CH453293A - Bogenkontroll- und Schaltvorrichtung an Zuführzangen für Zusammentragmaschinen - Google Patents

Bogenkontroll- und Schaltvorrichtung an Zuführzangen für Zusammentragmaschinen

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Publication number
CH453293A
CH453293A CH78067A CH78067A CH453293A CH 453293 A CH453293 A CH 453293A CH 78067 A CH78067 A CH 78067A CH 78067 A CH78067 A CH 78067A CH 453293 A CH453293 A CH 453293A
Authority
CH
Switzerland
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contact
switching device
sheet
control
sheet control
Prior art date
Application number
CH78067A
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English (en)
Inventor
Dieter Dipl Ing Fischer
Original Assignee
Leipziger Buchbindereimaschine
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H7/00Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles
    • B65H7/02Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors
    • B65H7/04Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors responsive to absence of articles, e.g. exhaustion of pile
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    • B65H7/12Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors responsive to presence of faulty articles or incorrect separation or feed responsive to double feed or separation

Landscapes

  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Description


      Bogenkontroll-   <B>und Schaltvorrichtung an</B>     Zuführzangen   <B>für</B>     Zusammentragmaschinen       Die     Erfindung    betrifft eine     Bogenkontroll-    und  Schaltvorrichtung an     Zuführzangen    für     Zusammentrag-          maschinen,    mit in einer Zangenhälfte gelagertem Kon  takthebel und für die Doppel- und     Fehlbogenkontrolle     bestimmten,     einstellbaren    Kontaktpaaren und einem  taktgesteuerten Stromgeber.  



  An mit     Zuführzangen    ausgerüsteten     Zusammentrag-          maschinen    sind Vorrichtungen bekannt, die den Antrieb  der Maschine ausser Betrieb setzen, sobald die Zangen  im Arbeitstakt keinen Bogen oder einen Doppelbogen  erfassen. Diese Vorrichtungen sind mit paarweise ange  ordneten Kontakten versehen, die je nach der zur Ver  arbeitung gelangenden Bogendicke eingestellt werden.  Die     Zusammentragmaschine    selbst ist mit einem taktge  steuerten Stromgeber ausgerüstet, der die Kontakte der  Zangen für den Zeitraum der Bogenentnahme an Span  nung legt.  



  Da diese bekannten     Bogenkontroll-    und Schaltvor  richtungen mit Arbeitsstrom arbeiten, ergibt sich, dass  bei Unterbrechung der Stromzufuhr des Stromgebers  keine Fehl- oder Doppelbogen angezeigt werden und  dieser Mangel auch nicht sofort festgestellt werden kann,  da die Zangen die Bogen trotzdem weiter entnehmen.  Weiterhin ist die Ausnutzung des Bogens als Isolier  schicht zwischen den Kontakten erforderlich. Dadurch  treten vor allem bei Kontaktverschmutzungen Fehler  bei der     Fehlbogenkontrolle    auf, da durch die Ver  schmutzung eine Unterbrechung des Stromkreises er  folgt, obwohl gar kein Bogen zwischen den Kontakten       vorhanden    ist.

   Durch die     Anordnung    und     Einstellung     der Kontakte ist auch nur die Registrierung des Fehlens  ganzer Bogen möglich, und nicht z. B. eines eingesteck  ten Bogens.  



  Zweck der Erfindung ist es, für     Zusammentragma-          schinen    eine     Bogenkontroll-    und Schaltvorrichtung zu  schaffen, die auch das Fehlen eines einzelnen, z. B. ein  gesteckten Bogenteiles kontrolliert und dabei die Ma  schine     stillsetzt,    Störungen infolge Kontaktverschmut  zungen ausschliesst und bei der der     Stromkreis    so ge-    schaltet ist, dass auch Fehlbogen auf jeden     Fall    ange  zeigt werden.  



  Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde,  den Stromkreis für den Kontrollvorgang so zu legen,  dass die Maschine bei jeder Unterbrechung des Strom  kreises zum Stillstand kommt. Weiterhin sind die Kon  takte für die Kontrolle an den     Zuführzangen    so anzu  ordnen, dass auch geringste Abweichungen von der ein  gestellten Bogendicke kontrolliert werden und eine Ver  schmutzung der Kontakte ausgeschlossen ist.  



  Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch ge  löst, dass beide Kontaktpaare derart gegensätzlich an  geordnet sind, dass bei einer Schwenkbewegung des  Kontakthebels in der einen oder anderen Richtung über  ein eingestelltes, zulässiges Mass hinaus eines der Kon  taktpaare trennbar ist. Jeweils ein Kontakt der Kon  taktpaare kann     federnd    ausgebildet sein. Weiterhin ist  es möglich, dass die Kontaktpaare an einem Ruhestrom  kreis angeschlossen sind.  



  Durch die Erfindung wird eine absolut sichere Kon  trolle von Doppelbogen, Fehlbogen oder des Fehlens  einzelner Bogenteile, z. B. eines eingesteckten Bogens  erreicht und bei Auftreten solcher Abweichungen von  der eingestellten Bogendicke die Maschine stillgesetzt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Gegenstandes der Erfindung     dargestellt.     



  Es zeigt die     Zuführzange    in Seitenansicht.  



