CH488604A - Uberfüllsicherung für Lagerbehälter - Google Patents

Uberfüllsicherung für Lagerbehälter

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CH488604A
CH488604A CH871168A CH871168A CH488604A CH 488604 A CH488604 A CH 488604A CH 871168 A CH871168 A CH 871168A CH 871168 A CH871168 A CH 871168A CH 488604 A CH488604 A CH 488604A
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CH
Switzerland
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coupling
filling
tank
hose
overfill protection
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Application number
CH871168A
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English (en)
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Rudolf Grob Gustav
Original Assignee
Rudolf Grob Gustav
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/36Arrangements of flow- or pressure-control valves
    • B67D7/362Arrangements of flow- or pressure-control valves combined with over-fill preventing means
    • B67D7/365Arrangements of flow- or pressure-control valves combined with over-fill preventing means using floats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


      Überfüllsicherung    für Lagerbehälter    Die Erfindung betrifft eine     Überfüllsicherung    für  Lagerbehälter für Flüssigkeiten mit einer Überwachungs  sonde, deren elektrischer Anschluss aus dem Tank  geführt ist und bei Erstellen der Kupplung zwischen dem  Füllschlauch des     Auffüllfahrzeuges    und dem Füllstutzen  mit dem Sicherheitskreis zwecks Unterbrechen des  Füllvorganges bei Erreichen eines     bestimmten    Niveaus  verbunden wird.  



  Die bekannten und allgemein verwendeten       Füllschlauchanschlüsse    an Lagerbehältern für Flüssigkei  ten, insbesondere an Brennstofftanks, bestehen durch  wegs aus einem am Tankstutzen angeordneten Aussenge  winde und einer am Füllschlauchende angeordneten       Überwurfmtitter    mit Innengewinde, wobei durch Auf  schrauben der     überwurfmutter    auf den Tankstutzen eine  flüssigkeitsdichte Verbindung geschaffen wird.

   Die  Dichtheit und Zuverlässigkeit der Kupplung zwischen  Schlauch und Tankstutzen hängt allein vom Geschick  und der     Gewissenhaftigkeit    des Bedienungsmannes ab,  der die     überwurfmutter    mehr oder     weni;er    auf das       Stutzengewinde    aufschrauben kann.

   Bei verschmutztem  oder beschädigtem und noch vielmehr     bei        schwerzugäng-          lichem    Füllstutzen besteht deshalb die Gefahr, dass die       Kupplung    nicht vollständig dicht ist und während des       Füllvorganges,    sowie erst recht     beim    Überfüllen Flüssig  keit austreten kann, wobei sich im letzteren Fall auch  noch ein erhöhter Druck aufbauen kann. Dieser Fall ist in  der Praxis schon sehr häufig aufgetreten und hat dort  ernsthafte Konsequenzen zur Folge, wenn es sich um  giftige, feuergefährliche oder     sonstwie    schädliche Flüssig  keiten handelt.

   Die grösste Häufigkeit solcher Unfälle ist  jedoch in letzter Zeit bei Heizöltanks zu beobachten, bei  denen zum Teil unabsehbare Folgen für Gebäude und  Grundwasser, sowie verschiedene, damit in Zusammen  hang stehende Brandfälle auftraten.  



  Als Folge der latenten Gefahr des     Überfüllens    usw.  von     L < u_erbehältern,    vor allem von Brennstofftanks,  wurden in verschiedenen Ländern Vorschriften ausgear  beitet, die eine     überfüllsicherung    an den Lagerbehältern       verlangen.    Es sind eine Anzahl von mehr oder weniger  komplizierten     überfüllsicherungen    entwickelt worden,  von denen die meisten auf dem Prinzip des Schwimmer-         ventils    und einige wenige auch indirekt elektrisch oder       hydraulisch-servogesteuert    arbeiten.

   Allen gemeinsam ist  jedoch der Mangel, dass sie nicht mit absoluter Sicherheit  funktionieren, vor allem weil sie einfache technische  Regeln     missachten,    so     dass    Verklemmen, Montagefehler,  mechanische Beschädigungen oder Verkleben der Ein  richtung, beispielsweise beim Zufügen von Additiven in  den Tank, an diesen     Überfüllsicherungen    auftragen.  



