CH477154A - Selbstfahrender Ladewagen - Google Patents

Selbstfahrender Ladewagen

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Publication number
CH477154A
CH477154A CH1671468A CH1671468A CH477154A CH 477154 A CH477154 A CH 477154A CH 1671468 A CH1671468 A CH 1671468A CH 1671468 A CH1671468 A CH 1671468A CH 477154 A CH477154 A CH 477154A
Authority
CH
Switzerland
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loading
wagon
wagon according
driver
conveyor
Prior art date
Application number
CH1671468A
Other languages
English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Original Assignee
Dechentreiter Maschf Josef
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Publication date
Priority claimed from NL6700833A external-priority patent/NL6700833A/xx
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/48Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
    • B60P1/50Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element loading from in front of the vehicle
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/36Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using endless chains or belts thereon
    • B60P1/38Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using endless chains or belts thereon forming the main load-transporting element or part thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description


      Selbstfahrender    Ladewagen    Die Erfindung betrifft einen selbstfahrenden Ladewa  gen mit einer Fahrerkabine, einem Aufnahmegerät zum  Aufnehmen von am Boden liegendem Erntegut und       Fördermitteln    zum Fördern des Erntegutes in den Lade  raum des Wagens.  



  Erfindungsgemäss wird das aufgenommene Erntegut  unter der Fahrerkabine durch zum Laderaum des Wa  gens geführt und sind in der Bodenplatte der Kabine       Öffnungen    vorgesehen. Dabei ist die Überwachung der  Wirkung der das Erntegut versetzenden Vorrichtungen  einfach durchzuführen.  



  Die Erfindung wird anhand der     Zeichnungen    näher  erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines Ladewagens, wobei die  abnehmbare Fahrerkabine und das Aufnahmegerät weg  gelassen sind,       Fig.2    eine Vorderansicht des Wagens nach     Fig.    1,  mit der Fahrerkabine,       Fig.3    in grösserem Massstab die Befestigung eines  lenkbaren Laufrades,       Fig.4    eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV in       Fig.    3,       Fig.    5 den vorderen Teil des Wagens mit einer Auf  nahmevorrichtung im Schnitt,       Fig.    6 eine Draufsicht auf den Wagen nach     Fig.    5,

         Fig.    7 eine Teilansicht von     hinten    des in     Fig.    5 darge  stellten Wagens mit Mitteln zum einfachen Abnehmen  der Haube des Laderaumes.  



  Das Gestell des Wagens hat zwei an den Seiten des  Wagens angeordnete     Längsbalken    1, an denen mittels  Blattfedern 2 eine Hinterachse 3 befestigt ist, in der ein  Getriebe untergebracht ist, mit dem die mit der Achse 3  verbundenen, das Gestell tragenden Laufräder 4 angetrie  ben werden     (Fig.    2). An den Vorderenden der Längsbal  ken 1 sind schräg aufwärts und nach vorne verlaufende  Rahmenbalken 5 befestigt, deren freie Enden durch  querliegende Träger 6 miteinander verbunden sind. An  den Trägern 6 sind Stützen 7 befestigt, an denen durch in  Längsrichtung des Wagens verlaufende Bolzen 8 eine  Vorderachse 9 des Wagens     angelenkt    ist     (Fig.    2 und 3).

    An den Enden der Vorderachse 9 sind Buchsen 10         (Fig.    3) befestigt, in denen schräg nach unten und aussen  verlaufende Achsschenkelbolzen 11 gelagert sind. An den  unteren Enden der Achsschenkelbolzen 11 sind Achsen  12 für lenkbare Räder 13 befestigt.  



  Die     Fig.    3 und 4 zeigen, dass die Felgen 14 der Räder  13 an Naben 15 und     einstückig    mit diesen ausgebildeten       Bremstrommeln    16 befestigt sind.     In    den Bremstrommeln  16 sind Bremsbacken 17 untergebracht. Die Bremsbacken  17 sind mit einer an der Achse 11 befestigten Platte 18  gelenkig verbunden. An den Naben 15 sind ferner       Trommeln    19 befestigt, die eine Innenverzahnung 20  aufweisen. An den unteren Enden der Achsschenkelbol  zen 11 sind hydraulische Motoren 21 befestigt, die ein  Zahnrad 22 antreiben. Die Zähne des Zahnrads 22  kämmen mit der Innenverzahnung 20.

