CH460084A - Vorrichtung zum Textsetzen in Fernsehsendungen - Google Patents

Vorrichtung zum Textsetzen in Fernsehsendungen

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CH460084A
CH460084A CH909467A CH909467A CH460084A CH 460084 A CH460084 A CH 460084A CH 909467 A CH909467 A CH 909467A CH 909467 A CH909467 A CH 909467A CH 460084 A CH460084 A CH 460084A
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CH
Switzerland
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text
line
pulse
dark background
pulses
Prior art date
Application number
CH909467A
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English (en)
Inventor
Gustav Berg Karl-Erik
Original Assignee
Sveriges Radio Ab
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Publication date
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Publication of CH460084A publication Critical patent/CH460084A/de

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/222Studio circuitry; Studio devices; Studio equipment
    • H04N5/262Studio circuits, e.g. for mixing, switching-over, change of character of image, other special effects ; Cameras specially adapted for the electronic generation of special effects
    • H04N5/278Subtitling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Character Input (AREA)

Description


  Vorrichtung zum     Textsetzen    in Fernsehsendungen    Es ist allgemein üblich geworden, dass man beim  Senden von Fernsehen, falls der Ton in einer fremden  Sprache ist, Text in den unteren Teil der Bildfläche  zuführt, welcher Text in die eigene Sprache des Landes  übersetzt worden ist. Im allgemeinen hat man dabei nicht  den Text direkt zum     wiedergebenen    Original zugeführt,  beispielsweise zu einem Spielfilm, sondern man hat den  Film für sich mittels     Filmabtasters    abgespielt, und man  hat den Text für sich mittels eines     Dia-Abtasters    abgeta  stet.

   Mit einem     Dia-Abtaster    versteht sich in diesem       Zusammenhange    ein Abtasten der eine Karte, ein Blatt  oder dgl. abtastet, die     undurchsichtlich    sein kann, jedoch  aber oft als Dia-Positiv oder aber als Dia-Negativ  ausgeführt ist. Die beiden Signale, die von den betreffen  den     Abtastern    stammen, sind danach zusammengemischt  worden.  



  Der Text war im allgemeinen hell, während das Bild  vorausgesetzt wurde dunkel zu sein. Es würde auch, falls  diese     Vorausetzung    zufriedengestellt worden wäre, einen  guten Hintergrund für den hellen Text bilden. Die  Erfahrung hat indessen gezeigt, dass dies nicht immer  zutrifft, sondern dass es passieren kann, dass das Bild in  derjenigen Stelle hell ist, wo der helle Text zugeführt  werden soll, mit der Folge, dass der Text verdünnt wird  und nicht sichtbar wird oder allerdings sehr schwer zu  lesen sein wird. Um diesen Übelstand zu vermeiden, hat  man vorgeschlagen, gleichzeitig mit der Zufuhr des  Textes zum Bild das Bild auch mit einem dunklen Band  zu versehen, innerhalb dessen der Text vorliegen soll,  und welches quer über die Bildfläche in horizontaler  Richtung laufen soll, vorzugsweise im unteren Teil der  Bildfläche.  



  Bei den bisher bekannt. -n Vorrichtungen der oben  angegebenen Art hat man das Band in solcher Weise  zugeführt, dass es sich über die ganze Bildfläche von  deren linker Kante bis deren rechter Kante erstreckte. Es  passiert aber oft, dass der Text, der wiedergeben werden  soll, wesentlich kürzer als die Breite der Bildfläche ist,  und daraus ergibt sich, dass wesentliche Teile des  schwarzen Bandes ein Bild decken können, welches für    die Wiedergabe wertvoll sein könnte, ohne dass diese  Teile des Textes wegen erforderlich sind.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zwecks Vermeidung dieses Übelstandes. Der Zweck der  Erfindung ist, dass das dunkle Band in bezug auf Beginn  sowie auf Ende nach der Länge des Textes angepasst sein  soll, so dass das dunkle Band nur ein kurzes Stückchen  vor dem Beginnen des Textes in jeder Zeile beginnen soll  und nur ein kurzes Stückchen nach dem Ende des Textes  in jeder Zeile beendet werden soll.  



  Es ist für die Erfindung unwesentlich, mit welchen  Mitteln das dunkle Band erzeugt wird, da die eben  erwähnte     Horizontalabschneidung    der Länge des Bandes,  so dass es nach der Länge des Textes angepasst wird, bei  jeder an sich bekannten oder vorgeschlagenen Anord  nung für Erzeugung der dunklen Bänder, für Einstellung  der richtigen Höhenlage dieser Bänder und für Einstel  lung der richtigen Höhe der Bänder in Verhältnis zu dem  vorliegenden Text benutzt werden kann.  



  Die Erfindung nimmt auch auf die Möglichkeit  Rücksicht, dass der Text auf zwei Zeilen oder mehr als  eine Zeile aufgeteilt sein kann. Im allgemeinen kommt es  aber innerhalb der     Fernsehtechnik    selten oder nie vor,  dass solcher eingelegter Text mehr als zwei Zeilen  umfasst. Der Grund hierzu ist, dass der Text eine gewisse  Höhe haben muss, um gut sichtbar zu sein. Weiter muss  zwischen den Zeilen ein angemessener Zeilenabstand  vorhanden sein, damit die Zeilen nicht zusammenschmel  zen sollen. Es ist nämlich nicht erwünscht, dass man die  Zeilen einander derart nahe liegen lässt, dass die beiden  dunklen Bänder, die verschiedene Textzeilen vertreten,  zusammenschmelzen, denn dadurch würde zu viel vom  Bilde verloren gehen, das wiedergeben werden soll.

   Aus  diesem Grunde pflegt man immer einen Zwischenraum  zwischen den Zeilen zu haben, der in der     Grössenord-          nung    der Breite des dunklen Bandes ist. Mit einer  solchen Vorrichtung würden drei dunkle Bänder, die drei  Zeilen des Textes aufnehmen, zu viel von dem Bilde  decken, das gleichzeitig mit dem Texte wiedergeben      werden soll, damit eine solche Textsetzung erlaubt wer  den könnte.  



