CH456901A - Brandschutz-Bauplatte - Google Patents

Brandschutz-Bauplatte

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CH456901A
CH456901A CH480967A CH480967A CH456901A CH 456901 A CH456901 A CH 456901A CH 480967 A CH480967 A CH 480967A CH 480967 A CH480967 A CH 480967A CH 456901 A CH456901 A CH 456901A
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CH
Switzerland
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fire protection
core insert
mineral
building board
board according
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CH480967A
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Heller Rudolf
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Contraves Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/92Protection against other undesired influences or dangers
    • E04B1/94Protection against other undesired influences or dangers against fire
    • E04B1/941Building elements specially adapted therefor
    • E04B1/942Building elements specially adapted therefor slab-shaped

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


      Brandschutz-Bauplatte       Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine als     Ver-          bundbauplatte    ausgebildete     Brandschutz-Bauplatte.    Es  ist bekannt, dass ein Durchbrennen einer Gebäudewand  im Brandfall nur dann wirksam verhindert werden kann,  wenn diese Gebäudewand mindestens eine durchlaufen  de Materialschicht aus völlig unbrennbarem Material,  d. h. eine Schicht aus rein mineralischem Material  enthält.

   Ausserdem soll eine solche Gebäudewand zur  wirksamen     Abschliessung    eines Brandherdes gute     Wär-          meisoliereigenschaften    aufweisen, damit beim     Beflam-          men    ihrer     einen    Seite die andere Seite nicht schon nach  relativ kurzer Zeit eine so hohe Temperatur annimmt,  dass benachbarte Gegenstände aus brennbarem Material  infolge dieser Temperatur in Brand gesetzt werden.  Darum ist Beton- oder Ziegelmauerwerk, dessen Dicke  aus     Kostenersparnisgründen    knapp gewählt ist, nicht  gut als Brandschutz geeignet. Gute Eigenschaften hin  sichtlich Absperrung von Brandherden zeigen relativ  lockere Mineralstoffe, z. B.

   Asbestfasern oder Steinwol  le,     Blähglimmerflocken,    geblähte Quarz- oder Silikon  körner oder geblähte Tonkörner, oder auch Glasfasern.  Derartige lockere Massen können als     Wärmeisolier-          schicht    in einen Zwischenraum zwischen feuerfesten  Mauern oder Platten eingeschüttet oder eingestopft  werden. Die Herstellung solcher Doppelmauern ist  aber kostspielig. Eine weitere bekannte Möglichkeit  besteht in der     Anbringung    von brandschützen  den Fassadenverkleidungen an     Gebäudemauern.    Man  muss dann aus den     genannten,    lockeren     Mineral-Stof-          fen    durch gegenseitige Verbindung von deren Fa  sern, bzw.

   Flocken oder     Körner    zusammenhängen  de Platten herstellen, die sich auf eine Gebäudemauer  kleben oder     sonstwie    daran befestigen lassen und die  nachher mit einer Deckschicht, z. B. Glas, Alumi  nium- oder Stahlblech zur Verschönerung, bzw. zum       Schutz    gegen Witterungseinflüsse versehen werden müs  sen. Dabei haben sich vor allem sogenannte     vorgehängte       Fassadenplatten bewährt, zwischen welchen und den  dahinter an der Mauer befestigten     Mineralstoff-Isolier-          platten    ein luftdurchströmter Zwischenraum erhalten  bleibt um an, bzw. in den Isolierplatten gebildetes  Kondenswasser stets rasch wieder auszutrocknen.

   Es hat  sich nämlich gezeigt, dass die zu     vernünftigen    Preisen  verfügbaren Bindemittel rein mineralischer Art, wie  Zement-, Gips- oder Kalkmilch oder auch     Wasserglas-          oder    andere     Silikat-Bindemittel    bei     Netzung    wesentlich  an Bindekraft verlieren und erst beim Wiedertrocknen  wieder hart werden.  



