CH511339A - Einrichtung zur Herstellung eines Pfahlfusses für einen Betonpfahl - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung eines Pfahlfusses für einen Betonpfahl

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CH511339A
CH511339A CH510467A CH510467A CH511339A CH 511339 A CH511339 A CH 511339A CH 510467 A CH510467 A CH 510467A CH 510467 A CH510467 A CH 510467A CH 511339 A CH511339 A CH 511339A
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CH
Switzerland
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pile
concrete
punch
tube
foot
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Application number
CH510467A
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English (en)
Inventor
Brunhart Edy
Original Assignee
Brunhart Edy
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/50Piles comprising both precast concrete portions and concrete portions cast in situ
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/34Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
    • E02D5/38Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description


  
 



     Einrichtlmg    zur Herstellung eines Pfahlfusses für einen Betonpfahl
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Herstellung eines Pfahlfusses für einen Betonpfahl, wobei im zentralen Hohlraum eines Hohlbetonpfahles ein Rohr angeordnet ist, das an seinem unteren Ende einen relativ zu diesem höhenverstellbaren Stempel trägt.



   Im Schweizer Patent   439 133    ist ein Verfahren zur Herstellung einer Pfählung im Baugrund beschrieben, wobei ein mit einer lose aufgesteckten Spitze versehener, vorfabrizierter Hohlbetonpfahl oder mehrere koaxial übereinanderliegende Betonpfähle in den Baugrund gerammt werden, hernach in die zentrale Pfahl öffnung eine beschränkte Menge Frischbeton eingefüllt und dieser bei der Pfahlspitze durch einen Stempel verdichtet wird, wobei dieser Frischbeton samt der Pfahlspitze aus der Pfahlöffnung verdrängt wird und unter dem Pfahl einen Betonfuss bildet, hernach der Stempel herausgezogen und der Pfahl-Hohlraum ganz mit Beton gefüllt wird.



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.



   Einrichtungen der eingangs erwähnten Art sind zwar bereits bekannt. Sie weisen jedoch einige Nachteile auf, die sich vor allem auf das Einfüllen des Betons beziehen, indem dieser durch Querschnittsverengungen hindurchfliessen muss.



   Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu   vermei    den und eine Einrichtung zu schaffen, die ein Einfüllen des Betons durch einen grossen Durchtrittsquerschnitt gestattet, und seine weitgehend gleichmässige Verteilung unter Vermeidung örtlicher Anhäufung gewährleistet.



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der das Rohr umgreifende Stempel einen durchbrochenen Boden sowie einen zentrisch auf demselben sitzenden, das Rohr in der einen Endlage abschliessenden Verschlussteil aufweist.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung dargestellt.



   Ein in das Erdreich einzutreibender hohler Betonpfahl 1 ist vorne mit einer lose eingesetzten Spitze 2 versehen. In die zentrale Längsöffnung 3 des Pfahles ragt ein Stahlrohr 4 hinein, das unten einen verbreiterten Fuss 5 aufweist. Dieser Fuss 5 wirkt mit einem lose auf und ab beweglichen, den Hohlquerschnitt des Betonpfahles nahezu ausfüllenden Stempel 6 zusammen, der im Oberteil verengt ist, so dass er den Fuss 5 lose umgibt. Im Unterteil des Stempels 6 befindet sich ein Kegel 8, dessen Spitze nach oben ragt und der koaxial zum Rohr 4 verläuft. Die Rohröffnung lässt sich durch den in das Rohr eintretenden Kegel 8 verschliessen. Der Kegel 8 sitzt auf dem Boden 9 des Stempels 6. Dieser Boden ist durchbrochen, so dass sich in ihm kreissektorförmige Durchgänge 10 bilden.



   Durch das Rohr 4 wird Frischbeton 11 eingefüllt, der sich durch den Stempel 6 verdichten lässt, ohne dass der Stempel jeweils in der ganzen Höhe hochgezogen werden muss. Ferner lässt sich aus dem inneren Hohlraum des Betonpfahles Frischbeton nach unten verdrängen und damit ein verbreiterter Fuss schaffen.

 

  Dies erfolgt durch Rammarbeit bzw. Druck auf das Stahlrohr 4, der sich über den Stempelboden auf den darunter liegenden Frischbeton übertragen lässt. Der Rückstau des   Frischbetons    in das Stahlrohr 4 wird dabei durch den Kegel 8 verhindert und die Stirnseite des Stahlrohr-Fusses 5 schliesst die Durchgänge im Stempelboden.



