CH508313A - Anordnung zum Schutz von Fernmeldekabeln gegen Fremdstrombeeinflussung durch Starkstromanlagen - Google Patents
Anordnung zum Schutz von Fernmeldekabeln gegen Fremdstrombeeinflussung durch StarkstromanlagenInfo
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Description
Anordnung zum Schutz von Femmeldekabeln gegen Fremdstrombeeinflussung durch Starkstromanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Schutz von Ferumeldekabeln gegen Fremdstrombeeinflussung durch Starkstromaniagen mit Hilfe einer durch einen Verstärker erzeugten Spannung, die als Gegenspannung der infolge Fremdstrombeeinflussung in den Adern des Kabels auftretenden Störspannung entgegenwirkt. Bei einer bekannten Anordnung wird eine an einer in den Kabelmantel oder dessen Ersatzleiter eingeschalteten Impedanz erzeugte Spannung oder dile Spannung des Kabelmantels gegen Erde einem Verstärker als Einglangsspannung zugeführt. An die Ausgangsseite des Verstärkers ist die Primärspule eines Reduk tionstransformators angeschlossen, dessen Sekundärwicklung aus der Gesamtheit der Kabeladem besteht. Mit Hilfe dieser Anordnung war ies möglich, die auftrelenden Störspannungen auch bei zeitlichen änderungen der Beeinflussungsenergie weitgehend zu kompensieren. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Verbesserung und weitere Ausbildung der bekannten Anordnung, mit der vor allem eine wesentliche Verkleinerung Ider Abmessungen der Anordnung erreicht werden kann, was insbesondere bei vieladrigen Kabeln von grossem Vorteil ist. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass Halbleiternetzwerke verwendet werden, über die die Ausgangsseite des Verstärkers an die zu schützenden Adern des Kabels angekoppelt ist. Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung wird von der bekann ten Technik der sogenannten integrierten Schaltelemente Gebrauch gemacht, bei der mehrere Schaltelemente innerhalb eines Halbleiterkristalies vereinigt sind. In die- sem Falle können für jede zu schützende Ader ein Verstärker und das ankoppelnde Halbleiternetzwerk in einem integrierten Schaltkreis vereinigt sein. Auf diese Weise ilst es möglich, eine Anordnung mit ausserordent- lich kleinen räumlichen Abmessungen zu schaffen, was die schon erwähnten Vorteile beim Schutz von vieladrigen Fernmeldekabeln mit sich bringt. Ausführungsbeispiele der Anordnung gemäss der vorliegenden Erfindung sind in den Fig. 1 und 2 schematisch dargestellt. Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung ist der Kabelmanbel 1, in dem infolge Fremdstrombeeinflussung der Manteistrom Im fliesst, aufgetrennt, und die Trenn- stelle ist durch eine Impedanz 2 überbrückt. Die an den Enden der Impedanz 2 abgenommene Spannung wird dem Eingang 3 eines Verstärkers 4 zugeführt. Der Ausgang 5 des Verstärkers ist über übliches und in Fig. 1 nicht näher ausgeführte Anpassungs- und Entkopplungsnetzwerk 22 an die Basen von Transistoren 23 angeschlossen, die jeweils in eine der Adern des Aderbündels 9 eingeschaltet sind. Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform wird wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 die an den Enden der Impedanz 2 abgenommene Spannung dem Verstärker 4 als Eingangssignal zugeführt. An den Ausgang 5 des Verstärkers 4 sind pro zu schützende Ader zwei Transistoren 24 und 25 angeschlossen, die auf den gemeinsamen Arbeitswiderstand 26 arbeiten, der in die zu schützende Ader des Kabels 9 eingeschaltet ist. Zweckmässigerweise werden die Transistoren 23, 24 und 25 so dimensioniert oder geschützt, dass sie auch durch die höchsten auf dem Kabel auftretenden Störspannungsspitzen nicht beschädigt oder zerstört werden. Die durch den Verstärker 4 erzeugte Gegenspaunung kann bezüglich ihrer Grösse und ihrer Phasenlage so eingestellt werden, dass die im Aderbündel 9 auftretende Störspannung vollständig kompensiert wird. Selbstverständlich können alle bekannten Massnahmen zur selbsttätigen Anpassung der Anordnung an die gegebenen Störungsverhältnisse auch bei den Anordnungen gemäss der vorliegenden Erfindung angewendet werden. PATENTANSPRUCH Anordnung zum Schutz von Fernmeidekabeln gegen Fremdstrombeeinflussung durch Starkstromanlagen mit Hilfe einer durch einen Verstärker erzeugten Spannung, **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Anordnung zum Schutz von Femmeldekabeln gegen Fremdstrombeeinflussung durch Starkstromanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Schutz von Ferumeldekabeln gegen Fremdstrombeeinflussung durch Starkstromaniagen mit Hilfe einer durch einen Verstärker erzeugten Spannung, die als Gegenspannung der infolge Fremdstrombeeinflussung in den Adern des Kabels auftretenden Störspannung entgegenwirkt. Bei einer bekannten Anordnung wird eine an einer in den Kabelmantel oder dessen Ersatzleiter eingeschalteten Impedanz erzeugte Spannung oder dile Spannung des Kabelmantels gegen Erde einem Verstärker als Einglangsspannung zugeführt.An die Ausgangsseite des Verstärkers ist die Primärspule eines Reduk tionstransformators angeschlossen, dessen Sekundärwicklung aus der Gesamtheit der Kabeladem besteht.Mit Hilfe dieser Anordnung war ies möglich, die auftrelenden Störspannungen auch bei zeitlichen änderungen der Beeinflussungsenergie weitgehend zu kompensieren.Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Verbesserung und weitere Ausbildung der bekannten Anordnung, mit der vor allem eine wesentliche Verkleinerung Ider Abmessungen der Anordnung erreicht werden kann, was insbesondere bei vieladrigen Kabeln von grossem Vorteil ist.Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass Halbleiternetzwerke verwendet werden, über die die Ausgangsseite des Verstärkers an die zu schützenden Adern des Kabels angekoppelt ist.Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung wird von der bekann ten Technik der sogenannten integrierten Schaltelemente Gebrauch gemacht, bei der mehrere Schaltelemente innerhalb eines Halbleiterkristalies vereinigt sind. In die- sem Falle können für jede zu schützende Ader ein Verstärker und das ankoppelnde Halbleiternetzwerk in einem integrierten Schaltkreis vereinigt sein. Auf diese Weise ilst es möglich, eine Anordnung mit ausserordent- lich kleinen räumlichen Abmessungen zu schaffen, was die schon erwähnten Vorteile beim Schutz von vieladrigen Fernmeldekabeln mit sich bringt.Ausführungsbeispiele der Anordnung gemäss der vorliegenden Erfindung sind in den Fig. 1 und 2 schematisch dargestellt.Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung ist der Kabelmanbel 1, in dem infolge Fremdstrombeeinflussung der Manteistrom Im fliesst, aufgetrennt, und die Trenn- stelle ist durch eine Impedanz 2 überbrückt. Die an den Enden der Impedanz 2 abgenommene Spannung wird dem Eingang 3 eines Verstärkers 4 zugeführt. Der Ausgang 5 des Verstärkers ist über übliches und in Fig. 1 nicht näher ausgeführte Anpassungs- und Entkopplungsnetzwerk 22 an die Basen von Transistoren 23 angeschlossen, die jeweils in eine der Adern des Aderbündels 9 eingeschaltet sind.Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform wird wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 die an den Enden der Impedanz 2 abgenommene Spannung dem Verstärker 4 als Eingangssignal zugeführt. An den Ausgang 5 des Verstärkers 4 sind pro zu schützende Ader zwei Transistoren 24 und 25 angeschlossen, die auf den gemeinsamen Arbeitswiderstand 26 arbeiten, der in die zu schützende Ader des Kabels 9 eingeschaltet ist.Zweckmässigerweise werden die Transistoren 23, 24 und 25 so dimensioniert oder geschützt, dass sie auch durch die höchsten auf dem Kabel auftretenden Störspannungsspitzen nicht beschädigt oder zerstört werden.Die durch den Verstärker 4 erzeugte Gegenspaunung kann bezüglich ihrer Grösse und ihrer Phasenlage so eingestellt werden, dass die im Aderbündel 9 auftretende Störspannung vollständig kompensiert wird.Selbstverständlich können alle bekannten Massnahmen zur selbsttätigen Anpassung der Anordnung an die gegebenen Störungsverhältnisse auch bei den Anordnungen gemäss der vorliegenden Erfindung angewendet werden.PATENTANSPRUCHAnordnung zum Schutz von Fernmeidekabeln gegen Fremdstrombeeinflussung durch Starkstromanlagen mit Hilfe einer durch einen Verstärker erzeugten Spannung, die als Gegenspannung der infolge Fremldstrombeein- flussung in den Adern des Kabels auftretende Störspan nun g entgegenwirkt, bei der eine an einer in den Kabelmantel oder dessen Ersatzleiter eingeschalteten Impedanz erzeugte Spannung oder die Spannung des Kabelmantels gegen Erde dem Verstärker als Eingangsspannung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass Halbleiternetzwerke (22, 23 bzw. 24, 25, 26) verwendet werden, über die die Ausgangsseite (5) des Verstärkers (4) an die zu ,schützenden Adern (9) des Kabels angekoppelt ist.UNTERANSPRUCH Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für jede zu schützende Ader ein Verstärker und das ankoppelnde Halbleiternetzwerk in einem integrierten Schaltkreis vereinigt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681765281 DE1765281C3 (de) | 1968-04-26 | 1968-04-26 | Anordnung zum Schutz eines Fernmeldekabels gegen Fremdstrombeeinflussung durch Starkstromanlagen |
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| Publication Number | Publication Date |
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| CH508313A true CH508313A (de) | 1971-05-31 |
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ID=5698365
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH637069A CH508313A (de) | 1968-04-26 | 1969-04-25 | Anordnung zum Schutz von Fernmeldekabeln gegen Fremdstrombeeinflussung durch Starkstromanlagen |
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Also Published As
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