CH484530A - Elektrisches Gerät für Netzbetrieb - Google Patents

Elektrisches Gerät für Netzbetrieb

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CH484530A
CH484530A CH61469A CH61469A CH484530A CH 484530 A CH484530 A CH 484530A CH 61469 A CH61469 A CH 61469A CH 61469 A CH61469 A CH 61469A CH 484530 A CH484530 A CH 484530A
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CH
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mains
charger
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CH61469A
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Schumann Horst
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Schumann Horst
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M10/00Secondary cells; Manufacture thereof
    • H01M10/42Methods or arrangements for servicing or maintenance of secondary cells or secondary half-cells
    • H01M10/46Accumulators structurally combined with charging apparatus
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/0042Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries characterised by the mechanical construction
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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Description


  Elektrisches Gerät     für        Netzbetrieb       Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektrisches  Gerät für Netzbetrieb, insbesondere ein Ladegerät für  wiederaufladbare Zellen oder Batterien, mit einem Gerä  tekörper, welcher     freilegbare,    stromleitende Teile auf  weist und mit     Steckerstiften    für den Netzanschluss  versehen ist.  



  Bei netzbetriebenen Geräten ist es eine wichtige  Forderung, dass blanke, leitende Teile nicht berührt  werden können, solange sie unter Spannung stehen,  damit der Benützer nicht der Gefahr von elektrischen  Schlägen ausgesetzt ist. Im Hinblick auf einen möglichen  Defekt des Gerätes gilt dies auch dann, wenn die  stromleitenden Teile normalerweise nur ungefährliche  Kleinspannungen führen. Bei gewissen Geräten hat diese  Forderung bisher erhebliche Schwierigkeiten bereitet, so  z. B. bei Ladegeräten für     Akkuzellen,    wie sie z. B. in  Verbindung mit Hörgeräten usw. verwendet werden.  Solche Geräte weisen blanke Anschlusspole für die  einsetzbaren Zellen auf, und es besteht deshalb die  Gefahr, dass unkundige Benützer mit diesen Polen oder  den Polender Zelle in Berührung kommen, wenn das Ge  rät in eine Steckdose eingesetzt ist.

    



  Der Erfindung     liegt    die Aufgabe zugrunde, die  erwähnte Gefahr auszuschliessen. Erfindungsgemäss ist  ein Gerät der genannten Art gekennzeichnet durch einen  am Gerätekörper zwischen zwei Anschlägen verschieb  baren Deckteil, welcher in der einen Anschlagstellung  die stromleitenden Teile berührungssicher überdeckt und  die     Steckerstifte    freigibt und in der andern Anschlagstel  lung unter Freilegung der stromleitenden Teile am  Gerätekörper im Bereich der     Steckerstifte    vorsteht, um  deren Einführung in eine Steckdose zu verhindern.  



  Nachstehend wird die Erfindung anhand von Aus  führungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeich  nung näher erläutert. Der Einfachheit halber beschränkt    sich die weitere Beschreibung auf Ladegeräte für Akku  zellen, obwohl durchaus Anwendungen bei anderen  Geräten denkbar sind, beispielsweise solchen mit aus  wechselbarer Sicherung oder anderen auswechselbaren  Teilen oder mit Anschlussklemmen usw.  



       Fig.    1 zeigt die     Ansicht    eines Ladegerätes für zwei       Knopfzellen    mit dem Deckteil in der einen Anschlagstel  lung, bei der das Einsetzen in eine Steckdose verhindert  ist,       Fig.    2 ist ein Schnitt entlang der Linie I1-11 in       Fig.    1,       Fig.    3 zeigt das Gerät von der Seite, wobei der  Deckteil und eine Partie des Gerätekörpers entlang der  Linie     III-III    in     Fig.    1 geschnitten sind, und       Fig.    4 ist die Ansicht eines Ladegerätes für eine  andere     Akuzelle.     



  Das Ladegerät nach     Fig.    1 bis 3 weist einen im  wesentlichen prismatischen Gerätekörper 1 aus Isolier  material auf. Dieser weist an der einen Stirnseite eine  Griffplatte 2 mit vorstehendem Rand und an der     andern          Stirnseite    zwei abstehende     Steckerstifte    3 für den     Netz-          anschluss    auf. An der einen Flachseite des Gerätekör  pers 1 sind zwei Vertiefungen 4 für die Aufnahme von  aufzuladenden Knopfzellen     VA    (in     Fig.    3 strichpunktiert  eingezeichnet) vorgesehen.

