CH473573A - Duschenkörper mit Duschenkopf - Google Patents

Duschenkörper mit Duschenkopf

Info

Publication number
CH473573A
CH473573A CH686368A CH686368A CH473573A CH 473573 A CH473573 A CH 473573A CH 686368 A CH686368 A CH 686368A CH 686368 A CH686368 A CH 686368A CH 473573 A CH473573 A CH 473573A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shower body
shower
supply line
body according
dependent
Prior art date
Application number
CH686368A
Other languages
English (en)
Inventor
Igel Cai-Hildmar Von
Martin Dr Mohs
Original Assignee
Beiersdorf Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beiersdorf Ag filed Critical Beiersdorf Ag
Publication of CH473573A publication Critical patent/CH473573A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/046Adding soap, disinfectant, or the like in the supply line or at the water outlet

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description


      Duschenkörper    mit     Duschenkopf       Die Erfindung     bezieht    sich auf einen Duschen  körper mit einem     Duschenkopf.     



  Zum Einbringen von Substanzen, wie     Seife,    Kosme  tika und anderer Zusätze, in den Wasserstrom einer  Dusche sind verschiedene Vorrichtungen vorgeschlagen  worden. Bei einer ersten Kategorie solcher Vorrich  tungen wird     fein    verteilte flüssige Seife in den aus  einem Brausekopf austretenden fein verteilten Wasser  strahl hineingebracht, während die     Seifenflüssigkeit    selbst  aus einem an dem     Duschenkörper        angebrachten    Vor  ratsbehälter unter Verwendung des bekannten     Zerstäu-          bungsprinzips    einer getrennten     Seifenflüssigkeitsaustritts-          düse    zugeleitet wird.  



  Eine zweite Kategorie von Vorrichtungen der vor  gekennzeichneten Art sieht in dem Brausekopf selbst  eine Kammer zur Aufnahme eines Seifenstückes oder  eines Behälters für Flüssigkeit vor, von dem bzw. von  der durch den durchlaufenden Wasserstrom Teilchen  mitgenommen werden.  



  Bei einer dritten Kategorie solcher Vorrichtungen  mit Brausekopf und einem     Dusch-Griffgehäuse    ist am  Griffgehäuse der Dusche eine Zusatzpatrone für eine       Flüssigkeit    vorgesehen.  



  Bei einer vierten Kategorie ist mit dem Duschen  körper ein eine Seifenflüssigkeit oder dergleichen auf  nehmender Behälter verbunden, von der das durch den       Duschenkörper    hindurchströmende     Wasser    einen Teil  mitnimmt     (Venturi-Prinzip).    Dieser Zusatzbehälter ist  an- und abschaltbar, auch ist die Menge der     zugeführten     Zusatzlösung durch einen Hahn regelbar.  



  Es ist schliesslich bekannt, an Wasserhähnen eine  nach dem Prinzip einer     Wasserstrahlpumpe    arbeitende  Vorrichtung vorzusehen, bei der durch eine oder meh  rere seitliche Leitungen in einen     Wasserstrahl    Luft  angesaugt wird, woraus sich eine feinere Verteilung bzw.       Zerstäubung    des     Wassers    ergibt.  



  Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung  der zu     der    Kategorie vier     gehörenden        Vorrichtungen     mit Nutzbarmachung des     Venturi-Prinzips    und des Prin  zips     einer        Wasserstrahlpumpe.       Der erfindungsgemässe     Duschenkörper    ist gekenn  zeichnet durch die Kombination einer Wasserstrahl  pumpe und einer Vorrichtung zum Einbringen zusätz  licher Substanzen in einen Wasserstrom, sowie durch  Mittel, durch die     ein    gleichzeitiges Anschalten bzw.  Abschalten der     Wasserstrahlpumpe    und der Vorrich  tung zur Zufuhr der zusätzlichen Substanz erreicht wird.  



  Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Er  findung ist     in    einem     Duschenkörper    eine zentral oder  eine aussermittig liegende durch den     Körper    hindurch  geführte Leitung für das Duschwasser     vorgesehen,    und  der     Duschenkörper    trägt einen mit der Duschwasser  leitung     verbindbaren    Vorratsbehälter für eine zusätz  lich einzubringende Substanz und weiterhin einen Teil  einer     Wasserstrahlpumpe.     



  Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Er  findung ist in der     Duschwasserzuleitung    zu dem eigent  lichen     Duschenkopf    mit     Zerstäuberkörper    in Form einer  gelochten Platte, Scheibe oder dergleichen eine Ver  engung des     Innenquerschnittes    vorgesehen, die über  einen in der Wand der Zuleitung vorgesehenen Durch  gang mit einem Vorratsbehälter für die     flüssige    Sub  stanz in Verbindung     bringbar    ist, und am vorderen  Ende der Zuleitung ist eine Verjüngung des Aussen  querschnittes vorgesehen, welche mit in dem Duschen  körper vorgesehenen     öffnungen    ganz oder teilweise in  Verbindung gebracht werden kann,

   um in den     Wasser-          strahl    zusätzlich Luft einzubringen     (Wasserstrahlpumpe).     



  Nach einer praktischen Ausführungsform der Er  findung kann der Vorratsbehälter für die zusätzlich  einzubringende Flüssigkeit oder     dergleichen    als ein mit  dem     Duschenkörper    lösbar zu     verbindender    Behälter  ausgebildet sein.  



  Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung  ist die Möglichkeit gegeben, den     Duschenkörper    selbst  als Vorratsbehälter für die in das Duschwasser ein  zubringende zusätzliche Flüssigkeit auszubilden. Dieser  halb kann nach einer weiteren Ausführungsform der  Erfindung der Behälter zur Aufnahme der     zusätzlich     einzubringenden Substanz als     ;ein        Hohlmantelkörper    aus-      gebildet sein, der mit einem Ansatz versehen ist, in  welchen ein Steigrohr hineinragt, das mit dem Durch  gang der     Duschwasserzuleitung    in Verbindung gebracht  werden kann.

   Vorzugsweise ist dieser Ansatz zugleich  mit einem lösbaren Verschluss versehen, damit bei Er  schöpfen des Vorrates an zusätzlich     einzubringender     Substanz eine Ergänzung vorgenommen werden kann.  



  Nach einer weiteren praktischen Ausführungsform  der Erfindung ist die Möglichkeit gegeben, den Behälter,  der die zusätzlich in das Duschwasser einzubringende  Substanz enthält, als auswechselbare Patrone auszu  bilden, und diese Patrone bzw. der Duschkörper kann  nach einer weiteren Ausführungsform der     Erfindung     eine solche Form haben, dass die Patrone in den eigent  lichen     Duschenkörper    klemmend einsetzbar und     leicht     auswechselbar ist.  



  Dabei ist nach einer weiteren Ausführungsform die  Möglichkeit gegeben, das Steigrohr für die zusätzlich  einzubringende Substanz als Hohlnadel auszubilden, so  dass im Augenblick des Einsetzens der Patrone ein Teil  des Mantels der Patrone von dem Steigrohr oder Saug  rohr für die zusätzlich einzubringende Substanz durch  stochen und das Rohr in der Zusatzpatrone angeordnet  wird.  



  Nach einer weiteren praktischen Ausführungsform  der Erfindung ist der     Duschenkörper    mit dem Duschen  kopf und dem Vorratsbehälter auf der Duschwasser  zuleitung verschiebbar gelagert, so dass durch eine       Relativverschiebungsbewegung    zwischen der Dusch  wasserzuleitung und dem     Duschenkörper    mit dem       Duschenkopf    die     Wasserstrahlpumpe    in eine Funktions  lage gebracht wird und zugleich das Einführen von  zusätzlicher Substanz in das Duschwasser erfolgt.  



  Nacheiner weiteren Ausführungsform der Erfindung  ist auch die Möglichkeit gegeben, zwischen dem       Duschenkörper    und der     Duschwasserzuleitung    eine Ge  windeverbindung vorzusehen, so dass bei Verdrehen der  Zuleitung relativ zu dem     Duschenkörper    die Wasser  strahlpumpe eingeschaltet und durch     In-Ausrichtung-          Bringen    des seitlichen Durchganges in der     Zuleitung     mit dem     Steig-    bzw. Saugrohr zusätzliche Substanz in  das Duschwasser eingebracht wird. Die entgegengesetzte  Bewegung bringt die Vorrichtung ausser Funktion.  



