CH453053A - Verfahren zur Herstellung von Schokoladehohlkörpern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schokoladehohlkörpern

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CH453053A
CH453053A CH1006467A CH1006467A CH453053A CH 453053 A CH453053 A CH 453053A CH 1006467 A CH1006467 A CH 1006467A CH 1006467 A CH1006467 A CH 1006467A CH 453053 A CH453053 A CH 453053A
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Vannotti Franco Ing Dr
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Schokoladehohlkörpern       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren  zur Herstellung von     Schokoladehohlkörpern        mittels    ein  seitig offener Formen, die mit ihrer offenen Seite an  mindestens einem dieselbe     beaufschlagenden    Sprühstrahl  aus flüssiger Schokolade vorbeigeführt werden, ferner  eine Vorrichtung zur Durchführung des     Verfahrens,    eine  Anwendung des Verfahrens sowie den nach dem Ver  fahren hergestellten     Schokoladehohlkörper.     



  Auf herkömmliche Weise werden     Schokoladehohl-          körper,    insbesondere gefüllte Schokolade-Tafeln und  -Bonbons, dadurch hergestellt, dass     Gussformen    mit  flüssiger Schokolade gefüllt und anschliessend gewen  det werden, um die überschüssige Schokolade abtropfen  zu lassen.     Daraufhin    wird die Form nochmals gewendet  und glatt gestrichen. In die derart gegossenen Schalen  aus Schokolade werden nach vorheriger Kühlung bzw.  Erstarren der Schokoladenschale Cremes, Flüssigkeiten  oder sonstige Füllungen eingefüllt, worauf eine Deck  schicht aus Schokolade darauf gegossen wird.  



  Seit einiger Zeit wird dieser letztere Arbeitsgang  des     Aufgiessens    der Deckschicht, insbesondere bei Ver  wendung flüssiger Füllungen, vorwiegend durch einen  Spritzvorgang ersetzt, bei welchem die für die Deck  schicht benötigte Schokolade in Form kleinster Tropfen  gleichmässig verteilt auf die Oberfläche der Formen  gespritzt wird, ähnlich wie beim Arbeiten mit einer       Farb-Spritzpistole.    Dabei durchlaufen die Formen eine  Spritzkammer, in welcher ein feiner Regen oder Nebel  aus flüssiger Schokolade auf die Formen bzw. auf die  Füllung fällt, der durch Sprühen flüssiger Schokolade  mit Pressluft oder durch einfaches Einspritzen der flüs  sigen Schokolade durch feine Düsen erzeugt wird.  



  Das soeben beschriebene     Spritzverfahren    weist un  ter anderem die nachteilige Eigenschaft auf, dass ausser  den gewünschten Flächen, d. h. den Formhöhlungen,  auch die Ränder der Formen und, was sich besonders  ungünstig auswirkt, auch die die Formen vorantreiben  den Ketten oder sonstigen Antriebselemente mit Scho  kolade bespritzt werden, wodurch die ganze Anlage  ziemlich rasch verschmutzt. Zudem liegt der Verbrauch  an gespritzter Schokolade bei ununterbrochenem Sprit-         zen    auf die ganzen Formen verhältnismässig hoch, wo  durch die Wirtschaftlichkeit dieser Methode nicht sehr  günstig liegt.  



  Es ist nun ein Zweck dieser Erfindung, ein Ver  fahren zur Herstellung von     Schokoladehohlkörpern    zu  schaffen, das die erwähnten Nachteile weitgehend ver  meidet.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass der Sprühstrahl durch eine     schablo-          nenartige    Führung hindurch geführt und während des       überganges    von der einen auf die nächstfolgende Form  unterbrochen wird.  



  Zur Durchführung des Verfahrens ist erfindungs  gemäss eine Vorrichtung vorgesehen, die sich dadurch  auszeichnet, dass eine den Sprühstrahl zu umschliessen  bestimmte Spritzhaube sich von der Düse zur Form hin  erstreckt, wobei die von der Düse abgekehrten     Hauben-          Endkanten    dem Umriss der zu bespritzenden Form  flächen     schablonenartig    angepasst sind, und dass Mittel  zum periodischen Unterbrechen der Schokoladenzufuhr  zur Düse vorhanden sind.  



  Dabei kann die Vorrichtung pro Form eine oder  mehrere Düsen sowie eine gemeinsame Spritzhaube für  mehrere Düsen oder einen separaten für jede einzelne  Düse aufweisen.  