  Falls zwei Textzeilen vorhanden sind, kann es passie  ren, dass diese verschieden langen Text tragen. Nach  einer weiteren Ausbildung der Erfindung, die die Länge  der Zeilen der Länge des vorhandenen Textes anpasst,  kann somit jede Textzeile gegen einen Hintergrund von  einem dunklen Band wiedergeben werden, und diese  beiden dunklen Bänder können dann je für sich nach der  Länge seiner Textzeile angepasst sein, so dass die beiden  dunklen Bänder verschiedene Längen erhalten können.  



  Selbstverständlich kommt auch Text vor ohne Bild,  und dieser kann dann eine beliebige Anzahl von Zeilen  umfassen, die letzterwähnte     Textierung    ist aber keines  wegs von der vorliegenden Erfindung umfasst.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung zum     Textsetzen     in     Fernsehsendungen,    wobei ein über die Bildfläche  verlaufendes dunkles     Hintergrundband    für die Aufnahme  von hellem Text gebildet wird, mit Mitteln zur Begren  zung des Umfanges dieses dunklen Hintergrundbandes  entsprechend der Länge des vorhandenen Textes, ist  dadurch gekennzeichnet, dass ein Impulsgenerator vorge  sehen ist, der für jede Bildlinie eine gegebene Anzahl von  Impulsen erzeugt, welche einem jeder Textzeile zugeord  neten Erinnerungskreis zugeführt werden, der einen  Zähler enthält, der durch einen Impuls aus dem Impuls  generator gestartet wird, jedoch nur, falls gleichzeitig  Textimpulse vorhanden sind, wobei der Zähler so ausge  bildet und angeordnet ist, dass er nach einem Impulszu  ge,

   der kürzer als eine Bildzeile ist, einen Impuls abgibt  und dadurch veranlasst, dass eine Vorrichtung zur Erzeu  gung des dunklen Hintergrundbandes in Funktion tritt,  und dass der Impulsgenerator ausserdem mit einem  zweiten     Erinnerungskreis    verbunden ist, der ebenfalls  einen Zähler enthält und durch einen Impuls aus dem  Impulsgenerator gestartet wird, jedoch nur falls keine  Textimpulse gleichzeitig vorhanden sind, wobei der letzt  erwähnte Zähler so ausgebildet und angeordnet ist, dass  er einen Impuls abgibt, durch welchen verhindert wird,  dass die Vorrichtung für Erzeugung des dunklen Hinter  grundbandes ihre Funktion     fortsetzt.     



  Die Erfindung wird unten anhand eines     Ausführungs-          beispieles    im Anschluss an die beigefügten Zeichnungen  näher beschrieben werden, es ist aber verstanden, dass  die Erfindung nicht auf das besondere Ausführungsbei  spiel eingeschränkt sein soll, welches in der Zeichnung  veranschaulicht wird. Es ist insbesondere zu bemerken,  dass die Erfindung davon unabhängig ist, welche     Mass-          nahmen    und Vorrichtungen zwecks Bestimmung der  Höhenlage des oder der dunklen Bänder benutzt werden,  bzw. zwecks Bestimmung deren Höhe.

   In dem Ausfüh  rungsbeispiel nach den Zeichnungen wird indessen eine  bestimmte solche Anordnung näher beschrieben werden,  da die Vorrichtung, welche sie auch sein mag, die zu dem  letzterwähnten Zwecke benutzt wird, in einem engen  Zusammenhang mit der Vorrichtung nach der vorliegen  den Erfindung stehen muss, und es deshalb kaum  möglich ist, die Wirkung und die Arbeitsweise der  Vorrichtung nach der Erfindung zu verstehen, falls man  sie nicht in Zusammenhang mit einer Vorrichtung für  Bestimmung der Höhenlage und der Höhe des dunklen  Bandes bzw. der dunklen Bänder sieht.  



  In der Zeichnung bezeichnet     Fig.    1 somit eine Vor  richtung, die an sich keinen Teil der vorliegenden  Erfindung bildet, die aber beabsichtigt ist, überhaupt ein  oder mehrere Bänder quer über das Bild zwecks Aufnah-         me    des Textes zu erzeugen.     Fig.    1 gibt diese Vorrichtung  in Blockdiagramm wieder.  



       Fig.    2 ist vorgesehen, direkt mit ihrer linken Kante an  die rechte Kante der     Fig.    1 angeschlossen zu werden, so  dass die Leiter, die an der rechten Kante von     Fig.    1  enden, an diejenigen Leiter angeschlossen werden sollen,  die bei der linken Kante von     Fig.    2 beginnen.     Fig.    2 gibt  in Blockdiagramm die besondere Vorrichtung an, die  Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet.  



       Fig.    3 zeigt die Arbeitsweise eines in der Vorrichtung  enthaltenen Dehnungselementes für den Text.  



       Fig.4    zeigt die Bildfläche eines Fernsehempfängers  mit Angabe davon, wo die Textzeilen vorhanden sind,  vorausgesetzt, dass das Bild zwei Textzeilen enthält, und  wo die in dem Bilde nicht sichtbaren, gedachten Linien  vorhanden sind, welche den Impulsen von dem genann  ten Impulsgenerator, auch Uhrgenerator genannt, ent  sprechen und       Fig.5    zeigt schliesslich ein Schema über diese Pul  se.    Die Erfindung ist unabhängig von dem Fernsehsy  stem, welches benutzt wird, und insbesondere ist sie von  der Linienzahl unabhängig.

   Sie wird unten in Anschluss  an ein Fernsehsystem beschrieben werden, welches 640  Linien enthält, in der senkrechten Richtung gemessen, es  ist aber offenbar, dass die Erfindung weder in dieser  Hinsicht, noch mit Rücksicht auf andere Einzelteile       eingeschränkt    sein soll, sondern, dass allerlei Abänderun  gen innerhalb des Rahmens der     Erfindung    vorkommen  können, insbesondere mit Rücksicht auf den Umstand,  dass verschiedene Fernsehsysteme verschiedene Linien  zahlen benutzen, dass der Text verschiedener Breite sein  kann, und dass der Raum, der oberhalb des höchsten  Punktes bzw. unterhalb des niedrigsten Punktes des       Textes    vorhanden ist, verschieden breit sein kann usw.  