  Bei dieser ersten Gruppe von     Überfüllsicherungen,    die  alle am Füllstutzen befestigt waren und die Abfüllpumpe  im Tankwagen durch Erzeugen eines     Überdruckes    zum  Abstellen brachten, musste der Schlauchinhalt durch  manuelles öffnen der     überfüllsicherung    in den Tank   geschmuggelt> werden, was natürlich keine befriedigen  de Lösung darstellte, weshalb eine zweite Gruppe von       Überfüllsicherungen    geschaffen wurde, die heute in ver  schiedenen Ländern als obligatorisches Zubehör zu La  gerbehältern und     Auffüllfahrzectgen    vorgeschrieben ist.

    Hierzu wird im     Tankw,aeen    eine elektrische Ausschalt  vorrichtung angebracht, die auf das Ansprechen     eine:     vom Niveau im Lagerbehälter ausgelösten Kontaktes die       Flüssigk:itsfürderung    unterbricht. Eine Messonde auf  dem     Heiss!citer-,    Kaltleiter- oder Schwimmerprinzip  betätigt bei Erreichen von zum Beispiel von 90 des  Tankinhaltes einen Ruhe- oder Arbeitskontakt, der den       Abschluss        eines        Schliessventils    einleitet oder direkt das  Abschalten der Abfüllpumpe bewirkt. Eine weitere  Lösung zur     überwachung    des Niveaus arbeitet auf  elektrooptischer Grundlage.  



       A'.len    Ausführungen der zweiten Gruppe haftet im  mer noch der Mangel an, dass, obwohl technisch in       Ordnune,    die Sicherheit des     Füllorganes    nicht unein  geschränkt     ±!ev,ährleistet    werden kann. Zudem sind ein  zelne     Ausführungen    in ihrem Anwendungsbereich  beschränkt. wie im Falle von elektrothermischen Lösun  gcn, welche bei niedrigen Flammpunkten des Füllme  diums     zti    Brandfällen führen können. Zudem kann der       elektri@zhe    Kreis beim Stecker durch eine leicht anzufer  tigende Brücke geschlossen und damit der  leere Tank>>       voreetäuscht    werden.  



       Auch    besteht bei     Mehrfachtankanlagen    Gefahr, dass  der     Schlauch        beim        einer!        Lind    der Stecker bei einem      benachbarten leeren Tank angeschlossen wird, was un  fehlbar zu einer Überfüllung des betankten Behälters  führen muss. Wenn solchen Vorkommnissen auch abge  holfen werden kann,     bleibi    doch der Hauptmangel beste  hen,     dass    die Kupplung zwischen Füllschlauch und  Tankstutzen nicht überwacht wird. Weiter kommt noch  dazu, dass die     meisten    dieser Geräte kompliziert und  damit störungsanfällig und teuer sind.

   Bei Nichtfunktio  nieren ist die Gefahr gross, dass der Sicherheitsstrom  kreis überbrückt wird, um nicht ohne Auffüllen wieder  wegfahren oder auf einen Spezialisten warten zu       mCicsen.     



  Die Erfindung zeigt nun einen Weg, wie den beschrie  benen Mängeln weitgehend abgeholfen und eine       Überfüllsicherung    geschaffen werden kann, die allen  Anforderungen im Hinblick auf einen vollständigen  Schutz vor den Gefahren des     Auslaufens    von schädlichen       Flüssigkeiten    gewährt. Gemäss der Erfindung ist die       Auffüllvorrichtun;    nur bei vollständig erstellter Kup  plung, bei Kontakt zwischen     Niveauiüberwachunossonde     und ihrer Zuleitung und nicht eingetauchter     Niveauüber-          wachUngssonde    einschaltbar.  