  Zweckmässig ist jede Spritzhaube mit mindestens  einem Auffangkanal für die überschüssige, von den  Wänden abfliessende Schokolade versehen.  



  Zudem kann der Sprühstrahl der Düse aufwärts  oder abwärts gerichtet sein, mit entsprechender Anord  nung der Spritzform.  



  Im folgenden wird nun das Verfahren anhand eini  ger Ausführungsbeispiele der Vorrichtung unter Bezug  nahme auf die Zeichnungen erläutert. Es zeigt:       Fig.    1 eine Ausführungsform einer Vorrichtung  mit einer für mehrere Düsen gemeinsamen Spritzhaube,  in     schematischer    Darstellung,       Fig.    2 eine andere Ausführungsform einer Vorrich  tung mit getrennten Spritzhauben und Auffangkanälen,  in schematischer Darstellung,           Fig.    3 eine weitere Ausführungsart einer Sprüh  anordnung, mit aufwärts gerichtetem Sprühstrahl, in  schematischer Darstellung.  



       Fig.    1 -zeigt schematisch einem Sprühnebel aus  gesetzte Formplatten 1, deren mit einer Füllung 37, 38  versehene Formhöhlungen 2, 3 gegen zwei Sprühdüsen  4, 5 hin offen sind. Die Düsen 4, 5 sind durch Zufuhr  leitungen 6, 7 an Ventilen 8, 9 angeschlossen, welche  ihrerseits mit Druckleitungen 10, 11 in     Verbindung     stehen, die die Düsen 4, 5 mit dem zu spritzenden  Material, in diesem Falle mit flüssiger Schokolade, ver  sorgen. Den Raum zwischen der Formplatte 1 und den  Düsen 4, 5 seitlich und oben abschliessend ist eine  Spritzhaube 12 vorgesehen, deren Aufgabe es ist, den  von den Düsen 4, 5 austretenden Sprühstrahl 13 daran  zu     hindern,    ausserhalb der beiden Formhöhlungen 2, 3  liegende Bereiche - z.

   B. die Ränder 14, 15 der Form  platte 1 und die die Platte 1 befördernden Antriebs  elemente 16 wie Ketten, Förderer und dergleichen   mit einer     Schokoladeschicht    zu versehen.  



  Den in die     Zufuhrleitungen    der Düsen 4, 5 ein  geschalteten Ventilen 8, 9 ist eine Steuerung 17 zuge  ordnet, die diese Ventile 8, 9 in regelmässigen Abstän  den über Verbindungsleitungen 18, 19 öffnet und  schliesst. Das Öffnen und Schliessen der Ventile 8, 9  durch die Steuerung 17 geschieht als Folge eines von  der Fördereinrichtung 16 mittels eines Taktgebers 20  über eine Verbindungsleitung 21 an die     Ventil-Steue-          rung    17 abgegebenen     Taktsignals,    welches durch die  sich in Richtung des Pfeils 22 bewegende     Antriebs-          oder    Fördereinrichtung 16 bestimmt wird.  



       Fig.    2 stellt im grossen und ganzen eine ähnliche  Sprühanordnung dar wie in     Fig.    1, mit dem Unter  schied, dass bei dieser Ausführungsform jede der Düsen  4, 5 eine eigene Spritzhaube 30, 31 besitzt, deren un  tere Öffnungen den betreffenden Formhöhlungen 2, 3  angemessen sind. Es sei hier bemerkt, dass in     Fig.    2  für Teile, die denjenigen in     Fig.    1 entsprechen, die glei  chen     Bezugsziffern    verwendet wurden.  



  Die Verwendung von zwei getrennten, jeder Düse 4,  5 zugeordneten Spritzhauben 30, 31 bringt den     Vorteil     mit sich, dass der Mittelsteg 32 zwischen den beiden  Formhöhlungen 2, 3 ebenfalls wie die Ränder 14, 15  von der gesprühten Schokolade geschützt     ist.     



  Die in     Fig.    2 dargestellten Spritzhauben 30, 31  verfügen zudem über an den Rändern deren unterer  Öffnungen angebrachte Auffangkanäle 33, 34, die an  den beiden Spritzhauben 30, 31 in alternativen Ausfüh  rungen dargestellt sind. Beide dargestellten Auffangka  näle 33, 34 verfügen über     andeutungsweise    gezeigte  Ableitungen 35, 36 zum     Rückführen    der an den Innen  wänden der Sprühschirme 30, 30 ablaufenden Scho  kolade.  