  Es ist auch schon vorgeschlagen worden, Verbund  platten herzustellen, die als Kerneinlage zwischen zwei  Deckschichten faseriges, flockiges, oder     sonstwie    gebläh  tes Isoliermaterial mineralischer Art, unter Verwendung  mineralischer Bindemittel zum     Aneinanderkleben    der  Isolierpartikel enthalten, in der Hoffnung, auf diese  Weise einigermassen formstabile und wenigstens     einiger-          massen    belastbare     Brandschutz-Bauplatten    zu erhalten,  die zur Herstellung von Gebäudewänden ohne Mauer  werk geeignet sind.

   Infolge der     relativ    geringen mechani  schen Eigenfestigkeit     derartiger        Mineralstoff-Isolierma-          terialien    kommt man dabei aber nicht mit relativ dünnen  und entsprechend preisgünstigen Metallblechen als  Deckschichten aus, sondern man muss dazu entweder  dicke Bleche oder     Asbestzementplatten    verwenden.

   Die  ersteren sind teuer und die letzteren springen im Brand  fall in grossen Stücken ab, was nicht zulässig ist.     Ausser-          dem    ist es praktisch     nicht    möglich, derartige Deckschich  ten in der zur Erzielung einer günstigen Verbundwirkung       notwendigen    innigen und soliden Weise mit den verfüg  baren Kerneinlagen zu verbinden, eben deshalb, weil  die Kerneinlagen zu wenig Zugfestigkeit haben, bzw. zu  brüchig sind.

   Dieses Problem stellt sich auch bei der  auch schon vorgeschlagenen Verwendung der extrem  spröden     Glas-Schaum-Platten    als Kernmaterial für als  Verbundplatten ausgebildete     Brandschutz-Bauplatten.         Die vorliegende Erfindung weist zur Behebung der  vorstehend erläuterten Unzulänglichkeiten fortschrittli  che Wege.

   Sie bezieht sich auf eine als Verbundplatte  ausgebildete     Brandschutz-Bauplatte    und ist dadurch  gekennzeichnet, dass mindestens eine     Kerneinlage    aus  wärmeisolierendem, mineralischen und deshalb     unbrenn-          barem    Material besteht     und    dass mindestens die eine  Deckschicht dieser Verbundplatte ihrerseits als Leicht  bau-Verbundplatte mit einer wärmeisolierenden Kern  schicht von wesentlich höherer mechanischen Festigkeit  als die     Mineralstoff-Kerneinlage    ausgebildet ist.

   Vor  zugsweise ist die     mineralische    Kerneinlage     vollständig     von einer wasserdichten und wasserdampfdichten  Schicht, beispielsweise von     einer        anliegenden    und rings  um verschweissten Aluminium- oder     Stahlblechhülle,     umhüllt.

   Damit wird einerseits die Bildung von Kondens  wasser in der     Kerneinlage    und damit deren Aufwei  chung, wenn diese überhaupt aus verbundenen     Mineral-          partikeln    besteht, wirksam verhindert und es werden  andererseits sehr gute     Verhältnisse    für eine solide     Ver-          klebung    der     Deckschicht-Verbundplatten    mit der Kern  einlage geschaffen.  



  Ausführungsbeispiele     erfindungsgemässer    Brand  schutz-Bauplatten sind in der Zeichnung je im Schnitt  dargestellt.  



  Gemäss     Fig.    1 ist vorgesehen, dass als Deckschichten  der     äls    Verbundplatte ausgebildeten     Brandschutzbau-          platte        Leichtbau-Verbundplatten    1 verwendet werden.  Ihr wärmeisolierendes     Kernmaterial    10 besteht z. B. aus       Hartschaumstoff,    vorzugsweise aber aus einem erst in  neuerer Zeit bekannt gewordenem     Zellstruktur-Material     mit gegenseitig     einstückig    verbundenen,     polyedrischen     Hohlzellwänden aus erhärtetem Kunstharz, z.

   B.     Epoxy-          harz    und in diesem Kunstharz eingebettetem Mineralpul  ver, z. B. Quarzmehl. Die     zur        Herstellung    einer solchen       Zellstruktur    verwendbaren     Schaumstoffkörner,    z. B.

    Körner aus geblähtem Polystyrol, können zum voraus  durch Erhitzen des     Zellstrukturmaterials    bei oder nach       erfolgter        Aushärtung    des     Kunstharzmaterials    auf  120-150  C zerstört werden.