  In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Er  findung beispielsweise zur Darstellung gebracht.  



       Fig.    1 zeigt einen senkrechten Querschnitt durch  einen     Duschenkörper    mit einer Zuleitung gemäss der  Erfindung in der Schliesslage.  



       Fig.    2 zeigt die gleiche Schnittdarstellung, jedoch  in der Arbeitslage der Teile.  



  In den Zeichnungen benennt 3 eine Zuleitung, 4  einen     Duschenkörper    und 5 den eigentlichen     Duschen-          oder    Brausekopf, während eine     Wasserstrahlpumpe    all  gemein mit dem Bezugszeichen 6 und die Vorrichtung  zum Zugeben einer     zusätzlichen    Substanz allgemein mit  7 bezeichnet ist.  



  Die Zuleitung 3 in Rohrform ist an einem Ende,  z. B. mit einem     Gewindeanschluss    8, zum Verbinden  mit einem Schlauch oder dergleichen versehen. Die hohle  Zuleitung 3 weist an einer mit 9     bezeichneten    Stelle  eine Verengung auf, und der dadurch verdickte     Wan-          dungsteil    der Zuleitung 3 ist mit einem Durchgang 10  versehen. Das vordere Ende der Zuleitung 3 ist im  äusseren Querschnitt,     wie    bei 11     angedeutet,    verkleinert  und trägt im Inneren eine     Durchwirbelungsschaufel    oder  dergleichen 12.

   Der mit 4 bezeichnete     Duschenkörper     hat die Form eines Hohlkörpers 13, der mit     einem       mittleren     Durchgang    14     versehen    ist, wodurch ein zylin  drischer Mantelhohlraum 15 gebildet ist. Die Innen  wandung 16 des Mantelhohlraumes 15 ist an einer  Stelle mit einem dünnen Rohr 17 verbunden, welches  in einem Ansatz 18 des     Duschenkörpers    endigt, auf  dessen offenes Ende beispielsweise eine. Gewindekappe  19 auf- und     abschraubbar    ist. Mit 20 ist eine Reihe  von     öffnungen    bezeichnet, die im Bereich 11 der Zu  leitung 3 in der Wandung des     Duschenkörpers    4 vor  gesehen sind.  



  Die Zuleitung 3 ist     relativ    zu dem     Duschenkörper     4 mit gleitender Reibung hin und her verschiebbar.  In der Stellung der     Fig.    1 sind sowohl die Zu  leitungen für die     zusätzlich    einzubringende Flüssigkeit  als auch die     Wasserstrahlpumpe    ausser Funktion,     und     die Dusche arbeitet wie eine normale Dusche, der unter  Druck über die Zuleitung 3 Wasser zugeführt wird,  das vom     Duschenkopf    5 in bekannter Weise in feine  Strahlen zerteilt wird.  



  Die     Fig.    2 zeigt die Teile relativ verschoben zu  einander in der Arbeitslage. Aus der     Fig.    2 ist ersicht  lich, dass die in der Wandung des     Duschenkörpers    4  vorgesehenen Öffnungen 20 bzw. ein Öffnungskranz  der     Wasserstrahlpumpe    6 mit dem im äusseren Quer  schnitt verdünnten Teil 11 der Zuleitung 3  zur Deckung gelangen, so dass beim Austritt von Wasser  aus der Zuleitung 3 zusätzlich Luft in den     Duschen-          kopf    5 hineingebracht wird und dadurch eine Anreiche  rung des Wassers mit Luft erfolgt. Dies ist durch die  Pfeile in     Fig.    2     angedeutet.     