   PATENTANSPRUCH



   Einrichtung zur Herstellung eines Pfahlfusses für einen Betonpfahl, wobei im zentralen Hohlraum eines Hohlbetonpfahles ein Rohr angeordnet ist, das an seinem unteren Ende einen relativ zu diesem höhenverstellbaren Stempel trägt, dadurch gekennzeichnet, dass der das Rohr umgreifende Stempel einen durchbrochenen Boden sowie einen zentrisch auf demselben sitzenden, das Rohr in der einen Endlage abschliessenden Verschlussteil aufweist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Einrichtlmg zur Herstellung eines Pfahlfusses für einen Betonpfahl Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Herstellung eines Pfahlfusses für einen Betonpfahl, wobei im zentralen Hohlraum eines Hohlbetonpfahles ein Rohr angeordnet ist, das an seinem unteren Ende einen relativ zu diesem höhenverstellbaren Stempel trägt.
    Im Schweizer Patent 439 133 ist ein Verfahren zur Herstellung einer Pfählung im Baugrund beschrieben, wobei ein mit einer lose aufgesteckten Spitze versehener, vorfabrizierter Hohlbetonpfahl oder mehrere koaxial übereinanderliegende Betonpfähle in den Baugrund gerammt werden, hernach in die zentrale Pfahl öffnung eine beschränkte Menge Frischbeton eingefüllt und dieser bei der Pfahlspitze durch einen Stempel verdichtet wird, wobei dieser Frischbeton samt der Pfahlspitze aus der Pfahlöffnung verdrängt wird und unter dem Pfahl einen Betonfuss bildet, hernach der Stempel herausgezogen und der Pfahl-Hohlraum ganz mit Beton gefüllt wird.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
    Einrichtungen der eingangs erwähnten Art sind zwar bereits bekannt. Sie weisen jedoch einige Nachteile auf, die sich vor allem auf das Einfüllen des Betons beziehen, indem dieser durch Querschnittsverengungen hindurchfliessen muss.
    Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu vermei den und eine Einrichtung zu schaffen, die ein Einfüllen des Betons durch einen grossen Durchtrittsquerschnitt gestattet, und seine weitgehend gleichmässige Verteilung unter Vermeidung örtlicher Anhäufung gewährleistet.
    Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der das Rohr umgreifende Stempel einen durchbrochenen Boden sowie einen zentrisch auf demselben sitzenden, das Rohr in der einen Endlage abschliessenden Verschlussteil aufweist.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung dargestellt.
    Ein in das Erdreich einzutreibender hohler Betonpfahl 1 ist vorne mit einer lose eingesetzten Spitze 2 versehen. In die zentrale Längsöffnung 3 des Pfahles ragt ein Stahlrohr 4 hinein, das unten einen verbreiterten Fuss 5 aufweist. Dieser Fuss 5 wirkt mit einem lose auf und ab beweglichen, den Hohlquerschnitt des Betonpfahles nahezu ausfüllenden Stempel 6 zusammen, der im Oberteil verengt ist, so dass er den Fuss 5 lose umgibt. Im Unterteil des Stempels 6 befindet sich ein Kegel 8, dessen Spitze nach oben ragt und der koaxial zum Rohr 4 verläuft. Die Rohröffnung lässt sich durch den in das Rohr eintretenden Kegel 8 verschliessen. Der Kegel 8 sitzt auf dem Boden 9 des Stempels 6. Dieser Boden ist durchbrochen, so dass sich in ihm kreissektorförmige Durchgänge 10 bilden.
    Durch das Rohr 4 wird Frischbeton 11 eingefüllt, der sich durch den Stempel 6 verdichten lässt, ohne dass der Stempel jeweils in der ganzen Höhe hochgezogen werden muss. Ferner lässt sich aus dem inneren Hohlraum des Betonpfahles Frischbeton nach unten verdrängen und damit ein verbreiterter Fuss schaffen.
    Dies erfolgt durch Rammarbeit bzw. Druck auf das Stahlrohr 4, der sich über den Stempelboden auf den darunter liegenden Frischbeton übertragen lässt. Der Rückstau des Frischbetons in das Stahlrohr 4 wird dabei durch den Kegel 8 verhindert und die Stirnseite des Stahlrohr-Fusses 5 schliesst die Durchgänge im Stempelboden.
    PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zur Herstellung eines Pfahlfusses für einen Betonpfahl, wobei im zentralen Hohlraum eines Hohlbetonpfahles ein Rohr angeordnet ist, das an seinem unteren Ende einen relativ zu diesem höhenverstellbaren Stempel trägt, dadurch gekennzeichnet, dass der das Rohr umgreifende Stempel einen durchbrochenen Boden sowie einen zentrisch auf demselben sitzenden, das Rohr in der einen Endlage abschliessenden Verschlussteil aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussteil als Kegel mit nach oben ragender Spitze ausgebildet ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr unten einen verbreiterten Rand aufweist, der mit einem radial nach einwärts gerichteten Ansatz des Stempels zusammenwirkt.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei abgesetztem innerem Rohr dessen Fuss die Durchbrechungen des Stempelfusses verschliesst.
CH510467A 1967-04-11 1967-04-11 Einrichtung zur Herstellung eines Pfahlfusses für einen Betonpfahl CH511339A (de)

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