       Derartiges        Zellstruktur-          material    10 kann zusammen mit den vorgesehenen  Deckschichten 11, 12 in einem Arbeitsgang zu     massge-          nauen    und sehr formstabilen Platten 1     verpresst    werden  und zeigt eine bedeutende     mechanische    Festigkeit, die  hinsichtlich Druckfestigkeit einem guten Beton nur  wenig nachsteht, hinsichtlich Zugfestigkeit sogar noch  günstiger ist.

   Die äusseren Deckschichten 11 der     Zell-          struktureinlagen    10 der     Leichtbau-Verbundplatten    1  sind als Aluminium- oder Stahlbleche von beispielsweise  0,5-1,5 mm Dicke mit umgewinkelten Rändern 13  ausgebildet, die längs der Ränder 14 miteinander ver  klebt, verlötet oder verschweisst sind. Die Dicken der  äusseren Verbundplatten 1 sind mit Vorteil relativ  gering, z. B. 10-15 mm. Die inneren Deckschichten 12  der     Zellstrukturschichten    10 bestehen entweder ebenfalls  aus Metallblechen oder aber auch     lediglich    aus     kunst-          harzgetränktem    Glasgespinst oder     Glasfasergewebe.    Der  z.

   B. etwa 40-60 mm dicke     Zwischenraum    zwischen  den inneren Deckschichten 12 der äusseren Verbund  platten 1, ist mit einer wärmeisolierenden Kerneinlage 2  aus     unbrennbarem    mineralischem Material gefüllt, z. B.  im einfachsten Fall mit einer etwas gepressten Fasermat  te. Dazu kann Asbest- oder Steinwolle oder auch  Glasgewebe dienen.

   Vorzugsweise werden aber aus  geblähten und gegenseitig verbundenen     Glimmerflocken     oder aus verbundenen und geblähtem Quarzsand oder  verbundenen     Blähtonkörnern    bestehende Pressplatten    entsprechend besserer mechanischer     Formstabilität    ver  wendet, wobei auch das     darin    verwendete Bindemittel  rein mineralischer     Art    sein sollte.

   Es ist     dann    auch  besser, solche Platten 2 vor dem Verkleben mit den  Deckplatten 1 in eine gestrichelt     eingezeichnete    geschlos  sene Folie 20 einzuhüllen, die     in        diesem    Fall nicht  wasserdampfdicht sein muss, weil, wie erwähnt, die  umgewinkelten und dicht verbundenen Ränder 13 der  Deckbleche 11, die feuchtigkeitsdichte     Abschliessung     der     Kerneinlage    2 sichern. Die     Hüllfolie    20 sichert aber  eine bessere Verbindung der äusseren Verbundplatten 1  mit der     unbrennbaren    und wärmeisolierenden Kerneinla  ge.

   Falls eine solche     Platte    nach     Fig.    1 auf einer Seite im       Brandfall    Flammen ausgesetzt wird, kann zwar die dort  angebrachte Verbundplatte 1 örtlich zerstört und in  Brand gesetzt werden. Eine Übertragung der     Hitze    durch  die     Kerneinlage    2 auf die andere Plattenseite wird aber  wirksam durch das     unbrennbare    und wärmeisolierende  Material der     Kerneinlage    2 verhindert und die. der  Flammenseite abgekehrte Verbundplatte 1     sichert    der  ganzen Platte immer noch eine ihr Loslösen oder  Zusammenbrechen verhindernde Festigkeit.  



  Gemäss     Fig.    2 ist vorgesehen, dass die     Kerneinlage     2a aus Glasschaum, einem unbrennbarem und     ziemlich     druckstabilen, aber sprödem Material besteht. Es ist zum  besseren Verbinden mit den äusseren Verbundplatten la  von einer Stahl- oder     Aluminium-Blechfolie    20a um  schlossen, die ihr auch beim Springen noch den ge  wünschten     Zusammenhalt        sichert.    Die Verbundplatten  1a entsprechen prinzipiell den Verbundplatten 1 gemäss       Fig.    mit der Ausnahme der Gestaltung der Deckbleche  1a,

   die je einen     Falz    15 zum direkten Fassen der       Kernplatte    2a mittels entsprechender     Haltevorrichtungen     bilden. Auf diese Weise wird die den Brand wirksam  begrenzende     Kerneinlage    auch bei Zerstörung einer oder  beider Aussenplatten 1 a noch wirksam gehalten.  