  Durch die vorgenannte Verschiebungsbewegung wird  zugleich der zum Inneren der Wasserzuleitung 3 füh  rende enge Durchgang 10 mit dem im     Duschenkörper     4 vorgesehenen Saug- bzw. Steigrohr 17 zur Deckung  gebracht, und durch den     Durchgang    10 in der Quer  schnittsverengung 9 wird über das Steigrohr 17 aus  dem Ansatz 18 des Vorratsbehälters 13 für die zu  sätzlich einzubringende. flüssige Substanz eine Verbin  dung mit der Zuleitung 3 hergestellt, so dass somit in  den Wasserstrom eine     gewünschte        Menge    einer Flüssig  keit kosmetischer, hygienischer; medizinischer Art, eine  flüssige Seife, ein Desinfektionsmittel usw. eingebracht  und mit dem Wasser aus dem Düsenkopf 5 zerstäubt  wird.  



  Es könnte die Ausbildung so     gewählt    sein, dass die  Relativlage zwischen dem Düsenkörper 4 und der Zu  leitung 3 in gewünschten Lagen feststellbar ist, um  somit entweder eine Teildeckung des Durchganges 10  mit dem Steigrohr 17 oder eine vollständige Deckung  dieser beiden Leitungen zu erhalten und dadurch in       Abhängigkeit    von der Stellung dieser beiden Teile von  einander die in das zugeleitete Wasser eingeführte zu  sätzliche Flüssigkeitsmenge nach Wunsch dosieren zu  können. Die Ausführung ist in jedem Fall so gewählt,  dass im Augenblick der Absperrung der Zuleitung 17  zu der Wasserzuleitung 3 auch die     Wassexstrahlpumpe     6 ausser Betrieb gesetzt wird.  



  Die Erfindung hat den     besonderen    Vorteil, dass durch  die zusätzliche Einführung von Luft in den Wasser  strahl durch die     Wasserstrahlpumpe    6, wenn z. B. ein  zu verschäumendes Mittel aus dem     Behälter    in die  Zuleitung 3 gelangt, eine besonders gute     Verschäumung     erzielt wird.

   Ausserdem hat die     Erfindung    den Vorteil,  dass die Ausbildung vergleichsweise sehr einfach ist,  weil durch -eine     einfache        Relativbewegung    von     Zuleitung     3 und     Duschenkörper    4     ein        Dosieren    bzw.     Absperren         bzw. Einleiten von zusätzlicher beispielsweise zu     ver-          schäumender    Substanz in den     Wasseifluss    erreicht wird.  



  Ferner ist auf einfache Weise durch Lösen des  Schraubverschlusses 19     möglich,    bei Erschöpfen des In  haltes an zusätzlich einzubringender Flüssigkeit eine  weitere     Menge    Flüssigkeit einzubringen.  



  Bei der abgewandelten Ausführungsform unter Ver  wendung einer Einsatzpatrone wird der Vorteil erzielt,  dass durch einfaches Herausnehmen einer erschöpften  und Einsetzen einer neuen Patrone der     Duschenkörper     mit der Dusche sofort wieder funktionsfähig ist und  daher die Ausführung als narrensicher bezeichnet werden  kann.  



