CH503155A - Verfahren zum Färben von Mischungen aus Cellulosetextilfasern und Polyestertextilfasern mit Reaktiv- und Dispersionsfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zum Färben von Mischungen aus Cellulosetextilfasern und Polyestertextilfasern mit Reaktiv- und Dispersionsfarbstoffen

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CH503155A
CH503155A CH721768A CH721768A CH503155A CH 503155 A CH503155 A CH 503155A CH 721768 A CH721768 A CH 721768A CH 721768 A CH721768 A CH 721768A CH 503155 A CH503155 A CH 503155A
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Mack Rolf
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Sandoz Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/82Textiles which contain different kinds of fibres
    • D06P3/8204Textiles which contain different kinds of fibres fibres of different chemical nature
    • D06P3/8223Textiles which contain different kinds of fibres fibres of different chemical nature mixtures of fibres containing hydroxyl and ester groups
    • D06P3/8238Textiles which contain different kinds of fibres fibres of different chemical nature mixtures of fibres containing hydroxyl and ester groups using different kinds of dye
    • D06P3/8252Textiles which contain different kinds of fibres fibres of different chemical nature mixtures of fibres containing hydroxyl and ester groups using different kinds of dye using dispersed and reactive dyes

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Description


  
 



  Verfahren zum Färben von Mischungen aus Cellulosetextilfasern und   Polyestertextilfaseni    mit Reaktiv- und Dispersionsfarbstoffen
Aus der USA-Patentschrift Nr. 3 288 551 und aus der französischen Patentschrift Nr. 1 522756 ist es be Kannt, Mischgewebe aus Polyester- und Cellulosefasern mit Reaktiv- und Dispersionsfarbstoffe enthaltenden Imprägnierflotten zu klotzen oder zu bedrucken; aus der französischen Patentschrift Nr. 1 507 101 ist ein Ausziehfärbeverfahren bekannt, durch das Mischgewebe aus Polyester- und Cellulosefasern nach Einbadverfahren mit Reaktiv- und Dispersionsfarbstoffen gefärbt werden. In all diesen Verfahren werden Reaktiv- und Dispersionsfarbstoff und alkalisches Fixiermittel für die Reaktivfarbstoffe der Druckpaste oder Färbeflotte gleichzeitig zugegeben.

  Diese Verfahren haben den Nachteil, dass alkaliempfindliche Dispersionsfarbstoffe mindestens zum Teil und besonders bei erhöhter Temperatur von den zugegebenen alkalischen Fixiermitteln zersetzt werden.



   Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Verfahren zum Färben von Textilfasergemischen aus nativer oder regenerierter Cellulose und Polyestern mit Reaktiv- und Dispersionsfarbstoffen nach der Ausziehmethode, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man zuerst die Cellulosefasern mit den Reaktivfarbstoffen in Gegenwart mindestens eines Neutralsalzes und von höchstens 20 g je Liter Färbeflotte eines basischen Fixierungsmittels bei Temperaturen von 60 bis 1000 C und im pH-Bereich von 8,5 bis 13 färbt, hierauf den pH-Wert der Färbeflotte auf 4 bis 7 erniedrigt, dann den Dispersionsfarbstoff zusetzt und die Polyesterfasern in Gegenwart eines Carriers bei Temperaturen von   95-1000C    bzw. bei der Siedetemperatur der Färbeflotte oder ohne Carrier bei Temperaturen über 1000 C unter Druck färbt.



   Es wurde nun gefunden, dass man bei Verwendung von Reaktivfarbstoffen, die eine 4,6-Dihalogen-1,3,5triazinyl-2-aminogruppe oder eine   2,3 -Dihalogenchin    oxalyl-6-carbonylaminogruppe tragen, das Färben des Celluloseanteils schon bei Temperaturen von 20 bis 600 C ausführen kann.



   Die zu färbenden, in Frage kommenden Celluloseund Polyesterfasern sowie die zu verwendenden Dispersionsfarbstoffe sind im Hauptpatent erwähnt.



   Geeignete Reaktivfarbstoffe sind z. B. in den folgenden Patentschriften beschrieben:
F. P.   Nur.1180974   
4,6-Dichlor- oder   4, 6-Dibrom- 1,3 ,5-triazinyl-2-rest   
F. P. Nr.   1 318843   
2,3-Dichlor- oder   2,3 -Dibrom-chinoxalyl-   
6-carbonylrest
Bevorzugt sind solche Reaktivfarbstoffe, die aus einem Neutralsalze enthaltenden Bad in praktisch ausreichendem Mass auf Cellulose ziehen.