  Die Erfindung geht von der Überlegung aus, dass der  kritische Punkt einer     Überfüllsicherung    die Kupplung  zwischen Füllschlauch und Füllstutzen darstellt. Indem       Massnahmen    vorgesehen werden, die die Einleitung des       Auffüllvorganges    solange verhindern, bis die Kupplung  zwischen Füllschlauch und Füllstutzen einwandfrei her  gestellt ist, und der     Sicherheitskreis    mit der     Niveauüber-          wachungssonde        elektrisch        verhunden    ist,     wird    die       Überfüllsicherung    von menschlichen,

   technischen oder  andern     Versagern    unabhängig. Dies hat für die Zukunft  eine     umso        grössere    Bedeutung, da das Personal nicht  besondere Qualitäten in bezug auf Zuverlässigkeit auf  weisen muss und die Lagertanks insbesondere für Brenn  stoffe in immer zunehmender Zahl erstellt werden. Da  man immer mehr von einer ausreichenden und qualitativ       einwinndfreien    Wasserversorgung     abhängig    ist, ist man  auf ein     unverpestetes    Grundwasser angewiesen,     wozu    die  vorliegende Erfindung einen     Beitnig    liefert.

   Die Kup  plung zwischen Füllstutzen und Füllschlauch kann als       Schraubverschluss.    als     B;ijonett"ersch!uss    oder als     ander-          weiti2e.    absolut     dichtschliessende    Verbindung gestaltet       sein.@A:

  n    festen Teil     d.h.    am     T < #nkstutzen    kann ein  negativer, mindestens zweipoliger Steck-erteil vorgesehen  werden, der mit einer     Niveauüberwachttngssonde    verbun  den ist. die     vorzugsweise    nach dem Schwimmerprinzip  funktioniert,     d.h.    also ohne     Fremdspannung    und ohne       Erzeugung    von Verlustwärme. Bei Erreichen des maxi  mal erlaubten     Flüssigkeitsstandes    öffnet der Sicherheits  kontakt. Es können auch mehrere Kontakte elektrisch in  Serie geschaltet sein, falls dadurch die     Abschaltsicherheit     erhöht wird.

   Bei brennbaren     Flüssigkeiten    können die  Kontakte explosionssicher ausgeführt werden, wobei bei  spielsweise ein oder mehrere hermetisch gekapselte       Schutzgaskontakte    durch einen am Schwimmer befestig  ten Permanentmagneten betätigt werden. Das     Anschluss-          kabel    wird vorzugsweise am einen Ende zusammen mit  den Sicherheitskontakten in einen Kunststoff, beispiels  weise in ein     Epoxyharz    eingebettet. Das andere Ende  wird in ähnlicher Weise vergossen, um die Explosionssi  cherheit zu gewährleisten.  



  Am Füllschlauchende befindet sich dann mit dem  Kupplungsteil fest verbunden, der positive Teil des  vorstehend erwähnten Steckers. Er kann so ausgebildet  werden,     dass    eine Überbrückung     resp.    eine Verbindung    der beiden Pole am beweglichen     Steckerteil        verunmö-          licht    wird.  



  Vom positiven     Steckerteil    kann man vorzugsweise  entlang dem Füllschlauch und mit diesem verbunden die  zwei oder mehr Adern des Sicherheitsstromkreises zu  einer     Sicherheitsabstellvorrichtung    am Pumpenaggregat  des Tankwagens führen. Es handelt sich hierbei um einen       Ruhestromsicherheitskreis,    der derart mit der     Abstellvor-          richtung    verbunden ist, dass beim Öffnen dieses Kreises  der Flüssigkeitsstrom unterbrochen wird, sei es durch  Schliessen eines     Ventiles    oder durch Abstellen der  Förderpumpe. Bei geöffnetem Sicherheitskreis darf die  Pumpe nicht in Betrieb gesetzt werden können.

   Bei  explosionsgefährdeten Brennstoffen wird     zweckmässiger-          weise    der gesamte Sicherheitskreis explosionsgeschützt  ausgeführt.  



