CH501387A - Tragring zum Aufnehmen eines Schmuckstückes, insbesondere einer Münze - Google Patents

Tragring zum Aufnehmen eines Schmuckstückes, insbesondere einer Münze

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CH501387A
CH501387A CH3769A CH3769A CH501387A CH 501387 A CH501387 A CH 501387A CH 3769 A CH3769 A CH 3769A CH 3769 A CH3769 A CH 3769A CH 501387 A CH501387 A CH 501387A
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CH
Switzerland
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jewelry
piece
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coin
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Application number
CH3769A
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English (en)
Inventor
Fink Werner
Original Assignee
Fink Werner
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/02Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations
    • A44C17/0208Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations removable
    • A44C17/0233Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations removable using screws or screwed elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C3/00Medals; Badges

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  • Adornments (AREA)

Description


  
 



  Tragring zum Aufnehmen eines Schmuckstückes, insbesondere einer Münze
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Tragring zum Aufnehmen eines Schmuckstückes, insbesondere einer Münze.



   Zur Fassung von Schmuckeinlagen, insbesondere von Goldmünzen sind bereits Tragringe, welche mit Verzierungen, An- und Aufbauten, Tragösen für Kettchen als Medaillons oder Anhänger bzw. Halteteile wie Haken, Nadeln und dergleichen versehen werden, in verschiedenen Ausführungen bekannt.



   Sie haben jedoch alle den Nachteil, dass sich die Schmuckeinlage, z. B. die Goldmünze, nach geraumer Zeit nicht nur drehen, sondern dass man dieselbe nach ein- oder mehrmaligem Auswechseln derselben und darauffolgendem Brechen der Krampen bzw. Klemmen entweder im Tragring nicht mehr befestigen oder sogar verlieren kann.



   Erfindungsgemäss werden diese Nachteile vermieden durch zwei ineinanderschraubbare, das Schmuckstück dazwischen festklemmende, ringförmige Teile.



   Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand einer dasselbe darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Rückansicht eines mit einer Tragöse versehenen leeren Tragringes und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II laut Fig. 1, jedoch mit eingesetztem Schmuckstück.

 

   Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Tragring besteht aus einem vorderen ringförmigen Teil 1 mit seinem Innengewinde 2, einer auf der Stirnfläche aufgebrachten Verzierung 3 und einer angelöteten Tragöse 4 sowie einem hinteren ringförmigen Teil 5 mit seinem in das Innengewinde 2 einschraubbaren Aussengewinde 6, wobei mittels der eingefrästen beiden Schlitze 7 und 7a und einem nicht dargestellten Werkzeug oder Schraubplättchen das Schmuckstück 8 durch entsprechendes Anziehen des hinteren ringförmigen Teiles 5 festgehalten werden kann.



   PATENTANSPRUCH



   Tragring zum Aufnehmen eines Schmuckstückes, insbesondere einer Münze, gekennzeichnet durch zwei   ineinanderschfaubbare,    das Schmuckstück dazwischen festklemmende, ringförmige Teile.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Tragring zum Aufnehmen eines Schmuckstückes, insbesondere einer Münze Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Tragring zum Aufnehmen eines Schmuckstückes, insbesondere einer Münze.
    Zur Fassung von Schmuckeinlagen, insbesondere von Goldmünzen sind bereits Tragringe, welche mit Verzierungen, An- und Aufbauten, Tragösen für Kettchen als Medaillons oder Anhänger bzw. Halteteile wie Haken, Nadeln und dergleichen versehen werden, in verschiedenen Ausführungen bekannt.
    Sie haben jedoch alle den Nachteil, dass sich die Schmuckeinlage, z. B. die Goldmünze, nach geraumer Zeit nicht nur drehen, sondern dass man dieselbe nach ein- oder mehrmaligem Auswechseln derselben und darauffolgendem Brechen der Krampen bzw. Klemmen entweder im Tragring nicht mehr befestigen oder sogar verlieren kann.
    Erfindungsgemäss werden diese Nachteile vermieden durch zwei ineinanderschraubbare, das Schmuckstück dazwischen festklemmende, ringförmige Teile.
    Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand einer dasselbe darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Rückansicht eines mit einer Tragöse versehenen leeren Tragringes und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II laut Fig. 1, jedoch mit eingesetztem Schmuckstück.
    Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Tragring besteht aus einem vorderen ringförmigen Teil 1 mit seinem Innengewinde 2, einer auf der Stirnfläche aufgebrachten Verzierung 3 und einer angelöteten Tragöse 4 sowie einem hinteren ringförmigen Teil 5 mit seinem in das Innengewinde 2 einschraubbaren Aussengewinde 6, wobei mittels der eingefrästen beiden Schlitze 7 und 7a und einem nicht dargestellten Werkzeug oder Schraubplättchen das Schmuckstück 8 durch entsprechendes Anziehen des hinteren ringförmigen Teiles 5 festgehalten werden kann.
    PATENTANSPRUCH
    Tragring zum Aufnehmen eines Schmuckstückes, insbesondere einer Münze, gekennzeichnet durch zwei ineinanderschfaubbare, das Schmuckstück dazwischen festklemmende, ringförmige Teile.
CH3769A 1969-01-06 1969-01-06 Tragring zum Aufnehmen eines Schmuckstückes, insbesondere einer Münze CH501387A (de)

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Date Code Title Description
PUE Assignment

Owner name: MARIANNE ENGELOCH

PL Patent ceased