-Harz getränkten, gepressten Baumwollgewebe bestehen.
CH298870A 1970-03-02 1970-03-02 Stablampe CH512698A (de)

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CH298870A CH512698A (de) 1970-03-02 1970-03-02 Stablampe
DE19707018558 DE7018558U (de) 1970-03-02 1970-05-21 Fingerlampe.

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CH512698A true CH512698A (de) 1971-09-15

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ID=4246128

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DE (1) DE7018558U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2415258A1 (fr) * 1978-01-19 1979-08-17 Conte Daniel Baladeuse rendue non demontable par l'assemblage simultane de ses composants
EP0199996A3 (de) * 1985-04-13 1988-09-21 ABB CEAG Licht- und Stromversorgungstechnik GmbH Explosionsgeschützte Handleuchte
FR2829560A1 (fr) * 2001-09-12 2003-03-14 Legrand Sa Dispositif d'eclairage transportable tel qu'une baladeuse

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EP0199996A3 (de) * 1985-04-13 1988-09-21 ABB CEAG Licht- und Stromversorgungstechnik GmbH Explosionsgeschützte Handleuchte
FR2829560A1 (fr) * 2001-09-12 2003-03-14 Legrand Sa Dispositif d'eclairage transportable tel qu'une baladeuse

Also Published As

Publication number Publication date
DE7018558U (de) 1971-10-28

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