  Der Sicherheitskreis wird zweckmässig so ausgeführt,  dass ein Missbrauch     d.h.    eine     Ausserbetriehsetzur..g        prak-          tisch    unmöglich ist, wobei das     Verbindun-skabel    zwischen       Tankwagen    und Kupplung     zweckmässig    als     Panzerkabel     ausgeführt wird, damit es nicht     entzwei;eschnitten     werden kann. Auch die Möglichkeit einer amtlichen       Plombierung    kann selbstverständlich ebenfalls vorgese  hen werden.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise  dargestellt. ES zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht einer Schlauchkupplung zwischen  dem Füllschlauch des     Auffülifahrzeuges    und     dem    Tank  stutzen,  Fit. 2 einen     Lä        n±!ssclinitt    durch die Schlauchkup  plung nach der Linie I1-11 in     Fig.    1,       Fig.    3 eine Ansicht, teilweise geschnitten, des     Kupp-          lungSmechanismtts    nach Linie     111-III    nach     Fi;

  .    2,       Fig.4    einen Querschnitt durch die Kupplung nach  der Linie     IV-IV    in     Fie.    2.  



  In     Fig.    1 ist die Schlauchkupplung gesamthaft mit 3  bezeichnet.  



  In     Fig.2    ist ein Tankstutzen 1 dargestellt, auf den  nach Entfernung des Tankdeckels ein Kupplungsstutzen  4 aufgeschraubt wird, der zwei Kupplungsbolzen 5  <B>2 2 f</B> -eist. Zwischen dem Rand des Tankstutzens<B>1</B> und       iu   <B>%N</B>  dem     Kupplungsstutzen    4 ist ein     Führungsstück    6 einge  klemmt, das, wie aus F'     L,.    4 ersichtlich, Rippen und       Durchgänge    aufweist.     Im@Zentrum    de> Führungsstückes  6 ist ein Stosstift 7 angeordnet, auf den sich ein Stift 10  mit einem     Abschlusskegel    11 abstützen kann, der durch  zwei weitere Führungsstücke 6 geführt ist.

   Diese beiden  oberen Führungsstücke 6 werden durch eine Feder 12       ,gegen    entsprechende Anschläge gedrückt. Sie liegen  zusammen mit der Feder 12 in einem inneren Kupp  lungsstück 16, mit dem eine Hülse 15 verschraubt ist,  die für die nichtlösbare Befestigung eines Tankschlauches  dient. Über dem inneren Kupplungsstück 16, der Hülse  15 und dem Schlauchende des Füllschlauches 2 ist ein       äusseres    Kupplungsstück 32 angeordnet, indem ein noch  zu beschreibender Kupplungsmechanismus gelagert ist.  



  Zwischen dem Kupplungsstutzen 4 und dem darüber  angeordneten Führungsstück 6 liegt ein Dichtungsring 13,  der mit einer Dichtung 8 den     Kupplungsstutzen    4       stirnseitig    und mit einem O-Ring 9 das innere Kupp  lungsstück 16 auf der Innenseite abdichtet, so dass keine  Flüssigkeit nach aussen austreten kann.  



  Mit 14 ist eine Messleitung bezeichnet, die zu der im  Tank angeordneten Niveausonde führt und zur Signal  übertragung auf das     Tankfahrzeug    dient. Die Leitung 14  mündet in Steckbuchsen 20     (Fig.    3), in die Kontaktstifte  17 eingeführt werden. Von den Kontaktstiften 17 führt      die in der Wandung des inneren Kupplungsstückes 16  eingebettete Leitung 18 bis zum     Füllschlauch    2 und von  dort, eingebettet im Füllschlauch 2, zum Tankfahrzeug.  Gewöhnlich werden bis zu drei aus Steckbuchse 20 und  Kontaktstift 17 bestehende Anschlüsse vorgesehen.  