  Hiernach soll zuerst beschrieben werden, wie die  Vorrichtung arbeitet, die die dunklen Hintergrundbänder  des Textes erzeugt, vorausgesetzt, dass nur eine einzige  Textzeile vorkommt. Diese Textzeile wird angenommen  diejenige zu sein, die in     Fig.    4 mit 11 bezeichnet wird und  die innerhalb des Bildfeldes 10 liegt. Es wird     angenom-          mep,    dass der Text aus einem Satz gebildet wird, durch  den folgenden Ausdruck vertreten:  TEXT TEXT  TEXT . In     Fig.    4 ist die Höhe der Buchstaben mit 15  angegeben worden, während das zusammenhängende  dunkle Band oberhalb des höchsten Punktes der Buchsta  ben mit 13 bezeichnet worden ist und das zusammenhän  gende dunkle Band unterhalb des niedrigsten Punktes der  Buchstaben mit 14 bezeichnet worden ist.

   Die gesamte  Höhe des dunklen Hintergrundbandes wird somit die  Summe der Breiten, die in     Fig.4    mit 13, 14 und 15  bezeichnet worden sind.  



  Die Vorrichtung für Erzeugung dieses dunklen Ban  des wird in     Fig.    1 wiedergeben. Es wird vorausgesetzt,  dass die elektrischen Impulse von dem     Textdia-Abtaster     über die Leitung 16     hineinkommen.    Sie werden dann  einer     Teilbildsperre    zugeführt, welche, sobald     textindi-          zierende    Impulse in der Leitung 16 vorkommen, einen  Impuls zwecks     Inbetriebsetzen    eines Digitalzählers er  zeugt.

   Die Leitung zu dem Digitalzähler läuft über den  Leitungsteil 18 zu einem     Dehner    42, der nicht mit dieser  Vorrichtung zu tun hat, sondern vielmehr mit der später  zu beschreibenden Vorrichtung nach der vorliegenden  Erfindung, die in     Fig.    2 wiedergeben wird, weiter über  die Leitung 19, den Leitungsteil 20, den Kontakt 21 und  den Leitungsteil 22. Der Kontakt 21 ist in einem  Wechselkontakt enthalten, dessen eine Kontaktstelle so-      mit als 21 bezeichnet wird, und dessen andere Kontakt  stelle, deren Funktion unten näher beschrieben werden  soll, als 38 bezeichnet wird. Der Digitalzähler ist in  diesem Falle mit 23 bezeichnet worden.

   Er ist so  ausgeführt worden, dass er die gesamte Linienzahl hin  einzählt,     d.h.    die gesamte Zahl der     Horizontaltreibimpul-          se    in dem Bilde, vermindert um die Linienzahl oder       Horizontaltreibimpulszahl,    die der Breite 13 in     Fig.4     vertritt. Als Beispiel wird es angenommen, dass die  gesamte Linienzahl 640 ist und dass die Breite des  Streifens 13 in     Fig.    4 durch drei Linien vertreten wird. In  diesem Falle würde somit der Digitalzähler 637 Linien       hineinzählen.     



  Nachdem der Digitalzähler in dieser Weise in Betrieb  versetzt worden ist, bewegt sich die effektive Wiederga  belinie von der oberen Kante des Textes,     d.h.    von der  Begrenzungslinie zwischen den beiden Teilbändern 13  und 15 in     Fig.4,    bis zu der unteren Kante des Bildes,  wonach die Linienwiedergabe nochmals mit dem näch  sten Bilde bei der oberen Kante der Bildfläche beginnt.  Infolgedessen wird der Digitalzähler, wenn man die obere  Kante des Teilbandes 13 erreicht, 637 Linien von dem  Augenblicke gezählt haben, als die Linienwiedergabe die  obere Kante des Bandes 15 passierte, bis sie, nachdem sie  die untere Kante des Bildes erreicht hat und aufs neue  begonnen hat, bei der oberen Kante des Bildes wiederge  ben zu werden, bis zu der oberen Kante des Teilbandes  13 gelangt.  



  In diesem Augenblicke schafft der Digitalzähler 23  einen Impuls, der über den Leiter 24, einen Texthöhen  fühler 25, dessen Funktion unten näher beschrieben  werden soll, und die Leitung 26 bis zu einem mit dem  Wechselkontakt 21 bis 38 mechanisch     zusammengekup-          pelten    Wechselkontakt läuft, der bei dieser Gelegenheit  die Kontaktstelle 43 geschlossen hält, so dass die Leitung  26 mit der von der Vorrichtung nach     Fig.    1 zu der  Vorrichtung nach     Fig.    2 laufenden Leitung a verbunden  wird.    Die Höhe des dunklen Bandes soll jetzt auch so  bestimmt werden, dass sie der Summe der drei Teilbän  der 13, 15 und 14 entspricht.

   Offenbar ist, dass so lange  Textimpulse über die Leitung 16 hineinkommen, nach  dem ein Impuls von der     Teilbildsperre    17 über die  Leitung 18, den     Dehner    42, die Leitung 20, den Kontakt  21 und die Leitung 22 zu dem Digitalzähler 23 überführt  worden ist, und dieser die volle Zahl von Linien  eingezählt hat und einen Startimpuls über die Leitung 24  zu dem     Texthöhenfühler    25 ausgesandt hat, dann soll  dieser sich dauernd in Funktion halten und das Band  dunkel halten. Der     Texthöhenfühler    25 besteht aus einem  Digitalzähler, der indessen nur eine kleine Anzahl von  Linien zählt, in der Grössenordnung von zunächst etwas  oberhalb derjenigen Zahl von Linien, die in dem Bande  13 eingeräumt wird.