  Beim Betrieb beider Vorrichtungen nach     Fig.    1  und 2 werden die Formplatten 1 in horizontaler Lage  unter der eigentlichen Sprühvorrichtung, bestehend aus  Düsen 4, 5 und Spritzhauben 12, 30, 31, hindurchge  führt, und zwar zweckmässig ruckweise unter die Sprüh  vorrichtung geschoben, dort angehalten     und    nach er  folgtem Sprühen weitergeschoben. Auf diese Weise ist  während des Sprühvorganges die Relativgeschwindigkeit  zwischen der Formplatte 1 und den Düsen 4, 5 gleich  Null, wodurch eine gleichmässige Beschichtung möglich  ist. Das Sprühen selbst erfolgt     also    wie ersichtlich  während des Anhaltens der Formplatten 1, wobei die  flüssige Schokolade während dieses Zeitabschnittes stoss-    weise aus den Düsen 4, 5 abgegeben wird.

   Dieses Aus  stossen der flüssigen Schokolade wird durch kurzzeitiges  Öffnen der Ventile 8, 9 bewirkt, die, wie bereits er  läutert, von der Steuerung 17 betätigt werden. Der die  Steuerung 17 seinerseits steuernde Taktgeber 20 der  Antriebs- oder Fördereinrichtung 16 ist mit letzterer  so synchronisiert, dass immer bei angehaltenem Förderer  16 ein Spritzsignal über die Verbindung 21 an die  Steuerung 17 abgegeben     wird,    die darauf sofort über  die Verbindung 18, 19 die Ventile für eine vorbestimmte  Zeit öffnet. Diese Öffnungszeit kann einstellbar sein,  um die Dicke der     Schokoladeschicht    wahlweise zu be  stimmen.  



  Selbstverständlich kann die Ventilsteuerung auch im  umgekehrten Sinne betrieben werden, nämlich so, dass  die Ventile 8, 9 in Ruhestellung offen sind, d. h., dass  ohne ein Signal des Taktgebers gesprüht wird, und  dass die Ventile 8, 9 während der Vorwärtsbewegung  des Förderers 16 und somit der Formplatten 1 mittels  des Taktsignals geschlossen werden.  



  Im weiteren ist es einerseits - zweckmässig nach       Fig.    1 - durch Verschieben der Formplatten um einen  ganzen Schritt, also um die Länge beider Formhöhlun  gen 2, 3,     und    durch gleichzeitiges Auslösen beider Düsen  4, 5 möglich, die Formen 1 mit einer einzigen Schicht  aus Schokolade zu versehen, während anderseits die  Möglichkeit - zweckmässig nach     Fig.    2 - besteht, durch  Verschieben der Formplatten 1 um nur einen halben  Schritt, also um die Länge einer Formhöhlung 2, 3,  zuerst mittels der Düse 4 eine erste Schicht und mit  tels der Düse 5 eine, falls erwünscht, zweite Schicht  aus anderem     Schokoladematerial    aufzusprühen.  



  Im Normalfalle haben bei den in     Fig.    1 und 2 dar  gestellten Ausführungsformen die eigentlichen Sprühein  richtungen, bestehend aus Düse und Haube, einen fe  sten Standort, während die Formplatten 1 unterhalb  des Sprühschirmes 12, 30, 31 vorbeilaufen.  



  Es ist allerdings auch möglich, insbesondere bei  Verwendung kontinuierlich laufender Fördereinrichtun  gen, die eigentliche Sprüheinrichtung (Düse mit Haube)  während des Sprühvorganges beispielsweise auf einem  Schlitten eine bestimmte Strecke mit der Fördereinrich  tung mitlaufen zu lassen, so dass die Relativgeschwindig  keit zwischen Förderer und Düsenanordnung während  des Sprühens gleich Null ist. Auf diese Weise können  praktisch die gleichen Resultate erzielt werden wie bei  der vorangehend beschriebenen Ausführungsart.  



       Fig.    3 zeigt eine weitere, alternative Ausführungs  form, bei welcher der Sprühstrahl 40 vertikal nach  oben gerichtet ist. Die     flüssige    Schokolade gelangt in  diesem Fall durch eine Druckleitung 41, ein Ventil 42  und eine     Zufuhrleitung    43 an eine Düse 44, von wel  cher ein     Schokoladenebel    als Sprühstrahl 40 aufwärts  ins Innere der Spritzhaube abgegeben und in Formhöh  lung 46 einer oberhalb der Düse 44 horizontal vorbei  laufenden Formplatte 47 gespritzt     wird.    Die Spritzform  befindet sich also in diesem Fall oberhalb der Düse  und ist nach unten geöffnet.