       Der    im äusseren Kupplungsstück 32 gelagerte Kupp  lungsmechanismus besteht aus dem Betätigungsbügel  36, dessen Arme 35 auf Zapfen 30 befestigt sind, die je in  einer Bohrung 33 der Seitenwand 26 des äusseren  Kupplungsstückes 32 gelagert sind. Jeder Zapfen 30  bildet mit einer Scheibe 34 ein einteiliges Stück, das die  Bewegung des Bügels 36, bzw. der Arme 35 auf einen  Kupplungshaken 25 überträgt, der in der Scheibe 34  mittels eines Zapfens 28 drehbar gelagert und mit einem  Spannring 29 gesichert ist. Am Kupplungshaken 25 ist  zudem ein Führungsstift 31 mit einem Sicherungsring  32a befestigt, der in einen Schlitz eines Führungsringes 27  ragt.  



  Zur Herstellung einer einwandfreien Kupplung muss  zunächst der Kupplungsstutzen 4 und das unterste  Führungsstück 6 auf dem Tankstutzen 1 befestigt wer  den. Nun wird der Bügel 36 mit den Armen 35 in die mit  37 bezeichnete strichpunktierte Lage gebracht. Damit  kann der Füllschlauch 2 mit Hilfe des äusseren Kupp  lungsstückes 32 aufgesetzt werden, wobei der Kupp  lungshaken 25 soweit zurücksteht, dass er am Kupp  lungsbolzen 5 vorbeigeht.

   Das innere Kupplungsstück  16 gleitet nun auf dem Kupplungsstutzen 4 in die in       Fig.2    gezeichnete Lage, wobei die Feder 12 über das  mittlere Führungsstück 6 den Stift 10 mit dem     Abschluss-          kegel    11 nach     abwärts    drückt, so dass er an der  Sitzpartie des inneren Kupplungsstückes 16 anliegt und  dichtet. Ebenso besteht kein Kontakt zwischen den       Kontaktstiften    17 und den Buchsen 20, so dass kein       Fiillvorgang    ausgelöst werden kann.  



  Nun wird der Bügel 36 aus der mit 37 bezeichneten  Lage in die in     Fig.    1 dargestellte Kupplungslage ge-    schwenkt. Hierbei unter reifen die beiden Kupplungsha  ken 25 die betreffenden' Kupplungsbolzen 5. Der Füh  rungsring 27 stützt sich von oben auf die Kupplungsbol  zen 5 u. bildet damit die Führung für den Kupplungshaken  25 und zieht das     äussere    Kupplungsstück 32 und über  eine Schulter 19 das innere Kupplungsstück 16 abwärts,  bis die Stifte 17 in den Buchsen 20 liegen und der       Abschlusskegel    11 über den Stift 10 vom Stossstift 7 in  die gestrichelt gezeichnete     öffnungslage    angehoben wird.

    Damit ist die Bereitschaft für den     Auffüllvorgang    erstellt,  der nun ausgelöst werden kann, wenn die Niveausonde  im Tank nicht eingetaucht ist.  



  Solange demnach die Kupplung nicht vollständig  erstellt ist,     d.h.    der Bügel 36 sich nicht in der in     Fig.    1  und     Fig.    2 dargestellten     Schliessendlage    befindet,     ist    der  Durchgang wegen des noch nicht angehobenen     Abschluss-          kegels    11 gesperrt und die     Auffüllvorrichtung    wegen der  noch nicht erstellten Verbindung zwischen den Kontakt  stiften 17 und den Buchsen 20 nicht einschaltbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH überfüllsicherung für Lagerbehälter für Flüssigkeiten mit einer Niveauüberwachungssonde, deren elektrischer Anschluss aus dem Tank geführt ist und beim Erstellen der Kupplung zwischen dem Füllschlauch des Auffüllfahrzeuges und dem Tankstutzen mit dem Sicher heitskreis zwecks Unterbrechens des Füllvorganges bei Erreichen eines bestimmten Füllniveaus verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Auffüllvorrichtung nur bei vollständig erstellter Kupplung bei Kontakt zwischen Niveauüberwachungssonde und ihrer Zuleitung, und nicht eingetauchter Niveauüberwachungssonde einschalt bar ist.
CH871168A 1968-06-12 1968-06-12 Uberfüllsicherung für Lagerbehälter CH488604A (de)

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