  Bei dieser abgewandelten Ausführungsform     kann    die  Zusatzpatrone durch beliebige zweckentsprechende Mit  tel, beispielsweise Klemmittel, an dem eigentlichen       Duschenkörper    lösbar befestigt sein. Beispielsweise ist  die Möglichkeit gegeben, die Zusatzpatrone aus einem  flexiblen Kunststoff auszubilden und an     ein    Duschen  körper     kugelkalottenartige    Halterungen vorzusehen,  durch die die Zusatzpatrone am     Duschenkörper    leicht  trennbar festgelegt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Duschenkörper mit einem Duschenkopf, gekenn zeichnet durch die Kombination einer Wasserstrahl pumpe (6) und einer Vorrichtung (9, 10, 13, 17) zum Einbringen zusätzlicher Substanzen in einen Wasser strom, sowie durch Mittel (14), durch die ein gleich zeitiges Anschalten bzw. Abschalten der Wasserstrahl pumpe und der Vorrichtung zur Zufuhr der zusätzlichen Substanz erreicht wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Duschenkörper nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Duschenkörper (4) eine durch ihn hindurchgehende Zuleitung (3) aufweist, welche an einer Stelle mit einer Venturidüse (9, 10) und an einer anderen Stelle als Teil (11) einer Wasserstrahlpumpe (6) ausgebildet ist. 2. Duschenkörper nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Duschen körper (4) zu der wasserführenden Zuleitung (3) relativ bewegbar ausgebildet ist.
    3. Duschenkörper nach Patentanspruch oder nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserzuleitung (3) an ;einer Stelle (9) mit einer Ver- ,engung des inneren Querschnittes und mit einem seit lichen Durchgang (10) versehen ist, die zu einem Vor ratsbehälter (13, 15) für zusätzliche flüssige Substanz führt.
    4. Duschenkörper nach Patentanspruch oder nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vor dere Ende der Flüssigkeitszuleitung (3) im äusseren Querschnitt (11) verringert ist und in diesem Bereich am Duschenkörper (4) eine Mehrzahl von an- und ab- schaltbaren Eintrittsöffnungen (20) für Luft vorge sehen ist.
    5. Duschenkörper nach Patentanspruch oder nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vor ratsbehälter für die zusätzlich ,einzubringende Substanz als ein die Wasserzuleitung (3) umgebender Hohlkörper (13) ausgebildet ist, in dem sich ein Steigrohr (17) be findet, das mit dem Durchgang (10) der Venturidüse (9) in der Wasserzuleitung (3) in Verbindung bring bar ist. 6. Duschenkörper nach Patentanspruch oder nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vor ratsbehälter (13, 15) für zusätzlich einzubringende Sub stanz mit einem Ansatz (18) versahen ist, in welchen das Steigrohr (17) hineinragt.
    7. Duschenkörper nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Vorratsbehälter (13, 15) für zu sätzlich einzubringende Substanz an seinem Ansatz (18) mit einer lösbaren Schraubverbindung (19) zum Ein bringen von zusätzlicher Substanz versehen ist. B. Duschenkörper nach Patentanspruch oder nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Duschenkörper (4) mit dem Duschenkopf (5) relativ zu der Wasserzuleitung (3) verschiebbar ist.
    9. Duschenkörper nach Patentanspruch oder nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Duschenkörper (4) mit einem mittleren Durchgang (14) versehen ist, in welchem die Wasserzuleitung (3) ver schiebbar gelagert ist. 10. Duschenkörper nach Patentanspruch oder nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenwand der Zuleitung (3) und die Innenwand des Durchganges (14) des Duschenkörpers (4) mit inein- andergreifenden Gewindegängen relativ hoher Steigung versehen ist.
    11. Duschenkörper nach Patentanspruch oder nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Be hälter zur Aufnahme der zusätzlich einzubringenden Substanz als auswechselbare Patrone ausgebildet ist, die in den Duschenkörper (4) einsetzbar ist. 12. Duschenkörper nach Patentanspruch oder nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein satzpatrone aus einem biegsamen Hohlkörper gebildet ist. 13. Duschenkörper nach Patentanspruch oder Unter anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Steig rohr (17) für die zusätzlich einzubringende Substanz an ihrem freien Ende als Durchstechnadel ausgebildet ist.
    14. Duschenkörper nach Patentanspruch oder nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am vor deren Ende der Wasserzuleitung (3) eine Schaufel oder ein Flügel angeordnet ist.
CH686368A 1967-05-09 1968-05-08 Duschenkörper mit Duschenkopf CH473573A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1967B0070905 DE1969593U (de) 1967-05-09 1967-05-09 Vorrichtung zum einbringen fluessiger substanzen in einen wasserstrom einer dusche.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH473573A true CH473573A (de) 1969-06-15

Family

ID=6976826

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH686368A CH473573A (de) 1967-05-09 1968-05-08 Duschenkörper mit Duschenkopf

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH473573A (de)
DE (1) DE1969593U (de)
NL (1) NL6806507A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2951318A1 (de) * 1979-12-20 1981-07-02 Paul 6507 Ingelheim Hettler Sanitaere handbrause mit mehrfachfunktion
WO1996008633A1 (en) * 1994-09-16 1996-03-21 Transocean Petroleum Technology A/S A device for coil tubing operations
WO1996008614A1 (de) * 1994-09-13 1996-03-21 Josef Kaps Duschbrause mit beimischung von ingredienzen und luft
EP1020571A2 (de) 1999-01-18 2000-07-19 Hansgrohe AG Sanitärgegenstand, insbesondere Handbrause, mit einer Umschalteinrichtung zur Beeinflussung einer Flüssigkeitsströmung
DE102013002235A1 (de) * 2013-02-11 2014-08-14 Grohe Ag Luftansaugvorrichtung für eine Sanitärbrause

