CH495237A - Rückefahrzeug - Google Patents
RückefahrzeugInfo
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- CH495237A CH495237A CH703469A CH703469A CH495237A CH 495237 A CH495237 A CH 495237A CH 703469 A CH703469 A CH 703469A CH 703469 A CH703469 A CH 703469A CH 495237 A CH495237 A CH 495237A
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D49/00—Tractors
- B62D49/06—Tractors adapted for multi-purpose use
- B62D49/065—Coupling of multi-purpose tractors with equipment
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T1/00—Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
- B60T1/12—Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action
- B60T1/14—Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action directly on road
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Description
Rückefahrzeug Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Rückefahrzeug mit zwei angetriebenen Rad achsen. Es sind zweiachsige, allradgetriebene Rückefahrzeuge bekannt geworden, welche eine Forstseilwinde aufweisen, welche vom Fahrzeugmotor antreibbar ist. Diese Fahrzeuge weisen weiter eine Schaufel auf, welche, um ein Rutschen des Fahrzeuges zu vermeiden, in die Erde gedrückt werden kann. Zu diesem Zweck ist die Schaufel am Fahrzeug angelenkt, und durch doppelseitig wirkende, hydraulische Zylinder nach oben und unten verschiebbar. Diese Fahrzeuge weisen den Nachteil auf, dass die Schaufel eine im Querschnitt angenähert rechtwinklige Form aufweisen muss, wobei ein Schenkel angenähert parallel zum Boden orientiert ist. Hierdurch ergibt sich eine schlechte Sicherung gegen ein Gleiten des Fahrzeuges. Ein weiterer Nachteil besteht in der teuren hydraulischen Ausrüstung für die Betätigung der Ladeschaufel. Zur Verbilligung der Hydraulikvorrichtung zum Heben und Senken der Schaufel wurde vorgeschlagen, über der Schaufel und mit dieser fest verbunden eine Seilführung anzuordnen, durch welche das Seil der Forstseilwinde hindurchgeführt wird. Hierdurch ergibt sich beim Anspannen des Seiles -eine vertikale auf die Schaufel wirkende Kraftkomponente, wodurch ein Rutschen des Fahrzeuges erschwert und die doppeltwirkende Hydraulik durch eine einseitig wirksame Hydraulik ersetzbar ist. Weiter sind Einachsanhängevorrichtungen für Landwirtschafttraktoren vorgeschlagen worden, um deren Achse eine Schaufel schwenkbar unter Bildung eines zweiarmigen Hebels gelagert ist. Der Anhänger weist weiter eine Forstseilwinde auf, deren Seil durch eine Seilführung geführt ist, welche am oberen Hebelarm der Schaufel befestigt ist. Weiter ist am Seil ein Anschlag befestigt, der ein Hindurchziehen des Seiles durch die Seilführung verhindert, so dass durch ein Anziehen des Seiles, beim Auftreffen des Anschlages auf die Seilführung die Schaufel verschwenkt wird. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, dass die antreibende Achse des Traktors nicht belastet wird. Ein weiterer Nachteil besteht in der beschränkten Manöverierfähigkeit von Traktor und Anhänger, da infolge des notwendigen, engen Achsabstandes enge Kurvenradien nicht gefahren werden können. Zweck der vorliegenden Erfindung war die Schaffung eines konstruktiv einfachen, wendigen und leicht zu handhabenden Rückefahrzeuges. Erfindungsgemäss wird dieser Zweck dadurch erreicht, dass am Chassisrahmen eine zur Hinterradachse parallele Schwenkachse angeordnet ist, dass hinter der Hinterradachse eine Schaufel vorgesehen und unter Bildung eines zweiarmigen Hebels um die Schwenkachse schwenkbar ist, dass zur Festlegung der Schaufelneigungen zum Chassisrahmen zwischen 30 und 900 Anschläge und eine einstellbare Wegbegrenzung vorgesehen sind, dass der untere Hebelarm der Schaufel länger als der Vertikalabstand zwischen der Schwenkachse und dem Boden ist und dass am oberen Hebelarm eine Seilführung mit einem Anschlag befestigt ist, welche mit einem mit dem Seil fest verbundenen Anschlag zusammenwirkt, dessen Durchmesser grösser als der Durchmesser einer Seildurchgangsöffnung der Seilführung ist. Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Rückefahrzeuges und Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1. Ein Chassisrahmen 1 weist ein vorderes Rahmenteil 2 und ein hinteres Rahmenteil 3 auf. Am hinteren Rahmenteil 3 ist das Hinterachsgehäuse 4 und am vorderen Rahmenteil 2 das Vorderachsgehäuse 5 starr befestigt. Weiter sind am vorderen Rahmenteil 2 ein Motor 6 und ein Kupplungs- und Getriebegehäuse 7 befestigt. Die übrigen Antriebs- und Steuerorgane sind im einzelnen nicht positioniert und können in einer im Fahrzeugbau üblichen Weise am Chassisrahmen 1 be festigt werden. Die Längsachsen der beiden Rahmenteile 2 und 3 liegen in der Längssymmetrieebene des Fahrzeuges. Das hintere Rahmenteil 3 weist eine Quer strebe 8 auf, mit welcher ein Achszapfen 9 fest verbunden ist. Am vorderen Ende weist das Rahmenteil 3 eine unten angesetzte Querstrebe 10 auf, mit einem nach oben gerichteten Joch 11. Das vordere Rahmenteil 2 weist an seinem hinteren Ende eine Querstrebe 12 mit einer zum Achszapfen 9 koaxialen Lagerbuchse auf, mit welcher er auf dem Achszapfen 9 schwenkbar gelagert ist. Weiter weist das vordere Rahmenteil 2 zwei parallele Querstreben 13 und 14 auf, in denen eine Achse 15 befestigt ist. Im Joch 11 ist eine Zylinderbüchse befestigt, durch welche die Achse 15 hindurchgeführt ist. Die Achszapfen 9 und die Achse 15 bilden die Endbereiche einer in der Längssymmetrieebene des Transporters und parallel zu den Längsachsen der Rahmenteile liegenden Achse, um welche das vordere Rahmenteil 2 und das hintere Rahmenteil 3 gegeneinander verschwenkbar sind. Am Fahrzeug ist eine Forstseilwinde 17 befestigt, auf welche ein Seil 18 aufgewickelt ist. Die Forstseilwinde 17 ist mit einer nicht dargestellten Rücklaufsperre und einer Lamellenkupplung zum Ausziehen des Seiles ausgerüstet. Der Antrieb der Forstseilwinde erfolgt durch nicht dargestellte Mittel vom Motor des Fahrzeuges. Am hinteren Ende des Chassisrahmens 1 sind Lagerzapfen 21 für eine Schwenkachse 19 fest angeordnet. An den Lagerzapfen ist eine Schaufel 20 angelenkt. Die koaxialen Achszapfen 21 greifen in Laschen 22 ein, welche mit der Schaufel 20 fest verbunden sind. Die Länge des unteren Hebelarmes 23 der Schaufel 20 ist grösser als der Vertikalabstand 24 der Schwenkachse 19 vom Boden. Das untere Ende der Schaufel 20 ist unter einem Winkel von etwa 150 nach hinten abgekröpft. Die Schaufel 20 ist zwischen Schaufelneigungen von 30 und 900 zum Chassisrahmen verschwenkbar, wobei zur Festlegung der Neigungen Anschläge 25 und eine einstellbare Wegbegrenzung 26 vorgesehen sind. Die Anschläge 25 werden durch den Chassisrahmen 1 gebildet, während die Wegbegrenzung 26 durch ein Seil gebildet wird, welches einenends am Chassisrahmen 1 und andernends am oberen Hebelarm 24 der Schaufel 20 befestigt ist. Am oberen Ende der Schaufel 20 sind zwei Laschenpaare 27 befestigt, zwischen denen je ein Schwenkzapfen 28 angeordnet ist. Die Schwenkzapfen 28 sind axial zueinander orientiert. Um die Schwenkzapfen 28 ist ein U-förmiger Rahmen 29 schwenkbar gelagert und in zur Schaufel 20 verschieden geneigten Lagen durch Bolzen 301 arretierbar, welche durch eine zugeordnete Bohrung im Schenkel des U-förmigen Rahmens 29 und entsprechend koaxiale Bohrungen 31 in den Laschenpaaren 27 hindurchsteckbar sind. Der U-förmige Rahmen 29 und die Schaufel 20 bilden bei eingesteckten Bolzen 30 eine starre Einheit. Am freien Ende des U-förmigen Rahmens 29 ist eine Seilführung 32, welche ebenfalls aus einem U-förmigen Rahmen gebildet ist. Die freien Schenkelenden sind mit dem U-förmigen Rahmen 29 fest verbunden. An der Basis der Seilführung 32 ist eine Bohrung 33 angeordnet, durch welche das Seil 18 hindurchgeführt ist. Die Aussenseite der Basis der Seilführung 32 bildet eine Anschlagfläche 34, welche mit einem Anschlag 35 zusammenwirkt, welcher fest mit dem Seil verbunden ist. Der Anschlag 35 ist in der Regel ein im Bereich des freien Seilendes angeordneter Würger. Zwischen den Schenkeln der Seilführung 32 ist eine Seilumlenkrolle 36 frei drehbar gelagert. Die beschriebene Vorrichtung funktioniert wie folgt. Durch das Lösen der nicht dargestellten Wellenkupplung, kann das Seil 18 leicht von Hand ausgezogen und um das Ende des zu rückenden Baumes geschlungen werden. Der Würger 35 kommt dabei unmittelbar an den Baum zu liegen. Wird nun das Seil 18 gespannt und der Baum gegen das Fahrzeug gezogen, so befindet sich die Schaufel 20 angenähert in der mit ausgezogenen Strichen gezeichneten Zwischenstellung. Die Seilspannung übt dabei eine vertikale Kraftkomponente auf die Schaufel 20 aus und drückt deren unteres mit Zähnen versehenes Ende in den Boden, so dass ein Rückwärtsgleiten des Fahrzeuges ausgeschlossen ist. Der Baum wird nun gegen die Schaufel 20 gezogen und, sobald er sich unter der Seilführung 32 befindet, mit seinem vorangehenden Ende vom Boden abgehoben. Sobald der Anschlag 35 gegen die Anschlagfläche 34 anliegt, wird die Schaufel 20 durch den Zug des Seiles 18 gegen den Chassisrahmen 1 in die obere, mit strichpunktierten Linien gezeichnet, durch die Anschläge 