   Dieses Band enthielt, wie oben  erwähnt, beispielsweise drei Linien, es ist aber keines  wegs kritisch, welche Zahl von Linien der     Texthöhenfüh-          ler    zählt, so lange diese Zahl noch höher ist als die  genannte Zahl von Linien, die angenommen wurde, einen  Dreier zu bilden. Beispielsweise kann der     Texthöhenfüh-          ler    vorteilhaft einen Vierer von Linien zählen.  



  Jeder Impuls, der von dem Digitalzähler 23 dem       Texthöhenfühler    25 über die Leitung 24 zugeführt wird,  wird deshalb, angenommen, dazu leiten, dass dieser vier  Linien     einzählt.    Während derjenigen Zeit, als diese vier  Linien bestehen, wird eine     Vorspannung    der Leitung 26  zugeführt, die in einer Weise, die unten näher beschrie-         ben    werden soll, das dunkle Hintergrundband quer über  die Bildfläche schafft.  



  Solange Text vorhanden ist, werden auch Textimpul  se über die Leitung 16, die     Teilbildsperre    17, die Leitung  18, den     Dehner    42 und die Leitungen 19 und 23 zu dem       Texthöhenfühler    25 zugeführt. Während dieser ganzen  Zeit wird, nachdem der Impuls über die Leitung 24  hineingekommen ist, jedesmal, wenn eine volle Vierzahl  von Impulsen eingezählt worden ist, eine neue Vierzahl  von Impulsen unmittelbar begonnen werden, und die  Spannung die der Leitung 26 zugeführt wird, bleibt somit  bestehen.

   Aber auch nachdem der Text keine weiteren  Impulse veranlasst, die über die Leitung 33 verpflanzt  werden, bleibt die Spannung in der Leitung 26 während  so langer Zeit bestehen, als gebraucht wird, damit der       Texthöhenfühler    23 Zeit haben soll, die zuletzt begonne  ne Vierzahl von Linien voll     einzuzählen.    Hierdurch  erzielt man somit, dass ein schmales Band 14, siehe       Fig.4,    auch nachdem die untere Kante des Textes  passiert ist, bestehen wird.  



  Es dürfte dem Obigen zu entnehmen sein, dass die  jetzt beschriebene Wirkungsweise sich dauernd für jedes  Bild wiederholt. Falls beispielsweise die Bildzahl 25  Bilder jeder Sekunde ist, so wird der Digitalzähler 23 ein  Mal für jedes Bild gestartet werden oder mit anderen  Worten 25 Mal in der Sekunde, er wird seine 637 Linien  zählen und er wird einen Impuls an den     Texthöhenfühler     25 übertragen, der in seiner Reihe in einer unten zu  beschreibenden Weise über die Leitung 26     Vorspannung     zwecks Erzeugung des dunklen Bandes an den     Texthö-          henlöscher    227 gibt, der in     Fig.2    gezeigt wird.

   Der       Texthöhenfühler    25 wird kontinuierlich eine grössere  Anzahl von vier Linien     einzählen,    bis kein weiterer  Impuls mehr in der Leitung 16 vorkommt. Der     Texthö-          henfühler    25 beendet dann seine Wirkung dadurch, dass  er die schon begonnene Anzahl von vier Linien voll       einzählt.     



  Diejenige Zeit, während welcher das dunkle Hinter  grundband für Aufnahme von Text vorhanden bleibt,  wird somit     ausschliesslich    von derjenigen Zeit abhängig  sein, während welcher Textimpulse über die Leitung 16  übertragen werden.    Die über die Leitung 16 zugeführten Impulse, die den  Text angeben, werden über die Leitung 28 zu einem  Textmischer 32,     Fig.2,    geführt, der so eingerichtet ist,  dass die betreffenden Textimpulse den gewünschten  hellen Text an dem dunklen Hintergrundband erzeugen,  das in seiner Reihe durch Einfluss von dem der Leitung  26 gegebenen Impulszug erzeugt wird.    Es kann jetzt passieren, dass der Text zwei verschie  dene Zeilen umfasst, und es ist dann wichtig, dass die  Zählung zwischen diesen Zeilen in der richtigen Weise  stattfindet.

   In     Fig.    4 wird somit ein solcher Text gezeigt,  zwei Zeilen umfassend, von denen die erste Zeile 11 die  Worte  < (TEXT TEXT TEXT  umfasst, während die  zweite Zeile 111 nur das Wort  TEXT  enthält. Die  Einschaltung der Textimpulse über die Leitung 16 findet  nicht synchron mit der Bildfrequenz statt, und infolge  dessen kann es passieren, dass die Textimpulse über die  Leitung 16 zu einer Zeit einkommen, wenn die eben  wiedergegebene Linie sich zwischen zwei Textzeilen  befindet.     Solchenfalls    würde die untere Textzeile zuerst  den Digitalzähler starten und danach würde diese Text  zeile in eine unrichtige Stelle hineinkommen, wonach es  eine reine Frage von Zufälligkeiten wird, wo die zweite  Textzeile hineinkommt.

   Die gegenseitige Orientierung      zwischen den Textzeilen, die vorgesehen ist, würde in  diesem Falle nicht eintreten.  



  Es ist deshalb erforderlich, dass man eine Synchroni  sierung zwischen den Textimpulsen über die Leitung 16  einerseits, und die Bildfrequenz andererseits hineinführt,  so dass die     Teilbildsperre    17 keine Impulse an den  Digitalzähler 23 und den     Texthöhenfühler    25 weiterfüh  ren kann, falls nicht ein gegebenes     Synchronisierungsver-          hältnis    zwischen der Bildfrequenz einerseits und der  Textfrequenz in der Leitung 16 andererseits vorkommt.

    Zu diesem Zwecke ist ein Leiter 34 angeordnet worden,  der der     Teilbildsperre    17 einen Impuls jedesmal erteilt,  wenn die     Linienwechslung    die untere Kante des Bildes  passiert, einen sogenannten     Vertikaltreibimpuls.    Die     Ver-          tikaltreibimpulse    über die Leitung 34 sind somit syn  chron mit der Bildfrequenz. Nur nachdem ein solcher       Vertikaltreibimpuls    zu einer Zeit übertragen worden ist,  wenn Textimpulse über die Leitung 16 hineingekommen  sind, geht ein Signal über die Leitung 18 für weiteren  Vertrieb teils an den Digitalzähler 23, teils auch an den       Texthöhenfühler    25 aus.  