   An den oberen  Enden der Achse oder Achsschenkelbolzen 11 sind Hebel  23 befestigt, die in an sich bekannter Weise mit einem  Lenkrad 24 verbunden sind.  



  Auf gleicher Höhe mit den Vorderenden der Rah  menbalken 5 ist ein U-förmiger Querträger 25 angeord  net, dessen parallele Schenkel mit ihren freien Enden an  einer Stirnwand 26 des Wagenaufbaus befestigt sind. Die  Verbindung zwischen der Stirnwand 26 und den durch  einen quer zur Längsrichtung des Wagens liegenden  Rahmenbalken 27 miteinander verbundenen Längsbal  ken 1 ist durch Platten 28 versteift. Die Verbindung  zwischen dem Querträger 25 und der     Stirnwand    26 wird  durch einen entlang dieser verlaufenden Träger 29 ver  steift. Eine Bodenplatte 30 ruht auf dem Querträger 25  und trägt eine Haube 31, auf der der Fahrersitz 32  angeordnet ist. An der in Fahrtrichtung rechten Seite der  Bodenplatte 30 ist der Antriebsmotor 33 derart angeord  net, dass dessen Längsachse quer zur Fahrtrichtung  verläuft.

   Auf diese Weise wird der Antrieb vereinfacht,  und ausserdem kann hinter dem Motor 33 ein weiterer  Sitz angeordnet werden. Die     Fig.    2 und 5 zeigen, dass der  Wagen mit     einer    gegebenenfalls abnehmbaren     Kabine    34  versehen ist. Die     Kabine    34 hat eine schräg nach unten  und hinten verlaufende Frontscheibe 35 und über der  Bodenplatte ist vor dem Sitz in der Stirnwand der Kabine  34 eine schräg nach unten und hinten verlaufende      Scheibe 36 angebracht. Zwischen den Enden der Vorder  achse 9 und der Bodenplatte 30 sind Schraubenfedern 37  vorgesehen.  



  In dem unter der Haube 31 vorhandenen Raum ist  ein Fördergerät 38 untergebracht. Dieses enthält zwei  Zahnräder 39, die in der Nähe der rückwärts verlaufen  den Schenkel des Querträgers 25 liegen und mit Wellen  40 in an dem Querträger 25 befestigten Lagern gelagert  sind. Die Zähne der Zahnräder 39 greifen in die Zähne  von Zahnrädern 41 ein, die an den Enden einer quer zur  Längsrichtung des Wagens verlaufenden Welle 42 befe  stigt sind, welche in an den Rahmenbalken 5 befestigten  Stützen gelagert ist und vom Antriebsmotor 33 angetrie  ben wird.  



  Zwischen den Zahnrädern 39 ist ein     Zinkenträger    43  schwenkbar angeordnet, der nach unten verlaufende  Zinken 44 trägt. Ferner sind an dem     Zinkenträger    43  aufwärts verlaufende Arme 45 befestigt, die über Lenker  46 gelenkig mit Stützen 47 verbunden sind. Die Stützen  47 sind an einem Träger 48 befestigt, der sich entlang  dem oberen Rand einer in der Stirnwand 26 vorgesehe  nen Öffnung 49 erstreckt. Zwischen dem Träger 48 und  einem der Träger 6 erstrecken sich Schienen 50, zwischen  denen sich die Zinken 44 bewegen. Während des Antrie  bes der Zahnräder 39 bewegen sich die freien Enden der  Zinken längs einer nierenförmigen Bahn 51. Eine Schale  52 erstreckt sich von dem Rahmenbalken 27 nach vorne,  und die freien Enden der Zinken laufen im niedrigsten  Teil ihrer Bahn entlang dieser Schale 52.