25 bestimmte Transportstellung verschwenkt, in der sie mit dem Chassisrahmen 1 verrastet. Dabei liegt teilweise das Gewicht des zu schleppenden Baumes auf der hinteren angetriebenen Achse des Fahrzeuges und verbessert dessen Schleppeigenschaften. Bleibt das beladene Fahrzeug im weichen Boden stecken, so wird die Lamellenkupplung betätigt und die Schaubel 20 nach unten verschwenkt, wobei der Baum auf den Boden abgelegt wird. Das Fahrzeug fährt nun weiter, bis es seinerseits auf festem Grund steht. In dieser Stellung des Fahrzeuges wird die Forstseilwinde erneut betätigt und das Seil 18 eingezogen. Die Schaufel 20, welche dabei in den Boden eingedrückt wird, verhindert ein Gleiten des Fahrzeuges. Der Ladevorgang kann nun wie vorangehend beschrieben wiederholt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHRückefahrzeug mit zwei angetriebenen Radachsen und einer am Fahrzeug befestigten, vom Fahrzeugmotor antreibbaren Seilwinde, dadurch gekennzeichnet, dass am Chassisrahmen (1) eine zur Hinterradachse (4) parallele Schwenkachse (19) angeordnet ist, dass hinter der Hinterradachse (4) eine Schaufel (20) vorgesehen und unter Bildung eines zweiarmigen Hebels um die Schwenkachse (19) schwenkbar ist, dass zur Festlegung der Schaufelneigungen zum Chassisrahmen zwischen 30 und 900 Anschläge (25) und eine einstellbare Wegbegrenzung vorgesehen sind, dass der untere Hebelarm (23) der Schaufel (20) länger als der Vertikalabstand (24) zwischen der Schwenkachse (19) und dem Boden ist und dass am oberen Hebelarm (24) eine Seilführung (32, 33) mit einem Anschlag (34) befestigt ist, welcher mit einem mit dem Seil (18) fest verbundenen Anschlag (35) zusammenwirkt,dessen Durchmesser grösser als der Durchmesser einer Seildurchgangs öffnung (33) der Seilführung ist.UNTERANSPRÜCIlE 1. Rückefahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Chassisrahmen einen hinteren und einen vorderen Rahmenteil (3 bzw. 2) aufweist, dass die Hinterradachse (4) am hinteren und die Vorderradachse (5) am vorderen Rahmenteil befestigt ist, dass die Längsachsen der Rahmenteile parallel zueinander in der Längssymmetrieebene des Fahrzeuges liegen, dass die Rahmenteile sich in Richtung ihrer Längsachsen übergreifen, sowie mit den sich übergreifenden Enden um eine zu ihren Längsachsen parallele Achse schwenkbar gelagert sind, und diese Schwenkachse angenähert in der Längssymmetrieebene des Fahrzeuges liegt.2. Rückefahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufel (20) an ihrem unteren Ende nach hinten gebogen und längs ihrer unteren Kante mit Zähnen versehen ist.3. Rückefahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilführung einen zur Schaufelfläche in der Neigung verstellbaren und mit der Schaufel (20) fest verbindbaren Rahmen mit der Bohrung (33) für den Durchgang des Seils (18) und einer Anschlagfläche (34) aufweist.4. Rückefahrzeug nach Patentanspruch oder Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der am Seil befestigte Anschlag (35) als Würger ausgebildet ist.5. Rückefahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufel längs ihrer unteren Kante mit Zähnen ausgerüstet ist.6. Rückefahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Schaufel (20) in der Transportstellung mit dem Chassisrahmen (1) lösbar zu verrasten.7. Rückefahrzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Seilführung (32) aufweisende Rahmen (29) an der Schaufel (20) angelenkt (28) ist, und dass Mittel (27, 30, 31) vorgesehen sind, um den Rahmen (29) in verschiedenen Neigungslagen zur Schaufel (20) mit dieser fest zu verbinden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH703469A CH495237A (de) | 1969-05-08 | 1969-05-08 | Rückefahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH703469A CH495237A (de) | 1969-05-08 | 1969-05-08 | Rückefahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH495237A true CH495237A (de) | 1970-08-31 |
Family
ID=4318899
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH703469A CH495237A (de) | 1969-05-08 | 1969-05-08 | Rückefahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH495237A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2434074A1 (fr) * | 1975-01-30 | 1980-03-21 | Lely Nv C Van Der | Tracteur |
-
1969
- 1969-05-08 CH CH703469A patent/CH495237A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2434074A1 (fr) * | 1975-01-30 | 1980-03-21 | Lely Nv C Van Der | Tracteur |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PUE | Assignment |
Owner name: GRAPHA MASCHINENFABRIK HANS MUELLER AG |
|
| PL | Patent ceased |