  Hierdurch wird somit sichergestellt, dass die erste  Markierung, die über den Leiter 18 zu einer Zeit, wenn  zwei Textzeilen vorhanden sind, stattfindet, durch die  obere Kante der höheren Textzeile veranlasst wird und  nicht durch die obere Kante der unteren Textzeile oder  durch irgendeinen anderen Teil des Textes.  



  Falls jetzt zwei Textzeilen vorkommen, so muss eine  Markierung stattfinden, so dass auch zwei dunkle Hinter  grundbänder erzeugt werden. Dies findet dadurch statt,  dass man einen besonderen Zeilenzähler 35 anordnet.  Dieser Zeilenzähler ist so ausgeführt worden, dass, wenn  die Leitungen 19 und 23 markieren, Text vorhanden ist.  Sperrt der Zeilenzähler die ausgehende Leitung während  einer Zeit, die durch die ganze Breite der Bänder 13, 15  und 14 bestimmt ist, sowie zusätzlich dazu eine Anzahl  von Linien etwa entsprechend dem halben freien Ab  stand zwischen den beiden Textzeilen 11 und<B>111.</B> Der  Zeilenzähler gibt danach über die Leitung 36 einen  Impuls an einen Schalter 37 ab, falls zwei Textzeilen  vorhanden sind.

   Der Schalter 37, der in Wirklichkeit  vorzugsweise rein elektronisch sein soll, ist in der Abbil  dung zwecks Vereinfachung der Darstellung gezeigt  worden, als ob er ein Relais wäre, welches die beiden  oben erwähnten Wechselkontakte 21 bis 38 und 43 bis 44  steuert. Nachdem der erste Impulszug teils dem Digital  zähler 23 über die Leitung 18, den     Dehner    42, die  Leitungen 19 und 20, den Kontakt 21 und die Leitung 22  zugeführt worden ist, teils auch dem Zeilenzähler über  die Leitung 19 zugeführt worden ist, wird der letzter  wähnte somit einen     Impuls    über die Leitung 36 zu dem  Schalter 37 senden, und wenn die nächste Textzeile  hineinkommt wird der Schalter 37 den Kontakt 21  geöffnet haben und statt dessen den Kontakt 38 geschlos  sen haben.

   Der Impulszug von der     Teilbildsperre    17 wird  dann über den Leiter 18, den     Dehner    42, die Leitung 19  und die Leitung 20, sowie weiter über den Kontakt 38  und die Leitung 39 zu einem anderen Digitalzähler 40  geleitet werden. Die Ausgangsleitung 41 von dem Digital  zähler 40 ist ebenfalls zu dem     Texthöhenfühler    geführt,  welcher somit für die beiden Digitalzähler gemeinsam  ist.  



  Bei der unteren Kante des Bildes wird für jedes  Teilbild der Zeilenzähler 35 über die Leitung 34 in seine  Ursprungslage zurückgestellt, in welcher der Kontakt 21  geschlossen ist.  



       ¯    Falls zwei Textzeilen vorhanden sind, wird der Schal-         ter    37 beim Übergang zu der zweiten Textzeile umge  stellt, und der Digitalzähler 40 wird gestartet,     insofern    als  dieser Digitalzähler ebenfalls 637 Linien     einzählt.    Der  Beginnstand der beiden     Digitalzähler    23 und 40 ist  indessen verschieden, und infolgedessen wird auch der       Texthöhenfühler,    der ja gemeinsam ist, bei verschiedenen  Gelegenheiten gestartet werden, entweder über den Digi  talzähler 23 für die erste Textzeile und über den Leiter 24  oder über den     Digitalzähler    40 für die zweite Textzeile  und über den Leiter 41.  



  Es ist somit dem Obigen zu entnehmen, dass man mit  der jetzt beschriebenen Vorrichtung, welche an sich  keinen Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet,  erreichen kann, dass ein dunkles Hintergrundband für  jede Textzeile erzeugt wird. Die dunklen Hintergrund  bänder laufen indessen über die ganze Breite der Bildflä  che, und dadurch werden sie dem Zuschauer die Mög  lichkeit entnehmen, den hinterliegenden Teil des Bildes  zu sehen, auch innerhalb von solchen Teilen des dunklen  Hintergrundbandes, die     nicht    des Textes wegen erforder  lich sind. Es ist deshalb von Bedeutung, dass das dunkle  Hintergrundband nicht von grösserer Länge sein soll, als  mit Rücksicht auf den vorkommenden Text erforderlich  ist.  



  Infolgedessen würde das dunkle Hintergrundband ein  Stückchen nach innen der Bildfläche beginnen können,  beispielsweise mit Bezug auf die obere Textzeile 11,       Fig.    4, in derjenigen Stelle, die mit 45 angegeben worden  ist, bzw. für die untere Textzeile<B>111</B> bei der Stelle 46.  Ebenfalls würde das dunkle Hintergrundband mit Bezug  auf die obere Textzeile 11 bei der Stelle 47 und mit  Bezug auf die untere Textzeile 111 bei der Stelle 48  beendet werden können. Die Vorrichtung zu diesem  Zwecke, welche Gegenstand der vorliegenden Erfindung  bildet, wird in der Hauptsache in     Fig.    2 gezeigt.  



  Die besondere Einzelheit in der Vorrichtung nach       Fig.    2, die für Synchronisierung von sämtlichen verschie  denen Elementen dieser Abbildung dient, wird durch den  Uhrgenerator 48 gebildet. Der Uhrgenerator 48 wird über  den Leiter 148 durch die sogenannten     Horizontaltreibim-          pulse    gesteuert, welche für die     Linienwechslung    Sorge  tragen, und er wird somit ein Mal beim Beginn jedes  Linienzuges gestartet. Der Uhrgenerator hat den Zweck  eine Anzahl von besonders scharfen     Impulsen,    siehe       Fig.    5, zu erzeugen, welche die Linie in gleich grossen  Intervallen aufteilt.