    



  Die Hinterachse 3 ist durch in Schutzkästen 53 und  54 untergebrachte Riementriebe mit dem Antriebsmotor  33 verbunden. Mit einem Differentialgetriebe in der  Hinterachse ist ein Wechselgetriebe verbunden, das vor  zugsweise drei Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang  aufweist. Der Riementrieb zwischen der Hinterachse 3  und dem Antriebsmotor 33 ist derart ausgebildet, dass das  Übersetzungsverhältnis sich stufenlos von 1 : 1 bis 1 : 2  ändern lässt.  



  Zum Antreiben der Vorderräder ist eine (nicht darge  stellte) Ölpumpe vorgesehen, die nur in Betrieb gesetzt  wird, wenn der erste Vorwärtsgang oder der Rückwärts  gang eingeschaltet ist. Auf diese Weise wird mittels einer  einfachen Pumpe ein dem Antrieb der Hinterräder  entsprechender Antrieb der Vorderräder erreicht.  



  In an den Längsbalken 1 befestigten Lagern sind  querliegende Wellen 55 gelagert, an denen Kettenräder  56 befestigt sind. Über die Kettenräder 56 geführte  Ketten 57 bilden mit an ihnen befestigten     Mitnehmern    58  einen Kratzboden, dessen oberer Teil über dem Boden  des Ladekastens des Wagens liegt.     Der    Antrieb     des     Kratzbodens kann von dem Motor 33 aus in an sich  bekannter Weise kontinuierlich oder     intermittierend    er  folgen.  



  In der in     Fig.    1 dargestellten Ausführungsform ist der  Wagenaufbau mit verhältnismässig niedrigen Seitenwän  den 59 versehen. Mit der nicht dargestellten Kabine  bildet dieser Wagen einen normalen Lastkraftwagen, der  mit den bei Lastkraftwagen üblichen Geschwindigkeiten  über die Strasse fahren kann und sich für alle möglichen  Transportzwecke eignet. In diesem Fall kann die     Öffnung     49 in der Stirnwand 26 des Ladekastens verschlossen  werden.  



  Der Wagen lässt sich, wie     Fig.5    zeigt in     einfacher     Weise in einen Ladewagen zum Aufnehmen von Blättern,  Erntegut oder dgl. umrüsten. Zu diesem Zweck sind  Stützen 60 mit einer querliegenden Achse 61 an den  Rahmenbalken 5 befestigt. Die Enden nach vorne und    nach unten gerichteter Arme 62 können um die Achse 61  schwenken. An den freien Enden der Arme 62 sind in  Längsrichtung des Wagens verlaufende, vertikale Seiten  teile 63 befestigt. In an den Seitenteilen 63 befestigten  Lagern ist eine zur Achse 61 parallele Welle 64 gelagert.

    An den Achsen 61 und der Welle 64     sind        Trommeln    65  befestigt, um die ein endloses, mit     Mitnehmern        versehe-          nes    Förderband 66 geführt ist.  



  Weitere, an den Platten 63 befestigte Lager nehmen  eine zur Achse 64 parallele Welle 67 auf, die einen Teil  einer mit Zinken 68 versehenen Trommel 69 bildet. Die  Trommel ist von U-förmigen Bügeln 70 umgeben, die  durch zur Welle 67 parallele Querstreben 71 mit den  Seitenteilen 63 verbunden sind. Da die Vorderachse 9 des  Wagens als Portalachse ausgebildet ist, wobei die die  beiden Vorderräder 13 miteinander     verbindenden        Ge-          stellteile    höher liegen als die Drehachsen der Räder, ist  ein hinreichend grosser Raum vorhanden, um das För  derband 66 zwischen dem vor den     Vorderrädern    ange  ordneten Aufnahmegerät und dem hinter den Vorderrä  dern angeordneten Fördergerät 38 unterzubringen.  