   Als Beispiel für diesen dem Fachmann geläufigen Begriff dient der Hinweis, dass Farbstoffe, die in Gegenwart von etwa 20 g oder mehr, z. B. von etwa 40 bis 80 g, Natriumsulfat oder Natriumchlorid je Liter Färbeflotte im pH-Bereich 10 bis 13 auf Cellulosefasern so aufziehen, dass das Färbebad praktisch erschöpft wird.



   Die im Hauptpatent verwendeten basischen Fixierungsmittel und Neutralsalze werden auch hier in den gleichen Mengen eingesetzt.



   Man färbt den Celluloseanteil bei Temperaturen von 20 bis 600 C, vorzugsweise bei 40 bis 600 C, zweckmässig bei einem Flottenverhältnis von 1: 4 bis 1: 30, vorzugsweise von   1 : 5    bis   1 : 15.   



   Nach Neutralisieren der basischen Fixierungsmittel und Einstellen der Flotte auf pH   X7    färbt man den Polyesteranteil in der im Hauptpatent beschriebenen Weise.



   Die erhaltenen Färbungen sind ebenso licht- und nass echt wie die nach dem Hauptpatent erzeugten Färbungen.



   Gegenüber einem zweibadigen Verfahren (z. B. der britischen   IPatentschrift    Nr. 1 057 480) bzw. gegenüber  einem einbadigen, einstufigen Verfahren (vgl. französische Patentschrift Nr. 1 377 781) besitzt das erfindungsgemässe Verfahren die gleichen Vorteile wie das Verfahren des Hauptpatentes und übertrifft das Verfahren des Hauptpatentes in der Wirtschaftlichkeit, da das Färben des Celluloseanteils bei niedriger Temperatur erfolgt und infolgedessen weniger Energie benötigt.



   Das erfindungsgemässe zweistufige Einbadverfahren ist dem einstufigen Einbadverfahren nach dem fran   zösischen    Patent Nr. 1 507 101 beträchtlich überlegen, da in letzterem die anfängliche Alkalinität des Färbebades die alkaliempfindlichen Dispersionsfarbstoffe zersetzt, während nach dem erfindungsgemässen Verfahren sowohl der Reaktiv- wie der Dispersionsfarbstoff unter den jeweils optimalen Bedingungen gefärbt werden.



   Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 1
In ein Bad aus 1500 Teilen Wasser und 2 Teilen des Farbstoffes der Formel
EMI2.1     
 werden bei 400 100 Teile eines   Mischgarns    aus 33 Teilen Zellwolle und 67 Teilen Polyäthylenterephthalatfaser gegeben. Innerhalb 30 Minuten werden dem Bad 75 Teile kalziniertes Natriumsulfat, danach während weiteren 30 Minuten 18 Teile Trinatrium   phosphat (NasPO4- 10H O) jeweils in 3 Portionen zuge-    setzt. Nach Zugabe der letzten Portion Trinatriumphosphat färbt man noch während 90 Minuten bei 400.

  Nach Ablauf dieser Zeit werden der zirkulierenden Flotte
9 Teile   60 % ige    Essigsäure und
5 Teile eines Färbepräparates aus
30% 1-Amino-2-phenoxy-4-hydroxy anthrachinon   Q),       60 %    dinaphthylmethandisulfonsaurem
Natrium und    10 o    Natrium-ligninsulfonat zugegeben. Die Badtemperatur wird dann innerhalb 30 bis 40 Minuten auf 1300 erhöht und 60 Minuten gehalten. Danach kühlt man auf   80-900    ab und lässt die ganze Flotte ablaufen. Nach kurzem Spülen mit heissem Wasser seift man das gefärbte Material 15-30 Minuten bei Kochtemperatur, spült heiss und kalt und trocknet.



  Die brillante Rotfärbung ist licht- und nassecht.



   Beispiel 2
In ein Bad aus 1500 Teilen Wasser und 0,7 Teilen des Farbstoffs der Formel
EMI2.2     
 werden bei 50  100 Teile eines Mischgarns aus 67 Teilen Polyäthylenerephthalatfaser und 33 Teilen Zellwolle gegeben. Nach 10 Minuten werden der zirkulierenden Flotte 60 Teile kalziniertes Natriumsulfat und nach weiteren 10 Minuten 9,75 Teile Natriumbicarbonat zugegeben. Sodann färbt man 90 Minuten bei 500.