   In dem Diagramm in     Fig.    5 kommen  somit 22 solche     Impulse    vor. Jeder von diesen Impulsen  würde, falls er den     Verstärkmitteln    des Bildfeldes  zugeführt werden würde, einen Linienraster aus senk  recht stehenden Linien erzeugen.

   Beispielsweise würde  der     Impuls    49 eine Linie 50 erzeugen, keine solche Linie  wird indessen in der sichtbaren Bildfläche bewirkt,  sondern die Linie hat nur eine imaginäre Bedeutung für  das Bild, dagegen erhalten die verschiedenen Linien 50  für die     Horizontalabschneidung    des dunklen Hinter  grundbandes, worauf der Text sichtbar gemacht wird,  Bedeutung.     Die        Impulse    gehen somit von dem Uhrgene  rator 48 über eine Leitung 51 aus. Diese Leitung ist in  Multipel an vier Erinnerungskreisen 52, 53, 54 und 55  angeschlossen.  



  Der Erinnerungskreis 52 hat den Zweck, die Vorder  kante anzugeben, die für das dunkle Hintergrundband  der ersten Zeile Geltung haben soll und welche in     Fig.    4  als 45 bezeichnet wird. Der Erinnerungskreis 52 funktio  niert in der folgenden Weise:  Wenn zuerst ein Textimpuls über die Leitung 16, die       Teilbildsperre    17, die Leitung 18, den     Dehner    42, die      Leitungen 19 und 20 sowie den Kontakt 21 markiert  wird, wird dieser Impuls in der oben beschriebenen  Weise über die Leitung 22 zu dem Digitalzähler 23  geleitet, er wird aber auch über die Leitung c an den  ersten Erinnerungskreis 52 geführt.

   Dieser Erinnerungs  kreis startet aufgrund des Impulses, den er über die  Leitung c erfährt, die Einzählung von denjenigen Impul  sen, die von dem Uhrgenerator 48 über die Leitung 51 zu  dem Zähler übertragen werden. Die Zahl der Impulse  sollte indessen etwas kleiner sein als die Gesamtzahl von  Impulsen, die nach     Fig.5    in einer Linie enthalten ist.

    Falls nämlich die Zahl der Impulse genau gleich gross  gewesen wäre, so würde es möglich sein, dass die  Einzählung der Impulszahl erst nach dem Beginn des  ersten Buchstabens T in dem ersten Worte  TEXT  ganz  oder teilweise hätte wiedergeben werden können, zum  Schluss geführt werden würde Man will aber einen  dunklen Raum links von dem betreffenden Buchstaben T  haben, und das will man aus demselben Grunde, aus dem  man das dunkle Band 13 oder 14 oberhalb bzw. unter  halb des Textes 15 haben wollte. Deshalb ist der  Erinnerungskreis 52 so eingerichtet, dass er eine Anzahl  von Impulsen     einzählt,    die etwas kleiner als eine volle  Zeilenlänge ist.

   In diesen Impulsen sind somit alle  diejenigen Impulse enthalten, die von dem Uhrgenerator  48 zum Erinnerungskreis 51 abgegeben werden, sobald  der Erinnerungskreis aufgrund dessen     gestartet    wird,  dass ein einkommender Text in der oberen Textzeile 11  vorliegt, siehe     Fig.    4.  



  Die Impulszählung wird bis zu einer Stelle, unmittel  bar ehe der Text beginnt, fortgeführt, welche Stelle  beispielsweise diejenige sein kann, die in     Fig.    4 durch 45  markiert wurde. Erst nach voll eingezählter Impulszahl  überträgt der Erinnerungskreis 52 einen Impuls an eine  elektronische Sperre     (electronic        gate)    60 über die Leitung  56 zwecks Angabe davon, dass Verdunklung stattfinden  darf. Diese elektronische Sperre 60 wird indessen auch  über die Leitung a und den Kontakt 43 von dem       Texthöhenfühler    25 gespeist.

   Die Folge ist, dass die  elektronische Sperre nur dann Spannung für     Bewirkung     des dunklen Hintergrundbandes über den Leiter 64  abgibt, wenn teils der     Texthöhenfühler    25 angibt, dass  die Bildlinie innerhalb von einem Vertikalbereich liegt,  wo Text vorhanden ist, oder wo die Seitenbänder 13 bzw.  14,     Fig.    4, bestehen, teils auch der Erinnerungskreis 52  angibt, dass Text einschliesslich des schmalen dunklen  Raumes unmittelbar vor dem Text in der Horizontalrich  tung vorhanden ist.

   Infolgedessen wird keine Spannung  über den Leiter 64 zu dem vorhandenen Textlöschgerät  27, welches in der Kette des Bildverstärkers enthalten ist  übertragen, falls nicht tatsächlich ein dunkles Hinter  grundband vorliegen soll,     d.h.    beim Text 11 von der  Stelle 45 bis zur Stelle 47 und beim Text<B>111</B> von der  Stelle 46 bis zur Stelle 48.  



  Das Textlöschgerät 27 ist vorzugsweise als ein     bistabi-          les    Element ausgeführt worden, das somit einen gegebe  nen Zustand einnimmt, wenn ein Impuls über die  Leitung 64 hineinkommt, beispielsweise durch die vorde  re Kante 45,     Fig.4,    von dem dunklen Hintergrundband  veranlasst welches die Textzeile 11 enthält, und das  danach in seinen anderen Zustand umgestellt wird, wenn  ein Impuls über den Leiter 65 hineinkommt, beispielswei  se die hintere Kante 47 desselben dunklen Hintergrund  bandes entsprechend. Der Ausgangskreis 31 von dem  Textlöschgerät 27 wird deshalb einen Impuls enthalten,  der von der Lage 45 bis zur Lage 47 bestehen bleibt.