       Fig.    3 zeigt eine an festen Gebäudeteilen befestigte       Brandschutz-Wand,    die aus erfindungsgemässen Brand  schutz-Bauplatten mit je einer unbrennbaren und wär  meisolierenden Kerneinlage 2c oder 2d, vorzugsweise  aus     mineralisch    gebundenen     Blähglimmerflocken    (2c)  oder mineralisch verbundenen     Blähquarzkörnern    (2d)  besteht und je von einer dicht geschlossenen     Aluminium-          oder        Stahlblech-Folie    20c, 20d     umhüllt    sind.  



  Die vorgesehenen äusseren Verbundplatten können  wie die in     Fig.    1 und 2 mit 1, bzw. 1a bezeichneten       Zellstrukturplatten    oder als     Wellblech-Einlagen-Ver-          bundplatten        1c    oder als     Honigwabenkern-Verbundplat-          ten        ld    ausgebildet sein.  



  Zum Verbinden solcher     Brandschutz-Bauplatten    mit  festen Gebäudeteilen, z. B.     Betonsäulen    5 können Profil  schienen 3 und Schrauben 4 dienen. Die Zwischenräume  6 werden mit Vorteil mit     Gesteinwolle    gefüllt, und unter  die     Profilschienenschenkel    können Gummidichtungen 31  geklemmt werden. Ebenso können zwischen die anderen  Verbundplatten la, 1d und die     Gegenhalte-Schienen    50  Gummidichtungen 51 eingeklemmt werden. Die von den  Folien 20c, bzw. 20d eingehüllten Kerneinlagen 2e, bzw.

    2d werden aber an den     Rändern    von den Profilschienen  3 und der Säule 5 direkt ohne     Verbundplatten-Bedek-          kung    eingespannt, damit sie nach Zerstörung der einen  oder anderen Verbundplatte la,     1c,    1d infolge Brand  doch noch sicher gehalten werden. Mit Hilfe von Deck  schienen 30 werden die Nuten der Profilschienen 3 zur  Aufnahme der Schrauben 4 geschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Als Verbundplatte ausgebildete Brandschutz-Bau- platte, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Kerneinlage (2) der Verbundplatte aus wärmeisolieren dem, mineralischem und deshalb unbrennbarem Mate rial besteht und dass mindestens die eine Deckschicht dieser Verbundplatte ihrerseits als Leichtbau-Verbund- platte (1) mit einer wärmeisolierenden Kernschicht (10) von wesentlich höherer mechanischen Festigkeit als die Mineralstoff-Kerneinlage (2) ausgebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Brandschutzbauplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die mineralische Kerneinlage vollständig von einer wasserdichten und wasserdampf dichten Schicht (20) umhüllt ist. z. Brandschutz-Bauplatte nach Patentanspruch oder Unteranspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mine ralische Kerneinlage von einer Blechfolie umschlossen ist. 3. Brandschutz-Bauplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die mineralische Kerneinlage aus geblähten und verbundenen Mineralpartikeln be steht.
    4. Brandschutz-Bauplatte nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerneinlage aus Bläh glimmer-Schuppen besteht, die durch mineralische, un- brennbares Bindemittel verbunden sind. 5. Brandschutz-Bauplatte nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerneinlage aus ge blähten Quarzkörnern besteht, die durch unbrennbares Bindemittel verbunden sind.
    6. Brandschutz-Bauplatte nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerneinlage aus ge blähten Tonkörnern besteht, die durch unbrennbares Bindemittel verbunden sind. 7. Brandschutz-Bauplatte nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerneinlage aus Schaumglas besteht. B. Brandschutz-Bauplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an den zum Halten in einer Tragkonstruktion bestimmten Rändern die mineralische Kerneinlage über die als Verbundplatte ausgebildete Deckschicht vorsteht.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2181526A1 (en) * 1972-04-27 1973-12-07 Produits Refractaires Refractory panels butt-joints - sealed with profiled section members in refractory material

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