  Ferner kann an den Seitenteilen 63 ein nicht darge  stellter Fangkasten angebracht werden     (Fig.    5 und 6) an  dessen Vorderkante ein ebenfalls nicht dargestellter     Mäh-          balken    angebracht ist. Die Trommel 69     teigt    dabei über  der Bodenplatte des Fangkastens. Die Länge der Trom  mel 69 ist kleiner als die Länge des Mähbalkens. In dem  Fangkasten sind nahe dessen Seiten Schnecken vorgese  hen. Weiterhin sind mit den Seitenteilen 63 Laufräder 75  verbunden. Die Aufnahmetrommel 69 ist breiter als das  Förderband 66.  



  An den Armen 62 sind Stützen 76 befestigt, an denen  hydraulische     Stellzylinder    77     angelenkt    sind. Die Steilzy  linder 77 sind mit ihrem anderen Ende an an dem  Rahmenbalken 27 befestigten Stützen 78 schwenkbar  angebracht.  



  Der Laderaum ist nach oben von einer Haube 79  begrenzt, deren Vorderwand an die     Stirnwand    26 des  Wagenaufbaus anschliesst. Die Rückseite der Haube 79  ist durch ein schwenkbares Gitter 80 gebildet. Statt des  Gitters kann auch eine Tür mit geschlossener     Blache     oder dgl. angeordnet sein.  



  Die verschiedenen Einzelaggregate, wie der Zinken  förderer 38, das Förderband 66, die Trommel 69, die  Schnecken 74 und der Mähbalken 73 können     z.B.    durch  Kettentriebe, Riementriebe und/oder hydraulische An  triebseinrichtungen in an sich bekannter Weise von dem  Motor 33 aus angetrieben werden.  



  Wenn der Wagen mit den in     Fig.5    dargestellten       Zusätzaggregaten    in Richtung des Pfeiles A über das  Gelände gefahren wird, kann das auf dem Felde stehen  des Erntegut mittels des Mähbalkens 73 geschnitten  werden. Das gemähte Erntegut wird durch die Schnecken  74 zur Mitte des Fangkastens 72     geschoben.    Über den  Fangkasten 72 gleitet das Erntegut nach hinten, worauf  es von den Zinken 68 der Trommel 69 erfasst und auf  das Förderband 66 geworfen wird; das Förderband führt  das Erntegut in den Bereich der Zinken 44, welche es in  den Laderaum des Wagens schieben. Mittels des     Kratz-          bodens    kann das Erntegut in dem Laderaum nach hinten  geschoben werden.

   Auch wenn die Kabine 34     äuf    dem  Wagen angebracht ist, hat der Fahrer eine gute Übersicht  zur Kontrolle der Aufnahmevorrichtung durch die Fen  ster 35 und 36, wobei deren Schräglage besonders günstig  ist. Die Bodenplatte 30 ist mit Löchern versehen, so dass  der Fahrer auch die Arbeit des Bandes 66 und des       Zinkenförderers    38 überwachen kann.      Für die Strassenfahrt kann die Mäh- und Aufnahme  vorrichtung mittels der hydraulischen Zylinder 77 vom  Boden abgehoben werden. Zum Entladen des Wagens  wird das Gitter 80 nach oben geschwenkt und das       Erntegut    mittels des Kratzbodens aus dem Wagen her  ausgeschoben.  



  Wenn das Erntegut bereits gemäht ist oder wenn  anderes am Boden liegende Gut aufgenommen werden  soll, kann der Fangkasten mit dem Mähbalken und den  Schnecken von den Seitenteilen 63 gelöst werden, so dass  das Erntegut mittels der Zinken 68 der Trommel 69  direkt vom Boden aufgenommen werden kann.  