   Der Gerätekörper 1 ist von  einem isolierenden Deckteil 10 in Form eines prismati  schen Rohres umgeben. an welchem an der einen  Stirnseite eine niedrige Wand 11 vorgesehen ist. Der  Deckteil 10 ist auf dem Gerätekörper     lyin    Richtung der       Steckerstifte    3 zwischen zwei Anschlagstellungen ver  schiebbar,     wibei    der eine Anschlag durch die Griffwand  2 und der andere Anschlag durch einen Absatz 8 am  Geräteteil in Verbindung mit der Wand 11 gebildet ist.  Somit sind Gerätekörper und Deckteil unverlierbar  miteinander verbunden, und der gegenseitigen Führung      dienen eine Rippe 7 am Gerätekörper sowie die Wand  11 am Deckteil.

   Das polrichtige Einsetzen der Knopfzel  len A ist durch die Formgebung der Vertiefungen 4 und  durch eine     Ausnehmung    13 an der Wand 11 gewährlei  stet. Im Innern des Gerätekörpers 1 befindet sich eine an  sich bekannte, nicht     näher    dargestellte Gleichrichter  schaltun2 für die beiden Knopfzellen. Diese wird über  die beiden     Steckerstifte    3 vom Netz gespeist, und für  jede Knopfzelle ist ein erster Anschlusskontakt 5 im  Grund der Vertiefung 4 und ein zweiter     Anschlusskon-          takt    6 unterhalb dem Deckteil 10 am Gerätekörper 1  vorgesehen.

   Federnde Kontaktstreifen 12 auf der Innen  seite des Deckteils dienen zur Verbindung des oben  liegenden Pols der Knopfzellen mit dem zugehörigen  Kontakt 6 am Gerätekörper, wenn der Deckteil sich in  der einen, betriebsmässigen Anschlagstellung nach     Fig.    3  befindet.  



  Befindet sich der Deckteil 10 in der einen Anschlag  stellung nach     Fig.    1, so ragt er im Bereich der     Stek-          kerstifte    3 über den Gerätekörper 1 hinaus,     derart,    dass  es nicht möglich ist, das Gerät an einer Steckdose     anzu-          schliessen.    Es können dann die aufzuladenden Zellen  eingesetzt werden, während die freiliegenden Kontakte 5  mit Sicherheit stromlos sind, so dass jede Gefahr  ausgeschlossen ist. Nach dem Einsetzen der Zellen wird  der Deckteil 10 in die andere Anschlagstellung nach     Fig.     3 geschoben, wobei die Zellen bzw. die Kontakte 5  berührungssicher überdeckt werden.

   Der oben liegende  Pol jeder Zelle wird dabei über die Kontaktfeder 12 mit  dem     andern    Kontakt 6 verbunden, wodurch die Zellen in  den Ladestromkreis eingeschaltet sind. Bei überdeckten  Kontakten     bzw.    Zellen in der Betriebslage des Deckteiles  10 sind nun die     Steckerstifte    3 freigelegt, so dass der  Anschluss des Gerätes gefahrlos erfolgen kann.  



  Ein Ladegerät ähnlicher Art, jedoch für die Aufnah  me einer einzelnen Rundzelle B, zeigt die     Fig.    4 in  analoger Darstellung wie     Fig.    1. Der die Gleichrichter  schaltung enthaltende Gerätekörper 21 ist wiederum auf  der einen Stirnseite mit einer Griffplatte 22 und an der  gegenüberliegenden Stirnseite mit den     Steckerstiften    23  versehen. Eine Vertiefung 24 im Gerätekörper dient für  die Aufnahme der strichpunktiert eingezeichneten Rund  zelle B, wobei eine     Ausnehmung    27 für den Pluspol der  Zelle das polrichtige Einlegen gewährleistet. Für den  Anschluss der eingelegten Zelle dienen zwei am Geräte  körper vorgesehene, mit der     Gleichrichterschaltung    ver  bundene Kontaktfedern 25.