  Die     Zuführzange    wird aus einem beweglichen Zan  genunterteil 1 und einem festen Zangenoberteil 2, die  miteinander gelenkig verbunden sind, gebildet. Gesteuert  wird die     Zuführzange    durch einen in der Zeichnung  nicht dargestellten Mechanismus. Die freien Enden der  beiden Zangenteile 1, 2 sind als     Greiferbacken    3, 4 aus  gebildet. Diesen schliessen sich Anschlagbolzen 5, 6 an.  Der Anschlagbolzen 5 ist im Zangenunterteil 1 und der  Anschlagbolzen 6 in einem Kontakthebel 7 des Zangen  oberteils 2 angeordnet.

   Der Kontakthebel 7 ist durch  eine Zugfeder 15, die am Zangenoberteil 2 und am  Kontakthebel 7 befestigt ist, über die     Anschlagbolzen     5, 6 mit dem beweglichen Zangenunterteil 1 kraftschlüs-           sig    verbunden und nimmt eine der Bogendicke entspre  chende Lage ein. Oberhalb und unterhalb des Kontakt  hebels 7 sind mittels Schrauben 8, von denen jeweils  eine mit einer Stromführung 9, 10 versehen ist, Kontakt  federn 11, 1.2 befestigt. Weiterhin sind im Zangenober  teil 2 eine     Anschlagsehraube    16 für die     Fehlbogenkon-          trolle    und eine Anschlagschraube 17 für die Doppel  bogenkontrolle angeordnet.

   Diese beiden Anschlag  schrauben bilden die Einstellvorrichtung für an den  Kontaktfedern 11, 12 befestigte Kontakte je eines Kon  taktpaares 13, 14. Letztere sind derart gegensätzlich an  geordnet, dass bei einer Schwenkbewegung des Kon  takthebels 7 in der einen oder anderen Richtung über  ein eingestelltes zulässiges Mass hinaus, eines der Kon  taktpaare 13, 14 getrennt wird. Die beiden Anschlag  schrauben 16, 17 sind hierzu so eingestellt, dass in der  Soll-Lage die Kontaktpaare 13, 14, wie in der Zeich  nung dargestellt, geschlossen sind. Nach Erfassen des  Bogens werden durch eine von der     Eintourenwelle    der  Maschine gesteuerte Schaltvorrichtung beide Kontakt  paare 13, 14 über die Stromzuführung 9, 10 kurzzei  tig in den Stromkreis der Kontrolleinrichtung einbezo  gen.

   Im Normalfall verbleibt die Anschlagschraube 16  für die     Fehlbogenkontrolle    in einer Grundstellung und  ist nur bei Verarbeitung eingesteckter Bogen zu verstel  len.  



  Werden von den Greifbogen 3, 4 keine Bogen     er-          fasst,    so liegen sie aneinander an, und der Anschlag  bolzen 5 drückt den Anschlagbolzen 6 und dadurch  auch den Kontakthebel 7 nach oben. An seinem an  deren Ende wird dadurch derselbe nach unten gedrückt.  Entsprechend der Einstellung der Anschlagschraube 16  kommt die Kontaktfeder 11 auf diese zu liegen, und der  Kontakt des Kontaktpaares 13 öffnet sich, der Strom  kreis wird dadurch unterbrochen und die Maschine     aus-          ser    Betrieb gesetzt. Das gleiche trifft zu beim Fehlen  von eingesteckten Bogen. Die Anschlagschraube 16 ist    entsprechend eingestellt.

   Bei vorhandenen Doppelbo  gen zwischen den     Greiferbacken    3, 4 werden diese um  die doppelte Bogendicke     auseinandergedrückt.    Die un  tere Zangenhälfte 1 schwenkt etwas nach unten ab,  ebenfalls der Kontakthebel 7. An seinem anderen Ende  geht letzterer dadurch nach oben, und die Kontakte des  Kontaktpaares 14 öffnen sich, weil die Kontaktfeder 12  an der Anschlagschraube 17 zurückgehalten wird. Durch  diesen Vorgang wird der Stromkreis ebenfalls wie bei       ,der        Fehlbogenkontrolle    unterbrochen und die Maschine  stillgesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bogenkontroll- und Schaltvorrichtung an Zuführ- zangen für Zusammentragmaschinen, mit in einer Zan genhälfte gelagertem Kontakthebel und für die Doppel- und Fehlbogenkontrolle bestimmten, einstellbaren Kon taktpaaren und einem taktgesteuerten Stromgeber, da durch gekennzeichnet, dass beide Kontaktpaare (13, 14) derart gegensätzlich angeordnet sind, dass bei einer Schwenkbewegung des Kontakthebels (7) in der einen oder andern Richtung über ein eingestelltes zulässiges Mass hinaus eines der Kontaktpaare (13, 14) trennbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Bogenkontroll- und Schaltvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Kontakt der Kontaktpaare (13, 14) federnd ausgebildet ist. z. Bogenkontroll- und Schaltvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kon taktpaare (13, 14) an einem Ruhestromkreis angeord net sind.
CH78067A 1966-12-23 1967-01-19 Bogenkontroll- und Schaltvorrichtung an Zuführzangen für Zusammentragmaschinen CH453293A (de)

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DD12177066 1966-12-23
DEV0032697 1967-01-02

Publications (1)

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CH453293A true CH453293A (de) 1968-06-14

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ID=25747128

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CH78067A CH453293A (de) 1966-12-23 1967-01-19 Bogenkontroll- und Schaltvorrichtung an Zuführzangen für Zusammentragmaschinen

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