       Fig.    7 zeigt, wie die Haube 79 einfach auf dem Wagen  angebracht und abgenommen werden kann. Mit der  Haube 79 sind vier hydraulische     Stellzylinder    81 verbun  den. Weiter sind vier Stützen 82 an der Haube 79  befestigt. In den Stützen 82 sind Schlitze vorgesehen, in  denen Stifte 83 liegen, die an den Enden von Trägern 84  befestigt     sind.    Mit Abstand von den Stiften 83 sind an  den Trägern 84 Stützen 85 befestigt, die durch     Verriege-          lungsstifte    86 mit an der Haube 79 befestigten Armen 87  verbunden sind. Die unteren Enden der Träger 84 ruhen  auf dem Boden und tragen somit die Haube 79.

   Die  Kolbenstangen der hydraulischen     Stehzylinder    81 sind in  der dargestellten Lage auf den Längsbalken 1 des  Wagens abgestützt. Wenn der Öldruck in den     Stellzylin-          dern    81 verringert wird, ziehen     Federn    88 die Kolben  stangen nach oben, so dass der Wagen unter der     Haube     herausgefahren werden kann. Wird der Öldruck in den       Stellzylindern    erhöht, so heben sich die Träger 84 vom  Boden ab, so dass sie nach dem Entfernen der     Verriege-          lungsstifte    86 von der Haube gelöst werden können.

   Wird  dann der Druck in den hydraulischen Zylindern gesenkt,  so senkt sich die Haube 79 ab, bis sie auf den Längsbal  ken 1 aufliegt.     In    dieser Stellung kann die Haube 79 an  dem Gestell verriegelt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbstfahrender Ladewagen mit einer Fahrerkabine, einem Aufnahmegerät zum Aufnehmen von am Boden liegendem Erntegut und Fördermitteln zum Fördern des Erntegutes in den Laderaum des Wagens, dadurch gekennzeichnet, dass das aufgenommene Erntegut unter der Fahrerkabine durch zum Laderaum des Wagens geführt wird und in der Bodenplatte der Kabine Öffnun gen vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass vor den Vorderrädern (13) ein Aufnahme gerät (69) für Erntegut und hinter dem Aufnahmegerät Fördermittel (66) angeordnet sind, welche das Erntegut in Richtung des Wagenladeraumes fördern. 2.
    Ladewagen nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die die lenkbaren Laufräder (13) miteinander verbindenden Gestellteile (9) höher als die Drehachsen (12) der Räder (13) liegen und unterhalb dieser Fahrgestellteile (9) ein Erntegut-Förderer (66) angeordnet ist. 3. Ladewagen nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vorderräder (13) an einer Portal achse (9) befestigt sind. 4.
    Ladewagen nach Patentanspruch, mit einem För- dergerät, dessen Zinken in einen Förderkanal eingreifen, der etwa auf Ladeflächehöhe endet, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem Fördergerät und dem Auf nahmegerät ein zusätzlicher Förderer angeordnet ist. 5. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Aufnahmegerät (69) leicht abnehmbar ist. 6. Ladewagen nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Förderer (66) leicht abnehmbar sind. 7. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Aufnahmegerät (69) breiter ist als der Ladeboden des Wagens. B.
    Ladewagen nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Fahrersitz (32) über dem Förder- gerät (38) angeordnet ist. 9. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Fahrerkabine (34) sich nahezu über die ganze Breite des Wagens erstreckt. 10. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fahrerkabine (34) mit einem aufwärts und nach vorne verlaufenden Fenster (35) versehen ist. 11. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Höhe des Fahrersitzes (32) eine von dem Kabinenboden (30) aufwärts und nach vorne verlaufendes Fenster (36) vorgesehen ist.
CH1671468A 1967-01-19 1968-01-09 Selbstfahrender Ladewagen CH477154A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6700833A NL6700833A (de) 1967-01-19 1967-01-19
CH24068A CH470130A (de) 1967-01-19 1968-01-09 Wagen für landwirtschaftliche Zwecke

Publications (1)

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CH477154A true CH477154A (de) 1969-08-31

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1671368A CH479998A (de) 1967-01-19 1968-01-09 Landwirtschaftlicher Wagen
CH1671468A CH477154A (de) 1967-01-19 1968-01-09 Selbstfahrender Ladewagen

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