   Auf dem Gerätekörper 21  ist der hülsenförmige Deckteil 30 verschiebbar     geführt.     Dabei greift ein am Geräteteil vorstehender Nocken 28  in einen Schlitz 31 am Deckteil ein. Der Verschiebungs  weg wird einerseits durch diesen Nocken 28 und  andererseits durch die Deckplatte 22 begrenzt.  



  So lange bei der einen Anschlagstellung des Deck  teils 30 nach     Fig.    4 die Kontaktfedern 25 bzw. eine       cingeleete    Zelle     freiliegen    und berührt werden können,  ist der     Anschluss    des Gerätes an eine Steckdose     verun-          möglicht,    indem der Deckteil 30 im Bereich der     Stek-          kerstifte    23 vorsteht. Erst wenn der Deckteil in die andere  Anschlagstellung zurückgeschoben ist und keine Berüh  rungsgefahr an den genannten stromleitenden Teilen  mehr besteht. gibt der Deckteil 30 die     Steckerstifte    frei,  so dass das Gerät unter Strom gesetzt werden kann.  



  Selbstverständlich ist es möglich, Ladegeräte in ana  loger     \@'eise    wie beschrieben für eine andere Zahl von  Zellen oder für andere Formen der Zellen auszuführen.  Je nach Bauart des Gerätes ist es nicht unbedingt  erforderlich, dass der Deckteil den Gerätekörper wie bei    den dargestellten Ausführungsbeispielen manschettenar  tig umgibt, sondern es ist auch etwa eine platten- oder  kanalförmige Ausbildung des Deckteils denkbar. Von  besonderem Vorteil ist es natürlich, wenn der Deckteil  wie dargestellt vom Gerätekörper nicht abgenommen  werden kann. Die Montage ist bei den beschriebenen  Beispielen z. B. so möglich, dass Gerätekörper und  Griffplatte als getrennte Teile hergestellt werden und  dass nach Aufschieben des Deckteils die Griffplatte am  Gerätekörper z. B.     angekittet    wird.  



  Mit der vorstehend beschriebenen Massnahme lassen  sich netzbetriebene elektrische Geräte auf einfache, aber  wirksame Weise völlig berührungssicher bauen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrisches Gerät für Netzbetrieb, insbesondere Ladegerät für wiederaufladbare Zellen oder Batterien, mit einem Gerätekörper, welcher freilegbare, stromlei tende Teile aufweist und mit Steckerstiften für den Netzanschluss versehen ist, gekennzeichnet durch einen am Gerätekörper (1; 21) zwischen zwei Anschlägen (2, 8; 22, 28) verschiebbaren Deckteil (10; 30), welcher in der einen Anschlagstellung die stromleitenden Teile (5; 25) berührungssicher überdeckt und die Steckerstifte (3;
    23) freigibt und in der andern Anschlagstellung unter Freilegung der stromleitenden Teile am Gerätekörper im Bereich der Steckerstifte vorsteht, um deren Einführung in eine Steckdose zu verhindern. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Deckteil mit dem Gerätekörper unverlier bar verbunden ist. 2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Deckteil in Richtung der Steckerstifte am Gerätekörper verschiebbar ist. 3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Deckteil den Gerätekörper manschettenar tig umfasst. 4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Deckteil platten- oder kanalförmig ausge bildet ist. 5.
    Ladegerät nach Patentanspruch oder einem der vorstehenden Unteransprüche. dadurch gekennzeichnet, dass zwecks elektrischer Verbindung des einen Pols einer vom Gerätekörper (1) aufzunclimenden Zelle (A) mit einem verdeckten Kontakt (6) der Deckteil (10) auf einer dem Gerätekörper zugekehrten Seite mit wenig stens einer sich in Schieberrichtung erstreckenden Kon taktfeder (12) versehen ist.
CH61469A 1969-01-16 1969-01-16 Elektrisches Gerät für Netzbetrieb CH484530A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0152650A1 (de) * 1984-01-09 1985-08-28 Koninklijke Philips Electronics N.V. Ladevorrichtung
EP0432331A3 (en) * 1989-12-06 1992-04-29 Kyushu Hitachi Maxell, Ltd. Rechargeable type small electric appliance

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