    Dieser Impuls wird einem Löschverstärker 70 zugeführt,    in dem die Impulsspannung in solcher Richtung wirkt,  dass das Bild ausgelöscht wird oder ganz dunkel wird, so  lange der Impuls in der Leitung 31 besteht. In dem  Mischer 32 wird danach die über die Leitung 72  einkommende, bildtragende Schwingung, das dunkle Hin  tergrundband und der zu wiedergebende Text, der über  die Leitung 28 überführt werden soll, gemischt, und das  somit gebildete, bildtragende und texttragende Signal  wird über den Leiter 72 den üblichen Mitteln des Senders  zugeführt.  



  Der Erinnerungskreis 53 wird in allen Hinsichten  parallel zum Erinnerungskreis 52 gespeist. Der Erinne  rungskreis 53 ist indessen anders geschaltet worden und  zwar so, dass sein Zähler durch den Uhrgenerator am       Schluss    der Textzeile gestartet wird, nicht am Beginn der  Textzeile. Der Einzählung von Impulsen wird somit mit  Bezug auf den Erinnerungskreis 53 bei der Stelle 47,       Fig.    4, aufhören. Bei dieser Gelegenheit wird ein Impuls  über die Leitung 57 zu der elektronischen Sperre 61  zugeführt. Dieser Impuls leitet in Zusammenwirkung mit  der     Vorspannung    über die Leitung a dazu, dass ein  Impuls über den Leiter 65 dem     Textlöschungsgerät    27  zugeführt wird, welcher Impuls dadurch dieses Gerät auf  Null stellt.

   Infolgedessen wird auch der Bereich von der  Textzeile 11 von der Stelle 47 bis zur rechten Kante von  dem Hintergrundband frei sein und wird somit Platz für  Bildwiedergabe geben.  



  Unter Hinweis auf     Fig.    1 soll erwähnt werden, dass  der Schalter mit den beiden Schaltlagen 21 und 38 den  Zweck hatte, anzugeben, ob das dunkle Hintergrundband  aufgrund der ersten Textzeile 11 oder der zweiten  Textzeile<B>111</B> erzeugt wurde. Mit Bezug auf die erste  Textzeile 11 war somit der Kontakt 21 über die Leitung c  mit den beiden Erinnerungskreisen 52 und 53 verbunden,  welche das Löschen zwecks Erzeugung des dunklen       Hintergrundbandes    starteten bzw. beendeten. Mit Bezug  auf die zweite Textzeile 111 ist in einer durchaus  identischen Weise der Kontakt 38 über die Leitung d mit  zwei Erinnerungskreisen 54 und 55 verbunden, die je für  sich gleich eingerichtet sind, wie die Erinnerungskreise 52  bzw. 53.

   Der Erinnerungskreis 54 gibt somit über die  Leitung 58 und die elektronische Sperre 62 an, bei  welcher Gelegenheit das Textlöschgerät 27 in Tätigkeit  treten soll um das dunkle Hintergrundband zu erzeugen,  worauf die zweite Textzeile geprägt werden soll, und der  Erinnerungskreis 55 gibt in entsprechender Weise über  die Leitung 59 und die elektronische Sperre 63 diejenige  Stelle an, wo das letzterwähnte dunkle Hintergrundband  aufhören soll. Wie die beiden elektronischen Sperren 60  und 61 über die Leitung a mit einer Angabe über die  Texthöhe versehen wurden, werden auch die beiden  elektronischen Sperren 62 und 63 über die Leitung b mit  der entsprechenden Angabe versehen.

   Dies hängt damit  zusammen, dass der Schalter 37 inzwischen umgestellt  worden ist, so dass, während die     Erinnerungskreise    52  und 53 bzw. die elektronischen Sperren 60 und 61 für die  erste Textzeile in Tätigkeit waren, auch der Kontakt 43  geschlossen war, aber wenn später die Erinnerungskreise  54 und 55 sowie die elektronischen Sperren 62 und 63 in  Tätigkeit treten, um die zweite Textzeile zu besorgen, ist  der Kontakt 43 schon geöffnet und der Kontakt 44 ist  stattdessen geschlossen worden.  



  Wenn die     Teilbildsperre    17 angibt, dass die Funktion  vollführt worden ist, soll offensichtlich eine Rückstel  lung der Erinnerungskreise 52, 53, 54 und 55 stattfinden,  so dass diese nicht in den unrichtigen Anfangslagen      stehen wenn der nächstfolgende Text wiedergeben wer  den soll. Der     Rückstellimpuls    wird über die Leitung f  von der     Teilbildsperre    17 zu jedem der Erinnerungskreise  52, 53, 54 und 55 übertragen.  



  Es ist der obigen Beschreibung zu entnehmen, dass  die elektronischen Sperren 60, 61, 62 und 63 teils mit  einer vertikalanzeigenden Spannung, teils auch mit einer  horizontalanzeigenden Spannung des Textes gespeist wer  den. Infolgedessen kann die horizontalanzeigende Span  nung Freiheit von Spannung in solchen Stellen anzeigen,  wo solche Spannungsfreiheit nicht angezeigt werden soll,  und zwar zwischen Buchstaben in einem Worte, aber in  noch höherem Masse zwischen zwei Worten in einer  Textzeile. Um eine solche falsche Markierung zu verhin  dern, hat man in die Vorrichtung nach     Fig.    1 den     Dehner     42 eingeschaltet.

   Wie ein solcher     Dehner    arbeitet ist an  sich bekannt, und eine ins einzelne gehende Beschrei  bung davon dürfte sich deshalb     erübrigen.    Es dürfte mit  einer allgemeinen Funktionsangabe genug sein.  



  In     Fig.    3 wird der letzte Buchstabe T in einem der  vorkommenden Worte  TEXT  in der Zeile 11 gezeigt  werden, sowie die beiden ersten Buchstaben     TE    in dem  zunächst folgenden Worte      TEXT .    Ein     Dehner    hat die  Wirkung, dass er unmittelbar für einen Textimpuls  reagiert, wenn dieser hineinkommt, aber dass er eine  wesentliche Verzögerung oder einen Schlupf zeigt, wenn  es sich darum handelt, das Aufhören des Textimpulses  anzugeben. Der     Schlupfbetrag    ist in     Fig.3    mit 66 be  zeichnet worden.