  Danach versetzt man das Bad mit 11,3 Teilen   60% iger    Essigsäure und nach kurzer Zirkulation mit 2 Teilen eines Färbepräparates aus
25% 1-Amino-4-hydroxy-2-methoxy-äthoxy  äthoxy-anthrachinon   O   
50% dinaphthylmethandisulfonsaurem Natrium und    25  ot    Natrium-ligninsulfonat.



   Die Temperatur der Flotte wird innerhalb 30 bis 40 Minuten auf 1300 erhöht und die Färbung in 60 Minuten bei dieser Temperatur zu Ende geführt.



   Nach Abkühlen des Bades lässt man die Färbeflotte ablaufen, spült das gefärbte Material mit heissem Wasser, seift es während 20 Minuten bei   1000    und spült es noch mit heissem und mit kaltem Wasser. Die getrocknete rote Färbung ist licht- und nassecht.



   Die folgende Tabelle enthält weitere erfindungsgemässe Färbebeispiele, welche nach den Angaben der Beispiele 1 und 2 ausgeführt werden.



   Dabei verwendet man als Neutralsalz wasserfreies Natriumsulfat, als basische Verbindung (in der Tabelle als Alkali bezeichnet)    NaHCO3    in den Beispielen 3 und 5    K-HCO3    im Beispiel 4    Na3PO4-      10HoO    in den Beispielen 6 und 8    NaLBlOv-      1 0HO    im Beispiel 7 als Neutralisationsmittel  (in der Tabelle als Säure bezeichnet)    CH3COOH    60% in den Beispielen 3, 4, 6 und 7    NaH2sPO4    2HO in den Beispielen 5 und 8.

 

  Die verwendeten Mischgewebe bestehen aus
EMI2.3     


<tb>  <SEP>    33%    <SEP> Baumwolle <SEP> in <SEP> den <SEP> Beispielen <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 7
<tb>  <SEP>    675;    <SEP> Polyäthylenterephthalat-faser
<tb> 50% <SEP> Baumwolle
<tb>  <SEP>    # <SEP>     <SEP> in <SEP> dem <SEP> Beispiel <SEP> 3
<tb> 50% <SEP> Polyäthylenterephthalat-faser
<tb> 50% <SEP> Zellwolle
<tb>  <SEP>    #in <SEP>     <SEP> den <SEP> Beispielen <SEP> 5,

   <SEP> 6 <SEP> und <SEP> 8
<tb>  <SEP> 50% <SEP> Polyäthylenterephthalat-faser
<tb>    Einige Färbebäder enthalten zusätzlich
3 Teile 3-nitrobenzolsulfonsaures Natrium in den Beispielen 7 und 8 und
EMI3.1     


<tb> 12 <SEP> Teile <SEP> einer <SEP> Emulsion <SEP> von <SEP>    ortho-Dichloro- <SEP> +    <SEP> 
<tb>  <SEP> benzol <SEP>     <SEP> in <SEP> dem <SEP> Beispiel <SEP> 8.    <SEP> 
<tb>



   <SEP>    1,2 <SEP> Teile    <SEP> eines <SEP> hochsulfonierten <SEP> Ricinusöls
<tb> 
Die Dispersionsfarbstoffe werden in Form von Färbepräparaten der Zusammensetzung
35% Farbstoff
35% dinaphthylmethandisulfonsaures Narium
15% Natriumcetylsulfat
15% Natriumsulfat eingesetzt.



   Die Zeiteinteilung des Färbeprozesses ist die folgende:
30 Minuten bis zur Temperatur für das Färben
Celluloseanteils des Mischgewebes;
60 Minuten Färben des Celluloseanteils.



   Nach Abkühlen und Zugabe der Säure und Dispersionsfarbstoffs:
30 Minuten bis zur Temperatur für das Färben
Polyesteranteils des   Mischgewebes,   
1 Stunde Färben des Polyesteranteils.