   Die     Förder-    und Steuer  elemente können die gleichen wie vorher sein, weshalb  sich eine     nochmalige    Beschreibung derselben     erübrigt.     Während sich die früher beschriebenen Vorrichtungen  hauptsächlich zum Aufbringen der Deckschicht an     mit     einer Füllung versehenen     Schokoladetafeln    oder -Bon  bons eignen, ist die in     Fig.    3 gezeigte     Vorrichtung     insbesondere für die Herstellung schalenförmiger Hohl  körper, z. B.     Schokoladeeier,    Osterhasen usw., geeignet.

        Weitere     Abwandlungen    sind möglich, so die Ver  wendung einer     Vielzahl    von Düsen, verschiedenste Ar  ten von Spritzformen und     Steuerungen:.    Insbesondere  kann es zweckmässig sein, den Sprühstrahl während des       Spritzvorganges    hin und her zu bewegen, um eine  gleichmässige Verteilung der Schokolade über das ganze  zu beschichtende Gebiet zu erreichen.

   Zudem kann  nachträglich zum Spritzen ein     Druckluftstrahl    auf die  frisch gespritzte Schicht gerichtet werden, um einerseits  die neue Schicht abzukühlen, soweit dies nicht in einem  vorangehenden oder     anschliessenden    Kühltunnel erfolgt,  und, falls erwünscht, anderseits eine bestimmte Vertei  lung der Schokolade zu erwirken. Dass die Düsen aus  tauschbar sein können, versteht sich von selbst.  



  Oft ist es zweckmässig, an der Unterkante der  Haube - bei den Ausführungsformen nach     Fig.    1 und       Fig.    2 - ein biegsames     Abstreichmesser    vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Schokoladehohlkör- pern mittels einseitig offener Formen, die mit ihrer offenen Seite an mindestens einem dieselbe beauf- schlagenden Sprühstrahl aus flüssiger Schokolade vorbei geführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprüh strahl durch eine schablonenartige Führung hindurch geführt und während des Überganges von der einen auf die nächstfolgende Form unterbrochen wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Richtung des Sprühstrahles wäh rend des Spritzvorganges nach Massgabe der Vertiefun gen in der Form verändert wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Sprühstrahl lotrecht nach unten gerichtet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Sprühstrahl lotrecht nach oben gerichtet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass nach dem Unterbrechen des Sprüh strahls ein Druckluftstrom auf den besprühten Teil der Form gerichtet wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dauer des Sprühens in Abhängig keit der zu versprühenden Menge Schokolade gewählt wird. 6. Verfahren nach Unteransprüchen 1 und 5. PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit mindestens einer Düse, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Sprühstrahl zu umschlie ssen bestimmte Spritzhaube sich von der Düse zur Form hin erstreckt,
    wobei die von der Düse abgekehrten Hauben-Endkanten dem Umriss der zu bespritzenden Formflächen schablonenartig angepasst sind und dass Mittel zum periodischen Unterbrechen der Schokoladen- zufuhr zur Düse vorhanden sind. UNTERANSPRÜCHE 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube düsenseitig geschlossen und divergent ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube düsenseitig geschlossen und zylindrisch ist. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I mit abwärts gerichteter Düse, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterkante der Haube ein Auffangkanal vorgesehen ist. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkante der Haube zur Bildung des Auffangkanals eingebogen ist. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass der Auffangkanal entfernbar ist. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch II mit abwärts gerichteter Düse, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterkante der Haube mindestens ein Abstreichmesser vorgesehen ist. 13.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreichmesser flexibel ist. 14. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Ableitung vom Auffangkanal zum Schokoladebehälter führt. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse verschwenkbar in der Haube gelagert ist.
    PATEINTTANSPRUCH III Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch I zum Überspritzen von halbfertigen, mit einer Füllung versehenen Schokolade-Tafeln und -Bonbons mit der abschliessenden Schokolade-Deckschicht. PATENTANSPRUCH IV Nach dem Verfahren nach Patentanspruch I her gestellter Schokoladehohlkörper.
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