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH619361A5 (en) * 1977-07-08 1980-09-30 Franz Borgias Dost Hand-held shower with a shower head and a handle which can be screwed onto a shower hose
AT17273U3 (de) * 2021-05-18 2022-02-15 Wurzenberger Daniel Duschbrausekopf mit integrierter Duschgel- bzw. Shampoo Ausgabevorrichtung

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2951318A1 (de) * 1979-12-20 1981-07-02 Paul 6507 Ingelheim Hettler Sanitaere handbrause mit mehrfachfunktion
WO1996008614A1 (de) * 1994-09-13 1996-03-21 Josef Kaps Duschbrause mit beimischung von ingredienzen und luft
WO1996008633A1 (en) * 1994-09-16 1996-03-21 Transocean Petroleum Technology A/S A device for coil tubing operations
EP1020571A2 (de) 1999-01-18 2000-07-19 Hansgrohe AG Sanitärgegenstand, insbesondere Handbrause, mit einer Umschalteinrichtung zur Beeinflussung einer Flüssigkeitsströmung
US6357675B1 (en) 1999-01-18 2002-03-19 Hansgrohe Ag Sanitary article, particularly hand-operated shower, with a changeover device for controlling a liquid flow
DE102013002235A1 (de) * 2013-02-11 2014-08-14 Grohe Ag Luftansaugvorrichtung für eine Sanitärbrause
DE102013002235B4 (de) 2013-02-11 2020-01-16 Grohe Ag Luftansaugvorrichtung für eine Sanitärbrause

Also Published As

Publication number Publication date
DE1969593U (de) 1967-09-28
NL6806507A (de) 1968-11-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1500595C3 (de) Vollkegelzerstaubungsduse
DE69105027T2 (de) Dusche.
DE2401127B2 (de) Fluidischer Oszillator
EP1670380A1 (de) Munddusche und handstück für eine munddusche
DE2915157A1 (de) Vorrichtung zum beimischen einer zusatzfluessigkeit zu einem fluidstrom und zum abgeben des gemisches
CH473573A (de) Duschenkörper mit Duschenkopf
DE3402545C2 (de)
EP1359260A2 (de) Duschkopf
DE102007014041A1 (de) Duschkopf mit Dosierung von Seifen, Salzen und dergleichen
DE202008013784U1 (de) Duschkopf
DE19702315A1 (de) Vorrichtung zum Ansaugen und Beimischen von flüssigen Zusatzstoffen in einen Flüssigkeitsstrom
DE2261674B2 (de) Vorrichtung zum Ansaugen und Beimischen von Zusatzstoffen in einen Flüssigkeitsstrom einer Badearmatur od. dgl
DE2829172C2 (de) Kühlvorrichtung für Gegenstände aus Stahl
DE3300469C2 (de) Handbrause
DE2156984A1 (de) Sprühdüse, insbesondere für Gasnaßreiniger
CH201450A (de) Luftschaumerzeuger.
DE2817043A1 (de) Mischvorrichtung fuer brausen und zulaufeinrichtungen
DE3836052C1 (en) Rotor nozzle for a high-pressure cleaning implement
DE1211603B (de) Vorrichtung zur Beimischung von Chemikalien zu fliessendem Wasser
DE3508915A1 (de) Vorrichtung zur bereitung einer wirkstoffloesung
DE2740033A1 (de) Vorrichtung zum behandeln und reinigen von zahnfleisch und zaehnen
DE1291439B (de) Geraet zur Zahnbehandlung und Zahnpflege
CH400929A (de) Brause- bzw. Waschvorrichtung
EP0264689A1 (de) Vorrichtung zum Erzeugen von Schaum
DE1053741B (de) Apparat zur reinigenden Behandlung von Koerperteilen, insbesondere von Zaehnen und Mundschleimhaeuten