   Tabelle Nr. des Reaktiv- Färben Dispersions    Wasser Alkali Salz Säure Präparat Färben bei Farbton Beispiels farbstoff bei farbstoff   
3 1500 T   1,5T      (!3      9,5T    60T 500 11,3 T   #    1,5 T 125-130  grünstichig gelb
4 1200 T 1 T   #    11,3 T 50 T 500 11,3 T   #    1,5 T 125-130  gelb
5 1500 T   1,5T      #    6 T 70T 500 22 T   (µ)    1,5 T 125-130  orange
6 2000 T 1,5T   bzw    18 T   80 T    40-45  9,0 T 0 1,5 T 125-130  gelb
7 1500 T 1 T   312    19 T 60 T 45-50  10 T   Q    1,5 T 125-130  blau
8 1500 T 1 T   03    15 T 60 T 400 20 T 0 1,5 T 95-100  blau
Die in den 

   Beispielen verwendeten Reaktiv- und Dispersionsfarbstoffe besitzen folgende Konstitutionen:
5 Natrium-1-(2',5'-dichlorphenyl)-3-methyl-4  [3"-(4"',6"'-dichlor-1"',3"',5"'-triazinyl-2"'-amino)    phenylazo]-5-pyrazolon-4',6"-disulfonat,   
6 5-Benzoylamino-l ,9-thiazolanthron,
7 4-Nitron-9-acridon,
8 Natrium- 1 -hydroxy-2-phenylazo-6-(4",6"-dichlor
1",3",5"-triazinyl-2"-amino)-naphthalin
3,2'-disulfonat,
9 1-(4'-Hydroxyphenylazo)-4-phenylazobenzol, 10 Natrium-2-[4'-(2",3"-dichlorchinoxalyl
6"-carbonylamino)-2'-methylphenylazo]  naphthalin-4,8-disulfonat, 11
EMI3.2     
 12 Narium-1-amino-4-[3'-(4",6"-dichlor-1",3",5" triazinyl-2"-amino)-phenyl amino] -anthrachinon
2,4'-disulfonat, 13 Bromiertes 1,5-Dihydroxy-4,8-diamino anthrachinon, 14 Natrium-1-amino-4-{4'-[N-(2",3"-dichlor chinoxalyl-6"-carbonyl)-N-methylaminomethyl] phenylamino}-anthrachinon-2,3'-disulfonat, 

   15 1 : 1-Mischung aus
1,5-Diamino-4, 8-dihydroxy-3 -(4'-hydroxy phenyl)-anthrachinon und
1,5-Diamino-4,8-dihydroxy-3-(4'-methoxy    phenyl)-anthrachinon.    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zum Färben von Textilfasergemischen aus nativer oder regenerierter Cellulose und Polyestern mit Reaktiv- und Dispersionsfarbstoffen nach der Ausziehmethode, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst die Cellulosefasern mit Reaktivfarbstoffen, die eine 4,6-Dihalogen-1,3,5-triazinyl-2-aminogruppe oder eine 2,3-Dihalogenchinoxalyl-6-carbonylaminogruppe tragen, in Gegenwart mindestens eines Neutralsalzes und von höchstens 20 g je Liter Färbeflotte eines basischen Fixierungsmittels bei Temperaturen von 20 bis 600 C und im pH-Bereich von 8,5 bis 13 färbt, hierauf den pH Wert der Färbeflotte auf 4 bis 7 erniedrigt, dann den Dispersionsfarbstoff zusetzt und die Polyesterfasern in Gegenwart eines Carriers bei Temperaturen von 95 bis 1000 C bzw.
    bei der Siedetemperatur der Färbeflotte oder ohne Carrier bei Temperaturen über 1000 C unter Druck färbt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man bei einem Flottenverhältnis von 1: 4 bis 1: 30 arbeitet.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Cellulosefasern bei 40-60 C färbt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Erniedrigung des pH-Wertes auf 4 bis 7 ein Phosphat der Formel MeH=PO einsetzt, worin Me ein Alkalimetall, Ammonium oder einen niedrigmolekularen Alkylammoniumrest bedeutet.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Färbeflotte auf einen pH-Wert von 5 bis 6,5 einstellt.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Färbung der Polyesterfasern ohne Carrier bei Temperaturen von 110-140 C unter Druck ausführt.
CH721768A 1967-04-07 1968-05-15 Verfahren zum Färben von Mischungen aus Cellulosetextilfasern und Polyestertextilfasern mit Reaktiv- und Dispersionsfarbstoffen CH503155A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4408997A (en) 1980-10-30 1983-10-11 Sandoz Ltd. Process for dyeing cotton with reactive dyes in weakly alkaline dye-bath(pH 8.0-8.8)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4408997A (en) 1980-10-30 1983-10-11 Sandoz Ltd. Process for dyeing cotton with reactive dyes in weakly alkaline dye-bath(pH 8.0-8.8)

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