   Er soll grösser sein als der grösste  Abstand 65, der als Zwischenschlag zwischen zwei  Worten am     Textblatte    vorkommt,     z.B.    einem Textdiapo  sitiv. Aufgrund der Wirkung des     Dehners    wird somit das  Aufhören des Striches über den ersten Buchstaben T bei  der Stelle 67 erst zur Zeit 66 Zeiteinheiten später  angegeben werden, nämlich in der Stelle 67'. Schon  früher ist indessen das Eintreten eines neuen     T-Stapels     bei 68 in der Stelle 68' angegeben worden. Das Aufhören  des ersten Buchstabens T in dem neuen Worte      TEXT      ist noch nicht vorgekommen, wenn der Anfang des  Buchstabens E bei 69 markiert wird, nämlich bei der  Stelle 69'.  



  Zwecks Nachweises, wie die verschiedenen Markie  rungen entstehen, ist jeder zweite Buchstabe durch  schiefe Linien in der einen Richtung geschattet worden  und jeder zweite mit schiefen Linien in der anderen  Richtung und die ausgedehnten Buchstaben in dem  unteren Teil des     Diagrammes    in     Fig.    3 haben dieselbe       Bestrichelung    erhalten. Man sieht hieraus, dass gewisse  doppelt     bestrichelte    Felder vorkommen, welche die Über  lappungsbereiche vertreten.

   Es ist indessen auch leicht zu  sehen, dass in dieser Weise sicher verhindert wird, dass  ein Zwischenraum zwischen zwei Worten in derselben  Textzeile sich in solcher Weise äussert, dass die eine der  beiden     Löschungssperren    elektronischer Art 61 und 62  sich benimmt, als ob die Textzeile zu Ende gekommen  wäre.  



  Es ist dem Obigen zu entnehmen, dass man bei einer  solchen Vorrichtung, die entweder     vorbekannt    ist oder  vorgeschlagen worden ist, und die zum Zwecke hat, ein  dunkles Hintergrundband für Text auf einem Bilde zu  erzeugen, welches sich normalerweise über die ganze  Bildfläche erstreckt, mittels der Vorrichtung nach der  Erfindung dieses dunklen Hintergrundbandes durch     Ho-          rizontalabschneidung    hat beschränken können, so dass  das Band sich nicht mehr von der einen Kante bis zu der    anderen der Bildfläche erstreckt, sondern nur so lang ist,  wie es     erforderlich    ist um den notwendigen Hintergrund  für den Text zu bereiten.

   Dadurch macht man somit  einen Bereich des Bandes links von dem Texte und  ebenfalls einen Bereich rechts von dem Texte frei, wo das  Bild klar wiedergeben werden kann, was in hohem Masse  das Verständnis des Bildes verbessert und den Text am  Bilde derjenigen Person weniger störend macht, der  gegebenenfalls das gesprochene Wort versteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Textsetzen in Fernsehsendungen, wobei ein über die Bildfläche verlaufendes dunkles Hintergrundband für Aufnahme von hellem Text gebil det wird, mit Mitteln zur Begrenzung des Umfanges dieses dunklen Hintergrundbandes entsprechend der Länge des vorhandenen Textes, dadurch gekennzeichnet, dass ein Impulsgenerator (48) vorgesehen ist, der für jede Bildlinie eine gegebene Anzahl von Impulsen erzeugt, welche einem jeder Textzeile zugeordneten Erinnerungs kreis (52, 54) zugeführt werden, der einen Zähler enthält, der durch einen Impuls aus dem Impulsgenerator gestar tet wird, jedoch nur, falls gleichzeitig Textimpulse vor handen sind, wobei der Zähler so ausgebildet und angeordnet ist, dass er nach einem Impulszuge, der kürzer als eine Bildzeile ist,
    einen Impuls abgibt und dadurch veranlasst, dass eine Vorrichtung (27) zur Er zeugung des dunklen Hitergrundbandes (11, 111) in Funktion tritt, und dass der Impulsgenerator (48) ausser- dem mit einem zweiten Erinnerungskreis (53, 55) verbun den ist, der ebenfalls einen Zähler enthält und durch einen Impuls aus dem Impulsgenerator (48) gestartet wird, jedoch nur, falls keine Textimpulse gleichzeitig vorhanden sind, wobei der letzterwähnte Zähler so ausgebildet und angeordnet ist, dass er einen Impuls abgibt, durch welchen verhindert wird, dass die Vorrich tung (27) für die Erzeugung des dunklen Hintergrund bandes (11, 111) ihre Funktion fortsetzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei Erinnerungskreise (52, 54) zwecks Markierung des Anfanges je eines dunklen Hintergrundbandes und zwei Erinnerungskreise (53, 55) zwecks Markierung des Aufhörens des Textes innerhalb von je einer von zwei Textzeilen vorgesehen sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Schalter (37) vorgesehen ist, der dazu dient, bei gleichzeitigem Auftreten zweier verschie dener Textzeilen von Impulsen aus einem Zeilenzähler (42) einen das Vorhandensein von Textimpulsen ange benden Kreis (26) zu elektronischen Sperren (60, 61 bzw. 62, 63) umzuschalten. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ausgangskreis jedes Erinnerungs kreises (52, 53, 54, 55) zu je einer der elektronischen Sperren (60, 61, 62, 63) geführt ist, welche je zwei Eingangskanäle enthalten, wobei über den einen Ein gangskanal (56, 57, 58, 59) angegeben wird, welche Ausdehnung das dunkle Hintergrundband (11, 111) in der Horizontalrichtung haben soll, während über den zweiten Eingangskanal (a, b) angegeben wird, welche Ausdehnung das dunkle Hintergrundband in senkrechter Richtung haben soll und dass die elektronischen Sperren so eingerichtet sind, dass nur in dem Falle, dass beide Eingangskanäle angeben, dass ein dunkles Hintergrund band gezeichnet werden soll, der Impuls für Beginn des dunklen Hintergrundbandes bzw. für dessen Aufhören zu der Vorrichtung (27) für dessen Erzeugung gegeben wird.
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